Der Mann als Beschützer und Fremden helfen, die blöd angemacht werden.

Merle Stöver schildert folgendes:

Ich nehme an, dass sie statt ignorieren reagieren meint. Interessant wäre gewesen, was eigentlich gesagt worden ist. Aber gut, man kann sich denken, dass es nichts sehr gehaltsvolles war.

Es stellt sich natürlich die Frage: Warum hätte jemand reagieren sollen, wenn sie schon weiter ist und anscheinend der Situation dadurch entgeht, dass sie den Weg fortsetzt?

In den Tweets darunter berichtet jemand, der in einer anderen Lage mal geholfen hat:

Der weiße Ritter zu sein ist eben ein häufig ein undankbarer Job, der einen allenfalls selbst einer Gefahr aussetzt.

Und die Situation, dass sie die Hilfe gar nicht wollte, tritt sehr schnell ein. Es bringt eben nur Ärger und zusätzlichen Aufwand für sie zu reagieren. Und der Gewinn für die Person selbst durch eine Bestrafung der anderen ist sehr gering, die Kosten aber vergleichweise hoch. 

 

 

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Attraktivität der Frauen und ihre Reproduktionsrate

Die klassische Diskussion, die man mit Frauen führt, die sich neu zum Feminismus bekennen

Junge Feministin: „Feminismus ist wichtig und ich bin Feministin. Es ist unverständlich, wie jemand etwas gegen Feminismus haben kann, den Feminismus ist ja lediglich der Wunsch nach Gleichberechtigung.“

Man erklärt ihr, dass man eh nichts gegen Gleichberechtigung hat, dass der Feminismus aber in seiner modernen Prägung gerade nicht dafür steht, sondern sehr einseitig auf Frauen abstellt und die Benachteiligungen von Männern nicht berücksichtigt. Er baut zudem auf einem klaren Feindbild auf, bei dem der Mann an allem Schuld ist.

Junge Feministin:  Das ist alles falsch. Der Feminismus ist Gleichberechtigung. Es gibt so viele Benachteiligung von Frauen, die zu berücksichtigen sind, wie beispielsweise der Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen oder häusliche Gewalt.

Man weist sie auf die verschiedensten Debatten zu diesem Thema hin und auch darauf, dass hier die Forschung durchaus von Gleichstanden ausgeht und nicht davon, dass lediglich Frauen benachteiligt sind. Zudem weist man auf verschiedene Benachteiligungen hin, die auch Männer erleben. Zudem führt man einige Beispiele dafür an, was der moderne Feminismus so vertritt.

Sie hat sich mit feministischer Theorie noch nicht beschäftigt und kennt allenfalls ein paar Schlagworte.  Sie bleibt dabei, dass Feminismus einfach nur Gleichberechtigung ist und sie jedenfalls nichts anderes will. Sie können nach wie vor nicht verstehen, warum man gegen Gleichberechtigung sei und dann müsse man eben auch für Feminismus sein und dieser dürfe daher nicht kritisiert werden.

Man erklärt noch einmal, dass man nicht gegen Gleichberechtigung ist, wohl aber gegen den modernen Feminismus, da dieser nichts mit Gleichberechtigung zu tun hat.

Sie führt an, dass einige Kommentatoren beleidigend ihr gegenüber geworden sein, sie dies alles nicht mehr aushalte und die Kritik allgemein zeige, warum der Feminismus benötigt werde.

So etwas simples wie: „Stimmt, der moderne Feminismus hat auch viele radikale Seiten“ bekommt man in der Regel als Kompromiss nicht hin. Es scheint fast so als müsse der Feminismus gut sein.

Umfrage zu Sex und Partnerschaft: Sex attraktive Männer und unattraktive Frauen haben die meisten Sexualpartner

Die Frauenquote als „Einstiegsdroge“, das Interesse von weiblichen Führungskräften an einer Erhöhung des Frauenanteils und Gleichstellung ohne eigene Verantwortung

Crumar schreibt in einem Kommentar:

Du verstehst nicht, dass die feministischen Forderungen lediglich eine EINSTIEGSDROGE sind.

Was C. v. B. schreibt ist: Na gut, jetzt gibt es die Quote bei den Aufsichtsräten, aber wir brauchen noch die für Vorstände und das Top-Management.
Und wenn man beides hat wird man feststellen, dass NACHHALTIG die Quote nur wirkt, wenn alle anderen Positionen darunter EBENFALLS quotiert sind.

