„Geschlechterrollen:  Die Suche nach einem neuen Männerbild“ der Spiegel über Männerrechte

Wie Arne berichtet findet sich im neuen Spiegel ein Artikel über Männerrechte, leider wohl nur in der Printausgabe bzw. im Zahlbereich.

Der idea­le Mann? Das ist der »Her­zens­krie­ger«, sagt Bjørn Leim­bach. Der Her­zens­krie­ger lebt stark, frei und un­ab­hän­gig sein Män­ner­le­ben. Er hat eine Ver­bin­dung mit der ei­ge­nen »Krie­ge­r­ener­gie und sei­ner Her­zens­kraft, um für sei­ne Vi­sio­nen zu kämp­fen«. Ist gleich­zei­tig aber auch kom­mu­ni­ka­tiv und ein­fühl­sam. Ein Misch­we­sen also, in dem sich das Bes­te vom Mann von ges­tern mit dem Gu­ten von heu­te ver­eint.

hat ihn jemand gelesen oder kann was dazu sagen? Zum Inhalt ansonsten verweise ich auf die Zusammenfassung von Arne

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„Warum die Männerbewegung nichts erreicht“

Auf Geschlechterallerlei ist ein Beitrag erschienen, in dem es darum geht, was die Männerbewegung zurückhält:

Geht ein Mann auf die Straße und demonstriert gegen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen, die Männern widerfahren? Nein, geht zur Arbeit, um Geld für die Familie zu verdienen und seine Karriere nicht durch zwielichtige Aktionen („ich muss mal zur Männerdemo, brauche kurzfristig einen Tag Urlaub“) zu gefährden.

Die allerwenigsten Frauen gehen allerdings auch zu einer „Frauendemo“. Sie gehen allenfalls zu einer Demo für höhere Löhne und die Organisatoren versichern dort, dass sie Lohngleichheit für Frauen und eine Beseitigung des Gender Pay Gaps natürlich ebenso anstreben.
Dafür, dass der Gehaltunterschied zwischen Männern und Frauen so enorm sein soll (23%!) zeigt sich erstaunlich wenig Widerstand, es gibt kaum Demos, es gibt keine „Frauenstreiks“ etc.

Ja, richtig, er kennt ein paar Fälle, wo Kumpels und Kollegen Probleme haben. Durch Scheidung, durch den Kampf ums Kind, durch hohe Unterhaltszahlungen. Aber es droht keine Gefahr, schließlich ist seine Familie intakt, die Ehe funktionert. Es ist derzeit nicht vorstellbar, dass sich das Ändern könnte.

Das Problem, dass die meisten „Männerprobleme“ nur einen kleineren Teil der Männer betreffen, nämlich die, die sich trennen, ist in der Tat etwas, was dazu führt, dass das Thema weit weniger präsent ist. Die Leute erleben es dann auch weniger als etwas, was gegen sie als Männer gerichtet ist, sondern als etwas, was sie mit zB ihrer Frau aushandeln müssen etc. Es fehlt insofern die Erkenntnis, dass die Regeln für Männer sehr ungünstig sind.

Und was sollte er überhaupt der eigenen Frau erzählen, wohin er geht, falls er doch zur Demo ginge? Dass er jetzt dafür eintritt, dass es mehr Gerechtigkeit geben soll im Trennungsfall? Das würde ja bedeuten, dass er ihre Möglichkeiten als Frau beschneiden will! Er müsste erstmal glaubwürdig klar machen, dass er das quasi aus Solidaritätsgründen tut und er selbst nicht glaubt, je in eine solche Verlegenheit zu kommen. Nein, nein, sie lieben sich doch. Sich für so etwas engagieren wäre ja die Unterstellung, dass er davon ausginge, die Liebste würde sich in eine Furie verwandeln, wenn …

Die meisten Frauen gehen allerdings auch nicht auf eine Demo, in der sie anführen, dass sie in einer Rape Culture leben, dass Männer sie unterdrücken etc. Und die, die das machen, haben ja teilweise sogar Partner, die sie darin unterstützen.

In der Tat kommt aber wohl der gleiche Effekt zum Tragen, aus dem heraus keine Eheverträge gemacht werden. Man möchte das Gefühl vermeiden, dass es sich auch gegen die eigene Frau richtet. Und man befürchtet, dass diese es als Angriff auf sich sieht.

Und im Scheidungsfall ihrer besten Freundin ist es ja auch gerechtfertigt, dass er blutet. Hat er sie doch betrogen, das Schwein, wie sie immer sagt. Wo hingegen sie immer ihren netten Kollegen Meyer bemitleidet, dem seine Ex ja so übel mitspielt. Und so eine wird sie ja nicht werden, falls … dafür kennt man sich doch viel zu gut.

