Die zwei größten Fehler des Feminismus (Gastbeitrag)

Ein Gastbeitrag von Frank

Die zwei größten Fehler des Feminismus

Warum studieren heute mehr Frauen als Männer? Weil mehr Frauen Abitur machen. Warum? Weil mehr Mädchen auf das Gymnasium gehen. Warum? Weil in der Grundschule 92% aller Lehrkräfte weiblich sind.

Vor rund 100 Jahren waren es meist männliche Dorflehrer, die Mädchen bewusst oder unbewusst nicht auf das Gymnasium empfahlen, weil Mädchen „das nicht können“. Ihnen fehlte die Empathie für weibliches Denken.
Heute ist es exakt genauso. Nur anders herum. Die Grundschullehrerinnen empfehlen Jungen bewusst oder unbewusst nicht auf das Gymnasium, weil ihnen die Empathie fehlt für männliches Denken. Alle internationalen Studien (1) beweisen, dass Jungen für die gleiche Leistung rund eine Note schlechter bewertet werden als Mädchen.

ERGEBNIS
Zwei Kurven verlaufen exakt proportional ansteigend: Der Frauenanteil bei Grundschullehrern sowie die Gymnasialempfehlungen Mädchen 1960-2010. Und umgekehrt proportional fallend: Der Männeranteil bei Grundschullehrern und Gymnasialempfehlungen Jungen. Jungen erhalten bei gleicher Leistung seltener eine Gymnasialempfehlung als Mädchen (2).

LÖSUNG
Um Gleichberechtigung zu erzielen, gäbe es zwei Lösungen: Förderprogramme für den Beruf des Grundschullehrers. Analog zu MINT-Programmen für Frauen (3).
Und: Die Einführung eines geschlechtsneutralen Multiple Choice Tests in der 4. Klasse zur ergänzenden Bewertung der weiterführenden Schulempfehlung. So wäre die rein weibliche Sicht auf die Leistungen eines Schuljungen ausgeblendet, es gäbe eine neutrale zweite Meinung, den Computer.

PROBLEM MEDIZINSTUDIUM
Im Jahr 1996 traf sich die Kultusministerkonferenz. Die Bildungspolitiker, überwiegend weiblich, hatten sich zuvor abgestimmt. Der Anteil der Medizinstudentinnen solle deutlich angehoben werden. Hintergrund: Die Studienplatzvergabe erfolgte nach Abiturnote sowie Ergebnis des Medizinertests. Schülerinnen erzielen bessere Abiturnoten (bzw. sie werden für die gleiche Leistung rund eine Note besser bewertet als Jungen), männliche Schüler dagegen erzielen bessere Ergebnisse im Test (4). Die feministische Strategie: Abschaffung des Medizinertests. Dann sind Männer draussen aus dem Arztberuf. Mit Erfolg.

ERGEBNIS
Während 1996 der Anteil weiblicher Medizinstudenten bei rund 50% lag, waren schon 2004 2/3 aller Studierenden weiblich. Heute sind an den meisten Hochschulen ¾ aller Medizin-Studienanfänger weiblich (5).

LÖSUNG
Wäre eine Quote (6) sinnvoll? Ausreichend wäre schon die Wiedereinführung eines Medizinertests. Dadurch werden die objektiv wichtigen Fähigkeiten für den Arztberuf ebenso gewichtet wie die Abiturnote. Es würde zu gleich vielen Studenten beiderlei Geschlechts führen.
Nur Baden-Württemberg hat bisher damit begonnen und erste Erfolge erzielt (7).

