Leser DMJ weist auf einen interessanten Artikel hin, in dem zunächst ein Absatz von Camille Paglia besprochen wird:

“[You can’t have] the Stalinist situation we have in America right now, where any neurotic woman can make any stupid charge and destroy a man’s reputation. If there is evidence of false accusation, the accuser should be expelled. Similarly, a woman who falsely accuses a man of rape should be sent to jail. My definition of sexual harassment is specific. It is only sexual harassment-by a man or a woman-if it is quid pro quo. That is, if someone says, “You must do this or I’m going to do that”-for instance, fire you. And whereas touching is sexual harassment, speech is not. I am militant on this. Words must remain free. The solution to speech is that women must signal the level of their tolerance-women are all different. Some are very bawdy.”

Die Anmerkung dazu verweist zunächst darauf, dass Männer untereinander sich gerne mal einen Spruch drücken:

Actually, a law professor with an evolutionary orientation, Wayne State’s Kingsley Browne, argues that men shove each other around with language; it’s a form of exercising dominance.

And if women are actually men’s equals, their response to language isn’t filing suit — or trying to bring down a man’s career through social media because he makes a joke.

In fact, Browne points out, men using language to shove women around the same way they do to other men involves treating women equally.

Wenn der sexuelle Spruch ein gewisses Aufziehen oder ein Frotzeln ist, dann könnte das durchaus passen.

Interessanter finde ich aber den nachfolgenden Satz:

It used to be that women marched around claiming that they weren’t fragile little dollies; that they could handle what men could. Now just the opposite is the case. Women get men fired over jokes overheard at conferences.

Wer bei Gegenmeinungen in den Safe Space mit Hundewelpenvideos muss, der kann eben auch nicht erwarten, dass man ihm sonst viel zutraut. Frauen sollten sich gut überlegen, ob das die Vertretung ist, die sie haben wollen.

 

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 27. Mai 2015

Selbermach Mittwoch 10 (27.05.2015)

Immerhin früher als beim letzten Mal…

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 27. Mai 2015

ISIS und Vergewaltigungen, Tötungen und Sklaverei

Ein Spiegelartikel beschreibt die Haltung und die Handlungen der ISIS, die absolut menschenverachtend sind:

Noch immer sind nach Uno-Schätzungen rund 3000 Menschen, vor allem jesidische Frauen und Mädchen, in der Gewalt des “Islamischen Staates” (IS). Die Dschihadisten betrachten sie als ihr Eigentum, über das sie nach Gutdünken verfügen können.

Die Mädchen und Frauen müssen für ihre vermeintlichen “Besitzer” kochen, putzen und waschen und sind Opfer sexueller Gewalt. Jesidinnen, die aus der Gefangenschaft des IS entkommen konnten oder gegen Lösegeld freigelassen wurden, berichteten von systematischen Vergewaltigungen. Die Frauen werden von der Miliz auch an IS-Kämpfer verkauft oder vermietet.

Der IS begründete die Versklavung der Frauen und Mädchen bereits auf besonders zynische Weise: Laut Scharia gelte zwar für unverheiratete IS-Kämpfer das Keuschheitsgebot, Sex mit Sklavinnen sei allerdings erlaubt.

Das ist auch ein hübsches Beispiel, dass religiöse Wertungen, die sich so sicherlich auch in der Bibel finden, unseren moralischen Wertvorstellungen in keiner Weise mehr entsprechen. Das Sklaven auch für Sex genutzt werden können dürfte in den Zeiten der Sklavenhaltung allgemeine Praxis gewesen sein, vom alten Rom bis zu den amerikanischen Südstaaten.

Es zeigt, wie einfach man es sich mit der Übernahme religiöser Wertungen machen kann, die Sklaverei ist ja in religiösen Schriften erlaubt, Sex mit Sklavinnen auch, also machen wir nichts falsch. Im Gegenteil: Wir halten uns nur besser an die religiösen Schriften als andere.

Nun legt die Miliz noch einmal nach. In der jüngsten Ausgabe ihres Propaganda-Magazins behauptet sie, die Versklavung der Jesiden geschehe in deren Interesse – nicht “zum Vergnügen” der Sklavenhalter: “Ihre Versklavung soll den Menschenrechten widersprechen, und der Geschlechtsverkehr mit ihr (einer Sklavin – d. Red.) soll Vergewaltigung sein?”, heißt es empört in einem Artikel, der angeblich von “Umm Sumayyah al-Muhajirah” geschrieben wurde – einer Frau, die zum IS nach Syrien gereist sein soll.

