Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 10. September 2016

Überstunden

Auf Twitter wurde ich auf eine Quelle mit einigen interessanten Grafiken zu Überstunden hingewiesen:

Dabei ist insbesondere die Grafik zu der Verteilung nach Geschlecht interessant:

ueberstunden-nach-geschlecht2

Wie man sieht ist der Anteil der Männer an den Überstunden durchgängig höher.

ueberstunden-und-ausgleich

Hier sieht man, dass ein Großteil der Überstunden nicht abgegolten werden, weder in Freizeit noch in Geld, also in dem Gehalt enthalten sind. Der Faktor „nicht bezahlte Überstunden“ wird übrigens in den klassischen Berechnungen zum Gender Pay Gap nicht berücksichtigt, weil diese ja nicht registriert und gemeldet werden.

ueberstunden-und-taetigkeit

Hier sieht man auch gut, dass die Überstunden sich auch auf das Gehalt auswirken. Wer wenig bekommt muss im Gegenzug auch häufig weniger damit rechnen Überstunden zu machen, wer viel bekommt, bei dem werden Überstunden eher erwartet. Jede Beförderung ist damit indirekt auch eine Entscheidung dafür, ob man bereit ist mehr Überstunden zu machen.Wer dazu nicht bereit ist, etwa weil er Zeit für Familie und Kinder haben will, der muss sich eben überlegen, ob er die Beförderung (und das damit verbundene Geld) ablehnt

ueberstunden-nach-gehaltsklasse

In das gleiche Horn stößt auch die nächste Grafik: Mit steigenden Gehalt steigen auch die Überstunden. Statt einer 40 Stundenwoche eine 50 Stundenwoche zu haben macht sich dabei schon deutlich bemerkbar.

ueberstunden-anteile-gehaltsklasse

Auch hier sieht man, dass mit steigenden Gehalt diese im Lohn inbegriffen sind. Man wird dafür bezahlt einen bestimmten Job zu machen, mit soviel Einsatz, wie dafür erforderlich ist. Ab gewissen Lohnbereichen machen nahezu alle Mitarbeiter unbezahlte Überstunden.

vgl auch:


Responses

  1. Vielen Dank! Das sind sehr interessante Grafiken. Ich habe das eigentlich nicht in dem Maße erwartet, weil meine Erfahrungen eher anders waren. Aber diese sind ja durchaus subjektiv und Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Auf der anderen Seite wurden mir die Grafiken umso plausibler, je länger ich darüber nachdachte… Zum einen hängt es sicherlich mit dem Gehalt und der Verteilung der gut bezahlten Positionen zusammen. Interessant wäre in diesem Zusammenhang die geschlechterspezifischen Überstunden in bestimmten (möglichst gleichen) Gehaltsklassen. Wenn eine Frau per se weniger Stunden arbeiten würde, wäre es logisch, dass dann die Absolutzahl der Überstunden geringer ausfallen würde. Das heißt, hier wäre die Bestimmung des prozentualen Anteils aussagekräftiger. Einen wunderschönen Spätsommertag, Nessy Wagner von Salutary Style

    • „“..Wenn eine Frau per se weniger Stunden arbeiten würde, wäre es logisch, dass dann die Absolutzahl der Überstunden geringer ausfallen würde..““

      Das kann sein, aber es bleibt die Tatsache, dass die Männer mehr Überstunden leisten, die teilweise nicht vergütet werden, was wiederum bei der Berechnung des (behaupteten) „gender-pay-gaps“ berücksichtigt werden sollte.

      Wir stellen also fest: Frauen arbeiten weniger und machen auch weniger unbezahlte Überstunden. Die sexistische Diskriminierung liegt nun darin, dass sie nicht den gleichen Lohn für weniger Arbeit und weniger Überstunden erhalten. Ja, so hab ich den feministischen Aufkreisch „gender-pay-gap“ auch verstanden.

    • Der unbereinigte Paygap liegt um die 25%, der bereinigte zwischen 3 – 7 %.

      Allein diese Statistik könnte diesen restlichen Paygap erklären. Und diese Statistik besagt, dass Männer in Wirklichkeit für die gleiche Arbeit weniger verdienen (weil ein Teil der Arbeit nicht bezahlt wird).

      Was den Prozentsatz von Frauen angeht die nicht bereit wären die Überstunden zu leisten, scheint mir die erste Graphik ziemlich aufschlussreich. Da gibt es wieder mehr Frauen bei mehr als 30 Überstunden, was wahrscheinlich m.E. die Frauen sind die bewusst auf Familie verzichten (Karrierefrauen).

      Ansonsten sind es in der weiten Mehrheit der Fälle Männer die die Überstunden leisten (meist unbezahlt).

      Es wäre selbstverständlich besser das ganze noch einmal aufzudröseln um ganz sicher zu gehen. Für den Paygap ist obiges aber m.E, das Todesurteil, es sei denn zu Lasten der Männer.