Ich denke es ist den meisten Männern schon bewußt, dass da eine große Gefahr vorhanden ist und auch viele Frauen würden das durchaus zugestehen. Allerdings ist das Problem sicherlich auch, dass keiner eine Ahnung hat, wie genau die Regelungen eigentlich aussehen. Insofern kann man auch schlecht darüber reden. Auch die Männer können üblicherweise nicht benennen, was eigentlich genau ungerecht an den Regelungen ist, wenn sie nicht selbst entsprechende Erfahrungen gemacht haben.

Hingegen sind Aussagen wie „Frauen verdienen 23% weniger“ eben einfach und gut zu merken.

Überhaupt, „Männerbewegung“ … das klingt schon schw … ähhh … verweichlicht. Männer, die im Rudel Schutz suchen müssen und fordern, dass etwas für sie geändert wird. Männer, die es alleine nicht gebacken bekommen. Die die Härten des Lebens nicht ohne Beistand aushalten können.

Ja, diese Wirkung hat es denke ich auf viele. Ich hatte irgendwo auch schon einmal angesprochen, dass ich gerade diesen Umstand, dass man sich damit als schwach und benachteiligt darstellt, für ein Hindernis halte, weil damit Aktivisten eben leicht in Lächerliche zu ziehen sind. „Ihr Armen, werdet ihr von Frauen unterdrückt und könnt euch nicht gegen sie wehren?“

Und „Maskulinisten“? Das sind doch die verschrobenen Leute in komischen Klamotten, meist auch etwas Nazi (sagen jedenfalls die Zeitungen) und oft auch ohne Frau – warum wohl?

Ja, auch das ist sicherlich richtig. Die wenigsten würden sich als Maskulisten bezeichnen wollen, wenn sie denn den Begriff überhaupt kennen. Sie sehen auch keinen Grund dazu, weil sie viele Nachteile eben auch nicht sehen oder eben als Teil ihres Lebens akzeptieren.

Und so stellen sich Männer selbst ein Bein. Der dem Mann innewohnende Wettbewerbsgedanke hindert sie daran, sich zu solidarisieren. Jeder ist sich selbst der nächste, Betroffene kämpfen alleine vor den Gerichten. Jeder sieht zu, dass er selbst gut über die Runden kommt, sollen die anderen schauen, wo sie bleiben. Nur der Fitteste gewinnt.

In der Tat eine sehr männliche Art so etwas anzugehen. An dem eigenen Problem arbeiten, sich selbst dafür verantwortlich machen, den Eindruck von Schwäche vermeiden. Eben mehr Einsatz zeigen.
Allerdings sollten ja inzwischen genug von Unterhalt und Sorgerecht betroffen sein. Hier muss man sicherlich schauen, wie man daraus eine Gruppe formt. Ich denke das Internetseiten und Blogs da erste Kontakte darstellen können, ebenso aber eher antifeministische Gegenbewegungen, die sich gegen den gegenwärtigen intersektionalen Feminismus stellen und dessen einfache Einteilung in Gut und Böse leid sind.

Es den Frauen gleich zu tun, die protestierten, macht die Männerbewegung unausgesprochen zu einer weibischen Kopie. So etwas tun Männer nicht. So einen Mann will Frau auch nicht. Das paßt alles nicht ins Bild.

Zumal es eben auch weniger Männer betrifft und selbst von denen, die sich scheiden lassen ja viele auch vernünftige Trennungen erleben, die nicht hochstreitig sind und bei denen sich beide einigermaßen fair verhalten.

Warum sollten also Politiker und Parteien sich für Männer engagieren, die sich mit der Situation abfinden und gar nicht aufbegehren? Offensichtlich ist es dann nicht wahlentscheidend, wie Parteien zu den Anliegen von Männern stehen. Dagegen könnte es als frauenfeindlich und rückwärtsgewandt gesehen werden, wenn sie es trotzdem tun. Und das kostet garantiert weibliche Wählerstimmen.

Ähnliches hatte ich in meinem Rant zu den Aktiven und den Bloggenden auch schon mal aufgegriffen:

Wisst ihr, was Leute anzieht? Wenn schon viele Leute dabei sind und man immer wieder darauf stößt.

Wisst ihr, wonach Politiker den Einfluss einer Gruppe beurteilen? Danach, wie viel Aufmerksamkeit sie generieren können.

In den beiden Bereichen versagt ihr, wenn ihr das Internet nicht nutzt. Wenn ihr so tolle praktische Arbeit macht, dann müsst ihr eben auch die Zähne auseinander bekommen. Wenn ihr 300 Mitglieder habt, dann wissen die, wenn ihr nichts erzählt, vielleicht von eurer Arbeit. Wenn ihr euch damit beschäftigt, eine Social Media Präsenz aufzubauen, und über Twitter, Facebook und eine Internetseite von euren Taten redet (und zumindest 50 eurer Mitglieder sich ebenfalls einen Twitter- und Facebookaccount und eine Internetseite zulegen, sich darum bemühen, Interessierte auf sich aufmerksam zu machen und dann eure Beiträge verlinken, dann wissen es 10.000.

