Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 11. November 2010

Gehaltsunterschiede Mann Frau

Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen ist ein sehr streitiges Thema. Gerne werden hier die 23% absoluter Lohnunterschied genannt, um die Benachteiligung von Frauen hervorzuheben. Dabei werden aber lediglich die Löhne verglichen, ohne auf vergleichbare Tätigkeiten abzustellen.

Interessante sind Betrachtungen der Lohnunterschiede bei vergleichbaren Jobs. Dazu hat das statistische Bundesamt neue Berechnungen vorgenommen:

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis neuer Untersuchungen der Verdienststrukturerhebung 2006 mitteilt, sind rund zwei Drittel des Gender Pay Gap auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale von Männern und Frauen zurückzuführen. Die wichtigsten Unterschiede sind dabei die zwischen weiblichen und männlichen Arbeitnehmern ungleiche Besetzung von Positionen sowie die zwischen den Geschlechtern unterschiedlich ausfallende Berufs- beziehungsweise Branchenwahl. Darüber hinaus sind Frauen eher teilzeitbeschäftigt und tendenziell schlechter ausgebildet.

Das verbleibende Drittel des Gender Pay Gap lässt sich nicht auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale zurückführen. Bezogen auf den für 2006 veröffentlichten Gender Pay Gap lag der um den Einfluss dieser Merkmale statistisch bereinigte Verdienstunterschied bei rund 8%. Dies bedeutet, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit je Stunde durchschnittlich 8% weniger als Männer verdienten. Dieser Wert stellt insofern eine Obergrenze dar, als einige weitere Faktoren, die zur Erklärung des Verdienstunterschieds beitragen könnten, in der Analyse nicht berücksichtigt werden konnten, da die entsprechenden Angaben nicht vorlagen.

Genaueres ist auch noch dem Projektbericht zu entnehmen. (vgl. auch den Artikel in der Süddeutschen Zeitung „Männer und Frauen: Gehaltsunterschied Von wegen benachteiligt

Es fehlen zudem die unbezahlten Überstunden, die Größtenteils von Männern absolviert werden und die von der Statistik nicht erfasst werden. Sie gelten aber als Zeichen von Leistungsbereitschaft.

Hinzu kommt der Faktor „Gehaltsverhandlung“. Frauen sind im Schnitt mit einem geringeren Gehalt zufrieden als Männer. (vgl. Frauen und niedrigeres Gehalt: Frauen wollen weniger Geld).

Das Statistische Bundesamt teilt zudem selbst mit, dass die Berufserfahrung der Frauen in der Berechnung überschätzt wird (S. 7, Fußnote 16 des Projektberichts):

Um die Berufserfahrung als erklärende Variable auch in Untersuchungen berücksichtigen zu können, in denen das Merkmal nicht direkt abgefragt wurde, erfolgt in der Regel eine näherungsweise Ermittlung dieser Größe über das Alter und die Ausbildungsdauer (vgl. hierzu beispielsweise ACHATZ et al. 2005: 474). Den Arbeitnehmern wird im Rahmen dieses Vorgehens ein ununterbrochener Erwerbsverlauf unterstellt. Da jedoch vor allem bei Frauen Erwerbsunterbrechungen zu beobachten sind, führt dies insbesondere bei weiblichen Arbeitnehmern zu einer Überschätzung der Berufserfahrung (vgl. HINZ/GARTNER 2005: 26).

Demnach dürfte die tatsächliche Differenz noch unter 8% liegen, da bei 2 Kindern schnell eine Berufserfahrung von einigen Jahren unterschlagen werden kann. Und dies in einem Alter, das besonders berufsrelevant ist.

