Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 3. Dezember 2014

Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben

Eine interessante Studie hat Geschlechterunterschiede zwischen mathematisch hochbegabten Schülern bzw deren Situation und Verhalten 50 Jahre später erforscht:

Two cohorts of intellectually talented 13-year-olds were identified in the 1970s (1972–1974 and 1976–1978) as being in the top 1% of mathematical reasoning ability (1,037 males, 613 females). About four decades later, data on their careers, accomplishments, psychological well-being, families, and life preferences and priorities were collected. Their accomplishments far exceeded base-rate expectations: Across the two cohorts, 4.1% had earned tenure at a major research university, 2.3% were top executives at “name brand” or Fortune 500 companies, and 2.4% were attorneys at major firms or organizations; participants had published 85 books and 7,572 refereed articles, secured 681 patents, and amassed $358 million in grants. For both males and females, mathematical precocity early in life predicts later creative contributions and leadership in critical occupational roles. On average, males had incomes much greater than their spouses’, whereas females had incomes slightly lower than their spouses’. Salient sex differences that paralleled the differential career outcomes of the male and female participants were found in lifestyle preferences and priorities
and in time allocation.

Quelle: Life Paths and Accomplishments of Mathematically Precocious Males and Females Four Decades Later

In der Studie sind einige interessante Ergebnisse aufgetaucht:

Art der Beschäftigung

Art der Beschäftigung

In der Tabelle sieht man die verschiedenen Beschäftigungsbereiche. Man sieht, das Männer häufiger in die Vorstände und in die Wissenschaft gegangen sind, Frauen hingegen eher in den Gesundheitsbereich, Lehrer geworden sind, Berater und auch einem sehr viel größeren Anteil keiner Berufstätigkeit nachgegangen sind und den Haushalt geführt haben.

Auch interessant ist, wen sie geheiratet haben, hier unter Betrachtung des Einkommens des Ehegatten:

Einkommen Ehegatte

Einkommen Ehegatte

Hier sieht man, dass die Frauen im Schnitt einen Mann geheiratet haben, der mehr verdient als sie, obwohl sie allesamt hochbegabt waren. Die sehr hochbegabten haben einen Mann geheiratet, der einen Verdienst etwa auf dem Niveau des Durchschnitts der hochbegabten Männer hat, er verdient etwas weniger als sie. Die ganz hochbegabten Frauen haben hingegen einen Mann geheiratet, der im Schnitt noch mehr verdient als die sehr hochbegabten Frauen, allerdings verdienen sie mehr. Den hochbegabten Frauen war also anscheinend der diesbezügliche Status der Männer wichtig.

Bei den hochbegabten Männern zeigt sich ein anderes Bild. Die Frauen verdienen allesamt eher wenig, die der hochbegabten, eher noch weniger als die des Schnitts, wobei die Gehälter der sehr und außerordentlich hochbegabten Männer noch deutlich über denen der Frauen liegen.

Interessant wäre es hier eine Aufschlüsselung nach Schönheit für die Hochbegabten und deren Ehegatten zu haben.

Eine weitere Grafik schlüsselt die Arbeitsstunden und die Stunden, die auf den Haushalt etc aber auch auf die Familie verwendet worden sind auf.

3 arbeitenzeiten Männer Frauen

Dabei zeigt sich, dass die Männer wesentlich mehr Stunden in die Karriere gesteckt haben als die Frauen. Wo diese mit einer relativ normalen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden ausgekommen sind, haben die Männer eher 55 Stunden geleistet. Das spiegelt sich in den Zeiten, die für Haushalt und Familie aufgewendet worden sind. Hier ist das Bild quasi umgedreht.

Arbeitsstunden Bereitschaft idealer Job

Arbeitsstunden Bereitschaft idealer Job

Diese Grafik zeigt die Bereitschaft für den idealen Job eine hohe Anzahl von Arbeitsstunden aufzuwenden. Hier sieht man, dass nahezu alles Männer, aber nur etwa 70% der Frauen bereit waren, Vollzeit zu arbeiten. Und bei 50 Stunden sind wir bei doppelt so vielen Männern. In den obersten Bereichen, also bei 75+ Stunden dürften es schon mindestens 6 mal so viele Männer sein.

