Jessica Yaniv, Waxing an weiblichen Hoden und Penissen und Machtmissbrauch durch nicht hinterfragbare Positionen

Gerade macht in den USA ein Fall von sich reden, weil dem es um Waxing, also das Entfernen von Haaren im Genitalbereich geht.

Eine Transsexuelle hat er sich an verschiedene Haarentfernunggeschäfte gewand, die die Leistungen im genitalbereich allerdings lediglich für Frauen anbieten. die transsexuelle führt an, dass sie eine Frau ist und verlangt die Behandlung. Diese haben dann die häufig diese Tätigkeit alleine oder jedenfalls in einem kleinen Umfang betriebenen Inhaberinnen abgelehnt. Daraufhin hat die transsexuelle sie wegen Diskriminierung angezeigt und wohl auch erfolgreich schon geldzahlungen durchgebracht. Sie gibt an, dass sie eine Frau sei und damit die Behandlung ihr nicht verweigert werden könnten.

Dagegen wird angeführte, dass es wohl auch das Recht der Kosmetikerinnen sein muss, solche Behandlungen ablehnen können müssen, weil die eben meine Hoden oder Penisse berühren wollen. etwas technischer Support natürlich noch ausgeführt, dass in diesen Fällen die Behandlung der ganz anders sei und sie diese Behandlung auch nicht durchführen könnten, weil sie insoweit keine Ausbildung hätten

es berührt einen alten Streit, weil in den intersektionalen Theorien natürlich eine strikte gleichsetzung von Transsexuellen mit dem von ihnen angenommenen Geschlecht erfolgt. Transfrauen sind danach eben Frauen und der Penis und die Hoden daneben weiblich. In dieser bizarren Vorstellung muss demnach die Betreiberin dann einfach ebenso weibliche geschlechtsorgane akzeptieren, die quasi nur etwas anders aussehen und kann deswegen die Behandlung nicht ablehnen. Natürlich sind zu diesem Fall viele Feministinnen eher ruhig,  vermutlich weil sie ebenfalls ihre Zweifel haben, aber nicht als Transsexuellenfeindlich erscheinen wollen,

ansonsten regt sich aber einiges an Protest, dass die so nicht gehen würde und das es zu weit führt.

Hier ein Interview dazu:

Natürlich hat das Internet sich auch mit der Person beschäftigt und einiges herausgefunden. Sie scheint also zum einen mit minderjährigen Mädchen geflirtet zu haben und sich sehr dafür interessiert zu haben, ob man in Damen Umkleiden auch genug nackte Frauen, insbesondere auch Brüste und geschlechtsteile sieht und ob sie sich trauen sollte dort hinein zu gehen. Sie soll sich in anderem Zusammenhang er als jemand dargestellt haben der gerne frauenkleidung trägt und verschiedene Fetische hat, aber nicht unbedingt transsexuell ist.

Wenn das zutreffend ist, dann zeigt es einmal wieder die Gefahr, die von solchen Ideologien ausgeht, weil sie skrupellosen Menschen eine gehörige machtposition einräumt ohne dass ein Korrektiv vorgesehen ist. Leute, die die Position, dass man sie absolut akzeptieren muss ausnutzen können hier solche Aktionen starten oder eben auch ansonsten verlangen, dass man nicht wahrnimmt die, dass sie eigentlich lediglich Männer sind, die eine bestimmte Position ausnutzen wollen um gegebenenfalls Frauen nackt zu sehen oder diese ihre Genitalien anfassen zu lassen oder einfach nur Macht zu erleben, in dem sich andere ihnen fügen müssen.