Als Sklavinnen hätten Frauen die Möglichkeit, beim IS hart zu arbeiten und im Islam die wahre Erkenntnis zu erlangen – “was sie bei den Ungläubigen trotz Slogans wie ‘Freiheit’ und ‘Gleichberechtigung’ nicht finden konnten.”

Auch ein schönes Argument: Was zählt schon das jetzige Leben, wenn man damit seine Seele nicht rettet? Lieber Sexsklave sein, mit der Aussicht auf die “richtige Religion” als frei und die Chance auf sein ewiges Leben verlieren. Das zeigt auch noch einmal, wie man mit Religion sehr einfach die Kosten-Nutzen-Rechnung verändern kann.

Genauso absurd ist die Rechtfertigung des IS für Verbrechen an männlichen Gefangenen. Hunderte, möglicherweise Tausende jesidische Jungen und Männer wurden vom IS bereits exekutiert, weil sie sich weigerten, zum Islam überzutreten. Wie viele ermordet wurden, ist unklar. Nach und nach werden Massengräber gefunden, manchmal mit Dutzenden Leichen darin.

Auch einmal wieder klassisch: Die Überschrift des Artikels ist “Gefangene Jesidinnen: IS macht Propaganda für Frauen-Versklavung”. Erst unten erfährt man dann, dass die Männer und Jungs einfach erschossen werden. (Auch hier, wenn die Darstellung richtig ist, zeigt sich die Kosten-Nutzen-Rechnung: Unter der Drohung erschossen zu werden, würde ich zu jeder Religion übertreten, fliehen kann man immer noch)

Der IS weiß, dass die Versklavung und Vergewaltigung der Frauen und Mädchen selbst unter den eigenen Anhängern nicht unumstritten ist – daher erfolgt nun die erneute Rechtfertigung.

“Unsere Unterstützer haben angefangen, diese Angelegenheit zu leugnen, als ob die Soldaten des Kalifats einen Fehler oder Böses begangen hätten”, heißt es. Dabei handele man doch nur nach Allahs Wunsch. Prostitution sei ein “größeres Übel”.

Auch nicht schlecht. (Zwangs-) Prostitution, anscheinend auch von Sklavinnen, ist also schlecht. Mit seinen eigenen Sklavinnen zu schlafen (und sie vermutlich auch an andere zu verkaufen und zurückzukaufen, wie es gerade passt) hingegen vollkommen okay.

Die Fähigkeit des menschlichen Gehirns sich sein eigenes Handeln schön zu denken und insoweit nicht der Böse zu sein, kennt keine Grenzen.

Teardown bringt noch einmal einen wesentlichen Punkt, der im Feminismus bei der “Gruppenschuldzuweisung” an Männer in Bezug auf Vergewaltigung gerne übersehen wird.

Ich finde das immer wieder erstaunlich, wie einfachste Stochastik nicht verstanden wird, oder es will einfach nicht verstanden werden. Viele Täter sexualisierter Gewalt sind Männer, aber nur die wenigsten Männer sind Täter sexualisierter Gewalt.

Der Trick ist also NICHT die Verteilung “Nichttäter und Täter” der Grundgesamtheit “Mann” als Bezugsgröße zu nehmen, sondern die Merkmalsausprägung (männlicher Täter und weiblicher Täter) innerhalb der Verteilung “Täterschaft”. Das ist aber riesiger Quark:

Ein Täter wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Merkmal “Mann” aufweisen.
Ein Mann wird hingegen mit noch höherer (!!!) Wahrscheinlichkeit das Merkmal “Nicht-Täter” aufweisen.

Das ist in der Tat recht einfach: Die meisten Männer sind weder Gewalttäter noch vergewaltigen sie. Daran scheitern letztendlich die Schuldkonstruktionen im Feminismus. Demnach ist es auch nicht die “hegemoniale Männlichkeit” die eine “Rape Culture” unterhält. Im Gegenteil: Die gegenwärtige Gesellschaft hat noch nie so viel Schutz vor Vergewaltigung geboten wie heute. Und auch der beschütztende Aspekt von Männlichkeit geht dabei vollkommen verloren. Für ihn ist – abseits des Aspektes, dass dieser Schutz die Frauen abhängiger von Männern macht – auch in einer Theorie, die lediglich einen Machtkampf zwischen Geschlechtern erkennen kann, die also nur auf ein Nullsummenspiel ausgerichtet ist und nicht auf Kooperation, kein Platz.

