Die Verweigerung im Feminismus die Punkte wahrzunehmen, bei denen Männer schlechter dran sind als Frauen

Ein Artikel listet auf, welche Benachteiligungen von Männern im Feminismus gerne übersehen bzw geleugnet werden:

In a widely shared moment late last week, Sen. Kamala Harris asked Supreme Court nominee Brett Kavanaugh, “Can you think of any laws that give government the power to make decisions about the male body?”

The question was in the midst of Harris’ extensive grandstanding so Kavanaugh didn’t have an immediate answer. But there’s an obvious one: Selective Service.

Every American male 18-25 has to register with the Selective Service System, which maintains their information in the case of military conscription. If America is ever again in a war and needs to reinstate the draft, those male bodies will be the ones to go.

Had Kavanaugh thought of that answer, it would have exposed a hidden truth: Being female is amazing. Meanwhile, being a man does not seem like a good thing at all.

Even with the modern loss of niceties like men holding doors or offering seats for women, being a woman is still far easier and more pleasant than being a man.

It’s not just theoretical wars that men fight in if drafted. In Operation Enduring Freedom, the name for America’s ongoing engagement fighting global terrorism, 98 percent of the 2,346 military deaths as of April 2017 were men.

And it’s not just combat deaths. Men have a far higher rate of workplace death than women. The Bureau of Labor Statistics says men represent 92 percent of all workplace-related fatalities. The 10 industries with the most workplace-related deaths are almost entirely stocked with men: truck drivers, steel workers, refuse collectors, loggers, fishers. Men take the dangerous, hard, smelly jobs that most women wouldn’t consider.

Far less serious, but no less real, is the issue of discomfort. While moving homes this summer, we stayed with my in-laws in suburban Long Island. I’d drop my husband off at the Long Island Rail Road station, and he would join the throngs of men in suits in sweltering summer heat.

There were a few women, of course, luckily able to wear sleeveless dresses and bare legs more appropriate for the weather, but the vast majority of sad faces on that early morning platform were men’s. These men often leave before the sun rises and come back after it has set. The nearby beach, later those same weekdays, would overwhelmingly be populated by women.

In fact, men in America commute 23 percent longer each day than women. A 2016 tongue-in-cheek piece by American Enterprise Institute scholar Mark Perry highlights this fact and proposes instituting an “Equal Commute Day” to close the “gender commute time gap.”

Men are more likely to be homeless, too. The US Department of Housing and Urban Development’s latest report finds men making up 61 percent of the homeless population.

But somehow women are still hardest hit by this. Professor Erin Dej, a criminologist at Wilfrid Laurier University in Ontario, Canada, spent nearly 300 hours studying homeless men only to conclude they still practice “hegemonic masculinity.” At PJ Media, Toni Airaksinen notes how Dej “ridicules these men for everything from reinforcing gender stereotypes, to refusing to show emotion, to talking about how their ex-wives stole money from them.”

Again, these are men living on the street who are not sufficiently woke about the plight of women, presumably women who have homes.

In a piece for The New York Times last year about how Republican men are the only ones who think being a woman is easier than being a man, writer Claire Cain Miller notes that for women, “It’s catcalls on the street, disrespect at work and unbalanced responsibilities at home.”

For men, it’s far more dire. Men naturally die younger, more men are in prison than women, fewer men go to college, far more men commit suicide. No one ever asks men what they plan to do after the baby is born because the answer is always to continue working. On a sinking ship, men are the last ones off. Sexism is a real problem, but it doesn’t trump every other problem.

Being a woman isn’t easy, but that’s because being a human isn’t easy. When compared to men, though, women have it made. We may not run the world but that’s mostly because we don’t want to. Feminism tells women to strive to be just like men. Smart women should respond: “No, thanks.”

Viel altes dabei, aber immer wieder gut solche Aufstellungen zu lesen und parat zu haben.

41 Gedanken zu “Die Verweigerung im Feminismus die Punkte wahrzunehmen, bei denen Männer schlechter dran sind als Frauen

    • Mann kann sich ja darüber streiten, ob und wo zwischen Frauen und Feministinnen zu unterscheiden ist. Aber in diesem Punkt nun wirklich nicht, da rennt der Feminismus bei sicher 90 + % der Frauen offenen Türen ein.

