Geschlechtsunterschiede bei Gefühlen

Auf „Mein Naturwissenschaftenblog“ finden sich allerlei interessante Studien und zudem ein Auszug aus Male/Female von David Geary, der sich mit den Geschlechterunterschieden bei Gefühlen beschäftigt

Although there are a few exceptions, the majority of studies reveal that women express emotions more frequently and intensely (e.g., wider smile) than men (Buck, Savin, Miller & Caul, 1972; J.J. Gross & John, 1998; Kring & Gordon, 1998; Vigil, in press), although women’s and men’s expressiveness is moderated by social context (Buck, Miller, & Caul, 1974; M.L. Hoffman, 1977). Gross and John identified five affective facets or subdomains that are common across measures of emotions and feelings: expressive confidence (the ability to act out emotions without feeling them), positive expressivity (the expression of positive emotions), negative expressivity, impulse intensity (intensity of feelings and difficulty controlling their expression), and masking (suppression of feelings). There were no sex differences in expressive confidence, but about 3 out of 4 women reported more positive expressivity than the average man, and 2 out of 3 reported more negative expressivity than the average man.

Also zumindest drücken Frauen Gefühle stärker aus als Männer und das wie man an den Zahlen sieht sehr deutlich.

Wether women or men have more intense feelings – that is, unobservable personal experience of an emotion – is not clear. The phenomenon is obviously more difficult to study than observable emotions, but it has nonetheless been assessed using self-report, physiological reactivity, and brain imaging methods. Women typically report more intense feelings than men (Buck, Miller, & Caul, 1974; M. Grossman & Wood, 1993). Using diary methods, Barrett, Robin, Pietromonace, and Eysell (1998) found that women and men reported a similar range of emotions during day-to-day social interactions, but women rated the intensity of their accompanying feelings higher than did men. In their analysis of multiple emotions and feelings scales, Gross and John (1998) found that 6 out of 7 women reported more intense emotional impulses – difficulty in inhibiting the expression of feelings – than did the average man, whereas 2 out of 3 men reported more masking than did the average woman.

Jeder Mensch fühlt demnach. Aber Frauen scheinen stärkere Emotionen zu haben. 6 von 7 Frauen teilten mit, dass sie stärkere emotionale Impulse hatten, die sie nicht verbergen konnten, als der durchschnittliche Mann, wohingegen 2 von 3 Männern beschrieben, dass sie ihre Gefühle eher verbergen konnten.

The physiological and brain imaging studies reveal a much more nuanced picture. Sometimes women show more intense physiological reactivity (e.g., sweating) than men to affect-eliciting situations (e.g., viewing an injury), consistent with their reports of more intense feelings, but sometimes they do not (Eisenberg & Lennon, 1983; Gard & Kring, 2007; Wager, Plan, Liberzon, & S.F. Taylor, 2003). Buck et al. (1974) found disconnections between expressed emotions, reported intensity of accompanying feelings, and physiological indicators of affective reactivity. In situations designed to elicit a range of affective reactions, more women than men expressed emotions, reported intense reactions, but showed little physiological indication of reactivity. In support of Grossand John’s (1998) finding that men report more masking, Buck et al. found more men than women inhibited emotional expressions, reported less intense feelings, but at the same time showed stronger physiological reactivity to the situation.

Es ist insoweit nicht unbedingt verwunderlich, dass das Geschlecht, dass weniger Angriffsfläche bilden darf, weil es in einer stärkeren intrasexuellen Konkurrenz steht.

In a meta-analysis of brain imaging studies in this area, Wager et al. (2003) found no evidence for more overall brain activation in women than in men during the processing of affective information (e.g., car accident), but there were sex differences in the pattern of activation. The brain activity of men suggested that they focus more on the „sensory aspects of emotional stimuli and tend to process them in terms of implications for required actions, whereas women direct more attention to the feeling state engendered by the emotional stimuli„. If Wager et al. are correct, many women experience feelings in a more personally intense way than men.

Das wäre dann also der Unterschied zwischen dem empathischen und dem systematischen Gehirn. Oder auch der lösungsorientierte Ansatz und der gefühlsbetonte Ansatz.

Men’s masking of their feelings is consistent with both socialization and the dynamics of male-male competition. … The disconnection between emotions and feelings in many women is intriguing and suggests some women are using emotional expressions strategically. These women are not experiencing the corresponding feelings but are expressing the emotion for social effect.

Frauen scheinen also eher Emotionen auszudrücken, auch wenn sie sie gar nicht empfinden, um damit sozialen Umständen gerecht zu werden

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98 Gedanken zu “Geschlechtsunterschiede bei Gefühlen

    • Sehr interessant was da gesagt wird.

      *Der Mann lässt sich lieber vom Denken leiten. Er verlässt sich nicht gern auf sein Gefühlsleben, das er mehr körperlich-persönlich empfindet; er muss etwas einsehen können, damit er motiviert ist. Die Frau hingegen muss nicht alles einsehen, wenn oder gar bevor sie etwas tut.*

      Ich glaube ich weiss was Katharina Offenborn hier ausdrücken möchte, ich habe unter anderem dieses Beispiel davon erlebt:

      Meine Nachbarin sagte mir sie will sich eine Photovoltaikanlage installieren lassen. Ich fragte: „Lohnt sich das hier am Hang im Wald, liefern die Solarzellen überhaupt mehr Energie in ihrer Lebenszeit als deren Herstellung verbraucht?“

      Sie sagte: „Das ist mir Egal, ich tu es für die Umwelt!“

      • „Sie sagte: “Das ist mir Egal, ich tu es für die Umwelt!”“
        Wie bekloppt ist das denn?
        EIn Solaranlage, die keinen Strom liefert ist eine größere Belastung für die Umwelt als kein Solaranlage.

        • Meine Restsozialkompetenz liess mich nur leise „ja“ sagen und schnell weggehen, bevor ich noch an der Klimakatastrophe schuld bin.

        • Frauen sind nicht schuld, Männer sind Schuld daran.
          Weil sie essen. Und Frauen zu der neuen Low-Carb-Diät zwingen (die Männer schon immer in der Form „Fleisch ist mein Gemüse“ praktizierten).

      • „Meine Nachbarin sagte mir sie will sich eine Photovoltaikanlage installieren lassen. Ich fragte: “Lohnt sich das hier am Hang im Wald, liefern die Solarzellen überhaupt mehr Energie in ihrer Lebenszeit als deren Herstellung verbraucht?”

        Sie sagte: “Das ist mir Egal, ich tu es für die Umwelt!”

        Ich hatte mal ein Gespräch mit einer Frau, die E-Loks besser fand als Dieselloks. Warum? „Wegen der Umwelt!“. Wieso das? „Weil die ja keinen Auspuff haben…“

        Das Know How über Männchen & Weibchen ist oft auch nicht besser.