Die Fußnote 26 gibt weitere Auskünfte in diese Richtung:

So kann beispielsweise auf einige relevante lohndeterminierende Merkmale zur Ermittlung des bereinigten Gender Pay Gap im Rahmen der Analyse der VSE nicht zurückgegriffen werden. Hierzu zählen etwa der Familienstand, die Anzahl der Kinder, der Umfang der tatsächlichen Berufserfahrung und das individuelle Verhalten in Lohnverhandlungen. Die Nicht-Berücksichtigung dieser Merkmale resultiert unter anderem aus der der VSE zugrunde liegenden Erhebungsmethode. So werden die benötigten Angaben nicht bei den Arbeitnehmern persönlich abgefragt, sondern mithilfe der Auskunft des jeweiligen Arbeitgebers ermittelt. Während dem Arbeitgeber zahlreiche Merkmale wie etwa das Geschlecht oder auch das Alter des Beschäftigten bekannt sind, liegen beispielsweise vollständige Angaben zu den Erwerbesunterbrechungen – bedingt durch Arbeitsplatzwechsel – in der Regel nicht vor. Andere Merkmale wie etwa das individuelle Verhalten in Lohnverhandlungen lassen sich in quantitativ ausgerichteten Studien nur mit enorm hohem Aufwand messen. Generell obliegt den Gesetzgebern auf Bundes- und EU-Ebene die Festlegung der im Rahmen der VSE zu erhebenden Angaben, wobei zwischen einer möglichst geringen Belastung der Betriebe und einem möglichst umfassenden Erkenntnisgewinn abgewogenwerden muss.

Es offenbart auch, dass Lohngleichheit aufgrund dieser Unwägbarkeiten in anderen Studien ab etwa 5% Unterschied angenommen wird:

Auch im Rahmen von Logib, einem in der Schweiz entwickelten Instrument zur Messung von Lohnungleichheit in Betrieben, dessen methodischer Ansatz dem hier beschriebenen Verfahren ähnelt, wird der im vorherigen Absatz beschriebenen Einschränkung in vergleichbarer Weise Rechnung getragen. So beinhaltet Logib eine sogenannte „Toleranzschwelle“ von fünf Prozent, das heißt, dem Betrieb wird solange unterstellt, dass er gleichen Lohn für Männer und Frauen gewährleistet, solange das Ergebnis des festgestellten nicht erklärten Lohnunterschieds die Grenze von fünf Prozent nicht überschreitet (vgl. STRUB 2005: 2f.)

Eine weitere Erklärung gibt auch die Aufgliederung nach Bildung:

Wird der Bildungsabschluss nach dem Alter differenziert, deutet sich die oben beschriebene Bildungslücke von Frauen in bestimmten Altersklassen in Ansätzen an (Tabelle 4). Bei den jüngeren Erwerbstätigen weisen Männer und Frauen in etwa einen vergleichbaren Anteil an Hochschul- bzw. Universitätsabsolventen auf. Bei den Arbeitnehmern über 45 Jahren liegt bei den männlichen Beschäftigten der Anteil in der höchsten Bildungskategorie indes deutlich über dem Wert, der für die weiblichen Arbeitnehmer beobachtet werden kann.

Die Leute über 45 stellen aber natürlich auch einen hohen Anteil der Führungskräfte.

Zudem wird der höhere Anteil der Frauen angeführt, die eine Halbtagstätigkeit ausüben.

Hinsichtlich der Beschäftigungsart zeigt sich, dass die Erwerbssituation von Frauen häufiger als die der männlichen Kollegen durch Teilzeit- und geringfügige Beschäftigung geprägt ist (Tabelle 6).30 Während ein Großteil der Männer Vollzeit arbeitet, stehen lediglich rund 44 % der Frauen in einem derartigen Beschäftigungsverhältnis. (…)

Bei zusätzlicher Berücksichtigung des Alters wird deutlich, dass die Teilzeitquote unter Frauen insbesondere während der Familiengründungsphase zunimmt. Gehen bei den unter 30-Jährigen lediglich rund 16 % der Arbeitnehmerinnen einer Teilzeitbeschäftigung nach, hat sich der Anteil bei den 35- bis 39-Jährigen bereits auf knapp 40 % erhöht (Tabelle 7). Bei den männlichen Arbeitnehmern kann demgegenüber eine über alle Altersklassen konstant unter zehn Prozent liegende Teilzeitquote festgestellt werden. Auch der Anteil der geringfügig Beschäftigten bewegt sich bei den Männern im einstelligen Bereich und ist damit deutlich geringer als bei den Frauen.