Eine solche macht Anmaßung kann es in der feministischen Theorie gar nicht geben, weil dort diese Ansprüche eben absolut gesetzt sind. Die angegebene Identität muss unbedingt akzeptiert werden. Würde dies dann noch durch gerichtsverfahren unterstützt, die Seuche extrem Position zulassen, dann besteht eine ganz gehörige machtposition, die Narzissten und andere Leute, die gerne Aufmerksamkeit und macht haben wollen, ausnutzen können. Hier spricht vieles dafür, dass ein solcher Fall vorliegt

 

 

 

Auswirkungen des Paritätsgesetzes in Brandenburg

Ein interessanter Bericht im Spiegel  zu der Kandidatenaufstellung in der CDU für die Landesliste bei der letzten Wahl vor dem theoretischen Inkrafttreten des „Paritätsgesetztes Brandenburg

Für Karin Lehmann hätte es ein wichtiger Schritt in ihrer politischen Karriere sein können. Ingo Senftleben, Vorsitzender der CDU Brandenburg, hatte Lehmann für Platz vier der Liste für die Landtagswahl am 1. September vorgeschlagen. Damit wäre ihr der Einzug ins Parlament sicher gewesen, für Lehmann das erste Mal. Nur der Parteitag musste Mitte Juni noch über Senftlebens Vorschlag abstimmen.

Doch statt Listenplatz vier erhielt die Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Oder-Spree in der Abstimmung Platz 34. Heißt: Über die Liste wird sie damit sicherlich kein Mandat bekommen. Die Enttäuschung ist Lehmann auch Wochen später noch anzumerken. „Für mich war es ein Schock“, sagt sie. „Ich bin immer noch dabei, das zu verarbeiten.“

Frauen sind in der CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg bisher unterrepräsentiert. Derzeit stellt die CDU 21 Abgeordnete, davon sind fünf weiblich. Der Listenvorschlag des Vorsitzenden Senftleben sollte das zumindest in Ansätzen ändern. Der Frauenanteil auf den vorderen Plätzen sollte steigen, die ersten zehn Plätze paritätisch besetzt werden.

Den CDU-Parteitag überlebte der Vorschlag jedoch nicht. Am Ende haben es drei Frauen auf einen der ersten zehn Listenplätze geschafft, auf den Plätzen elf bis zwanzig folgen zwei weitere Kandidatinnen.

Ein Erklärungsansatz:

Die CDU-Direktkandidatin in Potsdam-Mittelmark, Anja Schmollack, sagt, dass das Paritätsgesetz dennoch bereits Auswirkungen auf die Besetzung der CDU-Liste hatte – allerdings andere, als gewünscht. „Es hat den Anschein, dass manche kalte Füße gekriegt haben. Sie wissen, dass bei der nächsten Wahl das Gesetz greifen könnte und sie dann vielleicht kein Mandat mehr bekommen.“ Deswegen hätten mehrere männliche Kandidaten die vorgeschlagene Liste sabotiert. Schmollack selbst rutschte in der Abstimmung von Platz 19 auf Platz 26 ab.

Bei 5/24 haben sie eine Quote von 16%. Leider konnte ich nichts dazu finden, wie hoch die Quote der Frauen bei den Mitgliedern in diesem Verband ist.

Wenn man davon ausgeht, dass die ersten 10 Listenplätze gute Chancen bieten, dann hätten sie dort immerhin eine Quote von 30%. Die CDU hat einen Frauenanteil von ca. 26% insgesamt, da würde es durchaus dem Anteil in der Parteie entsprechen.

Aus einem anderen Bericht:

Am Wochenende scheiterte Landeschef Ingo Senftleben (44) mit dem Versuch, jeden zweiten Spitzenplatz für die Landtagswahl mit einer Kandidatin zu besetzen.

Seine Frauenliste wurde gekippt, der Parteitag unter dem Vulkan des Filmparks Babelsberg zum Desaster für den CDU-Chef. Fast ein Drittel der Partei wollte Senftleben nicht zum Spitzenkandidaten wählen. Und auch seine Kandidatinnen nicht.

Spitzenplätze gleichmäßig verteilt
Erstmals hatte Senftleben die Spitzenplätze gleichmäßig auf Männer und Frauen aus allen Regionen verteilt. So, wie es Brandenburgs neues „Paritätsgesetz“ ab 2020 vorschreibt. Die CDU war gegen das rot-rot-grüne Gesetz. Sie befürchtete, dass es gegen die Verfassung verstößt. Beim Parteitag wollte Senftleben nun zeigen, „dass es auch ohne Gesetz geht“.