FAZIT
Beide o.g. Entwicklungen können wohl als die zwei größten Fehler des Feminismus bezeichnet werden. Denn sie beweisen, dass es dem Feminismus von heute nicht mehr um Gleichberechtigung geht sondern um Vormachtstellung, um Macht und Geld. Aufstieg ohne Leistung. Bevorzugung, weil man eine Frau ist.
Quelle: Frank Mehding

(1) vgl. PISA oder „Jungen müssen für eine Gymnasialempfehlung mehr leisten“, http://www.aktionsrat-bildung.de/…/D…/Dokumentation_2009.pdf
(2) vgl. http://www.zeit.de/…/…/grundschullehrer-maenner-beruf-anteilhttps://www.ph-freiburg.de/…/Maennliche_Grundschullehrer_Ma…
(3) vgl. http://www.faz.net/…/maenner-an-grundschulen-herr-lehrerin-…
(4) vgl. https://de.wikipedia.org/…/Test_f%C3%BCr_Medizinische_Studi…
(5) vgl. https://www.destatis.de/…/Indikatoren/LangeReihen/Bildung/l…
(6) vgl. http://www.faz.net/…/zuviel-feminismus-brauchen-aerzte-eine…
(7) vgl. https://de.wikipedia.org/…/Test_f%C3%BCr_Medizinische_Studi…

„9,5 Thesen über den Liberalen Feminismus“

In der FDP gibt neben den neu erschienenen „liberalen Männern“ es auch die „liberalen Feministinnen“. Deren Programm lautet wie folgt:

1. Feminismus ist liberal, Liberalismus ist feministisch.

Feminismus ist ein breites Feld mit vielen verschiedenen Phasen und Strömungen. Grundsätzlich teilt er mit dem Liberalismus aber dieselben Werte: Gleichheit und Freiheit von Individuen und die Ablehnung von Hierarchien. Deshalb dürfen feministische Liberale Freiheitsrechte von Frauen nicht dem linken Spektrum überlassen. Ein gemeinsamer Nenner aller feministischen Strömungen ist die Überzeugung, dass Frauen von gesellschaftlicher Unterdrückung und Einschränkungen in ihrer Lebensgestaltung befreit sein sollen.

Somit setzt sich Feminismus für die positive und negative Freiheit der Frau ein. Gleichzeitig richtet der moderne (liberale) Feminismus auch ein Augenmerk darauf, grundsätzliche Geschlechtergerechtigkeit herzustellen und allen Geschlechtern somit mündige und freie Entscheidungen zu ermöglichen.

2. Schluss mit dem Feindbild Feminismus

Nicht repräsentativ für den Feminismus sind die radikaleren, spezifischeren Strömungen des Feminismus, welche die Geschlechter mit neuen Freiheitseinschränkungen einengen oder Männlichkeit grundsätzlich negativ betrachten. Weder haben linke Strömungen die alleinige Deutungshoheit über den Begriff Feminismus, noch ist Feminismus ein verbrannter Kampfbegriff.

Antifeministische Aussagen passen nicht in eine liberale Organisation, da diese sich immer auch gegen die positiven Gleichberechtigungsbestrebungen des Feminismus richten. Statt ein Feindbild des Feminismus zu zeichnen und zu pflegen, sind Liberale in der Pflicht, eine positive Strömung des Feminismus zu prägen – einen modernen, liberalen Feminismus, der die Kernziele des Feminismus und damit auch des Liberalismus weiter in die heutige Gesellschaft trägt.

3. Ein liberaler Feminismus will einschließen, nicht ausgrenzen

Ein liberaler Feminismus will Frauen nicht zu Ungunsten der Männer emanzipieren, sondern seinen Teil zur Emanzipation und Gleichberechtigung aller Individuen beitragen. Langfristiges Ziel ist es, Diskriminierungen und überholte Rollenzuschreibungen für alle Geschlechter aufzuheben und so die freie Entfaltung jedes Menschen zu ermöglichen. Emanzipation – die Befreiung aus der Abhängigkeit und Unmündigkeit – ist immer eine Befreiung Einzelner aus den Normen und Bevormundungen von gesellschaftlichen Gruppen. Die Emanzipation von Frauen erleichtert dabei die Emanzipation der Männer – und umgekehrt. Denn verschiedene Männer- und Frauenbilder, sowie vom binären Geschlecht abweichende Geschlechter haben ihren Platz in einer liberalen Gesellschaft und tragen zur Verwirklichung eines liberalen Feminismus bei.

Der Handlungsraum Einzelner darf in einem liberalen Gesellschaftsentwurf nur eingeschränkt werden, wenn dies den Freiheitsraum anderer ermöglicht und bewahrt. Genauso darf ein liberaler Feminismus Individuen und Gruppen nur soweit in ihrem Handeln einschränken, wie dies Benachteiligungen von Frauen abbaut und ihre gleichberechtigte Freiheit bewahrt.

