Selbermach Mittwoch 181 (19.09.2018)

Neues aus dem Geschlechterbereich. Oder euer Lieblingsrezept. Was euch eben gerade so beschäftigt

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Abrechnungspflicht für Kindesunterhalt?

Auf Twitter gab es eine interessante Forderung zum Kindesunterhalt:

Gegenwärtig wird das Geld zur freien Verwendung der Person gezahlt, bei dem das Kind lebt. Es ist zwar theoretisch ein Unterhaltsanspruch des Kindes, aber ein Rechenschaftsanspruch wie dieses „fremde Geld“ des Kindes ausgegeben wird existiert nicht.

Das frustriert viele Unterhaltszahler, weil sie das Gefühl haben, dass sie eben für die Kinder zahlen wollen, dass Geld diesen aber gar nicht zugute kommt, sondern eher (zumindest anteilig) den Lebensalltag desjenigen finanziert, bei dem die Kinder wohnen. Das natürlich auch gerade bei höheren Beträgen nach der Düsseldorfer Tabelle.

Natürlich würde eine Abrechnungspflicht auch einiges an Ärger bringen, weil es genug Leute geben würden, die darüber dann versuchen würden, den Unterhaltsempfänger zu kontrollieren und sich in deren Vorstellungen von Kindererziehung und Freizeit einzumischen, ganz abgesehen davon, dass man verschiedenstes offen legen müsste, etwa die Miete, den täglichen Einkauf etc. Letztendlich kann man auch nicht genau mitteilen, wie viele Joghurts sich das Kind nun aus dem Kühlschrank genommen hat und wie viel des Mittagsessens es nun gegessen hat. Selbst eine anteilige Zurechnung der Miete und der Nebenkosten wäre schon eine Herausforderung. Geteilt durch die Anzahl der Personen oder die Quadratmeter des Kinderzimmers? Weiter erschwert wird es auch noch, wenn man bedenkt, dass aus dem Kindesunterhalt ja auch Rücklagen für verschiedenste Ausgaben wie Klassenfahrt oder – etwas strittiger bei der Frage, ob vom normalen Unterhalt umfasst – der Zahnspange gebildet werden sollen. Auch hier dürfte es erhebliche Unterschiede in der Auffassung geben, was nun ggfs zurückgelegt wäre (und wie man das dann machen würde).

Eine Abrechnungspflicht lädt dazu ein Streitigkeiten auf der Beziehungsebene fortzuführen.

Interessanter wäre die Idee, dass man einen Verwendungsnachweis erhalten könnte, wenn man einen begründeten Verdacht hat, dass das Kind nicht hinreichend versorgt ist.

Aber das wäre nach geltenden Recht eher eine Frage des Sorgerecht bzw der Kindeswohlgefährdung. Wenn das Kind unterversorgt ist, dann müsste man dies über einen Sorgerechtsantrag angehen, was aber sicherlich auch wieder schwierig ist, weil es etwas mit Kanonen auf Spatzen ist und die Folge ja auch nur sein kann, dass man das Kind zu sich nehmen will, was ein höheres Maß an Verfehlungen erfordert.

Eine andere häufig geäußerte Idee ist, dass der Unterhaltspflichtige bestimmte Sachen nicht in Geld erbringen kann, sondern in Naturalien, also etwa den Preis für neue Schuhe für das Kind abziehen kann.

Dann aber fehlt es häufig an der notwendigen Sicherheit des Geldeinganges, der Unterhaltsberechtigte muss ja einplanen können, dass er am Anfang des Monats die Miete zahlen kann und am Ende des Monats noch das Essen einkaufen kann. Wenn der andere meint, dass das Kind einen hochwertigen Pullover braucht, dann kann das entsprechend subjektiv sein.

Welche Kontrollmöglichkeiten würdet ihr wann für berechtigt halten?

Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen räumt Posten, wird Staatssekretär des Bundesinnenministeriums

Der Spiegel berichtet:

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss nach umstrittenen Äußerungen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz seinen Posten räumen. Er wechselt als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium. Am Ende war das Misstrauen gegen Deutschlands obersten Verfassungshüter zu groß: Hans-Georg Maaßen wird als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz abgelöst. Das teilte die Bundesregierung am Dienstagabend nach Beratungen der Spitzen von CDU, SPD und CSU im Kanzleramt mit

Scheint mir eine Lösung zu sein, bei der keiner wirklich zufrieden ist. Die einen, weil er räumen muss, die anderen, weil er dennoch in anderer Stellung aktiv bleibt.

