Schönheit und intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen

Da Schönheit ein bedeutender Faktor bei der Bewertung des Partnerwertes von Frauen ist wirkt sich dieser auch auf die intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen aus und wird dort als Statusbildend herangezogen. Ein schönes Beispiel dafür findet sich auf dem Blog Frauenkörper:

Wie sieht denn das aus und was sagen die anderen, wenn ich mit meinen absolut unperfekten X-Beinen mit Cellulite- und Schwabel-Faktor Deluxe in einem Röcken rumstöckel und mein enges T-Shirt auch noch den Blick auf meine undezenten Hüftpolster (nein! keine PÖLSTERCHEN!!!) freigibt?? Jeder könnte ja dann sehen, dass mein Hinterteil (wie der Hintern von J.Lo) ebenfalls dazu gemacht ist darauf ein oder mehrere Gläser abzustellen! Vor allem könnten das die anderen FRAUEN sehen. Und was ist schlimmer als der vernichtend herablassend-bemittleidenswerte Blick einer großgewachsenen, langhaarigen, vollbusigen, ultraschlanken und hipp angezogenen Frau auf meine Problemzonen, von denen es per definitionem doch so einige gibt??????

Die Antwort brauche ich eigentlich gar net geben. Das wißt ihr gell? Auf rhetorische Fragen man(n) und frau nix müssen antworten…Aber dennoch für alle die keine Freunde subtiler Inhalte sind:

NICHTS ist schlimmer als das!

Es ist schlimmer, weil es eben den weiblichen Platz in der Hierarchie betrifft. Die Auffassung, dass es viel schlimmer ist, wenn eine Frau einen Fehler an einem bemerkt als ein Mann, habe ich schon häufiger von Frauen gehört, auch wenn es mir als Mann nicht unbedingt so verständlich ist. Andererseits trifft uns Männer dann wohl ein höherer Status schlimmer, weswegen wir eher zu „mein Haus, meine Auto, mein Boot“ greifen.

Aber das ist der Grund, warum Frauen in allen Schönheitsfragen besonders sensibel sind, sich für Mode und Schönheit interessieren und diese Themen Frauenzeitschriften immer wieder beschäftigen.

Schönheit ist demnach weibliche Macht und das ist den meisten Frauen sehr bewusst. Alles Wettern über die zu harten Anforderungen sind damit letztendlich Bemühungen den Kampf der Frauen untereinander einzuschränken.

28 Gedanken zu “Schönheit und intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen

  1. Das ist i.d.T EIN Grund, warum ich mich im Alltag nicht schminke:

    andere Frauen nehmen mich dann nicht als Konkurrenz wahr. Sehr angenehm.

    Die anderen beiden Gründe sind meine Faulheit und die Beobachtung, dann auch weniger von Männern angemacht zu werden.

    Zu einem Mädelsabend wird sich allerdings aufgebrezelt, zwingender als zu einem Date miteinem Mann.

    „Die Auffassung, dass es viel schlimmer ist, wenn eine Frau einen Fehler an einem bemerkt als ein Mann, habe ich schon häufiger von Frauen gehört, auch wenn es mir als Mann nicht unbedingt so verständlich ist.“

    Frau weiß, dass Frau einen besseren Blick für Details und Ästhetik hat. Dem entgeht nicht so viel wie dem Blick der Männer, für die ein paar Rundungen schon reichen.

    Die Frau, die den Beitrag geschrieben hat z.B.: ein Hintern auf dem man Gläser abstellen könnte geht für viele Männer absolut ok, wenn er nicht gar eine regelrechte Vorliebe ist.

    Cellulite stört Männer nicht. Schwabbeligkeit wird als Geschlechtsmerkmal akzeptiert und auch begehrt.

    Frauen leb(t)en entspannter, wenn ihnen klar würde, dass das was Männer gern ansehen nicht das sein muss, was sie in der Hand haben woll(t)en.

    Ich weiß, das widerspricht Deinen Präferenzen, aber anders ist die Wirklichkeit m.M.n. nicht zu erklären.

  2. @ Christian

    ‚Schönheit ist demnach weibliche Macht und das ist den meisten Frauen sehr bewusst. Alles Wettern über die zu harten Anforderungen sind damit letztendlich Bemühungen den Kampf der Frauen untereinander einzuschränken.*

    Der ironischerweise aber gerade durch den feministischen Gesellschaftsumbau, der es Männern immer mehr erschwert, sich über Statusgewinn für Frauen attraktiv zu machen, immer gnadenloser wird.

    Denn je weniger Männer es gibt, die aufgrund des hypergamen weiblichen Auswahlmusters für Frauen attraktiv sind, desto härter der Konkurrenzkampf um diese kleinere Zahl begehrenswerter Männer.

    Der natürlich vorrangig über Schönheit geführt werden muss.

    So führt die gewollte Desempauerung der Männer gerade nicht zu einer Empauerung der Frau, schon gar nicht zu einer Entlastung vom „Schönheitsterror“.

    Sondern nur zu einer weiteren Empauerung der kleiner werdenden Zahl attraktiver, statushoher Männer (die einer noch härteren Ausese unterliegen), dafür aber, seltener geworden, damit hochpreisiger, von den Kundinnen, die sich für sie interessieren, noch mehr verlangen können, so dass auch die Auslese unter Frauen noch härter wird.