Das Halbtagstätigkeit die Chance auf eine Beförderung reduziert finde ich logisch. Hier schlägt die Familienplanung zu.

Zur Berufswahl enthält die Studie die folgenden Angaben:

Bei der Gegenüberstellung der Verteilung von weiblichen und männlichen Arbeitskräften auf bestimmte Berufe mithilfe der Lorenzkurve zeigt sich, dass bei den Frauen eine vergleichsweise starke Konzentration auf ein kleines Spektrum von Berufen herrscht (Abbildung 11). So verteilen sich beispielsweise 90 % der Frauen auf etwa 20 % der Berufe; bei den Männern entfallen hingegen 90 % der Arbeitnehmer auf etwa 40 % der Berufe.36 Auch der Gini-Koeffizient37, eine häufig verwendete Maßzahl zur Ermittlung der Konzentration, unterstreicht die unter den Frauen zu beobachtende stärkere Konzentration auf bestimmte Tätigkeiten.

In der nachfolgenden Tabelle wird deutlich, dass Frauen häufig im Büro sowie als Verkäuferin oder Reinigungskraft arbeiten. Darüber hinaus sind Frauen überproportional häufig in sozialen Tätigkeiten anzutreffen. Auch unter den beliebtesten Berufen der Männer sind Bürotätigkeiten an erster Stelle zu finden. Daneben arbeiten männliche Arbeitnehmer im Gegensatz zu Frauen häufig als Kraftfahrzeugführer oder gehen einem technischen Beruf nach (Tabelle 9). Auch hier kommt die starke Konzentration der Frauen auf vergleichsweise wenige Berufe zum Ausdruck. Es kann gezeigt werden, dass sich über die Hälfte der Frauen, aber nur 27 % der Männer auf die acht meist gewählten Berufe des jeweiligen Geschlechts verteilen

(…)

Bei Betrachtung der Verteilung von Frauen und Männern auf Ebene der Wirtschaftzweige wird deutlich, dass beide Beschäftigtengruppen lediglich in den Wirtschaftszweigen „Handel und Instandhaltung“, „Kredit- und Versicherungsgewerbe“, „Unternehmensnahe Dienstleistungen“ sowie „Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen“ zu etwa gleich großen Anteilen vertreten sind (Tabelle 13). In den dienstleistungsorientierten Wirtschaftszweigen „Gastgewerbe“, „Erziehung und Unterricht“ sowie „Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen“ stellen Frauen die Mehrheit, wohingegen in den zum Produzierenden Gewerbe zählenden Bereichen „Bergbau, Gewinnung von Steinen und Erden“, „Verarbeitendes Gewerbe“, „Energie und Wasserversorgung“ sowie im „Baugewerbe“ Männer stärker vertreten sind. Auch im Wirtschaftszweig „Verkehr und Nachrichtenübermittlung“ machen Männer mit deutlichem Abstand einen Großteil der Arbeitnehmer aus. Allerdings sollte bei dieser Ungleichverteilung berücksichtigt werden, dass auf dem Arbeitsmarkt Frauen gegenüber Männern insgesamt unterrepräsentiertsind.

Frauen arbeiten also gerne in typischen Frauenberufen, insbesondere im sozialen Bereich, Männer eher im produzierenden Gewerbe. Das der soziale Bereich üblicherweise schlechter zahlen kann dürfte auch zu den Unterschieden beitragen.

