Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei unter 2%

Der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen war hier schon häufiger Thema.

Es gibt in in einer unbereinigten Form, also der Unterschied zwischen den Gehältern der Männer und Frauen, die Vollzeit arbeiten, insgesamt, und da liegt er bei ca 23%. Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen, also der, bei dem man versucht alle Faktoren, die ein niedriges Gehalt rechtfertigen, also alles neben Diskriminierung herauszurechnen, liegt deutlich niedriger.

Eine umfassende Studie geht davon aus, dass dieser letztendlich sogar gar nicht existent ist oder jedenfalls sehr klein ist

The gender wage gap is almost none existent in the developed world, according to a Korn Ferry Hay Group analysis of 33 countries around the globe.

The study examined more than eight million employees across dozens of countries and found the pay gap between men and women working in same types of roles, with the same responsibilities, in the same companies was 1.6 percent in favor of men.

The United Arab Emirates was the only exception, with women earning two percent more than their male counterparts. The study attributes the gap to there being fewer women in the labor force with higher levels of education.

The gender wage gap, as described by the White House and progressives, refers to the overall gap between what all men earn and what all women earn. Using this measure, women on average earn 18 percent less than men.

Economists often criticize this measure as it doesn’t account for the different choices men and women make — like having a child — and it does not represent a gap between men and women working the same jobs with the same responsibilities. (RELATED: Equal Pay Day Revisited: Why The Gender Pay Gap Is Still A Myth)

Women make up 40 percent of the global workforce for clerical jobs but only 17 percent of executive roles, according to study.

One of the reasons men earn more on average than women, is they work more hours. According to Mark Perry, economist, and scholar at the American Enterprise Institute, the average male working full-time labored almost two more hours per week in 2014.

In the same year, female full-time employees were found to be two and a half times more likely to have shorter workweeks of 35 to 39 hours, according to the Bureau of Labor Statistics.

One of the most obvious reasons why an earnings gap arises is because many women leave the workforce temporarily to have children. “Anything that leads you to want to have more time is going to be a large factor,” says Harvard economist Claudia Goldin.

Women who choose to have children and take time off can suffer a significant hit in earnings compared to their male peers. “But we also see large differences in where they are, in their job titles, and a lot of that occurs a year or two after a kid is born, and it occurs for women and not for men,” Goldin adds. “If anything, men tend to work somewhat harder.”

A study from the University of Massachusetts found that for each child a woman has, her earnings decreased by four percent.

Part of the apparent disparity between men and women’s pay also comes down to career choice — men often go into higher-risk, higher-paying professions.

A Department of Labor study released in 2009, which reviewed upwards of 50 peer-reviewed papers, concluded the wage gap, “may be almost entirely the result of individual choices being made by both male and female workers.”

“Women, more than men, show a demonstrated preference for lower risk occupations with greater workplace safety and comfort, and they are frequently willing to accept lower wages for the greater safety and reduced probability of work-related injury or death,” Perry argues.

Men made up 92.3 percent of workplace deaths in 2014, “Because men far outnumber women in the most dangerous, but higher-paying occupations that have the greatest probability of job-related injury or death,” says Perry.

Immer mehr Studien bestätigen, dass Diskriminierung da kaum eine Rolle spielt. Dennoch hält sich der Mythos von der Lohndiskriminierung hartnäckig.

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73 Gedanken zu “Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei unter 2%

  1. Von vielen männlichen Bekannten weiß ich, dass Frauen oft nicht arbeiten. Ein Bekannter ist Gefängniswärter. Der sagt, die Frauen dort arbeizen nicht und bei Auseinandersetzungen mit Gefangenen müssen nur Männer einschreiten. Bei Malern das swlbe. Männer müssen anstrengende Arbeiten bei jedem Eetter machen. Frauen tapezieren drinnen. Wenn Frauen im Betrieb sind, müssen Männer immer mehr arbeiten, da die Arbeit dieser Stellen auf Männer umgelegt wird.

  2. Ich zitiere mal mitm vom letzten Selbermachmittwoch:

    „Opferabo als Unterrichtsstoff und Lernziel:

    In der Welt erschien gestern ein Artikel Deutschland, wo sind nur all deine Frauen? von einer finnischen Journalistin, die mit einem Stipendium für zwei Monate in Deutschland arbeitet. Zum dem Artikel wäre einiges zu sagen, hier will ich nur auf das Video direkt unter der Überschrift eingehen. Text unter dem Video:

    Weniger Lohn für gleiche Arbeit. So ergeht es immer noch vielen Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Laut Statistischem Bundesamt liegt die Gehaltslücke bei gut 21 Prozent.

    Also zu 97.345 Mal die 23%-GPG-Lüge.

    Noch härter kommt es im Video: Diese Lüge ist offizieller Unterrichtsstoff an einer Schule und der Glaube daran somit notenrelevant, besser kann Indoktrination nicht implementiert werden.