4. Gemeinsam verbessern statt gegeneinander kämpfen

Eine Welt völlig frei von Geschlechterstereotypen ist ein Idealzustand, der angestrebt, aber wohl nie vollkommen erreicht werden kann. Im Bewusstsein, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft durch Stereotype geprägt sind, strebt ein liberaler Feminismus daher eine versöhnliche, auf das einzelne Individuum bezogene Grundhaltung an. Ziel des liberalen Feminismus ist es nicht, andersdenkende Menschen zu bekämpfen. Stattdessen soll er aufklären und diejenigen Denkmuster abbauen, die vor allem zur Diskriminierung aufgrund von Geschlechterzughörigkeit führen.

5. Feminismus betrifft auch immer Männer

Liberaler Feminismus will Chancengerechtigkeit zur Selbstverwirklichung schaffen – auch für Männer. Nach wie vor gibt es feste Rollenzuschreibungen. Weichen Menschen davon ab oder weisen diese Zuschreibungen zurück, wird dies in vielen Bereichen der Gesellschaft kritisch bis negativ bewertet. Durch Aufbrechen dieser althergebrachten Muster und durch den Einsatz für selbstbestimmte Entscheidungen in allen Lebenslagen kann sich jeder Mensch, unabhängig seines Geschlechts frei entfalten, und es entsteht echte Wahlfreiheit. Dies kann aber nur gelingen, wenn Männer und Frauen sich gemeinsam für einen liberalen Feminismus einsetzen.

Denn: Frauenpolitik ist Männerpolitik ist Gesellschaftspolitik ist Generationenpolitik.

6. Liberalismus verpflichtet. Feminismus auch.

Der liberale Feminismus verpflichtet sich, zivilgesellschaftlich ein Bewusstsein für die mangelnde Gleichstellung und Gleichbehandlung der Geschlechter zu schaffen. Dabei lebt der liberale Feminismus von der freiwilligen Selbstverpflichtung zur Zivilcourage, Selbsterkenntnis und Eigenverantwortung einzelner Individuen.

7. Feministisch ist Ökonomisch.

Frauen, die in vorwiegend männlich geprägten Berufen arbeiten möchten, ob mit oder ohne Kind, sind zu unterstützen. Es muss schon in der KiTa, im Kindergarten und in der Schule begonnen werden, überholte Rollenbilder abzubauen. Es geht darum, Mädchen wie auch Jungen eine freie Berufswahl zu ermöglichen, die ihren Neigungen und Interessen entspricht. Ob Ingenieur.in, Krankenpfleger.in, Kindergärtner.in oder Richter.in – jede und jeder soll sich frei entfalten und das Leben gestalten können. Dazu gehört auch die freie Entscheidung, ob und wie lange er oder sie die Berufslaufbahn zur Kindererziehung unterbricht oder die Arbeitszeit dafür reduziert. Gerade in Zeiten steigenden Fachkräftemangels kann es sich unsere Gesellschaft nicht leisten, auf einen großen Teil der gut ausgebildeten Arbeitskräfte zu verzichten, bloß weil fehlende Betreuungsinfrastruktur oder Jahrhunderte alte Rollenbilder dem immer noch entgegen stehen. Dadurch erhöht sich neben der Gleichberechtigung aller Geschlechter insgesamt auch der wirtschaftliche Selbstverwertungsfaktor von Frauen.

Ein liberaler Feminismus stellt sich nicht gegen marktwirtschaftliche Prinzipien, sondern will Wettbewerbshemmnisse auflösen und Chancen schaffen. Daher ist dieser auch aus ökonomischer Sicht zu begrüßen.