      @Matze
      Das kann ich bestätigen . Jeder Mann, der eine Arbeit hat wo er an Orten der Freizeit zu tun hat (Einkaufszentren, Badestrände etc.) kann bestätigen, das an Wochentagen schon ab Vormittag in der Mehrzahl Frauen es sind, die diese zu füllen beginnen, alle völlig relaxt und entspannt. (mal abgesehen von der Aufregung die beim Kauf von Schuhen, Schmuck usw. sich mancher Frau bemächtigt)
      Diese Frauen erzählen dann wahrscheinlich abends ihren Männern das die Hausarbeit auch kein Zuckerschlecken ist und ziemlich anstrengend.

  1. Ja faszinierend. Dass die schwierigen, dreckigen und gefährlichen Arbeiten immer noch fast ausschließlich von Männern erledigt werden, ist offenbar selbstverständlich und konstituiert keine Diskriminierung. Hingegen ist es im höchsten Maße diskriminierend, dass Frauen nicht jeden Monat drei freie Tage während der Menstruation bekommen.

    • Und dazu am besten noch die Regelhygieneartikel gesponsert, zumindest aber zum ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%. Wie viel zahlen wir Männer eigentlich für Rasierer und Klingen?
      7% oder 19%?

    • Das muss man(n) entschuldigen, und strengten wir unsere Köpfchen *einmal* etwas an, dann wäre uns auch sofort klar, wie Frauen auf den Trichter kommen, das stünde ihnen zu.
      Sie lernen’s ja im Sportunterricht.
      Klarer Fall von bildung macht blöder übrigens, denn eine Hauptschülerin gewöhnt sich das nur ein Drittel so lange an wie eine Gymnasiastin 😉

  2. Prämisse: Männer sind privilegiert.
    Daraus folgt: Da Männer privilegiert sind, sind alle ihre Probleme irrelevant.
    Daraus folgt: Männer haben keine relevanten Probleme.
    Daraus folgt: Männer sind privilegiert

    QED

  3. „Being a woman isn’t easy, but that’s because being a human isn’t easy.“

    Vielleicht der große Schlüsselsatz zu der ganzen verfahrenen Debatte… Wenn ich höre, was manche Frauen für Sexismus im Job zu ertragen haben, ist das tatsächlich schlimm… Aber es ist eben nicht das einzige Problem und konkurriert nicht mit den anderen. Wenn man einfach einsehen würde, dass verschiedene Menschen verschiedene Probleme haben und alle verdienen, gelöst zu werden, käme man der Chance näher, es auch zu tun.
    Stattdessen ein ewiges, krabbenkorbgleiches Herunterziehen durch sozialwissenschaftliche Kreationismus-Äquivalente wie die Privilegientheorie, die eine Verschlechterung für Gruppe A für wichtiger halten, als eine Verbesserung für Gruppe B. Oder gar eine Verbesserung für alle.

    • was manche Frauen für Sexismus im Job zu ertragen haben

      Gäbe es dazu Zahlen würde ich dir gern zustimmen. Allein mir fehlt der Glaube. Sexismus, wie übrigens auch Rassismus, wird oft mit ganz alltäglichen und berechtigten „Vorurteilen“ verwechselt. Ich kenne Frauen die ihren Job sehr gut machen und solche die ihn sehr schlecht machen. Trotzdem werden alle von den Männern unterstützt. Die berechtigte Kritik an Frauen, die ihren Job schlecht machen, wird oft ausschließlich von Frauen geäußert. Von unberechtigter Zickenkritik einmal ganz abgesehen.

      • Ich stelle dazu mal folgende These auf:

        Sexistische Männer äußern ihre Ansichten offener als, als sexistische Frauen.
        Würde man die Häufigkeit sexistischer Ansichten unanhängig davon überprüfen können, würde sich herausstellen, daß Frauen mindestens genau so sexistisch sind, wie Männer.

