Der Gender Pay Gap und die Work Life Balance- Does it spark joy?

 

does it spark joy? Gender Pay Gap

8 Gedanken zu “Der Gender Pay Gap und die Work Life Balance- Does it spark joy?

  1. Sonderlich erfolgreich ist man mit solchen Businesstipps zumindest nicht.

    https://editionf.com/Achterbahn-Zum-fuenften-Geburtstag-von-EDITION-F/

    „Mit dem FEMALE FUTURE FORCE DAY haben wir im vergangenen Jahr erstmals eine Konferenz auf die Beine gestellt, die wir uns immer gewünscht haben. Über 3.000 Gäste kamen an dem Tag. So viele tolle Speaker*innen, Partner*innen und ihr als Besucher*innen haben in unserem ersten Konferenzjahr an uns geglaubt. Doch auch das gehört zu Wahrheit: Mit Ach und Krach haben wir es auf nur 3.000 Euro Minus beim Event geschafft. An ein Plus war kaum zu denken. Bis zum Schluss war es ein großes Zittern, denn die meisten Tickets konnten wir erst im letzten Monat vor dem Event verkaufen.“

    „Mit der FEMALE FUTURE FORCE Academy dachten wir uns ein Projekt aus, dass uns und euch weit getragen hat. Innerhalb von nur vier Wochen bereitete das EDITION F-Team eine Crowdfunding-Kampagne für Startnext vor und wir hatten damit großen Erfolg. Über 3.000 Unterstützer*innen und 380.000 Euro kamen zusammen. Bis heute sind wir überwältigt davon. Aber: Wir stießen auch an unsere Grenzen. Nie zuvor mussten wir technologisch so viel Leistung bringen. Fest steht, wir sind weit hinter unseren Ansprüchen und euren Erwartungen zurückgeblieben. Zuletzt machten wir monatlich etwa 10.000 Euro Minus mit der Academy und mussten uns im April dazu entscheiden, die FFF Academy zum März 2020 auslaufen zu lassen.“

    • Schöner Artikel zur FFF, der auch deutlich macht, wie kreativ Frauen darin sind, sich selbst im Weg zu stehen. Das nennt sich dann Patriarchat, nehme ich an.
      https://www.neverever.me/female-future-force/

      Am Wochenende fand der Female Future Force Day statt. Laut Edition F sollte es „ein Tag voller Inspiration, starker Stimmen, relevanter Inhalte, mit gutem Essen […] und wahnsinnig vielen magischen Momenten und Erlebnissen“ werden. Für mich war er in erster Linie eines: frustrierend.
      (…)
      Meinen Frust intensiviert hat dann schließlich auch mein eigenes Panel. Ich sollte als Gast zum Thema „Kann Mode die Welt verändern?“ sprechen. Was für mich ein spannendender Ansatz hinsichtlich fairer Mode und Menschenrechten ist, uferte aus in: Wie findet ihr es, wenn eine Frau in körperbetonter Kleidung am Arbeitsplatz erscheint? oder Müssen wir alle mehr Miniröcke tragen? Ich fühlte mich ab einem gewissen Punkt fürchterlich hilflos, weil mir diese ganze Diskussion sowas von widerstrebte.

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