Barbie vs. He-Man

Ein Bild macht gerade in diversen Medien die Runde:

Barbie vs. He-Man

Barbie vs. He-Man

 

He-Man ist aus meiner Sicht weniger ein Schönheitsideal als ein Ausdruck eines Helden mit viel Status, der wohl eher auf intrasexuelle Konkurrenz, also Konkurrenzkampf unter Männern ausgerichtet ist. Deswegen bekämpft er sich ja auch mit einer feindlichen Gruppe, Skeletor und Co.

Das zeigt die verschiedene Ausrichtung der Geschlechter eigentlich ganz gut. Bei Frauen ist Schönheit wichtiger, bei Männern Status und Bestehen in der intrasexuellen Konkurrenz. Danach richten sich auch die Spielpräferenzen.
Der Einwand, dass beide Geschlechter mit Puppen spielen, bei Männern würde man sie nur einfach Action-Figuren nennen, geht insofern an der Sache vorbei. Denn die Spielzeuge von Männern und Frauen sind eben nach deren Präferenzen im Schnitt ausgerichtet und dabei wollen eben Mädchen häufiger als Jungen Schönheit, Pflege, Miteinander und Gesellschaft spielen und Männer intrasexuelle Stellvertreterwettkämpfe austragen. Dazu ist eben He-Man besser geeignet als Barbie, Playmobil-Ritter besser als My Little Pony etc.

Das He-Man über sein relativ weiches Alter Ego Prinz Adam ein ziemliches Weichei sein kann macht insofern eine Identifikation oder ein Träumen von der Heldenrolle nur einfacher.

114 Gedanken zu “Barbie vs. He-Man

  1. @ Christian

    *Denn die Spielzeuge von Männern und Frauen sind eben nach deren Präferenzen im Schnitt ausgerichtet und dabei wollen eben Mädchen häufiger als Jungen Schönheit, Pflege, Miteinander und Gesellschaft spielen und Männer intrasexuelle Stellvertreterwettkämpfe austragen. Dazu ist eben He-Man besser geeignet als Barbie, Playmobil-Ritter besser als My Little Pony etc.*

    Jungen wollen auch „schön“ sein, gerade wenn sie nach einem hohen Platz in der Dominanzhierarchie der Jungen streben.

    Männliche Schönheit in den Augen von Heterofrauen stützt sich auf etwas andere Eigenschaften als weibliche Schönheit in den Augen von Heteromännern.

    Feminist.I.nnen halten den Unterschied für sozial konstruiert.

    Dass es ihnen bisher nicht gelungen ist, den aufzuheben, zeigt ihnen nur an, wie bösartig-hartnäckig der Widerstand des „Patriarchates“ ( = „DER MÄNNER“) ist.

    Die hohe Zahl von Lesben/eher „männlichen“ Frauen in ihren Reihen, die natürlicherweise oft auch eher „männlich“ begehren, macht ihnen hier ihren Sexualpräferenzkonstruktivismus plausibel und lässt sie das natürliche Begehren von weiblicheren Frauen, die sie NICHT sind, nicht verstehen oder als „falsches“, unbefreites, uneigentliches, durch das Patriarchat unterjochtes Bewusstsein.

    Beweis:

    Sie sind doch fraglos anders und fraglos Frauen.

    Dass ihr Anderssein (als Frauen unter Frauen) auch etwas mit Natur und hormoneller Disposition (eher „weibliche“ Frauen – eher „männliche“ Frauen) zu tun haben könnte, kann und darf nicht bedacht und diskutiert werden („BIOLOGISMUS“!).

    „Schönheit“, männliche Schönheit, ist weniger vom Aussehen und von Jugendlichkeit bestimmt als weibliche Schönheit.

    In den Augen sehr vieler Frauen macht Status Männer schön, ist extendiertes, weniger körpernahes Sichtbarwerden von „Potenz“, von „Männerqualität“.

    Und Frauen eben nicht (eher im Gegenteil: Er macht sie eher „hässlich“, erschwert die Partnersuche).

    Dagegen macht fürsorgliches Nettsein eher Frauen „körperfern“ schön und schadet eher Männern (der nette Kerl, den frau nicht recht ernst nimmt und in dem Ordner „beste Freund.I.n“ abheftet – nett, aber unspannend-unerotisch, reden ja, ficken nein).

    • PS:

      Wenn Du, @ Christian, das nächste Mal He-Man-Bilder postest, dann versieh doch das bitte mit einer Triggerwarnung, damit ich auf Tippses PC die Kindersicherung aktivieren und ihr den Zugang sperren kann.

      Sonst muss ich den ganzen Urlaub über wieder in diesem albernen He-Man-Zaumzeug herumlaufen und ich würde ihr doch so gerne meinen neuen Rock vorführen.

      Allein die Stickereien machen mich ganz wuschig

      Aber nein, He-Man macht sie wuschig!

      • »He-Man macht sie wuschig!«

        Ich hätte einen Vorschlag, der euch beide zufrieden stellen könnte: Buche eine Fahrt im Royal Scotsman.
        Wie du sehen kannst (http://www.royalscotsman.com/web/rs/the_train.jsp), wird dieser Zug auch deinen verfeinerten Ansprüchen gerecht. Gleichzeitig kannst du dir einen Highland Dress (http://www.royalscotsman.com/web/rs/the_royal_scotsman_highland_dress.jsp und http://www.royalscotsman.com/web/rs/kilt_hire_highland_dress.jsp) anfertigen lassen, der durchaus eine gewisse Männlichkeit signalisiert. Je nach Ambiente von eher urwüchsig (http://i232.photobucket.com/albums/ee149/brennyo2/braveheart1.jpg) bis gediegen (http://www.wired.com/geekdad/wp-content/uploads/2011/09/ClanCampbell-660×990.jpg).

        • Damit sie mir mit den Royal Scotsmen durchbrennt?

          Kommt ja überhaupt nicht in die Tüte!

          Scotsmen machten ja sogar Queen Victoria wuschig und die war wesentlich schwerer entflammbar als Tippse.

        • Noch mal zu Queen Victory und den Scotsmen, vielmehr DEM Scotsman, ihrem Scotsman John Brown. Interessant, was Lytton Strachey über ihn schreibt, gerade auch unter dem Begriff „männliche Schönheit“, Zitat:

          *The Prince’s gillie had now become the Queen’s personal attendant — a body servant from whom she was never parted, who accompanied her on her drives, waited on her during the day, and slept in a neighbouring chamber at night. She liked his strength, his solidity, the sense he gave her of physical security; she even liked his rugged manners and his rough unaccommodating speech. She allowed him to take liberties with her which would have been unthinkable from anybody else. To bully the Queen, to order her about, to reprimand her — who could dream of venturing upon such audacities? And yet, when she received such treatment from John Brown, she positively seemed to enjoy it…. To have submitted her judgment to a son or a Minister might have seemed wiser or more natural; but if she had done so, she instinctively felt, she would indeed have lost her independence. And yet upon somebody she longed to depend….*

          Der mächtigste Monarch der Welt, eine Frau.

          Eben, eine Frau, immer noch eine Frau:

          *she even liked his rugged manners and his rough unaccommodating speech. She allowed him to take liberties with her which would have been unthinkable from anybody else. To bully the Queen, to order her about, to reprimand her — who could dream of venturing upon such audacities? And yet, when she received such treatment from John Brown, she positively seemed to enjoy it..*

          Die es genießt, von einem „starken“ Mann „dominiert“ zu werden.