      • „Für den Paygap ist obiges aber m.E, das Todesurteil, es sei denn zu Lasten der Männer.“

        😁😁😁 Ach, Yeph, armer, naiver Yeph 😂😂😂

        • Das ist jetzt völlig unsachlich! Jetzt schmolle ich!!! 🙂

    • Eine Woche hat 144 Stunden. Wieviel Schlaf benötigt ein Mensch durschnittlich pro Tag ohne auf Dauer kaputt zu gehen? Sagen wir mal 6 h. Bleiben also noch 102 Stunden pro Woche zum Arbeiten (und Essen, Pendeln, usw.); natürlich nur, wenn das Arbeitszeitgesetz ignoriert wird, welches mindestens einen arbeitsfreien Tag pro Woche bzw. zwei pro Doppelwoche vorsieht.
      Laut angegebener Quelle leisten die meisten Befragten bis zu 5 Wochenstunden an Überstunden (oder auch Mehrarbeit, s. u.). Wenn ich jetzt einen 40h-Vertrag habe sind 5h von meinen verbleibenden „freien“ 62 h im Vergleich aber mehr als 5 h von meinen verbleibenden 82 h bei einem 20h-Vertrag.

  2. Bitte schalten Sie diesen Kommentar nicht frei, in Erinnerung an die unsachliche Diskussion nach meinem letzten Kommentar ;-).

    • Das Thema Überstunden ist ganz klar zu langweilig für „unsachliche Diskussionen“.

      • zur Erinnerung: drnessy ist jene, die Ende 2015 fand, dass Merkel mit ihrer betont nicht-männlichen Art das Land voranbringt.

        https://allesevolution.wordpress.com/2015/11/22/verinnerlichter-sexismus-2/

        • Das ist ja auch eine viel bessere These um eine „unsachliche Diskussion“ anzustreben.

        • Ist das jetzt „game“ im Sinne von Christian, oder haben wir hier bloẞ ein schönes Beispiel dafür wie eine sachliche Diskussion unerwartete und für uns Männer unerklärliche Gefühle auslöst, mit dem Hinweis darauf, dass eine Verständigung zwischen den Geschlechtern anscheinend unmöglich ist?

  3. Wie kann es sein, dass Männer in jeder Kategorie, selbst bei 0 Überstunden, prozentual in der Mehrheit sind? Doch offenbar nur, wenn es im Sample insgesamt mehr Männer als Frauen gab. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass der Männeranteil mit steigender Überstundenzahl wächst

    • Ich kenne keine konkreten Zahlen, aber Männer müssten insgesamt schon in der Überzahl sein, weil in den meisten Familien der Mann der Haupt- oder Alleinverdiener ist.

  4. Dazu passt eine Diskussion über Arbeitszeiten (insbesondere (Un-)Vereinbarkeit von Teilzeitarbeit und Führungstätigkeit):
    https://breakpt.wordpress.com/2016/04/21/zwoelfhundertachtunddreissig/

    • Wer also Teilzeit arbeiten möchte, um seinem Privatleben größere Priorität einzuräumen, sollte sich damit abfinden, dass eine berufliche Karriere dadurch nahezu ausgeschlossen wird.

      Erst mal offtopic: Ich habe kürzlich einen ausgedruckten Artikel von Dir wiederentdeckt in dem Du erklärst wie sehr Du angefeindet wirst. Für die Objektivität und das alles wollte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken.

      Und zur Teilzeit: Im öffentlichen Dienst ist eine Partizipation an Führungstätigkeiten durchaus halbtags möglich. Aber ansonsten bin ich ganz deiner Meinung!

      • Danke, Yeph.

        Im öffentlichen Diesnt ist Teilzeit-Führung sicher leichter möglich als bei privaten Unternehmen. Dort lässt man sich vom Steuerzahler finanzieren, und hat weit weniger Druck, profitabel zu wirtschaften.

        • @anne
          Dort, wo Firmen von der Politik unter druck gesetzt worden sind, es auch für Frauen problemlos möglich, Führungsaufgaben in Teilzeit zu absolvieren. Männern wird dies aber verwehrt. Diese werden gebraucht, um das, was die Frauen nicht schaffen noch zusätzlich abzuarbeiten.

  5. Ich glaube der Blogmaster übersieht hier das Entscheidende:

    Das Patriarchat legt Frauen die Verpflichtung für Haushalt und Kinder auf, weshalb sie nicht soviele Überstunden machen können, wie sie wollten, obwohl sie eigentlich doch mehr Überstunden machen, nämlich 24 Stunden am Tag durch Halbtagsjob, Haushalt und Kind, was ihnen aber keiner vergütet, außer der Mann oder die Gesellschaft, bestehend aus Männern die sich einen faulen Tag machen.