Nick führt dazu in einem Kommentar ebenfalls noch einmal interessantes aus:

Was für den Rassisten die genetische Determination zu einer Gewaltneigung ist, ist für die Feministin die “strukturelle Determination” zu einer Vergewaltigungsneigung. AlleMänner profitieren demzufolge unausweichlich von sexueller Gewalt. “Rape is a conscious process of intimidation by which all men keep all women in a state of fear.” (Susan Brownmiller) – also ist so lange, bis das jüngste Gericht das Patriarchat abgeschafft hat, die Neigung zu Vergewaltigungen ein unausweichlicher Wesenszug von Männlichkeit. Nur der Feminismus bzw. das Bekenntnis zu den Privilegien kann diese Neigung – allenfalls – containen. (…)

Männer müssen also erst beweisen, dass sie unschuldig sind. Und weil man das so schön pseudointellektuell verschwurbelt hat, ist dieser unzulässige Induktionsschluß _selbstverständlich_ kein Generalverdacht. Strukturen und so..

Das Problem liegt hier ganz einfach darin, dass die Gesellschaft bei Männern eine solche pseudointellektuelle Legitimation von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit toleriert. Hier versagen die gesellschaftlichen Schutzmechanismen.

Über die Erfassung der Männer als Gruppe kann die Vergewaltigung eben nicht mehr die Tat eines Einzelnen sein, sie muss ein Machtmittel der Gruppe sein.

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 25. Mai 2015

Passiver Sexismus – Sexismus durch Unterlassen

Jessica Valenti hat eine neue Form des Sexismus entdeckt, den passiven Sexismus. Er liegt dann vor, wenn man sich selbst quasi nicht eine innere Frauenquote einrichtet und in den diversen Medien wie Büchern, Twitter oder anderen Bereichen Frauen die gleiche Aufmerksamkeit zuweist.

Denn Frauen und Männer sind per se gleich gut, also muss es Sexismus sein, wenn man nicht Frauen hinreichend berücksichtigt. Dabei ist mir noch nicht ganz klar, ob nur das Weglassen von Frauen passiver Sexismus ist oder sich auch Frauen, die merken, dass derjenige nicht genug Frauen berücksichtigt, passiv diskriminiert fühlen dürfen.

Valenti erläutert es insoweit an Beispielen:

Director and screenwriter John Waters once said: “If you go home with somebody, and they don’t have books, don’t fuck ‘em!” Wise words, but I’d add: Especially if they don’t have books by women.

When you live in a world with outrageous, explicit misogyny – domestic violence, sexual assault and attacks on reproductive rights, to name a few – it’s easy to breeze by the small stuff. After all, there are issues more pressing than whether or not the culture someone consumes is too homogenous.

But passive bias is still bias – and it has ripple effects into the broader culture. Is it really so much to ask that we pay attention to what shapes our tastes?

For example, I was riding the subway recently when I noticed my seatmate scrolling through a Twitter feed that looked remarkably like mine. I was tickled to be sitting next to a like-minded person, but as I looked on I noticed there was one thing that seemed to be missing from his newsfeed: women. He was following fantastic and smart men, but still – as far as I could tell, all men.

I got the same uneasy feeling when I listened to a podcast interview with a TV showrunner and writer that I admire. He spoke eloquently about his passions and mentors – and the people whose work he liked most. All men.

 

Im ersten Satz, dass nur kurz angemerkt, haben wir ein Beispiel für “Mach uns nicht zum Sexobjekt vs. Wer gegen uns ist bekommt keinen Sex“.

Mein Bücherschrank ist nach kurzer Inspektion in der Tat eingermassen männlich. Lediglich die Feminismusecke holt es wieder etwas raus. Es wird dringend Zeit, dass Erzählmirnix endlich eine Hardcoverversion ihres Buches auf den Markt bringt, damit ich da etwas an der Quote arbeiten kann.