Durchgefallen: Karin Lehmann (59), CDU-Chefin im Landkreis Oder-Spree (Foto: CDU CDU)
Doch seine Christdemokraten ließen nacheinander drei (!) Frauen durchfallen, wählten lieber Männer fürs Parlament. Als erste verlor Karin Lehmann (59), CDU-Chefin von Oder-Spree, ihren Listenplatz 4 an Landtags-Veteran Frank Bommert (59).

Senftleben hatte ihn auf einen aussichtslosen hinteren Platz gesetzt. Doch Bommert kritisierte erfolgreich das Liebäugeln des CDU-Chefs mit der Linkspartei, sagte: „Dann sind wir für Viele nicht mehr wählbar!“

Das klingt etwas so als hätte Senftleben einfach mal ein paar Konkurrenten und Kritiker abservieren wollen bzw die Partei erneuern wollen. Aber „Landtagsveteranen“ haben natürlich auch in solchen Parteien ihre Netzwerke und lassen sich nicht so leicht abservieren.

Dann unterlag Sparkassen-Chefin Annett Polle (46) aus der Uckermark dem Rüdersdorfer Bürgermeister André Schaller auf Platz 6. Schließlich schlug Franz Herbert Schäfer (58) die Wirtschaftsjuristin Anja Schmollack (38) aus Potsdam-Mittelmark.

Ich kenne keinen der Landespolitiker aus Brandenburg, insofern kann ich nicht sagen, wer sich da innerhalb der Partei eigentlich mehr um die jeweiligen Plätze verdient gemacht hat. Aber anscheinend trat ein Effekt ein, bei dem die Leute die Verteilung ungerecht fanden und daher nicht mittragen wollten. Es wurden vielleicht schlicht zu viele alteingesessene und aktive auf hintere Plätze verbannt. Das führt natürlich zu Unmut und Aktivierung der eigenen Leute durch die, die sich ungerecht behandelt fühlen.

Frauen-Union-Chefin Kristy Augustin (40, Listenplatz 2) enttäuscht: „Jetzt bin auch fürs Paritätsgesetz!“ Senftleben: „Ich bleibe dabei: Wir brauchen mehr Frauen im Parlament.“

Vor allem brauchen sie mehr Frauen in den Parteien. Dann könnten sie auch bessere Listenplätze durchsetzen.

Ich denke ja immer noch, dass das Paritätsgesetz verfassungswidrig ist. Aber die diesbezüglichen gerichtlichen Entscheidungen bleiben abzuwarten.

Die „Die andere Seite hat Verfahrenskostenhilfe, man selbst aber nicht“-Falle

eine gewisse Ungerechtigkeit in Verfahren kann es sein, wenn eine Seite relativ wenig verdient und daher Verfahrenskostenhilfe beantragen kann und die andere Seite aber mehr verdient und daher die Kosten selbst tragen muss. Das gefährlich ist, dass die eine Seite die andere Seite dann mit Verfahren überziehen kann ohne dass sie Über die Kosten nachdenken muss. Dies gilt zumindestens für Verfahren wie Umgangsrecht und Sorgerecht in den verschiedensten Ausprägungen, weil in diesen Verfahren ganz üblicherweise die Kosten gegeneinander aufgehoben werden, also jeder seine Kosten trägt und die Gerichtskosten hälftig getragen werden.

Da man der Gegenseite dann nichts erstatten muss und die eigenen Kosten und hälftigen Gerichtskosten über die Verfahrenskostenhilfe abgedeckt sind besteht dann kein Risiko. Dies kann bei Unterhalt etc. etwas anders sein, der Tag üblicherweise eine Quote gebildet wird, die dem Siegen und unterliegen entspricht. Hier kann ein gewisses Risiko bestehen. Allerdings kommt es häufig vor, dass hier ein gewisser Unterhaltsbetrag klar ist und es lediglich um die Höhe. Wenn dieser dann nicht bereits im Vorfeld tituliert worden ist, man aber zu Titulierung aufgefordert worden ist, dann kann man auch hier die Kosten tragen.

mit einem Gewaltsschutzverfahren, ein Verfahren zum Aufenthaltsbestimmungsrecht, ein Verfahren zur Gesundheitsfürsorge und dann schließlich dem Versuch sich das gesamte Sorgerecht übertragen zu lassen und dann noch mehreren Umgangsverfahren können so ganz erhebliche Kosten entstehen, die einer Seite wehtun, der anderen Seite aber nicht, weil der diese nicht zahlen muss.