    Ein junges Mädchen names Fenja, ca. 10 Jahre alt, wiederholt den Lehrstoff brav und zeigt, daß sie ihn gut verstanden hat, und zwar durch einen Analogieschluß auf die Noten: das ist so ähnlich wie wenn Mädchen schlechtere Noten als Jungen „trotz des gleichen Bemühens“ bekämen. Dem armen Kind hat scheinbar noch niemand verraten, daß sie als Mädchen statistisch von ungleicher Benotung profitiert.“

    Es scheint egal zu sein, wie die Realität aussieht, die feministischen Mythen sind heute Unterrichtsstoff und das die Schüler dieses Wissen später selbstständig und ohne drängenden Grund korrigieren, ist unwahrscheinlich.

    „Mädchen schlechtere Noten als Jungen „trotz des gleichen Bemühens“ bekämen.“

    Ja, (nur) DAS wäre unfair!

        • Das sehe ich anders. Wer den real existierenden Sozialismus erlebt hat, kann die Parallelen zum real existierenden Matriarchat durchaus besser wahrnehmen, als diejenigen, die das nicht erleben durften.

        • Vielleicht noch zwei Zitate von Manfred Rommel, die ich besonders valide finde:

          „Der Mensch neigt dazu, das, was in seinem Kopf ist, für die Wahrheit zu halten, und wenn er absolut nichts denkt, sogar für die absolute Wahrheit.“

          „Es ist rationeller, nicht nach absoluten Wahrheiten, sondern nach absoluten Unwahrheiten zu suchen. Davon gibt es eine unermeßlich große Zahl. Freilich befinden sich diese Unwahrheiten oft dort, wo man sie ungern aufstöbert, nämlich im eigenen Kopf. Aber die Suche lohnt sich.“

          Kann es sein, dass jemand, der die Meinung anderer für dämlich hält, das Denken vergessen hat?

        • @adrian Für diejenigen, die im real existierenden Sozialismus privilegiert waren, kann Deine Sicht der Dinge stimmen. Die werden versuchen, jeden zu beschämen, der einen solchen Vergleich ausspricht, indem man ihn dämlich nennt. Das ist übrigens auch eine typisch feministische Vorgehensweise.

        • Wer eine pluralistische Demokratie mit Grundrechten, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung mit einer marxistischen Einparteiendiktatur vergleicht hat keine Ahnung wovon er spricht.

        • @ Michael Baleanu

          In bezug auf Adrian mußt du wissen, daß er ein Wendehals ist.

          Er erfreut sich an einem dekadenten Liberalismus und propagiert das fortwährend. Er durchschaut die Lügen der Freiheitsideologie nicht.

          Ich sehe das ähnlich wie du, bin auch Ossi und finde fast, daß es im Westen noch schlimmer ist, gerade weil wir formal mehr Freiheiten haben. Die Verdummung ist also gewissermaßen noch größer bzw. die Mißlage.

          Man konnte im Osten relativ viel Kritisches machen und hat genau zu verstehen bekommen, wo die rote Linie ist. Der Internetvergleich ist auch fehl am Platze, da es im Osten kein Internet gab.

          Na ja, könnte man noch viel drüber reden. Die realexistierende Juristokratie führt auch zu enorm viel Unrecht, was es in der DDR so nicht gab, da es eine viel verbindlichere Gesellschaft war, wo nicht jeder Idiot seine vermeintlichen Recht über Winkeladvokaten durchzusetzen versuchte.

          Insgesamt fehlt den Wessis das Gespür dafür, wie grenzenlos verlogen die BRD-Gesellschaft ist. Insgesamt habe ich immer mehr das Gefühl, daß die Ost-Gesellschaft die gesündere war. 🙂

      • Den Umstand, dass Christian für das Betreiben dieses Blogs nicht damit rechnen muss, in einem Arbeitslager zu verschwinden, wie es in einer Diktatur üblich wäre, scheint mir doch ein nicht ganz unwesentlicher Unterschied unseres Systems zu einer solchen.

        • Arbeitslager haben wir noch nicht, das stimmt.

          Die endlose Rosenkranz-Beterei der feministischen Triade GPG-Quote-Gewalt ähnelt aber sehr stark der Propaganda in Länder die keine Demokratie kennen.

          Es ist noch nicht allzu lange her, da hörte man sehr oft in den Medien: „Wehret den Anfängen!“

          Ist es nicht erstaunlich, dass dieser Spruch nicht mehr zu hören ist? Oder habe ich was verpasst?