        • richtig, oder fast richtig. Wer mal studiert*, wie Frauen untereinander (in deren Abwesenheit) über Männer, selbst über ihre Aktuellen reden, der hat keine Fragen mehr, wer das um Größenordnungen sexistischere , seine Gegenüber abwertendere Geschlecht ist.
          *Heutzutage dank Technik eigentlich kein Problem mehr.

          ihr passt noch mal das Zitat hin:

          Das ist der Grund für die Schräglage: Männer lieben vielleicht bestimmte Frauen nicht, aber sie lieben Frauen. Frauen lieben vielleicht bestimmte Männer, aber sie lieben Männer nicht.

  4. Was m.E. immer wieder fehlt sind Tote durch Alkohol und Drogen:

    Alcohol-Related Deaths:
    •An estimated 88,0008 people (approximately 62,000 men and 26,000 women8) die from alcohol-related causes annually, making alcohol the third leading preventable cause of death in the United States. The first is tobacco, and the second is poor diet and physical inactivity.9
    •In 2014, alcohol-impaired driving fatalities accounted for 9,967 deaths (31 percent of overall driving fatalities)

    74.000 Tote jedes Jahr Alkohol bleibt Teufelsdroge Nr. 1 in Deutschland (Berliner Kurier)

    Drogentod durch Alkohol: Deutschland ist Problem-Nation – Die Deutschen trinken doppelt so viel Alkohol wie andere Nationen. Sie zahlen dafür einen hohen Preis (Süddeutsche)

    • Ca die Hälfte der Schusswaffentoten sind Suizide von denen wiederum 80% locker Männer sind.
      Die lehrreiche Quellenbeschaffung übergehe ich mal.
      Sonst verlöre sie diese Qualität.

  5. Der Artikel ist richtig, doch fehlen viel grundlegendere und wichtiger Nachteile männlichen Lebens, die ich in dem Buch „Die Unterdrückung der Männer“ herausgegeben habe. So verdienstvoll es ist, auf Nachteile männlichen Lebens hinzuweisen, nennt der Artikel nur einige (wenige) Punkte aus einer Gleichheitssicht, die dem Feminismus entstammt. Der Artikel fußt – wie viele vermeintlich „männerrechtliche“ Blogs auf den gleichen falschen Annahmen, aus denen schon der Feminismus hervorging.
    Meine Bücher verlassen den Käfig feministischer Ideologie, die mit allen ihren Annahmen widerlegt wird. Das ist unbequem, weil es Denkgewohnheiten in Frage stellt. Es ist auch der Grund, weshalb diese Bücher von der sogenannten „Männerszene“ fast genauso kraß ignoriert werden wie von Feministen.
    Geradezu entmutigend ist, wenn 2018 immer noch so schwache Artikel geschrieben werden, deren geistige Durchdringung so gering ist, daß immer noch gleichheitsfeministische Prinzipien auf Männer angewendet werden. Das ist schwach. Zu schwach. Solche Argumente werden verlieren und vergessen werden. Seit der ersten feministischen Welle wurden immer wieder berechtigte Kritiken besiegt, weil es erstens zu wenig Solidarität und zweitens keine tiefergehende und langfristig haltbar begründete Gegenposition gab. Das ändern meine Bücher. Sie müßten nur gelesen werden.
    http://www.quellwerk.com

    • „Meine Bücher verlassen den Käfig feministischer Ideologie, die mit allen ihren Annahmen widerlegt wird. Das ist unbequem, weil es Denkgewohnheiten in Frage stellt. Es ist auch der Grund, weshalb diese Bücher von der sogenannten „Männerszene“ fast genauso kraß ignoriert werden wie von Feministen.“

      wie soll man deine glorreichen Bücher denn wahrnehmen, wenn du nie auch nur ansatzweise sagen kannst, welche unglaublichen Weisheiten, die sonst keiner kennt, dort verborgen sind?
      Bei deiner überaus schwachen Selbstdarstellung kann man nur annehmen, dass deine Bücher unglaublich schlecht durchdacht und strukturiert sind und mit wenig tatsächlichen Fakten versehen sind.

      Hic Rhodos, hic salta. Welches „geheime Wissen“ enthalten denn deine Bücher?
      Und was wäre der Sinn darin, dass so geheim bleibt? Ich vermute: Heiße Lust lässt sich in Kurzform schlecht darstellen.