Genauso wie bei Rechtsschutzversicherungen im normalen Zivilprozess kann dies ein gewisses Ungleichgewicht hervorrufen. Natürlich kann es aber auch nicht sein, dass eine Seite keine Verfahren einleiten kann, wenn sie es sich nicht leisten kann und das einer anderen Parteiverfahren bezahlt werden, die es sich leisten kann.  insoweit ist das Dilemma wohl nicht auflösbar.

 

Führungspositionen als Teilzeitjob

In Diskussionen mit Feministinnen oder anderweitig für Frauenanliegen eintretende Personen läuft ein Gespräch häufig so, dass diese erst anführen, dass es ungerecht ist und Frauen nicht die gleichen Chancen haben. Dann führt man diverse Belege an, dass Frauen gar nicht bereit sind im gleichen Maße und in der gleichen Anzahl wie Männer Vollzeit zu arbeiten, geschweige denn eine 60 oder mehr Stundenwoche im Beruf zu haben.

Häufig schwenkt dann die Argumentation dahingehend um, dass es ja auch ungerecht ist, dass man solche Führungspositionen lediglich in Vollzeit wahrnehmen können, man müsste Teilzeitstellen für Führungspositionen anbieten.

Das erscheint mir als vollkommen bizarre Forderung. ein DAX Unternehmen wird man nicht in Teilzeit führen können.

Man möchte jemanden, dessen oberste Priorität und das Unternehmen ist und der jede Zeit, die dafür erforderlich ist, auch aufwendet. Dafür bekommt er als Entschädigung ein sehr hohes Gehalt, weil seine Verantwortung umfassend ist und er  jederzeit bereit sein muss für das Unternehmen zu arbeiten. Er kann sich nicht darauf berufen, dass er jetzt Feierabend hat, wenn etwas wichtiges ansteht. Platz 1 in seinem Leben muss eben der Job sein.

Ich bezweifle auch, dass dies überhaupt sinnvoll und erfolgreich betrieben werden kann. Zwei Geschäftsführer erfordern erst einmal, dass diese sich über jede Sache absprechen müssen und dass diese sich widersprechen können. Es nimmt gerade den Vorteil, dass jemand Entscheidungen treffen kann, weg und verlagert dies auf zwei Personen, die sich bei einer Teilzeitstelle dann noch nicht einmal unbedingt sehen.

Bei einem wichtigen Deal wäre es dann so, dass man vormittags mit der einen Person und nachmittags mit der anderen Person reden müsste, wenn anspruchsvollere Vertragsverhandlungen anstehen.

Mir ist auch kein Unternehmen mit größerem Zuschnitt bekannt, dass eine Teilzeitstelle für die overe Führungsebene ausgeschrieben hat und damit erfolgreich war. SAP, so wurde mir in einer Diskussion entgegengehalten, hatte mal „Co-CEOs“, wobei die meines Wissens nach beide Vollzeit gearbeitet haben und man das Modell nach 4 Jahren abgeschafft hat.

Das Modell bietet viele Risiken: Beide müssen sich für gleich gut halten und gleich gut sein, sie müssen beide bereit sein im gleichen Umfang zu arbeiten und sie müssen sich gut verstehen, damit sie gut zusammenarbeiten können. Beides kann sich auch dann innerhalb des Jobs ständig ändern und bietet die Gefahr von Konflikten und Machtkämpfen. In „echter Teilzeit“ kommt noch dazu, dass niemand das Gefühl haben darf, dass der andere ihm die blöden Sachen übrig lässt aber Erfolge für sich verbucht.