Mal sehen, wie es sich insgesamt auf die Wahlprognosen auswirkt

Als Feministin im Baby-Forum

Eine Feministin wird Mutter, (Link auf ihren Blog) will sich informieren, und sucht sich ein einigermaßen neutral gehaltenes Mütter-Forum aus. Wie zu erwarten erlebt sie einen harten Schock:

Geschlechterklischees beginnen früh!

Nichts scheint wichtiger zu sein, als das Geschlecht des ungeborenen Kindes zu erfahren. Bewegt es sich früh und viel wird es ein Junge, die sind schließlich aktiver. Wird die Haut der Mütter schöner wird es ein Mädchen, die will schließlich ein schönes Zuhause haben.

Ziel des Ganzen ist es sich fortan als „Mädchenmama“ oder als „Jungsmama“ zu definieren. Die einen basteln und lesen, die anderen toben und machen sich dreckig. Die Rosa-Hellblau-Falle ist dabei keine Warnung, sondern wird als Beispiel für gelungene Kinderzimmerdekoration und als Shoppingtipp herangezogen.

Die Geschlechtsbestimmungstheorien dieser Art liegen meiner Kenntnis nach eher daneben.

Anders ist es bei den Geschlechterklischees:

Kinder sind eben mitunter schlicht ein guter Realititäts-Check, bei dem man feststellt, dass die Geschlechterklischees weitaus häufiger zutreffen als sich das die typische Feministin denkt.

Und das Jungs und Mädchen verschieden sind und daher auch verschieden sein wollen und das sie  dazu eben auch – gerade wenn sie typische Hormone für ihr Geschlecht haben – Beeinflussungen in Richtung der Geschlechterklischees gerne aufnehmen wäre mit den in der Wissenschaft vertretenen Theorien gut zu erklären.

Väter sind nur zur Zeugung da (und Helden)!

Wer glaubt, das Väter 2018 irgendeinen Anteil an der Kindererziehung haben, war noch nie in einem Baby-Forum. Mal davon abgesehen, dass sich dort nur Frauen aus hetereosexuellen Normbeziehungen aufhalten (oder zu Wort melden) und Männer oder gleichgeschlechtliche Paare nicht zu existieren scheinen, ist das vorherrschende Elternbild erschreckend rückständig.

Ja, merkwürdigerweise halten sich bei einem Anteil von ca. 1-2% an der Bevölkerung relativ wenig Lesben in solchen Foren auf. Wer hätte auch gedacht, dass eine Bevölkerung, die mit homosexuellen Sex eine überaus sichere Form der Verhütung praktiziert sogar noch seltener in den Mütterforen sind. Baby-forums und Heterosexualität – woher könnte die Verbindung nur kommen? Ewige Rätsel.

 

Es scheinen zwei Arten von Vätern zu existieren: Die Abwesenden oder die Helfer.

Die Abwesenden zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur zum Schlafen nach Hause kommen und alles andere komplett ihrer Frau überlassen. Auch, wenn diese Fieber und verordnete Bettruhe während der Schwangerschaft hat, ist der Haushalt und die Betreuung der bereits vorhandenen Kinder ganz allein ihre Aufgabe. Sie muss ins Krankenhaus, weil sie Blutungen hat? Wenn sie keine Kinderbetreuung findet, ist das ihr Pech. Der Vater kann nicht nach Hause kommen und sich kümmern, der muss schließlich arbeiten.

Sie überlassen nicht alles andere ihrer Frau. Sie verdienen das Geld, mit dem das ganze andere finanziert wird. Und das man da eben nicht gerade mal nach Hause fahren kann, wenn es nicht sehr dringend ist, ist eigentlich nicht so verwunderlich.

Die Helfer hingegen kümmern sich um den Haushalt und die Kinder. Aber nur, wenn sie dafür auch ausreichend gelobt werden. Schließlich ist das ja nicht ihre Aufgabe und sie zeigen sich äußerst großzügig und sind sooo modern, wenn sie nach Aufforderung den Müll rausbringen oder sogar unaufgefordert das Kinderbett zusammenbauen. Welche Frau solch einen Helden gefunden hat muss ihn gut festhalten. Diese Exemplare sind rar und heißbegehrt und als Frau kann man sich nie ganz sicher sein, womit man ihn verdient hat.

Das sind eben auch die zwei sich anbietenden Schema, bei denen sie am besten darstehen kann in relativ begeisterten Mütterforen. Entweder sie ist die alleinige Heldin, die alles alleine machen muss. Oder sie hat ihren Mann mit Lob und Erziehung dazu gebracht, dass er da auch mithilft.

Ärgerlich wird es nur, wenn der Helfer auf einmal Anteil an der Kindererziehung haben will. Da bildet sich so mancher Mann doch tatsächlich ein eine Meinung zum Kauf des Kinderwagens haben zu dürfen. Andere wollen in Elternzeit gehen um die ersten Monate ihres Kindes zu erleben. Schrecklich! Was soll Frau zuhause nur mit dem? Die ersten Monate werden auch ohne zusätzlichen Ballast schwer genug.