    • @Roslin

      Es bleibt ja immer noch der Statusaufbau im persönlichen Bereich. Darüber läuft meiner Meinung nach viel mehr. Ausserdem gibt es noch massig Gelegenheiten für Männer aufzusteigen. Ich denke nicht, dass der „feministische Gesellschaftsumbau“ da schon so fortgeschritten ist.

      Eher hat der allgemeine Wohlstand zugenommen und es gibt viele Männer mit guten Jobs.

      Eher dürfte es auch eine Rolle spielen, dass einfach Sex mehr betont werden darf, weil wir mehr auf Kurzzeitstrategien setzen. Eine Frau in einem Club kann fast nackt rumlaufen, gerade nur so viel verhüllen, dass es interessant wird, und dabei einen perfekten Körper zeigen. Dieses „Konkurrenzlevel“ war ja zB in den 60ern nicht möglich. Da wäre sie schlicht eine Schlampe gewesen. Kleidung, die wenig zeigt und die Betonung von Sittensamkeit ist damit mitunter auch ein „Waffenstillstand“ der Frauen, bestimmte Register, die das sexuelle Interesse der Männer ansprechen nicht zu offensiv zu ziehen. Weswegen „Schlampe“ ja auch eine immer beliebte Beleidigung der Frauen untereinander ist, die so gesehen das Einsetzen unlauterer Mittel im intrasexuellen Konkurrenzkampf betrifft

      • @ Christian

        Es ist ja bereits zu beobachten: an den US-Universitäten, an denen dank feminizentrischer Bidlungspolitik und mädchenfreundlicher und jungenfeindlicher Pädagogik mittlerweile eine Männer-Frauen-Ratio von 40 zu 60 die Regel geworden ist, lokal oft noch drastisch schlechter.

        Die wenigen Jungs, die es trotzdem geschafft haben, können aus dem Vollen fischen – shooting fish in the barrel, sagenhaft.

        Zickt die eine, wird sie ausgetauscht, es stehen ja schon drei andere auf der Matte.

        • @Roslin

          Ja, ein Geschlechterverhältnis von 40:60 sicherlich günstig für die männlichen Studenten dort. Und es wird sicherlich auch bei einigen Jungs dazu führen, dass sie weniger Interesse an Beziehungen haben und bei einigen Mädchen, dass sie schneller Sexuell geworden sind als unter anderen Umständen.

          Bei Hooking up smart war ja mal ein Artikel, der sehr in deine Richtung geht.

          Dennoch bedeutet 60 zu 40 erst einmal nur, dass auf 40 Studenten 60 Studentinnen kommen also 1,5 Frauen pro Mann. Die überschüssigen Frauen werden sich auch anderweitig umschauen, der Druck muss ja nicht alleine über die Uni abgefangen werden.

        • Vorsicht Roslin, Unis sind gerade im Zeitalter von Internetpartnerbörsen keine vom übrigen Partnermarkt abgeschotteten Bereiche. Und Studentinnen nehmen auch lieber in Relation zu ihnen selbst statushöhere Männer. Also ältere, die schon im Beruf sind. Das opterationale Geschlechterverhältnis (d. h. das der nichtliierten) auf der Uni kann also auch dann, wenn das absolute 40:60 ist, auch z. B. 70:30 sein, und die 30 können außerhalb der Uni mit einmal Fingerschnippen ganz viele Mänenr haben, und ihr Postfach der Partnerbörse wird regelrecht von männlichen Zuschriften zugespamt. Aus dem vollen Schöpfen die!

        • @ Christian

          Von den 40 % Männern sind ja nicht einfach alle attraktiv (Fraeun sind Männern gegenüber anspruchsvoller als Männer gegenüber Frauen, so dass das Verhältnis vielleicht eher 25 zu 55 ist.

          Und das Ausweichen in andere Strata passiert eben viel zu selten bei Frauen.

          Hier scheint der hypergame Instinkt eine sehr wirksame Barriere zu bilden.

          Lieber also ein Anteilschein am Besitz eines High-Quality-Male als Alleinbesitz eines Low-Quality-Mule.

          Das ist ja auch die Basis für die relative Stabilität und Verbreitung polygyner Gesellschaften, während polyandrische kaum vorkommen (die meisten Kulturen auf der Welt sind polygyn – ich glaube 70 %, 25 % sind monogam (theoretisch) und nur 5 % polyandrisch und dann auch meist unter Brüdern.

        • Hier übrigens ein Artikel, der die neue Situation bei den Geschlechterrelationen gut beschreibt, wenn auch, wie heutzutage massenmedial allgemein üblich, aus der opferkultigen Frauenöerspektive heraus:

        • Ah ja, was ich noch anmerken wollte zu Deiner Erwartung, man könne via Game doch noch irgendwie Status aufbauen, der attraktiv macht.

          Das, glaube ich, wird möglich sein, jedoch nur begrenzt, denn es wird doch oft nur ein Simulacrum bleiben, das langfristig nicht trägt, vielleicht bei Kurzzeitbeziehungen hilft.