 

Interessen und Arbeitsbereiche

Interessen und Arbeitsbereiche

Hier sind weitere Unterschiede dargestellt, in denen es um die Wünsche geht, die jeweils an den Job gestellt werden. Wenn der Balken auf rechten Seite auftaucht, dann haben Männer dies eher gewollt, wenn der Balken auf der linken Seite auftaucht, dann haben Frauen dies eher gewollt.

Hier kann man sehen, dass eine außergewöhnliche Bezahlung für Männer weitaus wichtiger ist, ebenso wie die Möglichkeit, Risiken einzugehen, nach Erfolg bezahlt zu werden, Prestige zu haben, befördert werden zu können.

Frauen wollten im Gegenzug eher eine bestimmte Wochenarbeitszeit nicht überschreiten, saubere Arbeitsbedingungen haben, Flexibilität bei den Arbeitsstunden, eine gute Arbeitsatmosphäre und das Wochenende frei haben.

Es verwundert wenig, dass sich diese Wünsche dann auch in geringeren Gehältern niedergeschlagen haben.

Auf sich selbst bezogenen Aussagen

Auf sich selbst bezogenen Aussagen

Dann wurden Aussagen daraufhin abgefragt, ob sie die jeweilige Person für sich selbst als zutreffend ansieht.

Männer stimmen Aussagen zu, die sich darauf beziehen, dass ihre Leistungen wichtig sind und anerkannt werden und das sie sich auch gegen Widerstand durchsetzen. Frauen betonen eher den Ausgleichsgleichsgedanken und wollen etwas für die Gemeinschaft und das Wohl aller tun. Sie wollen Verantwortung lieber teilen und auch deren Folgen.

Zufriedenheit mit dem Leben

Zufriedenheit mit dem Leben

In der letzten Grafik geht es darum, wie die Leute ihre Zufriedenheit insgesamt bewerten. Da zeigen sich keine sehr großen Unterschiede. Eher sind die Frauen sogar etwas zufriedener mit ihren der Richtung ihrer beruflichen Karriere, wenn sie auch den Erfolg etwas zurückhaltender beurteilen. Dafür sind sie insgesamt etwas zufriedener mit dem Leben.

Zusammnefassend zeigt diese Studie aus meiner Sicht schön, dass Frauen und Männer verschiedene Schwerpunkte setzen und andere Vorstellungen davon haben, wie man ein gutes Leben führt. Dies spiegelt sich auch in den geführten Leben wieder. Das sagt erst einmal nichts darüber aus, ob diese Vorstellungen biologisch oder sozial bedingt sind (wenn auch andere Betrachtungen eher biologische Faktoren nahelegen).  Aber es macht auch deutlich, dass man bestimmte Sachen ändern muss, wenn man zB mehr Frauen an der Spitze haben will: Diese müssen Geld und der Spitze an sich und dem Kampf darum einen höheren Wert zumessen und dafür auch bereit sein, mehr Arbeitstunden zu investieren. Gleichzeitig macht es deutlich, dass viele Frauen sich bereits aus dem Wettbewerb fernhalten und diesen gar nicht als erstrebenswert ansehen.

 


Responses

  1. „Gleichzeitig macht es deutlich, dass viele Frauen sich bereits aus dem Wettbewerb fernhalten und diesen gar nicht als erstrebenswert ansehen.“

    Was mal wieder zu der Frage führt, für wen Frauenpolitik eigentlich gemacht wird und ob es sich nicht im wesentlichen um eine ideologisch motivierte Umerziehungsmaßnahme handelt.

    • Natürlich ist die Politik ideologisch. Man möchte ja genau dies umerziehen.

      Im vollen Bewusstsein, dass es so aussieht wie hier aufgezeigt. Dahinter steckt eine aberwitzige Arroganz, die ich mittlerweile für gefährlich halte.