Beim Twitteraccount ist es natürlich misslich, dass mir das Erreichen einer Quote dadurch erschwert wird, dass die meisten Feministinnen einen schon geblockt haben, bevor ich überhaupt versucht habe ihnen zu folgen. Da wäre die Beschwerde einer deutschen Feministin lustiger gewesen, weil man denen ja kaum folgen kann, wenn man nicht ansonsten auf der feministischen Linie ist.

Die Idee, dass man für jedes Buch eines Mannes auch ein gleich gutes Buch einer Frau finden könnte und es nur am Geschlecht liegt, dass man das Buch des Mannes wählt, halte ich für wenig überzeugend. Es schreiben denke ich schon wesentlich mehr Männer Bücher.

Aber aus feministischer Sicht natürlich ein sehr gutes Projekt: Es trägt die Verpflichtung in den privaten Bereich und lässt Tadel in nahezu jedem Bereich zu.

Außerhalb des Feminismus waren die Stimmen weniger positiv.

 

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 24. Mai 2015

Status macht attraktiv: Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis ist der griechische Finanzminister in der Regierung von Alexis Tsirpas.

Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis

Er gehört zu den “griechischen Rebellen”, die einen neuen Anfang bringen sollen und Hoffnungsträger sind. Durch ihn hat sich der Ton verändert: Griechenland trat anders auf, nicht mehr aus der reinen Bittstellerposition heraus, irgendwie trauen ihm die Griechen zu (wenn es jetzt auch echt knapp wird) dass er es schaft der Europäischen Union etwas abzutrotzen. Er ist eine Symbolfigur für Griechenland, wie die ganze Regierung, die für das Neue steht. Zeichen dafür ist auch, dass man keine Krawatte trägt, legerer auftritt.

Wenn man sich Videos von Varoufakis anschaut, dann wirkt er meist vom Auftreten her  souverän, als hätte er die Sache im Griff.

Ich würde ihn nicht für per se hübsch halten, die beginnende Stirnglatze und auch das Gesicht scheinen mir nicht dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Aber er hat ein sehr gutes Auftreten, er strahlt Alphamann-Verhalten aus. Er wirkt selbstbewußt und Herr der Lage. Und er ist jemand, zu dem das griechische Volk aufblickt, von dem sie eine Rettung erwarten, der ihrem Slebstbewußtsein gut tut.

Ein interessanter Bericht im Spiegel zeigt die Folgen:

An einem regnerischen Nachmittag sitzt die Statistikstudentin Eleni Mavropoulou auf der Terrasse eines Athener Straßencafés und erzählt, dass sie total scharf auf einen Typen ist. Der Regen prasselt so stark auf die Markise über ihr, dass man nicht jedes ihrer Worte versteht, aber folgende Sätze sind auf jeden Fall dabei: “Der Kerl hat alles. Er ist ein genialer Wissenschaftler. Er fährt Motorrad. Er ist lustig und charmant. Er ist einer fürs Bett, man sagt, er sei eine Sexmaschine. Er ist der perfekte Mann.” Ab und zu kramt die 26-Jährige ihr Smartphone aus der Tasche, schaut sich Fotos an oder googelt nach Texten, die ihr Schwarm geschrieben hat.

Auch männliche Fans wollen sein wie er:

Viele Studenten, erzählt Mavropoulou, trügen ihre Hose seit einigen Wochen in die Strümpfe gesteckt – wegen Varoufakis, der habe das früher auch so gemacht. Schals der Edelmarke Burberry galten unter linken Studenten eigentlich immer als modisches Verbrechen – das sei seit einigen Wochen anders. Weil das große Idol damit in Brüssel bei den Verhandlungen der Euro-Gruppe auftrat, sehe man plötzlich auffällig viele junge Männer mit dem berühmten Karomuster über den Campus schlendern.

Also “Leader of Men”, Vorgeber von Trends, der nach dem man sich richtet. Man arbeitet an seiner zusätzlichen Glorifizierung:

An griechischen Hochschulen gibt es derzeit einen wahren Varoufakis-Hype. Der Prof, der auch schon während seiner Zeit an der Uni ein Star bei den Studenten war, wird als eine Art Vin Diesel der Politik gefeiert, als Retter Griechenlands, der den langweiligen Anzugträgern aus den anderen Ländern endlich mal erklärt, wo der Hammer hängt. Fast 70.000 meist junge Menschen haben sich zum Beispiel der Facebook-Gruppe “V für Varoufakis” angeschlossen, Tendenz seit Wochen steigend. Man postet Fotos und Tweets von Varoufakis, man schwärmt ein bisschen herum und teilt die neuesten Sprüche. Wie Varoufakis seinen Morgen beginnt? Mit einer Einheit Sit-ups und einem dafür gestellten Wecker – damit er nicht vergisst, wieder aufzuhören.

