Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 8. Mai 2013

Übersicht: Biologische Begründungen zu Geschlechterunterschieden

Ich hatte hier schon einmal die Liste von Steven Pinker aus „The Blank Slate“ für verschiedene Belege für Geschlechterunterschiede zitiert.

Inzwischen hat sich aber auch hier einiges angesammelt, was ich mal kurz etwas geordneter zusammenstellen möchte:

1. Grundlegendes

2. Bestimmte biologische Fallgruppen:

3. Gründe, die gegen rein soziale Begründungen von Geschlechterunterschieden sprechen:

4. Bestimmte Eigenschaften:

5. Homosexualität:

Das waren gerade die, die mir bei einigem Suchen aufgefallen sind. Wer was zu ergänzen hat, ich würde mich über einen Hinweis in den Kommentaren freuen.


Responses

  1. Warum baust Du Dir nicht einen Peitschenautomaten der Deine masochistischen Züge bedient. Deine Themensammlung schreit ja danach vershitstormt(TM) zu werden.
    Spannend!

    • @Dummerjan

      Man wird sehen. Ich erwarte eher ein ziemliche Ruhe. Die Liste in dieser Form finde ich trotzdem praktisch. Gibt einen Überblick und man kann auch in anderen Artikeln gut darauf verlinken

      • Sozusagen ein „Best-of“ der Geschlechterunterschiede

        • ja, sozusagen.

          Vielleicht auch einfach eine gute Übersicht, was schon bezüglich Nachweisen für bestimmte biologische Unterschiede Thema war.

          Vielleicht kennt ja der ein oder andere noch ein gutes Argument, zu welchem nicht noch keinen Artikel habe.

          Interessant finde ich da beispielsweise auch die Häufung verschiedener Krankheiten wie Autismus etc, die nach Geschlechtern unterschiedlich auftreten oder Gehirnschäden, die von einem Geschlecht besser weggesteckt werden als von dem anderen. Wenn da einer was zu hat, dann wäre ich interessiert.

        • @ Christian

          Ich sag mal so, ich bin sicherlich kein Experte auf dem Gebiet der Evolutionsbiologie. Ich finde trotzdem vieles, sehr interessant wie z.B. die Auswirkung von Hormonen in Bezug auf Sexualität (Männer sind Schweine, Schwanzgesteuert vs. Frauen wollen eher feste Bindungen). Hört oder ließt man zudem über das Geschlechterthema, sind die evolutionsbiologischen Faktoren ja größtenteils außen vor, wenn sie überhaupt berücksichtigt werden. Mal ganz abgesehen vom Gendermainstreaming, wo Biologie ja quasi sowas wie für Nonnen der Sex ist. Ich finde es daher extrem wichtig, gerade wenn es um Erziehungsfragen unserer Kinder geht, diese nicht zu leugnenden Tatsachen mit einzubeziehen und nicht an unseren Kindern, mit rein soziologischen Ansätzen rum zu experimentieren.
          Ich finde es übrigens diesbezüglich auch mal wieder typisch Mensch zu behaupten, dass wir die wirklich einzigen Lebewesen des Planets Erde sind, die sich der Evolution und normalen biologischen Vorgängen entziehen könnten.

    • Kann sein, er hat schon so einnen
      Automaten?

      Vor Allem die Links unter Homosexuallität,
      werden Widerspruch auslösen?

      „Ich bin stolz auf mein Lesbischsein. Ich fühle, es ist die richtige Entscheidung.“ Hella von Sinnen, sagt sowas, ohene zu bedenken, daß dann die „Homoheiler“ recht hätten.

      • @DDBZ

        „Vor Allem die Links unter Homosexuallität, werden Widerspruch auslösen?“

        Wie man sieht habe ich recht viele Artikel zu Homosexualität und biologischen Begründungen dazu. Da sich recht wenig Radikalchristen hier her verrirren und die wenigsten Sozialkonstruktivisten über ihre Ansichten diskutieren (auch wenn ich das begrüßen würde) erwarte ich auch da nicht soviel Widerspruch

      • Bist Du sicher, dass sie das so meint, wie du es interpretierst?

        • Wie könnte sie es sonst meinen?