Wer andere Beispiele kennt, der mag diese gerne nennen.

Bei einem kleinen Unternehmen mag dies noch gehen, ab einer gewissen Größenordnung und internationaler Geschäfte, die Probleme in jeder Zeitzone verursachen können erscheint dies aus meiner Sicht eher lebensfremd.

Es ist aber natürlich ein guter Wandel in der Argumentation aus deren Sicht. Wenn man zugeben muss, dass Frauen im geringeren Maße bereit sind solchen aufwendigen Jobs nachzugehen, dann bleibt eben nur noch die Flucht dahin, dass sich dann die Jobs ändern müssen, damit die Frauen diese entsprechend ausüben können.

Es wurde sogar schon einmal eine Quote für Teilzeitkräfte ins Gespräch gebracht. Das diene dann doch auch Männern. Das ist eine bizarre Vorstellung, die einer  einseitigen Perspektive geschuldet ist. Wie soll man bestimmen, welches Unternehmen nun Teilzeitkräfte im oberen Bereich wie vergeben muss? Jedes Unternehmen wird versuchen sich darum zu drücken und nach Möglichkeit seine Führungsposition mit jemanden besetzen zu können, der bereit ist seine vollste Kraft in das Unternehmen zu stecken. Er wird sich aber nicht zwei Teilzeitkräfte für den gleichen Job anstellen wollen, die sich die sich dann darauf berufen können, dass gerade der andere Dienst hat. Es wäre aus meiner Sicht ein großer Nachteil für jede Firma mit dieser Konstellation in den Wettbewerb gehen zu müssen

Schließlich wurde noch angeführt, dass ja nicht erwiesen ist, dass es nicht klappt, man es also einfach versuchen könne, vielleicht würde es zu einer besseren Gesellschaft führen, in der alle mehr vom Leben haben. Mein Einwand, dass Frauen ja gerne Firmen gründen oder übernehmen könnten und es dort ausprobieren können, aber wohl kaum verlangen können, dass man das in einem Großexperiment mit evtl fataler Wirkung ausprobiert wurde nicht positiv aufgenommen.

Bis zu welcher Position kann man aus eurer Sicht solche Jobs in Teilzeit machen und ist das ein gutes Mittel?

Trump und die Herausstellung der „intersektionalen 4“ als „Feinde der USA“ als taktisches Mittel

Trump schrieb in mehreren Tweets:

So interesting to see “Progressive” Democrat Congresswomen, who originally came from countries whose governments are a complete and total catastrophe, the worst, most corrupt and inept anywhere in the world (if they even have a functioning government at all), now loudly……

….and viciously telling the people of the United States, the greatest and most powerful Nation on earth, how our government is to be run. Why don’t they go back and help fix the totally broken and crime infested places from which they came. Then come back and show us how….

….it is done. These places need your help badly, you can’t leave fast enough. I’m sure that Nancy Pelosi would be very happy to quickly work out free travel arrangements!

Und dann etwas später:

So sad to see the Democrats sticking up for people who speak so badly of our Country and who, in addition, hate Israel with a true and unbridled passion. Whenever confronted, they call their adversaries, including Nancy Pelosi, “RACIST.” Their disgusting language…..

….and the many terrible things they say about the United States must not be allowed to go unchallenged. If the Democrat Party wants to continue to condone such disgraceful behavior, then we look even more forward to seeing you at the ballot box in 2020!

We are doing great Economically as a Country, Number One, despite the Fed’s antiquated policy on rates and tightening. Much room to grow!

China’s 2nd Quarter growth is the slowest it has been in more than 27 years. The United States Tariffs are having a major effect on companies wanting to leave China for non-tariffed countries. Thousands of companies are leaving. This is why China wants to make a deal….

….with the U.S., and wishes it had not broken the original deal in the first place. In the meantime, we are receiving Billions of Dollars in Tariffs from China, with possibly much more to come. These Tariffs are paid for by China devaluing & pumping, not by the U.S. taxpayer!