          Frauen lieben starke Männer, in der Regel.

          Selbst wenn sie der mächtigste Mensch ihrer Epoche sind.

        • Das ist übrigens John Brown (1870)

          Wenn das kein schottischer He-Man ist, na, dann weiß ich auch nicht.

          Pick-up-Artistry avant la lettre.

        • Ach Roslin, sei doch nicht so pessimistisch.
          Wenn du, angetan mit einem schmucken Kilt, einer „Argyle cut jacket in rich burgundy velvet“ und passendem Tam (Barett) vor ihr stehst, wirst du und nur du allein auf ewig Tippses Royal Scotsman sein.

    • »Die hohe Zahl von Lesben/eher “männlichen” Frauen in ihren Reihen …«

      Der hohe Anteil von Lesben bzw. was du „eher männliche Frauen“ nennst unter den Wortführerinnen des Feminismus ist nicht das Problem.

      Das Problem ist, dass praktisch alle normalen Frauen sich ihre Rosinen aus dem „Feminismus“ genannten Haufen intellektuellen Sondermülls herausgepickt haben.

      Praktisch alle normalen Frauen glauben ernsthaft mit der klügeren Hälfte der Männer konkurrieren zu können und nur wegen Jahrtausenden der Frauendiskriminierung nicht Bundeskanzlerette oder DAX-Vorstehende geworden zu sein.

      Und selbst wenn sie selber nicht ernsthaft daran glauben dann wissen sie doch ganz genau wie nützlich der Feminismus ist um ihren Lebensabschnittsfinanzier zu noch mehr Transferleistung zu bringen. Entweder direkt durch klassisch weibliches Leistungsquengeln oder indirekt durch Mutti Staat, die per Unterhaltsgesetzen und Sozialtransfers schon dafür sorgt, dass ihre Töchter nicht darben müssen.

      Und falls ein Mann sich doch mal erdreistet, sich diesen Ansprüchen widersetzen zu wollen, gibt es ja immer noch das probate Mittel der Falschbeschuldigung um ihn zu disziplinieren.

      Sehen wir uns doch nur die oberste evangelische Trunkenheitsfahrerin oder die Spitzenkandidatin der Grünen an: Die beiden wären bestimmt vorbildliche Pfarrersfrauen und Mütter geworden, wenn sie den Feminismus nicht adaptiert hätten. Und adaptiert hätten sie den Feminismus garantiert nicht wenn er ihnen Nachteile eingebracht hätte.

      Kurz: Wenn der Feminismus eine Leere (ja, ist Absicht) von ein paar abgespacten Lesben oder anderweitig gestö …äh… herausgeforderten Persönlichkeiten wie de Beauvoir geblieben wäre, dann hätten wir heute ein paar Probleme weniger.

      • @Bellator „Praktisch alle normalen Frauen glauben ernsthaft mit der klügeren Hälfte der Männer konkurrieren zu können und nur wegen Jahrtausenden der Frauendiskriminierung nicht Bundeskanzlerette oder DAX-Vorstehende geworden zu sein.“

        Glaubst Du wirklich, die Mehrheit der Männer hatte die Fähigkeiten dazu? Es gibt durchaus Frauen, die solche Posten gut ausführen können und auch Männer, aber dies wird bei beiden Geschlechtern eher die Minderheit sein.

        • @Miria

          »Glaubst Du wirklich, die Mehrheit der Männer hatte die Fähigkeiten dazu?«

          Nein, das denke ich nicht und folglich habe ich das auch nicht behauptet.

          »Es gibt durchaus Frauen, die solche Posten gut ausführen können …«

          1. Ich habe nicht behauptet, dass es keine Frauen gibt, die Bundeskanzler oder DAX-Vorstand könnten, sondern ich habe behauptet, dass so gut wie jede Frau absurderweise meint es zu können und nur von irgendwelchen hypothetischen Old Boy Networks an dem Erfolg „der ihr zusteht“ gehindert zu werden.
          Das also so gut wie jede Frau klassische Externalisierung eigenen und zwangsläufigen Versagens betreibt.

          Um auf dein „Argument: einzugehen:
          2. Falls du recht hast, wo sind dann diese Frauen? Angela Merkel, Brigitte Zypries, Carly Fiorina oder Milagros Caiña-Andree etc. wirst du ja wohl kaum meinen.

        • @Bellator: „Um auf dein “Argument: einzugehen:
          2. Falls du recht hast, wo sind dann diese Frauen? Angela Merkel, Brigitte Zypries, Carly Fiorina oder Milagros Caiña-Andree etc. wirst du ja wohl kaum meinen.“

          Ich denke durchaus, dass Angela Merkel eine sehr intelligente Frau ist, die einiges kann. Ob sie dies dann wieder wirklich zum Wohl aller einsetzt ist eine andere Frage, was wohl auch die meisten männlichen Politiker nicht immer tun.

        • (editiert: Du kannst gerne Diskussionen führen, dann aber eben ohne Beleidigungen und höflich und freundlich. Wenn du das nicht möchtest findest du sicherlich genug andere Blogs)

        • @C

          Sagen wir so, Ihr macht es schon beide. Ich konnte seinen letzten Kommentar noch lesen. Ich hätte den nicht gelöscht. Auch wenn er nicht von „feiner“ Sprache war. Ergebnis ist jedenfalls, die Dis ist abgewürgt.

          Aber das müsst Ihr beide wissen, was Ihr macht …

        • @DerdieBuchstabenzählt

          »Ergebnis ist jedenfalls, die Dis ist abgewürgt.«

          Du kannst mir bestimmt eine Stelle zeigen, an der unser Christian schon mal mit jemanden diskutiert hat.
          Diskutiert in dem Sinne, dass er auf die Argumente des Anderen eingegangen ist statt sie durch seine höchst subjektive und reichlich unwissenschaftliche gut/böse-Mühle zu drehen oder auf pränatales Testosteron zurückzuführen.

        • @BE

          „Du kannst mir bestimmt eine Stelle zeigen, an der unser Christian schon mal mit jemanden diskutiert hat.“

          Gibts sicher reichlich. Christians Blog, soll er doch löschen, was er will. Jede hat ihre Empfindlichkeiten… Ich jedenfalls denke mir meinen Teil. Du bist zwar nicht immer lieb, aber deswegen zu zensieren. ❓

          Jetzt mal ernsthaft. Es gibt offensichtlich Themen und Menschen, da versteht Christian keinen „Spaß“. Da kann er eben nicht aus seiner (manchmal dünnen) Haut. :mrgreen:

          • @Stephan

            Mir persönlich würde es nicht wehtun, auf die Klicks zu verzichten. Aber er bekommt es anscheinend nicht hin, Kommentare ohne Beleidigungen und abfällige Bemerkungen zu schreiben. Das kann eigentlich nicht so schwierig sein, der Rest schafft es ja auch.

        • »… Kommentare ohne Beleidigungen und abfällige Bemerkungen zu schreiben.«

          Es ist schon gut, dass du die angeblichen Beleidigungen löscht, denn was du so alles für Beleidigungen hältst, dürfte kaum repräsentativ sein.
          Aber egal, wichtig ist mir nur, dass du weißt, wie du wirkst.

          Ansonsten: Du kannst dich entspannen. Ich bin jetzt erst mal mit dem hoffnungsfrohen Nachwuchs im Urlaub.