          Dieser Trend scheint wohl am besten mit folgender Feststellung beschrieben:

          „Interessant ist, dass Teile der NoPegida-Aktiven offenkundig frühere Vorbehalte gegen die Macht- und Gewaltapparate des Staates aufgegeben haben: Polizei und Justiz erhalten nun zumindest gemäßigt freundliche Werte. Sympathien für eine plebiszitäre Demokratie sind dagegen markant abgekühlt.“
          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/franz-walter-ueber-die-anhaenger-der-gegenbewegung-nopegida-a-1014993.html

          „Wehret den Anfängen!“ würde sich gegen Anti- oder Nichtdemokraten richten. Wenn es stimmt, was Franz Walter rausgefunden hat, dann würde sich ja dieser Ruf gegen diejenigen richten, die vorgeben für Demokratie zu sein, sie aber nicht haben wollen: Menschen die für Gleichstellung eintreten, können mit der Demokratie nichts anfangen.

          Eine recht nüchterne Darstellung der Lage bringt der User haschmich bei telepolis: http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Vergewaltigung-Spiel-mit-den-Zahlen/Die-Zahlen-sind-eine-Sackgasse/posting-28644864/show/

          Wir können uns hier die Finger noch so wund schreiben, mit sachlichen Argumenten: Mädchen wie Fenja lernen trotzdem Unsachliches.

          Weder Christian, noch meine Wenigkeit, noch DMJ wird die Vermittlung von Unwahrheiten als Wahrheiten verhindern können. Diese Ohnmacht der Sachlichkeit ist ein sicheres Kennzeichen einer Diktatur.

          Die Tatsache, dass es von vielen nicht mehr wahrgenommen wird, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass auch die Vernunft eingeschläfert wurde.

  3. Anstatt am Pay-gap herumzurechnen sollte man erstmal von den Frauen eine plausible Begründung dafür fordern, warum die Entlohnung einer Gruppe nur an deren Kopf-Anzahl festgemacht werden sollte. Weiter gedacht bedeutet dies nämlich, dass auch alle Köpfe untereinander genau das Gleiche bekommen sollten. Die Supermarkt-Kassiererin genau soviel wie die Innenarchitektin, die Putzfrau genau soviel wie das Model.

    Ich als Kommunist finde so eine Idee zwar erstmal gut, weiss aber dass dafür die Welt noch lange nicht reif ist.

    Die Verlogenheit des weiblichen Standpunkts, das also von den Männern eine anzahl-basierte Aufteilung gefordert wird, gruppen-intern aber weiterhin leistungsbasiert abgerechnet wird, ist allzu offensichtlich.

    • Bei Fussball ist die Forderung ja noch geiler:

      Keinerlei Verständnis dafür, wie sich deren Gehalt zusammensetzt. Die sehen Männer verdienen mehr – ich will auch!

  4. Was ich daraus lerne ist, das Feministinnen absichlich und unverfrohren lügen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze feministische „Forschung“.

    • „Was ich daraus lerne ist, das Feministinnen absichlich und unverfrohren lügen.“

      Hast du das erst heute gelernt? ^^

      1. Punkt heute bei Genderama

      http://genderama.blogspot.de/2016/05/vermischtes-vom-21-mai-2016.html

      „Nachdem er unter Rückgriff auf die Prävalenzstudie des Bundesfrauenministeriums noch einmal daran erinnert, dass Deutschland offenkundig KEINE Rape Culture darstellt, obwohl „in der Diskussion um sexualisierte Gewalt regelmäßig so getan“ werde, enthüllt er einige der üblichen Tricks, mit denen Feministinnen die weiblichen Opferzahlen in die Höhe zu treiben versuchen. Dazu gehören die Unterschlagung der männlichen Opfer sexueller Gewalt, das Messen mit zweierlei Maß, großzügige Definitionen von „Vergewaltigung“ sowie manipulierte Zahlen und Statistiken. Zuletzt zieht er folgendes Fazit:

      In der Diskussion aber nur zu thematisieren, eine von fünf Frauen sei vergewaltigt worden, unterschlägt dutzende Millionen männlicher Opfer sexueller Gewalt und macht Gebrauch von einer fraglichen Definition von „Vergewaltigung“.

      Solche Zahlen wurden von der genannten deutschen Prävalenzstudie erst gar nicht erhoben; vielleicht, weil es kein Männerministerium gibt. Ein größeres Versäumnis muss man dem Gender Equality Index des European Institute for Gender Equality, einer EU-Institution, vorwerfen. Für den Index über Geschlechtergerechtigkeit werden zwar sieben Indikatoren zur (körperlichen, sexuellen und psychischen) Gewalt gegen Frauen erhoben, jedoch kein einziger zur Gewalt gegen Männer.

      Da gemäß den US-Zahlen jedoch auch Männer häufig Opfer sexueller Gewalt und gemäß der Deutschen Kriminalstatistik sogar deutlich häufiger Opfer schwerer Gewaltstraftaten werden als Frauen, ist dieses Versäumnis schwer nachvollziehbar. (…) Dieses Versäumnis legt ein ausgeprägtes Opfer-sind-Frauen-Denken auf politischer Ebene und bei den Opferschutzverbänden nahe.

