Selbermach Mittwoch

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Turds und andere entmenschlichende Abwertungen

Lucas Schoppe hat einen interessanten Thread auf Twitter:

Sein Grimmepreis ist nicht nur eine Auszeichnung für Böhmermann, sondern auch ein Signal gegen die, die von ihm angegriffen werden. Warum das ein Problem ist, lässt sich an seiner Darstellung von Feministinnen als „Kackhaufen“ (mit dem banalen Wortspiel TERFs-turds) zeigen.

Die Schmähung ist keine „satirische Aufarbeitung“ (Grimme-Jury) oder „satirische Bewertung“ (ZDF) eines sachlichen Themas, sondern etwas ganz anderes. Aber was? Welche Funktion hat das demonstrativ primitive, lahme, dafür oft wiederholte und sogar als Hashtag genutzte „turds“?

Ein Schlenker in die Linguistik: In jeder Kommunikation gehen wir stillschweigend von geteilten Voraussetzungen aus – was Weltwissen angeht, aber auch im Hinblick auf Regeln der Sprache. Wir wissen es – die anderen wissen es – wir alle wissen, dass die jeweils anderen es wissen.

Hier: Böhmermann weiß natürlich, dass es zivile Regeln bricht, andere ungehemmt als „Kackhaufen“ hinzustellen – wir wissen es – und alle wissen, dass die anderen es wissen. Dasselbe gilt für Böhmermanns genüsslich vorgetragene gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Wenn er aber Regeln zivilen Sprechens, die allen Beteiligten klar sind, offen und ohne Not bricht – dann verstehen wir das zwangsläufig als Absicht und messen ihm Bedeutung bei. Wir interpretieren es und fragen uns unwillkürlich, welche Aussage er damit treffen will.

Bei Böhmermann ist die Botschaft einfach zu entschlüsseln: Natürlich wären uns allen die Regeln zivilen Sprechens klar, WIR wären schließlich moralische Menschen. Die „TERFs“ aber wären irgendwie so verworfen, dass DIE keinen Anspruch auf üblichen zivilen Schutz mehr haben.

Aus demselben Grund fand ich z.B. auch schon den „killallmen“-Hashtag daneben. Natürlich nicht, weil ich geglaubt hätte, dass Feministinnen alle Männer töten würden – sondern weil er signalisiert, Männer wären so verkommen, dass es bei DENEN okay wäre, so über sie zu sprechen.

So etwas legitimiert sich durch die Illusion, hier würden „Mächtige“ getroffen, es würde „von unten nach oben getreten“. Das ist ohnehin unehrlich, aber ganz und gar erbärmlich wird es, wenn ein Vertreter eines milliardenschweren Senders so gegen eine junge Doktorandin auskeilt.

Das ZDF maßt sich so mit Böhmermann die Entscheidung an, wer Teil ziviler Debatten sein und wer aus ihnen ausgeschlossen (und entsprechend behandelt) werden dürfe. Preiswürdig ist das nicht, auch nicht demokratisch, und mit öffentlich-rechtlichen Vorgaben nicht vereinbar.

PS. So machte das ZDF bei Twitter Werbung für seine „Turds“-Sendung, ungehemmt, aber hochmoralisch. Wer lieber unabhängig von Böhmermann etwas zu den linguistischen Hintergründen lesen möchte, ein klassischer Text von H.P. Grice aus dem Jahr 1975: ucl.ac.uk/ls/studypacks/
Es passt aus meiner Sicht zu einer Identitätstheorie, dass sie Gruppen, die andere Auffassungen vertreten als sie und die ihren Grundthesen kritisch gegenüberstehen abwertende Identitäten zuweisen. Wenn alles Gruppenidentität ist, alles Zugehörigkeit zu den Guten oder den Bösen, dann bleibt natürlich nur die einen Identitäten positiv aufzubauen und die anderen Identitäten negativ. Ein klassisches „Othering“

Dazu gibt es viele Beispiele, die hier auch schon diskutiert worden sind:

Und sicherlich noch weitere Artikel. Solche Abwertungen sind ideal um „Othering“ zu betreiben bzw in eine „Ingroup“ und eine „outgroup“ zu unterscheiden. Und die beleidigende Abwertung macht um so deutlicher, dass man eben in einer bestimmten Gruppe falsch ist.

Es verhindert auch, dass man sich wirklich mit Argumenten auseinander setzen muss: Warum sollte man etwas ernst nehmen, was ein Turd gesagt hat? Es erleichtert sie alle in einen Topf zu werfen: Sie sind eben alle Turds. Man muss auch nicht mehr mit ihnen diskutieren: Warum sollte man einen Turd zuhören? Es sind eben klassische Entmenschlichungen, ideal um Feindbilder zu errichten und zu pflegen.