#Aufschrei wurde unter anderem deswegen ein Phänomen, weil eine kleine Anzahl von Feministinnen sehr viele Tweets geschrieben hat, um die Sache ins Laufen zu bringen und weil sie entsprechend mit Multiplikatoren vernetzt waren. Feministinnen können Forderungen durchsetzen, weil sie mit einem Shitstorm drohen können, der ein höhes Potential an Leuten mobilisiert und von einigen sehr aktiven zusätzlich geschürt werden wird. Auf Shitstormniveau muss man sich dazu gar nicht bewegen, aber wenn deutlich wird, dass man jemand ist, bei dem 10.000 Leute angepisst sind, wenn etwas sexistisches offengelegt wird, dann überlegt man eben als Politiker eher, ob man dieser Gruppe zuarbeitet und spricht ihr Bedeutung zu. Wenn man weiß, dass allenfalls 100 Vereinsmitglieder was davon erfahren und dann eine Email von deren Vorstand kommt, dann kann man das weitaus eher ignorieren.

Ich halte insofern daran fest, dass Öffentlichkeitsarbeit und der Versuch, Leute auf das Thema aufmerksam zu machen und Ungerechtigkeiten aufzuzeigen, sowie das Aufbauen von „Followern“ bzw einer gewissen Reichweite ein wichtiges Ziel bleiben muss.

Männer, wir werden nicht weiterkommen, wenn wir uns nicht zuerst aus unseren Gedankenfallen befreien. Und dann geht es darum, vehement einzufordern, was der Geschlechtergerechtigkeit auch aus Sicht der Männer zuwiderläuft.

Es ist eine interessante Frage, wie man das am besten macht. Gerade das „vehemente“ könnte ja viele andere Männer nach dem oben gesagten abschrecken, weil sie eben nicht als radikal wahrgenommen werden wollen.

Ich könnte mir vorstellen, dass gerade die weniger radikalen Themen, bei denen man bestehende Ungerechtigkeiten aufzeigen kann, eher dazu führen, dass Männer sich dazu äußern als wenn man die große Diskriminierung des Mannes ausruft.

Vielleicht macht es auch eine Mischung der verschiedenen Arten, so dass für jeden etwas dabei ist.

Was sagt ihr dazu?

„Warum kümmern sich Männer/Männerrechtler/Maskus eigentlich kaum um Jungs und Männer?“

Claudia Berlin hatte einmal folgenden Kommentar geschrieben, der schon damals für eine gewisse Diskussion sorgte, den ich aber noch einmal in einem eigenen Artikel zur Diskussion stellen möchte:

Gerade wegen der im Artikel gerühmten so super erfolgreichen Leistungen bzgl. der Unterdrückung der Frauen drängt sich allerdings eine Frage immer heftiger auf:

*** Warum kümmern sich Männer/Männerrechtler/Maskus eigentlich kaum um Jungs und Männer? ****

ENTSETZT muss ich in den Masku-Blogs berechtigte Klagen lesen:

-> Soviel mehr Obdachlose,
-> Süchtige,
-> Suizid-Opfer,
-> benachteiligte Jungs in den Schulen…

da füge ich hinzu:

-> desorientierte, agressive und/oder verzweifelte Teenys und Twentysomethings, denen niemand zeigt, wie man „Mann wird“. (Das ist nun wirklich kein Job für Mutti!)

Sollen diese Probleme denn die so erfolgreich unterdrückten Frauen lösen? Weil Ihr halt ungern „was mit Menschen“ macht – und erst recht ungern mit Männern?

Woran liegt das? Denkt mal drüber nach!

Ich bin eine 60plus, die die 2. Frauenbewegung miterlebt hat. Durchweg war es wesentlicher Teil der Bewegung, dass frau sich abwendete von den Erwartungen an Männer und auf verschiedensten Ebenen ausprobierte, was denn so mit Frauen geht. Sowohl bei den akuten Problemen ansetzend (Frauenhäuser, Wildwasser, zusammen mit bewegten Männern Kitas), als auch experimentierend in Sachen Arbeit, Kunst, Liebe.. bis hin zum Bau-Kollektiv! 🙂

Sowas seh ich nicht in der sog. „Männerbewegung“. Es wird sich am Feminismus gerieben, anstatt an den beklagten Defiziten SELBST zu arbeiten.
Wobei die deutschprachige bzw. EU-Fem-Szene offensichtlich nicht mal genug Material bietet. Ein Blog wie dieses muss recht oft nach USA gucken, um noch irgendwelche neuen Femi-Gemeinheiten zu finden…

Schöne Woche wünsch ich! 🙂

Das erinnert natürlich auch etwas an die alte Debatte der „Aktiven und der Bloggenden“.  