          Allerdings glaube ich auch, dass in der femizentrischen Gesellschaft der nächsten Jahrzehnte (mehr gebe ich ihr nicht, ist aber lange genug für ein Menschenleben) Männer ohne Game und Status schlicht verloren sind.

          Kein Hahn wird nach ihnen krähen, die Alphamänner nicht und unsere sozial (psycho-)empathischen Alphamädchen erst recht nicht.

          Mehr als ein Rettungsring ist das aber nicht.

          Einen Platz auf dem Vergnügungsdampfer verschafft Game nicht.

  3. @ Christian

    „Die Auffassung, dass es viel schlimmer ist, wenn eine Frau einen Fehler an einem bemerkt als ein Mann, habe ich schon häufiger von Frauen gehört, auch wenn es mir als Mann nicht unbedingt so verständlich ist.“

    Wenn das so ist – und ich glaube, es ist auch so bei einem erheblichen aller Frauen, denn die klagen auch meiner Erfahrung nach darüber, wie sie von anderen Frauen kommentiert und bemustert werden (Und stellen das auch noch als geschlechtsspezifische Benachteiligung gegenüber Männern dar, obwohl die vom Obdachlosen bis zum Millionär ganz andere Unterschiede aufweisen und auf dem Partnermarkt für sie wesentlich mehr von abhängt.) – dann ist das ein Indiz dafür, dass Männer für Frauen echt nicht einen wirklichen hohen Stellenwert haben. Denn eine Frau, der die Meinung anderer Frauen über ihr Aussehen wichtiger ist als das Empfinden des Ehemanns, betrachtet ihn (zumindest unterbewusst) irgendwo nur als Beiwerk – könnte man jedenfalls unterstellen.

    Wenn es nur an Mutter sheera´s Begründung liegt, dass sie wissen (oder unterbewusst „wissen“), dass andere Frauen im Detail hingucken, ist es natürlich was anderes.

    @ Mutter sheera

    Männer haben vermutlich zwar geringere Ansprüche als zickige Freundinnen, aber dass sie auf shcwabbeliges und Cellulite stehen, stimmt nicht. Sie tollerieren es mehr, was auch gut ist. Vermutlich tollerieren sie es mehr, weil die Partnerin für sie eine wichtige Erfüllungsgehilfin ist und nicht Konkurrenz auf zwei Beinen, bei der Negatives (oder hier eher „Negatives“) gern aufgebauscht wird.

    • @Matthias

      „dann ist das ein Indiz dafür, dass Männer für Frauen echt nicht einen wirklichen hohen Stellenwert haben. Denn eine Frau, der die Meinung anderer Frauen über ihr Aussehen wichtiger ist als das Empfinden des Ehemanns, betrachtet ihn (zumindest unterbewusst) irgendwo nur als Beiwerk – könnte man jedenfalls unterstellen.“

      Würde ich nicht so sehen. Die Meinung eines bestimmten Mannes oder Männer allgemein wird den meisten Frauen schon etwas bedeuten. Die Meinung der Frauen allerdings dürfte etwas differenzierter sein, weil es nicht nur um Sex geht, sondern um Rangverhältnisse und Positionierungen.
      Es ist ähnlich wie bei Männern, die sich auch teilweise in intrasexuellen Rangkämpfen verlieren, ohne dass diese tatsächlich wichtig wären.

      Es zeigt insofern nur, dass wir Menschen Hierarchietiere sind – beide Geschlechter.

      • Es wird halt vermutlich manchmal so sein, manchmal nicht. Ich selbst bin halt enttäuscht, denn ich kann mir gar nicht von mir selbst vorstellen, dass mir mein Stellenwert unter Männern wichtiger ist als was eine feste Freundin oder gar Ehefrau von mir hält. Aber da wird jeder und jede etwas anders sein. Ich meine, Stellenwert bei Geschlechtsgenossen ist für jeden/jede wichtig und Attraktivität beim anderen Geschlecht/Ansehen beim Partner auch, nur eben individuell unterschiedlich gewichtet.

        „Es zeigt insofern nur, dass wir Menschen Hierarchietiere sind – beide Geschlechter.“

        Das sind wir leider, das kann viel kaputt machen, auch wenn Hierarchien in vielen Bereichen sein müssen.

        „Es ist ähnlich wie bei Männern, die sich auch teilweise in intrasexuellen Rangkämpfen verlieren, ohne dass diese tatsächlich wichtig wären.“

        Genau – der intrasexuelle Kampf ist dann selbst dann, wenn keine Exemplare des anderen Geschlechts in der Nähe sind, immer noch wichtig, weil wir ja drauf programmiert sind.

        Und deshalb müssen viele Menschen, ich glaube gerade auch Männer, in Ausbildung und Beruf richtig einen mitmachen, weil das nicht nur Ausbildung und Arbeit ist, sondern die Primitivheit der ranghöheren Ertragen ertragen müssen, Dominanzrituale wie im Tierreich ertragen müssen. Oder was in Schulen so abgeht – der Frieden dort scheitert oft genau an solchen Instinkten.