Das Baby ist eben für einige Frauen Eigentum der Mutter. Und der Kinderwagen ist auch keineswegs nur dazu da, dass Kind von A nach B zu transportieren. Er ist gleichzeitig auch gerne Statusobjekt und modisches  Accessoire. Wer einen Bugaboo oder einen Joolz hat, der scheidet eben auch bei den Freundinnen besser ab. Es ist sehr günstig, dass man da alles mit dem Wohl des Kindes rechtfertigen kann .

Passend dazu wird die Meinung vertreten, dass Frau stillen muss. Der anscheinend wichtigste Grund: Die Abhängigkeit des Babys von der Mutter. Man stelle sich eine Welt vor, in der keine Brüste nötig wären um ein Kind zu ernähren. In der das auch Väter oder andere Bezugspersonen des Kindes könnten… Mitleid muss man mit allen Rabenmüttern haben, die nicht stillen können (wobei das ja immer Kopfsache ist und eigentlich jede stillen kann, wenn sie will) oder gar nicht wollen. Was läuft bei denen nur falsch, dass sie dieses Machtgefühl nicht auskosten wollen. Es gibt keinen besseren Weg der ganzen Welt klar zu machen, dass dieses Kind ohne einen selbst nicht existieren kann.

Wäre interessant, wenn das so diskutiert wird. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass Stillen schlicht als eine der gesündesten Formen der Babyernährung gilt und insoweit schwer zu toppen ist. Aber natürlich kann man auch jede Frau, die schnell wieder arbeitet und früh abstillt, damit andere Füttern können als jemanden sehen, der es den anderen Frauen schwerer macht, möglichst wichtig für das Kind zu sein.

Schwanger sein ist traumhaft!

Damit das klar ist: Eine echte Frau will schwanger sein. Es ist ihr Lebensziel und sie genießt diesen Zustand.

Jede Frau, die die Schwangerschaft nur als Mittel zum Zweck sieht; sich unwohl fühlt mit den nicht kontrollierbaren Veränderungen ihres Körpers; vielleicht sogar das Ende herbeisehnt, ist unnormal. Die Schwangerschaft ist der Einstieg in das Leben zu Hause als Ehefrau und Mutter. Die Verpflichtung des Vaters für einen und das Kind zu sorgen wird größer. Es gibt keinen Druck mehr von Außen arbeiten zu gehen oder selbst Karriere zu machen. Eingeleitet wird dieser Lebenstraum durch 40 Woche reine Glückseligkeit.

Ich glaube schon, dass viele Frauen ihre Schwangerschaft durchaus schön finden. Natürlich abzüglich der Beschwerden durch dicken Bauch und den Einschränkungen im Bereich Ernährung etc. Ich kenne aber eigentlich auch keine Schwangere, die nicht so etwas wie „So langsam wird der Bauch zu dick, ich bin froh, wenn es vorbei ist“ gesagt hat.

Interessant aber, das eine Feministin da einmal einen Anspruch der Frau an den Mann, sie zu versorgen, geäußert von Frauen, beobachtet. Und davon spricht, dass ein Druck wegfällt, Karriere zu machen und das dann als Lebenstraum dargestellt wird.

So, nicht anders, sieht die Lebensrealität aus. Jede, die etwas anderes behauptet verkennt den Lebenszweck einer jeden Frau.

Es wäre interessant, wie viele Frauen den Lebensplan „ich mache meine Ausbildung/mein Studium, arbeite etwas im Beruf, spätestens mit 30 bekomme ich mein erstes Kind, spätestens mit 32 mein zweites, und dann arbeite ich erst mal nicht und steige dann mit Teilzeit wiede rein“ unterschreiben würden.

Okay, ich gebe zu: So geballt klingt es schlimmer, als es tatsächlich ist. Aber nichts davon ist frei erfunden. Leider auch nicht die Frau, die nicht ins Krankenhaus ist, weil niemand ihre Kinder zu Hause betreute. Man liest schlimme Dinge in einem Baby-Forum. Dinge, die ich nicht erwartet hätte. Die Mitgliedschaft dort hat mich komplett aus meiner feministischen und emanzipierten Blase geworfen und mir gezeigt, wie „die andere Seite“ die Welt sieht.

Ein solcher Kontakt mit der Realität findet im feministischen aus meiner Sicht eher zu selten statt.