      Ein Leser hat dann auch noch etwas anzumerken:

      „Als entsorgter Vater habe ich und sicher tausende Andere auch mich auch lange auf dieser Schiene bewegt. Statistiken zu Sorgerecht, Unterhalt, Familienrecht unter die Lupe genommen, gesittet über Väter/Mütter bzw. Männer/Frauen geschrieben. Blogs, kleine Artikelchen, Kontakte mit Politikern, die typische Bandbreite.

      Nach langen Jahren stelle ich fest: Das dient alles nur dazu, dass sich die Leute mit solchen treubraven Beschäftigungen abarbeiten. Es kanalisiert Energie in die Irrelevanz hinein. Während wir jahrelang Statistiken besprechen, beschliesst der Bundestag völlig unberührt von jeder Kompetenz wie in einem Wahntraum die nächste Verschärfung von der Verschärfung der Verschärfung des Sexualstrafrechts.

      Der Gender-Wahnsinn nimmt nicht ab, er nimmt zu. Wir blättern in Zahlen, woanders wird beschlossen und durchgesetzt, Quoten, Umbenennungen, Lehrpläne, gegen jede Restvernunft.

      Über Gewalt an Männern wird unter aktiven Vätern schon seit Jahrzehnten intensiv gesprochen, aufgeklärt und auch publiziert – es interessiert keine Sau von denen, die bestimmen.

      Oder Familienrecht, wo Männer/Frauen Verhältnisse in besonderer Weise eine Rolle spielen. Wir bringen Statistiken über die Folgen von Vaterentbehrungen, argumentieren brav mit jedem Thema der Zeit (momentan zum Beispiel die Tatsache, dass die meisten Spinner, die in salafistischem Mist abeglitten sind, ohne Vater aufgewachsen sind) und gleichzeitig wird der dritten Generation Vätern stur wie trockener Rotz nach wie vor die tatsächliche Durchsetzung selbst grundlegender Umgangsrechte mit ihren Kindern verweigert. Man lacht über uns. Besorgte Väter, haha. Sicher rechtsradikal. Wolln das Patriarchat wieder haben. Haut wieder ab zu euren Zahlen.“

      Da kann man nur schlecht widersprechen. Gegen jede Vernuft versuchen Opferverbände Frauen einzureden, das sie unterdrückt, diskriminiert und durch fast jeden 2. Menschen auf der Welt bedroht werden. Wie die Realität aussieht, spielt keine Rolle. Empowerment!

      • „versuchen Opferverbände Frauen einzureden, das sie unterdrückt, diskriminiert“

        Die Lüge ist institutionalisiert worden und bestimmt mittlerweile den gesellschaftlichen „Diskurs“.
        Da hilft nur radikaler Widerspruch, unbedingt friedlich. Den es ist ja Gewalttätigkeit, die sie auf allen Ebenen erzeugen wollen, um dann Grund für die Implementierung einer repressiven Politik zu bekommen.
        Es bedarf im Grunde einer neuen Bürgerrechtsbewegung a la King, um diesem weit verbreiteten Trend entgegenzusteuern.

        • Das wird auch von Erin Pizzey so dargestellt. Denn es geht hier um Geld, knallhartes Geld, und es lässt sich eben mehr heraus holen wenn pausenlos davon gepredigt wird, dass Frauen eben immer und überall in erster Linie Opfer sind.

        • „Denn es geht hier um Geld, knallhartes Geld, und es lässt sich eben mehr heraus holen wenn pausenlos davon gepredigt wird, dass Frauen eben immer und überall in erster Linie Opfer sind.“

          Funktioniert aber nur solange Männer mitspielen. Männer haben es in der Hand, der Verführung des Weiblichen (Brüste udn Vagina = schützenswert) zu widerstehen und angemessen auf Manipulationen zu reagieren.

        • „Und wer soll diese Bewegung tragen?“

          Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Es müsste sich schon selbst tragen, against all odds.
          In Zeiten des astro turfs wohl nicht unbedingt realistisch, gebe ich zu….

        • @adrian „Und wer soll diese Bewegung tragen?“

          Das können nur wahre Demokraten tragen. Das sind die Typen, die im Feminismus eine SED-Wiedergeburt sehen können: Die FED (Feministische Einheitspartei Deutschlands)!

    • Ganz genau. Für die gibt es nämlich keine „Unwahrheit“, sondern sie glauben fest, dass alle Wahrheit und Fakten nur Machtmittel zum Zweck sind. Es sind schlicht und einfach Fanatiker, die meinen die die Gutheit für sich gepachtet zu haben, was ihre „Wahrheit“ ist.