        Ein guter Grund aus meiner Sicht gegen Wehrpflicht und Wehrersatzdientpflicht. Wenn es das nicht gibt, wird der Mann, insbesondere der junge Mann, ein Jahr lang weniger abgezogen und klein gehalten. Zum Wohl für uns alle – die Instinkte stehen vielen Männern und Frauen allerdings im Wege, das zu verstehen. Denn Männer wollen ja, dass die jüngere Konkurrenz kurz gehalten wird, wollen dazu noch diese Pseudogerechtigkeits-Müll der Marke „Ich musste auch früher also brauchen die jetzt auch einen Tritt…“, und Frauen wollen auch oft innerlich, dass der blöde junge Bock „an die Hammelbeine gekriegt“ wird, sich erstmal bewehren muss, geschliffen wird, beweisen muss, dass er auch was aushält und ein richtiger Mann ist usw. – könnte alles besser sein!

    • @ Matthias

      *Denn eine Frau, der die Meinung anderer Frauen über ihr Aussehen wichtiger ist als das Empfinden des Ehemanns, betrachtet ihn (zumindest unterbewusst) irgendwo nur als Beiwerk – könnte man jedenfalls unterstellen.*

      Ich denke, dass der gute Nietzsche mal wieder nicht unrecht hat, wenn er feststellt, Kinder seien Frauen notwendiger als Männern und Männer darum hier nur Mittel zum Zweck.

      Der statusniedrige Mann ist deshalb der übersehbare Männ, der Mann der nicht zählt aus Frauensicht – kein „Zuchtmaterial“, das der (instinktiven) Beachtung wert wäre, darum uninteressant.

      Schlimmer noch, der schwache Mann ist nicht Ressourcenbeschaffer und -verteidiger, sondern Ressourcenkonkurrent aus Frauensicht, wird darum gerade von Frauen mit Verachtung und Vorurteil gestraft und bekämpft.

      Weshalb das Leid männlicher Obdachloser auch so viel weniger schwer wiegt als das Leid privilegierter Bürgerdamen, die sich die Föhnfrisur an gläsernen Decken stoßen beim Aufstieg in den DAX-Vorstand.

      Zu glauben, Frauen betrieben eine empathischere Sozialpolitik ist auch so eine Legende der frauenkultig-femizentrisch Religiösen.

      Frauen sind eher Opfernarzisstinnen.

      Schwachen Männern gegenüber wohl noch unempathischer als erfolgreiche Männer (die auch eher Frauen helfen/fördern,d ie auch eher „selber schuld“ denken beim Anblick eines schwachen Mannes, Folge: Männer sind viel weniger mitleidswürdig als Frauen).

      Männliche Opfer werden übersehen, eher verhöhnt, eher bekämpft als Ressourcenkonkurrenten, als „selber schuld“ und darum nicht unterstützungsberechtigt gebrandmarkt.

      Wenn Frauen Opfer sehen und bemitleiden, dann vor allem weibliche Opfer und Kinder, dann auch eher Mädchen als Jungen.
      Frauen sind die „legitimen“ Opfer, die dem Geschlecht mit dem evolutionär eingebauten Opferappeal angehören, das unsere (männliche/weiblichen) Beschützerinstinkte triggert.

      Viel eher als leidende Männer das tun.

      Und natürlich das eigene Opfersein, das steht ganz, ganz weit im Vordergrund bei vielen Frauen, das Selbstmitleid.

      Ich fand ja sehr interessant, von Itsme zu erfahren, dass gerade die Repräsentanten der römischen Unterschicht sich gegen eine Lockerung der Einschränkungen wandten, denen Frauen unterlagen (Anmerkung zum bekannten, aber falsch übersetzten, darum so beliebten Cato-Zitat).

      Die wussten wohl, dass sie von reichen, einflussreichen Frauen noch weniger zu erwarten haben als von Männern.

      Manche Dinge ändern sich wohl nie in historischer Zeit.

      • Sehr richtig alles, mein lieber Herr Roslin!

        „Ich denke, dass der gute Nietzsche mal wieder nicht unrecht hat, wenn er feststellt, Kinder seien Frauen notwendiger als Männern und Männer darum hier nur Mittel zum Zweck.“

        Ich weiß – das meinte ja diese Lucia hier auch, der Mann sei nur das Befruchtungsstengelchen. Wenn man(n) sich gegen diese Sichtweise nicht wehrt, wird man irgendwann wirklich nichts mehr wert sein.

        „Der statusniedrige Mann ist deshalb der übersehbare Männ, der Mann der nicht zählt aus Frauensicht – kein “Zuchtmaterial”, das der (instinktiven) Beachtung wert wäre, darum uninteressant.“

        Wären Frauen fast immer, von krassen Ausnahmefällen (z. B. Querschnittsgelähmte, restlos entstellte Brandopfer usw.) abgesehen, „Zuchtmaterial“ sind. Deshalb muss man in einer zivilisierten Gesellschaft durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass Status, Macht und Geld unter Männern nicht zu ungleich verteilt ist und Frauen in Relation zu Männern nicht so viel davon haben, dass ein hoher Prozentsatz aller Männer auf dem Partnermarkt keine Rolle mehr spielt und auch ansonsten als vergleichsweise wertlos gilt. Es hängt auch demographisch viel von ab.