Natürlich machen Männer auch einiges. Sie sind ja meist bereits berufstätig und in allen Bereichen der Arbeit, Kunst und der Liebe vertreten. Männer haben beispielsweise mit MGTOW (Männer gehen ihren eigenen Weg) aber auch damit, dass sie immer später oder gar nicht heiraten oder Kinder bekommen, dass sie sich in Parallelwelten (Computerspiele oder andere Bereiche, wo Männer hauptsächlich  mit Männern interagieren) zurückziehen oder das sie sich zB im Flirten verbessern um so andere Möglichkeiten zu haben.

Aus meiner Sicht ist aber die Entwicklung eigener Theorien und die Gegendarstellung zu männerfeindlichen Theorien durchaus ein wichtiger Bereich der „Befreiungsarbeit“. Den hat der Feminismus natürlich auch genauso durchgeführt (wenn auch mit sehr negativen Ergebnis) indem sie Theorien entwickelt haben, die das Geschlechterverhältnis und seine Konstruktion beschreiben und darauf aufbauend gelebt haben, etwa indem sie „das private als politisch“ angesehen haben, „politisches Lesbenstum“ eingerichtet haben oder schlicht Männern die Schuld an allem gegeben haben.

Das war ein Großteil der feministischen Bewegung, der Anteil derer, die tatsächlich „Baukollektive“ gegründet haben ist dagegen verschwindend gering. Ebenso wie der Anteil derer, die heute im Feminismus an tatsächlichen Problemen arbeiten: Man studiert lieber Gender Studies, mit seiner Abkehr von Logik, Nachweis und Überprüfbarkeit und deren Ersetzung durch Glaube, Gefühle und Identitäten wohl der Studiengang der am ehesten zu weiblichen Klischees passt, statt Physik oder Bauingenieur zu studieren. Man ist nach wie vor lieber bei der Familie und in einem Halbtagsjob statt Überstunden zu machen.

Und natürlich geschieht ein Teil des Wandels auch schlicht in den privaten Familien: Männer übernehmen dort ganz selbstverständlich auch die Betreuung der Kinder und verlangen immer mehr, dass auch Frauen zum Familieneinkommen beitragen. Das Unterhaltsrecht und das Sorgerecht haben sich entwickelt und eine Frau kann keine lebenslange Versorgung auch bei kurzer Ehe nicht mehr erwarten. Sie verstehen sich auch nicht mehr per se als Beschützer oder diejenigen, die mit dem Schiff untergehen und die Rettungsboote den Frauen überlassen. Das Geschlechterverhältnis hat sich gravierend geändert und so zu tun als sei dies allein dem Feminismus und nicht auch einem anderen Verständnis der Männer entsprungen ist wenig überzeugend. Allerdings sehen viele Männer diese neuen Verhältnisse auch nicht als Geschlechterkampf. Sie wollen neue Ergebnisse mit den Frauen, sie müssen diese dazu nicht wie der Feminismus zum Feind erklären.

Der moderne Feminismus ist zudem wohl eine der größten Einschränkungen für Männer, der mit irrationalen Forderungen und ideologischen Vorhaltungen arbeitet. Sich gegen ihn zu stellen, ist aus meiner Sicht eine Notwendigkeit für Männer und Frauen.