        • Na, dass sie stolz darauf ist, sich entschieden zu haben, offen lesbisch zu leben, und als offen lesbischer Mensch durchs Leben zu gehen. Vor dieser Entscheidung stehen schließlich alle Homos. ich habe mich auch dazu entschieden. Ungeachtet unserer Empfindungen könnten wir uns schließlich den gesellschaftlichen Anforderungen unterwerfen und heterosexuell leben, so wie es jahrhundertelang offizielle Praxis war.

        • @ Adria

          Wie hat sie es denn gemeint?
          Warum redet sie denn von
          „richtiger Entscheidung“?

      • @ DdBz
        siehe oben

        • Kann man so sehen.
          Warum sagt sie das dann
          nicht?

          Bei mir bist Du dann aber sicher,
          was ich gemeint hatte?

          Ich meinte, das mit solchen
          Aussagen (HvS) den „Homoheilern“
          in die Hände gespielt werden kann.

          Wie die was gemeint hat oder nicht,
          ist mir eigentlich egal.
          Ich halte die Tante nämlich
          nicht für eine Expertin.

          Andere schon? Die dort?
          http://www.frauenwissen.at/frauenzitate.php

          „Erholen Sie sich hier von der Herrenkultur und lesen Sie Geistreiches von Frauen“

        • „Ich meinte, das mit solchen Aussagen (HvS) den “Homoheilern”
          in die Hände gespielt werden kann.“

          Ich bin sicher, die von Sinnen, wird sich recht wenig darum kümmern, welche ihrer Aussagen, irgendwem in die Hände spielen könnte. Was verständlich ist, denn Homo-Heiler sind nicht besonders relevant.

          Und selbst wenn: Nehmen wir mal an, von Sinnen hätte sich tatsächlich für ihr Lesbischsein entschieden. Was will ein Homo-Heiler da machen? Außer zur Kenntnis nehmen, dass der Lesbianismus offenbar Vorteile hat, die Frau von Sinnen zu schätzen weiß.

          Dieses Blog hier ist immerhin auch nicht gerade eine Werbung für Heterosexualität 😉

      • Es ist eben eine Konsequenz des Sozialkonstruktivismus, dass prinzipelle alles re- bzw. dekonstruiert werden kann; dass Menschen nichts mit der Natur zu tun haben.

        Und dass Homosexualität eine Art Lifestyle Choice ist glauben nicht nur die Queertheoretiker, sondern auch die christlichen Fundamentalisten, die sie wegtherapieren wollen.

  2. Interessantes Interview mit Roy Baumeister
    zum Thema, mit dem provokanten Titel:

    „Is there anything good about men“

  3. eine liste deiner eigenen artikel. sowas nennt man selbstrefentiell.

    • @hottehü

      Es freut mich, dass das dein einziger Kritikpunkt ist 🙂

      Es ging mir gerade darum, eine Übersicht über die hier bereits aufgeführten Argumente zu geben. eben gerade auch mit den dahinterstehenden Diskussionen und dort zitierten Studien.

      Es ist insofern auch eine kleine Bestandsaufnahme und soll gerade auch mir interne Verlinkungen erleichtern.

      Welche externen Links würdest du denn noch gut finden?

    • @ hottehü

      Früher wurdest Du ja immer wieder aufgefordert, Belege für Deine eigene Position beizubringen (Wie ist die eigentlich, außer, dass Dir die ganze Richtung dieses Blogs nicht passt).

      Heute verzichte ich darauf aus dem Wissen heraus, dass von Dir nichts kommt.

      • @ Roslin

        Die Genderleute zitieren
        sich doch nur gegenseitig
        und glauben so wird aus willkürlicher
        Behauptung Wissenschaft!
        Die haben keine Belege,
        die haben nix, nur heisse Luft.

  4. Immer wieder interessant, welche Emotionen der Verweis auf Evidenz hervorzurufen verspricht.

    Leider wäre es das erste Mal, dass Wirklichkeitsverweigerung sich durch Konfrontation mit der Realität beheben ließe…

    Die biologische Determinierung erschüttert den Menschen offenbar ähnlich stark, wie das Antizipieren seiner Endlichkeit.

