Scrabble und spielen um zu gewinnen

Eine Scrabble Studie sorgt für Aufmerksamkeit:

n two studies, the SCRABBLE skill of male and female participants at the National SCRABBLE Championship was analyzed and revealed superior performance for males. By collecting increasingly detailed information about the participants’ engagement in practice-related activities, we found that over half of the variance in SCRABBLE performance was accounted for by measures of starting ages and the amount of different types of practice activities. Males and females did not differ significantly in the benefits to their performance derived from engagement in SCRABBLE-specific practice alone (purposeful practice). However, gender differences in performance were fully mediated by lower engagement in purposeful practice by females and by their rated preference for playing games of SCRABBLE—an activity where more extended engagement is not associated with increased SCRABBLE performance. General implications from our account of gender differences in skill acquisition are discussed, and future research is proposed for how the duration of engagement in effective deliberate practice can be experimentally manipulated.

Quelle: Gender differences in SCRABBLE performance and associated engagement in purposeful practice activities

Aus einer Besprechung der Studie:

The research, published in the journal, Psychological Research, found there is no inherent difference in talent between genders.

But although there are slightly more female participants in Scrabble tournaments, male players tend to dominate them.

To find out why, University of Miami researcher Dr Jerad Moxley and his colleagues questioned 300 participants at the 2004 and 2008 US National Scrabble tournaments about their playing habits.

The scientists then analysed how the participants spent their time against their game ratings, which showed men tended to outperform women in the competitions.

Dr Moxley found both men and women were putting the same number of hours into playing the game, but significantly, they spent their time differently.

Men spent the hours analysing the moves of past winners and practising their anagrams. 

Women, on the other hand, spent their hours playing Scrabble – an enjoyable game deemed largely useless for building skills by the scientists – for fun, treating it as a hobby.

The researchers found female participants played the game to be happy.

Also: Frauen spielten um des Spielens willens, Männer um das nächste Spiel zu gewinnen.

Den Männern ging es anscheinend eher um die (intrasexuelle) Konkurrenz, um den Status, besser zu sein.

Es passt dazu, dass Frauen eher Personeninteraktionen interessant finden und Männer eher Dinge und Daten. Es passt auch dazu, dass Männer im allgemeinen eher Wettbewerbsorientiert sind.

Es wäre interessant, inwieweit man das auch auf Berufe übertragen kann. Nimmt man diese Grafik:

Dort sieht man, dass Männer eher folgendes in einem Job eher als Frauen wollten:

  • Einen hohen Lohn
  • Die Möglichkeit Risiken in ihrem Job eingehen zu können
  • Ein leistungsorientiertes Entlohnungssystem
  • Mit Dingen arbeiten
  • einen herausfordernden Job
  • Einen Job mit Status

Während Frauen eher das Folgende mehr als Männer wollten:

  • Nicht so lange arbeiten
  • saubere Arbeitsbedingungen
  • Die Möglichkeit den Job gut machen zu können
  • Eine kurze Anreise
  • Eine Stressfreie Arbeitsumgebung
  • Flexibilität in ihren Arbeitszeiten

Wo also Männer den „Kampf“ wollen und danach bewertet werden wollen, wollen Frauen diesen gerade nicht. Entsprechend dürfte der Ansatz bei vielen Männern eher auf „gewinnen“ und „etwas leisten“ sein, während viele Frauen sich vom Job und dem Stress gerade nicht auffressen lassen wollen.

Im Scrabble scheint sich das auch etwas abzubilden: Die Männer wollen besser werden und gegen andere gewinnen. Die Frauen wollen (im Vergleich) einfach nur Scrabble spielen.

 

Selbermach Mittwoch 128 (06.09.2017)

Nebenbei: Wie findet ihr das Theme inzwischen? Daran gewöhnt/gut/schlecht?