        • @ Bellator

          „Ansonsten: Du kannst dich entspannen.
          Ich bin jetzt erst mal mit dem
          hoffnungsfrohen Nachwuchs im Urlaub.“

          Du hast letzthin erwähnt, einer
          deiner Jungs sei zum ersten Mal
          richtig verliebt.
          Ich hoffe für ihn, Du kannst ihm
          die wichtigsten Kenntnisse zum
          Funktionieren der Weibchen unserer
          Spezies vermitteln, ohne ihn
          komplett zu demotivieren. 🙂

      • @ Bellator

        *Praktisch alle normalen Frauen glauben ernsthaft mit der klügeren Hälfte der Männer konkurrieren zu können und nur wegen Jahrtausenden der Frauendiskriminierung nicht Bundeskanzlerette oder DAX-Vorstehende geworden zu sein.*

        Alle nicht, aber viel zu viele, das ist wahr.

        Das ist jedoch kein Frauenmanko, sondern ein Effekt des Mitläufertums, den die herrschende Ideologie bewirkt, eine menschliche Eigenschaft, keine frauentypische.

        Die herrschende Zeitgeistmode ist frauenprivilegierend und der Egoismus lässt es Frauen angeraten sein, die Konjunktur zu nutzen.

        Wäre die herrschende Zeitgeistmode männerprivilegierend oder arierprivilegierend oder proletenprivilegierend, würden sich auch Mehrheiten der jeweilig Begünstigten ihr äußerlich verbunden zeigen, ohne es innerlich zu sein, würden auch hier viele der Versuchung erliegen, zu profitieren.

        Nicht jeder, der gerne mitmachte bei der billigen Ersteigerung des Hausrates seines „verschwundenen“ jüdischen Nachbarn war darum Antisemit.

        • Du stellst das beschriebene Verhalten als rationale Entscheidung hin. Das denke ich nicht. Ich denke vielmehr dass
          1. die feministische „Ermächtigung“ beginnend im Kindergarten, fortgesetzt in Schule und ggf. Uni sowie täglich in dicken Tropfen aus der Qualitätspresse heraustropfend
          und
          2. das umworben und geschmeichelt und (damit zwangsläufig belogen) werden durch die Männer dazu führt, die Mädels wirklich an ihre Überlegenheit glauben.

          Wenn man sich die IQ-Verteilungen ansieht, dann wird es allerdings nahezu zwangsläufig passieren, dass frau von einem Mann abgehängt wird (das beobachten wir ja auch in der Realität).

          Dann bleibt zur Wahrung des „Selbstbewusstsein“ genannten Größenwahnsinns natürlich als Erklärung nur Diskriminierung als Frau.

          Es bleiben die Hauptschülerinnen, die sich nicht wirklich einreden können, mithalten zu können. Die mögen durchaus rational entscheiden, den mit dem Zeitgeist zu segeln. Aber weil sie eben Mitläuferinnen sind, sind die weitgehend vernachläsigbar.

      • *Praktisch alle normalen Frauen glauben ernsthaft mit der klügeren Hälfte der Männer konkurrieren zu können und nur wegen Jahrtausenden der Frauendiskriminierung nicht Bundeskanzlerette oder DAX-Vorstehende geworden zu sein.*

        Scheint mir eher in den 1960er Jahrgängen, in klassischen „Bildungsbürger“-Milieus (Lehrerinnen, Sozialtanten, höhere Beamtinnen ..) gehäuft aufzutreten, die Jüngeren haben meistens ein realistischeres Selbstbild.

        • »… die Jüngeren haben meistens ein realistischeres Selbstbild.«

          Vornehm gesagt: Das kann ich so nicht bestätigen.
          Von der 17-jährigen Azubine meines Steuerberaters, die meinte mir Aktiva und Passiva erklären zu müssen über die von der Arbeitsagentur umgelernte IT-„Spezialistin“ bis hin zur Einkäuferin meines „Lieblings“kunden fallen mir dazu ein Menge Gegenbeispiele ein.

        • ..die meinte mir Aktiva und Passiva erklären zu müssen..

          Weiber, halt. Den Impetus, jedem alles Mögliche zu erklären was man gerade gelernt hat wird man ihnen niemals abgewöhnen können. So sind sie schon im Sandkasten 😀

          ..über die von der Arbeitsagentur umgelernte IT-”Spezialistin”

          Das scheint mir auch so eine tendenziell geschlechtspezifische Macke zu sein: „Ich habe alles brav gemacht, was man mir aufgetragen hat, und als Belohnung habe ich den Schein erhalten. Jetzt bin ich also IT-Spezialistin!“

          ..bis hin zur Einkäuferin meines “Lieblings”kunden

          Das sind dann die Härtefälle: Die, die auch nach längerer Berufspraxis nicht auf dem Boden der Tatsachen landen.

          Klar, dass die den Müllstrom-Feminismus aufsaugen wie ein Schwamm.

      • @ Tit

        Glaube ich Dir gerne. Gerade die Pädagogik ist eine Hochburg feministischer Ideologie mit entsprechend indoktriniertem Personal, vom Kindergarten an unterwegs das Böse im Mann zu bekämpfen und seine guten weiblichen Seiten zum Leuchten zu bringen.

        Weshalb man seine „männliche“ Kampf-und Rauflust so weit wie möglich unterdrücken muss.

        Das dient dem Guten, Wahren, Schönen – also dem Weiblichen, das dann gleichzeitig auch noch vor diesem bösen, dominanten Männlichen geschützt wird.

        Man darf ja nicht vergessen:

        Als Erzieher muss man verhindern, dass aus diesen kleinen Kerlen böse männliche Unterdrücker werden, weiß man doch, wie die waren, als herstorygebüldeter rot-grüner Sozialpädagoge, der, so er Mann ist, seine ritterlichen Impulse befriedigt, indem er gegen die bösen Männer kämpft für die zarten, edlen Wesen, die von den groben seit Terzillionen von Jahren unterdrückt und an ihrer Entfaltung gehindert wurden.

        Das prägt die Grundstimmung von Pädagogen im heutigen Erziehungssystem > kaum verhohlener Misandrie und bei Männern/Lehrern/Erziehern in diesem Bereich, männlicher Selbsthass – alle kurz davor, den Connell zu machen.

  2. He-Man ist aus meiner Sicht weniger ein Schönheitsideal als ein Ausdruck eines Helden mit viel Status

    Warum „weniger“? Ich meine, klar, wenn man die Rahmenhandlung miteinbezieht, hat er auch Status und all das, aber die gleiche Argumentation könnte man bei Barbie machen: die wäre dann auch „weniger“ Schönheitsideal als Tugendverkörperung, weil sie durch die Barbieküchenecke ja eindeutig per Fähigkeiten Intersexuell konkurriert, oder durch das Barbiebaby ihre Mutterrolle unter Beweis stellt…

    Generell kann man zwei Achsen betrachten: die direkte Darstellung der Figur und den Kontext.
    Und, wie die direkte Darstellung bei Barbie eben nicht die der Venus von Willendorf ist, ist die von Heman nicht die von Homer.

    Kurzfassung: von mir aus „auch der Ausdruck eines Helden mit viel Status“, aber kaum „weniger ein Schönheitsideal“.

    P.S: apropos Vermessung von fiktiven Figuren: kennt ihr den hier http://www.youtube.com/watch?v=gA_24zLyKdI

    • @keppla

      Natürlich ist Schönheit bei Frauen auch intrasexuelle Konkurrenz, aber dieser Aspekt spielt meines Wissens nach bei Barbie eine geringere Rolle als bei den Masters of the Universe. Das Konzept dort ist auf einen Kampf untereinander ausgerichtet. Sieht man ja auch schon an Waffen etc.