Denn a. irgendwie müssen ja Frauen sich für die Führungspositionen qualifizieren, auf die sie dann (zwangsläufig) gelangen.
Und b. braucht man für Frauen in Branchen mit niedrigem Frauenanteil den eingebauten Fahrstuhleffekt, den die Parteien jetzt schon aufweisen.
Wie ich schon mehrfach geschrieben habe: Ist dieser Fahrstuhleffekt erst einmal installiert, der dem Gejammer über den niedrigen Anteil von Frauen an Organisation/Institution X folgt, tun die so installierten Frauen NICHTS, um den Frauenanteil weiter zu erhöhen. Erstens würden sie sich dann weibliche Konkurrenz ins Haus holen und zweitens wäre das (moralische) Druckmittel weg.

Was hier selten beachtet wird: In den DAX-Unternehmen sind ca. 30% der Beschäftigten weiblich.
Aber eben nicht gleich verteilt, sondern mit den üblichen Geschlechterpräferenzen – das reicht von 50% Frauenanteil bei Banken und Versicherungen zu 15% (und niedriger) in den Bereichen Maschinenbau, chemische Industrie, Automobile, Software bspw.

Während man bei Banken und Versicherungen demnach tatsächlich davon ausgehen kann, dass Frauen eine höhere Beteiligung an den Top-Positionen zusteht, ist es bei Software, Maschinenbau, Automobilen etc. eben nicht so.
Eine Quote von 30% in diesen Bereichen VERDOPPELT demzufolge deine Chance als Frau einen Führungsposten zu erhalten. Das ist der Sinn der feministischen Sprachhypnose, die mit dem Begriff „Repräsentanz“ einhergeht.

Es meint nie die „Repräsentanz“ von Frauen gemäß der realen Verteilung der Geschlechter nach Beschäftigten einer Branche, sondern ist eine hypothetische Größe, die Entscheidungen der Geschlechter für eine Branche qua Ausbildung völlig ignoriert.
Ein weiterer sprachhypnotischer Begriff ist der der „Geschlechtersegregation“ auf dem Arbeitsmarkt, der suggeriert, die Geschlechter hätten nicht qua *eigener Präferenz* entschieden, sondern wären eben „segregiert“ WORDEN. Very tricky.

Das geniale an der feministischen Strategie ist zweierlei: Allein durch ihre biologische Existenz steht Frauen die gleichberechtigte Teilhabe an ALLEM ZU.
Das ist der feministische Sinn des Begriffs „Repräsentanz“ – equality of outcome.
Nächster Trick: Sie selber sind aber für das Erlangen der Teilhabe weder verantwortlich, noch dafür zuständig. Ist die Teilhabe demzufolge nicht gewährleistet, ist dies nicht nur eine Diskriminierung von Frauen, sondern alle MÄNNER sind dann aufgefordert, dies zu ermöglichen.

Es handelt sich hier letztendlich um das Modell der (bürgerlichen) Ehe, das auf die gesamte Gesellschaft ausgewalzt wird: Egal wie es zustande gekommen ist, die Hälfte des „Familieneinkommens“ steht der Frau gesetzlich zu. Nichts zeigt die Voraussetzungen eines *bürgerlichen* Feminismus deutlicher auf; diese Grunderfahrung ist der „default“ seiner Wahrnehmung und seiner Ideologie.
Ich will das noch einmal verdeutlichen: Equality of outcome ist nicht etwa eine Erfindung der Linken, sondern eine ganz ordinäre Erfahrung bürgerlicher Frauen in der bürgerlichen Institution der Ehe – egal welchen Beitrag sie selber in dieser Institution für diese Institution geleistet hat, die RESULTATE stehen ihr zur Hälfte zu.

Zu meiner politischen Einschätzung: Wir haben hier eine (feministische) Entrismus-Strategie vorliegen, die zunächst insbesondere auf das einsickern in ehemalige Staatskonzerne bzw. Konzerne abzielt, in denen der Staat, die Kommune noch Anteile hält. Schließlich auf solche, die im weitesten Sinne „Tech“-Konzerne sind. Die bevorzugte Behandlung von Frauen in unmittelbar staatlichen Institutionen (öffentlicher Dienst) ist ja bereits durchgesetzt.

Dies wiederum hat damit zu tun, dass das „Frauenboot“ rappelvoll ist – Frauenanteile von 70-85% in bei Frauen beliebten Fächern sind schlicht schwierig steigerbar.
Nachdem die erste feministische Strategie darauf abzielte, Frauen als besondere soziale, Männer als asoziale Wesen zu verkaufen – was natürlich mit den Qualifikationen zu tun hatte, die diese Frauen erworben haben – und damit die männliche Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, muss sich die Strategie nun ändern.

„Toxische Männlichkeit“ ist selbst ein toxisches Konzept

Passend zum Nikolaus geht es um das Konzept der „toxischen Männlichkeit“, also dem Grund, warum Männer nach den feministischen Theorien heute allenfalls eine Rute im Stiefel gehabt haben sollten.