      • „wie soll man deine glorreichen Bücher denn wahrnehmen, wenn du nie auch nur ansatzweise sagen kannst, welche unglaublichen Weisheiten, die sonst keiner kennt, dort verborgen sind?“

        Haben wir doch alles schon gehabt.
        Damals mussten wir UNBEDINGT Alice Miller lesen, um die Antwort auf alle Fragen zu erhalten.

        „Ich vermute: Heiße Lust lässt sich in Kurzform schlecht darstellen.“

        Da vermutest Du falsch: heiße Lust lässt sich – leider – viel besser in Kurzform darstellen, denn in der viel befriedigenderen Langversion 😛 😀

      • Deine Dummheit beweist du mit schwachen Plattitüden in deinem Blog: niemals etwas neues. Meine Methoden, die ich vor 30 Jahren erarbeitet habe, verwendet ihr heute teilweise. Teilweise seid ihr immer noch nicht so weit. Deine Antwort ist absolut lächerlich, weil sie ungelesene Bücher verreißt. Dümmer geht es nicht: es entspricht genau der Definition des Vorurteils, nämlich des Urteils vor Kenntnis. Dummköpfe betreiben Selbstvermarktung und kommen sich toll vor, wie es unter euch Pseudomännerrechtlern, die tatsächlich ein Ableger des Feminismus sind, die feministische Methoden für Männer benutzen, üblich zu sein scheint. Schlecht durchdacht? Hast du völlig den Kontakt zur Realität verloren? Wo findet sich in deinem Blog ein einziger neuer Gedanke? Meine Bücher sind voll davon. Wenig tatsächliche Fakten? Das ist peinlich. Keines eurer Bücher enthält so viele Quellennachweise, und vor allem neue wissenschaftliche Studien, deren Bedeutung ihr noch nicht begriffen habt. Nietzsche wurde zu seiner Zeit auch nicht verstanden, und hat sehr viel weniger strukturiert. Gerade an Strukturierung biete ich mehr, als eure ganze Gruppe arroganter, aber leider nicht sonderlich intelligenter Platzhirsche zusammen: neue Zusammenhänge, die Leute wie du bislang zu dumm sind zu begreifen. Aber groß rumstänkern. Das wird peinlich, für dich. Du bietest nicht mal heiße Luft, lauwarme. Und was soll geheim sein? Du bist bloß sauer, daß du nichts begriffen hast – nachdem du nicht gelesen hast. Stiehl mir nicht die Zeit mit uninformiertem Gelaber. Erst informieren und lesen.

        • @jan

          „Deine Dummheit beweist du mit schwachen Plattitüden in deinem Blog: niemals etwas neues“

          Was soll das für eine Kritik sein? auf bewährten und gut erforschten Aufzubauen und daraus seine Gedanken zu entwickeln ist ja wohl eine sehr gute Methode

          „Meine Methoden, die ich vor 30 Jahren erarbeitet habe, verwendet ihr heute teilweise“

          Welche sollen denn das sein?

          „Teilweise seid ihr immer noch nicht so weit. Deine Antwort ist absolut lächerlich, weil sie ungelesene Bücher verreißt. Dümmer geht es nicht: es entspricht genau der Definition des Vorurteils, nämlich des Urteils vor Kenntnis. Dummköpfe betreiben Selbstvermarktung und kommen sich toll vor“

          Du hast immer noch nicht gesagt, was nun tolles in deinen Büchern stehen soll. Wer tolle Ideen/inhalte hat, der kann auch darüber sprechen. Es ist sogar ratsam das zu tun, denn dann wollen viele genau das eben mal im Detail nachlesen.

          „wie es unter euch Pseudomännerrechtlern, die tatsächlich ein Ableger des Feminismus sind, die feministische Methoden für Männer benutzen, üblich zu sein scheint“

          Alle die gegen dich sind, sind eigentlich Feministen oder? Kann es sein, dass du unter einem leichten Verfolgungswahn leidest?
          Welche konkreten Methoden sollen das denn sein?