    • @keydielyn

      Danke für den Link, finde ich auch interessant:

      Besonders charakteristisch ist, dass das Gefühlsleben der Frau ein einheitlicheres Gepräge hat als das des Mannes, weil es stärker an das Gedankenleben angeschlossen ist, wohingegen es beim Mann mehr an den Willen und die Tätigkeit der Sinnesorgane gebunden bleibt:

    • So ist die Frau seelisch abhängiger von dem, was sie gerade denkt. Probleme können bei ihr viel schneller zu seelischen Verstimmungen führen als beim Mann, wenn es ihr nicht gelingt, die Sache gedanklich zu ordnen. Das Gefühlsleben der Frau spiegelt die Einheitlichkeit, die Ordnung, den Zusammenhang und die Überschau, die das Gedankenleben braucht. Unklares wird nicht geschätzt.
    • Im Gegensatz dazu hat das Gefühlsleben des Mannes aufgrund seiner unmittelbareren Anbindung an das Sinnliche verschiedene Bezirke, die er voneinander abgrenzen kann. Daher fällt es ihm auch leichter, gefühlsmäßig „ein Auge zuzudrücken“ oder etwas „wegzustecken“ und vom dem übrigen Seelenleben zu isolieren.
    • Unter diesem Gesichtspunkt leuchtete mir ein, was ein Kollege zu mir sagte: „Wie gut, dass die Seele (das Gefühlsleben) des Mannes ‚Taschen‘ hat. Darin kann man bestimmte Dinge verschwinden und auf sich beruhen lassen, bis sie sich beruhigen. Frauen müssen sich das dagegen mühsam erarbeiten.“

      Würde natürlich nicht absolut gelten, sondern wenn dann überhaupt über den Schnitt. Es sind ja relativ klischeehafte Vorstellungen, die aber im Schnitt und nicht in dieser absoluten Form sicherlich zu den Beobachtungen vieler passen.

  1. Liest sich wie die empirische Untermauerung der alten Klischeevorstellungen von typisch männlich/weiblich.

    So weit entfernt von der Realität scheinen die nicht zu sein.

    Frauen als das mehr Hilfe erhaltende und (wenn schwanger/stillend) auch mehr Hilfe brauchende Geschlecht scheinen auf die Expression von Emotionen („Hilfsappelle“) hin selektiert worden zu sein, Männer als das konkurierende, „kämpfende“ Geschlecht eher auf Coolness, sind Emotionen doch Schwächesignale, die erkennen lassen, wo der Gegner zubeißen muss, damit es wirklich weh tut.

    Zudem behindern sie überlegtes, taktisch sinnvolles Handeln, gerade wenn es am überlebenswichtigsten ist, d.h., im Rahmen des evolutionären Prozesses waren Emotionen für Frauen vermutlich nützlicher (provozieren eher Hilfe, zeigen Hilfsbedürftigkeit an), für Männer weniger nützlich, ja sogar gefährlich.

    • „Liest sich wie die empirische Untermauerung …“

      nur dass die empirie fehlt. „frauen sagen über sich“ kann wohl als solche gelten.

  2. *Frauen scheinen also eher Emotionen auszudrücken, auch wenn sie sie gar nicht empfinden, um damit sozialen Umständen gerecht zu werden*

    Sehr diplomatisch ausgedrückt.

    Ich sage das Emotionen von Frauen mehr Schauspiel sind als bei Männern, sie sind ein weiblicher Schwerpunkt der Manipulation und des Machtgewinns.

    Shit-Tests, Heul-Erpressung u.s.w.

    Und bevor sich jemand aufregt: Männer haben natürlich andere Schwerpunkte in ihrem Verhalten zur Manipulation und zum Machtgewinn, die Frauen hier werden mir diese evtl. aufzeigen und emotional kompetent nahelegen wie viel schlimmer diese sind.

    Und warum werfen Frauen Männern so gerne vor dass sie keine Gefühle hätten?
    Weil weibliche Gefühle oft Show sind und Männer weniger zur Gefühlsshow neigen?
    Weil der Mann durch verbergen seiner Gefühle die Angriffsfläche auch für die Frau reduzieren will?
    Er hatte ja was das angeht evtl. schon schwer mit seiner Mutter zu kämpfen und wenn nicht dann hat er es bei erstem Frauenkontakt schnell gelernt.

    • @Borat

      „Ich sage das Emotionen von Frauen mehr Schauspiel sind als bei Männern“

      Das muss ja nichts negatives sein. Es kann auch einfach sozialer Kitt sein. Ein Beispiel mag die übertriebene Freundlichkeit bei einer Feindin sein („Ach das Kleid steht dir so gut “ (Sie geht weg) „Wie ich die Schnepfe hasse!“) aber eben auch ein stärkeres imitieren und Betonen von Gefühlen zB bei Kindern oder ein freundlicherer Umgang mit Kunden.

    • *Frauen scheinen also eher Emotionen auszudrücken, auch wenn sie sie gar nicht empfinden, um damit sozialen Umständen gerecht zu werden*

      Sehr diplomatisch ausgedrückt.

      Und warum werfen Frauen Männern so gerne vor dass sie keine Gefühle hätten?

      Ich sag auf diesen Vorwurf gerne: „Männer reden nicht über ihre Gefühle, sie leben sie (im Unterschied zu Frauen die über Gefühle nur reden, aber nur so tun, als ob sie welchen hätten)“ 😉

      Weil der Mann durch verbergen seiner Gefühle die Angriffsfläche auch für die Frau reduzieren will?

      Das ist auch ein wichtiger Punkt. Als Mann lernt man (IMHO) schnell: wenn man Gefühle zeigt, nutzt das irgendjemand (meist irgendjemandin!) schnell, um diese Gefühle auszunutzen.

      Ich habe auch noch die Erfahrung gemacht (als ich noch den naiven Glauben hatte, daß die Forderung einer Frau, ich solle doch mehr Gefühle zeigen, berechtigt ist), daß mir dann vorgeworfen wurde: „nein, solche negativen/destruktiven Gefühle hab ich nicht gemeint …“. Gefühle zeigen? Ja, aber doch bitte nur die „richtigen“ …

      Im Laufe seines Lebens lernt mann halt doch, daß „Zeigen der Gefühle“ keine besonders tolle Idee ist. Und wird u.U. gerade dadurch zum „typisch männlichen“ seelischen Krüppel, sofern er nicht andere Wege findet, um seine Gefühlswelt auch leben zu können (für mich funktioniert hier Musik und Tangotanzen sehr gut!).

      • *Im Laufe seines Lebens lernt mann halt doch, daß “Zeigen der Gefühle” keine besonders tolle Idee ist. *

        Nicht unbedingt. Pick Up beschäftigt sich doch auch mit Gefühlen die der Mann bevorzugt zeigt, oder?

        • @Borat

          „Pick Up beschäftigt sich doch auch mit Gefühlen die der Mann bevorzugt zeigt, oder?“

          Ja, Gefühle zeigen kann sehr gut ankommen. Wenn es eben „willing to emote“ zeigt oder (quasi als costy Signal) vertrauen und einer tiefere Bindung zeigt (Vulnerabillity)

          Hier etwas dazu:

          http://www.pualingo.com/pua-definitions/vulnerability/

          A strong part of game is to not be afraid to expose one’s vulnerabilities. This does not mean pouring one’s heart out to the first girl that one talks with. Rather, it is being congruent with one’s humanity. For example:

          HB: “You must have a lot of friends, watching you work the room like that”

          PUA: “Actually, I can be a lone wolf sometimes. I enjoy time alone. It gives me clarity and time to think whenever I jog at night.”

          GPUAs often make the mistake of trying to hide away all of their vulnerabilities by putting on a strong face for the girl they are interested. However, hiding one’s weaknesses actually comes across as incongruent, insecure, and dishonest.

          The better strategy is to actively and confidently demonstrate one’s weaknesses. Doing so displays confidence, which is an attractive quality to women. It seems counterintuitive, but a weakness is only a weakness if the PUA sees it that way, and tries to hide it—a weakness that is confidently displayed is actually a strength.

          Usage:

          It is important to demonstrate some vulnerability to disqualify yourself and build an emotional connection.

          Und:

          http://postmasculine.com/the-fake-alpha-males

          Men who are comfortable with being vulnerable typically behave the following ways:
          – They express themselves without shame or apology.
          – Are comfortable with opposition or rejection by others.
          – Prioritize their own beliefs and values over others, unless they choose otherwise.
          – Are willing to take risks and stand up for their values and beliefs.

          For whatever reason though, the term “vulnerability” rustles up all sorts of negative connotations in guys. Guys misinterpret “being vulnerable” with “being weak.” Whereas the opposite is true. My argument has been, and still is, that a man’s greatest strength comes through his vulnerability.

          Every time a man approaches a woman, he’s making himself vulnerable. Every time he tells a girl she’s hot, he’s making himself vulnerable. Every time he cracks a joke and shares his opinions he makes himself vulnerable.

          A man’s ability to express himself and assert his desires grows and expands in proportion to his willingness to make himself vulnerable. To put it another way: a man’s ability to be an alpha male is proportional to how willing he is to make himself vulnerable. Vulnerability is the connection between a man’s drives and emotions and him expressing those drives and emotions.

          Think of it this way. Think of the ultimate “beta.” He’s reserved, shy, goes along with what others say about him. His actions and attitudes are mostly determined on being accepted. He prioritizes a woman’s needs and values over his own.

          How vulnerable is he making himself? Since he’s not willing to assert himself around others, he’s unwilling to make himself vulnerable by initiating conversation. Since he’s unwilling to share his true thoughts and feelings with others, he’s unable to be vulnerable in social settings. Since he values other opinions and beliefs over his own, he’s unwilling to make himself vulnerable when confronted with opposition.

          Vulnerability and the classic concept of the alpha are inseparable.

          (ja, der Blog hat ansonsten eine eher negative Einstellung zu Pickup, ich hatte ihn auch schon zum Thema Alphamann zitiert)

  3. @ christian

    „…found that 6 out of 7 women reported more intense emotional impulses – difficulty in inhibiting the expression of feelings – than did the average man, whereas 2 out of 3 men reported more masking than did the average woman.

    Jeder Mensch fühlt demnach. Aber Frauen scheinen stärkere Emotionen zu haben. 6 von 7 Frauen teilten mit, dass sie stärkere emotionale Impulse hatten, die sie nicht verbergen konnten, als der durchschnittliche Mann, wohingegen 2 von 3 Männern beschrieben, dass sie ihre Gefühle eher verbergen konnten.“

    Dein Schluss, Frauen hätten „stärkere Emotionen“ kann ich der Studie nicht entnehmen, wohl aber, dass Frauen zu Gefühlsinkontinenz neigen.

    Das mag ein kleiner Unterschied sein.

    Wer lauter schreit, hat nicht automatisch mehr Schmerzen…. wer lauter stöhnt, erlebt den Sex nicht unbedingt lustvoller und wer schneller heult, ist nicht unbedingt ergriffener.

    Mitunter besteht sogar eine inverse Beziehung zwischen emotionaler Intensität und Ausdrucksstärke, wie bei Hysterikerinnen.

    • In der Studie von Christian zitiert, stand auch noch: „Wether women or men have more intense feelings – that is, unobservable personal experience of an emotion – is not clear. “
      M.E. sehr richtig.

    • @ratloser:: „Mitunter besteht sogar eine inverse Beziehung zwischen emotionaler Intensität und Ausdrucksstärke, wie bei Hysterikerinnen.“

      Ich könnte mir eher vorstellen, das „ausgelebte Emotionen“ die Emotionen verstärken, wärend „unterdrückte Emotionen“ die Emotionen dämpfen.

      Das ist genau so, wie die Körperhaltung oder auch Mimik dem Hirn Rückmeldung gibt. Wer z.B. den ganzen Tag wie ein nasser Sack und skeptischen Blick rumhängt, der wird sich wohl genau so fühlen. Natürlich wird das ein Ausdruck seiner Gefühle sein, aber es läuft halt nicht nur in eine Richtung, sondern verstärkt sich gegenseitig.

      Das heißt: ein Hysteriker hat echte Emotionen, und er verstärkt sie ins Extreme, sodass sie unverhältnismäßig werden. Gleichzeitig macht so jemand sich selbst unglücklich, weil da jemand quasi durch sein Verhalten selbst dazu führt tiefer abzustürzen wenn die emotionen nicht beantwortet werden.

      Also der Mechanismus funktioniert sicher nicht in jedem Fall, ein chronisch Depressiver wird sich mit einem Lächeln nicht mehr aufheitern können.

      (Das andere Extrem, das Gegenteil vom Hysteriker wäre aber ebenso nicht anzustreben.)

  4. *wer lauter stöhnt, erlebt den Sex nicht unbedingt lustvoller*

    Zu dem Thema hatte ich vor einiger Zeit schon mal den Gedanken ob Frauen auch Geburtsschmerzen dramatisieren.

    Dass sie Gefühle beim GV dramatisieren „Orgrasmen vortäuschen“ und sich mit ihrem dramatischen Talent u.u. brüsten, kennen wir ja.

    • @Borat

      „Zu dem Thema hatte ich vor einiger Zeit schon mal den Gedanken ob Frauen auch Geburtsschmerzen dramatisieren.“

      Das grenzt in der Tat an Verfolgungswahn. Warum sollten sie? Es ist wohl leicht vorstellbar, dass ein Kind dieser Größe, welches durch eine relativ enge Öffnung muss, Schmerzen verursacht.

      Bei einem vorgetäuschten Orgasmus dürfte es auch eher darum gehen, dass der Partner sich gut fühlt und damit die Bindung gestärkt wird:

      https://allesevolution.wordpress.com/2011/11/24/warum-tauschen-frauen-eine-orgasmus-vor/

      The current study tested the hypothesis that women pretend orgasm as part of a broader strategy of mate retention. We obtained self-report data from 453 heterosexual women (M age, 21.8 years) in a long-term relationship (M length, 32.8 months) drawn from universities and surrounding communities in the southeastern United States. The results indicated that (1) women who perceived higher risk of partner infidelity were more likely to report pretending orgasm, (2) women who reported greater likelihood of pretending orgasm also reported performing more mate retention behaviors, and (3) women’s perceptions of partner infidelity risk mediated the relationship between pretending orgasm and the performance of cost-inflicting mate retention behaviors, such as Intersexual Negative Inducements (“Flirted with someone in front of my partner”) and Intrasexual Negative Inducements (“Yelled at a woman who looked at my partner”). Thus, pretending orgasm may be part of a broader strategy of mate retention performed by women who perceive higher risk of partner infidelity.

      Du solltest dich vielleicht einfach mal von deinem Feindbild lösen, wenn dir das möglich ist.

      • Ach Christian, Du nimmst bei Frauen immer nur das „Beste“ an, das finde ich sehr sympathisch!

        Alles, was Frauen machen, machen sie, damit sich die Männer besser fühlen und daher die armen Frauen eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, dass die pösen Männer ihnen gewogen bleiben.

        Herzchen

        😉

        • ergänzend…

          Ich habe viele Frauen in Situationen exaltiert jauchzen, schreien, jubilieren gehört, in denen das Partnerbindungsmotiv definitiv keine Rolle gespielt haben dürfte.

          😉

        • @ratloser

          Nein, natürlich sind auch Frauen selbstsüchtig, böse etc. Aber eben nicht per se. Wir haben ja nur Abstufungen von Eigenschaften, kein essentialistisches Gut oder Böse eines Geschlechts. Und gerade wenn die „schlechte Seite“ schon dargestellt ist, finde ich es wichtig, die gute Seite zu ergänzen.

          Die pösen Männer gibt es demzufolge auch nicht per se falls dich das beruhigt.

          • @Ratloser

            Ich habe gar nichts gegen das Zeigen von Emotionen. Es kann in vielen Fällen sehr schön sein, wenn jemand in dieser Hinsicht offen ist. Es gleich in einen Manipulationskontext einzuordnen finde ich da nicht überzeugend. Selbst wenn bei Frauen die gleichen Emotionen vorhanden sind, sie sie aber anders und deutlicher ausdrücken kann das ja aus einer authentischen inneren Einstellung heraus kommen.

        • @ Borat

          *Es ist doch blöd wenn Mann gefragt wird warum er mit seiner Frau zusammen ist und er sagt: “Einer muss ja der Dumme sein”.*

          Warum denn?

          Das ist doch sehr nobel.

          Mann opfert sich, ganz bestimmungsgemäß.

          Ich z.B. ziehe viel Befriedigung und Stolz aus der Tatsache, Tippse aus dem Verkehr gezogen zu haben.

          Nicht auszudenken, was sie der Mannheit antäte, liefe sie draußen noch frei herum, klug wie sie ist.

          Ihre Bosheit hält sich im üblichen weiblichen Rahemen, aber ihre Klugheit!

          Und ich habe mich geopfert, trage nun mein Kreuz.

          Darauf kann man doch stolz sein!

        • @roslin

          In der Tat, wie recht du hast.

          Deswegen bin ich ja auch scheiße, total scheiße.

          Denn nur so beraube ich viele Menschen nicht der Möglichkeit so gut zu sein.

          Ohne mich wären die vielen Guten weniger gut und die Welt dadurch ein schlechterer Ort.

        • @Roslin

          »Ich z.B. ziehe viel Befriedigung und Stolz aus der Tatsache, Tippse aus dem Verkehr gezogen zu haben.

          Und ich habe mich geopfert, trage nun mein Kreuz.«

          Roslin, würdest du mir bitte erlauben, dich für den „Pour la Merite“ der GRUMPF (die bereits mehrfach erwähnte Geheime Radikale Ultra-Maskulistische Partei der Frauenhasser) vorzuschlagen?

          Soviel Hingabe und Aufopferung für das Gemeinwohl sollten nicht ohne Anerkennung bleiben.

      • Verfolgungswahn?

        Ich sprach von Dramatisieren, Übertreiben.

        Das muss ja nicht während der Geburt passieren, sondern kann schon lange vorher und lange danach immer wieder in Erzählungen Schuldgefühle (oder Respekt) erzeugen.

        Ich denke mal dass die Natur hier eine Geburt im Schnitt nicht so „ausgelegt“ hat dass diese mit zu starken Schmerzen einhergeht, eine Geburt soll aber schon die Mutter/Kind Bindung stärken, so machen „starke“ Gefühle in einem gewissen Rahmen natürlich Sinn.

        Dafür schüttet der weibliche Körper zu einer Geburt ja auch diverse Hormone und Botenstoffe aus.

        • *Das muss ja nicht während der Geburt passieren, sondern kann schon lange vorher und lange danach immer wieder in Erzählungen Schuldgefühle (oder Respekt) erzeugen.*

          Verstehe. Es erzeugt in dir Schuldgefühle oder Respekt (warum eigentlich Schuldgefühle?) daher muss es übertrieben sein. Alles klar.

        • @Borat

          „Ich denke mal dass die Natur hier eine Geburt im Schnitt nicht so “ausgelegt” hat dass diese mit zu starken Schmerzen einhergeht,“

          Die Natur kann aber nicht auslegen. Es kann nur eine Selektion in eine gewisse Richtung stattfinden. Schmerzen können dabei relativ egal sein, solange der Vorteil nichtnochbreiterer Becken und der Startvorteil durch ein größeres Gehirn andere Nachteile ausgleicht.

          Ideal wäre sicherlich eine schmerzfreie und insbesondere verletzungsfreie Geburt. Gerade bei einer sexuellen Selektion auf Intelligenz kann dieser Faktor aber zurücktreten, wenn ein Kind mit einem kleineren Kopf erhebliche Nachteile hat.

          Selektion ist immer eine Gesamtkalkulation. Wenn es insgesamt einen Vorteil bringt sind einzelne Nachteile egal

        • @marenleinchen

          Ich bin Gefühlskalt, Schuldgefühlskalt, so wie es sich für einen Mann gehört.
          Doch berichtete mir schon der eine oder andere Mann von seinen Schuldgefühlen oder Respekt für seine Frau die ihm ja unter extremen Schmerzen Kinder geschenkt hat und das kam mir übertrieben vor.
          Diese Männer kamen mir wie „Opfer“ einer Suggestion oder Manipulation vor.

          Nunja an irgendwas musste sich die „Liebe“ zu deren Frauen ja festmachen, objektivieren.

          Es ist doch blöd wenn Mann gefragt wird warum er mit seiner Frau zusammen ist und er sagt: „Einer muss ja der Dumme sein“.

          @christian

          Schmerzfrei ist keineswegs ideal. Schmerz ist ein wertvolles Signal so wie Hunger.

          Beides hat schlechte Seiten, chronische Schmerzen oder welche gegen die man nichts tun kann oder Hunger der zur Übergewicht führt.

          Doch bei einer Schwangerschaft hat auch die Einstellung einer Frau wesentlichen Einfluss darauf wie viel Schmerzen sie wirklich empfindet.

          Wird eine Frau von Anderen verrückt gemacht wie schlimm eine Geburt doch ist dann wird diese auch schlimmer, andersrum genauso.

          Ich bleibe dabei, hier wird übertrieben, damatisiert.

          Millionen jahre hat es unter aus heutiger Sicht unvertretbaren Verhältnissen auch geklappt, sogar viel öfter.

          Das ist natürlich auch im Sinne vom Medizingeschäft (Boom bei PDA-Geburten und Kaiserschnitten) und angegliederten „Helfern“.

          • @Borat

            „Ich bleibe dabei, hier wird übertrieben, damatisiert.“

            Allerdings ohne dich dabei auf irgendwelche Fakten zu stützen. Es ist eine reine Vermutung, gegen die schon die Enge des Geburtskanals spricht. Es gibt auch keine Kultur, die von einer schmerzfreien Geburt ausgeht, was wohl bei einer rein kulturell ausgebildeten Schmerzübertreibung zu erwarten wäre.

          • @borat

            „Doch berichtete mir schon der eine oder andere Mann von seinen Schuldgefühlen oder Respekt für seine Frau die ihm ja unter extremen Schmerzen Kinder geschenkt hat und das kam mir übertrieben vor.“

            Wie wäre es denn wohl, wenn die Frau tatsächlich erhebliche Schmerzen gehabt hat?

            „Diese Männer kamen mir wie “Opfer” einer Suggestion oder Manipulation vor.“

            Sicher, das ist ja auch das Muster, welches du erkennen willst.

            „Es ist doch blöd wenn Mann gefragt wird warum er mit seiner Frau zusammen ist und er sagt: “Einer muss ja der Dumme sein”.“

            Das dürfte üblicherweise ein Spruch sein. Ansonsten: Es ist nun wirklich sein Problem, wenn er eine Beziehung beibehält, die ihm nicht liegt.

        • *Doch berichtete mir schon der eine oder andere Mann von seinen Schuldgefühlen oder Respekt für seine Frau die ihm ja unter extremen Schmerzen Kinder geschenkt hat und das kam mir übertrieben vor.*

          Ist doch auch legitim nach mehreren Stunden Wehen und eventuell nem Dammriß. Nicht zu vergessen die Schwangerschaft, vor allem der letzte Monat, wo die Organe kaum noch Platz haben. Ein bisschen Wertschätzung gegenüber einem geliebten Wesen ist doch normal.

          *Diese Männer kamen mir wie “Opfer” einer Suggestion oder Manipulation vor.
          Nunja an irgendwas musste sich die “Liebe” zu deren Frauen ja festmachen, objektivieren.
          Es ist doch blöd wenn Mann gefragt wird warum er mit seiner Frau zusammen ist und er sagt: “Einer muss ja der Dumme sein”.*

          Du bist ein armer Mensch

        • @Christian: „Doch berichtete mir schon der eine oder andere Mann von seinen Schuldgefühlen oder Respekt für seine Frau die ihm ja unter extremen Schmerzen Kinder geschenkt hat und das kam mir übertrieben vor.”

          Wie wäre es denn wohl, wenn die Frau tatsächlich erhebliche Schmerzen gehabt hat?

          In den allermeisten Fällen hat sie aber nicht nur ihm Kinder geschenkt, sondern wollte sie auch selber (meist wollte sie die Kinder sogar viel mehr). Als Mann deshalb Schuldgefühle zu haben, ist nun wahrlich übertrieben. Ich sehe das ähnlich wie Borat.

          (Eine Person deswegen wertzuschätzen, weil man zusammen Kinder großgezogen hat, ist etwas völlig anderes!)

          • @Robert

            „Als Mann deshalb Schuldgefühle zu haben, ist nun wahrlich übertrieben“

            Natürlich. Deswegen muss man keine Schuldgefühle haben. Aber wenn man welche hat, dann muss nicht die Frau etwas dafür können. schon gar nicht sprechen die Schuldgefühle dafür, dass sie Schmerzen vortäuscht.

      • @christian

        *Du solltest dich vielleicht einfach mal von deinem Feindbild lösen, wenn dir das möglich ist.*

        Das Feindbild löst sich aber nicht von mir.

        Zu oft trifft man dann doch wieder (ungewollt) eine Frau des Typs die sich damit brüstet wie sie Männer „verarscht“ also des narzisstischen Typs der sich seine Macht damit beweist wie toll er einen Orgasmus vorgetäuscht hat und der blöde Mann hat nichts gemerkt.

        Ich glaube fast die meisten Frauen gebärden sich so, es ist nur eine Frage ob sie es sich erlauben können, und bei uns können sie.

        Und selbst positiv bewertet sind diese „Gefälligkeiten“ von Frauen eine gefährliche, zweischneidige Geschichte, sie erinnern auch daran dass die Frau hier egoistisch Handelt, das aber nur ungern zugibt und verschleiern will.

        Sie sieht einen Nutzen für sich in dem Mann und will ihn durch vortäuschen von Gefühlen binden.

        Sie will ausbeuten. Anders kann ich es nicht nennen.

        Jeder Mensch ist egoistisch und will ausbeuten, aber ich habe ein Problem mit den Menschen die das für sich vehement abstreiten aber dafür anderen vorwerfen.

        • *Zu oft trifft man dann doch wieder (ungewollt) eine Frau des Typs die sich damit brüstet wie sie Männer “verarscht” also des narzisstischen Typs der sich seine Macht damit beweist wie toll er einen Orgasmus vorgetäuscht hat und der blöde Mann hat nichts gemerkt.*

          „Ha! Ich hatte wieder total schlechten Sex, aber ich habe dem Mann durch geschicktes Einsetzen meiner weiblichen List davon überzeugt, dass es total super war. Zur Weltherrschaft ist es nur noch ein kleiner Schritt. Muhahahhaaaa!!!!“

        • @Borat

          „Jeder Mensch ist egoistisch und will ausbeuten, aber ich habe ein Problem mit den Menschen die das für sich vehement abstreiten aber dafür anderen vorwerfen.“

          Dabei verkennst du, dass wir sowohl eine egoistische als auch eine soziale Seite haben. Wir wollen auch kooperieren und als kooperationsfähig erscheinen.

          Gerade in einer Beziehung bestehen dafür auch die besten Voraussetzungen. Unser Hormonhaushalt ist auf Bindung und Kooperation ausgelegt. Natürlich bleibt immer die Versuchung auch auszubeuten. Aber „Kooperation“ statt „defect“ zu spielen hat erhebliche Vorteile.

          Es ist biologisch viel effektiver, nicht zu täuschen, sondern beiderseitig tatsächlich eine kooperative Bindung einzugehen.

          „Jeder Mensch ist egoistisch und will ausbeuten, aber ich habe ein Problem mit den Menschen die das für sich vehement abstreiten aber dafür anderen vorwerfen.“

          Dann wäre ja die logische Folge, dass du auch ein egoistisches Ausbeuten der Frau durch den Mann sehen müsstest.

        • @marenleinchen

          Viel Erfolg kann ich da nur wünschen.
          Hinter einer erfolgreichen Frau liegt häufig ein toter Mann.

          @christian

          *Dabei verkennst du, dass wir sowohl eine egoistische als auch eine soziale Seite haben.*

          Also ob ich das verkenne weisst du doch eigentlich gar nicht genau.

          Ich bin mir aber ziemlich sicher dass die „soziale Seite“ der westlichen Frau allgemein verkannt wird und diese eher als so etwas wie eine narzisstische Überfliegerin dargestellt wird und sich auch selbst gerne so sieht.

          Auch bei Beobachtung von Frauen und in Werbung an Frauen gerichtet zu erkennen.

          *Es ist biologisch viel effektiver, nicht zu täuschen, sondern beiderseitig tatsächlich eine kooperative Bindung einzugehen. *

          Also an unserer Vermehrung gemessen sind unsere Beziehungen ineffizient, zu ineffizient im Vergleich zu denen die uns gerade ersetzen.

          *Dann wäre ja die logische Folge, dass du auch ein egoistisches Ausbeuten der Frau durch den Mann sehen müsstest.*

          Theoretisch ja, praktisch bei uns weniger.

          Frauen ausbeuten, knechten, an Haus, Herd und Kind fesseln ist doch total böse, eins der inflationiertest…äh.. brennendsten Probleme unserer Zeit und jede 68er Mutti hat ihre Tochter ein Leben lang davor gewarnt.

        • Zu oft trifft man dann doch wieder (ungewollt) eine Frau des Typs die sich damit brüstet wie sie Männer “verarscht” also des narzisstischen Typs der sich seine Macht damit beweist wie toll er einen Orgasmus vorgetäuscht hat und der blöde Mann hat nichts gemerkt

          Und täuscht sie den Orgasmus nicht böswillig vor, dann manipuliert sie den Mann insofern, als er Schuldgefühle bekommt. Und bekommt sie tatsächlich einen Orgasmus (vielleicht auch noch VOR dem Mann), nützt sie den Mann wieder aus, da sie sich einfach so sexuelle Freude verschafft, durch seinen Körper, auf böswillige Weise.
          Jawohl!
          Die einzige Möglichkeit der böswilligen Ausbeutung durch die Frau zu entgehen: kein Sex mit Frauen!!!1111elf!

          • @Rexi

            „Die einzige Möglichkeit der böswilligen Ausbeutung durch die Frau zu entgehen: kein Sex mit Frauen!!!1111elf!“

            Wie? Dann bekommt sie ja alles, was sie vom Mann eh bekommt und muss noch nicht mal einen Orgasmus vortäuschen??

        • @christian

          *Mitunter kann es auch als Mann einfacher sein, einen Orgasmus vorzutäuschen.*

          Ich glaube ich weiss was du meinst, aber ich war immer zu faul und zu ungeübt im Schauspiel, wo mache Frauen ja sogar die Menge an Ejakulat als Gradmesser der „Liebe“ werten.

    • Wäre schön wenn es so wäre, wenn Männer ausschliesslich rational handeln und sich nicht von Emotionen und Bauchgefühlen leiten lassen würden. Die Welt wäre ein besserer Ort.
      Da die Welt aber ist wie sie ist, ist die Studie Schwachsinn. Man braucht ja nur aus dem Fenster zu gucken.

      Gerade was das Aggressionspotential angeht. Wenn alle Männer in der Lage wären sich zu sagen „Oh, da hat mich gerade jemand angerempelt, aber das war keine Absicht und es wäre eine schlechte Idee für ihn und für mich, ihn deshalb in die Notaufnahme zu prügeln“, würde man sowas ja nicht tagtäglich in der Zeitung lesen.
      Oder wenn George Bush sich gesagt hätte, dass der Irakkrieg vielleicht keine so gute Idee ist, Wut über 9/11 hin oder her. Einige schlimme Sachen wären nicht passiert.
      Oder irgendwelche Finanzgurus die durch ihr Spekulieren ganze Staaten in den Abgrund reissen.
      Ich glaube nicht daran, dass Männer rationaler und weniger emotional sind, denn sie beweisen täglich das Gegenteil.

      Und dann wäre da noch der Sport
      Gebt mal die Worte „Football Kiss“ bei Google ein oder schaut euch ein Handelsübliches Bundesligaspiel an wenn einer ein Tor schiesst.

      Oder das hier. So wie der habe ich noch nie ausgesehen
      http://de.webfail.com/c39f559249f
      Aber vielleicht liegt das daran dass ich kein Bayernfan bin.

      • @Teilzeitheldin
        „Wäre schön wenn es so wäre, wenn Männer Wäre schön wenn es so wäre, wenn Männer ausschliesslich rational handeln und sich nicht von Emotionen und Bauchgefühlen leiten lassen würden. Die Welt wäre ein besserer Ort.“

        Stimmt Männer können die Welt
        verbessern.

        Aber bist Du Dir mit Deinem
        Wunsch sicher?
        Denn wenn Männer
        „ausschliesslich rational“
        handelten, wäre die Welt sicher
        eine andere, ob es aber besser
        für die Frauen wäre….auf
        so einer Welt?

        • „Aber bist Du Dir mit Deinem
          Wunsch sicher?
          Denn wenn Männer
          “ausschliesslich rational”
          handelten, wäre die Welt sicher
          eine andere, ob es aber besser
          für die Frauen wäre….auf
          so einer Welt?“

          Wieso nicht?

        • Hier geht es nicht darum, ob Männer für gute Sachen verantwortlich sind was auf jeden Fall stimmt, aber das ist hier nicht das Thema.
          Hier geht es darum, das behauptet wird, Männer würden sich weniger von ihren Emotionen leiten lassen und rationaler denken und handeln. Dagegen habe ich Beispiele gebracht. Und natürlich kann man sagen (was mit Sicherheit auch stimmt), dass Hitler nicht mehr alle Lampen an seinem Kronleuchter hatte, aber er war ja nicht alleine. Ganz ganz viele ebenso emotionalei irrationale Männer sind ihm gefolgt. Und die Liste mit Beispiele liesse sich unendlich fortführen, die dieser Studie in der Praxis (nicht in der Theorie) meiner Meinung nach widerspricht.

        • @Stephi

          Frauen sind mitverantwortlich, ich hatte halt das Gefühl die Teilzeitheldin wollte einen anderen Eindruck erwecken.

          *Soll man Frauen das Wahlrecht wieder wegnehmen?*

          Es wird im Endeffekt eh so passieren, dass das Wahlrecht derer die damit nicht produktiv genug umgehen langfristig entwertet wird. Was ist es sowieso noch Wert?
          Ich weiss auch nicht wie das bei den neuen deutschen Frauen mit moslemischem Migrationshintergrund ist, ob die grad so wählen dürfen was sie wollen oder ob sie mit dem Kreuz an der richtigen Stelle gegen ihre „Unterdrückung“ protestieren oder ob die überhaupt wählen dürfen.

      • @Teilzeitheldin: Gerade was das Aggressionspotential angeht. Wenn alle Männer in der Lage wären sich zu sagen “Oh, da hat mich gerade jemand angerempelt, aber das war keine Absicht und es wäre eine schlechte Idee für ihn und für mich, ihn deshalb in die Notaufnahme zu prügeln”, würde man sowas ja nicht tagtäglich in der Zeitung lesen.

        Das ist ein Trugschluss. Gerade weil man es in der Zeitung lesen kann, ist ein deutliches Indiz dafür, daß es eben nicht normal ist.

        • Richtig, ehrlich gesagt habe ich das bei Frauen öfter beobachtet als bei Männer, aka “ Ey wat gugs du so blöd“ „pass auf wo du hintrittst“ oder das altbekannte sich an der Kantinen-Schlange-Vordrängeln. (Kein Scherz)

        • @baldasar

          Was du beobachtet hast, interessiert aber nicht. Interessieren tun Kriminalstatistiken und da haben Frauen in Sachen Gewaltverbrechen nunmal nicht die Nase vorn, mit feministischer Lobhudelei aufdie sanfte gewaltfreie Natur des Weiblichen hat das nichts zu tun. Heisst also, dass viele Männer ihre Emotionen offenbar nicht im Griff haben. Zumindest nicht die aggressiven, direkt destruktiven.
          Oder Glücksspiel oder wie gesagt, Bankzockereien, oder Kriege (mir kann niemand sagen,dass der Irak- und Afghanistankrieg irgendeinen rational nachvollziehbaren Sinn hätte). Meinetwegen auch der Holocaust. Hitler hatte also eine irrationale Abneigung gegen Juden.Hätte er sachlich und objektiv darüber nachgedacht und sich nicht von einer Volksverderbungsparanoia leiten lassen, wer weiss.
          Oder Homophobie. Hat mit rationalität auch nichts zu tun. Man findet es halt eklig (emotionali) und aus dieser Emotion heraus reagieren viele Männer mit tiefster (irrationaler) Abneigung oder sogar Gewalt. Manchmal gießen die Führer ganzer Staaten ihre emotionale Unbeherrschtheit sogar in Gesetze unter denen andere leiden müssen.
          Studien sind das eine, aber die Realität sieht halt anders aus, findet ihr nicht?

        • @Teilzeitheldin

          Das wurde hier aber des öfteren diskutiert.
          Es ist richtig dass Männer für den schrecklichen Holocaust verantwortlich sind etc.
          Aber sie sind nunmal auch hauptsächlich für alles gute verantwortlich. Medizin, die derzeitig sehr human ablaufende Regierungsform, Bauten, etc…
          Frauen sind halt immerzu passiv, und das Verhalten das ich vorhin beschrieben haben wird auch nicht in einer Kriminalstatistik gelistet.

        • @Teilzeitheldin

          Ja, sicher Männer sind schuld.

          Aber andererseits wäre ohne Männer die Welt nicht vollkommen, denn auch das Schlechte gehört dazu, wenn man auch nicht so gerne darüber spricht.

          Außerdem ist es eine Notwendigkeit und ein Dienst am Guten, an den Guten, also am Guten überhaupt: den Frauen dass Männer schlecht sind.

          Auf was sollten die Guten zeigen wenn nicht gerade einer so scheiße wie z.B. ich da wäre?
          Die Guten wären nicht mehr Gut und die Welt würde untergehen.

          Männer retten die Welt vor dem Untergang, auch wenn sie nur ein bisschen schlecht sind.

        • @baldasar

          „Es ist richtig dass Männer für den schrecklichen Holocaust verantwortlich sind etc.“

          Ich finde, das klingt so negativ, wie du das ausdrückst, auch wenn du es nicht so gemeint hast. Es waren immerhin nicht DIE Männer, sondern ganz bestimmte Männer (sowie auch Frauen).

          @Borat

          Du gehörst weder zu den Guten, noch rettest du die Welt. Mach dir das besser bewusst, bevor du dich mit fremden Federn der Männer schmückst, den du nicht mal annähernd das Wasser reichen kannst.

        • »Glücksspiel«

          …sollten eigentlich Könnenspiele heißen

          »Bankzockereien, Irak- und Afghanistankrieg, Holocaust«

          Die Bankzockerein sind aus Sicht der Zocker extrem rational. Ich empfehle dazu „Kasino-Kapitalismus“ von H.W. Sinn. Er erklärt dort, wo die rationalen Anreize lagen und immer noch liegen.

          Der Irak hat die zweitgrößten Erdölreserven der Welt. Es war höchst rational, dass Cheney versucht hat, diese Reserven für die USA zu vereinnahmen.

          Dito Afghanistan: Die USA brauchen eine Pipeline durch Afghanistan um das usbekische Öl in Pakistan ans Meer bringen zu können. Alle anderen Routen führen durch Russland oder den Iran.

          Über die „arischen“ Profiteure des Holocaust sind ganze Regale vollgeschrieben worden.

          »Homophobie«

          … ist gut gegen Wehrkraftzersetzung.

          »Realität sieht halt anders aus, findet ihr nicht?«

          Du verwechselst „rational“ und „philanthrop“. In der Realität ist Gewalt eine realistische und gut funktionierende Option.
          Gefasst und verurteilt werden nur die Dummen.

      • Immer dieses rationale Handeln.

        Das gibt es nicht, nur bei Startrek o.ä.

        Der Mensch handelt emotional und danach kommt die Ratio und liefert eine Begründung.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Libet

        Und das ist gut so, denn die Emotionen verknüpfen blitzschnell einen riesigen haufen an Erfahrungen zu einer Entscheidung.

        Eine Entscheidung kann natürlich nix taugen, das liegt aber nicht an der nachträglich gelieferten Begründung, man schaue sich nur mal an wie groß die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der KI (Künstliche Intelligenz) war und ist.

        Klar, und Männer sind schlecht und haben alles kaputt gemacht. Morgen ist erster Mai, es ist kalt und die Bäume hier haben immer noch nicht richtig die Blätter ausgetrieben. Zum Glück haben wir Klimaschutz und das ist Schefsache unserer Kanzlerin.

      • @ Teilzeitheldin

        *Wäre schön wenn es so wäre, wenn Männer ausschliesslich rational handeln und sich nicht von Emotionen und Bauchgefühlen leiten lassen würden.*

        Das wird ja auch in den Studien nicht behauptet.

        Du widerlegst einen Strohmann.

        Außerdem machen diese Studien nur Aussagen über den Durchschnitt.

        Weshalb das

        *Dagegen habe ich Beispiele gebracht. Und natürlich kann man sagen (was mit Sicherheit auch stimmt), dass Hitler nicht mehr alle Lampen an seinem Kronleuchter hatte, aber er war ja nicht alleine. *

        ihre Richtigkeit nicht widerlegt.

        Es kann beides zutreffen, wenn Männer z.B. wie bei so vielen Merkmalsverteilungen auch hinsichtlich Emotionalität breiter streuen als Frauen.

        Außerdem sollte man Tyrannen nicht für emotionale Inkontinenzler halten. Hitlers emotiionale „Ausbrüche“ waren kühl kalkuliert und vor dem Spiegel einstudiert.

        *Ganz ganz viele ebenso emotionalei irrationale Männer sind ihm gefolgt. Und die Liste mit Beispiele liesse sich unendlich fortführen, die dieser Studie in der Praxis (nicht in der Theorie) meiner Meinung nach widerspricht.*

        Das widerspräche nur dann den Studien, wenn mehr Männer als Frauen fanatisch-frenetisch von Hitler emotionalisiert und begeistert waren.

        Der Augenschein der Wochenschauen der Zeit spricht dagegen, die Wahlen 1933 auch (etwas mehr Frauen als Männer wählten Hitler).

    • “Zu dem Thema hatte ich vor einiger Zeit schon mal den Gedanken ob Frauen auch Geburtsschmerzen dramatisieren.”

      Nein, das stimmt nicht. Ganz im Gegenteil: Viele Frauen haben Angst davor. Das ist auch der Grund warum so viele Kaiserschnitt-Geburten durchgeführt werden. Was ich immer wieder von den Frauen höre: „Ich dachte, ich würde sterben.“ 😀

      • Man hat mir mal erzählt, dass man früher (?) Frauen im Wochenbett möglichst von Frauen, die die Geburt noch vor sich haben, trennte. Es ist wohl so, dass viele Frauen nach der (natürlichen) Geburt vergessen oder verdrängen, wie schlimm das wirklich war. Es gab da wohl die These, dass sich auch das entsprechend herausselektiert hat, weil Frauen sonst nach dem ersten kein weiteres Kind mehr bekommen wollen würden.

  5. Ich finde es interessant das du (Christian) annimmst der die Schlussaussage sei durch irgendetwas in den vorherigen Abschnitten belegt. Es ist doch den Abschnitten zufolge nach, allein die Ansicht des Autors das die unterschiedliche ‚Reporting‘-Blackbox der Frauen auf strategischem Verhalten beruht, welches er nirgendwo durch eine Studie dazu stützt.

    Er scheint nicht zu schauen ob es Studien gibt welche seine Überlegungen stützen. Genetisch wäre dies natürlich auch schwierig überprüfbar (nehme ich einfach Mal an 😉 ), während wir aber im sozialen Kontext versuche finden um zu schauen ob Frauen taktischer Gefühle äußern.
    Bspw: http://psp.sagepub.com/content/20/1/34.abstract
    (Anmerkung: Ich persönlich habe das Paper nur oberflächlich betrachtet, deswegen kann ich nicht beurteilen wie korrekt diese Untersuchung ablief)

    Aber vielleicht bin ich da nur überkritisch bei dem Ganzen…

  6. Ich habe auch gar nichts per se gegen das manipulative Vorspielen von Emotionen. Sie sind ein leigitimes Machtmittel der Frau, eine ihre Stärken, die viele ihrer Schwächen ausgleichen kann.

    Jeder muss mit dem Kartenblatt spielen, das ihm die Natur (Gott) zugeteilt hat.

    Frauen haben im Schnitt andere Stärken/Schwächen als der Mann.

    Warum soll es nicht erlaubt sein, sie (in Maßen, auch hier macht die Dosis das Gift) auszuspielen?

    Das billige ich Männern zu, ebenso Frauen.

    Fatal aber ist die Tendenz des Feminismus, die Männer notfalls mittels Staatsmacht dazu zu zwingen, ihre Stärken nicht auszuspielen bzw. nicht mehr von ihnen zu profitieren, während man das Vorhandensein weiblicher Macht-und Kampfmittel schlicht leugnet und die, die doch auf sie hinweisen, als frauenfeindliche, vorgestrige Frauenfeinde diffamiert und sich selbst als „modern“ und „aufgeklärt“ definiert.

    Ohne dabei auch nur auf ein Yota der typisch weiblichen Machtmittel zu verzichten, deren Vorhandensein man gerade geleugnet hat.

    Das ist entweder grotesk, total verblendet oder saudumm im Sinne von narzisstisch-schlau.

    Wie so vieles am grandiosen, sieghaften Feminismus.

    • „Nazivergleiche“ werden doch gelöscht, mal sehen ob deiner auch gelöscht wird.
      Es würde jedenfalls nichts verloren gehen was nicht zum zeitgeistigen Standardrepertoire einer gemeinen Alltagsfeministin gehörte und nahezu überall nachgelesen oder nachgefragt werden kann.

  7. Von: Borat am 30. April 2013
    um 6:30 nachmittags

    Was kam nach dem Frauenwahlrecht? Hitler!

    Du meinst das ist die Ursache für das Erstarken der NSDAP, nicht die damaligen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen Umstände? Die NSDAP hat doch harmlos angefangen.

    Ist ja nicht so als ob sie gesagt hätten „Wählt uns! Unser Wahlprogramm: Wir töten alle Juden, Homos, Zigeuner und Behinderteund stürzen Deutschland in einen weiteren Weltkrieg der euch alles nehmen wird was ihr habt“ und alle Frauen so „YEAAAAAAAAAH!“^^

    • Erst erklärst du uns hier allen dass du und Frauen den Durchblick haben und Männer für alles Böse dieser Welt verantwortlich sind und deswegen vor dem Wahlrecht für Frauen alles noch schlimmer war.

      Aber von bösen Nazis wurden die eigentlich überlegenen Frauen ausgetrickst. Pardox. Frauen haben die Nazis etwas öfter wie Männern als Waisenknaben gewählt und danach haben sich die Nazis zu Monstern entwickelt und es gab kein entrinnen.

      Wo ist dann eigentlich der Unterschied zwischen Wahlrecht und keinem Wahrecht für Frauen?

  8. Das ist eine absolute Fehlinterpretation deinerseits und ein weiterer Hinweis darauf, dass Männer, jedenfalls du nicht, nicht rationaler denken. Sonst würdest du ja nicht so einen Quark wie dein letztes Posting schreiben. Denn nichts von dem was du behauptest, habe ich auch nur im Ansatz geschrieben. Und behaupte nicht das Gegenteil, man kann es ja schwarz auf weiss nachlesen.

    • Es gibt kein rationales Denken, es gibt (verschiedenste) Rationalisierungen (Psychologiebegriff) für emotionale Entscheidungen, Denkvorgänge und Verhalten.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Rationalisierung_%28Psychologie%29

      Es ist quasi das Erfinden von Begründungen/Rechtfertigungen die anderen plausibel vermittelbar sind, „rational“ sind, möglichst frei von „schlechten“ individuellen Motiven doch muss das Kunststück vollbracht werden ein potentiell schlechtes individuelles Motiv zu legitimieren, verschleiern oder zu verbergen.

      Potentiell schlechte individuelle Motive sind bei dieser Gehirnleistung bestenfalls eine Randerscheinung während des Rationalisierungsvorgangs, diese werden logischerweise auch assoziiert weil es potentielle Gegenargumente sein könnten auf die man reagieren will.

      Es ist eine Art Mustererkennung, eine Art Puzzle das ein Modell des Empfängers der Rechtfertigung hat und das Verhalten oder potentielle Verhalten des Rechtfertigers was rationalisiert werden will.
      Aus diesen beiden „Informationswolken“ fertigt das Gehirn eine „Rechtfertigung“ die den Empfängern der Rechtfertigung plausibel erscheinen soll.

      Scheinbar, wie auch im OP nachzulesen hat sich hier eine Diferenzierung zwischen den Geschlechtern auch im Rationalisierungsverhalten entwickelt.
      Frauen müssen mehr und schneller Rationalisieren (Psychologiebegriff), sie gleichen damit wohl ihre körperliche Unerlegenheit und ihre andere Machtstellung in der menschlichen Gemeinschaft aus.
      Männer können hier nachlässiger sein, was ihnen wiederum von Frauen oft als Wortkargheit, Sprachlosigkeit oder Muffeligkeit vorgeworfen wird.

      Im Sinne des Psychologiebegriffs Rationalisierung sind Frauen rationaler.

      Rationalisierung (Psychologiebegriff) ist aber eine weniger wertschöpfende Tätigkeit, so erklärt sich wohl auch die Diskrepanz zwischen der Leistung die Frauen glauben zu vollbringen (Rationalisieren) und dem tatsächlichen geldwerten Äquivalent das verglichen werden kann und Gesellschaftsübergreifend unter dem der Männer liegt.

      Männer verbrauchen ihre Gehirnleistung mehr für wertschöpfendere Tätigkeiten als für Rationalisierung (Psychologiebegriff).

      So, das war jetzt bestimmt totaler Quark für dich, doch ich hoffe dass manch ein geneigter Leser hier nachvollziehen kann was ich beschreiben will und vielleicht auch was dazu beiträgt.

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