Der Beitrag ist insgesamt lesenswert. Er scheint jedoch auf feminstischen Blogs wenig besprochen zu werden. Dabei wäre es doch eigentlich eine gute Nachricht auf einen bereinigten Gehaltsunterschied von 8% (im Gegensatz zu 23%) hinzuweisen. Wird doch ansonsten überall betont, dass Frauen durch allerlei Maßnahmen von einer Karriere abgeschreckt werden: Hier könnte man Frauen ermutigen und ihnen deutlich machen, dass der Unterschied nur bei 8% liegt und geringer ist, wenn sie die Kinderbetreuung an Dritte abgeben können und jung und gut ausgebildet sind.

Advertisements

Responses

  1. Ich bin selbst Unternehmer und habe einen mittelständischen Betrieb. Ich kann hier nur zustimmen. Kein Unternehmer würde auf Dauer Männer einstellen, wenn die Gehaltsunterschiede für gleiche Positionen mit gleichen fachlichen Voraussetzungen so eklatant wären.

    Es stimmt, aus meiner Erfahrung heraus betrachtet, dass Männer selbstbewußter auftreten und höhere Gehaltsforderungen stellen. Soweit diese als gerechtfertigt angesehen werden, werden sie auch gewährt. Nun könnte man sich hier die Frage stellen, warum man dann nicht doch Frauen einstellen müsste, wenn sie schon von sich aus weniger Gehalt verlangen.

    Hier liegt die Crux meines Erachtens. Das Problem ist, wenn sich Frauen schon hier unter Wert verkaufen, muss ich als Unternehmer davon ausgehen, dass sie nicht kompetitiv sind und auch in ihrer Position in meinem Unternehmen dann wenig Durchsetzungsvermögen zeigen.

    Denn wenn ich mir Zustehendes für mich persönlich nicht fordere, warum sollte ich es dann für fremde Menschen tun?

    Letztlich führt eine Quote nur dazu, dass mehr Frauen, mit weniger Gehaltsforderungen eingestellt werden und die Gehaltsschere, die es so nicht gab, künstlich gespreizt wird.

  2. Es wäre die Frage, ob es einen Unterschied macht für Interessen Dritter oder für eigene Interessen einzutreten. Aber im Grundsatz ist es sicherlich eine nachvollziehbare Wertung. Wenn der andere nicht als sehr durchsetzungsfähig im persönlichen Umgang erscheint, dann traut man ihm dies auch nicht unbedingt nach außen zu.

    Das Frauen eher „Agreeable“ sind und Männer eher zu „Conscientiousness“ neigen war ja auch schon ein Ergebnis der Forschung zu den „Big Five“

  3. Ich als Unternehmer kann es mir nicht leisten, solche Fragen überhaupt aufkommen zu lassen.

    Es ist doch dasselbe, mit der jetzt neu bestellten, sich zum Feminismus bekennenden Verfassungsrichterin. Wenn sie sich zum Feminismus privat bekennt, wird sich das in irgendeiner Weise auf ihre Arbeit niederschlagen und sei es nur, wenn es um Grundsatzentscheidungen in Weltvorstellungsfragen handelt.

    Genauso verhält es sich mit Personen, die nicht imstande sind sich selbstbewußt nach Außen zu verkaufen. Sobald ich als Unternehmer das merke, haben wir ein Problem, denn zu behaupten, dies würde sich niemals auf den Betrieb auswirken, ist eine Mär.

  4. @ Christian

    Du bzw. das statistische Bundesamt, ihr könnt noch so sachlich darauf hinweisen, dass für Diskriminierungsfantasien nur noch 8% Spielraum bleiben (maximal, denn in Wahrheit ist das nur der unaufklärbare Rest, hinter dem sich keineswegs Diskriminierung verbergen muss, denn um das zu sagen, dazu fehlen einfach die Datensätze).

    Der Feminismus wird auf den so beliebten und etablierten Propagandamythos „Gehaltdiskriminierung“ nicht verzichten.
    So wenig wie auf den Mythos „Häusliche Gewalt ist männlich“.