          „Schlecht durchdacht? Hast du völlig den Kontakt zur Realität verloren? Wo findet sich in deinem Blog ein einziger neuer Gedanke?“

          Schau mal, 5+5 = 34 mag ein neuer Gedanke sein, aber er hat dennoch keinen Wert. Neu ist nicht per se wertvoll. Im Gegenteil: Auf bestehenden Fakten aufbauen und darauf ein Gedankengebäude aufbauen ist das, was üblicherweise gute Ideen ausmacht.

          “ Meine Bücher sind voll davon. Wenig tatsächliche Fakten? Das ist peinlich. Keines eurer Bücher enthält so viele Quellennachweise, und vor allem neue wissenschaftliche Studien, deren Bedeutung ihr noch nicht begriffen habt“

          Wenn dein Buch so voller Fakten und Studien ist, dann gib doch mal einfach welche an. Ich veröffentliche gerne einen Auszug aus deinem Buch, bei dem du einen deiner vielen neuen Gedanken mit Fakten belegst. Da werde ich dann schön dumm dastehen, alle werden mich auslachen und umgehend dein Buch kaufen. Wäre das nicht was? Hic rhodos hic salta.

          „Nietzsche wurde zu seiner Zeit auch nicht verstanden, und hat sehr viel weniger strukturiert“

          genug, die zu ihrer Zeit „nicht verstanden wurden“, haben auch einfach Blödsinn geschrieben.
          Na los, hau uns alle um mit einem tollen Ausschnitt aus deinem Buch.

          „Gerade an Strukturierung biete ich mehr, als eure ganze Gruppe arroganter, aber leider nicht sonderlich intelligenter Platzhirsche zusammen: neue Zusammenhänge, die Leute wie du bislang zu dumm sind zu begreifen“

          Schau mal, ich kann Zusammenhänge, die ich als kausal bewerte darlegen. Ich kann auch üblicherweise Studien dazu benennen. Du kannst immer nur anführen, dass du wirklich ganz ganz tolle Sachen erkannt hast. Aber wenn du auf wiederholte Nachfrage nichts vorweisen kannst, dann hinterlässt das eben keinen guten Eindruck.

          „Aber groß rumstänkern. Das wird peinlich, für dich“

          ja, los, lass es richtig peinlich werden! Ich biete die das Äquivalent einer offenen ungeschützten Brust vor dem Messer deiner Logik: Ich veröffentliche einen brillianten Ausschnitt sogar hier im Blog, als Gastbeitrag, mit Link auf wo immer man deine Bücher kaufen kann. Ich will geradezu von dir beschämt werden, ich stürze mich geradezu auf das Messer. Du hast doch eins?

          „Du bietest nicht mal heiße Luft, lauwarme. Und was soll geheim sein? Du bist bloß sauer, daß du nichts begriffen hast – nachdem du nicht gelesen hast. Stiehl mir nicht die Zeit mit uninformiertem Gelaber. Erst informieren und lesen.“

          Würde ich ja gerne. Wir warten alle darauf. Mein Blog hat ca. 4000 Zugriffe am Tag, bei guten Artikeln auch mal 5000. und ein Ausschnitt von dir wäre ja quasi der Gipfel aller guten Artikel. Trau dich ruhig zu deinem Text zu stehen und stell dich auch evtl Kritik (die ja aufgrund der Großartigkeit deiner Texte kaum zu erwarten ist)

    • Meine Bücher verlassen den Käfig feministischer Ideologie, die mit allen ihren Annahmen widerlegt wird. Das ist unbequem, weil es Denkgewohnheiten in Frage stellt. Es ist auch der Grund, weshalb diese Bücher von der sogenannten „Männerszene“ fast genauso kraß ignoriert werden wie von Feministen.

      Also irgendwas passt hier nicht zusammen. Zuerst müsste man deine Bücher doch lesen oder zumindest die darin vertretenen Thesen kennen, um sie, weil „zu unbequem“, abzulehnen. Aber sie werden ignoriert, sind nicht bekannt und wecken kaum Interesse.

      • „Aber sie werden ignoriert, sind nicht bekannt und wecken kaum Interesse.“

        Der pfiffige Autor würde jetzt die Gelegenheit nutzen und hier einen Auszug eines seiner Bücher (am besten des interessantesten) präsentieren, damit wir morgen alle mit wässrigem Mund in die Buchhandlung hetzen.