      Das macht sich ja auch in anderen Bereichen deutlich. Und wie unverhohlen der Griff nach dem Bürger ist zeigen auch jüngste Beispiele Maut und Soli. In beiden Fällen scheinheilige Lügen.

      Bereich Energie. Genauso.

      Im Fall der Identitätspolitik sogar mit Quoten GG Bruch.

      Wofür? Wäre eigentlich alles ok, ohne das.

      • @ petpanther

        Wofür?

        Für die Befreiung des Menschen von seiner Natur.

        Für den Neuen Menschen.

        Der egalitaristische Wahn (der sich witzigerweise problemlos mit selektiven Bevorzugungen vereinbaren lässt) hat die ganze Gesellschaft durchdrungen.

        Unsere weltbeste Bundeskanzlerin, die ein feines Näschen für den Zeitgeist hat, sagte letztens dieses:

        „Ich wurde zum Beispiel heute von jungen Leuten gefragt: Wann ist Integration für Sie geschafft? Ich habe gesagt: Tja, dann, wenn genauso viele junge Menschen mit Migrationshintergrund einen Schulabschluss haben, einen Studienplatz annehmen, eine Facharbeiterausbildung absolvieren, wie die, deren Familien schon seit vielen hundert Jahren in Deutschland leben. Dann haben wir das geschafft und brauchen uns kaum mehr darum zu kümmern.“

        http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2014/12/2014-12-01-merkel-integrationsgipfel.html;jsessionid=156398860CE60E9ED1C80D2466AA2A5A.s4t2

        Gerechtigkeit bemisst sich nicht mehr nach Gleichheit vor dem Recht und Gleichheit der Chancen, die der Staat bietet, sondern nach Ergebnisgleichheit.

        Alles was nicht ergebnisgleich ist, ist nicht nur Ausdruck eines Defizits, sondern auch einer staatlichen Verpflichtung zum Gleichmachen.

        Die karriereunwilligen Frauen müssen dann halt schon mal gegen ihren Willen zum Glück gezwungen werden.

        Oder aber man bietet den Frauen (und anderen, zu fördernden „benachteiligten“ Gruppen) an, das Karriereziel ohne entsprechende Leistung zu erreichen: affirmative action.

        Die gesellschaftlichen Folgen sind schon jetzt zu beobachten.

  2. „Aber es macht auch deutlich, dass man bestimmte Sachen ändern muss, wenn man zB mehr Frauen an der Spitze haben will: Diese müssen Geld und der Spitze an sich und dem Kampf darum einen höheren Wert zumessen und dafür auch bereit sein, mehr Arbeitstunden zu investieren.“

    Das ist eine interessaante Schlussfolgerung, die Du da ziehst.
    Sie ist aber nur machbar, wenn das dahinterliegende Verhalten/Wünsche sozialisiert sind und nicht biologisch bedingt.
    Soweit es biologisch bedingt ist,würde es bedeuten zu fordern, dass Frauen bitteschön aufhören sollen Frauen zu sein – zumindest ein Stück weit.

    Für mich lässt sich die Schlussfolgerung auch anders ziehen:
    Angesichts der unterschiedlichen Schwerpunkte, die Männer und Frauen ziehen, ergibt sich, was man ändern muss, um mehr Frauen an der Spitze zu haben:
    Man muss ermöglichen, dass sie das ohne zu großen Zeiteinsatz erreichen, also ohne über 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, ohne zu große Verantwortung zu übernehmen, ohne zu großen Wettbewerbsdruck, etc.
    Oder anders gesagt: Um mehr Frauen an die Spitze zu bekommen, muss man auf das Leistungsprinzip verzichten.

    Daher ist die Quote durchaus das „richtige“ Mittel der Wahl, anders wird sich das ziel „mehr Frauen“ als selbstzweck nicht erreichen lassen.

    Das haben die genderista also durchaus ganz korrekt erkannt und die richtigen Schlüsse gezogen.

    Wenn man das Ziel „mehr Frauen an der Spitze“ als selbstzweck betrachtet.

    • @ maddes8cht

      „Um mehr Frauen an die Spitze zu bekommen, muss man auf das Leistungsprinzip verzichten.“

      That´s it…und die Frauen sind nur der Anfang.