      Mit Barbie wird man andere Geschichten spielen als mit He-Man, eine Analyse der gespielten Geschichten wäre durchaus interessant. Vielleicht kommen auch hier Elemente intrasexueller Konkurrenz vor, bei denen Barbie besser ist als ihre Freundinnen (haben die Namen?), aber jedenfalls nicht so deutlich wie bei He-Man, wo die Figuren bereits in zwei Lager eingeteilt sind, die sich bekämpfen

      • Kinder spielen mit den Dingern alles mögliche, statt nur das nachzuspielen was eigentlich vorgegeben ist

        ich glaub sogar eher dass Kinder teilweise nachspielen, was sie so erleben. Das heißt dann, dass es vorkommen könnte dass He-man erst Skelletor bekämpft, sich aber hinterher mit ihm verbündet und gegen irgend ne andere Spielfigur kämpft.

        Und ich könnte mir glatt vorstellen, dass wenn mädchen mit jungs spielen, dass dann auch mal Barbie gegen He-man kämpft.
        Erlaubt ist was gefällt.

        Die Freundinnen von Barbie haben sicher Namen, aber das ist auch wieder egal, weil die meisten Mädchen eher ne Hand voll Barbies haben die aber nicht wie Klone behandelt werden sondern halt andere Personen spielen.

        Also so straight das zu spielen, was „Erwachsene“ sich bei Spielzeug so einfallen lassen machen die wenigsten. Ich denke die meisten Kinder gehen da kreativer dran, selbst wenn irgend ein tolles Gimmick lockt das zum Kauf anregen soll.

        • @ maren

          „Ich hab mit meinen Barbies oft “Flucht vor der Roten Armee” gespielt. Besonders wenn ich ne Zeitlang bei Oma und Opa gewesen bin… Komisch…“

          Die Flucht ist ja nicht allen gelungen.
          Als ich etwa 12 war, hat ein Kollege
          so Schundromanhefte gebracht, wo die
          Vorkommnisse von der Endphase des
          Krieges im Osten beschrieben wurden.
          Durch deinen Trigger kommt mir ein
          Satz nach mehr als 35 Jahren in den
          Sinn, der mich damals ziemlich
          verstört hat.
          *Der Offizier sagte:“Komm mit mein
          Täubchen“ und sie wusste was ihr
          blühte.

  3. Apropos Barbie

    Barbie-Sets kosten alle $49.95. Barbie beim Reiten, Barbie beim Baden, Barbie beim Skifahren, … alle kosten genau $49.95. Nur Barbei in Scheidung kostet $99.95. Warum?
    Weil da Kens Haus, Kens Auto und Kens Boot dabei sind.

    • Weil da Kens Haus, Kens Auto und Kens Boot dabei sind.

      Aber Ken ist doch in dem Set nicht dabei.

      Schwachsinnige Preispolitik, da kauft man doch gleich das Ken-Set extra, dann kann man zusätzlich noch „Ken für 99 Jahre in San Quentin, weil er gesagt hat dass Barbie zu fett ist“ spielen.

      • »Schwachsinnige Preispolitik, da kauft man doch gleich das Ken-Set extra …«

        Naja, das Ken-Set alleine kostet $199.95. Da sind schließlich Ken, Kens Haus, Kens Auto, Kens Boot, San Quentin und vier Ritter in weißer Rüstung drin.

        • Naja, das Ken-Set alleine kostet $199.95. Da sind schließlich Ken, Kens Haus, Kens Auto, Kens Boot, San Quentin und vier Ritter in weißer Rüstung drin.

          Und keine Geschworenen, vor denen Barbie ein herzzereißendes und tränenreiches Drama abspulen kann?

          Also ich halte das nicht gerade für pädagogisch sinnvoll, Spielen soll doch fürs Leben lehren.

        • »Und keine Geschworenen, vor denen Barbie ein herzzereißendes und tränenreiches Drama abspulen kann?«

          Nein. Wozu sollten die denn auch gut sein?
          Das klingt ja fast so, als wolltest du unseren Nachwuchsfeministinnen die erneute Traumatisierung durch den Rotz der Aufklärung (vormals „Prozess“) zumuten.
          Du Sexist, du!

          »Also ich halte das nicht gerade für pädagogisch sinnvoll, Spielen soll doch fürs Leben lehren.«

          Ja, eben darum. Früher musste eine Anklage „beyond a reasonable doubt“ bewiesen werden, heute reicht in den USA inzwischen ein „preponderance of the evidence“.
          Und dieses Überwiegen des Beweises ist doch ganz natürlich gegeben: Barbie ist weiblich, Ken hingegen männlich.

    • mal vom Witz abgesehen: Barbie hat ihr eigenes Haus, Boot, Auto

      Aber du könntest dich dafür einsetzen dass Ken nicht obdachlos ist und bei Barbie einziehen soll, falls das für dich irgend einen Unterschied machen sollte…

  4. He-Man ist aus meiner Sicht weniger ein Schönheitsideal als ein Ausdruck eines Helden mit viel Status, […]

    Natürlich. Darum hat er ja auch so einen idealisierten Körper und so ein symmetrisches Gesicht. Weil Status und so.

  5. @Adrian

    „meine „Mein kleines Pony“-Phase, die mir anstandslos erlaubt wurde“

    Dieser performative Akt hat es dir wahrscheinlich erlaubt die zwangsheterosexualität zu überwinden

    „Mit Actionfiguren habe ich nie gespielt, ebensowenig mit Mädchenpuppen. Und natürlich kein Fußball.“

    Das würde ja gut zu den biologischen Theorien passen

    • Ich habe nicht so viel mit Figuren gespielt, sondern eher gezeichnet, geschrieben, gelesen sobald ich es konnte, draußen im Bach Staudämme gebaut, und im Wald verstecken gespielt.
      Aber was die Spielsachen betrifft, hatte ich sowohl Puppen (aber keine Barbies, eher klassische Puppen), als auch Bauklötze.

    • @Adraian: Ich hatte ein Parkhaus und ganz viele Autos sowie eine Rennstrecke mit Autos, die elektrisch liefen und ferngesteuerte Autos. Außerdem habe ich gerne gelesen und bin auf Bäume geklettert. Ach und Playmobil fand ich auch ganz toll.

      Wie passt das jetzt in irgendeine Theorie?

      • @miria

        Ich nehme an, du meinst mich.

