„Überlegenheit der weißen Rasse“ (white Supremacy)

Gerade machen in Amerika Demonstrationen von sich reden, bei denen Leute für eine „White Supremacy“ im Sinne einer Überlegenheit der weißen Rasse eintreten, Naziflaggen mit sich herumtragen und den Nazigruß verwenden.

In Amerika hat diese Auseinandersetzung eine durch die frühere weite Verbreitung der Sklaverei eine tiefe geschichtliche Bedeutung.

Dazu auch aus der (bei politischen Themen dieser Art sicherlich mit Vorsicht zu genießenden) Wikipedia:

Noch im selben Jahr, in dem die Sklaverei endgültig abgeschafft wurde (1865), entstand auch der Ku-Klux-Klan, der eine Gleichstellung der nunmehr freien Afroamerikaner mit den Mitteln des Terrors zu verhindern suchte und sich für eine Rassentrennung einsetzte.[11]

Enge Beziehungen zur White-Supremacy-Ideologie bestehen auch in manchen kleinen amerikanischen Glaubensgemeinschaften, besonders in der Christian-Identity-Bewegung, die die angelsächsische bzw. nordische „Rasse“ als „Gottes auserwähltes Volk“ betrachtet und deren Mitglieder seit 1984 mehrfach durch rassistische und antisemitische Gewaltakte in Erscheinung getreten sind.[12] Das 1973 gegründete Creativity Movement fordert eine „weiße Religion“ und die Ausweisung aller Andersfarbigen aus den USA.[13] Obwohl die Ásatrúar („Odinisten“) die White-Supremacy-Ideologie mehrheitlich verwerfen, bekennt sich ein kleiner Teil der White Supremacists auch zu dieser neuheidnischen Religion.[14]

Eine der ältesten White-Supremacy-Organisationen in den Vereinigten Staaten ist der Pioneer Fund, der am 11. März 1937 von Wickcliffe Preston Draper gegründet wurde. Draper war der Auffassung, dass Schwarze anderen „Rassen“ genetisch unterlegen seien, und forderte, dass Afro-Amerikaner nach Afrika ausgesiedelt werden.[15] Der erste Präsident des Pioneer Fund war Harry Laughlin, Autor des Buches Eugenical Sterilization in the United States (dt. „Eugenische Sterilisation in den Vereinigten Staaten“). Laughlin sowie der zweite Präsident der Organisation, Frederick Osborn, waren in die Eugenikprogramme der Nationalsozialisten in den späten 1930er Jahren verstrickt.[15] Von 1958 bis 2002 war Drapers Anwalt, Harry F. Weyer, Präsident des Pioneer Fund, 2002 übernahm John Philippe Rushton diese Position. Eine wichtige Aufgabe des Pioneer Fund besteht in der Finanzierung von Forschung, die weiße Vorherrschaft stützen soll. Beispielsweise investierte der Pioneer Fund 3,5 Mio. $ in die Forschung von Charles Murray und Richard Herrnstein, die in ihrem Buch The Bell Curve die Behauptung aufstellten, dass Schwarze im Vergleich zu Weißen über eine minderwertige Intelligenz verfügten. William Bradford Shockley, der der Ansicht war, dass Schwarze genetisch bedingt weniger intelligent seien als Weiße, erhielt finanzielle Mittel in Höhe von mindestens 170.000 $ für seine Forschung. Darüber hinaus wurde auch Rushton selbst finanziell bei seiner Forschung über die intellektuellen Fähigkeiten verschiedener „Rassen“ unterstützt.[15] Der Pioneer Fund war nach Angaben des Southern Poverty Law Center 2013 noch aktiv.[16]

Der Gründer der American Nazi Party, George Lincoln Rockwell, schuf in den 1960er Jahren in Anlehnung an den schwarzen Kampfbegriff Black Power das Schlagwort „White Power“, das in der amerikanischen Neonazi– und Skinhead-Szene bis heute verbreitet ist.

Bereits vor seiner Wahl zum US-Präsidenten versuchten offenbar mehrere Rassisten, Barack Obama umzubringen.[17] Aus diesem Grund waren die Sicherheitsvorkehrungen für den damaligen Junior Senator aus Illinois so hoch wie bei keinem anderen Kandidaten bisher.

Zu Rushton hate ich bereits etwas in dem Artikel zur r/K Selektion geschrieben. Er geht von einem sehr niedrigen IQ Schwarzer Menschen, einem höheren IQ weißer Menschen und einem noch höheren IQ asiatischer Menschen aus, jeweils im Schnitt-

Warum dann entsprechende Vertreter nicht zu einer „asisan/Yellow Supremacy“ kommen wäre eine andere Sache.