    😉

    • @Ratloser

      „Leider wäre es das erste Mal, dass Wirklichkeitsverweigerung sich durch Konfrontation mit der Realität beheben ließe…“

      Da denkst du schon wieder sehr dualistisch. Sicherlich: Sehr überzeugte Sozialkonstruktivisten wird man nicht überzeugen können. Aber solche, die sich bisher nicht oder kaum mit dem Thema beschäftigt haben oder noch relativ offen sind schon

      • @ christian

        Das „sich mit dem Thema“ beschäftigen, tut aber für die Entwicklung einer generellen Haltung nichts zur Sache.

        Das Ausmaß der Realitätsakzeptanz ergibt sich aus genetischer Disposition und Sozialisation und ist weitgehend festgelegt…natürlich in aller Regel nicht homogen, sondern individuell mosaikartig.

        Die „Beschäftigung“ mit einem beliebigen Thema erfolgt infolgedessen mit festgezurrter Signalmodifizierungsmaske: das, was unserem emotionalen Bedürfnis entspricht, wird verstärkt…das, was unseren emotionalen Bedürfnissen widerspricht, wird ausgeblendet.

        Von daher ist das wirklich (fast) dualistisch….

        In unserem Gehirn können wir jedwede Pseudorealität erzeugen und „begründen“…ihre „Evidenzen“ schlüssig phantasieren…kein Problem.

    • Leider wäre es das erste Mal, dass Wirklichkeitsverweigerung sich durch Konfrontation mit der Realität beheben ließe…

      Ja.

      Die Erkenntnis, dass wir das, was uns von den Wilden abhebt – der hohe Organisationsgrad unserer Wirtschaftsweise nämlich – mit so manchen Sechsbeinern gemein haben kränkt unseren Gruppennarzissmus natürlich enorm.

      Weshalb manche von uns zwanghaft versuchen, die Gleichzeitigkeit von Storchenflug und Geburtenrate dagegen zu halten.

    • *Leider wäre es das erste Mal, dass Wirklichkeitsverweigerung sich durch Konfrontation mit der Realität beheben ließe…*

      Was der Mensch nicht neurologisch lernt, das lernt er biologiscn, sonst hätten wir diese lästige Wirklichkeit schon lange überwunden.

    • @ ratloser

      *Leider wäre es das erste Mal, dass Wirklichkeitsverweigerung sich durch Konfrontation mit der Realität beheben ließe…*

      Erst wenn die Realität so wuchtig wird, dass das Wunschdenken sie nicht mehr ignorieren kann, ändert sich das.

      Das passiert aber in der Regel erst, wenn die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten ist.

      Viele Deutsche begannen an der Möglichkeit des Endsieges zu zweifeln, als sie den ersten US-Panzer durch den Vorgarten walzen sahen.

      „US-Panzer in Bagdad? Wer US-Panzer in Bagdad sieht, guckt in die falsche Richtung!“

      Auch die Genderistas glauben an den Endsieg in ihrem Kampf gegen die Natur selbst.

      • Viele Deutsche begannen an der Möglichkeit des Endsieges zu zweifeln, als sie den ersten US-Panzer durch den Vorgarten walzen sahen.

        Konnte ja auch gar nicht sein, dass das Volk und die Armee mit dem welthöchstem Systemisierungsgrad gegen Armeen verlor, deren Völker aufgrund von Verweichlichungs- und Degenerationserscheinungen am Rande des Chaos und des Unterganges standen.

        • @ Nick

          Empirie sagt auch, dass es immerhin die UDSSR, die USA und Großbritannien brauchte, also 3 Weltmächte, um die eine Weltmacht 3. Reich niederzuringen.

          Was für eine gigantische Übermacht.

          Verglichen damit, hat sich die Wehrmacht beängstigend und beunruhigend gut geschlagen, betrachtet man allein die militärische Effizienz.

        • @Roslin:

          Konfuzius sagt Empirie sagt..

          ..dass Killerbienen menschliche Genies töten können.

        • Empirie sagt auch, dass es immerhin die UDSSR, die USA und Großbritannien brauchte, also 3 Weltmächte, um die eine Weltmacht 3. Reich niederzuringen.

          ..finden Sie die vier Aussagen in diesem Satz, die ohne Zeitmaschine nicht empirisch ermittelt werden können 😀

        • betrachtet man allein die militärische Effizienz

          Der Partisan mit der Steinschleuder kann durchaus effizienter sein.