        „Wie passt das jetzt in irgendeine Theorie?“

        Es passt sehr gut. Die Theorien sind ja nicht essentialistisch. Mädchen mit dem Spielverhalten von Jungen hatten meist eine höhere Dosis pränatales Testosteron:

        vgl. zB diesen Artikel über „Tomboys

        „Gonadal hormones, particularly androgens, direct certain aspects of brain development and exert permanent influences on sex-typical behavior in nonhuman mammals. Androgens also influence human behavioral development, with the most convincing evidence coming from studies of sex-typical play. Girls exposed to unusually high levels of androgens prenatally, because they have the genetic disorder, congenital adrenal hyperplasia (CAH), show increased preferences for toys and activities usually preferred by boys, and for male playmates, and decreased preferences for toys and activities usually preferred by girls. Normal variability in androgen prenatally also has been related to subsequent sex-typed play behavior in girls, and nonhuman primates have been observed to show sex-typed preferences for human toys. These findings suggest that androgen during early development influences childhood play behavior in humans at least in part by altering brain development.“

        Hier ein Weiterer Artikel dazu:

        https://allesevolution.wordpress.com/2012/12/20/hormone-und-spielverhalten/

        We investigated playmate and play style preference in children with congenital adrenal hyperplasia (CAH) (26 females, 31 males) and their unaffected siblings (26 females, 17 males) using the Playmate and Play Style Preferences Structured Interview (PPPSI). Both unaffected boys and girls preferred same-sex playmates and sex-typical play styles. In the conflict condition where children chose between a same-sex playmate engaged in an other-sex activity or an other-sex playmate engaged in a same-sex activity, boys (both CAH and unaffected brothers) almost exclusively chose playmates based on the preferred play style of the playmate as opposed to the preferred gender label of the playmate. By contrast, unaffected girls used play style and gender label about equally when choosing playmates. Girls with CAH showed a pattern similar to that of boys: their playmate selections were more masculine than unaffected girls, they preferred a boy-typical play style and, in the conflict condition, chose playmates engaged in a masculine activity. These findings suggest that prenatal androgen exposure contributes to sex differences in playmate selection observed in typically-developing children, and that, among boys and girls exposed to high levels of androgens prenatally, play style preferences drive sex segregation in play.

        Quelle: Prenatal hormones and childhood sex-segregation: Playmate and play style preferences in girls with congenital adrenal hyperplasia

        (…)

        This study demonstrates that not only are there sex and CAH-related differences in play styles, but also in the extent to which play style matters when choosing a playmate. We found that the majority of boys and girls with CAH chose playmates based on the preferred play style of the playmate rather than the gender label of the playmate. By contrast, the group of unaffected girls chose playmates based on the playmate’s gender and play style roughly equally. Although there are stronger social sanctions on cross-gender play for boys than there are for girls, these stronger sanctions are unlikely to account for the male-typical pattern displayed by girls with CAH since they are not subject to the sanctions. The implication is that prenatal androgen influences not only preferences for play styles, but also makes these play styles of greater importance when choosing a playmate. The findings also suggest that, although prenatal androgen exposure influences both children’s play style preferences and their playmate preferences, the shift in the masculine direction for playmate preference may be indirect, via the altered preference for a masculine play style. Thus, both in boys and in girls with CAH, prenatal exposure to high levels of androgen may make certain toys and activities so appealing that they drive playmate selection.

  6. @ Adrian

    Ich hatte eine Ritterburg mit Rittern.

    Ohne Drachen.

    Den gab meine Mutter.

    Und eine Modelleisenbahn ohne Personal, neutronenbombenbereinigt, quasi.

    Bin ja kein Menschenfreund, also nicht einfach nur frauenfeindlich, wie vielleicht manche hier denken könnten.

    Ritterburg samt Rittern ging bei irgendeinem Umzug wohl verschütt -weiß nicht, wo die abgeblieben ist, vermisse sie allerdings auch nicht.

    Heute steht mir ja der Sinn nach anderem

    Modelleisenbahn ist eingelagert (Schienen, Loks, Waggons), allerdings ist die ganze Platte mit der Landschaft (Dorf, Kirche, Bahnhof, Burgruine, Gipsberg, Tunnel, Bahnübergang, Plastiknadelbäume usw.) perdu, fiel auch einem Umzug zum Opfer.

    Die wäre also wiederaufbaubar, vorausgesetzt ich schmisse Tippse raus, dann hätte ich zwar Platz, aber keinen Drachen mehr für meine Ritterspiele.

    Daher baue ich jetzt lieber Schiffchen, die brauchen auch nicht so viel Platz.

    • „Daher baue ich jetzt lieber Schiffchen, die brauchen auch nicht so viel Platz.“

      Hast Du dafür auch Piraten und, ganz wichtig, PiratInnen? Als Gallionsfigur ein schönes Eichhörnchen.

      • Nein, Piratenschiffe habe ich nicht. Gab ja keine speziellen Piratenschiffe. Die von Piraten real benutzten Schiffe geben nicht viel her (schnelle Segler mit geringem Tiefgang, Kutter meist, weil die schweren Kriegsschiffe der Marinen mit hohem Tiefgang sie dann in Küstennähe/Untiefen hinein nicht mehr verfolgen konnten, Piraten wichen Kämpfen mit Kriegsschiffen aus, denn gegen die hatten sie keine Chance, nur im KIno fahren sie prächtige Schiffe).

  7. Natürlich verkörpert He-Man ein oder das männliche Schönheitsideal nur in übertriebener Form, genau wie im umgekehrten Fall bei Barbie. dem viele Männer nacheifern und einfach das was an Männern für viele als attraktiv gilt.
    Breite Schultern/Brust, viel Muskelmasse, große Körpergröße etc.
    Wenn es nur an den Fähigekietn oder am Status liegt, sollte man sich schon fragen warum solche Helden sehen nie aus wie Bernd Lucke und haben eine Piepsstimme wie Bernd Lucke oder überhaupt wie ein Durchschnittsmann. Spiderman fällt mir da ein. Der war im Grunde tatsächlich ein Normalo, er hat seine Superkraft ja auch erst durch Zufall im „höheren Alter“ erhalten, konnte aber vorher nicht so viel (im Gegensatz zu Captain America der ja meines Wissens nach immerhin schon ein Elitesoldat war bevor er in einen Bottich mit verstrahltem Wassre gefallen ist) und wurde nicht schon so geboren oder als Prinz/Sohn vom Herrscher von Sonstwo von Kleinauf gedrillt.
    Und da ist He-Man ja nicht der einzige, von Superman über Batman bis Thor ist das bei allen so, dass sie bereits wenn man nichts über sie weiss sie optisch „mächtig“ erscheinen, was bei Männern sehr wohl eines von mehreren rein körperlichen Idealen ist (für viele, ich kann auch Männern die so groß sind wie ich (1,64m) etwas abgewinnen). Ausgeprägte männliche Standardkörpermerkmale und keine „Schwächen“ was die .Geschlechtszugehörigkeit angeht.
    Das ist doch nicht zufällig so.
    Denkt ihr, es hätte keine Auswirkungen auf seine Beliebtheit (gehabt), wenn der Erfinder zugeben würde, dass He-Man oder Conan z.B einen Mikropenis hat oder etwas ähnliches?
    Wenn Helden als eher unnatraktiv gelten, dann auch mehr wegen zu extrem übertriebener „männlicher“ Körpereigenschaften als wegen zu wenig davon. Vergleiche Hulk (im Wut-Modus) oder dieses Steingeschöpf aus „Die Fantastischen Vier“.

    • »Wenn Helden als eher unnatraktiv gelten …
      Vergleiche Hulk (im Wut-Modus) …«

      Du findest Hulk unattraktiv? Das ist aber schade. Dann wird es ja doch nichts mit uns beiden.
      Und ich unterdrücke mühsam das Angebot, dir bei deiner Ausreise in die Mongolei den Koffer zu tragen … Undank ist der Welt Lohn!

    • @ Atacama

      *Breite Schultern/Brust, viel Muskelmasse, große Körpergröße etc.
      Wenn es nur an den Fähigekietn oder am Status liegt, sollte man sich schon fragen warum solche Helden sehen nie aus wie Bernd Lucke und haben eine Piepsstimme wie Bernd Lucke oder überhaupt wie ein Durchschnittsmann. *

      Weil in diesen Spielsettings (physischer Kampf um Status/Macht) diese Physis Voraussetzung für hohen Status ist.

      In der Zeit unserer EEA war das auch der Fall (neben Klugheit) > guter Jäger, erfolgreicher Krieger = attraktiver Mann.