In der Tat schneiden Schwarze auch in diversen akademischen Tests schlechter ab und Asiaten zumindest aus bestimmten Teilen Asians sehr gut. Gleichzeitig machen Adoptionsstudien deutlich, dass dieser Unterschied dann auch zu einem großen Teil verschwinden kann.. Auch dazu finden sich bereits einige Diskussionen hier im Blog.

Nehmen wir aber mal an, dass es tatsächlich eine Grundlage geben würde, nach der Schwarze im Schnitt einen geringeren IQ hätten und Weiße einen höheren und Asiaten einen noch höheren, dann wäre dennoch zu Bedenken, dass die Unterschiede eben nur im Schnitt bestehen und üblicherweise einer Normalverteilung folgen. AUch hier ist das von James Damore verwendete Schaubild wieder sehr hilfreich:

Damore Populationen Normalverteilungen

Damore Populationen Normalverteilungen

 

Rassisten sehen das untere Bild: Alle Schwarzen hätten dann, wenn die Hypothese stimmen würde, einen niedrigen IQ als zB die Weißen, die wieder einen niedrigeren IQ hätten als die Asiaten.

Tatsächlich aber wären es eher Normalverteilungen mit sich unterscheidenden Mittelwerten, aber sich stark überlappenden Trägern. Ein großer Teil der Weißen wäre damit immer noch deutlich dümmer als ebenso großer Teil der Schwarzen. Und viele Schwarze wären, wenn man die Asiaten dazu nimmt, immer noch intelligenter als viele Asiaten.

Ich hatte dazu schon mal bei meinem Artikel über den Sozialdarwinismus angeführt:

Zuallererst ist der Sozialdarwinismus ein naturalistischer Fehlschluß. Weil in der Biologie eine Selektion erfolgt, ist sie nicht gut und hieraus ergibt sich insbesondere auch kein Grund, sie auf andere Lebensbereiche zu übertragen.

Des weiteren geht der Sozialdarwinismus unzutreffenderweise davon aus, dass es eine „Höherentwicklung“ gibt, dass also die Evolution ein Ziel hat, welches man erreichen muss.

Es wird zudem verkannt, dass es in der Evolution nicht auf eine Auslese der Besten ankommt, sondern um eine Anpassung an Gegebenheiten. Eine Evolution stellt zwar häufig einen Wettbewerb dar, dieser kann aber auch dazu führen, dass sich soziale Wesen entwickeln, die dann eben den anderen helfen.

Zudem wird nicht erkannt, dass Evolution als Ansatzpunkt nicht das Individuum oder das Volk hat, sondern Gene, die untereinander darum konkurrieren, wer sich die besseren Fortpflanzungsmaschinen baut. Nicht wer überlebt „gewinnt“ in der Evolution, sondern wessen Gene sich im Genpool anreichern.

Es stimmen zudem zumeist die Kriterien für eine echte „Bestenauslese“ nicht. Wer tatsächlich auf bestimmte Gene selektieren will, der muss die Startbedingungen mit einbeziehen und schauen, ob Erfolge aus eigener Kraft erreicht worden sind. Eine echte sozialdarwinistische Selektion würde kaum vor Familien, Völkern oder Ständen halt machen und ein Aussortieren über all diese Ebenen hinweg verlangen.

Zudem wird übersehen, dass der Genpool unter verschiedensten Gesichtspunkten Vorteile bringen kann. Eine Fixierung auf eine Eigenschaft kann dazu führen, dass andere Eigenschaften, die eigentlich gewünscht und benötigt werden, verschwinden. Wer auf Wettbewerb selektiert, der läßt eben auch gleichzeitig viele soziale Eigenschaften wie Altruismus etc verschwinden.

Ein echter Sozialdarwinist würde daher nicht Rasse als Ansatzpunkt nehmen, sondern zB Intelligenz und dabei dann eher die Hälfte der Menschheit, aber über die Rassen hinweg, ausrotten. Wahrscheinlich wäre die Gruppe der Neonazis überproportional für die „Weiße Rasse“ davon betroffen.

Für eine Überlegenheit des „Weißen Volkes“ würde wenig sprechen, weil es eben dort auch genug Idioten gibt. Aber auch eine solche Selektion – neben der Unmenschlichkeit an sich in diesem fiktiven Beispiel – auch geneigt eine sehr einseitige Selektion zu bewirken, in der evtl andere Eigenschaften verloren gehen.

Der Gedanke der „White Supremacy“ zieht aber seine Attraktivität auch nicht aus Logik, sondern ist eine klassische Gruppentheorie:

  • Die eigene In-Group wird über die anderen erhoben
  • eine bestimmte Outgroup wird herabgesetzt und zum Feind ausgebaut, der einen bedroht

Da unterscheidet sie sich insofern nicht von radikalen linken Theorien, die das Spiegelbild dazu liefern und sich selbst nicht über genetische oder äußere Eigenschaften, sondern eben über gemeinsame Werte eine Ingroup schaffen und alle, die sich dieser Ideologie nicht unterordnen und ihr Folgen zur Outgroup erklären.