When will the Radical Left Congresswomen apologize to our Country, the people of Israel and even to the Office of the President, for the foul language they have used, and the terrible things they have said. So many people are angry at them & their horrible & disgusting actions!

If Democrats want to unite around the foul language & racist hatred spewed from the mouths and actions of these very unpopular & unrepresentative Congresswomen, it will be interesting to see how it plays out. I can tell you that they have made Israel feel abandoned by the U.S.

“We all know that AOC and this crowd are a bunch of Communists, they hate Israel, they hate our own Country, they’re calling the guards along our Border (the Border Patrol Agents) Concentration Camp Guards, they accuse people who support Israel as doing it for the Benjamin’s,….

….they are Anti-Semitic, they are Anti-America, we don’t need to know anything about them personally, talk about their policies. I think they are American citizens who are duly elected that are running on an agenda that is disgusting, that the American people will reject……

….What does it mean for America to have free Healthcare for Illegal Immigrants, no criminalization of coming into our Country – See how that works for controlling Immigration! They talk about Israel like they’re a bunch of thugs, not victims of the entire region. They wanted…

…..to impeach President Trump on DAY ONE. Make them the face of the future of the Democrat Party, you will destroy the Democrat Party. Their policies will destroy our Country!” Need I say more?

Natürlich wurde Trump dafür kritisiert, dass er sagt, dass die Politikerinnen, die bis auf eine in den USA geboren sind (die andere zog mit 2 Jahren in die USA), in ihr Land zurückgehen sollen. Das sei rassistisch.

Aber die Frage ist, ob das wirklich Leute interessiert. Denn Trump bedient hier den in den USA sehr weit verbreiteten Patriotismus und betont, dass eben die USA an erster Stelle stehen sollen und sie sich nicht für dieses einsetzen. Er bezeichnet sie als Antisemiten und Radicale und polarisiert deutlich. Er wirft dann den Demokraten vor, dass sie sich um diese fürchterlichen Politiker scharren und sich mit ihnen gemein machen.

Faszinierend an der ganzen Sache finde ich, dass er versucht die radikalen intersektionalen Politiker als Druck- und Spaltungsmittel zu gebrauchen. Denn diese sind auch bei den Demokraten nicht unumstritten und haben durchaus schon für etwas Ärger gesorgt. Er stellt sie jetzt als unpatriotisch geradezu feindselig dar. Anhänger dieser vier werden ihn ohnehin nicht wählen, er kann sie also problemlos vergrätzen. Aber er sorgt damit zum einen für Ärger bei den Demokraten, indem er diese dazu bewegen will, dass sie sich entweder mit diesen Solidarisieren oder von diesen lossagen. In beiden Fällen entstehen erhebliche Angriffspunkte für Trump und er kann auch jeweils Kandidaten die gegen ihn angehen ebenso dazu auffordern, zu erklären, was er von diesen hält und damit evtl Wähler dort gegen die Kandidaten aufbringen, egal was sie sagen.

Er oder seine Berater scheinen sich durchaus bewußt zu sein, dass intersektionale Theorien, gerade auch aufgrund ihrer Nähe zum Islam etc sehr kritisch gesehen werden. Das ist einmal ein interessanter Weg diese Richtung direkt anzugreifen und sie als Radikale dazustellen.

Eine Karikatur, die mir nach der Suche zu Meinungen dazu auf Twitter über den Weg lief, stellt es wie folgt dar:

Trump squad

Und es werden passend die Verfehlungen herumgereicht:

In den folgenden Thread geht sie dann so einige Punkte durch

Andere solidarisieren sich natürlich:

Trump geht insoweit die radikalen intersektionalen Theorien direkt an, stellt sie ins Scheinwerferlicht und zeigt auf, dass dort ebenso Rassismus vorhanden ist.

Er betont, dass er für die Einwohner der USA da ist. Und malt ein Bild, dass es die Linken/die Demokraten nicht sind. Diese malen ein Bild von ihm als Rassisten, wobei es interessant wäre, welche Wähler das übernehmen, die nicht ohnehin bereits gegen ihn sind. Es ist in dem Angriff gegen die Politikerinnen eine klare „Ich habe eure Interessen vor Augen“-Botschaft enthalten.