      Ein kluger Mann, der bei Frauen erfolgreich sein will, wird darauf achten, schlank zu bleiben und sich ein paar Muskeln anzutrainieren, obwohl Klugheit plus Status alleine reicht (s. der hier schon erwähnte Oskar Lafontaine, nicht schön, aber klug, charmant und ein sehr, SEHR erfolgreicher Womanizer).

      Weil er eben unter heutigen Bedingungen mit Klugheit alleine hohen Status erreichen kann, der genügt, ihn für attraktive Frauen „schön“ zu machen.

      Natürlich wäre er noch sehr viel erfolgreicher, sähe er obendrein aus wie George Clooney.

      Ein He-Man dagegen, der dumm ist, der nicht in der Lage ist, Status zu erwerben, wird sehr rasch feststellen, dass er vielleicht für einen One-Night-Stand infrage kommt, aber als Langzeitpartner für attraktive Frauen eben nicht, da kann er so schön sein, wie er will.

      Ein kleiner, dicker Lafontaine hat da die besseren Karten.

      • @Roslin

        „Ein He-Man dagegen, der dumm ist, der nicht in der Lage ist, Status zu erwerben,“

        ich muss kurz zur Ehrenrettung He-Mans einschreiten:

        Er hat als Held natürlich allen Status und dumm war er auch nicht:

        http://en.wikipedia.org/wiki/He-Man

        He-Man as a character was largely non-violent, only resorting to combat as a last resort. He used his genius-level intellect more often, preferring to outsmart his adversaries; most violent actions typically consisted of body-throws. In accordance with broadcast standards of the period, in the Filmation cartoon, He-Man could not use his sword as an offensive weapon or punch or kick anyone. He was only allowed to destroy robotic enemies.

        Die „He-Mans“ unserer Welt mögen da anders aufgestellt sein. Wobei zumindest Bodybuilder sehr diszipliniert sind und sich das durchaus auch in entsprechenden geistigen Leistungen bemerkbar machen kann

        • @ Christian

          *Die “He-Mans” unserer Welt mögen da anders aufgestellt sein. Wobei zumindest Bodybuilder sehr diszipliniert sind und sich das durchaus auch in entsprechenden geistigen Leistungen bemerkbar machen kann.*

          Sicher, sieht man an Arnold Schwarzenegger.

          Nur mit Muskeln hätte er nicht in den Kennedyclan einheiraten können.und eine Politkarriere hingelegt, die die eines Oskar Lafontaine weit in den Schatten stellt.

          Er ist sicher nicht klüger als Oskar, aber auch nicht viel dümmer (wenn überhaupt, er kommt aus einfachen Verhältnissen, ist nicht sehr gebildet, was zum Unterschätzen der Klugheit solcher Menschen führt).

          Die Kombination Klugheit und eindrucksvolle Physis haben ihn darum verdientermaßen weiter gebracht als Oskar.

          Obwohl er auch kein bessere = erfolgreicherer Politiker ist und am Absturz Kaliforniens in die „Mexiko-Liga“ auch nichts ändern konnte.

          Das kann wohl niemand unter den gegenwärtigen Bedingungen.

      • @ Alexander

        Ein He-Man dagegen, der dumm ist, der nicht in der Lage ist, Status zu erwerben, wird sehr rasch feststellen, dass er vielleicht für einen One-Night-Stand infrage kommt, aber als Langzeitpartner für attraktive Frauen eben nicht, da kann er so schön sein, wie er will.

        Auf einschlägigen PU Seiten wird
        das situativ unterschiedliche Begehren
        der Frauen folgendermassen thematisiert:

        Attraction is not Arousal

        Es erklärt weshalb Frauen auch
        auf diesem Blog behaupten, für
        sie wären die ästhetischen körperlichen
        Merkmal bei einem Mann sehr wichtig.
        Stimmt aber…….

        Die Mehrheit der Männer, die ja
        keine Adonis sind, die aber
        zu Status und Charakt€r gekommen
        sind müssen damit Leben, dass
        wenn sie sich eine Partnerin in
        der oberen Winkelgruppe unter
        den Nagel gerissen haben, Arousal
        (das Öffnen der Lustgrotte)
        quasi ein Sekundäreffekt ist.
        Die Frau merkt, bei den weniger
        abgefeimten eher unbewusst, nur
        so komme ich an die Goodies.

        • „Es erklärt weshalb Frauen auch
          auf diesem Blog behaupten, für
          sie wären die ästhetischen körperlichen
          Merkmal bei einem Mann sehr wichtig.
          Stimmt aber…….“

          Das ist jedenfalls nicht unwichtig.
          Darunter versteht aber natürlich jeder etwas anderes, jeder spricht auf andere Sachen an. Selbst Männer deren Geschmack ja angeblich so identisch ist.

          Ich finde viele Männer anziehend wo Freundinnen nur abwinken und umgekehrt. Und ich stelle auch meiner Meinung nach keine unrealistischen Ansprüche, also das was ich attraktiv finde, ist nicht nur von 5% der Männer mit 5x wöchentlichem Krafttraining + perfekter Ernährung zu erreichen^^

          Naja ihr habt ja die mongolische Parade gesehen, eigentlich fand ich da sogar den sehr dicken, den zweiten von links in der ersten Reihe ganz niedlich, nicht attraktiv aber niedlich^^
          Aber nur den, die anderen beiden dicken nicht^^

      • „Ein He-Man dagegen, der dumm ist, der nicht in der Lage ist, Status zu erwerben, wird sehr rasch feststellen, dass er vielleicht für einen One-Night-Stand infrage kommt“

        Das reicht doch aber wenn er das oft genug mit geringem Aufwand schafft und oft genug den Eisprung erwischt.
        Für manche Männer ist es kein großer Aufwand, einen One Night Stand zu finden. Und in den meisten Fällen ist das ein ganz spezieller Männertyp mit einer bestimmten Optik. He-Man könnte durchaus in diese Kategorie fallen.
        He-Man geht in Schenke. Schankmägde: „Oh mein Gott wie groß der ist und er hat das Sumpfmonster von Glingator erschlagen kicher.“

        Der Sohn von He-Man erwürgt im Alter von fünf bestimmt seinen ersten Mann, da ist das Erwachsenwerden doch ein Selbstläufer, selbst wenn die Mutter alleinerziehend ist.
        Falls er nicht in einem pubertären Wutanfall sein Dorf zu Klump haut und niemand stark genug ist, ihn aufzuhalten mit Ausnahme seines Vaters.

        Kann doch auch eine evolutionäre Strategie sein. Der Grad an Promiskuität ist auch bei Männern unterschiedlich, ebenso wie die empfundene Bindungsnotwendigkeit.

        Ihr müsst euch mal die Serie „Game of Thrones“ angucken, da kommen ganz ganz viele verschiedene Typen von Männern (und Frauen) und viele unterschiedliche Erfolgsgrade und Strategien vor, auch wenn das nicht der Zweck der Serie ist aber es ist mir aufgefallen.

        davon abgesehen ist die Serie sehr gut. Wenn auch brutal.

        Bronn oder Daario Noharis oder Kahl Drogo oder Robert Baratheon (da ja sogar nachgewiesen) haben sicher eine Menge uneheliche Kinder produziert und waren damit also evolutionär erfolgreich. Vom Craster und Walder Frey, also Quantität, garnicht zu sprechen.

        Während Eddard Stark und Jaime und Jon Snow nicht promisk waren.