        Und statusniedrige, jüngere Männer mit Zwangsdiensten noch kleiner machen, als sie eh schon sind, während gleichaltrige Frauen es meist sehr guthaben, auch und gerade auf dem Partnermarkt, ist das Allerletzte. Es ist im Grunde ein Einschlagen auf schwächere.

        „Schlimmer noch, der schwache Mann ist nicht Ressourcenbeschaffer und -verteidiger, sondern Ressourcenkonkurrent aus Frauensicht, wird darum gerade von Frauen mit Verachtung und Vorurteil gestraft und bekämpft.“

        Genau – oder muss eben Zwangsdienste leisten. Nicht nur der schwache, sondern auch der junge, noch nicht starke Mann. Er gilt gerade im feministsichen Zeitgeist als Egoist, der allen nur Kosten verursacht und erstmal zum Allgemeinwohl umerzogen gehört. Und das nur aufgrund der Instinkte der Leute, die ihre instinktiven Impulse mit einem Verstehen, was Allgemeinwohl ist, verwechseln.

        Ansonsten auch 100%tige Zustimmung!

        • @ Matthias

          *Deshalb muss man in einer zivilisierten Gesellschaft durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass Status, Macht und Geld unter Männern nicht zu ungleich verteilt ist und Frauen in Relation zu Männern nicht so viel davon haben, dass ein hoher Prozentsatz aller Männer auf dem Partnermarkt keine Rolle mehr spielt und auch ansonsten als vergleichsweise wertlos gilt. *

          Das halte ich nicht für legitim.

          Legitim ist nur, den Menschen gleich zu berechtigen und in die Freiheit zu entlassen.

          Die sich dann zwangsläufig ergebenden Ungleichverteilgunen müssen in großem Umfang akzeptiert werden, dürfen nur in einem begrenzten Umfang vorsichtig nivelliert werden, also ein Sicherheitsnetz nach unten, damit die Erfolglosen nicht in’s Elend abstürzen und eine Begrenzung der Macht der Reichen/Erfolgreichen, sonst werden sie übermächtig und erliegen der Versuchung, die Karten zu ihren Gunsten auch noch zu zinken.

          Ansonsten vertraue ich auf den klugen Egoismus der vielen Einzelnen, die sich geichberechtigt im Do-ut-des-Verfahren vereinbaren müssen, eine „Schwarmintelligenz“, die klüger ist asl die sich überschätzende Klugheit der großen Planer, die aus der Kavaliersperspektive heraus beanspruchen, eine Gesellschaft ordnen zu können und dabei doch viel zu grobschlächtig sind im Erkennen und Handeln, um alle feinen Verästelungen, Vernetzungen, Handlunsfolgen adäquat erkennen und einschätzen zu können.

          Was sie aber müssten, um mit Aussicht auf Erfolg eine solche Gesellschaftsplanung umsetzen zu können.

          Wir können nicht erfolgreich bevormunden. Das endet in Besserwisserei, Rechthaberei, Formatierungsterror und Massenmord, wenn deutlich wird, dass die Planung, die viel geliebte, an der Komplexität der Realität scheitert, der Mensch nicht so will wie die Planer vorsahen, die Dinge aus dem Ruder laufen.

          Damit das Do-ut-des der vielen einzelnen Gleichberechtigten funktioniert, müssen überall realistische Preise verlangt werden,, die die realen Kosten widerspiegeln, damit die Menschen die wahren Kosten ihrer Entscheidungen kennen lernen.
          Außerdem muss der Staat aufhören, femizentrisch zu sein, aufhören, Partei zu sein.

          Denn mit dem Staat im Rücken als Verbüjdeten müssen Frauen nicht verhandeln, sie können Ultimaten stellen und die negativen Folgen dummer Entscheidungen weitgehend auf die Allgemeinneit und d.h., so wie dieser Staat finanziert wird, auf die Mehrheit der Männer überwälzen.

          Das klappt für sie seit einigen Jahrzehnten ganz gut, ist aber aufgrund männlicher Demotivation und wachsender Verschuldung eine endliche Veranstaltung.

          Man konnte Männer lange Zeit für dumm verkaufen und in die Compliance hineinbeschämen.

          Das aber läuft aus.

          Entweder wir korrigieren das rechtzeitig oder dieses System bricht zusammen.

          Ich halte, wie gesagt, letzteres für wahrscheinlicher.

          Danach sehen die Überlebenden weiter.

          That’s life.

        • „*Deshalb muss man in einer zivilisierten Gesellschaft durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass Status, Macht und Geld unter Männern nicht zu ungleich verteilt ist und Frauen in Relation zu Männern nicht so viel davon haben, dass ein hoher Prozentsatz aller Männer auf dem Partnermarkt keine Rolle mehr spielt und auch ansonsten als vergleichsweise wertlos gilt. *

          Das halte ich nicht für legitim.“

          Hatten wir so z. B. lange Zeit zwischen 1945 und 1990. Mehr meine ich damit nicht. Man stelle sich mal vor, wir hätten das gar nicht gehabt, sondern hätten die ganze Zeit Neoliberalismus und Radikalfeminismus so am Halse gehabt wie heute. Viele von uns gäbe es gar nicht. Heute haben wir das Gegenextrem von dem, was ich hier fordere. Und Du gibst ja ständig selbst zu, dass dieses Gegenextrem zum Zusammenbruch führt.