Größere Akzeptanz von instrumentellem Schaden bei Männern als bei Frauen

Eine interessante Studie dazu, wem man eher bereit ist einen Schaden zuzufügen:

Scientific and organizational interventions often involve trade-offs whereby they benefit some but entail costs to others (i.e., instrumental harm; IH). We hypothesized that the gender of the persons incurring those costs would influence intervention endorsement, such that people would more readily support interventions inflicting IH onto men than onto women. We also hypothesized that women would exhibit greater asymmetries in their acceptance of IH to men versus women. Three experimental studies (two pre-registered) tested these hypotheses. Studies 1 and 2 granted support for these predictions using a variety of interventions and contexts. Study 3 tested a possible boundary condition of these asymmetries using contexts in which women have traditionally been expected to sacrifice more than men: caring for infants, children, the elderly, and the ill. Even in these traditionally female contexts, participants still more readily accepted IH to men than women. Findings indicate people (especially women) are less willing to accept instrumental harm befalling women (vs. men). We discuss the theoretical and practical implications and limitations of our findings.

Quelle: Worth the Risk? Greater Acceptance of Instrumental Harm Befalling Men than Women

Und noch kurz einmal den Anfang mit deepl übersetzt:

Wissenschaftliche und organisatorische Interventionen sind oft mit Kompromissen verbunden, die für einige von Vorteil sind, für andere aber Kosten verursachen (d. h. instrumenteller Schaden). Wir stellten die Hypothese auf, dass das Geschlecht der Personen, die diese Kosten zu tragen haben, die Befürwortung von Interventionen beeinflussen würde, so dass Menschen Interventionen, die Männern Schaden zufügen, eher befürworten würden als solche, die Frauen schaden.

Es geht also nicht um körperlichen Schaden, sondern eher um Kosten im weiteren Sinne.

Wir stellten auch die Hypothese auf, dass Frauen größere Asymmetrien in ihrer Akzeptanz von IH bei Männern gegenüber Frauen aufweisen würden. Diese Hypothesen wurden in drei experimentellen Studien (zwei davon vorregistriert) getestet. In den Studien 1 und 2 wurden diese Vorhersagen unter Verwendung einer Vielzahl von Interventionen und Kontexten bestätigt. Studie 3 testete eine mögliche Randbedingung dieser Asymmetrien anhand von Kontexten, in denen von Frauen traditionell mehr Opfer erwartet werden als von Männern: die Pflege von Säuglingen, Kindern, älteren Menschen und Kranken. Selbst in diesen traditionell weiblichen Kontexten akzeptierten die Teilnehmer IH gegenüber Männern bereitwilliger als gegenüber Frauen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Menschen (insbesondere Frauen) weniger bereit sind, instrumentellen Schaden zu akzeptieren, der Frauen (im Vergleich zu Männern) widerfährt. Wir erörtern die theoretischen und praktischen Implikationen und Grenzen unserer Ergebnisse.

Die Ergebnisse des ersten Tests:

Wie man sieht haben insbesondere die weiblichen Teilnehmer die Studie in Kauf genommene Kosten für Frauen ganz besonders niedrig angesetzt, die der Männer etwas höher als die männlichen Teilnehmer

Aus der Besprechung:

Studie 1 bestätigte Hypothese 1, indem sie zeigte, dass die Teilnehmer deutlich eher bereit waren, IH zu akzeptieren, wenn Männer den instrumentellen Schaden erlitten, als wenn dies bei Frauen der Fall war. In der Tat waren die Teilnehmer eher bereit, Männer die negativen externen Effekte der Intervention tragen zu lassen, obwohl sie die negativen Kosten für Männer und Frauen als gleichermaßen schädlich empfanden. Wichtig ist, dass diese Effekte vom Geschlecht der Teilnehmer abhingen. Weibliche Teilnehmer bewerteten ein nützliches Programm zur Verringerung toxischer Verhaltensweisen am Arbeitsplatz als akzeptabler, wenn das Programm IH bei Männern und nicht bei Frauen verursachte, während männliche Teilnehmer keine derartige Verzerrung zeigten (was Hypothese 2 unterstützt). Studie 1 war jedoch nicht frei von Nachteilen. Obwohl das Szenario allgemeine Fälle von Misshandlung beschrieb, die nichts mit sexueller Belästigung zu tun hatten, könnte der organisatorische Kontext dennoch Assoziationen mit sehr verbreiteten und hervorstechenden aktuellen Themen (z. B. #MeToo) hervorgerufen haben. Dieser besondere Organisationskontext könnte dazu beigetragen haben, dass die weiblichen Teilnehmer eine geringere Toleranz gegenüber IH gegenüber Frauen aufbrachten (die vermutlich häufiger Ziel von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz sind). In Studie 2 wurde daher versucht, diese Ergebnisse mit einer breiteren Palette von Kontexten zu wiederholen.