        Theon Greyjoy versucht immer Game aufzubauen, aber schafft es nicht und versucht es zu erzwingen, ähnlich wie Geoffrey. Sehr interessant wie seine alleinerziehende Mutter im Verlauf der Pubertät langsam die Kontrolle über dieses Monsterchen verliert.

        Tyrion hat eigentlich kein Game aufgrund seiner Größe, aber ist trotzdem cool. Ausserdem hat er genug Karriere um sich Huren zu leisten. Gleichzeitig steht eine traurige Hintergrundstory hinter seiner zynischen Fassade.

        Sehr interessant.

        • @Atacama

          „He-Man geht in Schenke. Schankmägde: “Oh mein Gott wie groß der ist und er hat das Sumpfmonster von Glingator erschlagen kicher.”“

          Klar, He-Man hat Status. Ich bin sicher, dass man da auch eine sehr erwachsene Version machen würde. Wobei Regel 34 sagt, dass es da was geben wird

        • @Atacama
          „Ihr müsst euch mal die Serie “Game of Thrones” angucken, da kommen ganz ganz viele verschiedene Typen von Männern (und Frauen) und viele unterschiedliche Erfolgsgrade und Strategien vor“

          Stimmt. Für Christian wäre die Serie ein riesiger Fundus mit Stoff für zig neue Beiträge ;-).

          Ich hatte bei manchen Folgen auch den Eindruck, dass da ein paar ehemalige Biologen und Soziologen im Drehbuchschreiberteam mitwirken. Die Rollenvorgaben durch die sozialen Positionen werden recht ungeschminkt vorgeführt. Und zwar für alle Geschlechter: Bsw. werden in Staffel 3 ja Tyrion und seine Schwester von ihrem Vater genötigt, für den Machterhalt des Clans Ehen einzugehen. Sie sind beide Verfügungsmasse für den Machterhalt.

          • @Christian
            „Es ist eine großartige TV-Serie und eine noch großartigere Bücherserie“

            Oh, ist also bekannt. Und ich dachte, ich könnte mal einen versteckten Tipp geben ;-).

            Aber im Ernst: Ich finde die Darstellung der Geschlechter in Game of thrones schon interessant.
            Durch eine gewisse Vielfalt, aber auch unter dem Gesichtspunkt „verschiedene Strategien, Machtpositionen aufzubauen oder zu sichern“.

            Hat man noch Spaß beim Lesen, wenn man die Folgen schon gesehen hat?
            (Bin erst am Ende von Staffel 3)

          • @Seitenblick

            „Hat man noch Spaß beim Lesen, wenn man die Folgen schon gesehen hat?“

            Auf jeden Fall! Bücher lesen nachdem man den Film/die Serie gesehen hat, geht meistens sehr gut, man erhält häufig einfach noch ein „mehr“ an Hintergrund

  8. ach ja Schwarzenegger. Die wahrscheinlich für Aussenstehende unverständlichste (Langzeit)affäre der Menschheitsgeschichte.

    ich wüsste zu gerne was diese Frau kann oder hat was andere Frauen nicht können oder haben.

    • @ Atacama

      „ich wüsste zu gerne was diese Frau kann
      oder hat was andere Frauen nicht können
      oder haben.“

      Wenn sich ein Mann über Jahrzehnte
      mit einem Monster, einer Nichtfrau
      herumschlagen musste ist vieles
      möglich.

      • Naja auf dem Bild, aber ansonsten sieht die „richtige“ Frau mMn besser aus.
        Ausserdem könnte Schwarzenegger wohl auch diskret sich eine Geliebte suchen, da muss es doch nciht auf sie zurückgreifen.
        Ich will das auch garnicht so bewerten eigentlich, ist ja auch nciht schlimm, ich verstehe es nur nicht.

        • @ Atacama

          „Ausserdem könnte Schwarzenegger wohl auch diskret sich eine Geliebte suchen, da muss es doch nicht auf sie zurückgreifen.“

          Immerhin konnte er die Affäre über Jahre
          trotz Kind unter dem Deckel halten.
          Und wenn er sich zwischen durch nicht
          noch ab und an etwas Ergänzungsnahrung
          zur Brust genommen hätte, würde er mich
          arg enttäuschen.

  9. @Rexi

    „Demnach müsste ich viel pränatales Testosteron haben, was aber in krassem Gegensatz zu meiner Digit Ratio steht.
    Irgendeine deiner Theorien stimmt also nicht, oder ich bin wieder mal die große Ausnahme.“

    Vielleicht ist das auch einfach durcheinandergemischt.
    Es gibt mit Sicherheit Strassenschläger die heimlich gerne Pumps tragen und feminine Frauen die gerne Egoshooter zocken um mal bei den Klischees zu bleiben.
    Es ist selten so, dass ein Mensch nur 100% einem Geschlecht zugeordnete Verhaltensweisen oder Anteile hat.

    • Natürlich. Aber erzähl das mal Christian. Bei dem hat jedes gebrochene Klischee mit abnormal hohem/niedrigem pränatalem Testosteron zu tun :mrgreen:

        • Wie, die Studien sprechen dafür, dass langer Einfluss von pränatalem Testosteron den Ringfinger länger als den Zeigefinger werden lässt, und dass kurze Einflüsse von pränatalem Testosteron die Kinder dazu bringen, mit Autos und Lego zu spielen? Wie will man das denn messen, diese kurzen Einflüsse von pränatalem Testosteron? Wie will man überhaupt die Einflüsse des pränatalen Testosterons nachweisen? http://www.psychologie-heute.de/news/emotion-kognition/detailansicht/news/und_was_willst_du_spaeter_mal_werden/?type=0%25252525252525252&cHash=e3126355b79d1f1603bdef53b4bb8d14
          Indirekt anhand des Messens der Finger. Lol.

        • Hör auf mit deinen Studien. Ich habe nirgendwo eine Studie außerhalb des Fachgebiets Psychologie gefunden. Nirgendwo. Zeig mir eine *naturwissenschaftliche* Studie, eine, die die natürlichen Vorgänge erklärt. Nur eine. Das sollte doch möglich sein, wenn doch angeblich das Gen für die Fingerlänge durch Testosteron beeinflusst wird. Wenn es so ist, dann müssen doch irgendwo auch genetische Studien vorhanden sein, oder nicht? Wenn man „Digit Ratio“ ins Google eingibt, kommt man hauptsächlich auf deine Seite oder andere maskulistisch angehauchte Blogs, oder auf Psychologie-Uniskripten – und nirgendwo, ich wiederhole, nirgendwo findet man irgendeinen Hinweis auf die entsprechende genetische Studie, die den ganzen Quatsch mit den Fingern überhaupt heraufbeschworen hat. Noch nicht mal auf Wikipedia gibt es ernstzunehmende Verweise auf Studien.
          Schon komisch.

          • @Rexi

            „Ich habe nirgendwo eine Studie außerhalb des Fachgebiets Psychologie gefunden“

            Der Bereich dürfte ja wohl auch zum Gebiet Psychologie gehören oder? Wo erwartest du denn sonst entsprechende Studien?

            Außerdem beißt du dich schon wieder an der Digit ratio fest. ICh hatte ja schon bereits auf CAH etc verwiesen.