        • @ Nick

          *..finden Sie die vier Aussagen in diesem Satz, die ohne Zeitmaschine nicht empirisch ermittelt werden können *

          Schwach, Nick.

          Weltmacht = Großmacht 1. Klasse

        • @ Nick

          *Der Partisan mit der Steinschleuder kann durchaus effizienter sein.*

          Nur unter Bedingungen, die er nicht selbst in der Hand hat.

          Wenn also die Großmacht gehindert ist, ihre ganze Macht gegen ihn einzusetzen.

          Z.B. weil andere Großmächte sie daran hindern oder innenpolitische Umstände innerhalb der Großmacht selbst.

        • Weltmacht = Großmacht 1. Klasse

          Fail, Mr. Roslin.

          1. „Es bedurfte der UDSSR“
          2. „Es bedurfte der USA“
          3. „Es bedurfte Großbritanien“
          4. „Es bedurfte drei Weltmächte“

          ..da wir diese Aussagen wohl kaum falsifizieren können, sind sie auch nicht empirisch ermittelbar. Wir können nicht wissen, wie (und wann) der WKII ohne 1.-4. ausgegangen wäre.

          Merke: „Empirie sagt..“ aus Roslins Tastatur ist oft eine schöne rhetorische Figur 😀

          Wenn also die Großmacht gehindert ist, ihre ganze Macht gegen ihn einzusetzen.

          Effizienz != Effektivität

          Auch hier glänzt Roslin durch rhetorische Taschenspielertricks:

          „betrachtet man allein die militärische Effizienz“ meint nämlich Effizienz, und nicht Effektivität.

        • ..oder innenpolitische Umstände innerhalb der Großmacht selbst.

          ..also: Weniger effektiv weil das potenziell beste Kosten / Nutzenverhältnis nicht ausgeschöpft werden kann.

          -> Weniger effizient weil weniger effizient.

          Roslin, Roslin..

      • @roslin

        *Auch die Genderistas glauben an den Endsieg in ihrem Kampf gegen die Natur selbst.*

        Im „Krieg“ mit der eignen Natur siegt immer der Tod.

        Von Genderistas, Gutmenschen u.ä. wird das als eigener Sieg gewertet, als Sieg über etwas verhasstes, als Sieg über die eigene Natur, als Sieg über sich selbst.

        Wo man sich doch zu Lebzeiten aus reiner Verzweiflung an der eigenen Natur in evtl. esoterische, transzendente Sphären des übermächtigen Bewusstseins, des freien Willens und Vorstellungen des neuen Menschs geflüchtet hat.

        • Im “Krieg” mit der eignen Natur siegt immer der Tod.

          Beim Junkie siegt auch manchmal das Leben, im Kampf mit der Natur der Endorphinrezeptoren.

        • @ Nick

          *Beim Junkie siegt auch manchmal das Leben, im Kampf mit der Natur der Endorphinrezeptoren.*

          Nur kurzzeitig.

          Wenn Gott nicht existiert, siegt immer der Tod.

          Dehalb glaube ich ja.

  5. Gute Übersicht, danke Christian.

  6. Christian, kennst du diesen Artikel?

    http://www.zeit.de/2013/11/Homosexualitaet

    Finde ich recht interessant. In der nächsten Ausgabe kamen in den Leserbreifen prompt die üblichen Biologismus-Vorwürfe.

  7. Wer in knapp drei Wochen noch nichts vorhat, schaut vielleicht zdf:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1895898/Vorschau-zur-Sendung-vom-28.05.2013?bc=sts;sta#/beitrag/video/1895898/Vorschau-zur-Sendung-vom-28.05.2013

  8. @ Christian

    Ganz wichtig ist auch die unterschiedliche Reaktion von Männern und Frauen auf Stress. (Figth or Flight versus Tend and Befriend – wahrscheinlich mit eine Ursache dafür, dass Frauen unter hochkompetetiven Bedingungen weniger gut funktionieren als Männer, sich dort weniger wohl fühlen, mit u.U. großen Auswirkungen für Verteilungen der Geschlechter in bestimmten Segmenten der Gesellschaft)

    Diese Unterschiede in der Stressreaktion/-bewältigung könnten biologische Ursachen haben (bisher nur im Tierversuch festgestellt).