      Solange diese Bewegung existiert, wird sie den „pay gap“ propagieren.

      • „Solange diese Bewegung existiert, wird sie den „pay gap“ propagieren.“

        Denke ich auch. Es gibt ja auch unter den nicht-männerhassenden, nicht-intersektionalen Feministen so gut wie keinerlei Bestreben diese Lüge aus der Welt zu schaffen. Und jeder der nicht Feminist ist und dagegen argumentiert, ist entweder Gehirngewaschen (Frauen) oder verscuht nur patrairchale Strukturen am Leben zu halten (Männer).

  5. Feministinnen werden irgendwann stillschweigend die Gründe für den PayGap akzeptieren. Doch es wird nichts nutzen. Dreist wie sie sind werden sie trotzdem Ausgleichzahlungen fordern, so wie sie ja bereits (und es tlws. heute noch tun) Gehalt für Hausfrauenarbeit Und Mutterschaftsarbeit gefordert haben (ohne zu berücksichtigen, dass Hausfrauen und Müter bereits finanziell durchgefüttert werden).

    • „(ohne zu berücksichtigen, dass Hausfrauen und Müter bereits finanziell durchgefüttert werden)“

      Für mich ist eine Familie immernoch eine Einheit. Vielleicht bin ich da ein konservativer Dinosaurier, aber die Rechnung das Eltern individuelles Einkommen haben und man dieses gegeneinander aufrechnet, kann ich nicht nachvollziehen.

      • „Für mich ist eine Familie immernoch eine Einheit.“

        Was auch immer das bedeutet. Eltern haben dennoch individuelle Einkommen. Eine Hausfrau trägt zum Erwerbseinkommen der „Einheit Familie“ nichts bei.

        • Es stimmt aber dennoch, dass Hausarbeit nicht unbezahlt ist. Die Hausfrauen haben eine Wohnung, Kleidung, Essen, Urlaub evtl sogar ein eigenes Auto usw. Oft verwalten sie sogar das Geld, was der Mann erarbeitet. Weltweit geben Frauen mit Abstand mehr Geld für Konsum aus als Männer, über 80% der Ausgaben wird von den Frauen getätigt oder entschieden, Tendenz sogar noch steigend, denn durch moderne Jobmodelle gibt es neben der Hausarbeit immer mehr konventionelle Einkommen für Frauen, in Top-Positionen verdienen sie sogar regelmäßig mehr als Männer und das gilt übrigens auch für Länder, in denen Frauen weniger Rechte haben als Männer (siehe auch den zitierten Artikel).
          Wie soll das gehen, wenn sie angeblich soviel weniger verdienen als Männer und ihre Hausarbeit doch gänzlich unbezahlt sei? Das Gerede von der „unbezahlten Hausarbeit“ ist also ebenfalls feministischer Unsinn genauso wie der „pay gap“. Das Problem ist nur, dass mit der Negation des „pay gaps“ eine der größten Bastionen der Feministen weg fällt, Feminismus wird mehr und mehr irrelevant. Da aber so viele Feministinnen persönlich vom Feminismus und dem Mantra von der Opfer-Frau profitieren, muss die Lüge um alles in der Welt aufrecht erhalten werden.

  6. Es gibt nach wie vor keinen „bereinigten“ Gender Pay Gap.
    Wenn man beim Gender Pay Gap den Faktor Geschlecht isolieren will, bräuchte man ein perfektes Matching oder eine schier unendliche Menge von Kovariaten, an die man aber bei der Erhebung einfach nicht rankommt.

    Die Forschung zeigt ganz klar, dass je mehr Kovariaten wir erheben, der Gap mehr und mehr gegen Null schrumpft.
    Auch die 1,6% sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Es kann durchaus in den negativen Bereich gehen.
    Die Erhebung misst zum Beispiel nicht den aus meiner Sicht wichtigsten Faktor überhaupt: LEISTUNG bzw. Performance! Also was erwirtschaftet jemand oder wie wird die Leistung/Qualität vom Arbeitgeber beurteilt.

    Könnte man diesen Faktor vernünftig messen und im statistischen Modell berücksichtigen, würden wir aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Pay Gap ZUGUNSTEN von Frauen (gleicher Lohn bei schlechterer Arbeit) sprechen, und der Gender Pay Gap (statt GPG-Propaganda) wäre ein männerrechtliches Thema.
    Dass Frauen für die gleiche Leistung (vermutlich) im Schnitt mehr verdienen liegt wohl an zwei Faktoren:
    – weibliche Reize, bessere repräsentative Funktion und Imageträger
    -jahrelange Pay Gap Propaganda, die von exakt gleicher (oder höherer) Leistungsfähigkeit ausgeht und Arbeitgeber davor zurückschrecken lässt, vergleichbare Tätigkeiten unterschiedlich zu bezahlen

    • „würden wir aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Pay Gap ZUGUNSTEN von Frauen… “

      Eine vernünftige Annahme, es geht ja auch schliesslich nur um Privilegien „für die Frau“. Würde aber auch vermuten, dass die da oben unverhältnismässig begünstig und die da unten sogar benachteiligt werden, besonders im Sozialsystem. Denn dort sollen ja jetzt auch Männer mitmachen und es werden Quoten gefordert 😉

  7. Am besten finde ich, dass das in den VAR umkippt, und die Frauen mehr verdienen. Ja, die haben’s raus! Moslems sind eben viel frauenfreundlicher, als viele denken.