„Disposable Men“ (entsorgbare Männer) und Unterschiede zwischen Rettungsaktionen für eine Frau bzw einen Mann im Film

Only me führt etwas zur männlichen Entbehrlichkeit bzw zum „entsorgbaren Mann“  aus

Im 2005er King Kong Film gibt es eine Passage, die in der Wikipedia so beschrieben wird:

Englehorn organizes a rescue party, led by Hayes and Driscoll. They encounter and kill a Ferrucutus. The rescue party is then caught in the middle of a pack of Venatosaurus saevidicus and the herd of Brontosaurus baxteri they are hunting, and six [men] are killed, including cameraman Herb. The rest of the rescue party come across a swamp where actor Bruce Baxter and two others leave the group. The rest cross the swamp on rafts, only to be attacked by „Scorpio-pedes“, as well by a „Piranhadon“, which devours three [men]. The rescue party is making their way across a fallen log over a ravine when Kong attacks. Five crewmen (…) are killed after being thrown off the log, and the rest of the crew ride the log down the ravine and land in a pit. (…) The remaining rescue party find the pit to be full of giant insects. Lumpy is killed by the maggot-like „Carnictics Sordicus“ while two others are killed by spider-like creatures. Englehorn, Baxter and the two crewmen return, saving the last four survivors of the rescue party from the pit.

MaW: 17 Männer werden gemetzelt beim Versuch, eine Frau zu „retten“, von der mittlerweile heißt:

Ann wins Kong over with juggling and dancing, and begins to grasp Kong’s intelligence and capacity for emotion.

Ich kenne nicht eine einzige Frau, die nach dem Film meinte, hier sei ein gewisses Missverhältnis zu beobachten.

Bei Saving Private Ryan ist das sogar Thema im Film selbst:

Reiben and Ryan are with Miller as he dies and says his last words, „James…earn this. Earn it.“ In the present day, the elderly Ryan and his family visit the Normandy American Cemetery and Memorial and discover Miller’s grave. Ryan expresses his appreciation for what Miller and the others did for him. He then asks his wife if he is a „good man“ worthy of their sacrifices

Es braucht viel, viel, viel mehr, bevor eine Frau fragen würde, ob sie oder eine andere Frau das Opfer von Männern verdient hätte.
„50 Schatten in Gruselig“ redet nicht zufällig ständig von der „Göttin in ihr“: Ihr stehen selbstverständlich Männeropfer zu. Das ist die Natur der Dinge: Der Mann opfert und die Frau entscheidet, ob sie das Opfer gnädig annimmt oder nicht.

Vor diesem Hintergrund: Ich glaube, der durchschnittlichen Mein-Feminismus-Feministin geht es nicht um Hegemonie oder dergl.
Es ist schlicht und einfach ehrliche Verwirrung, wie jemand das Leid von Frauen und das Leid von Männern in einem Atemzug nennen kann.
Natürlich reagiert sie auf den Hinweis auf das Leid von Männern mit „LENK NICHT AB“, denn es ist doch k l a r, wessen Leid das allein relevante ist.

 

Anmerken möchte ich, dass es eine Ausprägung von „Sperm is cheap, eggs are expensive“ ist, verbunden damit, dass Männer über gefährliche Rettungsaktionen eben Status aufbauen können und in gewisser Weise intrasexuelle Konkurrenz betreiben können: Der gefährliche Weg macht deutlich, wer ein Held ist und wer nur ein „Red Shirt“ Die Männer, die auf dem Weg sterben sind nur Zeichen dafür, dass es ein harter Weg war.

Eine Frau den gefährlichen Weg gehen zu lassen entwickelt sie nicht in gleicher Weise.

Wenn Männer mit Männern Sex haben, haben sie sehr viel mehr Sexpartner als wenn sie mit Frauen Sex haben

Hört auf von „weißen Privilegien“ zu sprechen und nennt es lieber „White supremacy“

Whataboutism

Ein beliebtes Argument im Feminismus oder interesektionalen Bewegungen ist, der anderen Seite „Whataboutism“ vorzuwerfen.

Der Wikipedia-Artikel zu dem Begriff ist ganz interessant:

Whataboutism (aus dem englischen What about? = „Was ist mit?“ und dem Suffix -ism = „ismus“ zusammengesetzt) ist eine oft als unsachlich kritisierte Gesprächstechnik, die unter diesem Namen ursprünglich der Sowjetunion bei ihrem Umgang mit Kritik aus der westlichen Welt als Propagandatechnik vorgehalten wurde. Es bezeichnet heute allgemein die Ablenkung von unliebsamer Kritik durch Hinweise auf andere wirkliche oder vermeintliche Missstände.