Teilzeit: Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Im Spiegel werden interessante Zahlen zur Teilzeit und Vollzeit genannt:

Mehr als zwei Drittel der erwerbstätigen Mütter mit Kindern unter 18 Jahren haben einen Teilzeitjob – aber nur sechs Prozent der Väter. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Abhängig von der Familienform und dem Wohnort gibt es demnach deutliche Unterschiede.

Mütter, die in einer Partnerschaft leben und berufstätig sind, arbeiten demnach zu 71 Prozent in Teilzeit. Bei alleinerziehenden, erwerbstätigen Müttern sind es 58 Prozent. Im Vergleich dazu sind alleinerziehende Väter zu 12 Prozent in Teilzeit tätig, in einer Partnerschaft lebende Väter zu 6 Prozent

Den Statistiken zufolge gibt es auch große Unterschiede zwischen Ost und West: In Ostdeutschland sind nur 49 Prozent der Mütter in Teilzeit beschäftigt – egal ob in einer Partnerschaft oder alleinerziehend. In Westdeutschland sind es 74 Prozent. Bei Väter dagegen gibt es geringere Unterschiede bei der Teilzeitquote. Im Osten mache sie 8 Prozent aus, im Westen 6 Prozent.

Wäre interessant zu erfahren, was die Unterschiede sind. Haben Alleinerziehende Männer eher ältere Kinder? Oder einen Partner im Hintergrund, der ihnen Arbeit abnimmt?

Oder planen sie ihren Alltag anders?

Wie machen es die Ossis?

Antifa

Gerade ist die Antifa wieder stark im Gespräch.

Aus der Wikipedia heißt es in dem Einleitungstest:

Als Antifa (Akronym für Antifaschistische Aktion) werden seit etwa 1980 linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen bezeichnet, die Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, völkischen Nationalismus und rechtsgerichteten Geschichtsrevisionismus bekämpfen, besonders das Relativieren, Rechtfertigen oder Verharmlosen des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen.

In den 1970er Jahren griffen Antifagruppen das Signet der „Antifaschistischen Aktion“ von 1932 auf. Beide Fahnen und der Rettungsring waren damals rot und standen für Sozialismus und Kommunismus. In den 1980er Jahren wurde die kleinere Fahne als Zeichen für den autonomen Anarchismus schwarz; seit 1989 zeigen die Fahnenstangen immer nach rechts.[1] Gruppen, die dieses Symbol verwenden, verstehen Faschismus im Anschluss an die marxistische Kritische Theorie als besondere Form des Kapitalismus und Antifaschismus daher als Teil eines revolutionären Kampfes zur Überwindung jeder Klassengesellschaft. Um sich von „bürgerlichen“ oder „staatskonformen“ Antifaschisten zu unterscheiden, bezeichnen sie sich als „autonome“, „militante“ oder „unabhängige Antifaschisten“.[2]

Der Verfassungsschutz mancher Staaten, darunter Deutschland, ordnet autonome Antifagruppen dem Linksextremismus zu und beobachtet einige davon. Besonders umstritten ist deren Akzeptanz und Anwendung von Gewalt.

 

Stokowski schreibt beispielsweise im Spiegel:

Nun ist es bei der Antifa so, dass niemand sie bräuchte, wenn es keine Nazis mehr gäbe. „Antifa“ ist ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Gruppen von Leuten, die sich gegen Rassismus, völkischen Nationalismus und Antisemitismus engagieren und gegen die Verharmlosung von faschistischen Verbrechen.

Wer die Antifa mit einigen wenigen Schlägern gleichsetzt und als „Staatsfeind“ bezeichnet, macht es sich nicht nur sehr einfach, sondern macht es vor allem falsch. Die Antifa leistet in Deutschland einen ganzen Haufen Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem Land nicht noch düsterer wird, und wer all das ausblendet, hat entweder schäbig recherchiert oder will es nicht besser wissen.

(…)

Es ist ein – schlechter – rhetorischer Trick, diesen Gruppen Widerstand zu verunmöglichen, indem man ihnen als einzige Art, sich zu wehren, ein sanftes Lächeln und ein paar warme Worte zugesteht.

Mir scheint eher ihr Text ein rhetorischer Trick zu sein. Denn die meisten werden mit „Antifa“ eben die relativ militanten und sehr linken Leute verstehen, nicht Leute die aus allen möglichen politischen Richtungen heraus sich gegen Faschismus aussprechen.
Und der Verweis auf die Nazi-Bekämpfung in den Vierzigern ist mehr als billig.
Auch darüber, ob von linken Fanatikern, die überwiegend in diesen Gruppen sind, wertvolle Bildungs- und Mobilisierungsarbeit, kann man wohl trefflich streiten.
Was versteht ihr unter Antifa?
Was haltet ihr für Gruppierungen unter diesem Namen?