Equal Pay Day 2017 #EqualPayDay

Der Gender Gap

Berufswahl von Frauen und andere Prioritäten als Beruf

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24 Gedanken zu “Equal Pay Day 2017 #EqualPayDay

  1. Schön, dass es zunehmend Widerspruch gibt.

    Weil erzaehlmirnix mit Comic präsent ist: das ist Nadja Hermann, der ich maximalen Respekt zolle!

    Eine der Frauen, die den Ruf der Weiblichkeit gegen die durchgeknallte Spinner-Gender-Lügner-Fraktion rettet. Eine Frau die nicht nur logisch denken kann, sondern sogar in der Lage ist, Widersprüche zu erkennen und auf den Punkt zu bringen. Bewundernswert!

    Nadja mach weiter so!

    Selbst ihr Buch „Fettlogik überwinden“, ist übrigens sensationell und wahrscheinlich eines der wichtigsten Bücher unserer Tage. Ich habe es gerade durch und fand es unglaublich bereichernd und informativ, obwohl ich höchstens sporadisch Probleme mit meinem Ranzen habe 🙂 Wenn es eine wissenschaftliche Studie zum Thema gibt, sie wertet sie aus! Wenn es einen logischen Widerspruch gibt, sie deckt ihn gnadenlos auf!

    Aber genug der Werbung für sie, zurück zum Thema:
    hat jemand einen Radio- oder Fernsehsender entdeckt, der die Wahrheit über den „gender-pay-gap“ berichtete?

  2. Ich muss gestehen, dass ich das kalte Kotzen bekomme, wenn ich den DGB und Gesamtmetall in dieser Liste sehe.

    Ja was handelt ihr deppen auch Tarifverträge mit dem Passus „für Frauen gelten nur 77 % des vereinbarten Endlohns“ aus?

    Manmanman, daran merkt man das man uns hier veralbern will.

  3. Lustigerweise greifen diese Leute jeden an, der es wagt auch nur leisen Zweifel am menschengemachten Klimawandel zu äußern. Traurig, was Ideologie mit Menschen macht. Es wird alles hingenommen solange es in das ideologische Gesamtbild passt. Wir müssen uns dem weiter entgegenstellen.

    • Naja, die senden ja auch überzeugendes wie Photografen zur UN um uns vom Klimawandel zu überzeugen.

      http://www.arte.tv/guide/de/071391-000-A/chasing-ice

      Hat mich jedenfalls überzeugt am Klimawandel zu zweifeln.
      Fotografiert nur eine Halbkugel, gespickt mit religiöser Sprache.
      Ein ernstes Problem sollte auch ernsthafter verkauft werden.
      Was für eine widerwärtige Kannalje dieser Balog.

  4. Ist heute Weihnachten?

    „Wir wollen den #EqualPayDay nicht erst am 18. März feiern

    K. Göring-Eckardt‏ bezeichnet diesen Tag öffentlich als Feiertag!

    So viel Ehrlichkeit einer Grünen-Politikerin, noch dazu die Spitzenkandidatin (ohne gewählt worden zu sein) und Quoten-Fraktionsvorsitzende ihrer Partei, hätte ich nicht erwartet.

    Und Grund zum Feiern haben Feministinen ja auch wirklich. 10 Jahre Lug und Trug, Verdummung, Aufhetzen der Frauen gegen die Männer usw.. Und dann auch noch mit Steuergeldern gefördert.

    Mariahimmelfahrt war gestern, heute ist Equal Pay Day!

    • Nicht zu vergessen: Mit Steuergeldern gefördert heißt vom Patriachat unterstützt!

      Na, darauf gebe ich doch glatt ein doppeltes „Helau“ und ein extra „Alaaf“ – die Zeit der Narren endet jetzt nicht mehr am Aschermittwoch!

  5. Ich erinnere nochmal an diese Grafik:

    Wenn der Gender Pay Gap für Gesamtdeutschland bei 23% liegt, es die staatlichen Angstelltinnen und traiflich bezahlten Arbeitnehmerinnen gibt und es zudem dann noch Gegenden gibt in denen Frauen durchschnittlich sogar mehr verdienen wie die Männer, bedeutet das, dass die Frauen die weniger verdienen nicht nur 23% weniger verdienen müssen sondern eher etwas in dem Bereich von 70% weniger.

    Aber die Firmen stellen lieber Männer ein, denn es gibt nur eines was die Arbeitgeber noch mehr hassen wie Lohnkosten… nämlich Frauen!