Zu Studie 2:

Five scenarios covered a range of domains relevant to both men and women: chronic pain management, education, nutrition, psychological well-being, and sexually transmitted infections. All participants evaluated all five vignettes in randomized order. Within each scenario, we experimentally manipulated the gender of the group experiencing benefits versus harms. Thus, participants were randomly assigned to a gender condition separately for each of the five intervention scenarios. This design allowed us to assess both within-person and between-person variance in instrumental harm acceptance as a function of recipient gender, enhancing sensitivity to detect hypothesized effects. Such a design also helped ensure effects were not limited to a singular narrow context, such as in Study 1.

Also allgemeinere Sachen, die keine besondere Gefahr für Frauen darstellen.

Supporting Hypothesis 1, the gender manipulation significantly predicted endorsement for the interventions, b = -0.36, SE = 0.09, t(232) =  − 4.12, p < 0.001, r = 0.26. Participants more strongly supported interventions that helped women at the cost of men than vice versa.

A secondary model examined whether participant gender (dummy coded at Level 2) moderated the gender manipulation to test Hypothesis 2. Participant gender significantly interacted with the gender manipulation, b = 0.40, SE = 0.17, t(229) = 2.43, p = .016, r = .16. Female participants significantly preferred treatments benefiting women at the cost of men, b = -0.54, SE = 0.11, t(229) = − 4.79, p < .001, r = .30, whereas male participants did not show a significant gender bias in their treatment support, b = -0.14, SE = 0.13, t(229) = − 1.07, p = .287, r = .07. In line with Study 1’s results, Hypothesis 2 was again supported.

The main effect of the condition remained virtually unchanged controlling for participants’ endorsement of sacrificial harm in non-gendered contexts at the Level 2 intercept, b =  − 0.36, SE = 0.09, t(232) = − 4.12, p < .001, r = .26. Likewise, this main effect of condition remained significant after accounting for participants’ baseline sacrificial harm endorsement, egalitarianism, and feminist identification simultaneously at the Level 2 intercept, b = − 0.36, SE = 0.09, t(232) = − 4.12, p < .001, r = .26.

Und Nummer 3:

Participants evaluated five scenarios describing the efficacy of various interventions in stereotypically female contexts (e.g., nursing) benefiting the recipient group (e.g., children and the elderly), but carrying costs to the caregivers (see Appendix Table 1). Within each scenario, the gender of the harmed individuals was experimentally manipulated. Thus, participants were randomly assigned to a gender condition separately for each intervention scenario. Participants evaluated all five scenarios in randomized order. Thus, like Study 2, Study 3 employed a mixed between- and within-subjects design with an array of interventions and contexts.

Und aus den Ergebnissen:

To account for participants’ repeated responses to the five vignettes, we again constructed two-level hierarchical models. Participants’ repeated IH acceptance composite scores were regressed onto an IH target gender dummy code (0 = women harmed, 1 = men harmed) at Level 1. In support for Hypothesis 1, we found a significant main effect of the harmed targets’ gender, b = 0.25, SE = 0.07, t(897) = 3.76, p < .001, r = .12, such that participants more strongly endorsed interventions inflicting IH onto men than women. This effect held when accounting for how many male- or female-harming interventions participants evaluated (i.e., entering total gender condition at Level 2’s intercept), b = 0.28, SE = 0.07, t(891) = 3.93, p < .001, r = .13. To examine whether participant gender moderated this effect, we entered a participant gender dummy code into Level 2. However, participant gender did not significantly moderate the main effect, b = 0.08, SE = 0.15, t(892) = 0.55, p = .580, indicating both male and female participants more readily supported programs inflicting instrumental harm onto men than women. In Study 3, Hypothesis 2 was not supported.

 

Wagenknecht und eine evtl neue Partei

Frau Wagenknecht ist nicht glücklich mit ihrer bisherigen Partei, den Linken, und plant evtl eine neue Partei, wobei sie sich noch nicht festgelegt hat.

Der linken wurde es wohl ziemlich zusetzen, wenn Wagenknecht ihre evtl Pläne (erfolgreich) umsetzt. Vielleicht würde es auch der AFD stimmen abziehen, den Wagenknecht ist zum einen für ein besseres Sozialsystem und zum anderen gegen offene Grenzen, weil das den Druck auf die Löhne erhöht.