    Man setzte Ratten unter Stress (ließ sie schwimmen).

    Bei männlichen Ratten setzte ein Gewöhnungseffekt ein, bei weiblichen nicht.

    Die Stressreaktion wird hormonell vermittelt (bei Menschen und Ratten) durch CRF (Corticotropin Releasing Factor), der im Zwischenhirn produziert wird, wenn dort Stresssignale einlaufen.

    Bei den Ratten hat man nun das Andockverhalten von CRF an den Rezeptoren für CRF im Gehirn bei männlichen und weiblichen Ratten untersucht.

    Ergebnis:

    Die Anbindung von CRF an die Rezeptoren im weiblichen Gehirn ist dauerhafter, obendrein tritt im männlichen Gehirn viel rascher ein Gewöhnungseffkt ein, der bei weiblichen Ratten erst sehr viel später einsetzt.

    Dabei werden bei wiederholter CRF-Expostion CRF-Rezeptoren abgebaut, dadurch dessen Wirksamkeit reduziert, dadurch wird die Stressreaktion schwächer.

    http://www.nature.com/mp/journal/v15/n9/abs/mp201066a.html

    Wenn nicht nur Ratten sondern auch Menschenfrauen empfindlicher auf Stress reagieren als Männer, hat das natürlich auch Folgen für ihr Durchsetzungsvermögen in hochkompetetiver Umgebung, erklärte, warum Frauen weniger erfolgreich sind als Männer in solchen Umwelten.

    Beim Menschen werden CRF-Antagonisten als mögliche Antidepressiva untersucht.

  9. […] Ich hatte mal versucht, ein paar der Studien zu finden, wer noch weitere findet der kann sie gerne in den Kommentaren verlinken. Ich verlinke auch noch mal auf meine Übersicht zu den biologischen Begründungen. […]

  10. […] anders und man würde wirklich an der Abgrenzung interessiert sein, dann würde man dort die vielen Argumente für biologische Grundlagen diskutieren müssen, ebenso müsste Evolutionsbiologie und evolutionäre Psychologie fester […]

  11. […] Eine Vielzahl von Studien legt nahe, dass die Geschlechterrollen einen  biologischen Ursprung haben. Ich habe hier bereits ein paar zitiert: […]

  12. […] und hier noch einmal ein Link auf meinen Übersichtsartikel zu biologischen Argumenten […]

  13. […] Übersicht: Biologische Begründungen zu Geschlechterunterschieden […]

  14. […] der Einzelperson. Es gibt eben kein richtiges Verhalten für die Einzelperson, im Gegenteil, die biologischen Theorien erklären recht eindrücklich, dass einige Männer eben lieber mit Männern schlafen wollen, einige Leute sich in ihrem […]

  15. […] gespannt sein, wie man sich dann dort aus der Affaire zieht. Die naheliegendere Forschung zu den biologischen Ursachen des geschlechtlichen Verhaltens erklärt aus meiner Sicht diese Fälle allerdings am […]

  16. […] habe bisher kein Erklärungsmodell gesehen, dass alle auftretenden Fallgruppen in gleicher Weise erklären kann. Das mag daran liegen, dass die für mich interessanten Fallgruppen in den anderen Theorien kaum […]

  17. […] verlockend, wenn da nicht die sonstigen sozialen Nachteile und insbesondere der Umstand, dass man es sich nicht aussuchen kann vorhanden wäre. Natürlich gab es in der Geschichte immer wieder Versuche, dass zu umgehen (das antike […]

  18. […] Hier noch mal kurz etwas zu biologischen Theorien zur Homosexualität: […]

  19. […] warum mehr Leute rechtshändig sind, ebenso wie es gute biologische Theorien dafür gibt, dass die Geschlechter sich im Schnitt auf bestimmte Weise verhalten. Ein Essentialismus bei der Händigkeit (alle Menschen sollten Rechtshänder sein, weil es die […]

  20. […] Leser dieses Blogs ist wohlbekannt, dass ich bei der Homosexualität davon ausgehe, dass bestimmte Attraktivitätsmerkmale abgespeichert sind und bei Homosexuellen eben die auf Männer bezogenen zum tragen gekommen sind. Eine Übersicht über diesbezügliche Artikel findet man hier. […]