  8. Erst letzte Woche erwähnte ein Kollege mir gegenüber sein Bedauern über den Gender Pay Gap… ich kam mir direkt wie ein Verschwörungstheoretiker vor, als ich ihn zaghaft auf die Hintergründe hinwies.
    Faszinierend, wie stark der Mythos wohl selbst mich, der ich an sich nicht daran glaube, beeinflusst.

    Erinnert mich an ein Experiment, bei dem Atheisten gebeten wurden, für den Tod ihrer Eltern oder Kinder zu beten und es – obwohl es für sie ja völlig bedeutungslose Wortverkettungen waren – wenn überhaupt, nur ungern taten.

  9. Letztlich ist die Frage, ob wir zufrieden damit sein können, wenn sich die Faktoren, die zum GPG führen, nach und nach benennen und in der bereinigten Version rausrechnen lassen.

    Exakt die gleiche Frage stellt sich ja auch bei der Lebenserwartung:
    wir können diverse Einzelgrößen aufzählen, weshalb Männer weniger langlebig sind – mit entsprechendem Interesse dahinter könnte man eine Formel erstellen, die alle Risikofaktoren rausfiltert und verkünden:

    Hier haben wir den Beweis dafür, dass es in Wirklichkeit nahezu keinen Unterschied gibt, und das was ihr meint zu erkennen bei Betrachtung der irreführenden Rohdaten beruht ja ohnehin auf freier Wahl; wenn Männer länger leben wollten, würden sie sich wie Frauen verhalten. Dass sie das nicht tun kann demnach nicht von Maskus als Problem beklagt werden.

    Dinge wie die männergerechten Aufklärungsbroschüren der BZgA? Unnötig.

    Finanzielle Anreize, also Geld, das Männern ausbezahlt wird (oder wurde?) von Seiten vereinzelter Krankenkassen wie der DAK dafür, dass sie zu Vorsorgeuntersuchungen gehen? Bevormundender Unfug, der gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt (oder verstieß).

    Genau Eure Ansicht, möchte ich wetten.^^

      • Ich stehe nicht in grundsätzlicher Opposition zu Quoten, nein (im Staatsdienst, in der Politik allgemein und bei Großkonzernen).
        Bevorzugung bei gleicher Eignung der oder des Angehörigen des unterrepräsentierten Geschlechts (Anteil unter 30 %, drüber wirds bis zur Hälfte kniffliger, da würde ich persönlich die Losung ruhen lassen) erscheint mir sehr gut vereinbar mit dem GG.

        Die muss auch für Männer in Frauendomänen gelten, sonst macht man sich unglaubwürdig.

        • „im Staatsdienst, in der Politik allgemein und bei Großkonzernen“

          Also überall dort, wo man für wenig Arbeit viel Kohle bekommt. Arbeitsintensive, anstrengende und gefährliche Jobs sind natürlich von der Quote für den Vaginal-Adel befreit. Welch Überraschung.

        • Überall dort, wo einen sehr sehr großen Talent- wie Mitarbeiterpool gibt. Überall dort, wo es nicht so sehr auf den Einzelnen ankommt, sondern bestenfalls „Schwarmintelligenz“ entsteht (soweit unsere Spezies dazu fähig ist…).

          Die Quote bei den Berliner Müllwerken war natürlich auch top.
          Ich verlink den Beitrag darüber nochmal, wirklich wirklich lesenswert!:

          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108537.html

        • Überall dort wo Frau sich die Rosinen aus dem Kuchen picken kann, udn möglichst ohne viel Einsatz schnell zu Geld kommen kann, damit ihre Work-Life-Balance nicht darunter leidet und der Nagellack auch noch morgen perfekt glänzt.

        • Flotte Feger picken sich Rosinen wie den Einsatz am Riesenrüssler raus.^^ Und Männer fühlen sich dadurch erst entwertet, gewöhnen sich aber dran. Irgendwann erkennen sie sogar die sich für sie daraus ergebenden Vorteile. Und tun so, als hätte es aus ihren Reihen nie Widerstand gegeben.
          Gegen die Idee einer Kanzlerin (großgeworden ursprünglich durch die Doppelquote).
          Oder gegen die Idee einer US-Präsidentin …
          😉

        • Eine gesetzliche Quote ist Geschlechtsdiskriminierung. Klar und simpel. Wenn ein bestimmter Betrieb nur Männer oder nur Frauen oder gemischt einstellen will, ist das dessen Sache.