Whataboutism ist nach der Definition des Oxford Living Dictionary „die Technik oder Praxis, auf eine Anschuldigung oder eine schwierige Frage mit einer Gegenfrage zu antworten oder ein anderes Thema aufzugreifen“. Der Begriff stammt nach Angaben des Wörterbuchs aus den 90er Jahren und ist synonym zu dem Begriff „whataboutery“, der in den 1970er Jahren aufkam.[1] Er wird auch in deutschsprachigen Artikeln verwendet

Whataboutism kann als Spezialfall des tu quoque aufgefasst werden. Das Ziel dieses als rhetorisches Mittel eingesetzten Verfahrens ist oft, die Position des Gegners zu diskreditieren, ohne seine Argumente zu widerlegen. Als klassisches und zum Sprichwort gewordenes Beispiel des Whataboutism gilt der in der Sowjetunion als Erwiderung auf Kritik am Kommunismus häufig geäußerte Satz „Und in Amerika lynchen sie Schwarze“.[4]

Dieses Verhalten bleibt dem Gesprächspartner die sachliche Antwort auf seine Kritik schuldig, kann aber auch die Korrektheit der Vorwürfe direkt oder indirekt eingestehen. Die oft vorwurfsvoll geäußerte Frage spricht dem Kritiker in der Regel die Berechtigung zu seiner Kritik ab

Ein Beispiel wäre:

Feministin: Frauen sind unterdrückt

Gegenmeinung: Männer haben auch viele Nachteile, Frauen dafür andere Vorteile. Insofern kann man nicht einfach behaupten, dass Frauen unterdrückt wären

Feministin: Whataboutism!

Tatsächlich geht es gar nicht darum, dass man unliebsame Kritik abwendet, sondern eher darum, dass man die Behauptung, dass Frauen einseitig alle Nachteile der Gesellschaft tragen, während Männer alle Vorteile der Gesellschaft genießen, widerlegen will.

Es ist also ein Hinweis darauf, dass das System nicht so einseitig ist, wie der Feminismus es darstellen will, der durchaus berechtigt ist.  Tatsächlich kann man da aber aneinander vorbeireden, denn der Hinweis auf Benachteiligungen der Männer ist kein Gegenargument zu bestimmten Benachteiligungen von Frauen. Es lässt diese ersteinmal unberührt, es verweist nur darauf, dass es Männern deswegen nicht gut gehen muss und damit die „Opferhierarchie“ nicht mehr so eindeutig ist.

Tatsächlich kann „Whataboutism“ selbst als Todschlagargument gebraucht werden: Es kann dazu dienen eine Benachteiligung, die sich aus  einem behaupteten System ergibt, vor Kritik zu bewahren, indem der Einwand gegen das System als unzulässige Entkräftung der Benachteiligung umgedeutet und damit für unzulässig erklärt wird.

Aus der „Kritik“-Kategorie der Wikipedia:

Christian Christensen, Professor für Journalismus in Stockholm, macht deutlich, dass die Zurückweisung von Gegenvorwürfen auch ein Ausdruck davon sein kann, dass man die eigenen Fehler in verzerrter Selbstwahrnehmung als geringerwertig empfindet, dass man also doppelte Standards zugrunde legt. So erscheint die Handlung des Gegners etwa als verbotene Folter, die eigenen Maßnahmen als „erweiterte Verhörmethoden“, die Gewalt des anderen als Aggression, die eigene lediglich als Reaktion. Christensen sieht sogar einen Nutzen im Gebrauch des Arguments: „Die sogenannten ‘whataboutists’ stellen das bisher nicht in Frage Gestellte infrage und bringen Widersprüche, Doppelstandards und Heuchelei ans Tageslicht. Das ist keine naive Rechtfertigung oder Rationalisierung […], es ist die Herausforderung, kritisch über die (manchmal schmerzhafte) Wahrheit unserer Stellung in der Welt kritisch nachzudenken.“

