Parasitismus und Symbiose

Weil die beiden Begriffe aus meiner Sicht in der Geschlechterdebatte zu häufig verwechselt werden, (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9)  hier mal kurz ein paar Definitionen:

Parasitismus:

Parasitismus (altgriechisch παρά para „neben“, σίτειν sitein „mästen, sich ernähren“; auch Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren[1] Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus‘ als Nahrung. Der auch als Wirt bezeichnete Organismus wird dabei vom Parasiten geschädigt, bleibt aber in der Regel am Leben. In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten verstanden werden, die bisweilen verbunden ist mit einer Verminderung der Fitness des Wirtes.

Symbiose:

Symbiose (von griechisch σύν sýn ‚zusammen‘ sowie βίος bíos ‚Leben‘)[1] bezeichnet in Europa die Vergesellschaftung von Individuen unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist.

vgl. auch diesen Artikel zu den Vorteilen der Arbeitsteilung

52 Gedanken zu “Parasitismus und Symbiose

  1. Dann würde ich die alten Beziehungsverhältnisse als Symbiose und die neuen als parasitär bezeichnen. Zumindest von meinem Standpunkt aus.

      • „tandpunkttheorie bestätigt!“
        Eine Theorie kann nicht bestätigt werden.
        Eine Theorie kann nur widerlegt werden.

        Alles andere ist Metaphysik. Wobei Metaphysik kein schimpfwort ist, sondern lediglich darauf verweist, dass die entsprechende Theorie nicht widerlegbar ist, der Begriff „widerlegt“ logisch inhaltsleer ist.

        Der Begriff einer bestätigten Theorie hingegen ist genaugenommen immer inhaltsleer – es sei denn man versteht es als Kürzel für “ die Theorie wurde getestet, aber nicht widerlegt“.

        • @Dj

          Du schreibst:

          Eine Theorie kann nicht bestätigt werden.
          Eine Theorie kann nur widerlegt werden.

          Kommentar:

          Nun, kommt wohl darauf an, welcher Wissenschaftstheorie man anhängt. Also zumindest beim Falsifikationismus scheint Deine These richtig zu sein, aber sonst??

        • btw. wenn eine theorie bestätig wird, bedeutet das nicht, dass sie wahr ist, sondern dass sie durch den voriegenden befund nicht widerlegt worden ist.

        • Rundumschlag: „btw. wenn eine theorie bestätig wird, bedeutet das nicht, dass sie wahr ist, sondern dass sie durch den voriegenden befund nicht widerlegt worden ist.“
          In diesem Sinne hatte ich das ja auch als mögliche Interpretation gefunden.

          „Nun, kommt wohl darauf an, welcher Wissenschaftstheorie man anhängt. Also zumindest beim Falsifikationismus scheint Deine These richtig zu sein, aber sonst??“
          Wenn man eine Theorie anhand statistischer Daten empirisch testet ist dies unbedingt so egal welches sonstige Konzept man folgt.

          Die zentralen Begriffe sind die einer „Theorie“ und die des „empirischen Tests“.

          Wenn man eine Theorie als eine Menge logischer Ableitungungen aus gegebenen Aussagen versteht, diie am Ende in einen empirischen Test – in Form eines Versuchs oder einer Datenanalyse enden, dann gilt die Falsifizierbarkeitsaussage immer.

          Nun kann man Theorien aber auch anders betreiben – z.B. als kausale, dass heißt durch fachliche Begründungen und fachlich experimentell. Dann würde man dies anders verstehen (z.B. in der Physiologie Afang des 19 Jhd waren statistische Auswertungen lange verpönt, dort wurde experimentell- funktional argumentiert – s. Einführungsvortrag zur KSFE 2013).

          Das ist gewiß alles sehr interessant.

          Relevant für mich ist dabei jedoch folgende Fragestellung: Wollen wir die gesellschaftlichen Fundamente auf eine Theorie wie den Feminismus gründen, welcher weder logisch konsistent noch empirisch testbar ist?

          Nun weill ich auch kein ewiger Traditionalist sein, aber die Tradition hat immerhin ihre Funktionsfähigkeit bewiesen.

          Die Vorschläge und Ideen aus dem feministischen Umfeld
          und aus dem sozialistischen Umfeld eher nicht, teilweise haben diese sogar explizit nicht funktioniert, sei es das Matriarchat, sei es des real existierende Sozialismus.

        • @hottehü: Wäre ich weise, dann würde ich es unterlassen haben Dich darauf hinzuweisen, daß Du eine wunderbare 180-Grad Drehung gemacht hast, nachdem Du meine Aussage als Quatsch tituliert hast.

          Im Grunde ist es ja auch ok, sich zu irren, zu verrechnen, etwas falsch ode raternativ zu verstehen oder zu interpretiern.

          Alles möglich.

          Aber jemand anderem , das „uatsch. theorien können sowohl bestätigt als auch widerlegt werden“ an den Kopf zu werfen und
          dann das „btw. wenn eine theorie bestätig wird, bedeutet das nicht, dass sie wahr ist, sondern dass sie durch den voriegenden befund nicht widerlegt worden ist.“ zu schreiben, wo doch schon im Beitrag auf den Du Dich beziehst dies steht „Der Begriff einer bestätigten Theorie hingegen ist genaugenommen immer inhaltsleer – es sei denn man versteht es als Kürzel für ” die Theorie wurde getestet, aber nicht widerlegt”.“ zeugt schon von einer bemerkenswerten intellektuellen Unredlichkeit.

          Ich schreibe das ja nur um Dir reflektierend die Möglichkeit der Selbstkritik zu geben.

          Und ich kritisiere mich selbst dafür, dass ich das jetzt hier geschrieben hab (philosophus mansisses).

      • „Also mach Dich nicht zum Märtyrer“

        Habe ich das behauptet?
        Wenn Ja wann und wo?

        Belege für jedes Argument!

        Aber Du hast gefragt, ich geantwortet.

        Warum musst Du mich gleich beschimpfen?
        Ist das immer Deine Art zu antworten?
        Sofort persönlich werden?

        Sind alle Schwule so?
        (Natürlich nicht, aber so ähnlich kommen
        Deine Antworten bei mir an.)

        • @DDBZ

          Wie wäre es, wenn du einfach mal deinen Stil änderst, mal ganze Sätze und eigene Belege schreibst und nicht in diesem Fragestil. Dann könnte man dich vielleicht als Diskussionspartner ernst nehmen.

          Mit solchen Fragen:

          „Sind alle Schwule so?“

          hingegen schießt du dich eher ins Abseits. Was sollen solche, wie du ja im folgenden sogar erkennst, dumme Vorhaltungen, die in dieser Art, nur meist auf Feministinnen oder Frauen bezogen, aus meiner Sicht sehr häufig in deinen Kommentaren vorkommen?

  2. Aber Männer und Frauen gehören doch beide der Spezies Mensch an. Daher haben diese Begriffe keine Bedeutung.
    Ganz im Gegenteil, hier bist Du dem radikalen Feminismus auf den Leim gegangen, der durch eine biologistische Berichterstattung (Alphatiere, Testosteongesteuert) Männer als „Tiere“ oder nieder Subspezies abwerten will.

  3. Männchen-Weibchen-Interaktionen amouröser/sexueller Art sind natürlich im biologischen Sinne keine Symbiosen, auch kein Parasitismus.

    Dennoch aber kann – wenn man sich über ersteres im klaren ist – es sachlich und treffend sein, gut funktionierende Partnerschaften („Symbiose“) und schlecht funktionierende („Parasitismus“) damit zu vergleichen. Es ist dabei hilfreich, klarzustellen, dass es im biologischen Sinne definitionsgemäß nicht diesen Begriffen entspricht.

    Männchen-Weibchen-Interaktionen gleichen, wenn sie für beide Seiten gut sind, einer Symbiose, bei Schieflagen zu Lasten einer Seite eher dem Parasitismus.

    Feminismus typischer Form führt meiner Meinung nach oft zu solchen Schieflagen zu Lasten des Mannes.

    Maskulismus darf nicht zu neuen Schieflagen führen, er muss ein Anti-Ismus-Ismus sein und bleiben.

    Damit alles gut wird, sag ich nur: weiterverbreiten, weiterverbreiten und weiterverbreiten:

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/20/selbermach-samstag-xxix/#comment-72249

    • @ Matthias

      Unsere gegenwärtige, westlich-feministisch-femizentrische Gesellschaft scheint mir eher einen Parasitismus nicht einfach DER Frauen an DEN Männern zu repräsentieren, sondern eine Komplizenschaft von sehr vielen Frauen mit relativ wenigen Alphamännern, die ZUSAMMEN vor allem die niedrigrangigeren Männer ausbeuten.

      Frauen belohnen Alphamänner, die in ihrem Interesse niedrigrangigere Männer zur Compliance zwingen, machen Männer, die das tun können und wollen, erst zu Alphamännern.

      Die Belohnung erfolgt über feministisch-femizentrische, massenmediale Propaganda („So soll er sein, der gute, der MODERNE Mann, nehmt Euch ein Beispiel! Der alte Sack, der Macho – igitt, was für ein Egoist – WERDET BLOSS NICHT WIE DER, der nützt Frauen doch nicht, nützt uns nur aus. *wir wollen doch viel lieber euch ausnützen*) und Wählerstimmen und/oder sexuelle Gratifikation (realer und/oder virtueller Harem der Alphamänner).

      So sind nicht nur viele westliche Frauen Parasiten, sondern eben auch viele Alphamänner (mit denen sich Frauen verbünden und vice versa) und viele Betamänner spielen mit, lassen sich zu Bütteln machen, in der Hoffnung, selbst einmal Alphamänner zu werden.

      Für die meisten natürlich ein leerer Wahn.

      Unterstützt wird diese (unbewusste) „Komplizenschaft“ von sehr wenigen Alphamännern mit sehr viel mehr Frauen zur Unterdrückung und Ausbeutung vor allem von niedrigrangigeren Männern durch weibliche Hypergamie/hypergame Instinkte und durch männliche Konkurrenz um Frauen, die dafür sorgt, dass „Männersolidarität“ viel geringer ausgeprägt ist als „Frauensolidarität“ (mit der es auch nicht sonderlich weit her ist, trotzdem sind Frauen untereinander immer noch solidarischer als Männer untereinander, besonders, wenn es gegen DIE Männer geht).

      Diese Instinktdispositionen sorgen dafür, dass Frauen Frauen fördern und Männer, äh …, auch Frauen fördern und ein Bündnis von Alphamännern mit ihrer „Haremsklientel“ niedrigrangigere Männer ausbeuten und vor den Bus stoßen.

      Sie sind es, die für den Versorgtwerden-Status der westlichen Weiblichkeit und den Alphastatus der Spitzenmänner vor allem zahlen.

      • Ich bezweifle leider dass sich das irgendwann wieder umkehren lässt, Feminismus ist eine Komorbidität des Wohlfahrtsstaates, und es sieht nun wirklich nicht so aus als ob es uns in naher Zukunft besonders schlecht gehen würde…

      • @Roslin

        „Diese Instinktdispositionen sorgen dafür, dass Frauen Frauen fördern und Männer, äh …, auch Frauen fördern und ein Bündnis von Alphamännern mit ihrer “Haremsklientel” niedrigrangigere Männer ausbeuten und vor den Bus stoßen.“

        Nun, diese Phase scheint ja jetzt auch allmählich zu Ende zu gehen, denn so langsam geht es ja auch diesen bisherigen Alpha-Männern an den Kragen. Die Entwicklung der CDU zeigt dies ja paradigmatisch, dort ist inzwischen fast alles, was an profilierten Männern vorhanden war beseitigt und mit Fusstritten vor die Tür gesetzt worden, z.B. Röttgen. Beherrscht wird der für die deutsche Politik ja weiterhin durchaus bedeutsame Laden nun von einem Old-Cunts-Network, das in atemberaubender Skrupellosigkeit die noch vorhandenen Reste an politischem Anstand zertrampelt und sich über die gutgläubige Öffentlichkeit lustig macht, die v.d.Leyen-Konsprirations-Nummer der letzten Tage war da wirklich ein widerliches Prachtstück.

        Und die „Alpha-Männer“ des Konkurrenzunternehmens, Steinmeier und Steinbrück, sind nur noch gesteuerte Marionetten, Karikaturen von Alpha-Männern. Steinmeier kämpfte nicht etwa gegen die Frauenquote, sondern forderte im Bundestag sogar noch die Frauen der Union auf, ihrer Fraktion in den Rücken zu fallen und für diesen Quotenwahn zu stimmen, Steinbrück gibt einstudierte feministische Phrasen von sich und sieht sich dabei angstvoll um, als ob er Angst hat, von Feministinnen geschlagen zu werden. Man kann sich nur angeekelt abwenden.

        Was kommt nun nach dieser Phase der Symbiose von Alphamännern und ihren „Haremsdamen“ ? Wird diese Farce an Brutalität noch zunehmen oder wird der Widerstand, den man bei den Menschen spürt, diesem Wahn endlich Einhalt gebieten ? Und wie könnte man dies möglicherweise beeinflussen ?

        • @ Kareem

          *Was kommt nun nach dieser Phase der Symbiose von Alphamännern und ihren “Haremsdamen” ?*

          Am Wahrscheinlichsten, meiner Meinung nach: langsamer Niedergang durch weiteren, stillschweigenden Rückzug der Männer, am Ende, nach langer Phase der Auszehrung, Systemzusammenbruch.

          Vergleichbar an Schwere und Wucht dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches.

          Was daraus hervorgeht?

          Wahrscheinlich eine Phase der Barbarei.

          Wie lange die dauert?

          Keine Ahnung, Jahrzehnte, Jahrhunderte.

          Die nach ca. 410 dauerte rund 500 Jahre, bevor wieder ein einigermaßen konsolidierter europäischer Kern-und Friedensraum geschaffen werden konnte, aus dem heraus ein neuer zivilisatorischer Aufstieg gelang.

          Der jetzt seinem Ende zugeht.

          * Wird diese Farce an Brutalität noch zunehmen oder wird der Widerstand, den man bei den Menschen spürt, diesem Wahn endlich Einhalt gebieten ? Und wie könnte man dies möglicherweise beeinflussen ?*

          Wenn ich optimistisch wäre: Parteien unterstützen, die für einen schlanken Staat eintreten.

          Der feministisch-femizentrische Staat ist zum Feind des Mannes geworden, also so klein und schwach wie möglich werden lassen, so wenig Geld wie möglich für diesen „Feind“ verdienen.

          Also: Weniger arbeiten > weniger Steuern zahlen.

          Keine militärischen Pflichten übernehmen, so weit wie möglich Rückzug in’s Private.

          Wer politisch noch Hoffnung hat, soll also die FDP unterstützen oder neue Parteien, vielleicht die AfD (noch schwer einzuschätzen, die Piraten sind voll im feministischen Gendersumof gelandet – sauber geentert von der Gendermafia: Zusammenspiel aus den üblichen aktivistischen Jammeraktivist.I.nnen des Feminismus, den mehr als hilfswilligen feministisch-femizentrischen Medien und rückgratlosen, entgräteten Molluskenmännern, die dem Ganzen nicht nur keinen Widerstand entgegensetzen, sondern hoffen, den Tiger reiten zu können („Spitzen“personal der Piratenpartei, vor allem das männliche – ein Bild des Jammers, trostlos).

          Auch der Einsatz für mehr direkte Demokratie = Volksabstimmungen ist sinnvoll.

          Ob das noch etwas wenden kann?

          Ich glaube nicht, halte den Verfall dieser Zivilisation, ihre Dekadenz, für zu weit fortgeschritten.

          Aber vielleicht täusche ich mich ja.

      • @ Roslin

        Vollste Zustimmung – einer der besten Argumente gegen die etablierte Form von Feminismus. Überspitzt ausgedrückt: Feminismus ist ausgerechnet Klientelpolitik für Haremshalter, und das, obwohl gerade solche Männer von Feministinnen stets dämonisiert wurden. Aber Feministinnen haben auch nur Urinstinkte, und ist ein Harem seriell, oder auf die Art und Weise parallel wie im Fall Kachelmann, dann wird es erst gar nicht als Harem erkannt. Wenn das Argument im ganzen Volk bekannt wäre…

        …generell wird ja die Konkurrenz der Männer um Frauen, und ihr Einfluss auf das Konfliktpotential zwischen den Geschlechtern viel zu wenig gesehen. Und das Konfliktpotential zwischen ranghohen und rangniederen Männchen. Letztere waren und sind schon immer dagewesen fürs verrecken an der Frontund in Todesberufen, während Alpha-Männer und alle Frauen i. d. R. recht gut leben konnten.

        Was Dein Argument im anderen Kommentar betrifft, mit dem schlanken Staat und der FDP, bin ich eher skeptisch.

        Die Ideologie des schlanken Staats ist der Neoliberalismus, und die FDP die Originalvertretung dieser Ideologie. Und die erzeugt ebenfalls Krisen, die vieles oder alles zusammenbrechen lassen können, besonders, wenn z. B. Bankenkrise und Eurokrise zusammen kommen.

        Dann bricht schon alles zusammen, bevor der Feminismus selbst für gesellschaftliche Zusammenbrüche sorgt.

  4. In die Diskussion hier muss etwas Schwung.

    Deshalb sage ich was von mir erwartet wird:

    Unser Geschlechterverhältnis hat sich von einem produktiven, was die Vermehrung angeht, zu einem unproduktiven, parasitären entwickelt.

    Was die staatliche/gesellschaftliche Umverteilung angeht, sind Frauen (vor allem die ohne Migrationshintergrund) Nettoempfänger, was durch die reproduktive Leistung dieser Frauen nicht mehr ausgeglichen wird.

    Viel fließt auch in die Bildung von Frauen, doch gemessen an dem was diese Frauen im Verlauf ihres Lebens damit erwirtschaften und damit dann an die Gemeinschaft zurückgeben liegen sie weit hinter den Männern.
    Man könnte teilweise auch von einem Schaden reden, betrachtet man die weibliche Dominanz in der Pädagogik die teilweise schon bedenkliche Ausmaße angenommen hat.

    Das liegt natürlich auch an den bösen Männern die verhindern dass noch mehr zu Frauen umverteilt wird damit diese z.B. mit Kinderkrippen Kind und Karriere besser vereinbaren können sollen. Paradox, die Umverteilung zur Frau mit noch mehr Umverteilung und noch mehr Staatseingriff/Verwaltung reduzieren zu wollen.

    So scheint es eine brauchbare Analogie die überalternde, sich dezimierende deutsche Gesellschaft ohne Migrationshintergrund als von einem Parasit befallen zu sehen.

    • „Was die staatliche/gesellschaftliche Umverteilung angeht, sind Frauen (vor allem die ohne Migrationshintergrund) Nettoempfänger, was durch die reproduktive Leistung dieser Frauen nicht mehr ausgeglichen wird.“
      Solange eine Gesellschaft sich das leisten kann ist das doch garnicht so schlimm, gibt auch genug Männer auf die das zutrifft.
      Aufjedenfall finde ich dass den Träger der Gesellschaft mehr Respekt entgegengebracht werden soll.
      Es soll sich lohnen was zu schaffen.

  5. @ Borat

    *So scheint es eine brauchbare Analogie die überalternde, sich dezimierende deutsche Gesellschaft ohne Migrationshintergrund als von einem Parasit befallen zu sehen.*

    Erscheint mir legitim, wenn man Clans, Stämme, Völker als „Metaorganismen“ ansieht, als lebende Entitäten, die mit anderen lebenden Entitäten um’s Überleben kämpfen.

  6. Ich finde das Thema doof. Und unästhestisch. Da muss ich immer an Anglerfische (http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefsee-Anglerfische#Sexualparasitismus) denken.

    Lasst uns doch lieber über die „Aktion Mäusfäustchen“ diskutieren.

    Femen hat nämlich jetzt eine deutsche Ablegerin. Weil: „Angezogen hört uns niemand zu“ (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/femen-startet-in-hamburg-und-berlin-angriff-aufs-deutsche-patriarchat-a-895768.html)

    Bild 12 (http://www.spiegel.de/fotostrecke/femen-trainiert-aktionen-in-hamburg-fotostrecke-95847-12.html) der zugehörigen Fotostrecke zeigt z.B. den russischen Präsidenten Putin beim …äh… zuhören. Auch die Bilder 6 und 7 zeigen Passanten beim …äh… zuhören.

    Der Ernst, mit dem die Teilkleidungsheldinnen sich ihrer Aufgabe widmen, ist beeindruckend. Auf Bild 4 (http://www.spiegel.de/fotostrecke/femen-trainiert-aktionen-in-hamburg-fotostrecke-95847-4.html) wird z.B. gezeigt, wie man die Faust halten muss, wenn man sich das Handgelenk brechen will. Was dann wieder ein Beweis für die Unbarmherzigkeit und Rücksichtslosigkeit des Patriarchats ist.

    Wenn das Wetter halbwegs danach ist, wird die erste Großdemo von Mäusfäustchen mit tausenden von Teilnehmerinnen übrigens Anfang Mai auf der Liegewiese vor dem Monopterus im Münchener Englischen Garten erwartet.

      • »AS aus K. … Künast?«

        Man müsste nachfragen, aber ich befürchte beide erfüllen die Anforderungen die im Bundesmäusfäustchengeneralanzeiger genannt werden:
        „Irina Khanova betont, älteren Frauen sei das einfach oft zu wild, es dürfe aber jede mitmachen. Nur schreien muss man können.“.

      • »AS aus K. … Künast?«

        Zugegeben, das sind interessante Fragen.
        Ich möchte die Aufmerksamkeit aber trotzdem auf eine andere Frage lenken.
        Gegeben sei eine Person P. P stellt (ob zu recht oder unrecht sei dahingestellt) fest:

        „Niemand hört mir zu.“.

        P könnte verschiedene Schlüsse ziehen:
        – dann red‘ ich eben langsamer und lauter (die englische Lösung)
        – dann schmoll‘ ich eben (die passiv-agressive Lösung)
        – dann nehme ich eben Geiseln (die terrorisitsche Lösung)
        – dann buche ich eben einen Rethorik-Kurs (die konstruktive Lösung)
        oder natürlich:
        – dann sage ich eben mal etwas Interessantes (die mä^H^H politsche Lösung.

        Nun gibt es eben aber auch Personen, die aus der Tatsache, dass ihnen niemand zuhört, nicht direkt einen Schluss ziehen sondern die weitere Tatsachen in ihre Überlegungen einbeziehen (sog. ganzheitliche Strategien):

        – Niemand hört mir zu und es regnet ==> Dann warte ich eben auf Sonnenschein (meteorologisch-holistischer Ansatz)
        – Niemand hört mir zu und es gibt Freibier beim Müllerwirt ==> Dann spendiere ich eben nächstes Mal auch Freibier (gastronomisch-holistischer Ansatz)
        – Niemand hört mir zu und mein Herz schlägt => Dann warte ich eben mit meiner nächsten Rede bis mein Herz nicht mehr schlägt (medizinisch-holistischer Ansatz)
        – Niemand hört mir zu und meine Zeitung kauft auch keiner ==> dann gehe ich halt in die Talkshows dieser Republik (altfeministisch-holistischer Ansatz)

        oder natürlich:

        – Niemand hört mir zu und ich trage Kleidung ==> Dann rede ich das nächste Mal eben nackt (neufeministisch-holistischer Ansatz)

        Meine Frage(n) wäre nun: Was sagt die jeweilige Lösungsstrategie über die Persönlichkeit der Person P?

  7. Machen wir mal ein kleines Gedankenexperiment!
    Morgen sind alle Frauen tot! – Erschreckender Gedanke, denn damit stirbt die Menschheit aus, wobei, gentechnisch müsste was zu machen sein, denn alle benötigten X-Chromosomen sind ja noch im Genpool.

    Meine Behauptung: In den nächsten 10 Jahren sinkt die Lebensqualität der Männer, trotz fehlen der Frauen, maximal um 5%.

    Beweis:
    Die Volkswirtschaftslehre unterscheidet verschiedene Wirtschaftssektoren:

    Urproduktion: Holt Materie in den Wirtschaftsprozess, also: Ackerbau, Viehzucht, Fischfang, Jagden, Fostwirtschaft, Bergbau, Öl- oder Gasförderung, ….
    Die ganze Urproduktion ist in Männerhand. Frauen findet man vielleicht im Büro aber dank EDV ist das zu rationalisieren. Also keine Einschränkungen durch Frauenmangel.

    Transport: Die ganze Transportwirtschaft, ob Schiff, Bahn oder LKW ist in Männerhand. Auch hier findet man den Löwenteil der Frauen im Büro. Also keine Einschränkungen durch Frauenmangel.

    Industrie und Handwerk: Hier findet man Frauen dort, wo man auch Maschinen einsetzen kann, beim Bestücken von Platinen, dem Zusammensetzen von elektrischen Baugruppen. Die entscheidenden Prozesse werden von Männern bewerkstelligt, die Maschinen von Männern entworfen und gewartet. Vor allem die für die Infrastruktur bedeutenden Arbeiten werden von Männern erledigt. Also keine wesentlichen Einschränkungen durch Frauenmangel.

    Dienstleistungsbereich: Die meisten Frauen drücken sich im Tertiärbereich rum, im Büro, im Verkauf. Dieser Bereich ist a) nicht lebenswichtig und b) automatisierbar. Der Kapitalismus ist stets durch einen Überschuss an Arbeitskräften gekennzeichnet. Es gibt genügend Männer auf dieser Welt, um die dann offenen Aufgaben in diesem Bereich auszuführen. Sind das Brot und die Weckchen erst gebacken, findet man schon jemand, der die Ware über den Tresen schiebt, oder man macht Selbstbedienung. Selbst im ärztlichen-pflegerischen Bereich. Fallen die Frauen aus sind immer noch die besten Ärzte und Pflegekräfte vorhanden oder auch rasch ausgebildet. Die wichten Ärzte (operativen Fächer) sind sowieso meist Männer.
    In der Gastronomie hat man dann halt männliche Kellner. Die Köche sind sowieso meist Männer.

    Man sieht, Frauen sind entbehrlich!

    Dreht man die Sache rum, d.h. sterben die Männer, dann stirbt binnen eines Jahres die Hälfte der dann rein weiblichen Weltbevölkerung gleich mit, da die Infrastruktur zusammenbricht, denn ohne Urproduktion, ohne Industrie und Handwerkt ist auf die Dienstleistung geschissen. Im Folgejahr stirbt mindestens nochmals die Hälfte und dann stürzt das System auf ein Niveau wie Haiti oder die Slums in Nordamerika. Denn das sind Gesellschaften, deren Lebensstandard durch die Frauen definiert wird, und die Männer nutzlos sind.

    Und damit ist geklärt, wer bei der Schaffung der Resourcen der Parasit ist.

    Das ist auch daran zu erkennen, welches Geschlecht die Steuern im Staat erwirtschaftet und wer die Wohltaten konsumiert.

    DschinDschin

    • Ist der Umstand, dass Männer ihre Samen in den Körper der Frauen verteilen, damit diese die Kinder ausbrühten, nicht auch eine Form von Parasismus, wenn man es so negativ bezeichnen möchte?

      Denk mal darüber nach, wenn du hier als entbehrlich bezeichnest, das ist keiner der Geschlechter.

      • *Ist der Umstand, dass Männer ihre Samen in den Körper der Frauen verteilen, damit diese die Kinder ausbrühten, nicht auch eine Form von Parasismus, wenn man es so negativ bezeichnen möchte? *

        Bei unseren Frauen hilft Bildung offensichtlich sehr gut gegen Parasitenbefall.

        Unsere Frauen sind vorbildlich gebildet und werden statistisch im ganzen Leben von höchstens einem Parasiten befallen, doch in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie bei Frauen in Deutschland mit Migrationshintergrund aus diesen Ländern sieht es schlechter aus mit dem Parasitenbefall.
        Mit der Bildung scheint die vaginale Hygiene bei Frauen zu steigen, denn es ist bekannt wie der Parasit sich fortpflanzt:

        Ein ausgewachsener Parasit hat einen fest angewachsenen kleinen Mann, von manchen Pillemann genannt. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen lassen es Frauen zu dass es sich dieser nackt und ungeschützt in Ihrer Vagina einen kurzen Moment bequem macht. Dabei pflanzt der ausgewachsene Parasit einen kleinen Parasit in die Vagina der Frau ein.

        Auch gibt es Medikamente für Frauen gegen den Parasitenbefall, doch scheinen vor allem Frauen aus Bildungsfernen schichten mit der einfachen Handhabung dieser Medikamente schon überfordert.

        Doch in die Zukunft blickend kann man feststellen dass Parasitosen bei den gebildeten Frauen der Zukunft auf dem Rückzug sind und der Parasit dadurch aussterben wird.

      • Stephi, Du hast es bemerkt! Ja klar, so ist das! Pump and dump ist eine männliche Option, die für Frauen große Nachteile mit sich bringt.
        Darum läuft das Geschäft so: Mann liefert Resourcen. Frauen liefern Support und brüten die Lütten. Gutes Geschäft für beide Seiten, wenn beide wissen, wie das Geschäft zu führen ist und gute Geschäftspartner sind.

        Das Schöne ist ja, dass da noch Emotionen geboten werden, d.h. unser Betriebssystem gibt uns Incentives.

        DschinDschin

        PS.: Die Frau liebt ja auch ihr Kind, obwohl dieses wirklich ein echter Parasit ist. So ist die Welt. Alles hat seinen Preis, und Geben kann auch viel Freude machen.

    • @DschinDschin

      „Man sieht, Frauen sind entbehrlich!“

      Eine sehr oberflächliche Analyse. Beispielsweise blendest du Weiterbildung bei Frauen aus, während du sie bei Männern als Option nennst. zudem scheint bei dir der Punkt, dass sie gegenwärtig in Männerhand ist zu bedeuten, dass sie nie in Frauenhand sein könnte, wenn Männer nicht da wären. Du unterschlägst auch komplett den Familienbereich. Zudem überbewertest du Ersetzbarkeit.

      Eine Welt, die nur aus Frauen besteht, würde sicherlich anders sein. Wie sie genau aussehen würde, ist nicht zu sagen.

      Wir leben in einer Welt mit sehr viel Arbeitsteilung. Ein Großteil hochspezialiserter Jobs wird häufiger von Männern ausgeübt. Das besagt aber nicht, dass Frauen ihn gar nicht ausführen könnten, wenn sie müssten. Sie müssen eben gegenwärtig nicht/weniger, weil sie dafür Jobs übernehmen, die Männer weniger gern machen.

      • @ Christian

        *Eine Welt, die nur aus Frauen besteht, würde sicherlich anders sein. Wie sie genau aussehen würde, ist nicht zu sagen.*

        Doch, das kann man recht gut sagen: Nach etlichen Generationen (vorausgesetzt, Jungfernzeugung funktionierte langfristig und Frauen beschränkten sich auf die Erzeugung von Mädchen) würde sich aus den „männlicheren“ Frauen im Pool wieder ein „männliches“ Geschlecht entwickelt haben, vielleicht ohne Zeugungsfunktion, aber im Schnitt größer, stärker, kämpferischer und damit kreativer/schöpferischer als die „weiblicheren“ Frauen, die sich aus der Ressourcenproduktion/-gewinnung/verteidigung eher zurückzögen, um sich auf die Kinderproduktion und -aufzucht zu konzentrieren.

        Diese männlicheren Frauen würden auch wieder die weiblicheren Frauen dominieren, weil größer, stärker, aggressiver im Schnitt und den weiblicheren Frauen würde genau das gefallen, im Schnitt.

        Same procedure as every year.

        Es gibt kein Entrinnen.

        Im Übrigen denke ich, dass Dschindschin bei rein materialistischer Betrachtung Recht hat, wenn auch er auch überzeichnet.

        Die rein materialistische Betrachtung ist aber nicht alles.

        Frauen haben Seelen, haben ein Wesen, nach dem sich Männer (im Schnitt) sehnsüchtig sehnen, ein Wesen, das man über die reine Zeugungsfunktion hinaus lieben und begehren kann, um dessen Liebe Männer so sehr werben, dass sie darüber Hochkulturen bauen.

        Und Frauen würden sich auch nicht, selbst wenn offiziell verboten, nur auf die Produktion von Mädchen beschränken.

        Denn auch Frauen begehren, im Schnitt, sehnsüchtig das Anderssein der Männer, möchten nicht ohne sie sein.

        Die eine oder andere Frau würde also heimlich einen Jungen austragen.

        Und damit wäre die Sünde wieder im Frauenparadies angekommen.

        Wie gesagt: Es gibt kein Entrinnen, nicht mal ein technisches.

        Was es gibt, vielleicht, ist Erlösung.

        Aber das ist Sache des Glaubens, Sache eines Gottes, der den Menschen schuf.

        Als Mann und Frau.

        • @Roslin

          „Doch, das kann man recht gut sagen:“

          Ich meinte das auch nicht auf evolutionäre Zeitrahmen bezogen, wobei ich es schwer finden würde.

          Da müßte man ja erst einmal eine Fortpflanzungsmethode dazu erfinden. Wenn es künstliche Befruchtung wäre (mit vorher gesicherten oder künstlich vervielfältigten Sperma), dann gäbe es natürlich auch keine sexuelle Selektion in diesem Rahmen. Wenn es ungeschlechtliche Fortpflanzung durch klonen wäre, dann würde sich eine Arbeitsteilung in dieser Hinsicht nicht lohnen.

          Man müsste für ein solches evolutionäres Gedankenexperiment also erst einmal die Grundregeln festlegen.

        • @roslin

          Ich glaube du hast recht, wo doch manche (wohl lesbische) Frauen auf die extreme Größe ihrer Klitoris stolz sind, diese zur Schau stellen und damit penetrieren wollen.

          Es würden sich dann vielleicht sogar symbolische Zeugungsakte entwickeln.

          Und wenn man sich die Geschlechtsorgane ansieht, man könnte sie als stark verzerrtes Spiegelbild beschreiben, ist es durchaus möglich das dass von dir beschriebene Szenario Parallelelen zur Entwicklung des Lebens auf der Erde hat.

        • @ Christian

          * Wenn es ungeschlechtliche Fortpflanzung durch klonen wäre, dann würde sich eine Arbeitsteilung in dieser Hinsicht nicht lohnen.*

          Du gehst davon aus, dass es dann eine homogene Menschheit gäbe, dann hättest Du Recht.

          Die würde es aber auch dann nicht geben.

          Mütter-Töchter-Clans genetisch untereinander ähnlicherer Menschen würden gegeneinander konkurrieren, würde DAS EIGENENE gegenüber dem Fremden begünstigen und der Clan, der als erster Arbeitsteilung einführte, wäre produktiver, würde mehr Land/Ressourcen für sich „erobern“, würde sich erfolgreicher reproduzieren.

          Der Clan aalso, der zuerst wieder „Männer“ hätte, würde den Clan, der keine hätte, verdrängen, vertreiben, unterwerfen, ausrotten.

          Auf weiblich-empathische Weise natürlich, mittels Softkills.

          Tja.

          • @Roslin

            Arbeitsteilung ist klar vorteilhaft. Aber wir teilen momentan die Arbeit ebenfalls sind aber nicht per se spezialisiert auf Berufe. Eine Evolution hin zu einer solchen Spezialisierung ist gar nicht so einfach, weil der Genpool ja immer wieder durchmischt wird. Bei Mann und Frau gibt es erst einmal eine Basis für eine Differenzierung, aber die würde so ohne weiteres bei einem Geschlecht nicht bestehen. Es müssten sich insofern erst einmal wieder hinreichende Unterschiede entwickeln.

            Dazu müsste, auch wenn du hier Gruppen gegeneinander antreten läßt, eine Selektion auf der Basis egoistischer Gene erfolgen. So einfach ist eine Geschlechterentstehung auf der Basis ausgewachsener Säugetiere auch nicht.

        • @roslin

          *…mittels Softkills.*

          Ein echt orgineller Tippfehler.

          Witzig was Google findet („weibliche softkills“):

          https://www.google.com/#hl=en&sclient=psy-ab&q=%22weibliche+softkills%22&oq=%22weibliche+softkills%22&gs_l=hp.3…19199.20499.2.21399.10.10.0.0.0.3.141.969.6j4.10.0…0.0…1c.1.11.psy-ab.3NU9hWFRCiI&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.45645796,d.Yms&fp=d26aa6190cf56d9b&biw=1488&bih=1474

          Zu „female softkills“ findet Google nichts, komisch.

  8. Pingback: Detlev Bräunig und Frauenfeindlichkeit | Alles Evolution

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