    Die Männer-sind-böse-Täter-und-Frauen-ihre-unschuldigen-Opfer-Ideologie bringt mittlerweile viel zu vielen FunktionärInnen dieser Ideologie das Brot und die Butter und die Wurst auf den Tisch.

    All die Stellen für ansonsten schwer Vermittelbare in der FrauenhelferInnen-und Gleichstellungsindustrie mit anhängenden, staatsfinanzierten „Weiterbildungsveranstaltungen“, den dort tätigen ReferentInnen, die den ideologischen, empirisch nicht abgestützten Quatsch unter’s Volk bringen.

    All die Broschüren verfassenden VolksaufklärerInnen, GenderjournalistInnen, GeschlechterfragenbeantworterInnen in Politik, Verwaltung, „Wissenschaft“ (Gender Studies, ein Witz).

    Christina Hoff Sommers hat Recht: „Feministische Propagandamythen sind schwerer zu killen als ein Vampir“.

    Schau Dir nur die Situation im Bereich „Häusliche Gewalt“ an.

    Seit Mitte der 70’er-Jahre gibt es Studien, die darauf hinweisen, dass Frauen gerade in Nahbeziehungen nicht weniger gewalttätig agieren als Männer, gegenüber ihren Partnern, gegenüber ihren Kindern.

    Mittlerweile sind es hunderte Studien international, kaum eine davon in Deutschland, angefertigt, weil wir wohl den dogmatischsten, verholztesten, betoniertesten Feminismus von allen entwickelt haben („Unsere Ehre heißt Treue“, jawoll), der flächendeckend abblockt.

    Diese Leute sind an sauberer Empirie nicht interessiert.
    Die kann nur ihre Dogmen und einseitig – ideologisch konstruierten Prämissen gefährden.

    Schließlich gehört Parteilichkeit offiziell zum Feminismus, nicht sine ira et studio.

    Wissenschaft, echte Wissenschaft ist der Feind aller Religionen, auch von Politreligionen wie dem Feminismus und seinen Ablegern (Butlerscher Genderismus).

  5. „Du bzw. das statistische Bundesamt, ihr könnt noch so sachlich darauf hinweisen, dass für Diskriminierungsfantasien nur noch 8% Spielraum bleiben“

    Ich denke auch, dass die 23% nicht so schnell sterben. Zur Not bleiben noch:
    – Die Gesellschaft bringt Frauen dazu, diese Fächer zu studieren
    – Es ist ungerecht, dass Frauenberufe abgewertet werden, sie sind genauso wichtig für die Gesellschaft, wenn nicht wichtiger.
    – Die Kindererziehung wird nur von den Frauen gemacht, weil die Männer sich drücken
    – in der patriarchalischen Gesellschaft können Frauen gar nicht anders.

    Aber jetzt habe ich immerhin für spätere Diskussionen einen Artikel zum verlinken.

  6. […] nachvollzogen werden. Das unterschiedliche Arbeitsverhalten von Männer und Frauen kann die Lohndifferenz zu großen Teilen erklären. Dem hat Christian ein Artikel […]

  7. […] Dies deutet darauf hin, dass ein relativ großer Teil des Gehaltsunterschiedes nicht auf einer Diskriminierung nach dem Phänotyp beruht, sondern auf anderen Tätigkeiten. Andere Studien zeigen, dass die bereinigten Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern lediglich bei unter 8% liegen. […]

  8. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  9. […] (ob das in Schweden wirklich so ist, kann ich allerdings nicht beurteilen). Aufschlüsselungen beim Gehaltsunterschied zwischen Mann und Frau zeigen ja, dass diese am ehesten auf der Frauenseite zu korrigieren sind, in dem diese ihre […]

  10. […] könnte man natürlich Statistiken zu den Gründen für Gehaltsunterschiede und damit auch Führungspositionen anführen oder wie der Kommentator auch auf Hakim und ihren Artikeln zu Feministischen Mythen […]