        • Im Übrigen solltest Du mich doch bereits so gut kennen, um zu wissen, dass ich keinerlei Probleme damit hätte, wenn Frauen ALLE Jobs verrichten würden.

        • Das wäre sogar ne coole Utopie. Frauen arbeiten und Männer werden schwul und vergnügen sich. Perfekte Gesellschaft in meinen Augen.

        • Ich kenn Dich gut genug um zu wissen, dass das GG und Menschenleben bzw. -rechte Dir eh wurscht sind.
          Eine Gesprächsbasis zu finden ist da schon ein bisserl tricky.

        • „Du bist für Trump

          Ich bin nicht für Trump, ich finde ihn bloß nicht skandalös.

          „Religionsfreiheit“

          Ein im Grunde genommen überflüssiges Recht. Mehr dazu hier:
          https://schwulemiker.wordpress.com/2015/09/13/religionsfreiheit-erklaert/

          Und Du wirst von mir wohl kaum erwarten, dass ich die Freiheit von Menschen verteidige, Schwule zu steinigen oder Kinder zu beschneiden.

          „Asylrecht“

          Bin ich dafür, allerdings sehe ich die Schattenseiten einer ungebremsten Einwanderung aus repressiven Drittweltstaaten.

        • @semikolon

          Danke für den Lacher:
          „Die Quote bei den Berliner Müllwerken war natürlich auch top.
          Ich verlink den Beitrag darüber nochmal, wirklich wirklich lesenswert!:

          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108537.html

          Na dann gucken wir mal im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des BSR nach, auf Seite 119:

          http://www.bsr.de/livebook/nachhaltigkeitsbericht3/downloads/livebook.pdf

          „Frauenanteil gewerblich Beschäftigte in der Straßenreinigung“
          6 bis 9 Frauen in den Jahren 2010 bis 2013 ergeben einen Anteil von 0%!

          Zwar ergeben in der Gruppe „Frauenanteil höchste Entgeltgruppe“ die 38 bis 41 Frauen auch 0%, also ein verschwindend geringer Anteil.

          Es ist aber ein wunderbares Beispiel für die Rosinenpickerei: Es drängen sich wesentlich mehr Frauen auf den gut bezahlen Pöstchen, als in den schlecht bezahlten Knochenjobs!

          Übrigens, die Frau Vera Gäde-Butzlaff aus dem von Dir verlinkte Spiegel-Artikel, ist heute weder im Vorstand noch im Aufsichtsrat.

        • …der BSR, korrekt. Aber: „Seit März 2015 ist sie Vorstandsvorsitzende der Gasag Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft und seit Juli 2015 Aufsichtsratsvorsitzende der Nehlsen AG.“ https://www.nachhaltigkeitsrat.de/der-rat/mitglieder-des-rates/vera-gaede-butzlaff/

          Ich würd mir einen ausführlichen Nachfolge-Artikel wünschen, aber nunja…

          Eine Frage noch:
          als ich schrieb, jenseits der 30 %-Beteiligung würde ich die Quoten-Losung ruhen lassen – lest Ihr das dann so als hätte ich geschrieben: würde wieder der männliche Bewerber gegenüber dem weiblichen bevorzugt?

          So meinte ich das selbstverständlich nicht. Ich dachte mehr so daran ne Münze zu werfen.

    • Exakt die gleiche Frage stellt sich ja auch bei der Lebenserwartung:

      Nein, stellt sie sich nicht. Ein äußerst dümmlicher Vergleich.

      Der Gender Pay Gap ist -theoretisch – der Unterschied in der durch Entscheidungsträger zugewiesenen Bezahlung für die exakt GLEICHE Arbeitsleistung (all things equal), der sich einzig und allein durch die Tatsache erklärt, dass jemand Männlein oder Weiblein ist.

      Der Gap in der Lebenserwartung ist eine – durch „Entscheidungsträger“ überhaupt nicht oder nicht direkt beeinflussbare Unterschied in der Lebenserwartung, der sich durch UNTERSCHIEDLICHE Voraussetzungen und Lebensumstände ergibt.

      Was sollte denn hier analog ein „bereinigter“ Gap aussehen? Das gibt es doch gar nicht. Wenn schon dann könnte man hier versuchen nature und nurture zu treffen, aber das ist bei einem so mulitfaktoriellen Phänomen völlig illusorisch und nur in Ansatzen möglich. Und selbst wenn man es könnte ergeben sich dadurch noch längst nicht automatisch politische Forderungen.