Auch wenn man weiß, dass er die Hoffnungen nicht erfüllen wird, ist er doch als Hoffnungsträger attraktiv:

Früher habe es immer geheißen: “Oh no! Germany is going to fuck us!” Jetzt sei da Varoufakis, der Kämpfer. Aber mal ganz ernsthaft, Frau Mavropoulou: Glauben Sie wirklich, dass es ein einziger Mann mit der EU aufnehmen und die Krise eines ganzen Landes beenden kann? Die Studentin lacht, drückt ihre Zigarette aus. Dann sagt sie: “Ach, nein, eigentlich nicht. Aber er ist eben sehr süß und sexy.”

Auch die Welt bespricht seine “Sexyness”:

“Faszinierend und sexy”, beschrieb eine begeisterte Journalistin der italienischen Zeitung “Il Garantista” den neuen Stern am Polithimmel und spricht für Millionen neuer Fans. Auch eine portugiesische Abgeordnete zeigt sich auf Twitter vom Sexappeal Varoufakis völlig hingerissen. Und ein französisches Männermagazin erkor ihn fix zum erotischsten Glatzkopf seit Menschengedenken. Fotomontagen im Netz zeigen den neuen Robin Hood der Verschuldeten wahlweise als Bruce Willis, Mister Spock oder Superman.

(auf der Seite ist auch noch ein Video zu sehen, welches sich dieser Frage auch noch einmal annimmt)

Der lässige Stil, das gesamte Auftreten, das Rebellenhafte sind hier meiner Meinung nach wesentliche Faktoren, die zu dieser Bewertung beitragen.

Andere Artikel:

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. Mai 2015

Eurovision Song Contest 2015

Falls jemand kommentieren möchte. Oder hassen. Was auch immer.

Mit dem Lied darf man sich wohl wenig Hoffnung machen

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. Mai 2015

Selbermach Samstag 137 (23.05.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. Mai 2015

Nachruf an meine Lederjacke

Als ich anfing mich mit Pickup zu beschäftigen stieß ich natürlich auch recht schnell auf den Rat, was am eigenen Aussehen zu machen. Neben Fitnessstudio also auch den eigenen Kleidungsstil etwas aufzupeppen.

Ich zog etwas durch die Läden und versuchte, mir einen etwas “cooleren” Kleidungsstil zuzulegen. Es gab vieles dabei, was ich ausprobierte und was letztendlich einfach nicht mein Stil war.

Bis ich zu ihr kam. Sie hing in einem Geschäft, schwarz, cool geschnitten, und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich zog sie etwas zaghaft über, blickte in den Spiegel und…

Ich, damals im Spiegel, minus die Krallen

Ich, damals im Spiegel, minus die Krallen

Okay, meine Haare waren vielleicht auch weniger gegelt, aber es war nahe dran.

Fortan war ich ein Frühling- und Herbstmensch, oder verregnete Sommer oder leichte Winter. Alles, Hauptsache die Jacke war tragbar.

In einem der Pickupratgeber hieß es mal “wenn man keine Komplimente von Frauen dazu bekommt, dass man gut angezogen ist, dann besteht noch Verbesserungsbedarf” Mit dieser Jacke habe ich in dem Bereich einiges an Punkten gutgemacht. Es ist das Kleidungsstück, für das ich am meisten Komplimente von Frauen bekommen habe.

Jetzt geht sie dahin. Das Leder am Kragen bröckelt. Es hat anscheinend die Winterpause nicht überstanden. Man hätte es vermutlich mal etwas pflegen sollen.

Lebe wohl! Ich lasse dich ungern ziehen!

(welches Kleidungsstück habt ihr, welches euch gut aussehen lässt? was würdet ihr Männern in dem Bereich raten?)

Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 22. Mai 2015

“Deine tägliche Erinnerung niemanden zu vergewaltigen”

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