  21. […] mit Homosexualität verbunden sind. Ich glaube ja, dass in diesem Bereichen insbesondere ein Verstehen der Vorgänge dem ganzen eine wesentlich breitere Akzeptanz geben würde. Und natürlich kann man dann – […]

  22. […] Hinzu kommen die vielfältigen Argumente für ein Anderssein aus der Biologie. […]

  23. […] Die biologischen Mechanismen die diese Grundlagen steuern sind inzwischen gut erforscht, insbesondere der hormonelle Zusammenhang über pränatales und später postnatales Testosteron. Ich verweise zur Vermeidung von Wiederholungen noch auf meinen Übersichtsartikel. […]

  24. […] zu den obigen Angaben die Artikel “Übersicht: Biologische Begründungen zu Geschlechterunterschieden” und “Männliche Geschlechtsidentität und männliches Verhalten: Die Rolle von […]

  25. […] nicht Macht, sondern Kooperation eine Rolle spielt. Zudem kann auch ein Verständnis um unsere biologischen Grundlagen und die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sich daraus ergeben, dazu beitragen, dass man erkennt, dass mitunter nichts vorenthalten wird, […]

  26. […] die Geschlechterunterschiede sind nicht rein zufällig, wie sie sind. Sie ergeben sich aus biologischen Dispositionen und häufig auch darauf aufbauenden spieltheoretisch erklärbaren Handlungsstrategien: Wenn zB […]

  27. […] das Thema Geschlecht nicht so einfach ist und die Biologie hier erheblich hineinspielt wird insofern nicht wahrgenommen, dass Frauen eine bewußte, ihnen durchaus vorteilhaft […]

  28. […] bleiben aber bestehen. Zu dem Punkt, dass kulturelle Einflüsse die Hauptrolle spielen verweise ich mal auf meinen Übersichtsartikel. Hier hat Elmar ja schon häufiger angedeutet, dass er dazu eine “naturalistische […]

  29. […] in viele andere Bereiche hinein, feministischen Strömungen sehen in einem Kampf für die Rechte Homosexueller auch einen Kampf gegen das Patriarchat. Denn in der Tat gibt es in diesem Bereich Vorstellungen, […]

  30. […] Ich hatte es bereits in einem Kommentar gesagt: Die  Zwischenschritte meiner Ansicht kann man häufig in den jeweiligen Büchern zur Evolutionsbiologie nachlesen, wobei ich zu vielen hier auch schon Artikel habe. Wenn jemand etwas sucht, dann empfehle ich diesen Überblicksartikel. […]

  31. […] Übersicht über biologische Begründungen zu Geschlechterunterschieden […]

  32. […] recht leicht aushebeln kann. Leider erschlägt man die Gegenseite dann auch schnell: Wenn man auf diverse Sonderfälle oder Studien verweist, die deutlich machen, dass die Geschlechterrollen nicht rein sozial konstruiert sind oder […]

  33. […] dabei ergibt sich gerade dann, wenn man die Evolutionstheorie und ihre Ausarbeitungen ernst nimmt einiges gegen die feministischen […]

  34. […] sehr schnell möglich, sich hier über diverse Kritik am Feminismus oder etwa biologische Theorien zu den Geschlechtern zu informieren. Auch findet man schnell Stellungnahmen zu vielen klassischen Argumenten im Geschlechterstreit und […]

  35. […] Sofern in einem Bereich starke Anzeichen dafür vorhanden sind, dass diese sozialen Umständen unterliegen, müsste natürlich auch die Biologie in die Tiefe gehen und sich mit den anderweitigen Theorien auseinander setzen, um zu ermitteln, welche Faktoren nun eigentlich tatsächlich eine Rolle spielen. Übliche Mittel wären Zwillingsforschung und Adoptionsstudien für genetische Grundlagen und gerade im Geschlechterbereich eben auch die diversen Besonderheiten, die verschiedene Hormonstände etc bewirken. […]

  36. […] hätte da einige Studien, die eher das Gegenteil darlegen, aber die passen eben nicht so gut in das […]