      Bisher wird dieser Gap eigentlich nur als gewichtiges Indiz gegen die feministische These herangezogen, dass Männer das privilegierte Geschlecht seien (die Lebenserwartung ist hierbei als Indikator grundsätzlich etabliert bei interkulturellen Vergleichen). Niemand behauptet (im Gegensatz zum GPG), dass der Gap schlicht durch Diskriminierung zu erklären sei.

      Erst wenn es konkrete politische Forderungen zur Behebung des Lebenserwartungs-Gaps gibt, kannst du diese auf vermeintlich fehlende Konsistenz prüfen.

      • „Der Gender Pay Gap ist -theoretisch – der Unterschied in der durch Entscheidungsträger zugewiesenen Bezahlung für die exakt GLEICHE Arbeitsleistung (all things equal), der sich einzig und allein durch die Tatsache erklärt, dass jemand Männlein oder Weiblein ist.“

        Die Feministen glauben aber etwas anderes. Sie stellen einfach alle Frauen gegen alle Männer und fordern, dass die Frauen im Kollektiv so viel verdienen sollen wie die Männer, ganz egal welche Tätigkeit oder Lebensplanung oder Ziele die Individuen haben sollten.
        Denn sie wollen weder Verschiedenheit von Leistung noch Verschiedenheit von Individuen überhaupt anerkennen.
        Natürlich zollen sie ein wenig Lippenbekenntnisse, um ihre Denke nach aussen hin zu vertuschen, sie wären ja viel einfacher angreifbar. Statt dessen versuchen sie ihre Anschauung den Leuten durch pausenlose Wiederholung einzubläuen.
        Riecht ja sonst zu sehr nach Arbeitslager und Kommunismus, das Ganze.

      • „Was sollte denn hier analog ein „bereinigter“ Gap aussehen? Das gibt es doch gar nicht.“

        Selbstverständlich gibt es Männer, die die Prognose für ihren Geburtsjahrgang übertreffen. Vermutlich verhalten diese Männer sich etwas anders, eventuell ja wirklich mehr wie die Durchschnittsfrau.

        Die hypothetische, bereinigte Version würde jedenfalls diejenigen aus der Betrachtung ausschließen, die „typisch männliches“, typischerweise lebenszeitverkürzendes Verhalten zeigten. Die interessierten einfach nichtmehr wenn man fair&seriös bleiben wollte, ihre kürzere Verweildauer hier auf Erden folgte ja einer Wahl, die uns nicht die Laune verderben und unseren Eindruck von der Realität verzerren sollte.

        Das spiegelt ungefähr Eure Position zum GPG wider, die ja lautet: So Frauen dieselben Entscheidungen wie Männer treffen (bzw. kinderlos bleiben), haben sie die Chance annähernd so viel zu verdienen wie Männer, und deshalb gibt es für Euch kein Problem.

        Ich halte das zwar für Augenwischerei, aber Euch müsste das Konzept an sich einleuchten.

        Dann hätte man halt zwei Angaben zur Lebenserwartung:

        einmal die eines u.a. sportlich-schlanken Nicht-Rauchers&-Trinkers, der sich vollwertig und nur mit wenig Fleisch ernährt, bestenfalls – solang er jung ist – keinen Führerschein oder zumindest kein Kfz besitzt und natürlich auch keinem Risikosport nachgeht etc., dafür regelmäßig ein bis zwei Mal pro Jahr zum Check-Up eilt… und einmal die des dusseligen „Rests“, der sich weiterhin so verhält wie mans halt kennt.

        Würde das uns nicht mehr Klarheit in dieser Angelegenheit bringen? Auch pädagogische Effekte würde ich davon erwarten.

        „Erst wenn es konkrete politische Forderungen zur Behebung des Lebenserwartungs-Gaps gibt,“

        Es gibt ja sogar schon Maßnahmen dagegen, s.o.
        Weil Männer überhaupt keine Lobby haben wahrscheinlich^^
        Und ich erinnere nichtmal Protest aus der feministischen Ecke dagegen. Weil es nicht registriert wurde, vermute ich.^^

        Dass ab 2008 Männern Prämien für Arztbesuche aufgedrängt wurden (ich wiederhole: k.A. ob noch und wieviele der über 100 GKVen sich da beteiligten, super Forschungsthema für Gender Studies…), kotzt mich vom Prinzip her nicht nur ziemlich an (ich musste allerdings auch unendlich viele Quartale lang jeweils 2 Mal Praxisgebühr löhnen, da ich über 5 Jahre in Kieferchirurgisch-/-orthopädischer Behandlung war… so depperte Reformen wie diese kann ich unseren Poltikern ewig nachtragen), ich halte sie tatsächlich für einen Verstoß gegen das AGG, von dem theoretisch jeder männliche Krankenversicherte persönlich hätte profitieren können. Und zwar doppelt!

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