    • @maddes8cht

      Klar, man kann das Problem von zwei Seiten angehen:
      – Entweder die Frauen müssen sich umstellen und die Haltung und Wünsche der Männer übernehmen
      – oder man muss über Regeln verhindern, dass diese Haltungen und Wünsche sich im Wettbewerb in der Weise niederschlagen

      Bei letzteren werden einige wohl nach Skandinavien verweisen und auf dortige soziale Regeln, nach denen Besprechungen nicht nach X Uhr angesetzt werden etc. Allerdings hat ja auch gerade Skandinavien eine sehr starke Aufteilung in den Arbeitsbereichen der Geschlechter

    • @maddes8cht

      Klar, man kann das Problem von zwei Seiten angehen:
      – Entweder die Frauen müssen sich umstellen und die Haltung und Wünsche der Männer übernehmen
      – oder man muss über Regeln verhindern, dass diese Haltungen und Wünsche sich im Wettbewerb in der Weise niederschlagen

      Bei letzteren werden einige wohl nach Skandinavien verweisen und auf dortige soziale Regeln, nach denen Besprechungen nicht nach X Uhr angesetzt werden etc. Allerdings hat ja auch gerade Skandinavien eine sehr starke Aufteilung in den Arbeitsbereichen der Geschlechter

      • Es läuft wieder mal auf den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung hinaus:
        Gleichberechtigung ermöglicht es den Frauen, die dazu bereit sind, das selbe zu erreichen wie Männer, die dazu bereit sind.

        Gleichstellung sorgt einfach dafür, dass am Ende genauso viele Männer wie Frauen in Spitzenpositionen sind, egal, was sie dafür zu leisten bereit sind.

  3. Hypothese: Nimmt man die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und -risiken bekommen bezogen auf das gewünschte Nutzenniveau die Männer und Frauen vielleicht gleichviel für ihre Arbeit.

    • @Dummerjan

      Statt einfach auf Diskriminierung abzustellen scheint es mir auch wesentlich sinnvoller und näher an der Realität, dass Männer und Frauen einfach verschiedene Gewichtungen vornehmen und sich daraus auch andere Payoffs bestimmter Handlungen ergeben, so dass andere Handlungs- und Gestaltungsvarianten für sie interessanter werden

  4. Als argument für frauenförderung und -quote dient ja oft das schlagwort der „sozialen gerechtigkeit“ oder der verteilungsgerechtigkeit. Wer mobilität des kapitals zwischen den sozialen schichten tatsächlich wünscht, muss gegen mehr frauen in gutbezahlten kaderpositionen sein, solange kaderfrauen nicht durch systematische umerziehungsmassnahmen zur hippogamie gezwungen worden sind. Ich schlage deshalb vor -anstatt auf grund von leistung, geschlecht oder gender- kaderpositionen in zukunft auf grund des merkmals hippogamie zu vergeben.
    Zunächst sollte man mit einer selbstverpflichtung zu verpartnerung mit armen schluckern für kaderleute beginnen. Auch sollten auf standesämtern verpflichtend hippogamieexperten ihr auskommen finden, um heiratswillige kader aufzuklären. Wenn sich nach fünf jahren „immernochnicht“s verändert haben sollte, brauchts zwang und strafe.

    • Sorry: hypogamie. Sodomie ginge dann doch etwas zu weit…

      • Man könnte beides verbinden: der reiche kader heiratet die arme pferdenärrin: hypogamie – die pferdenärrin kriegt ihren eigenen hengst: hippogamie…

  5. Die Studie läßt sich auch ansonsten gut in ein eigentlich immer gleiches Bild einordnen: Frauen setzen andere Lebensschwerpunkte, sind weniger bereit alles auf Beruf zu setzen, wenn darunter Familie leidet. Das schlägt sich dann eben auch in der zahlenmäßigen Vertretung in Spitzenpositionen und im Gehalt nieder

    Hier noch einmal andere Artikel dazu:

    12. der Gender Gap

    13. Frauen werden im Beruf benachteiligt

    Diese zeichnen so ziemlich das gleiche Bild.

  6. Hier noch ein paar bunte Bilder:

    http://www.payscale.com/gender-lifetime-earnings-gap

  7. „Die sehr hochbegabten haben einen Mann geheiratet, der einen Verdienst etwa auf dem Niveau des Durchschnitts der hochbegabten Männer hat, er verdient etwas weniger als sie. Die ganz hochbegabten Frauen haben hingegen einen Mann geheiratet, der im Schnitt noch mehr verdient als die sehr hochbegabten Frauen, allerdings verdienen sie mehr. Den hochbegabten Frauen war also anscheinend der diesbezügliche Status der Männer wichtig.“

    Das ist aber nicht dargestellt. Die Quantile in der Grafik beziehen sich nicht auf die Begabung, sondern auf das Einkommen.

    In der Bildunterschrift heißt es:
    The graphs in (b) and (c) present median, top-quartile median, and top-centile median incomes for married male and female participants (…)

    @Chris: in Deinem oben zitierten Text müßtest Du ‚hochbegabt‘ durch ‚mit hohem Einkommen‘ ersetzen.

    • oh, da war ich dann etwas vorschnell und hätte besser lesen sollen. Danke für den Hinweis!

      • Gern geschehen!

  8. Nur jede vierte berufstätige Frau will ihre Karriere 2011 vorantreiben (28%), doch jeder zweite Mann (47%). Laut Befragung fühlen sich 70 Prozent der weiblichen Arbeitnehmerin wohl mit ihrem Arbeitsplatz, 80 Prozent sind zufrieden mit ihrer Sprosse auf der Karriereleiter (Männer: 60% und 65%).

    http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/PDF/Accenture_IWD_Research.pdf

  9. Jenny saville!
    Grossartige malerei. Geschaffen von einem menschen weiblichen geschlechts. Ihre motive und ihre motivation mögen weiblich sein, die kunst ist allmenschlich. Dieses werk braucht keine quote.

    • Kunsthaus zürich,bis 25.1.2015: egon schiele und jenny saville.

  10. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben mit Grafiken, was sie jeweils wichtig finden […]

  11. […] die höhere Bereitschaft dafür die Life-Work-Balance zu Lasten von Work zu verändern (vgl. bei Hochbegabten bzw in den Schilderungen von […]

  12. […] eher bereit für Mehrarbeit, die für einer Beförderung erforderlich ist, einzusetzen. Sieht man zB hier […]

  13. […] die meisten Männer finden das nach wie vor nicht entscheidend, wenn ihr Gehalt zumindest okay ist. Eine Grafik, die das aus meiner Sicht gut […]

  14. […] Einem Teil würde ich zustimmen, einem Teil nicht. In der Tat müsste man für Änderungen wesentlich mehr bei der Frau ansetzen und nicht die Schuld bei dem Mann suchen, wenn man die Änderungen denn tatsächlich will. Gleichzeitig unterscheiden sich Männer und Frauen in bestimmten Eigenheiten auch aus biologischen Gründen, die sich durchaus auch so auswirken können, dass Männer besser verhandeln: Nicht nur sind Männer da in der Regel risikofreudiger, sie sind auch eher bereit einen neuen, entfernteren Job anzunehmen, sie arbeiten eher Vollzeit, sie arbeiten in leistungsorientierteren Berufen, was ihre Verhandlungsposition verbessert. Ihnen ist das Gehalt auch häufig wichtiger, während Frauen andere Kriterien höher bewerten. […]

  15. […] Dass dies bei Frauen weitaus seltener der Fall ist sieht man zB wenn man sich die an einen Beruf angelegten Anforderungen bei Männern und Frauen ansieht: […]

  16. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben mit Grafiken, was sie jeweils wichtig finden […]

  17. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben mit Grafiken, was sie jeweils wichtig finden […]

  18. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben […]

  19. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben mit Grafiken, was sie jeweils wichtig finden […]

  20. […] Mathematisch hochbegabte Männern und Frauen und ihre Leben mit Grafiken, was sie jeweils wichtig finden […]


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