Ein interessanter Artikel erläutert , warum „Toxische Männlichkeit“ als Konzept nicht überzeugt:

Whether or not you accept the concept of “toxic masculinity,” it obviously refers to something real. Men, after all, are arrested for almost 75 percent of all crimes and 90 percent of violent crimes. The vast majority of murders and rapists are male. And as many feminists have pointed out, with only rare exceptions such as (half of) San Bernardino, mass shooters are male, too.

Between the bookends of the horrific mass shootings by Stephen Paddock in Las Vegas and Devin Kelley Harris at a Baptist church is Texas, we’ve had a flurry of sexual harassment, assault and rape accusations leveled against high profile men in Hollywood, the media and government such as Harvey Weinstein, James Toback, Kevin Spacey and many others.

It would seem that “toxic masculinity” is out in force.

Das alte Prinzip: Viele schlechte Taten werden von Männern getätigt, aber die wenigsten Männer begehen schlechte Taten.

Und: Frauen machen häufig andere Sachen oder sind generell sehr passiv, im Guten und im Schlechten.

Interessant aber die nächste Frage:

But shouldn’t the concept of “toxic masculinity” should be opposed by something on the other side? Namely, something good. For example, in between the Paddock shooting and the Weinstein scandal, the Nobel Prizes were announced. Nine prizes in science were awarded, nine men won.

As of 2015, men had won 825 of the 871 Nobel Prizes since 1901, or 94.7 percent. In physics, the ratio is 199 to 2. Yes, there have obviously been institutional barriers for women in the past, but all such barriers have been removed. While discrimination may still play a roll, the Cornell University study shows that, in STEM fields, women’s resumes were preferred over identical male ones by a ratio of two to one.

In der Tat kann man auch einen Großteil der modernen Errungenschaften Männern zuordnen, sie erwirtschaften einen Großteil der Gelder, zahlen die meisten Steuern, entwicklen die meisten neuen Produkte, gründen die meisten Gesellschaften etc

As one might expect, feminists berated the Nobel Prizes as being “sexist.” This highlights the problem. While it is not a contradiction per se, it does seem that the prism through which feminists view the world mandates that men are somehow bad no matter what. If men do something bad, they have “toxic masculinity.” If they do something good, that simply proves that men are discriminating against women as there’s no way men could do something better than women without oppressing them.

Es wäre mal ein interessantes Konzept: Eine Gruppe von Feministinnen führt an, wie sich Männer benehmen sollen, damit sie nicht toxisch handeln, dann gibt man diese Liste anderen Feministinnen mit dem Hinweis, dass sie darlegen sollen, warum das Verhalten doch schlecht ist. Es wäre interessant, was dabei heraus kommt und wie lange man das machen kann.

However, there are other, more convincing explanations for men’s disproportionate share of Nobel prizes than discrimination. For example, women tend to value status and wealth in a mate more than men (who are even more superficial in this regard), giving men a greater incentive to strive for achievement. Women are more likely to drop out of the workforce when they have a child than men are, which makes it difficult for women to reach the upper echelons of achievement.

Regardless, one would think that winning Nobel Prizes and moving humanity forward would be a credit in men’s collective account. Therefore, in so far as “toxic masculinity” is a useful concept at all, it should be seen as a negation. A negation of “positive masculinity,” or some other term like that which would signify the positive characteristics that good men hold and that we should teach boys and men to aspire to.

So what is that term?

Is it “positive masculinity” or “healthy masculinity” or just “good masculinity?” What is it?

Es hätte was, wenn im modernen Feminismus ein solches Konzept aufgestellt werden würde. Aber dort gilt eher: Gutes Verhalten ist lediglich Ausdruck eines Privilegs oder eben eine Selbstverständlichkeit (es gibt keine Kekse für gutes Verhalten)

While you can find these terms used from time to time, as well as awkward, academic nonsense-phrases such as “a positive reconstruction of what masculine identity should pertain to espouse,” there appears to be no agreed upon term for this incredibly simple concept.

Jezebel is one of the most popular feminist websites online, so I decided to search for these various phrases on its site. Here are the results as of this writing:

Toxic Masculinity: 871

Positive Masculinity: 1

Good Masculinity: 0

Healthy Masculinity: 2

Das ist doch mal eine interessante Statistik. Auch gut ist die nähere Aufschlüsselung:

The only article that came up under “positive masculinity” was an article titled “Monday Morning Misandry.” The article is just one paragraph and links to a Medium article titled “Men, Get on Board with Misandry” by Jess Zimmerman. The subtitle reads: “Believe it or not, the man-hating movement loves you and needs your help. Here’s why.”

In this confused, mess of an article, Zimmerman describes how men should hate men, not because men are evil, but because the “concept of masculinity” is evil and needs to be “taken out and shot.”