8. Liberale Familienpolitik als gesellschaftliche Verantwortung

Der liberale Feminismus kann nur verwirklicht werden, wenn „Familienpolitik“ mehr ist als Politik für Mütter und Kinder. Familie ist für Liberale der Ort, an dem Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft füreinander Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen. Auch spielt die Prägung durch das Jahrhunderte alte Bild der westlichen Kernfamilie die Hauptrolle, auch hier sollte die Definition von Form und Funktion einer Familie überprüft und neu definiert werden. Der Staat sollte verschiedenen Formen von Gemeinschaften ermöglichen, ihr Lebensmodell zu leben. Natürlich soll der Staat nicht alles regeln, aber er kann Strukturen und Voraussetzungen für das Wahrnehmen von gemeinsamen Rechten und Pflichten schaffen, bei denen es vor allem um die Wertschätzung von Fürsorge- und Reproduktionstätigkeiten der Gemeinschaftsmitglieder geht. Es gilt den Individuen zu ermöglichen, ihr Leben gemeinsam zu gestalten und füreinander zu sorgen.

9. Freiheit = Individualismus + Vielfalt

Der liberale Feminismus stellt Forderungen, die zur Verwirklichung einer Gesellschaft mit freien und gleichen Individuen beitragen. Ziel ist eine Gesellschaft, in der Feminismus, Anti-Rassismus, die LGBTI*-Bewegung und alle weiteren Bewegungen gegen überholte hierarchische Strukturen überflüssig werden. Gesellschaftliche Einschränkungen, die sich allein darauf beziehen, welches Geschlecht, welche Herkunft, sexuelle Orientierung oder sonstige Merkmale ein Individuum hat, haben in einer liberalen Gesellschaft keinen Platz!

9,5.

„Frauen, die nichts fordern werden beim Wort genommen – sie bekommen nichts.“

 Simone de Beauvoir

Was sagt ihr dazu?

Laci Green und die „Red Pill“

Laci Green hat ein bemerkenswertes Video veröffentlicht, in dem sie anführt, dass sie viele Positionen auch von Antifeministen interessant und durchaus nachvollziehbar findet und meint, dass man mehr miteinander reden sollte. Sie führt an, dass sie sich in einer skeptischen Tradition sieht, in der man immer alles hinterfragen kann und will. Sie wolle daher nunmehr auch Gespräche mit Feministen und Antifeministen führen und sich sachlich mit diesen Positionen auseinandersetzen.

Am Ende des Videos lässt sie offen, ob sie nicht doch vielleicht die „rote Pille“ nehmen will. Das Echo ist durchaus interessant:

 

 

Der Wandel kündigte sich an als sie ein Interview mit Blaire White machte. Ob sie da einfach mal vorgefühlt hat, wie die Reaktionen sind, weil eine Transsexuelle da ja noch vergleichsweise unverdächtig ist, wäre interessant.

Hier noch ein paar Videos mit Reaktionen:

Diskriminieren feministische Netzwerke Naturwissenschaftlerinnen und technisch arbeitende Frauen?

Don Alphonso hat analysiert, wer alles bei dem letzten feministischen Netzwerk zum „Frauenkampftag“ dabei war und die Berufe waren sehr ungleichmäßig verteilt:

120 Beteiligte können gegen ihre Universitäten und Schulen streiken. Eine stichprobenartige Recherche ergab, dass viele dieser Personen Gender, Journalismus, Politologie und Sozialwissenschaften studieren. Es könnte also zu schlecht belegten Seminaren jenseits der MINT-, Jura-, Medizin- und Wirtschaftsfächer kommen. […]

Damit sind über 75% der Teilnehmerinnen übrigens in Berufen und Tätigkeiten, die nicht wirklich das repräsentieren, was man gemeinhin als “Wirtschaftsstandort Deutschland” bezeichnen würde. Danach kommt ein starker Einbruch bei den Berufsgruppen zu dem, was man gemeinhin als “echte Berufe” bezeichnen würde. 12 Lehrer, 9 ITler – die übrigens mit einer hohen Männerquote – 7 Juristen, 5 Krankenschwestern, und 2 Ärzte. Hinter Berufen des “Projektmanagements” kann sich viel verstecken, die 5 Kirchenmitarbeiter dienen m.W. nach Gott, 4 Angestellte und 3 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können tatsächlich streiken. Dazu gibt es unter anderem Modedesigner, Yogalehrer, 2 Personen aus dem Personalmanagement, 2 Köchinnen, Buchhaltung und Leute, die sich CEO nennen – in Firmen, die lediglich sie selbst sind. Es gibt 1 Ökonomin und 1 Kauffrau und 2 – von mir übrigens sehr geschätzte – Sexarbeitaktivistinnen. Und 1 Maschinenbauerin.

Nachdem hier bereits aufgedeckt worden ist, dass die Mädchenmannschaft rassistisch, behindertenfeindlich und transphob ist und von feministischer Seite auch bereits als Rape Culture Förderer und Vergewaltigungsverharmloser bezeichnet worden sind, scheint mir nun, dass auch diese Zusammensetzung darauf schließen lässt, dass der Feminismus ein Problem hat:

Denn bekanntlich lässt die Struktur einer Gruppe Rückschlüsse darauf zu, wer dort diskriminiert wird. Das sieht man beispielsweise an der Wirtschaft, in der Männer in den passenden Bündnissen sind und Frauen diskriminiert werden. Dennoch scheint es dem Feminismus nicht zu gelingen gerade die Frauen mit einzubeziehen, die erfolgreich in Männerbereiche eingebrochen sind, dabei müssten gerade diese am ehesten wissen, welcher Sexismus herrscht und würden am meisten von einem Feminismus profitieren. Es kann also nur daran liegen, dass im Feminismus Frauen mit diesen Berufen nicht hinreichend angesprochen werden und sie daher wegen dieser Diskriminierung diese Bereiche meiden.

Leider also auch im Feminismus wieder Diskriminierung. Frauen in den Naturwissenschaften haben es anscheinend nirgendwo leicht.

Im übrigen verweise ich noch auf einen Kommentar unter dem Artikel von mitm zu feministischen Bündnissen:

Nach meinem Eindruck geht es vor allem darum, für unsere Volkvertreter (genaugenommen für die Grünen und SPDlerinnen) eine zitierfähige Show abzuliefern. D.h. all die Schwesigs können ihre feministische Politik durch die kochende Seele des Volkes rechtfertigen, indem sie auf diese Aktionen verweisen. Womöglich fallen sie sogar selber auf dieses Astroturfing herein. So oder so werden die Organisatorinnen solcher Aktionen dadurch zu wissenschaftliche Expertinnen in Genderfragen und bekommen daher bei nächster Gelegenheit einen Job, z.B. in einer Expertenkommission, die Feminismusministerin Schwesig darin bestätigt, daß ihre Politik alternativlos ist. Manus manum lavat.

(Link von mir ergänzt)

In der Tat scheint mir das ein wesentliches Element zu sein: Es werden möglichst viele Namen von Leuten, die eh schon feministisch Aktiv sind in ein Bündnis gepackt, damit man es als „Volksbewegung“ ausgeben kann, die Leute erhalten dadurch wiederum eine bestimmte „Wichtigkeit“ als Gegenleistung, weil sie ja eben Vorreiter der Bewegung sind.

 

Besuch der „ersten feministischen schwedischen Regierung“ im Iran mit Kopftuch

(Context)

Aus einem Bericht:

Lofven’s Swedish government describes itself as a “feminist government,” and it has spoken of the need for a “feminist” foreign policy. Hillel Neuer, executive director of U.N. Watch, a human rights group and frequent critic of Iran , noted this apparent contradiction in a tweet shared Sunday night

Masih Alinejad, a journalist and activist who started a Facebook page that invited Iranian women to share photographs of themselves without a hijab, also criticized the Swedish delegation.

“By actually complying with the directives of the Islamic Republic, Western women legitimize the compulsory hijab law,” Alinejad wrote on Facebook. “This is a discriminatory law and it’s not an internal matter when the Islamic Republic forces all non-Iranian women to wear hijab as well.”

document with an all-female staff behind her. That image recently went viral, as many viewed it as a criticism of President Trump’s abortion policies. “Trump’s words on women are worthy of condemnation; so are the discriminatory laws in Iran,” Alinejad wrote.

Speaking to Expressen, Linde said she had not wanted to wear a headscarf. “But it is law in Iran that women must wear the veil. One can hardly come here and break the laws,” she explained.