  6. https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Irrtum-wird-zehn-Jahre-alt-3652060.html

    Ten Years Gender Pay Gap-Mistake – Ein Irrtum wird zehn Jahre alt

    Mit einer konstruierten Zahl werden Frauen und Männer gegeneinander ausgespielt – Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine jährliche Berechnung
    […]
    Für die Berechnung werden lediglich Betriebe der Privatwirtschaft mit mehr als zehn Mitarbeitern herangezogen. Der gesamte öffentliche Dienst mit nahezu gleichen Gehältern von Männern und Frauen bleibt unberücksichtigt. Ebenso kleinere Betriebe, darunter auch die Familienbetriebe, bei denen die Gewinne gleich verteilt werden. Auch landwirtschaftliche Betriebe, die oft ebenfalls Familienbetriebe sind, fallen aus der Berechnung heraus.

  7. Nach wie vor kann man Erzählmirnix gar nicht genug loben… Aber entsetzlich zu sehen, wie viele Parteien auf den Zug aufspringen. Mir ist klar, dass Politik Kompromisse bedeutet, wer eine Partei will, die exakt alle seine Ansichten vertritt, muss sie selbst gründen – aber hier geht es mir zu weit.

    Ich zittere und bibbere vor der nächsten Wahl, weil ich keine Ahnung habe, wen ich wählen soll. Parteien, die diese Lüge mittragen und sich damit als entweder naiv oder falsch erweisen, fallen schon mal raus (schade, Grüne – habe euch in der Vergangenheit mehrmals meine Stimme gegeben). Da ich aber an sich recht links bin, habe ich da jetzt ein Problem…

    • Ich sehe mich in einem ähnlichen Dilemma.
      Was bleiben für Optionen?

      – Wahlenthaltung (nicht zur Wahl gehen)
      – Stimme ungültig machen (Wahlzettel durchstreichen)
      – andere Partei wählen, die nicht links ist (derzeit mein Favorit)

      Hab ich was vergessen oder übersehen?

      • Nicht, dass ich wüsste. Tendiere daher zu Option drei, für die ich nun natürlich auch eine Partei finden muss, die auch nicht rechts ist. Muss mich da näher schlau machen, aber ich habe jetzt schon das Gefühl, recht geknickt aus der Wahlkabine zu kommen und die Ergebnisse gar nicht wissen zu wollen.

    • Martin Schulz: „Unsere Töchter bekommen im Schnitt 21 % weniger Gehalt als unsere Söhne. Wir brauchen Lohngerechtigkeit! Das ist eine Frage des Respekts. “

      Wenn Schulz kein reiner Populist wäre, dann wäre ihm eventuell bekannt, daß selbst das unbereinigte GPG für die Altersklassen

      24 Jahre und jünger: 2,0 %,

      25 bis 29 Jahre 8,5 %,

      30 bis 34 Jahre 14,2 %

      beträgt, s. Finke (2010), S. 32. Erst ab der Altersklasse 35 bis 39 Jahre beträgt das unbereinigte GPG 21,2%, was dem Gesamtdurchschnitt entspricht.

      Wir wissen nicht, wie alt die Kinder von Schulz sind, vermutlich aber eher unter 30, wir können also Herrn Schulz beruhigen, ganz so schlimm ist es nicht.

      Das GPG wird nämlich weit überwiegend von Leuten wie Herrn Schulz selber (!) produziert, die das 3- bis 5-fache wie ihre Ehefrau verdienen. Ab einer Altersklasse von 55 Jahren liegt das GPG bei fast 30%.

  8. Was passierte, als diese Frau bei einem Job-Gespräch nach dem Lohn fragte

    Frauen verdienen im Job weniger als Männer. In Deutschland bekommen sie im Schnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (bento). Diese Ungleichheit wird Gender Pay Gap genannt.

    Auch in Kanada gibt es einen solchen Gap, er lag im vergangenen Jahr bei 26 Prozent (CBC). Um die Lücke zu überwinden, versuchen Frauen, bei Bewerbungsgesprächen das Thema Gehalt offensiv anzusprechen. Wie gut das funktioniert, erfuhr jetzt die Kanadierin Taylor Byrnes. Auf Twitter hat sie einen Mail-Austausch mit einem potentiellen Arbeitgeber veröffentlicht – der ihr eine Absage erteilte, kaum, dass sie über Geld sprach.

    http://www.bento.de/politik/equal-pay-day-wenn-du-als-frau-nach-einem-gerechten-lohn-fragst-1254926/#ref=ressortblock

    Und einem Mann wäre das nicht passiert, weil….. ?

    Weil anders läßt sich daraus keine „Frauen sind Opfer“ -Geschichte konstruieren.

  9. 77 Tage mussten Frauen dieses Jahr umsonst arbeiten? Nach dieser Logik gilt:

    Ich muss noch 250 Jahre umsonst arbeiten bis ich das Gehalt eines weiblichen DAX-Vorstands erreiche.

  10. Das australische Vodafone bezahlt seinen weiblichen Angestellten $500 extra pro Jahr, weil sie eine Vagina haben und der Gender Pay Gap eine Lüge ist:

    Hat irgendeine Feministin, die hier mitließt, etwas dagegen?

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