            „Zeig mir eine *naturwissenschaftliche* Studie, eine, die die natürlichen Vorgänge erklärt. Nur eine.“

            Ich kann dir Mannings Buch dazu empfehlen. Was genau würdest du eigentlich als naturwissenschaftliche Studie akzeptieren?

            so etwas:

            http://www.biomedcentral.com/content/pdf/1477-7827-4-10.pdf

            igit ratios as markers for perinatal androgen action is supported by a number of lines of recently
            reported evidence, but further support is needed.
            (1) Sex differences in digit ratios develop early in childhood and are unaffected by pubertal growth. This seems
            to be firmly established.
            (2) High amniotic testosterone-to-estradiol ratio predicts
            low 2D:4D by two years old. While current evidence is
            supportive, further studies using amniotic testosterone or
            other direct methods should be conducted.
            (3) CAH affected girls have lower 2D:4D than unaffected
            controls. This observation is not firmly established and
            further studies could help to resolve inconsistencies in the
            literature.
            (4) The CAG repeat polymorphism of the androgen receptor gene influences 2D:4D as predicted. Further studies
            could help to confirm this finding.

            „Wenn man “Digit Ratio” ins Google eingibt, kommt man hauptsächlich auf deine Seite oder andere maskulistisch angehauchte Blogs, oder auf Psychologie-Uniskripten – und nirgendwo, ich wiederhole, nirgendwo findet man irgendeinen Hinweis auf die entsprechende genetische Studie, die den ganzen Quatsch mit den Fingern überhaupt heraufbeschworen hat.“

            Vielleicht solltest du es mal in Google Scholar eingeben:
            http://scholar.google.de/scholar?q=digit+ratio

        • @ Rexi

          *Hör auf mit deinen Studien*

          Warum?

          Weil Dir die Ergebnisse nicht gefallen?

          http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2940503/?tool=pmcentrez

          *Ich habe nirgendwo eine Studie außerhalb des Fachgebiets Psychologie gefunden. Nirgendwo. Zeig mir eine *naturwissenschaftliche* Studie, eine, die die natürlichen Vorgänge erklärt. *

          Soziologische Studien über Schwerkraftwellen sind auch eher selten.

          Wenn nicht gerade Alain Sokal eine verfasst.

  10. @Seitenblick

    SPOILER

    Wer findest du eigentlich spielt bisher am Besten was die eigenen Vorteile angeht? ich bin noch beim letzten Buch, aber bisher würde ich sagen, stellt sich Littlefinger am Besten an. Daenerys war auch gut, aber die hatte dann ja einen ziemlichen Hänger im vorletzten Buch.
    Und Bronn. Interessant wie der sich hoch“gearbeitet“ hat.

    .

    • „Wer findest du eigentlich spielt bisher am Besten was die eigenen Vorteile angeht? … bisher würde ich sagen, stellt sich Littlefinger am Besten an.“

      Hm, gute Frage. Littlefinger ist ein guter Stratege, keine Frage. Muss mit meiner Gesamteinschätzung aber noch etwas warten – bin noch nicht so weit wie du ;-).

      Aber bei mir steht Urlaub an, und dann gehen auch mal wieder andere Sachen außer Fachlit.

      Werde auf die Frage zurückkommen!

    • @Atacama

      SPOILER

      Der meiste mit Bedeutung aufgeladene ist aus meiner Sicht Jon Snow. Es gibt ja folgende Spekulation:

      http://awoiaf.westeros.org/index.php/Jon_Snow

      „Fans of the series speculate about his parentage, with a large number believing that his true parentage is likely to be Lyanna Stark and Rhaegar Targaryen.“

      Dann wären Daenerys Targaryen und er immerhin über ein paar Ecken verwandt. Das könnte sie durchaus zu Verbündeten machen.

      Ich glaube nicht, dass er tot ist (aber das weiß man bei dieser Serie natürlich nie).

      • @ Christian

        *Ich glaube nicht, dass er tot ist (aber das weiß man bei dieser Serie natürlich nie).*

        Rennen da nicht auch jede Menge Untote herum?

        Kenne die Serie nicht, hab aber sowas läuten hören.

        Vielleicht ist er einer von denen.

      • @ Christian

        *Aber ja, es laufen ein paar Untote herum. Ich glaube aber nicht, dass er einer davon wird.*

        Sollte man nicht meinen.

        Scheint ja eine sportive Serie zu sein.

        TRIGGERWARUNUNG: ca. 20 min. Dauerficken (nach den ersten 12 min kommen 8 min Zugabe)

        Warning: The following video contains strong language, sexual content and many „Game of Thrones“ spoilers. It should not be viewed by those under 18. Thank you.

        Zu den Videos nach unten scrollen.

        http://www.huffingtonpost.com/2013/06/10/game-of-thrones-sex-scenes-nudity_n_3417008.html

        Immerhin, einige der Damen sind ausnehmend hübsch, alle gut gebaut.

        Sibel Kekilli spielt auch mit.

        Hat sich offenbar ihre Nase umbauen lassen.

        Was sagt denn die Sisterhood United dazu?

        Ich meine, nicht zu Kekillis Nase, sondern zum ganzen textilfreien Rest?

        Hübsche Frauen, die Männer verführen mittels Einsatzes körperlicher (*igittigittigitt*) Mittel, um sie zu manipulieren, um Macht (*ogottogottogott*) zu erlangen?

        Gibt’s doch gar nicht. KANN ES NICHT GEBEN; HAT ES NIE GEGEBEN!

        Frauen hatten nie Macht und haben keine Macht, es sei denn als genderstudierte Feminist.I.nnen im heroischen Kampf gegen die eiserne Faust des Patriarchates.

        Ansonsten sind sie, waren sie und werden immer sein: OPFA.

        Weshalb sie auch nicht schuld sind am Zustand dieser Welt, nur verantwortlich für’s Wahre, Gute, Schöne.

    • SPOILER

      Ich glaube, Sansa wird noch zu Littlefingers Verhängnis (seine einzige Schwäche). Vielleicht zusammen mit Sandor Clegane, der ja anscheinend noch lebt. Varys und der Cheesemonger (Illyrio Mompatis ??) sind ja auch im Spiel. Deren eigentliche Agenda sehr undurchsichtig.

      Im letzten Buch sind mir ehrlichgesagt etwas zu viele „doch-nicht-tot“s drin. Die Qualität ist deutlich schlechter als in den ersten 3 Büchern imho.

      Es ist vieles möglich in den letzen Büchern. Hoffen wir, dass der Autor nicht mit unvollendetem Werk stirbt.

      • @minoritymagnet

        „Ich glaube, Sansa wird noch zu Littlefingers Verhängnis (seine einzige Schwäche)“

        Ja, das ist zu vermuten. Ich finde sie hat sich ganz interessant entwickelt. Auch Arya wird sicherlich noch für Überraschungen sorgen.

        Letztendlich sind die Starks denke ich schon die „Hauptfamilie“. Sie haben auch keine „bösen“ Charaktere.

  11. Ich finde du musst Shera zum Vergleich nehmen.

    Hat die Tatsache das He Man aussieht wie ein arischer Prototyp und das eiserne Kreuz eigentlich eine bestimmte Bedeutung? Zufall ist das wohl kaum.

    • „arischer Prototyp und das eiserne Kreuz“

      Jetzt wo Du es sagst, merke ich’s auch. Der ist ja blond, so wie Babie. Beide wohl arische cis Typen. Ob das jetzt Zufall ist, weiß ich allerdings nicht.

    • Ich finde solche Aktionen gut. Dann wird den Menschen vielleicht mal klar was das so Tolles mit dem Feminismis und Gendergedöns auf sich hat. Das läuft nämlich auf Verbote und massenhaft neuen Fettnäpfchen hinaus.

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