  11. […] Zu den diesbezüglichen Kriterien und ihren Auswirkungen verweise ich auch noch einmal auf den Beitrag „Gehaltsunterschiede Mann Frau„. […]

  12. […] fail to recognize the invisible systems that places dominance over women. I don’t have to protest the fact that women in every profession makes less money than I do working the same position, with the same experience that I […]

  13. […] sie privilegiert. Das einmal unterstellt (tatsächlich dürften andere Faktoren wesentlich mehr zum Gehaltsunterschied beitragen) wäre zunächst die Frage, ob dieses Privileg als innewohnende Eigenschaft der Männer […]

  14. […] vermute mal, dass Chefs mit Töchtern eher bereit sind Frauen zu befördern und sich so der „Gender Wage Gap“ […]

  15. […] der Benachteiligung in diesem Teilbereich angehört). Das zieht sich durch viele Bereiche, von den Gehaltsunterschieden angefangen, wo wenig Forderungen aufkommen an dem Anteil der 23% zu arbeiten, der auf Frauenseite […]

  16. […] die gleichen Befunde wie hier: Männer arbeiten in ihrem Job länger und richten ihren Job mehr nach der Bezahlung aus. Frauen […]

  17. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  18. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  19. […] Lohnunterschied als reines Motivationsproblem bzw. als Problem verschiedener Interessen war hier auch schon […]

  20. […] eben keine durch Geschlechternormen einheitlich eingezwängte Masse Frau mehr geben und auch keinen Gender Gap: Die Lohnunterschiede innerhalb der Geschlechter (von 100 € für Aushilfsjobs bis mehrer […]

  21. […] verdienen 23% weniger (statt einer Betonung, dass der reale Unterschied eher bei 5% bis 8% liegt und schon bei passender Berufswahl stark sinken […]

  22. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  23. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  24. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  25. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  26. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  27. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  28. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  29. Ach! Man ist auch bereit Männer mehr zu zahlen, weil sie auch effizienter und ehrgeiziger sind. Es gibt fast nur Unternehmen, die Frauen in dieser Form kennen: Bitte keine Überstunden, bitte keine Vollzeitstelle, möchte auch nicht viel unterwegs sein, Verantwortung liegt mir nicht, bitte keine Entscheidungen mit Konsequenzen oder/und mit sachlicher Kritik. Letzteres kann man schon durchaus bei ihrem Berufswahl schon erkennen. Frauen verdienen für ihre Leistung viel zu viel. Wenn der Feminismus so weiter siegt, werden aus marktwirtschaftlichen Gründen eher bald noch kaum Frauen eingestellt werden. Dieser Quatsch ist nur eine weitere Blase, die demnächst zu platzen droht.

  30. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  31. […] wäre interessant die gleichen Fragen einmal unter einem Beitrag zum Gender Pay Gap zu lesen. Es sind ja häufig genau die Ursachen, die auch dort maßgeblich […]

  32. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  33. […] wären einige Brüder mit den gegenwärtig für jedes unser Mitglieder erzielten Lohnzuschlag von 23%, mehr als wohl jede andere Gewerkschaft je für seine Mitglieder herausgeholt hat, unser sehr […]

  34. […] in dem Zusammenhang natürlich auch den Gender Pay Gap erwähnen, der ja gerade einen sehr hohen Anteil persönlicher Entscheidung enthält, ist da innerhalb ihrer Denkweise, die dies gar nicht wahr […]

  35. […] wie diese von Pinker, wie diese oder diese vor. Oder meinetwegen Warren Farrell oder auch nur Gutachten des statistischen Bundesamtes. Man lese einen Text zur Unschuldsvermutung vor und kritisiere, dass es nicht das Unwort des Jahres […]

  36. […] Gender Pay Gap ist ja gut bekannt, interessant ist aber auch, wieviel jedes Geschlecht an Steuern zahlt. […]

  37. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  38. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  39. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]

  40. […] Gehaltsunterschiede Mann Frau […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: