Selbermach Mittwoch

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Noch ein paar Zahlen und Grafiken zum Gender Pay Gap:

Die Berliner Morgenpost, der wir auch bereits diese wunderbare Grafik zu regionalen Gehaltsunterschieden verdanken, hat auch noch weitere in diesem Artikel:

1. In welchen Berufsfeldern Frauen mehr, weniger oder fast gleich verdienen

Frauen verdienen also gerade in dem sonst sehr männlich besetzen Bereich des Hochbaus mehr. Vermutlich weil sie dort, wenn sie dort überhaupt tätig sind, nicht die körperlichen Arbeiten erledigen, sondern die Geistigen, von Architektin bis Bauleiterin.

Auch im Fahrzeug-Luft-Raumfahrt und Schiffsbau hätte man nicht gedacht, dass dort die Leute gerade besonders unsexistisch sind (was ja der Faktor wäre, wenn man die feministischen Theorien anlegt).

Interessant ist, dass es in dem Bereich „Lehrtätigkeit an allgemeinen Schulen“ einen kleinen Nachteil für Frauen gibt, vermutlich, weil Männer evtl eher Direktoren werden oder andere leitende Stellen übernehmen. Das ist natürlich (leichter) Sexismus, der auf keinen Fall damit zusammenhängt, dass gerade Schuldirektorinnen diverse Konferenzen etc in den Schulferien haben etc.

Die Abweichungen in der Metallerzeugung dürften damit zusammenhängen, dass dort Männer neben glühenden Öfen stehen, und das im Schichtbetrieb, während die Sekretärinnenstellen oder der HR-Betrieb normale Arbeitszeiten haben.

2. Acht Berufsfelder mit Mindestlücke

Hier finde ich gerade den Bereich der Rechtsberatung, -Sprechung und -ordnung interessant, weil dort die Lücke sehr hoch ist und die Männer anscheinend mindestens (oder was heißt Mindestlücke?) das Doppelte verdienen. Also anscheinend im Schnitt 5.414 € statt 2707 € (mindestens).

Natürlich wäre es interessant da zu ermitteln, was jeweils in den Berufen gemacht wird, denn der Bereich Recht ist groß. Werden Frauen lieber Richterinnen und Staatsanwälte mit der Option jederzeit wegen der Kinder aussetzen zu können und unkündbar zu sein und auch ohne den zusätzlichen Druck für Umsätze verantwortlich zu sein während Männer eher Rechtsanwälte, Notare, Großkanzleianwälte oder in die Rechtsabteilungen großer Firmen gehen? Da wäre es natürlich auch interessant die Arbeitsstunden zu vergleichen.

Und gründen Pharmazeuten vielleicht eher eigene Apotheken während sich Apothekerinnen eher anstellen lassen?

Aus dem Text dazu:

Ausgerechnet in Jobs, die allgemein als Männersache gelten, können Frauen punkten. So verdienen sie im Hochbau rund ein Viertel (24 Prozent) mehr als ihre männlichen Kollegen, was einem Plus von monatlich 648 Euro Brutto entspricht. Auch in der Fahrzeugbautechnik (+21 Prozent ) und im Tiefbau (+19 Prozent) haben Frauen mehr auf dem Gehaltszettel. Das lässt darauf schließen, dass die verhältnismäßig wenigen Frauen, die in diesen Branchen arbeiten, dort verantwortungsvollere Positionen einnehmen als ihre männlichen Kollegen. Warum die Lücke in einigen Berufsgruppen größer ist als in anderen, könne ganz unterschiedliche Gründe haben, sagt Katharina Wrohlich, die am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin zur Gender-Pay-Gap forscht. „Frauen, die sich für männerdominierte Berufe entscheiden, sind häufig besonders für diese speziellen Berufe motiviert und vielleicht auch besonders ehrgeizig – dies kann sich wiederum positiv auf ihr Gehalt auswirken“, sagt die DIW-Expertin.

Der Anteil Berufe, in denen Männer mehr verdienen, überwiegt aber deutlich in Deutschland. Auch die Gehaltslücke ist hier größer als auf der Seite der Frauen. So haben in den meisten Chefetagen Männer nach wie vor die deutlich besser bezahlten Jobs: In Berufen der Unternehmensorganisation – und Strategie klafft eine Lücke von mehr als einem Drittel. Eine noch größere Ungleichheit in punkto Verdienst herrscht in Berufen der Justiz und Rechtsberatung. Dort bekommen Frauen nach den vorliegenden Daten im Mittel nur die Hälfte, und das ist nur ein Mindestwert. Denn diese Berufe gehören zu Tätigkeitsfeldern, in denen traditionell besonders gut verdient wird: im Mittel mehr als 5400 Euro monatlich. Ab dieser Bemessungsrenze fehlen aber konkrete Angaben zu den jeweiligen Gehältern. Klar ist nur, dass in diesen Berufgruppen die Mehrheit der Männer diese Gehaltsgrenze überschreitet – im Gegensatz zu den Frauen.

vgl. auch:

The Breakup -„ich will, dass du das Geschirr abspülen willst“

 

Buschmann: Unterhaltsreform wird vorbereitet, wer mehr betreut zahlt weniger Unterhalt

Die Tagesschau berichtet darüber, dass nun, nachdem das Selbstbestimmungsgesetz ausdiskutiert ist, weniger wichtige Projekte wie die Unterhaltsrechtsreform anscheinend angegangen werden:

Bundesjustizminister Buschmann will mit einer Reform des Unterhaltsrechts mitbetreuende Elternteile entlasten. Eckpunkte des Vorhabens will er in den nächsten Tagen vorlegen, ein Gesetzentwurf soll bald folgen.

Das war ja etwas, was hier auch schon häufiger diskutiert wurde. Einfach weil es ungerecht ist, dass derjenige, der 45% betreut demjenigen, der zu 55% betreut den gleichen Unterhalt zahlen muss, den er auch zahlen müßte, wenn er zu 0% betreuen würde.

Bundesjustizminister Marco Buschmann will die Unterhaltslasten fairer verteilen und dazu das Unterhaltsrecht ändern. Die Eckpunkte würden „in wenigen Tagen“ veröffentlicht, und der Gesetzentwurf werde dann möglichst schnell folgen, kündigte der FDP-Politiker in den Zeitungen der Funke Mediengruppe an.

Ich bin gespannt: ich nehme an, dass die Eckpunkte in der Koalition bereits abgesprochen sind und es wird interessant, was genau dort abgestimmt wird. Auch hier werden gerade die Frauenverbände Sturm gegen die Änderung laufen.

Die Reform solle insbesondere Trennungsfamilien betreffen, in denen ein Elternteil die Hauptbetreuung leistet, der andere Elternteil sich aber auch zu 30 oder 40 Prozent bei der Erziehung einbringt.

„Unterhaltsrecht in die Jahre gekommen“
„Es muss einen Unterschied machen, ob sich jemand kaum oder zu einem gehörigen Anteil an der Kinderbetreuung beteiligt“, erklärte Buschmann. „Diejenigen, die sich erheblich einbringen, werden Vorteile haben durch die Reform.“ Die Entlastung könnte bei gut 100 Euro im Monat liegen.

Das wäre dann eher eine geringere Umverteilung, die vermutlich die „Frauenfeindlichkeit“ abfangen soll.

Hier einmal die Düsseldorfer Tabelle 2023 „Zahlbeträge“, bei denen also das hälftige Kindergeld bereits abgezogen ist, damit man sieht, dass 100 € maximal ein Drittel sind, allerdings meist weniger

Düsseldorfer Tabelle 2023

 

Das deutsche Unterhaltsrecht sei in die Jahre gekommen und ignoriere, dass viele Eltern ihre Kinder auch nach einer Trennung gemeinsam erziehen und betreuen, begründete der Justizminister den Vorstoß. „Ob ein Vater sich an einem oder an drei Tagen in der Woche um das Kind kümmert, hat in vielen Fällen kaum Auswirkungen auf den von ihm gezahlten Unterhalt.“ Das sei aus Sicht der Betroffenen ungerecht und „gerade auch mit Blick auf das Kindeswohl nachteilig“, betonte Buschmann.

Im reinen Residenzmodell – ein Elternteil betreut das Kind, der andere hat nur geringen Umgang – mag das Modell Sinn machen, um so mehr man eine Beteiligung des anderen Elternteils erlebt um so weniger macht diese Art von Unterhalt Sinn.

Reform zu Lasten hauptbetreuender Mütter?

Für Kinder sei es in der Regel gut, zu beiden Eltern eine starke Beziehung zu haben. Bei der Verteilung der Unterhaltslasten komme es sehr darauf an, wie viel die beiden Elternteile verdienten. Und es müsse sichergestellt sein, „dass kein Elternteil finanziell überfordert wird“.

Dass die Reform zulasten hauptsächlich erziehender Frauen gehen könnte, die ohnehin finanziell zu kämpfen haben, glaubt Buschmann nicht. „Wenn wir Väter dazu motivieren, sich stärker in der Betreuung der Kinder zu engagieren, hilft das auch den Müttern“, sagte er: „Sie können dann etwa stärker berufstätig sein.“ Er versicherte zugleich: „Wir werden sicherstellen, dass beim hauptbetreuenden Elternteil keine Situation eintritt, die das Kindeswohl gefährdet.“

Auf Änderungen im Unterhaltsrecht hatten sich SPD, Grüne und FDP bereits in ihrem Koalitionsvertrag verständigt. „Wir wollen im Unterhaltsrecht die Betreuungsanteile vor und nach der Scheidung besser berücksichtigen, ohne das Existenzminimum des Kindes zu gefährden“, heißt es im Abschnitt zum Familienrecht.

Da wird es eben interessant: Werden die Mütter die Entlastung begrüßen oder würden sie lieber das Geld nehmen? Natürlich könnten sie nach dem gegenwärtigen Unterhaltsrecht einfach beides mitnehmen: Sie lassen so viel Beteiligung des anderen Elternteils zu, wie es passt und bekommen trotzdem den vollen Unterhalt.

Damit werden natürlich auch die Kämpfe um höhere Betreuungsanteile mit den Kämpfen um den Unterhalt vermischt. Es wird interessant, was sich verändert und ob das Gesetz vielleicht gleichzeitig das Umgangsrecht stärkt.

„Der Feminismus war einmal eine Freiheitslehre“

Ein erfrischender Text zum heutigen Feminismus:

Früher war der Feminismus eine bürgerliche Freiheitsbewegung, die sich gegen einen übergriffigen Staat wehrte. Doch dieser Geist ist verflogen. Heute ist der Feminismus keine Freiheitslehre mehr, sondern eine Staatsdoktrin mit planwirtschaftlichen Attitüden und obrigkeitlichen Bekehrungsabsichten.

Nein, wir wollen sie nicht zurück, die guten alten Zeiten, als der Mann das Oberhaupt der Familie war, als die Mädchen aus sittlichen Gründen keinen Turnunterricht erhielten, als die Frauen nicht studieren, geschweige denn abstimmen und wählen durften und als es ihnen nur mit Genehmigung des Ehemannes erlaubt war, erwerbstätig zu sein.

Erst die Eliminierung all solcher Ungleichbehandlungen konnte die Grundlage für eine liberale Demokratie schaffen. Leicht hat man es den Frauen nicht gemacht. Eine gefühlte Ewigkeit lang mussten sich die Veteraninnen der Frauenbewegung gegen regulatorische Übergriffe des patriarchalen Staates wehren.

Die Frucht dieses unermüdlichen Einsatzes – die Gleichberechtigung – ist ein Geschenk an die Frauen und Mädchen von heute. Nie waren sie so frei wie jetzt, zumindest in den westlich geprägten Demokratien. Die Grande Dame der schweizerischen Frauenbewegung, Marthe Gosteli (1917–2017), nannte die Frauenemanzipation einmal «die grösste unblutige Freiheitsbewegung».

Marthe Gosteli verkörperte die Frauenbewegung, wie sie war, bevor die Linke mit Trillerpfeifen, Streikappellen, Sprayereien und Planzielen die Deutungshoheit über den Feminismus übernahm. Dieser bürgerliche Feminismus zeichnete sich durch eine auf Gleichberechtigung, Selbstbefähigung und Eigenverantwortung ausgerichtete und dem Gemeinsinn verpflichtete Haltung aus. Sein Ziel war das Ende der Benachteiligung der Frauen oder anders formuliert: die Abschaffung der Privilegien der Männer.

Soweit erst einmal die Einleitung. Ein Feminismus, der tatsächlich auf Selbstbefähigung und Eigenverantwortung ausgerichtet wäre wäre ja durchaus etwas interessantes. Er müsste sich dann allerdings weniger an Männern abarbeiten und Frauen weitaus mehr abverlangen.

Staatsdoktrin statt Basisbewegung
Dieses liberale Verständnis von Feminismus ist passé. Aus der einstigen Basisbewegung ist eine von akademischen Funktionärinnen organisierte Staatsdoktrin geworden, um die sich eine wachsende Sozialindustrie schart. Gerne trifft man sich an hochkarätigen Konferenzen, um aus höchster Warte über den Zustand der Frauen zu befinden und zu bestimmen, welche Massnahmen man auch noch forcieren könnte. Der Feminismus von heute kommt «von oben». Die Gendersprache ist beredtes Zeugnis davon.

Der Feminismus ist in der Tat teilweise in der Macht angekommen, sieht aber immer noch das Patriarchat überall. Und in der Tat ist der Feminismus der Gegenwart im starken Maße autoritär und wenig liberal. Er möchte Umformen, Regeln vorgeben, falsches Verhalten nicht mehr zulassen. Er weiß, was richtig ist und ist nicht mehr bereit darüber zu diskutieren, allenfalls wird erklärt, von der Kanzel herab.

Dieser paternalistische Feminismus ist mehr an der Verbreitung seiner eigenen Weltanschauung und an der aktiven Gestaltung der Gesellschaft interessiert als an der Freiheit. Der Freiheit traut das von Regulierungseifer getriebene Gleichstellungs-Establishment sowieso nicht über den Weg. Mit der Freiheit lässt sich auch nicht gut Politik machen; mit gönnerhaften «Geschenken» wie Frauenquoten und anderen Subventionen hingegen schon.

Und so ist aus der Emanzipationsbewegung, die gegen illiberale staatliche Privilegien gekämpft hatte, eine Kraft geworden, die ihrerseits ein neues Privilegienregister aufbaut, um die Frauen abermals zu belehren, was das «richtige» Leben ist. Wer – wie die Freundinnen der Frauenquote – der Meinung ist, dass Frauen im Wettbewerb nur mit obrigkeitlichem Begleitschutz bestehen können, ist an wahrhafter Emanzipation entweder nicht interessiert oder hat nicht begriffen, worum es dabei geht. Emanzipation bedeutet für die Frauen nämlich vor allem eines: kein Oberhaupt mehr zu haben, das an ihrer statt zum Rechten schaut.

Ach wäre das erfrischend. Aber der Zug ist wahrscheinlich abgefahren.

Body Positivity ist für Frauen, nicht für faule weiße Typen mit Dad-Bodys

Ein ehrlicher Text, der anführt, dass Body Positivity natürlich nicht für Männer da ist, sondern für (schwarze) Frauen:

There is more to dad bod positivity than meets the eye. It’s appropriation of body positivity culture created by and for women—by the usual suspects.

In a world that is constantly telling us to be thinner, it can be hard to love our bodies just the way they are. But what if we stopped seeing our so-called flaws as imperfections and started viewing them as unique features that make us who we are?

That’s the body positive movement in a nutshell. And while it has been gaining traction in recent years, there’s one group of people who seem to have latched onto the concept with suspicious amounts of fervor: middle-aged white guys with dad bods. There’s even media campaigns catering to them with headlines like “Dad bods are the biggest turn-on for singles in the pandemic sex era” and “Why Girls Love The Dad Bod.” You’ve definitely seen a bunch of these.

If you’re a white guy thinking you should “just embrace” your belly fat and jump on the dad bod positivity bandwagon, this article is for you. You need to understand that you are not the target audience for body positivity. This isn’t about you guys; it’s about us women.

Es ist ja bereits eine alte Feststellung, dass es jede Menge Aufmerksamkeit für dicke weibliche Models gibt, aber eben nicht für männliche.

Now don’t get me wrong, it’s nice that people are starting to accept themselves for who they are instead of succumbing to societal pressure (although let’s be real, most dad bods probably wouldn’t even consider going shirtless at the beach). But at its core, body positivity isn’t about looking “hot” — it’s about challenging the Western world’s patriarchal beauty standards, and that challenge by definition has to exclude white guys to stay authentic to women culture.

Weil Männer eben nicht unter Schönheitsidealen leiden können. Denn sie sind ja das Patriarchat und Frauen als machtlose Wesen können da also keine Vorgaben machen über die Männer sich beschweren können

Staying in your own lane

White guys have their own things — like khakis, mayonnaise, Abercrombie, and man buns. Don’t appropriate from women’s culture, and don’t steal things that women — especially Black women — have created.
Also, I can’t help but feel like this trend is the usual suspects culturally appropriating something that was never meant for them in the first place. The body positivity movement was created by women — specifically Black women — as a brilliantly sassy yet empathetic response to the unrealistic standards of beauty imposed on us by Western culture. It wasn’t designed for privileged white males who already conform to their own traditional ideas of masculinity (duh); it was meant for those of us who often feel invisible and unworthy because we don’t fit into patriarchy’s white supremacist definition of beauty.

Interessanterweise sind Männer im Vergleich zu Frauen noch viel unsichtbarer, was gerade die Berichte von Transmännern zeigen. Aber es ist erstaunlich naiv alles dem Patriarchat zuzuordnen und sich keine Gedanken zu machen, wie Schönheitsideale noch entstanden sein könnten.

While I’m all for people loving their bodies, forgetting who the body positive movement was created by and for feels problematic and suss, like it’s some kind of 4chan operation against feminism. Remember freebleeding? Yep, I’m getting those vibes from all over this dad bod positivity thing.

So can we please stop pretending the body positive movement is for everyone?

Body positivity is for women — led by Black women — to celebrate our diverse shapes and sizes, and to finally feel like we belong in a world that has always told us we don’t. Body positivity is for women who have been systemically oppressed and told their entire lives that they’re not good enough. Body positivity is for women who have been taught to hate themselves because they don’t look like Barbie — not for dudes who can already pass as Ken.

So to the dads out there flaunting their newfound (read: stolen) body confidence: if you have a dad bod, it’s time to hit the gym. It’s good for you — and we’ll appreciate you more. This movement isn’t for you and you need to stay in your own lane.

Nicht schlecht. It’s time to hit the gym, aber Anfoderungen an Frauen stellen ist immer Unterdrückung.

Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

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Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Einziehungen und Rekrutierungen in Russland und „Disposable Men“

Arne zitiert die NZZ dazu, dass Russland wohl die kampffähigen Männer ausgehen aber gleichzeitig den Männern in Russland die Jobs und in der daraus resultierenden Gemengelage bleibt wohl teilweise auch nur noch das Militär zur Versorgung der Familie übrig:

rotz schweren Verlusten wird die Armee, wenn auch mit Mühe, wieder aufgestockt. Diejenigen, die sich der Militärpflicht nicht entziehen können, werden gezwungen, Verträge mit dem Verteidigungsministerium zu unterzeichnen. Mobilisierte und Kontraktsoldaten werden nicht einfach aus dem Krieg entlassen. Die Soldaten müssen bis zum Tod oder bis zum Ende des Krieges kämpfen. Selbst diejenigen, deren Mobilisierung von einem Gericht für illegal erklärt wurde, werden nicht aus dem Krieg entlassen.

Die Ehefrauen und Mütter der mobilisierten Männer schreiben Petitionen, in denen sie fordern, „die Dienstzeit bei der Mobilmachung auf höchstens sechs Monate festzulegen“. Doch meist werden die Frauen einer vom Westen bezahlten Hysterie beschuldigt. Besonders aktive erwarten Geldstrafen.

Die Schwerverletzten müssen nach kurzer Behandlung zurück an die Front. Es werden Diagnosen gefälscht, damit die Behörden nicht für die Verletzungen aufzukommen haben. Wie das russischsprachige estnische Internetmedium „Moschem Objasnit“ („Wir können es erklären“) berichtet, hatte beispielsweise der Ehemann von Elena M. aus der Region Primorje dreimal eine Gehirnerschütterung erlitten, das letzte Mal Anfang Januar.

Elena flog zum Krankenhaus in Rostow, um ihren Mann abzuholen, und nachdem sie einen Entlassungsschein erhalten hatte, ging sie zum Arzt, um das Ausmass der Kontusion ihres Mannes festzustellen. Der Arzt zerriss die Papiere und sagte, die Diagnose sei falsch – der Patient sei nur erkältet. Der Mann wird immer noch im Krankenhaus behandelt und hat eine Medaille für die Teilnahme an Kampfeinsätzen erhalten, Geld aber hat er bis heute nicht erhalten.

Die Regierung versucht, das Maximum aus den verfügbaren Kampfressourcen herauszuquetschen. Sie traut sich nicht, eine neue Mobilisierung durchzuführen, wie sie sich in der Bevölkerung als so unpopulär erwiesen hat. Selbst diejenigen, die in der Theorie für den Krieg sind, wollen in der Praxis nicht wirklich ihr Leben riskieren. Und die Patrioten, die bereit waren zu töten, sind schnell zur Neige gegangen. Den Behörden bleibt nur, die Männer zu zwingen oder zu kaufen.

„Drei von unserem Departement sind bereits beerdigt worden“, erzählt mir ein Bekannter aus Sachalin. „Sie alle haben Frauen und Kinder zurückgelassen. Und im Norden, da wurden bei der Mobilisierung fast alle abgeholt, mit Lastwagen und ohne ärztliche Untersuchung.“ Diejenigen, die zurückgeblieben sind, gehen auch in den Krieg, um ihre Kredite abzuzahlen, auf Sachalin gibt es kaum noch Arbeit. „Nadias Mann ist auf diese Weise gegangen“, erzählt mir eine Bekannte. „Er hat es nicht einmal bis zur Front geschafft, er wurde auf dem Weg zum Einsatz erschossen. Sie hatten drei Kinder. Seitdem trinkt sie nur noch. Ob sie Geld für ihn bekommen hat, weiss ich nicht. Aber sie trinkt auf irgendetwas.“

In den russischen Kleinstädten und Dörfern ist es jetzt überall so: Wer keine Arbeit findet, geht in die Ukraine. Alles ist besser, als aus Mangel an Geld oder an Alkoholismus zu sterben. Manchmal schicken Mütter und Ehefrauen ihre Männer auch selber in den Krieg. Wo die Löhne minimal sind, sind Frauen bereit, ihre Männer gegen die Möglichkeit einzutauschen, ihre Kinder einzukleiden und auszubilden, ein Haus oder ein Auto zu kaufen oder Kredite zu tilgen. In vielen Regionen sind 200 000 Rubel im Monat eine enorme Summe, die die Menschen noch nie in den Händen gehalten haben. Derzeit etwa 1800 Euro entsprechend, das ist der mittlere Sold.

„Ich habe in einem Hotel in Woronesch gewohnt, in dem die Männer wohnten, die einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium unterschrieben hatten“, erzählt mein Bekannter Kolja. „Morgens ging ich zum Frühstück, und sie tranken, und abends war ich zum Essen da, und sie tranken immer noch. Ihre Frauen kamen, um sie zu verabschieden, mit Tüten voller Wodka, Wurst und Brot. Alles war so alltäglich, als ob sie nicht in den Krieg zögen, sondern nur auf Geschäftsreise wären.“

Allerdings erhalten nicht alle ihre Zahlungen. Vor kurzem wurden zwei Videonachrichten veröffentlicht. In einer davon beschweren sich mehrere Dutzend Vertragssoldaten aus Orenburg darüber, dass „der Gouverneur der reichsten Region Russlands“, die über Öl, Gas und alles Mögliche verfügt, kein Geld für die Soldaten aufbringen kann. Die Menschen können nicht für Versorgungsleistungen zahlen, ihre Familien nicht unterstützen. Militärangehörige aus Karatschai-Tscherkessien forderten ebenfalls Zahlungen.

(…) In den besetzten Gebieten führen die Behörden eine totale Mobilisierung durch. Die Männer werden in eine Lage gebracht, in der die einzige Möglichkeit zu überleben darin besteht, sich als „Freiwilliger“ zur Armee zu melden. Eine solche Zwangseinbindung der lokalen Bevölkerung in den Krieg findet bereits seit dem Beginn der Besetzung der Gebiete statt. Nun zwingen die Besatzungsbehörden die Einwohner, russische Pässe anzunehmen, um sie dann ganz legal in den Kampf zu schicken.

„Ich habe einen Onkel aus Donezk, der jetzt in der russischen Armee dient“, sagt Katya aus Kiew. „Sie haben die Leute einfach gezwungen. Mein Vater hat auf der ukrainischen Seite gekämpft, mein Onkel auf der russischen. Ich habe versucht, herauszufinden, warum er sich nicht ergeben hat, warum er nicht weggelaufen ist, aber er sagt nur: ‹Du weisst nicht, was hier vor sich geht, wir können nichts tun.›“

(…) Denjenigen, denen die Flucht von der Front gelingt, droht Gefängnis. Früher wurden über Deserteure Bewährungsstrafen verhängt, damit sie an die Front zurückkehren konnten. Seit März 2023 werden sie zu drei bis sieben Jahren in einer allgemeinen Strafkolonie verurteilt. Journalisten des unabhängigen russischen Medienprojekts „ASTRA“ veröffentlichten eine Sammelklage von Angehörigen von Mobilisierten, die in einem illegalen Gefängnis in Zaitsevo sitzen. Dies ist der sechzehnte Ort in den besetzten Gebieten der Ukraine, an dem Soldaten ohne Gerichtsverfahren festgehalten werden.

Diejenigen, die freiwillig oder unfreiwillig in die Hände von Militärkommissaren fallen, haben nahezu keine Chance, zurückzukehren. Die Familie erhält möglicherweise Zahlungen, aber mit der zunehmenden Inflation wird selbst dieses grosse Geld an Wert verlieren. Trotz der Versicherung der Behörden, dass die Menschen bereit seien, zu dienen, gibt es immer weniger Kampfwillige. Diejenigen, die jetzt in Russland bleiben, sind unmittelbar von den neuen Gesetzen betroffen, sie haben oft keine Möglichkeit zu gehen, sie haben Familie, sie haben keine Ersparnisse, keine Auslandspässe.

Wir hatten es schon mal als Thema hier im Blog, aber es ist erstaunlich, dass dieser ganze Komplex nie unter dem Gesichtspunkt eines Geschlechterthemas diskutiert wird. Es ist immerhin ein ganz erheblicher Nachteil für Männer, dass sie da weitaus eher eingezogen werden oder eben die Versorgerrolle übernehmen müssen als Frauen.

Klar, wird der Feminismus sagen, das ist ja auch nur das Patriarchat, welches wir abschaffen wollen und das schadet eben auch Männern. Putins toxische Männlichkeit etc.

Aber wie man sieht können die Männer in vielen Fällen auch nichts dafür. Sie sind einfach dran und die Alternative ist Straflager. Bzw nur auf diese Weise ist genug Geld für die Familie vorhanden.

„Genderverbot“ an Schulen in Sachen-Anhalt und „Es soll doch einfach jeder gendern, der will, und wer nicht will, lässt es, ein Verbot ist unnötig“

Sachsen-Anhalt hat ein Genderverbot an Schulen erlassen, wobei es auch nur eine relativ eingeschränkte Wirkung hat:

Das Bildungsministerium in Sachsen-Anhalt hat das Gendern mit Sonderzeichen an Schulen verboten. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Demnach sind künftig Gender-Schreibweisen wie Gendersternchen, Gendern mit Doppelpunkt oder einem Unterstrich in Schulen untersagt. Neutrale Begriffe oder Doppelnennungen wie Lehrer und Lehrerinnen sind weiterhin erlaubt.

Das Verbot sei auf offizielle Schreiben der Schule und den Unterricht begrenzt, heißt es in dem Bericht. Es gelte kein Verbot für Unterrichtsmaterialien. Materialien anderer Institutionen, in denen Genderschreibweisen verwendet werden, dürften weiter gebraucht werden. Für diese sei das Ministerium nicht zuständig. Dies bestätigte das Bildungsministerium auf Anfrage des MDR. Somit können zum Beispiel Lehrmaterialien von der Bundeszentrale für politische Bildung, in denen gegendert wird, weiter genutzt werden.

Eva Feußner, die CDU-Bildungsministerin von Sachsen-Anhalt, verteidigte das Verbot und berief sich auf den Rat für deutsche Rechtschreibung. Dieser hatte Genderzeichen nicht als Kernbestand der deutschen Orthografie eingeordnet und stuft diese weiterhin als Sonderzeichen ein.

Das Bildungsministerium befürchtet zudem Grammatikprobleme durch das Gendern mit Sonderzeichen. Bei der Bewertung von Texten der Schüler müsse die Gesamtleistung betrachtet werden. Lehrer müssten selbst abwägen, ob eine Ahndung angemessen sei. Bei gravierenden Rechtschreibfehlern durch genderneutrale Sprache in der schriftlichen Deutsch-Abiturprüfung könnten beispielsweise zwei Punkte der Gesamtleistung abgezogen werden.

SPD und Grüne sprechen sich gegen Gender-Verbot aus

Kritik gibt es aus der eigenen Regierung. Die SPD-Fraktion Sachsen-Anhalt kritisierte das Verbot: Nicht ein Genderverbot, sondern Unterrichtsausfall und Lehrermangel sollten Priorität haben. Die Landesvorsitzende Juliane Kleemann schrieb auf X (früher Twitter): „Verbote als pädagogische Aktion? Wie wärs mit Mut, die Vielfalt der Lebens- und Sprachwelten aktiv zu besprechen?“

Der Koalitionspartner FDP sieht das Verbot als selbstverständlich. Der bildungspolitische Sprecher Jörg Bernstein sagte, er verstehe die Aufregung nicht. Dass an den Schulen die geltenden Regeln der deutschen Rechtschreibung gelten, sei „gut und richtig“.

Aus der Opposition kritisiert die bildungspolitische Sprecherin der Grünen, Susan Sziborra-Seidlitz, die Entscheidung des Bildungsministeriums. Schüler müssten geschlechtergerechte Sprache bereits in der Schule lernen. Das Verbot führe zu Spaltung und Konfrontation, stattdessen solle sich das Ministerium um den Lehrkräftemangel konzentrieren.

Kritik gibt es auch von der Bildungsgewerkschaft GEW Sachsen-Anhalt. Wie der Spiegel berichtete, kritisierte die Landesvorsitzende Eva Gerth ebenfalls, dass das Ministerium sich nicht für die wirklichen Sorgen der Schulen und Lehrer interessiere. Beispielsweise für mehr Geld oder die Arbeitszeiten. Stattdessen würde das Ministerium einen „Nebenkriegsschauplatz“ aufmachen.

Zudem gehörten queere Personen mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten zum Schulalltag, für diese sei eine gendergerechte Sprache eine Wertschätzung. In der Schule müssten sich alle gut aufgehoben fühlen.

Aus meiner Sicht ein richtiger Schritt, es ist einfach eine Kunstsprache, die eine Minderheit durchdrücken will.

Im Genderbereich liest man häufiger Statements, die dagegen halten, dass man es doch einfach freistellen solle, wie etwa wohl in einigen (allen?) Sendern im ÖRR oder wie hier von Georg Restle.

Das klingt liberal und natürlich kann in seinem privaten Sprachgebrauch auch jeder Gendern wie er möchte.

Warum diese Freiheit nicht auf den öffentlichen Dienst übertragen?

Und wäre ich ein Anhänger des Genderns, dann würde ich mich auch für diesen pseudoliberalen Ansatz aussprechen, denn er ist für den gegenwärtigen Stand der Zustimmung zum Gendern ideal:

Es erlaubt allen Sympathisanten dieses Ansatzes ungehindert zu agieren und Einfluss auszuüben und ist damit, solange man Gendern nicht vorschreiben kann, natürlich der beste Ansatz. Nimmt man hinzu, dass man inoffiziellen Druck ausüben kann, dass sich andere Mitarbeiter doch bitte auch freiwillig dazu entscheiden sollten zu Gendern, weil man sonst für die Unterdrückung der Frau ist, dann hat man die beste Basis dafür  einen Wandel durchzusetzen.

Man merkt das auch, wenn man es in einen allgemeinen Grundsatz umformulieren würde:

Jeder sollte das Recht haben selbst zu entscheiden, ob er seine politische Kunstsprache zB in Schulen verwendet

Natürlich wäre man aus der autoritären Gruppe der Genderer nicht damit einverstanden, dass dann auch anderen zuzugestehen. (Gut, das ist sehr theoretisch, da andere Richtungen nicht so stark auf Kunstsprachen ausgerichtet sind, aber es geht um grundsätzliche Überlegungen)

Wer Amtsträger (außerhalb des politischen) und gerade solche, die mit Kindern arbeiten und (über Noten etc) Macht über sie haben zugesteht solche künstlichen politisierten Sprachräume zu schaffen, der ist nicht liberal, sondern erlaubt schlicht politische Beeinflussung von Kindern und einen Druck eine in der Gesellschaft nicht übliche Sprache zu erzwingen.

Männliche Polizeibeamte aus Victoria werden beschuldigt, vorgetäuscht zu haben, nicht-binär zu sein, um eine Aufwandsentschädigung von 1.300 Dollar für Frauenkleidung zu erhalten

Eine Meldung, die schon aufgrund ihrer Absurdität schön ist:

Male Victoria Police officers accused of faking being non-binary so they can claim $1,300 expenses allowance for women’s clothes
Seven male police officers are suspected of fraudulently claiming to be non-binary in order to rort an expenses allowance for women’s clothing.

Under the Victorian Police’s civilian clothing scheme, female and gender-neutral officers can claim about $1,300 more per year than their male colleagues. 

Warum man bei der australischen Polizei als Frau und als Non-Binary mehr Geld  für Kleidung bekommt würde mich interessieren. Auch, warum sie überhaupt Geld für anscheinend private Kleidung bekommen. Habe aber leider nichts dazu gefunden.

Aber es zeigt mal wieder, dass Leute kein Problem haben sich auf eine bestimmte Art und Weise zu bezeichnen, wenn ihnen das Vorteile bringt. Und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es eine Reaktion darauf ist, dass das ein ungerechter Bonus ist. Non-binary hat ja auch keinen wirklichen Inhalt.

But a major crackdown is now underway targeting those exploiting the scheme with investigators executing a search warrant at Frankston station in Melbourne’s south.

‚Professional Standards Command detectives are conducting an investigation into fraudulent civilian clothing allowance claims,‘ Victorian Police told Daily Mail Australia on Tuesday.

‚Investigators have so far interviewed seven male officers in relation to the matter over the past several weeks and a search warrant was also executed at a Southern Region police station on 21 July as part of the investigation.‘

Da würde ich als Mann auch gnadenlos lügen und anführen, dass ich mich sehr nonbinary fühle und einfach ein paar „weiblichere Sachen“ anführen, die ich mag. Was wollen sie dagegen sagen?

Seven male police officers are suspected of fraudulently claiming to be non-binary in order to rort an expenses allowance for women’s clothin

Victoria Police’s Chief Commissioner Shane Patton opened an investigation into the rort after a big rise in the number of officers identifying as non-binary. 

Das ist doch begrüßenswert, dass endlich mehr Leute aus der Binarität ausbrechen!

In an internal message, Commissioner Patton said that ‚conduct of this sort, if validated, is not acceptable and falls far short of the standards I expect from Victoria Police members,‘ The Age reported.

The self-describing of an officer’s gender was introduced three years ago to support gender diverse employees.

Und oh wunder, es wird auf eine Selbstbeschreibung abgestellt und das wie oben schon gesagt bei etwas so formlosen wie nonbinary und die Leute nutzen es aus.

‚This behaviour has had a significant impact on our gender diverse employees and our reputation among the Victorian LGBTIQ+ community,‘ the commissioner said.

‚If validated, I will find it very disappointing that those employees have engaged in such conduct, exploiting an entitlement for those who identify as gender diverse.‘

Those who want to keep getting the extra fortnightly allowance now have to make a sworn statement that they are non-binary. 

Dann müsste man ja erst einmal eine genaue Definition haben ab wann diese Aussage falsch bzw richtig ist.

ich habe dazu gefunden:

Nicht-binäre (Englisch „non-binary“) Menschen haben eine Geschlechtsidentität, die weder-noch, also weder ganz/immer weiblich, noch ganz/immer männlich ist.

Wer ist schon GANZ männlich? ich zB finde Bundesliga-Fußball überwiegend langweilig, habe alle Folgen von Sex and the City und Queer as folk geschaut und finde es auch mal ganz schön der kleine Löffel zu sein. Das sollte doch eigentlich reichen.

‚As enquiries are ongoing, it would be inappropriate to comment further at this time,‘ the spokesperson said.

In March, Commissioner Patton said 17 officers had been fired for misconduct over the previous year and 31 others resigned while being investigated.

He told reporters that officers engaging in serious misconduct should expect to be sacked except in very limited circumstances.

‚I don’t step away from this. I make no apologies,‘ the commissioner said.

‚It sounds severe, but it is severe because we as an organisation can’t afford to have our reputation tarnished by a very small few, and I know that the police officers, the vast majority, are very much behind me on this.‘

Statt sich in solcher Nonbinary Feindseligkeit zu ergehen, sollten sie lieber die gleichen Beträge für alle auszahlen.