Die Linke drängt nun darauf, dass sie Farbe bekennt. Wagenknecht selbst scheint sich noch zurückhalten zu wollen, was angesichts der Arbeit, die eine solche Neugründung erfordert, vielleicht auch taktisch gewählt ist: sie wird sicherlich erst Grundlagen im stillen abstecken wollen, bevor sie etwas verkündet.

Was meint ihr zu einer evtl neuen Wagenknecht Partei?

San Francisco plant Entschädigungszahlungen für schwarze Bürger

Ein Vorhaben, welches vollkommen absurd klingt:

San Francisco lawmakers heard a range of options on Tuesday to provide reparations to Black people for decades of racist treatment by the city government.

The more than 100 recommendations included payments of $5m to every eligible Black adult, the elimination of personal debt and tax burdens, guaranteed annual incomes of at least $97,000 for 250 years and homes in San Francisco for just $1 a family.

„5m“ wie in 5 Millionen.

Vollkommen absurde Pläne. Aber ich vermute keiner will derjenige sein, der sie ablehnt, jedenfalls nicht bevor eine Stelle es dann tatsächlich als letzte entscheiden und tatsächlich freigeben muss.

The San Francisco board of supervisors hearing the report for the first time on Tuesday voiced enthusiastic support for the ideas listed, with some saying money should not stop the city from doing the right thing.

Several supervisors said they were surprised to hear pushback from politically liberal San Franciscans apparently unaware that the legacy of slavery and racist policies continues to keep Black Americans on the bottom rungs of health, education and economic prosperity and overrepresented in prisons and homeless populations.

“Those of my constituents who lost their minds about this proposal, it’s not something we’re doing or we would do for other people. It’s something we would do for our future for everybody’s collective future,” said Rafael Mandelman, a supervisor, whose district includes the heavily LGBTQ+ Castro neighborhood.

Black residents once made up more than 13% of San Francisco’s population, but more than 50 years later, they account for less than 6% of the city’s residents – and 38% of the city’s homeless population. The reparations attempt to rectify historic injustices by focusing not on slavery but rather the city’s discriminatory treatment of Black residents during the period of “urban renewal” in the 1950s through 1970s, which included the razing of a thriving Black neighborhood and the displacement of nearly 20,000 people in the name of “economic development”.

Adopting any of the recommendations would make San Francisco the first major US city to fund reparations, though the effort faces steep financial headwinds and criticism from conservatives.

The draft reparations plan, released in December, is unmatched nationwide in its specificity and breadth. The committee hasn’t done an analysis of the cost of the proposals, but critics have slammed the plan as financially and politically impossible. An estimate from Stanford University’s Hoover Institution, which leans conservative, has said it would cost each non-Black family in the city at least $600,000.

Tuesday’s unanimous expressions of support for reparations by the board do not mean all the recommendations will ultimately be adopted, as the body can vote to approve, reject or change any or all of them. A final committee report is due in June.

San Francisco’s reckoning with the city’s historic treatment of Black people is being considered at a time of current economic instability, as the region’s tech industry reels from the failure of the Silicon Valley Bank and local businesses are seeing waves of layoffs.

Tinisch Hollins, vice-chair of the African American reparations advisory committee, alluded to those comments and several people who lined up to speak reminded the board they would be watching closely what the supervisors do next.

“I don’t need to impress upon you the fact that we are setting a national precedent here in San Francisco,” Hollins said. “What we are asking for and what we’re demanding for is a real commitment to what we need to move things forward.”

An estimated 50,000 Black people currentlylive in San Francisco, but it is not clear how many of them would be eligible for financial reparations. The recommendations lay out a number of possible criteria, such as living in San Francisco during a certain time period and descending from someone.

Eric McDonnell, chair of San Francisco’s African American reparations advisory committee, said he was disappointed by people who do not understand the legacy of US slavery and how structural racism reverberates through institutions today.

“There’s still a veiled perspective that, candidly, Black folks don’t deserve this,” he said. “The number itself, $5m, is actually low when you consider the harm.”

Keiner derer, die die Summe erhalten werden war jemals ein Sklave. Und die meisten Einwohner von San Francisco dürften auch keine Sklavenhalter gewesen sein.

The idea of paying compensation for historic wrongs has taken off across the country, with California in 2020 becoming the first state in the US to form a reparations taskforce. The idea has not been taken up at the federal level.

The Chicago suburb of Evanston became the first US city to fund reparations in 2021, using tax money from the sale of recreational marijuana. The city gave money to qualifying people for home repairs, property down payments and interest or late penalties due on property in the city. In December, the Boston city council approved a reparations study taskforce.

Critics of reparations for Black Americans often ignore the movement’s focus on government discrimination against Black people in the 20th century and say the payouts make no sense in a state and city that never enslaved Black people. California joined the United States in 1850 as a “free state”, but the state’s reparations committee has documented numerous accounts of land confiscation and housing discrimination, among other forms of institutionalized racism. Generally, reparations opponents say taxpayers who were never slave owners should not have to pay money to people who were not enslaved.

Reparations advocates say that view ignores a wealth of data and documentation showing how even after US slavery officially ended in 1865, government policies and practices worked to imprison Black people at higher rates, deny access to home and business loans and restrict where they could work and live. San Francisco’s report examines the legacy of discrimination against Black people in public education, as well as the toll of racial violence. It notes that at least 25 San Francisco police officers were members of the Ku Klux Klan, and that, since its founding, the police department has “killed African Americans at disproportionate rates”.

Justin Hansford, professor at Howard University School of Law, says no municipal reparations plan will have enough money to right the wrongs of slavery, but he appreciates any attempts by city officials to “genuinely, legitimately, authentically” make things right. And that includes cash, he said.

“If you’re going to try to say you’re sorry, you have to speak in the language that people understand, and money is that language,” he said.

John Dennis, chair of the San Francisco Republican party, said he did not support reparations, and called the city’s current conversation “completely unserious”.

The $5m lump sum payment “seems ridiculous, and it also seems that this is the one city where it could possibly pass”, Dennis said.

Man darf gespannt sein, ob es jemals durchgeht. Ich kann es mir kaum vorstellen.

Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Martin Schröder: Wann sind Frauen endlich zufrieden?

Arne weißt auf ein neues Buch des Soziologen Martin Schröder hin:

Aus dem Text dazu:

»Schröders imposantes Pionierwerk lässt hoffen, dass uns die Wissenschaft helfen kann, die Lebenskunst der Zufriedenheit besser zu meistern.« Psychologie heute über »Wann sind wir wirklich zufrieden?«

Überraschenderweise arbeiten viele Frauen gerne in Teilzeit und möchten sich stärker für ihre Familie engagieren. Sie fühlen sich dabei jedoch nicht benachteiligt, sondern ganz im Gegenteil anerkannt und zufrieden. Beruflich können Frauen genauso erfolgreich sein wie Männer. Sie wollen aber oft etwas anderes. Diese klare Sprache sprechen die Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels und der Beziehungsstudie pairfam, die Martin Schröder ausgewertet hat. Im Gegensatz dazu proklamiert der Feminismus – der zweifellos viel für weibliche Lebensentwürfe errungen hat – Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen auch dort, wo die Daten eindeutig etwas anderes zeigen: Frauen leben längst, wie es ihnen gefällt. Sie wählen ihre Lebensentwürfe selbst und müssen sich dafür vor niemandem rechtfertigen.

Aus einem Beitrag bei Spiegel Online:

Es ist merkwürdig. Dass es jemandem gut geht, sollte kein Grund für Ärger sein. Doch stellt man wissenschaftlich fundiert fest, dass es Frauen gut geht, ist der Ärger groß. Dabei sind die Fakten eindeutig. Wertet man die besten Datenquellen wie pairfam oder das Sozio-oekonomische Panel aus, zeigt sich: Frauen sind mit ihrem Job genauso zufrieden wie Männer, sehen für sich selbst genauso hohe berufliche Aufstiegschancen, empfinden ihre berufliche Tätigkeit sogar als wertvoller und sinnvoller und fühlen sich beruflich genauso anerkannt wie Männer.

In der Tat hassen Feministen und Frauenrechtler nichts mehr als wenn man anführt, dass es Frauen gar nicht so schlecht geht oder sich die Lage für sie sogar verbessert hat. Denn das raubt ihnen ihr Anliegen. Dafür muss es Frauen schlecht gehen und sie müssen unterdrückt sein.

 

Wer also für gerechte Arbeitsbedingungen für Frauen kämpft, muss damit leben, dass eine Gruppe ihre Arbeitsbedingungen gar nicht besonders ungerecht findet: Frauen selbst.

Und damit haben Frauen Recht. Denn objektiv ist oft keine Benachteiligung mehr messbar, im Gegenteil: Nachdem Forscher in sechs Ländern für je sechs Berufe über 20.000 Bewerbungen verschickten, bemerkten sie: Frauen werden nicht seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen, sondern eher öfter. Auch bei einigen Eliteberufen, die ein präzises Nachmessen erlauben, sind mittlerweile eher Frauen im Vorteil. Bei ansonsten gleichen Qualifikationen hat eine Frau beispielsweise eine etwa 40 Prozent höhere Chance, sich erfolgreich auf eine Professur in der Soziologie zu bewerben.

Kommt gar nicht gut an. Ist auch nicht gut genug. Man bestreitet die Unterdrückung der Frau.

(…) Ja, niemand kann in Abrede stellen, dass Frauen etwa sechs Prozent weniger verdienen, die man bisher nicht anders erklären kann als mit ihrem Geschlecht.

Tatsächlich kann man es weiter aufklären: 2%

Doch fragt man die Frauen selbst, steht dahinter nicht ihre Diskriminierung, sondern ihre eigenen Präferenzen. So sahen Frauen laut den Daten des Sozio-oekonomischen Panels zuletzt beruflichen Erfolg auf einer Skala von 1 bis 4 um etwa 0,2 Punkte weniger wichtig an. Kleine Unterschiede in den Einstellungen, die aber zu den verbliebenen kleinen Unterschieden in den Ergebnissen passen. Weitere Berechnungen aus meinem neuen Buch zeigen, wie Frauen auch nur dann weniger als Männer verdienen, wenn sie es für wichtig halten, dass vorwiegend die Mütter sich um junge Kinder kümmern. Nicht äußere Diskriminierung, sondern eigene Wünsche scheinen also das unterschiedliche Arbeitsleben von Frauen zu erklären. Männer machen zudem öfter die Berufe, die ansonsten keiner machen will. So verdienen sie nicht nur etwas mehr, sondern sind auch Opfer in 19 von 20 tödlichen Berufsunfällen.

Es ist eigentlich erstaunlich, dass diese  Punkte zum einen so vollständig in der Debatte ausgeblendet werden und zum anderen auch gleichzeitig außerhalb der Debatte auch nicht wirklich erstaunen.

Im Privatleben zeigt sich das­selbe. Während Frauen immer noch als unterdrückt aufgrund der Pflegefalle, der Belastung durch Alltagsaufgaben oder der Karriere ihrer Partner dargestellt werden, zeigen Daten aus der Beziehungsumfrage pairfam, dass in Wirklichkeit mehr Frauen als Männer finden, in ihrer Partnerschaft ohne größere Einschränkungen machen zu können, was sie wollen. Auf einer Skala von 1 bis 5 stimmen Frauen dem rund einen halben Punkt stärker zu als Männer.

Das klingt sehr interessant. Die Pairfam Seite findet sich hier. Ich habe diese Stelle leider nicht gefunden. Wenn sie jemand findet, dann gerne.

Umgekehrt meinen mehr Männer, dass sie sich für ihre Partnerin einschränken. Auf einer Skala von 1 bis 5 stimmen beispielsweise Männer um etwa einen Viertel Punkt stärker als Frauen zu, dass sie bereit sind, ihre Wünsche denen ihrer Partnerin zu opfern. Frauen sind auch minimal zufriedener mit ihrem Freizeit- und Familienleben und haben objektiv so viel Freizeit wie Männer.

Das wären wirklich ganz interessante Daten. Und sie passen auch sonst zu Sätzen wie „Happy Wife, happy life“.

Alles gute Nachrichten, sollte man denken. Doch mit kaum etwas erregt man so viel Ärger wie der messbar richtigen Behauptung, Frauen könnte es gut gehen, statt dass sie Opfer von Diskriminierung und Unterdrückung sind.

In der Tat.

Das Opfernarrativ ist aber auch für Frauen nicht mehr anziehend. So will sich mittlerweile nur etwa jede fünfte Frau als Feministin bezeichnen, obwohl fast alle Deutschen den berechtigten Anliegen des Feminismus zustimmen.

Und um so genauer man fragt um so weniger werden sie sich mit den Anliegen des heutigen Feminismus identifzieren.

(…)
Viel spricht dafür, dass Frauen nicht mehr mitmachen wollen, seit das Ziel der Gleich­berechtigung vom Ziel der Gleichstellung abgelöst wurde. Gleichberechtigung entspricht dem Ideal demokratischer, freiheitlicher Gesellschaften, wonach jeder das Recht haben sollte, sich frei zu entfalten. Doch wenn man Gleichstellung wirklich ernst nimmt, bedeutet sie etwas anderes: Männer und Frauen in die gleiche Stellung zu bringen.

Das scheitert jedoch an den unterschiedlichen Interessen von Männern und Frauen. Und diese werden umso unterschiedlicher, je gleich­berechtigter ein Land ist. Wer will, dass Frauen öfter Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, also sogenannte MINT-­Fächer, studieren, muss sich Algerien, Tunesien, Albanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei als Vorbild nehmen. Denn nirgendwo ist der Anteil von MINT-Absolventinnen höher.

Und wer hingegen vermutet, dass patriarchale Strukturen Frauen abhalten, diese Fächer zu studieren, muss Finnland, Norwegen und Schweden für die schlimmsten Gesellschaften halten. Denn nirgendwo studieren Frauen seltener MINT-­Fächer. Das Muster dahinter ist verallgemeinerbar: Interessen und Einstellungen von Männern und Frauen unterscheiden sich umso mehr, desto mehr Gleichberechtigung es gibt.

Eine Überblicksstudie im „International Journal of Psychology“ hält den Forschungsstand zu diesem sogenannten Gleichberechtigungsparadox wie folgt fest: „Wenn Männer und Frauen die ähnlichsten Geschlechterrollen haben, die ähnlichste Geschlechterrollensoziali­sation erfahren haben und die größte gesellschaftspolitische Geschlechtergleichheit erleben, sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Persönlichkeit fast ausnahmslos am größten.“

Dazu hatten wir schon einiges:

(…)

Umso mehr sie also die Freiheit haben zu leben, wie sie wollen, desto unterschiedlicher wird das Leben von Männern und Frauen und desto mehr Zwang wird nötig, um sie trotz unterschiedlicher werdender Interessen, Einstellungen und Entscheidungen dann doch wieder gleichzustellen. Genderstudies und Feminismus betonen gern, wie wichtig Diversität ist. Doch sobald Diversität bedeutet, dass Frauen und Männer nicht immer gleich leben wollen, finden sie Diversität auf einmal nicht mehr so gut.

Diversität ist in dem Bereich eben ein sehr enger Begriff. Er ist nur auf Gruppen bezogen und da sollen die Mitglieder der als benachteiligt angesehenen Gruppen Nachteile ausgeglichen bekommen und in wichtigen Positionen häufiger vertreten sein. Diversität innerhalb der Gruppe oder sogar freie Wahl dessen, was man machen darf, das ist damit nicht gemeint.

Das ist illiberal. Denn es gesteht Menschen nicht die Freiheit zu, so zu leben, wie sie möchten. Stattdessen vermutet der illiberale Feminismus, er wüsste besser, was richtig für Frauen und Männer ist, als diese selbst. So ist der illiberale Feminismus zum Feind der Gleichberechtigung geworden. Denn es besteht ein Gegensatz zwischen dem Ziel der Gleichberechtigung, die allen Menschen dieselben Rechte zugesteht, um zu leben, wie sie möchten und Gleichstellung, bei der Männer und Frauen mit Argwohn betrachtet werden, wenn sie genau das tun und deswegen nicht identisch leben.

Das Private ist eben politisch. Und Choice Feminismus ist damit nicht vereinbar:

(…) Betrachtet man alle Bereiche, die nicht zu 50 Prozent mit Frauen oder Männern besetzt sind, mit Argwohn, geht man eine gefährliche Wette ein: Man wettet, dass alle Unterschiede zwischen Männern und Frauen nur dadurch erklärbar sind, dass erwachsene Menschen nicht über ihr eigenes Leben entscheiden können. Stattdessen unterstellt man, dass Menschen willenlose Opfer unsichtbarer patriarchaler Machtstrukturen sind, die man umerziehen und gleichstellen muss, bis sie denken und leben, wie man es selbst für richtig hält. Ähnlich wie es früher Soziologen taten, die sich nicht vorstellen konnten, dass Arbeiter in Westdeutschland recht zufrieden mit ihrem Leben waren, statt sich ausgebeutet zu fühlen, unterstellt man Menschen ein falsches Bewusstsein. Das kann man machen. Aber es ist eben illiberal.

Feministin würden sagen: Das ist nicht illiberal, das sind die Folgen des Patriarchats.

(…)

Kaum etwas scheint für uns schwerer zu akzeptieren, als dass es Frauen gut gehen kann. Immer noch wollen wir glauben, mittlerweile entgegen anderslautender Daten, dass Frauen es besonders schwer haben. Empfindet jemand sich tatsächlich als benachteiligt, muss man das selbstverständlich ernst nehmen. Und wer könnte in Abrede stellen, dass sexuelle Belästigung oder Gewalt in Partnerschaften vor allem Frauen trifft?

(…)

Und was macht es eigentlich mit Männern, wenn ihnen immer wieder erzählt wird, sie hätten unfaire Vorteile, obwohl sie in einer Welt leben, die aus Frauenförderprogrammen besteht, oft um Frauen auf Stellen zu hieven, auf die sie sich aus freien Stücken nicht beworben hätten? Warum fällt es uns so schwer zu akzeptieren, dass Frauen vielleicht heute schon ihr Leben frei gestalten? Warum, mit anderen Worten, wollen wir Frauen unbedingt als Opfer sehen, obwohl sie sich gar nicht so fühlen?

Es ist eben eine gut funktionierende Industrie, die von der Opferhaltung profitiert.

„Jeder vierte Mann wechselt Unterhose nicht täglich“

Ein Spiegelartikel zur Hygiene:

Rund jeder vierte Mann in Deutschland wechselt einer Umfrage zufolge nicht täglich seine Unterhose. Unter den Frauen trägt nur jede zehnte ihre Unterwäsche länger als einen Tag, wie die am Mittwoch in Hamburg veröffentlichte GfK-Erhebung im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus ergab.

Über alle Altersgruppen sagen demnach 73,9 Prozent der Männer, sie wechselten die Unterwäsche täglich. Vor allem die 16- bis 29-Jährigen tragen laut Erhebung schmutzige Unterhosen, gefolgt von den 50- bis 74-Jährigen. Weibliche Befragte sagten zu 86,9 Prozent, sie wechselten die Unterwäsche täglich.

Vier von zehn Befragten wechseln zudem ihre Bettwäsche seltener als alle zwei Wochen. Das empfehlen etwa ein bayerisches  und ein hessisches  Verbraucherportal aus hygienischen Gründen. Am reinlichsten sind diesbezüglich 16- bis 29-Jährige. Entscheidend für die Hygiene war dabei auch die Haushaltsgröße: In Single- oder Zweierhaushalten wird das Bett seltener bezogen als in größeren Familienhaushalten.

Priorität bei der Körperhygiene hat für die Befragten das Duschen. Rund 40 Prozent gaben an, mindestens einmal am Tag zu duschen oder zu baden. Nur sechs Prozent gaben an, sich einmal in der Woche oder noch seltener unter die Dusche zu stellen.

Für die repräsentative Erhebung wurden im Dezember und Januar 1500 Menschen zwischen 16 und 74 Jahren befragt

Auf der Seite von Galaxus findet sich auch noch diese nette Grafik:

Unterhose wechseln

Natürlich andererseits auch eine Selbstangabe. Aber ich kann es mir durchaus vorstellen.

 

Ultimative Attributionsfehler

Aus der Wikipedia:

Attributionsfehler (auch Korrespondenzverzerrung, nach dem engl. correspondence bias) ist ein Begriff der Sozialpsychologie. Er bezeichnet die Neigung, den Einfluss dispositionaler Faktoren, wie Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Meinungen, auf das Verhalten anderer systematisch zu überschätzen und äußere Faktoren (situative Einflüsse) zu unterschätzen. Er ist so dominant, dass Lee Ross ihn 1977 sogar als „fundamentalen Attributionsfehler“ bezeichnete.[1] Bei der Ursachenzuschreibung korrespondiert das Verhalten mit einer vermuteten Eigenschaft des Akteurs. Die erste Attributionstheorie, die diese Urteilsheuristik beschreibt, stammt von Fritz Heider (1958).

Erklärt man sich das Verhalten eines Menschen damit, dass er Mitglied einer sozialen Gruppe ist, spricht man seit Pettigrew (1979) vom „ultimativen Attributionsfehler“.[2] Oft dient diese dispositionale Ursachenzuschreibung der Aufrechterhaltung von Vorurteilen („Er handelt so, weil er Ausländer ist“).

der intersektionale Feminismus erklärt so ziemlich das Verhalten jedes Menschen damit, dass er Mitglied einer bestimmten sozialen Gruppe ist. Dies insbesondere, weil sie ja auch vertreten, dass „Mann“ und „Weiß“ und „Heterosexuell“ alles auch soziale Gruppen sind, die sich toxische Regeln gegeben haben.
Er ist insofern im wesentlichen ein „ultimativer Attributionsfehler“.

Auch fundamentale Attributionsfehler dürften dort häufig sein. Denn Einstellungen und Meinungen sind dort ja das A und O der Betrachtung: Rollenerwartungen und Meinungen zu Frauen in der Gesellschaft begründen deren Verhalten.

Natürlich müsste man überlegen, inwieweit das auch auf biologische Betrachtungen zutrifft, die ja auch bestimmte  „Gruppeneigenschaften“ annehmen und daraus Schlußfolgerungen ziehen, allerdings – richtig angewandt – nur im Schnitt und nicht auf das Einzelwesen bezogen.

Selbermach Mittwoch

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