          „Legitim ist nur, den Menschen gleich zu berechtigen und in die Freiheit zu entlassen.“

          Grundsätzlich stimme ich da zu. Zu große Freiheiten aber haben die Nebenwirkung, dass die Stärkeren den Schwächeren die Freiheit und sogar die Lebensperspektive wegnehmen. Und das schwächt die gesamte Gesellschaft, zumindest auf Dauer.

          „Die sich dann zwangsläufig ergebenden Ungleichverteilgunen müssen in großem Umfang akzeptiert werden, dürfen nur in einem begrenzten Umfang vorsichtig nivelliert werden, also ein Sicherheitsnetz nach unten, damit die Erfolglosen nicht in’s Elend abstürzen und eine Begrenzung der Macht der Reichen/Erfolgreichen, sonst werden sie übermächtig und erliegen der Versuchung, die Karten zu ihren Gunsten auch noch zu zinken.“

          Sie sind schon längst zu übermächtig, sowohl auf dem Markt als auch auf dem Partnermarkt.

          „Ansonsten vertraue ich auf den klugen Egoismus der vielen Einzelnen, die sich geichberechtigt im Do-ut-des-Verfahren vereinbaren müssen, eine “Schwarmintelligenz”, die klüger ist asl die sich überschätzende Klugheit der großen Planer, die aus der Kavaliersperspektive heraus beanspruchen, eine Gesellschaft ordnen zu können und dabei doch viel zu grobschlächtig sind im Erkennen und Handeln, um alle feinen Verästelungen, Vernetzungen, Handlunsfolgen adäquat erkennen und einschätzen zu können.“

          Daran ist aus meiner Sicht nur richtig, dass die „großen Planer“ tatsächlich grobschlächtig sind und viele Folgen ihres Handelns nicht einschätzen können und auch nicht wollen. Die Schwarmintelligenz kluger Egoisten? Glaube ich nicht dran! Wnn dem so wäre, hätten wir viele Probleme nicht, die wir jetzt haben. Die Mainstreammedien könnten uns dann nicht manipulieren. Können sie aber mit der Mehrheit.

          „Was sie aber müssten, um mit Aussicht auf Erfolg eine solche Gesellschaftsplanung umsetzen zu können.“

          Es müssten mehr Schwächere/wirklich Betroffene überhaupt mal zu Worte kommen. Das hilft nicht nur den Schwächeren.

          „Wir können nicht erfolgreich bevormunden. Das endet in Besserwisserei, Rechthaberei, Formatierungsterror und Massenmord, wenn deutlich wird, dass die Planung, die viel geliebte, an der Komplexität der Realität scheitert, der Mensch nicht so will wie die Planer vorsahen, die Dinge aus dem Ruder laufen.“

          Die laufen aus dem Ruder. Erfolgreich bevormunden geht nicht? Kommt drauf an, wen! Man kann z. B. den starken Akteuren in der Wirtschaft einfach mal was verbieten, so z. B. Hedgefonds. Man kann durch Gesetzesänderungen erschweren, dass Frauen durch Scheidungen auch noch dick finanziell profitieren, selbst dann, wenn sie die kaputte Ehe allein verschulden.

          „Damit das Do-ut-des der vielen einzelnen Gleichberechtigten funktioniert, müssen überall realistische Preise verlangt werden,, die die realen Kosten widerspiegeln, damit die Menschen die wahren Kosten ihrer Entscheidungen kennen lernen.
          Außerdem muss der Staat aufhören, femizentrisch zu sein, aufhören, Partei zu sein.“

          Ja. Aber Freiheit bringt manchmal mit sich, dass sie die Gleichberechtigung verringert. Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen einem durchschnittlichen 18jährigen Mann und einer durchzscnittlichen 18jährigen Frau auf diesem entfesselten Partnermarkt. Sie schnippt für ein Überangebot an Sex- oder Beziehungspartner einmal mit dem Finger, während er sich ein gewissen Körperteil aufreißen muss, um überhaupt eine mitzukriegen und dabei ständig von den Frauen verbal eine rein kriegt – das krasse Gegenteil von Gleichberechtigung. Man kann daran nicht grenzenlos viel ändern, man sollte nicht durch harte Maßnahmen was dran ändern. Aber z. B. die starken Mädchen noch stärker machen und die jungen Männer schwächer, beruflich, finanziell, bildungsmäßig, der Shit kann beendet werden.

          „Denn mit dem Staat im Rücken als Verbüjdeten müssen Frauen nicht verhandeln, sie können Ultimaten stellen und die negativen Folgen dummer Entscheidungen weitgehend auf die Allgemeinneit und d.h., so wie dieser Staat finanziert wird, auf die Mehrheit der Männer überwälzen.“

          Genau.

          „Das klappt für sie seit einigen Jahrzehnten ganz gut, ist aber aufgrund männlicher Demotivation und wachsender Verschuldung eine endliche Veranstaltung.

          Man konnte Männer lange Zeit für dumm verkaufen und in die Compliance hineinbeschämen.

          Das aber läuft aus.

          Entweder wir korrigieren das rechtzeitig oder dieses System bricht zusammen.“

          Können wir gerne korrigieren. Narrenfreiheiten werden dann abgeschafft. Freiheiten, die keinem schaden, hab ichncihts gegen.

          „Ich halte, wie gesagt, letzteres für wahrscheinlicher.

          Danach sehen die Überlebenden weiter.

          That’s life.“

          Zwischen dem Stärkeren und Schwächeren sollte das Gesetz befreien. Tut es im Moment nicht. Müssen wir ändern, wenn wir nicht vor lauter Freiheit für Stärkere zusammenbrechen wollen.

        • @Matthias: „Grundsätzlich stimme ich da zu. Zu große Freiheiten aber haben die Nebenwirkung, dass die Stärkeren den Schwächeren die Freiheit und sogar die Lebensperspektive wegnehmen. Und das schwächt die gesamte Gesellschaft, zumindest auf Dauer.“

          Wenn man sich mit diesen Dingen genauer beschäftigt, wird man feststellen, dass entgegen dem was die meisten glauben, die Schwachen von der wirtschaftlichen Freiheit am meisten profitieren. Das ist so, weil das wichtigste Motiv die wirtschaftlich Freiheit einzuschränken ist, das politisch Starke versuchen ihre Stärke auch in wirtschaftliche Stärke umzuwandeln.
          Ein gutes Beispiel ist das Verbot der Glühbirnen. Das Verbot schränkt ohne Zweifel die wirtschaftliche Freiheit ein. Das Motiv war, das die Hersteller von Beleuchtungsmittel, mit Energiesparlampen und LEDs bessere Margen erzielen. Die Folge ist, dass alle mehr für die Beleuchtung zahlen müssen, aber die wirtschaftlich Schwachen trifft es am stärksten, da sich für sie die Kosten am meisten ausmacht. Nach dem Muster funktioniert fast jede Regulierung. Sie sind Bullshit der dazu dient Geld von der Allgemeinheit zu bestimmten politisch Starken Gruppen umzuleiten. Man lese Mancur Olson, insbesondere „Aufstieg und Niedergang von Nationen“..

  4. Wie kommt es eigentlich überhaupt zu Intrasexueller Konkurrenz bei Säugetiertweibchen?

    Einer der Ausgangspunkte, von dem sonst die Sexualität erklärt wird, ist doch, dass ein Weibchen recht hohe Kosten pro Nachkomme hat, das Männchen aber Kosten nahe Null.

    Man streitet sich also doch um eine nicht-knappe Resource (die Gene des Alphamännchens), was für einen Biologischen Sinn macht das? Sollte man nicht eigentlich erwarten, dass sich Säugetierweibchen verbünden (so wie es umgekehrt die Hai-männchen tun)?

    • @keppla

      „Man streitet sich also doch um eine nicht-knappe Resource (die Gene des Alphamännchens), was für einen Biologischen Sinn macht das? Sollte man nicht eigentlich erwarten, dass sich Säugetierweibchen verbünden (so wie es umgekehrt die Hai-männchen tun)?“

      Das kann auch passieren. Es ist bei vielen Primaten auch so, dass sich die Weibchen verbünden.

      Zu intrasexueller Konkurrenz kommt es dann, wenn ein Gut, welches das andere Geschlecht bereithält, knapp ist. Das sind bei Weibchen selten nur die Gene, weil diese recht schnell und mit wenig Kosten weitergegeben werden können. Meist sind es Versorgungsleistungen. Der Vorteil gegen ein Bündnis mit anderen Weibchen ist, dass die anderen Weibchen an dem eigenen Nachwuchs kein Eigeninteresse haben, weil sie genetisch nicht mit ihm verwandt sind. Das Männchen hat aber ein evolutionäres Interesse, seine Gene in die nächste Generation zu bringen. Bei ihm kann sicher daher eine echte Bindung an das Kind genetisch durchsetzen und damit eine weitergehene Förderung erreicht werden. Zudem haben Männchen den Vorteil nicht durch eigene Schwangerschaften eingeschränkt zu sein und daher auch eher eine durchgehende Unterstützung liefern zu können und auch eher in für die Jagd erforderliche Muskeln investieren zu können. Das ist gerade bei der langen Tragzeit der Menschen ein großer Vorteil. Schnelle Jäger können es sich zB üblicherweise nicht erlauben, sehr lange schwanger zu sein. Es bremst sie zu sehr bei der Jagd und dem Kampf mit dem Tier.

      • Zusätzlich könnte hinzutreten, dass, wenn ein Weibchen sich ein „gutes“ Männchen gesichert hat, von dem es erfolgreich sich reproduzierenden Nachwuchs erwartet, es für den eigenen Nachwuchs vorteilhaft ist, wenn dieses „Qualitätsmännchen“ seine Vorzüge nur an die eigenen Nachkommen vererbt, nicht auch an die anderer Weibchen, deren dann ebenfalls sehr gute Nachkommen zur Konkurrenz für die eigenen werden.

        Es lohnt sich also auch von daher, das Qualtiätsmännchen für sich zu sichern und andere Weibchen daran zu hindern, mit ihm ebeenfalls Qualitätsnachwuchs zu erzeugen.

        Es lohnt sich für Weibchen also, andere weibchen wegzubeißen aus der Umgebung „ihres“ Männchens“.

        • @ Alexander

          Zusätzlich könnte hinzutreten, dass, wenn ein Weibchen sich ein “gutes” Männchen gesichert hat, von dem es erfolgreich sich reproduzierenden Nachwuchs erwartet, es für den eigenen Nachwuchs vorteilhaft ist, wenn dieses “Qualitätsmännchen” seine Vorzüge nur an die eigenen Nachkommen vererbt, nicht auch an die anderer Weibchen, deren dann ebenfalls sehr gute Nachkommen zur Konkurrenz für die eigenen werden.

          Es lohnt sich also auch von daher, das Qualtiätsmännchen für sich zu sichern und andere Weibchen daran zu hindern, mit ihm ebeenfalls Qualitätsnachwuchs zu erzeugen.

          Interessant diesen Aspekt hatte ich
          bis jetzt noch nicht ganz geschnappt.
          Aber jetzt wird mir einiges noch
          klarer.
          Kommt eine Paarung zu Stande kann man
          davon ausgehen, das Weibchen hat das
          Männchen als Alpha akzeptiert, relativ
          zum eigenen SMV.
          Wenn nun daraus eine LTR oder Ehe
          entsteht hat das Weibchen die Tendenz
          das Männchen, wie man so schön sagt,
          zu betaisieren. Damit wird die Gefahr
          kleiner dass das Männchen weitere
          Weibchen beglückt. Gleichzeitig
          verliert das Weibchen zunehmen die
          sexuelle Anziehung gegenüber ihrem
          Männchen das zunehmend zum Beta
          mutiert. Die Tendenz das das Weibchen
          fremd geht oder sich zumindest die
          Option auf Nachfolger sichert nimmt
          zu. Resultat: Sex lose Beziehung,
          Scheidung.
          Nun kommt mit Hilfe der heutigen
          Gesetze der ultimative evolutionäre
          Hammer. Dabei soll der Mann durch
          Unterhalt möglichst gründlich seiner
          Ressourcen entledigt werden.
          Zusätzlich wird er durch perfide
          Machenschaften durch Verhinderung
          von normalen Kontakten zu seinem
          Nachwuchs, psychisch geschwächt.
          Weiterer konkurrierender Nachwuchs
          wir so vielfach verhindert.
          Mit jedem Mosaikstein wird klarer
          wie naiv und blöd wir Männer eigentlich
          sind.
          Wer also nicht wirklich viel
          Charakter $$$$ hat und auch sonst noch
          gewisse Vorkehrungen trifft, so dass er
          sich ein Weibchen quasi hobbymässig
          halten kann, sollte dies tunlichst
          vermeiden.

  5. Pingback: Schönheit und intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen II: Rocklänge der “Lippenstift-Effekt” « Alles Evolution

  6. Pingback: Barbie vs. He-Man | Alles Evolution

  7. Pingback: Sasha Grey zu intrasexueller Konkurrenz unter Frauen und männlichen Sexphantasien | Alles Evolution

  8. Egal, ob Mann oder Frau, wollen alle das haben, was selten ist.
    Evolutionär sieht das ganz grob dann so aus:

    Minderheit der Frauen haben großen Titten
    Step 1: werden diskriminiert „bäh..unpraktisch“
    Step 2: werden entdeckt „hm..fühlen sich schön an“
    Step 3: werden begehrt „alle haben eine Frau mit großen Titten..ich will auch!“
    Evolution setzt ein: Mehrheit der Frauen haben große Titten
    –> große Titten werden unspektakulär

    Minderheit der Männer haben Bärte
    Step 1: werden diskriminiert „bäh..ungepflegt“
    Step 2: werden entdeckt „hm..fühlt sich schön an“
    Step 3: werden begehrt „alle haben einen Mann mit Bart..ich will auch!“
    Evolution setzt ein: Mehrheit der Männer haben Bärte
    –> Bärte werden unspektakulär

    Minderheit der Frauen tragen ein Kopftuch
    Step 1: werden diskriminiert „bäh..man sieht gar nichts“
    Step 2: werden entdeckt „hm..man kann die ja auspacken“
    Step 3: werden begehrt „alle haben eine Frau mit Kopftuch..ich will auch!“
    Evolution setzt ein: Mehrheit der Frauen tragen ein Kopftuch
    –> Kopftücher werden unspektakulär

    LOL ^^ Spaß! hehehe…

  9. Pingback: Übersicht: Evolution, Evolutionäre Psychologie und Partnerwahl | Alles Evolution

  10. Pingback: „Schlampe sein“ als Vorwurf unter Frauen / Slutshaming als Abgrenzung von Frauen untereinander | Alles Evolution

  11. Pingback: „Sexuelles Fanatasieobjekt und Machtfantasie“ | Alles Evolution

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.