4 Vorurteile gegenüber der Männerrechtsbewegung, die in Wirklichkeit nicht stimmen (Gastartikel)

Dies ist ein Gastartikel von Thomas Friedrichs

1. Männerrechtler sind Misogynisten.
Das Größte aller Vorurteile gegenüber Männerrechtlern. Wir hassen Frauen. Stimmt das? Spoiler: Nein.
In der Männerrechtsbewegung gibt es nicht wenige Frauen und diese werden von uns nicht als Verbündete, wie Männer im Feminismus, gesehen, sondern als Mitglieder. Sie werden respektvoll behandelt, ihre Meinungen und Ansichten ernst genommen und viele von ihnen sind führende Persönlichkeiten, in eben dieser Bewegung. Dies wäre unmöglich, wenn wir mysoginistisch wären. Denn Misogynie, ist ein unbegründeter, tief sitzender Hass, auf Frauen, beruhend auf nichts weiter, als ihrem Geschlecht.
Natürlich gibt es Individuen, innerhalb der MRA’s, die Frauen hassen, genauso, wie es Individuen im Feminismus gibt, die Männer hassen. Bei beiden Bewegungen das Gegenteil zu behaupten, wäre schlicht absurd.
2. MRA’s versuchen häusliche Gewalt klein zu reden. 
Dies an sich, ist eine unlogische Behauptung. Männerrechtler sagen nicht, dass weniger häusliche Gewalt geschieht, sie sagen das Gegenteil. Sie sagen: „Es gibt mehr häusliche Gewalt, als du denkst, mehr, als in der Gesellschaft besprochen wird.“ Dies ist, neben den Gewalt gegen Frauen, die Gewalt gegen Männer. Also versuchen wir, nach logischer Denkweise, nicht das Thema k,ein zu reden, sondern dem Thema maximale Betrachtung zukommen zu lasen.
Des weiteren möchten wir MRAs nicht, dass Frauen keine Hilfe zuteil wird, oder das man die staatliche Förderung dieser Hilfe abschafft oder kürzt. Wir möchten, dass zusätzlich zur Hilfe für Frauen, eine angemessene Hilfe für Männer angeboten wird und das eben diese ebenfalls angemessen staatliche Förderung erhält. Und ich persönlich, werde nie verstehen, wie man sich aktiv gegen die Hilfe für Opfer stellen kann.
Zu diesem Punkt gehört auch noch, dass behauptet wird, Männer würden selten bis fast nie Opfer von häuslicher Gewalt werden. Dass all die Studien, die das Gegenteil behaupten, hausgemachte Propaganda Schriften von Männerrechtlern sind. Aus diesem Grund präsentiere ich euch eine Studie, die in keiner Art und Weise, als hausgemachte Propaganda definiert werden kann.
Sie stammt vom CDC. Vom Center of Disease Control in den vereinigten Staaten von Amerika. Der Link steht unten. Betrachtet ihr Punkt 4 der Studie, welcher sich mit häuslicher und sexueller Gewalt beschäftigt, werdet ihr feststellen, dass Frauen und Männer in den Opfer zahlen, mehr oder weniger, gleich auf liegen.
3.Männerrechtler sind Konservativ und rückschrittlich. 
Es ist ziemlich absurd, eine Bewegung als Konservativ undenkbar rückschrittlich zu bezeichnen, wenn diese Bewegung sich für Dinge einsetzt und Dinge fordert, die es in der Geschichte der Menschheit noch nie gab. Eine Bewegung, die Neues einführen will, für noch nie dagewesene Dinge kämpft, ist progressiv.
Wäre die Männerrechtsbewegung konservativ, würde sie nicht fordern, dass Männer während der Beziehung und in Trennung, am Leben, an der Fürsorge und der Erziehung der Kinder, gleichberechtigt teilhaben können. Denn der konservative Standpunkt ist: Frau erzieht die Kinder, Mann geht arbeiten. Dies ist das Gegenteil von dem, was wir fordern.
Ergo ist es völliger Unsinn, zu behaupten, wir wären konservativ und rückschrittlich. Wir sind progressiv.
4. Die Männerrechtsbewegung ist unnötig.
Glaubt man dem Feminismus, ist die Männerrechtsbewegung unnötig, denn es sind Frauen die unterdrückt werden und dies von Männern. Unabhängig von dieser Aussage und unabhängig davon, woher die Gesetze stammen, die letzten Rechte, in der westlichen Welt, die nur ein Geschlecht hat, sind Rechte, die Frauen inne haben, nicht Männer.
Ich als Mann, habe keine reproduktiven Rechte. Bevor ihr jetzt auf die Barrikaden geht, Chill! Wir MRA’s, wollen Frauen nicht das Recht auf Abtreibung nehmen. Unabhängig davon, was ein Individuum vielleicht von der Abtreibung hält, die Männerrechtsbewegung generell, möchte möchte dieses Recht nicht abschaffen. Wir möchten das gleiche Recht. Als Frau hat man nach dem Sex das Recht, auf verschiedenen wegen, die Mutterschaft und alle Verpflichtungen, die damit einhergehen, abzulegen. Abtreibung, anonyme Babyklappe und anonyme Adoption. Ich als Mann kann dies nicht. Versteht  mich hier bitte richtig. Wenn ihr das Privileg habt, dass einvernehmlicher Sex nicht gleich einvernehmlicher Elternschaft ist, sollten wir Männer dieses Recht auch haben. Aber wir haben es nicht. Uns wird gesagt, wenn ihr keine Kinder wollt, müsst ihr euch dies vor dem Sex überlegen, denn die möglichen Konsequenzen sind euch ja bewusst. Unser Problem damit ist, dass auch ihr Frauen wisst, was die möglichen Konsequenzen von Sex sind. Aber von euch erwartet man nicht, dass ihr diese Entscheidung vorher trefft. Dies hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Entweder wir werden an den gleichen Maßstäben gemessen und müssen uns vor dem Sex entscheiden, oder wir haben alle nach dem Sex die Möglichkeiten, die zur Zeit nur Frauen haben. Ich habe nicht das Recht über den Körper oder Leben einer Frau zu entscheiden und dies ist richtig so. Aber ihr solltet auch nicht das Recht haben, über das Leben eine Mannes zu entscheiden.
In den meisten Teilen der westlichen Welt, haben Frauen ausserdem das Recht, vor Genitaleneingriffen beschützt zu sein, solange sie nicht volljährig sind und keine medizinischen Gründe vorliegen. Männer haben dies nicht. An meinem Penis darf nach der Geburt nach Lust und Laune rum geschnippelt werden. Sehr oft nur deshalb, weil die Eltern es ästhetisch finden, oder aus religiösen Gründen. Unabhängig davon, was das Kind als Erwachsener darüber denken würde.
Ausserdem haben Frauen das Recht zu wählen, ohne die Verpflichtung, im Notfall für den Staat in dem sie wählen, kämpfen und sterben zu müssen. In Deutschland ist die Wehrpflicht zur Zeit ausgesetzt. Nichts desto trotz, können Männer im Verteidigungsfall, per Gesetz, dazu gezwungen werden, im Militär zu dienen. Dies bedeutet, dass Männer dazu gezwungen werden können, in den Krieg zu ziehen, Frauen aber nicht.
Ich könnte mit dieser Liste noch weiter machen, aber mein Punkt sollte jedem klar sein. Währenddessen kann mir niemand, ein vom Gesetzgeber festgeschriebene Recht nennen, in der westlichen Welt, dass Männer haben, Frauen aber nicht. Da der Feminismus bisher darin versagt hat, diese rechtlichen Ungleichheiten anzugehen oder auch nur anzuerkennen, ist eine Männerrechtsbewegung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Denn wenn ihr nicht für unsere Rechte kämpft, und wir es nicht dürfen, kämpft niemand für unsere Rechte. Dies ist schlicht und einfach nicht hinnehmbar.
Link zur CDC Studie:

Männerrechtlicher „Nicht gut genug“ Aktivismus und Politiker überzeugen, dass Männerthemen ein für Wähler wichtiges Thema sind

Wenn es vorkommt,  dass ein Politiker oder ein Prominenter männerrechtliche Anliegen unterstützt oder man hofft, dass eine Organisation vielleicht etwas in diese Richtung bewegen will, dann ist bei einigen die erste Reaktion direkt eine Abwehr bzw die Angabe, dass dies ohnehin nicht klappen wird oder das sie es jedenfalls nicht richtig oder zu wenig energisch machen und damit eigentlich besser gar nichts machen würden

Ich glaube, dass ich hier ein positiver Ansatz besser wäre. Wer von vorneherein davon ausgeht, dass etwas nicht klappt, wer nach Gründen sucht, die gegen die jeweilige Person sprechen, wer davon ausgeht, dass doch alle letztendlich wieder gegen einen arbeiten, der bremst sich zu einem großen Teil selbst.

Gerade bei Politikern ist es wichtig, dass diese merken, dass ein Verhalten in eine bestimmte Richtung positiv aufgegriffen wird. Natürlich lassen Politiker auch aus taktischen Gründen Versuchsballons steigen, weil sie testen wollen, ob ein bestimmtes Anliegen positiv aufgegriffen wird. Beispielsweise kann es durchaus sein, dass zumindestens die Führungsriege der FDP die „Liberalen Männer“ nicht aus Überzeugung unterstützt (diejenigen, die dort tätig sind, scheinen mir aus Überzeugung zu handeln und weil ihnen das Thema wichtig ist), sondern weil gerade eine kleine Partei auch mit Randthemen Stimmen gut machen kann. Gerade aus diesem Gesichtspunkt scheint es mir aber wichtig, solche Aktionen zu unterstützen und Leuten positives Feedback zu geben, selbst wenn man davon ausgeht, dass diese mit einem gewissen politischen Kalkül vorgehen. Denn wenn Politiker merken, dass die Resonanz auf ein bestimmtes Thema groß ist und hier eventuell eine Lücke vorhanden ist, dann werden sie auch eher bereit sein, sich in dieser Hinsicht weiter zu äußern. Merken Sie jedoch, dass in dieser Richtung wenig Resonanz erfolgte, in einer anderen Richtung, beispielsweise bei den Liberalen Feministinnen, hingegen eine große Resonanz, dann werden sie sich auch eher in diese Richtung bewegen. Wer also will, dass eine männerrechtliche Position bei entsprechenden Parteien ausgebaut wird, der muss entsprechend die Politiker davon überzeugen, dass sie auf diese Weise Stimmen gewinnen können.

Wenn beispielsweise die Liberalen Männer auf ihrer Facebook-Seite dazu unbedeutende 100 Likes hätten, die feministischen Liberalen Frauen hingegen 5000 Likes (ich habe nicht nachgeschaut, rein ausgedachte Zahlen) dann wird das entsprechend als Anzeichen dafür gewertet werden, ob man mit dem Thema Interesse weckt und damit Stimmen gewinnen kann, ebenso, wenn Leute berichten, dass sie an Ständen oder auf Veranstaltungen darauf angesprochen werden.

Gerade aus diesem Grund scheint es mir aber wichtig , solche Aktionen zu unterstützen und Leuten positives Feedback geben , selbst wenn man davon ausgeht , dass dieses hier mit einem gewissen Kalkül vorgehen . Denn wenn Politiker merken , dass die Resonanz auf ein bestimmtes Thema groß ist und ich hier eventuell eine Lücke vorhanden ist , dann werden sie auch er bereits sein , sich in dieser Hinsicht weiter zu äußern . Merken sie jedoch , dass in dieser Richtung wenig Resonanz erfolgt , in einer anderen Richtung, beispielsweise bei den liberalen Feministinnen, hingegen eine große Resonanz , dann werden sie sich auch eher in diese Richtung bewegen .

Sie werden sich auch überlegen , ob das negative Presseecho insgesamt die geringe positive Resonanz wert ist. Hätten die Liberalen Männer hingegen 5000 likes, dann würde die FDP sicherlich eher davon ausgehen, dass sie diese Gruppe in die Politik einbinden muss und gegebenenfalls sich deren Forderungen noch genauer angucken muss um sie dann entsprechend höher zu gewichten.

Politiker wollen Stimmen erhalten. Wer ein Anliegen in der Politik vertreten haben möchte, der muss Politiker deutlich machen, dass auf diesem Wege Stimmen zu erhalten sind. Daher kann es sich lohnen, hier für diese Richtung zu werben und dadurch die Politik davon zu überzeugen, dass sich der entsprechende Weg lohnt.

Diese Aufmerksamkeit zu erzeugen und Politikern das Gefühl zu geben, dass sie in diese Richtung aktiv werden müssen, gelingt insoweit dem Feminismus wesentlich besser. Die Feministinnen sind in dieser Hinsicht gut vernetzt und werden lautstark tätig, wenn gegen ihre Richtung entschieden wird, ebenso sorgen Sie für Aufmerksamkeit für Richtungen, die ihre Ideologie entsprechen. Ein Politiker, der sich entgegen feministischer Dogmen äußert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einen „Shit storm“ gegen sich haben. Ein Politiker, der sich gegen Männer rechtliche Themen positioniert wird hingegen wahrscheinlich eher positives feministisches Feedback erhalten und einen vergleichsweise kleinen männerrechtlichen Widerstand.

 Momentan scheint mir insbesondere in den Kommentarspalten unter Artikeln das Feedback gerade in männerrechtlicher Hinsicht sehr groß. Es kann kein feministischer Artikel mit offenen Kommentarbereich publiziert werden, ohne dass dort ein Geschlechterkrieg herrscht und auf die gängigen Fehler der feministischen Theorie hingewiesen wird. Ob dies von der Politik wahrgenommen wird wäre durchaus interessant. dennoch kann ein Verstoß gegen die feministischen Dogmen oder ein sich entsprechendes Äußern wie auch das Google Manifesto zeigt zu erheblichen Folgen für die jeweilige Person führen. Feministinnen ist es hier gelungen, die Dogmen nur sehr schwer kritisierbar zu machen machen, was ihnen gerade auch in der Politik entsprechende Vorteile bringt. Die feministische starke Resonanz ist insoweit in der Politik sicherlich günstig für deren Ziele und wirkt gegen sowohl männerrechtliche Vorstellung als auch gegen einen Wandel des Feminismus in eine wissenschaftliche und weniger von Ideologie geprägte Theorie.

Aus meiner Sicht muss gerade die Öffentlichkeitsarbeit des Maskulismus insoweit ausgebaut werden. Es ist außerordentlich zu begrüßen, dass es gelungen ist, zur Wahl entsprechende Beiträge, die auf die fehlende Vertretung von meiner rechtlichen Anliegen in der Politik wieder Parteien hinweisen, zu veröffentlichen. Es ist auch zu begrüßen, dass viele Äußerungen gerade in Hinblick auf beispielsweise den Gender Pay Gap von Politikern auf Twitter sehr schnell entsprechend, kommentiert werden.

Ich glaube, dass es vorteilhaft wäre, wenn Politiker diesen Protest nicht nur als kleine Anzahl von Einzelpersonen wahrnehmen , also wenige Personen , die sich dann immer zu Wort melden , sondern als größere Bewegung , die politisch zu beachten ist. Ich glaube, dass dazu auch gerade positives Feedback erforderlich ist, was nicht bedeutet, dass nicht auch Kritik verwendet werden soll. Die Kritik sollte jedoch darauf ausgerichtet sein, dass man entweder feministische Unwahrheiten verbreitet oder aber Männerthemen abtut.

Für das Aufgreifen von entsprechenden Themen, die in der Männerbewegung als wichtig erachtet werden, sollte aber gerade auch positive Unterstützung geleistet werden und damit deutlich gemacht werden, dass ich ein Engagement in diese Richtung lohnt.

Abgrenzung Antifeminist vs. Männerrechtler

Im Rahmen der Diskussion zu den antifeministischen Widersprüchen kam auch die Frage zu einer Abgrenzung von Antifeministen und Männerrechtlern auf.

Das wäre aus meiner Sicht einfach:

  • Maskulist ist man, wenn man einen männlichen Standpunkt in der Geschlechterdebatte qualifiziert vertritt.
  • Antifeminist ist man, wenn die Kritik am Feminismus im Vordergrund steht  ohne das man dadurch zugleich Männerrechte wahren will

Damit können sich beide Bereiche überschneiden. Es kann aber auch klare Unterschiede geben. Antifeminist  zB kann auch jemand sein, der nur für Gleichberechtigung ist und deswegen den Feminismus kritisiert, aber keine speziellen männerrechtlichen Anliegen hat. Antifeminismus kann auch schlicht in einer Ablehnung eines feministischen Ansatzes liegen, etwa dem dortigen Sozialkonstruktivismus oder der Gruppentheorien des intersektionalen Feminismus. Kombiniert man das damit, dass man sich zusätzlich dafür einsetzt, dass Männeranliegen mehr beachtet werden, kann es ein maskulistischer Ansatz sein.

In einem Versuch die thematischen Inhalte von Männerrechtlern darzulegen schrieb ich in einem anderen Artikel:

  • Dabei werden Männerrechte insbesondere in den Bereichen diskutiert, in denen
    • Männern besondere Pflichten auferlegt werden
    • Männern bestimmte Rechte nicht oder nur eingeschränkt gewährt werden
    • Männer abgewertet werden.

    Dies scheinen mir die drei Hauptbereiche zu sein, in denen eine Diskussion um Männerrechte stattfindet und sinnvoll ist.

Und dann zu dem dortigen Dritten Punkt:

c) Männerrechte als Abwehr von Abwertungen

Ein dritter Bereich ist aus meiner Sicht die Abwehr von Abwertungen. Männer sind keine schlechteren Menschen, sie sind vielleicht anderes als Frauen, aber das rechtfertigt es nicht, ihre Art und Weise als moralisch verwerflich darzustellen. Natürlich ergibt sich daraus auch nicht, dass diese moralisch richtig ist. 

Häufige Bereiche, in denen Männerrechte durch Abwertungen beeinträchtigt sind, sind:

  • Die Sexualität: Der Mann als Schwein, die Abwertung von männlichen Interessen an schönen Frauen, Busen, schnellen Sex, als primitiv und verachtenswert. Die Dämonisierung männlicher Sexualität
  • Die Einordnung von Männern als Unterdrücker von Frauen

In diesem Bereich ist eine Überschneidung von Männerrechten mit einem Antifeminismus vorhanden, nämlich insoweit als im (radikalen) Feminismus diese Abwertungen gegenüber Männern erfolgt, indem Männern hier wie oben dargestellt abgewertet werden. Ein Einsatz für Männerrechte erfordert insofern, diesen einseitigen Abwertungen eigene Positionen gegenüber zu stellen und deutlich zu machen, dass Unterschiede nicht per se eine Unterdrückung als Grund haben müssen. Es ist aus meiner Sicht auch eine männerrechtliche Position darzustellen, dass männliche Sexualität ihre eigenen Rechte hat und hier die weiblichen Vorstellungen keinen Deutungsvorgang in moralischer Hinsicht haben.

Wer also seine Feminismuskritik gerade deswegen betreibt, weil er die dortige Abwertung von Männern und auch die Anspruchshaltung („Hinterfragt eure Privilegien und tut Buße für eure Männlichkeit“) abwehren will, der kann insoweit einen aus einer maskulistischen oder aber auch humanistischen Position, je nach Ausrichtung,  heraus Antifeminismus betreiben

Wo unterscheiden sich die Ansichten innerhalb der Männerbewegung/ dem Antifeminismus an deutlichsten?

Nachdem in der letzten Woche angebliche Widersprüche Thema wären, die sehr häufig nur schlicht unterschiedliche Ansichten  wäre es ja mal interessant herauszuarbeiten, bei welchen Punkten innerhalb der Szene die größten Unterschiede bestehen.

Häufig sind es denke ich klassische Unterschiede, wie etwa konservative und liberale, mit üblichen Unterschieden etwa zu Fragen wie Ehe für Homosexuelle oder Abtreibung, teilweise sind es auch Unterschiede wie Hardliner und Moderatere, also etwa Unterschiede wie „es bringt nichts mit Feministinnen zu reden, der Feminismus ist insgesamt schlecht und muss weg“ bzw. „Diskussion ist sinnvoll, selbst wenn man nur Außenstehende überzeugt und Wandel ist immer möglich“

Wo bestehen die größten Unterschiede, woraus entstehen sie?