The term “positive masculinity” does not appear in Zimmerman’s article. It shows up in a comment by ModestMoussourgsky in the article on Jezebel that linked to Zimmerman’s piece. It notes that “One of the reasons a lot of guys [get] upset with the term ‘toxic masculinity’ is that it’s so rarely contrasted with positive masculinity.” Good point, ModestMoussourgsky.

Also wären die Artikel, in denen etwas positives auftaucht letztendlich nicht positiv. Im wesentlichen schreibt man dort nur negatives über Männer und Männlichkeit.

This highlights the critical failing of the concept of “toxic masculinity.” Other than the relatively small group of radical feminists who see men as some sort of subhuman, genetic mistake, most feminists see men as otherwise decent people who have been infected by the dreaded patriarchy. In other words, feminists see men and women as effectively the same (when not talking about how there are 57 different genders, of course), it’s just that evil patriarchy thing that causes men to be so terrible and oppress women so much.

So, for example, this year Hollywood provided us with The Battle of the Sexes which depicts how in 1973, the 30-year old Billy Jean King proved women are just as good at sports by beating the 55-year old Bobby Riggs in tennis. You’ll find countless articles on the “myth” of the male and female brain, like this one. (Despite a mountainofevidenceto the contrary.) James Damore was pretty much fired from Google for merely suggesting such differences in an internal memo just as Larry Summers was forced to resign from Harvard some years ago for a similar “infraction.” And of course, you’ll also see plenty of action movies with 115-pound petite women beating the daylights out of some muscular, 250-pound man.

Everything must not just be equal, but the same. We must have the same number of male and female politicians, scientists and CEO’s (but not inmates, of course). Norway even introduced a quota that 40 percent of company directors must be female.

Es ist schon erstaunlich, dieses Patriarchat. Es wird eher stärker in offeneren und wohlhabenderen Gesellschaften, es funktioniert ohne wirkliche Organisation, es findet sich in allen Völkern der Erde und Frauen können trotz einer Mehrheit in einer Demokratie bei freien geheimen Wahlen nichts dagegen tun.

Therefore, if feminists generally believe men and women are effectively the same biologically and that men are infected with “toxic masculinity,” then the answer to the question I opened this article with is self-evident: There is no such thing as “positive masculinity.

Und das ist in der Tat das einfache Argument, welches im Feminismus jedes Hinterfragen von Gründen für Ungleichheit ersetzt. Es ist in seiner Einfachheit vergleichbar damit, dass man eine Person als Hexe ausfindig macht, wenn die Ernte schlecht ist, statt zu ermitteln, warum diese schlecht war. „Der Böse Blick“ ist dann das Gegenstück zur „Toxischen Männlichkeit“. Beide bleiben aus den gleichen Gründen auch vollkommen vage.

It would appear that androgyny is the goal. Indeed, one feminist professor laid this out neatly, noting that “the problem is not toxic masculinity; it’s that masculinity is toxic.”

This, unfortunately, does not seem to be a particularly unusual sentiment.

Yet, as noted above, men and women are not the same and men do plenty of great things that should be lauded. And such achievements should not be taken as further proof of male malevolence. In addition, women are by no means incapable of being “toxic.” For example, there is a wide array of studies showing that domestic violence is committed by men and women in roughly similar proportions, although women are hurt more often. Furthermore, the worst forms of so-called “toxic masculinity” are found in places where there are few if any good male role models, such as fatherless homes in poor and crime-infested areas.

Masculinity should be seen as a positive thing in and of itself and men should be lauded for meeting a certain ideal and condemned when failing to do so. Some men will be more feminine (as some women will be more masculine) and that’s fine. No broad category can apply to all. But “toxic masculinity” only takes one side into account. Men should not just be diagnosed as “toxic” because they aren’t androgynous.

Es ist eben einer der anziehenden Punkte des modernen Feminismus, dass er eine so einfache Schuldzuweisung ermöglicht. Die Behauptung, dass es eben die toxische Männlichkeit ist, ersetzt den Beweis, weil es gar nichts anderes sein kann. Die Verantwortung wird insofern komplett abgegeben, die Männer sollen sich eben besseren. Die Frau kann sich exkulpieren, der männliche Feminist kann Besserung geloben.

The longingness to strive, create, build and innovate while tempered by courage, wisdom and kindness would make for a solid description of such “positive masculinity.” Of course, this isn’t all or nothing. Women can have those traits too. But that description would certainly make for a positive conception of masculinity that we should uphold as an ideal for boys and men to aspire to.

Es wäre schon eine erhebliche Verbesserung, aber es würde den Feminismus in seiner heutigen Form eben um sein einfaches Weltbild, die Einteilung in Gut und Böse bringen.