In der Tat ist das ein häufiger Ansatz: Denn der Feminismus oder andere intersektionale Bewegungen fordern häufig Gegenmaßnahmen, die sich daraus herleiten, dass einem Gruppe ein besonderes Unrecht passiert. Wenn nun angeführt werden kann, dass andere Gruppen nicht besser dran sind, dann kann das schlicht der Hinweis darauf sein, dass die Beeinträchtigung nicht schlimmer ist als auch bei anderen Gruppen und daher auch nicht mehr Aufmerksamkeit verdient. Damit greift man auch die Position an, dass die Seite um Gleichberechtigung bemüht ist und Männer und Frauen gleichermaßen helfen will.

Die Kritik des „whataboutism“ kann auch einen Selbstwiderspruch enthalten, weil schon der erste Schritt des Gesprächs eine Form des „whataboutism“ sein kann. Vorwurf und Gegenvorwurf können beide Ausdruck einer selektiven und verzerrten Wahrnehmung des anderen und der eigenen Position sein. Daher schreibt Glenn Greenwald: „Der Heuchler ist als derjenige zu definieren, der einzelne schreckliche Handlungen verurteilt, aber nicht alle.“

Und auch diese Verwendung ist häufig: Du kritisierst, dass Frauen weniger verdienen, aber dir ist egal, dass Männer wesentlich mehr Überstunden machen, den überaus größten Teil aller Arbeitsunfälle erleiden und wesentlich weniger Zeit mit ihrer Familie haben. Du suchst dir Nachteile einer Seite heraus, die Nachteile der anderen Seite ignorierst du.

In seiner Analyse von „whataboutism“ kommt Logik-Professor Axel Barceló von der UNAM zu dem Schluss, dass der Gegenvorwurf oft den gerechtfertigten Verdacht ausdrückt, dass die Kritik nicht der wirklichen Position und den wahren Gründen des Kritikers entsprechen.

Ein klassisches Beispiel wäre:

Feminist: Feminismus will Diskriminierungen für beide Geschlechter abbauen.

Erwiderung: Was macht ihr denn dagegen, dass unverheiratete Männer kein Sorgerecht haben?

Feminist: Whataboutism

Zusammenfassend könnte man sagen, dass der Vorwurf des Whataboutism häufig als eine der vielen Immunisierungstaktiken des Feminismus eingesetzt wird, mit dem diese Kritik abwehren ohne sich wirklich mit dem Einwand auseinandersetzen zu müssen.

Richtungen und Ziele im Bereich der Evolution

Gewalt in lesbischen Beziehungen

Aus einem Artikel zu Gewalt in lesbischen Beziehungen:

  • Women are 2 times or more likely to be physically assaulted, beaten, or abused by a lesbian domestic partner than by a heterosexual male partner.
  • Women are about 10 times more likely to be sexually abused or raped by a lesbian domestic partner than by a heterosexual male partner.
  • Research exposing the epidemic of lesbian rape, sex abuse, and physical abuse of intimate partners has been ignored by the mainstream media and buried in academia due to political correctness.
  • Domestic abuse and sexual assault campaigns almost always involve imagery of a male perpetrator and a female victim. Very few campaigns focus on same-sex partnerships, which are statistically more violent than heterosexual relationships.
  • Women are statistically much safer, both physically and sexually, marrying or cohabiting with a heterosexual male rather than with a lesbian partner.

und weiter:

According to a 2011 study produced in the Journal of General Internal Medicine, domestic physical abuse among lesbian cohabiting couples is 35.4%, almost two times the rate of abuse found among heterosexual couples. Other studies place the prevalence of domestic violence among lesbian couples even higher than that. A 2010 study by the National Center for Injury Prevention and Control found that the rate of intimate partner violence (IPV) among lesbians is a stunning 40.4%. Another study in the Journal of Consulting and Clinical Psychology found that the rate of lesbian IPV is 47.5%. This means that nearly half of all women in lesbian domestic lifestyles have been abused by their partners.

Further statistics have also shed light on the understudied epidemic ofsexual intimate partner violence (IPV) among women in same-sex partnerships. One study produced by the California Coalition Against Sexual Assault found that 33% of women have been sexually assaulted by another woman. This statistic prompted leftist publications Slate and Marie Claire to pen articles about the reality of lesbian rape and sexual abuse. Two more studies, one published in the Journal of Lesbian Studies (2008) and another in Violence and Victims (1997), suggest that rates of lesbian sexual abuse in domestic partnerships could be upwards of 55% and 42%, respectively.  This translates to about 1 in 2 women who have been victims of sex abuse in a lesbian relationship.

Comparatively, sexual abuse among heterosexual domestic relationships is estimated to be 4.4% according to the National Institutes of Health. Some epidemiologists may argue that high abuse prevalence among homosexual women includes “lifetime risk”, which incorporates abuse faced in childhood. Yet, when these variables are taken into consideration, we still see alarmingly high rates of lesbian IPV. Quite literally, lesbian relationships are dangerous to women and nobody is saying a word about it.

Wäre interessant wie radikale Feministinnen das wieder der toxischen Männlichkeit oder Männern anhängen.

Kanzlerkandidaten-Debatte: Schulz vs Merkel #TVDuell

Gleich im Fernsehen. Falls jemand was dazu schreiben will.

 

„Frauen investieren mehr in eine Beziehung und geben ihr Leben eher zugunsten dieser auf“

Aus dem Gastartikel neulich fand ich eine Passage in Bezug auf Frauen besonders interessant:

Das sind meine bisherigen Erfahrungen in dieser Hinsicht. Sie lassen sich intensiver auf den Partner, auf die Beziehung ein. Sie investieren mehr – nicht nur, was den Abwasch und das Putzen betrifft. Sie denken intensiver und länger darüber nach, wie sie die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des Anderen erfüllen können.
Sie neigen eher dazu, ihr Leben zugunsten der Beziehung aufzugeben.

Ich glaube, dass das tatsächlich viele Frauen so sehen. Oder zumindest mehr Frauen als Männer. Männer können auch teilweise ganz gut einfach neben der Freundin herleben oder sich eher in ihre Arbeit vertiefen. Solange man sich gut versteht, wenn man zusammen ist und kein Stress entsteht sind viele Männer schon ganz glücklich. Frauen sagen im Zweifelsfall eher Sätze wie „ohne ihn gehe ich nirgendwo hin“ oder „Ich konnte nicht schlafen, weil er nicht da wahr“. Frauen brauchen vielleicht auch eher so etwas wie Liebesbestätigungen in Form von Blumen oder sagen so etwas wie „Du sagst mir gar nicht mehr, dass du mich liebst“ oder andere Liebesbeteuerungen. Sie finden dann Männer unromantisch und wollen in der Hinsicht ein mehr an Beziehung und Nähe, wollen, dass der andere auch diese Nähe erfährt und spiegeln da viele ihrer eigenen Wünsche.

Nicht, dass Männer ihrer Freundin/Frau etc nicht sehr verbunden sein können und nicht auch Liebe und Nähe brauchten, aber sie sind im Schnitt in der Hinsicht „sachlicher“.

Ich befürchte auch, dass die Frauen bei dem Denken, wie sie die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des anderen erfüllen, mitunter auch weit entfernt von den tatsächlichen Bedürfnissen und Wünschen sind. „Alles für ihn zu tun“ kann dann bedeuten, dass man einfach schöne Sachen für einen Selbst mit ihm zusammen machen möchte (während der Mann vielleicht eher bei dieser Phrase an einen gekonnten Blowjob denkt, das Öffnen des Hosenstalls nach diesem Satz wird aber eher als unromantisch angesehen) . Sich aufzugeben und wegen ihm eigene Pläne umzuwerfen muss auch nicht das sein, was er gerade will. Schon gar nicht dürfte das seinen „Bedürfnissen und Wünschen“ entsprechen, wenn sie dann, wie ihm Text als Beispiel genannt, schwanger wird, weil sie, da er nicht aus der Stadt will und sie dort keinen Job findet, schwanger wird.