  37. […] ist daher auch in der Geschlechterdebatte sehr beliebt und natürlich gerade in einer mit schwacher Faktenlage ausgestatteten Ideologie wie dem poststrukturalistischen Feminismus stark […]

  38. […] ihre Eltern und später durch Sprache und Medien geformt werden. Tatsächlich allerdings haben wir allerdings keinen Blank slate, gerade im Geschlechterbereich. Es wird hier auch gerne übersehen, dass Kinder nicht nur die Erziehung von ihren Eltern erhalten, […]

  39. […] oder “Biothrutherlogik” aufzuzeigen, indem sie Studien bespricht, die gegen zb hier und hier geäußerte Theorien sprechen und Fehler in der Argumentation […]

  40. […] sollte die Skeptikerbewegung also der natürliche Feind des intersektionalen Genderfeminismus […]

  41. […] Mir ist Rooshs Auffassung zur Neomasculinity entschieden zu weitgehend und ich halte nichts davon Leute in dieser Form abzuwerten. Natürlich kann es durchaus Vorteile haben, sich als Mann männlich zu verhalten, an seinem Körper zu arbeiten etc. Aber mir ist sein Ansatz zu viel und zu konservativ und ich bin eher der Auffassung, dass jeder auf seine Weise glücklich sein muss (wenn auch nicht jede Weise die gleiche Aussicht darauf hat, glücklich zu machen und es dennoch Häufungen geben wird, die um die klassischen Geschlechterrollen verlaufen). […]

  42. […] häufiger entgegengehalten wird – er ist aus meiner Sicht sehr berechtigt. Auch die biologischen Unterschiede können natürlich zur Begründung verschiedener Unterschiede herangezogen werden, […]

  43. […] der Mensch, sondern unsere biologischen Grundlagen die Grundlagen des geschlechtlichen Verhaltens […]

  44. […] weil es auch gerne als Gegenargument zu einer biologischen Grundlage des sexuellen Begehrens (siehe hier Punkt 5) angeführt wird: Andere Kulturen oder Gruppen in der Zeit hätten eben dieses Problem nicht gehabt […]

  45. […] oder Adoptionsstudien entsprechendes herausgefunden und in der Medizin haben gerade eine Vielzahl von „Sonderfällen“ wie beispielsweise auch CAH-Mädchen vieles zum Verständnis der Biologie des Menschen beigetragen […]

  46. […] Die Frage der Nachweisbarkeit, die Elmar hier hereinmengt, ist eine andere Frage. Der Nachweis einer These kann kompliziert sein, gerade in der Evolutionsbiologie, dass bedeutet aber nicht, dass deswegen die These falsch ist. Der Wert einer Theorie bestimmt sich zunächst erst einmal danach, wie gut sie beobachtete Phänomene erklären kann, ohne zu Unstimmigkeiten zu kommen. Aus dem fehlen eines endgültigen Nachweises daraus zu schließen, dass die Theorie falsch ist oder gar eine andere (ebenfalls nicht bewiesene) Theorie richtig ist, wäre ein Argument aus Unwissen. Der Erklärwert evolutionär begründeter Theorien ist dabei sehr hoch. Sie erklären beispielsweise, warum man bestimmte Verhaltensweisen weltweit vorfindet, gerade im Geschlechterbereich. Sie erklären auch, warum biologische Unterschiede wie zB abweichende pränatale Hormonspiegel, die sich auf das Aussehen nicht auswirken, zu erheblichen Verhaltensunterschieden führen oder warum Umerziehung von Jungs und Mädchen so schwierig ist. Sie erklären viele Sonderfälle, die über andere Erklärungen schlicht nicht abgedeckt werden können. […]

  47. […] wobei ich nur einen Artikel und nicht die Studie gelesen habe, damit sind alle anderen Studien und Forschungen eindeutig […]

  48. […] Die Postfaktische Behauptung, dass der Mensch rein sozial konstruiert sei […]

  49. […] In der Tat sind die meisten Frauen gerne Frauen und die meisten Männer gerne Männer, einfach weil sie sind wie sie sind und große Teile davon ein Ergebnis unserer Biologie sind. […]

  50. […] ist erst einmal die Fehlvorstellung eines sozialen Herstellens. Und wieder wird aus meiner Sicht verkannt, dass Transpersonen eben eine Mischung zwischen den […]


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