Beide ergänzen sich dabei hervorragend, da die Ingroup des einen die Outgroup des anderen ist.

  • Die „White Power“-Fraktion sieht den Hass auf (privilegierte) Weiße als Angriff auf sich, verbunden mit den bizarren Forderungen von „Black live matters“ und einer Diversitypolitik, die Weiße per se als Unterdrücker und schlecht darstellt ist das auch sehr einfach.
  • Die „Antifa“ bzw die „Intersektionellen“ sehen die „White Power Fraktion als Verkörperung der „privilegierten Weißen“, die ihre Macht nicht abgeben wollen.

Tatsächlich radikalisieren sich damit beide Seiten und helfen der anderen Seite Mitglieder anzuwerben.

Der Umstand, dass Leute bei kleinsten Abweichungen einem Lager zugeordnet werden, eher noch aus der linksradikalen Seite, für die alle, die nicht ihrer Meinung sind, Nazis sind, erleichtert es auch eher nach dem Schema „wenn die mich angreifen, dann scheinen die anderen ja berechtigten Widerstand zu leisten“ erleichtert das  noch.

Dazu interessant fand ich auch die folgende Aussage:

SJWs und White supremacy

SJWs und White supremacy

Aus meiner Sicht wichtiger: Beide haben eine sehr starke Gruppenidentität, aus der heraus sie meinen, für den Schutz von etwas einzustehen, was bewahrt werden muss und beide sehen sich als diejenigen an, die sich ggfs für andere wehren und den gerechten Kampf führen.

Tatsächlich wäre die Welt ohne beide Gruppen besser dran.

Siehe auch:

„Eine Adoption durch schwule oder lesbische Eltern ändert das geschlechtliche Verhalten der Kinder nicht“

 

 

Trotz Ganztagsschulen arbeiten Mütter trotzdem nicht mehr Stunden

Ein Artikel behandelt eine Studie zu der Wirkung von Ganztagsschulen auf die Arbeitszeiten von Müttern:

Mehr als ein Jahrzehnt später haben Wissenschaftler nun versucht, die Ergebnisse zu bewerten. Eine umfangreiche neue Untersuchung legten beispielsweise die Ökonomen Fabian Dehos und Marie Paul vom RWI Essen vor. Das Ergebnis der umfangreichen und methodisch aufwendigen Studie ist ernüchternd: Der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen hat die Berufstätigkeit von Müttern nicht erkennbar befördert.

Es lässt sich nicht einmal nachweisen, dass Mütter, die das zusätzliche Betreuungsangebot auch tatsächlich in Anspruch nehmen, länger arbeiten, also zum Beispiel von Teilzeit auf Vollzeit umsteigen. „Die zusätzlichen Ganztagsschulplätze haben weder einen direkt ursächlichen Effekt auf die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden noch auf die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Müttern mit Grundschulkindern“, schreibt Ökonom Fabian Dehos, Koautor der Studie

Das ist interessant. Immerhin wird die fehlende Betreuungsmöglichkeit von Kindern gerne als einer der Hauptgründe angeführt, warum Frauen weniger verdienen.

Eine Grafik aus dem Artikel ist ganz interessant:

Und zur Gegenüberstellung mal der Gender Pay Gap in den verschiedenen Bundesländern:
Schleswig Holstein hat eine niedrige Ganztagsschulenquote und einen für Westdeutschland sehr niedrigen GPG, Sachsen mit einer sehr hohen Quote hat für den Osten einen sehr hohen GPG

Umso überraschender ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Arbeit, die den englischen Titel „The Effects of After-School Programs on Maternal Employment“ trägt. An mangelndem Interesse der Eltern kann es nicht liegen. Das Angebot ist der Studie zufolge beliebt, die freien Betreuungsplätze immer schnell belegt. „Die Akzeptanz der Ganztagsbetreuung ist positiv“, betont Wissenschaftler Dehos.

Das liegt vermutlich auch daran, dass die Nachmittagsbetreuung verglichen mit privaten Lösungen wie etwa einem Kindermädchen relativ günstig ist. Meist zahlen Eltern nur das Essensgeld. In der Schweiz beispielsweise sind vergleichbare Angebote deutlich teurer. Zudem sind viele Eltern davon überzeugt, dass die Nachmittage in der Schule gut für ihre Kinder sind. Schließlich war das schlechte Abschneiden der deutschen Schüler beim Pisa-Bildungsvergleich nicht nur für Wissenschaftler und Politiker ein Schock, sondern auch für viele Eltern und Erzieher.