Ich bin etwas gespannt, was daraus wird. Wird es einen Kampf innerhalb der Demokraten lostreten? Wird es dazu führen, dass sich verschiedene Leute gegen intersektionale Theorien aussprechen? Gelingt es ihm den passenden Unfrieden zu sehen und daraus Vorteile zu ziehen? Oder schreckt er Wähler damit ab?

Generell finde ich diesen Umgang interessant. Auf Deutschland ist er sicherlich schwerer zu übertragen, weil Patriotismus in dieser Form hier wesentlich plumper wirken würde.

Aber es zeigt, dass man die Radikalität der linken durchaus auch als Waffe einsetzen kann, wenn man es passend gestaltet. Ob es eine wirksame Waffe ist oder es sich gegen ihn wendet, dass wird sich noch zeigen

Funktioniert ein weiblicher James Bond?

Der neue James Bond soll damit starten, dass Agent 007 aufgerufen wird und eine Frau, gespielt von Lashana Lynch, betritt als neue 007 den Raum.

Lashana Lynch

Lashana Lynch

 

James Bond ist in Pension gegangen. Anscheinend erhält die von Lashana Lynch gespielte Figur aber den Auftrag James Bond für eine wichtige Mission aus der Pension zurückzuholen. Was danach wird, ob Bond nach Erledigung des Auftrags die Walter PPK an diese übergibt und in Rente geht, bleibt ungewiss. Daniel Craig hat schon häufiger gesagt, dass der nächste James Bond sein letzter wird.

Das Internet überschlägt sich derweil im feministischen Lager mit der Vorstellung, dass James Bond nunmehr eine Frau ist, noch dazu eine schwarze und sich Leute darüber aufregen. Gleichzeitig regen sich Leute natürlich darüber auf, dass hier eine altbekannte Rolle so umgewandelt werden soll.

Meine Vermutung ist, dass der Wandel nicht endgültig sein wird. Zum einen glaube ich nicht, dass die Leute von der Umformung begeistert sind und insoweit die Fanbasis wenig Interesse an einem entsprechenden Film haben wird und zum anderen glaube ich, dass James Bond eine Figur verkörpert, die im männlichen Sinn macht, aber nicht im weiblichen.

Insoweit ist das für mich die eigentliche interessante Frage. Kann der Charaktere, der das eigentlich interessante an James Bond ist, bestehen bleiben, wenn man die Geschlechtertausch?

Wie soll man Bonds Charakter beschreiben?

Hier ein paar Versuche:

Sprezzatura

Die ersten Worte, an die wir denken, wenn wir James Bond beschreiben – zumindest die 007 der Filme – sind selbstbewußt auf eine coole, elegante Weise, charmant, weltgewandt. All dies ist die Abkürzung für Bonds höchste persönliche Eigenschaft, die die Höflinge der Renaissance seit jeher vorleben wollten: Sprezzatura. Das ist die Fähigkeit, selbst die schwierigste Aufgabe mit Flair, Anmut und Lässigkeit zu meistern, ohne eine Falte in der Kleidung zu bekommen oder Schweiß zu erzeugen. Bond ist nicht nur cool, er sieht immer cool aus, entspannt in seiner Haut, zu Hause in der Welt. Egal in welcher Umgebung, er ist der bestgekleidete Typ im Raum.

Aus der Wikipedia:

Connery gave the character a „spare, pared-down character … [with] inner bleakness along with the style“.[26] Connery played Bond with „the right mix of cool charisma, violence and arrogance … against which all others are judged“.[27] Raymond Benson perceived that Connery „embodies a ruggedness and an intense screen presence this transcends any preconceived notions about the character“.[28] Benson also noted that Bond was witty, but contains „an assured toughness that epitomises the machismo male„.[28] Roger Moore agreed with Black and Benson, commenting that „Sean was Bond. He created Bond. He embodied Bond and because of Sean, Bond became an instantly recognisable character the world over—he was rough, tough, mean and witty … he was a bloody good 007″.[29] However, despite his charm and virility, Connery was characteristically laconic in his delivery.[30][31] Christopher Bray says of him that „in his single-minded, laconic, mocking, self-sufficient vanity, Connery’s Bond was the epitome of sixties consumer culture“.[32]