      • Pjotr, du hast ganz recht: Normalerweise müßte erst gelesen werden, um dann zu urteilen. Diese Tabuthemen werden vorab ignoriert. Dafür gebe ich in den Büchern mehrere Erklärungen: 1. evolutionäres Tabu. Männliche Verlierer dürfen sich nicht beklagen, um das Prinzip, Gene über Männer zu filtern, nicht zu unterlaufen. Da meine Argumentation genau das tut, wird sie wütend im Vorfeld abgeblockt – ungelesen. Dazu reichen die Informationen meines Blogs oder der Buchbeschreibung. 2. Feminismus hat zusätzlich die Empathiefähigkeit gegenüber männlichen Verlierern zerstört, und zwar nicht nur bei Frauen, sondern auch Männern – einschließlich Leuten, die sich für ‚Männerrechtler‘ halten, aber selbst stark vom Feminismus beeinflußt sind. Unbequem und tabu sind schon meine Themen als solche. Da fällt sofort die Klappe runter, niemand will das lesen, und erst recht kein Geld dafür ausgeben.

    • Klicke ich auf das erste Buch mit dem Titel Nein Nein Nein will mir jemand esoterisch anmutende Armbänder verkaufen.

      Beim nächstbesten bekomme ich folgende Zusammenfassung: „Beschreibung
      Ein Festival ist ein Ort der Begegnung, sonst könnte jeder die gewünschte Musik zu Hause hören. Begegnet uns dort nicht, was das Herz begehrt, wird es Zeit, sich anderem zuzuwenden. So ließe sich lebenslang von einer Szene zur nächsten taumeln, die alle Ersatz versprechen für etwas, das fehlt, ohne je ihr Versprechen einzulösen.
      Dieses Buch hält der Wirklichkeit unsrer Zeit einen Spiegel vor, indem wir von Goa Trance bis zu Bach- und Händel-Festspiele zu Festivals reisen und aufmerksam beobachten. “

      Reisen macht eh dumm.

      Die einen verwechseln den guten Eindruck den ihre Geschäftspartner erzeugen wollen mit der Realität vor Ort.
      Die anderen verwechseln den guten Eindruck den ihr Reiseführer erzeugen will mit der Realität vor Ort.
      Und die letzte Gruppe reisend verblödeter checkt nicht, dass die vor Ort ihre Sucht nach fremder Autentizität bedienen.

      • Das geht unsachlich am Thema vorbei. 1. Ich habe keine Ahnung, wer zufällig auf irgendeiner Seite, mit der ich keine Verbindung habe, Werbung betreibt. 2. Die Beschreibung des Buches hat absolut nichts mit dem Buch „NEIN!“ zu tun, sondern bezieht sich auf ein völlig anderes, literarisches Buch mit Bildern. Genausogut könnten Sie ein Kochbuch zitieren. Zuletzt driftet Ihr Kommentar auf das Thema Reisen ab. Thema verfehlt! Ihr Auslassungen haben rein gar nichts mit dem Buchthema zu tun. Was soll das Geschwätz?

  6. Also um Menschen zu finden die die Punkte übersehen muss ich aber keine Feministinnen fragen.
    Da liegt die Trefferquote bei Männern gefühlt bei 75% und bei Frauen bei 115%.

  7. Marla Arbogastvor (User oder Userin ? wenn Juserin dann eine der wenigen ehrlichen Frauen wie Villar z.B.) schrieb mal , was sich jeder Mann als Ausdruck übers Bett hängen sollte:

    Meine Großmutter (Jahrgang 1914) sagte zu mir einmal: „Wenn Männer wirklich wüssten was wir denken und wollen, würde sich kein Mann mit uns abgeben“ Ein weiterer Satz von ihr, den ich erst viel Jahre später verstand: „Der fieseste Kerl kann in Sachen Boshaftigkeit nicht mit einer durchschnittlichen Frau mithalten“ Omi war selbst ein ganz schönes Aas und nutzte ein Leben lang Männer aus, aber zumindest war sie eine der ganz wenigen Frauen, die zu realistischer Selbsteinschätzung in der Lage war.

  8. Pingback: Alyssa Milano, Joe Biden, #metoo und Doppelmoral | Alles Evolution

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