Im Kindergarten lässt sich Effekt nachweisen

Auch die Qualität des Familienlebens steigt. „Durch die Ganztagsbetreuung haben die Eltern beispielsweise die Möglichkeit, ihren Arbeitsalltag parallel zum Schultag zu gestalten“, sagt Wissenschaftler Dehos der „Welt“. Mütter und Väter müssten nicht mehr zeitversetzt arbeiten und bei der Betreuung weniger improvisieren. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch die Ganztagsschule weniger stressig“, vermutet er. Um das abschließend beantworten zu können, sei allerdings weitere Forschung nötig.

Also es wird angenommen, wirkt sich aber nicht so aus, dass Frauen die freie Zeit für eine gesteigerte Berufstätigkeit einsetzen.

Interessant: Dort, wo Wissenschaftler den Effekt von verbesserter Kita- und Kindergarteninfrastruktur untersuchten, konnten sie sehr wohl eine gesteigerte Erwerbstätigkeit von Frauen nachweisen. Im Grundschulalter scheint der Betreuungsengpass, anders als im Vorschulalter, aber nicht mehr die entscheidende Hürde zu sein. Möglicherweise haben sich die Familien zu diesem Zeitpunkt schon anders organisiert.

„Auch wenn Mütter einen Ganztagsschulplatz sicher haben, arbeiten sehr viele von ihnen weiterhin Teilzeit“, stellt der Ökonom fest. Und vermutet: „Vielleicht ist ein Teilzeitjob für viele Frauen ein guter Kompromiss, der es ihnen erlaubt, erwerbstätig zu sein und dennoch Zeit für Aufgaben rund um die Kinder zu haben.“

Vielleicht liegt es daran, dass diejenigen, die direkt wieder einsteigen, weil ihr Kind früh betreut wird, ehrgeiziger sind oder das Gefühl haben, dass sie weniger verpasst haben.

Interessant sind auch diese Zahlen:

Wie aus Untersuchungen der OECD hervorgeht, beträgt der Anteil des Mannes am Haushaltseinkommen von Paaren in Deutschland beachtliche 77 Prozent. Das ist der höchste Wert aller Industrienationen. In Frankreich sind es 63 Prozent, in Schweden 62 Prozent. Die Erwerbstätigenquote von Frauen in Deutschland lag 2015 bei fast 70 Prozent, bei Männern betrug sie laut Statistischem Bundesamt rund 78 Prozent. Allerdings sagt diese Rate nichts über die Menge der geleisteten Arbeitsstunden aus.

77% ist wirklich sehr viel. Und der Abstand zu anderen Ländern ist auch interessant. Wäre interessant, ob das Steuerrecht mit Steuerklasse III und V da mit hereinspielt.

„Wie ich als Frau im Technikbereich merkte, dass dort einfach nicht meine Art von Leuten arbeiten“

Eine interessante Schilderung macht aus meiner Sicht deutlich, wie fremd Nerds oder Menschen, die sehr stark im „Dinge“ statt im Personenbereich denken, auf Leute wirken, die eher im „Personen“ Bereich zu verorten sind:

No, the reason I left is that I came into work one Monday morning and joined the guys at our work table, and one of them said “What did you do this weekend?”

I was in the throes of a brief, doomed romance. I had attended a concert that Saturday night. I answered the question with an account of both. The guys stared blankly. Then silence. Then one of them said: “I built a fiber-channel network in my basement,” and our co-workers fell all over themselves asking him to describe every step in loving detail.

At that moment I realized that fundamentally, these are not my people. I liked the work. But I was never going to like it enough to blow a weekend doing more of it for free. Which meant that I was never going to be as good at that job as the guys around me.

Natürlich sind das schon recht extreme Sachen. Aber ich kenne den Typ auch, passenderweise durch eine Gruppe von Informatikern, zu denen ein Freund von mir gehörte.

Sie redeten auch gern über diverse Projekte, die sie hatten und das erstaunliche war aus meiner Sicht, dass sie keinerlei Gespür dafür hatten, ob der andere gelangweilt war oder das Thema merkwürdig fand. Sie erzählten die Einzelheiten ihrer letzten Warhammer Campagne und gingen dabei in alle technischen Details oder andere ähnliche Sachen, auch wenn man merkte, dass der Gesprächspartner nach einer Gelegenheit suchte, sich höflich aus dem Gespräch zu verabschieden oder es irgendwie zu wechseln.

Natürlich gibt es auch ganz normale, weltgewandte Informatiker. Aber eben auch die relativ großen Nerds, denen die Personenebene nicht so einfach fällt.

Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Atmosphäre für Personen, die solche Themen langweilig finden, langweilig ist und sie sich eher einen anderen Kollegenkreis wünschen oder jedenfalls das Gefühl hat da nicht reinzupassen.