Connery identified where he had altered the character for the films, saying „I said to the producers that the character had one defect, there was no humor about him; to get him accepted, they’d have to let me play him tongue-in-cheek, so people could laugh. They agreed, and there you are: today Bond is accepted to such an extent that even philosophers take the trouble to analyze him, even intellectuals enjoy defending him or attacking him. And even while they’re laughing at him, people take him terribly seriously“.[33] Connery went on to add that „Bond is important: this invincible superman that every man would like to copy, that every woman would like to conquer, this dream we all have of survival. And then one can’t help liking him“

zumindest der frühere Bond hatte eine gewisse aristokratische Art an sich, eine gewisse Lässigkeit, gepaart mit einem gewissen Witz. Im Pick-up würde man sagen, dass er cocky comedy verkörpert, also die Fähigkeit gleichzeitig eine gewisse Erhabenheit auszustrahlen, die Status verleiht und dennoch einen gewissen Witz zu haben, weswegen man in Markt und damit auch den Status akzeptiert. dazu kommt eine gewisse amoral, eine zu Gewandtheit zu den Genüssen der Welt. Zu diesen zählen in dieser Hinsicht auch und gerade Frauen.

Dieser James Bond ist mit der letzten Inkarnation über Daniel Craig etwas actionlastiger und weniger Gentleman geworden.

James Bond ist insoweit ein klassischer Alphamann, der selbst der heikelsten Situation herauskommt und dabei noch eine Frau erobert, auf witzige und charmante Weise frech ist. Natürlich hat er dabei eine gewisse „Plot Armor“, gerade was Frauen angeht: Er kann frech und charmant sein und auch so wirken, weil die Frauen es durchweg gut finden.

insoweit ist James Bond eine Figur, die tatsächlich stark darauf ausgerichtet ist, dass sie ein Mann ist, einfach weil sie männliche Attraktivität verkörpert.

Ein weiblicher James Bond mit den gleichen Charaktereigenschaften würde vollkommen anders wirken. Allein schon, weil eine Wirkung von Frauen auf Männern ganz anders erzeugt wird als eine Wirkung von Männern auf Frauen. gerade eine aktive Frau kann weit weniger durch Verhalten erobern, da die meisten in der ohnehin schon mit ihr schlafen wollen. Ist sie hingegen nicht so attraktiv, dann wirkt der Sexappeal evtl nicht stark und auf eine charmante Weise frech, sondern eher billig. es ist hier bei Frauen ein wesentlich schmalerer Grad.

ein weiblicher James Bond, der immer wieder Männer verführt zu bedeutungslosen Sex, keine großen Gefühle zeigt außer amüsierter Überlegenheit und einen gewissen Witz, gerade immer Herr der Lage bleibt und in dieser besonnen reagiert, dazu ausgestattet mit technischen Gadgets, ich glaube nicht, dass das die Wunschvorstellung von Frauen ist. Und die Fantasie einer solchen Frau spricht auch nicht Männer besonders an.

Damit ist die Rolle aus meiner Sicht nicht zu übertragen. Der Versuch, das vorzunehmen, muss insoweit scheitern und eine vollkommen andere Figur kreieren, die mit dem eigentlichen Bond nichts mehr zu tun hat.

und dann kann man auch gleich eine weibliche Helden neu erschaffen, mit besser hierzu passenden Charaktereigenschaften und eine besser ausgestalteten Rolle. Natürlich hat man dann nicht einen alten weißen Mann durch eine schwarze Frau ersetzt. Aber wenn eine Figur die Rolle des endlich nicht ausfüllen kann, daran das ganze Konzept scheitert und man dann doch wieder zu einem Mann zurückkehrt, dann ist das letztendlich wohl kaum ein Gewinn