    • Nailed it!
      Musste erst gestern (freier Freitag wg. Überstundenabbau) wieder traurige Szenen in einer deutschen Fuzo erleben. Das Patriarchat zwingt junge Frauen dazu sich in Scharen um 9 Uhr morgens durch die Einkaufspassagen zu treiben und in Cafeterien Sektfrühstücke einzunehmen. Während sich Mann im Büro einen faulen Lenz macht und fürstliche Gelder durch das Erzählen sexistischer Witze und das Begrabbeln junger Azubinen einfährt!

      • Ja, graulich.

  6. Kleine Anekdoten aus der Pflege:
    Meine Mutter war bis vor kurzem stellvertretende Stationsleitung mit ~40 Überstunden im Monat.
    Sie hat etwa 50,- Aufwandsvergütung für die Leitung mehr bekommen, die Überstunden werden nicht ausgezahlt, sondern können lediglich abgebaut werden.
    Das Problem ist allerdings, dass personalmäßig so knapp kalkuliert wird, dass es im Prinzip unmöglich ist, diese abzubauen, du kannst halt nicht die FSJlerin und die Erzieherin im Anerkennungsjahr alleine lassen und nach Hause gehen. Das gilt natürlich doppelt für eine Führungsposition (der eigentliche Leiter ist dank nifty Personalplanung für 2 Stationen zuständig)

    BTW, ich als Gewerkschaftlerin würde ja aus Prinzip keine unbezahlten Überstunden machen, von daher denk ich mir da immer ein bisschen „selber schuld“

    • Arbeitest Du nicht im öffentlichen Dienst?

    • @marenleinchen
      Selbst schuld. Würden die Verdi Frauen nicht ständig egoistische Boni für Frauen durchboxen und Frauenförderung betreiben, wäre auch mehr Geld da, um mehr Pflegepersonal einzustellen.

      Allein das eine 3/4 stelle nicht wie eine 3/4 stelle bezahlt wird, sondern fast so gut wie eine volle, kostet einfach unsummen.

      • *Würden die Verdi Frauen nicht ständig egoistische Boni für Frauen durchboxen und Frauenförderung betreiben, wäre auch mehr Geld da, um mehr Pflegepersonal einzustellen.*

        Nenn mal ein Beispiel.

        *Allein das eine 3/4 stelle nicht wie eine 3/4 stelle bezahlt wird, sondern fast so gut wie eine volle*

        Äh, nein?
        Es sei denn du meinst eine volle Stelle 2-3 Gehaltsstufen drunter.

        • @maren
          „Nenn mal ein Beispiel. “
          Hier, alles besserstellung von Frauen für Frauen die unsummen kosten, aber nichts wirklich bringen: http://frauen.verdi.de/

          „Äh, nein?
          Es sei denn du meinst eine volle Stelle 2-3 Gehaltsstufen drunter.“
          Nein, ich meine die gleiche stelle nur 3/4. Und erzähl hier keinen mist, das das nicht so wäre. meine Frau hat auf 3/4 verkürzt, ich weis wovon ich rede. Eine 3/4 Stelle wird in der pflege nicht wie eine 3/4 stelle bezahlt, sondern falst wie eine vollzeitstelle. Der unterschied beträgt lediglich 100 bis 150 euro nettto.

        • oder hier noch ein beispiel:
          https://frauen.verdi.de/themen/++co++1c7f7f3a-2181-11e3-9b25-525400438ccf

          „ie sollen sie bei der Entscheidung für einen MINT-Beruf und durch die Ausbildung begleiten. Betriebsräte werden gebeten, einen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Förderung von Frauen zu legen, etwa mittels besserer Arbeitsbedingungen im Betrieb.“
          Bessere Arbeitsbediungungen, aber bitte nur für Frauen. Männer sollen bitte schuften, aber besten wie zur zeit der Industrialisierung.

          Weist du Maren, es ist schon komisch, während Verdi bei Frauen berufen mit lohnforderungen von 10% mehr Gehalt ins Rennen geht, schaffen sie es bei Männlichen Berufen gerade noch so, das diese nicht weniger verdienen als bisher, siehe Briefzusteller.

        • *Hier, alles besserstellung von Frauen für Frauen die unsummen kosten, aber nichts wirklich bringen*

          Dir ist aber klar, dass Pflegekräfte nicht von der Ver.di beschäftigt werden oder?

          *Eine 3/4 Stelle wird in der pflege nicht wie eine 3/4 stelle bezahlt, sondern falst wie eine vollzeitstelle. Der unterschied beträgt lediglich 100 bis 150 euro nettto.*

          Achso, ja dann vergeß ich alles was ich weiß und glaub jetzt mal vertrauensvoll deiner objektiven Einschätzung ^^

          *während Verdi bei Frauen berufen mit lohnforderungen von 10% mehr Gehalt ins Rennen geht, schaffen sie es bei Männlichen Berufen gerade noch so, das diese nicht weniger verdienen als bisher, *

          Ach Imion. Ich sags nicht gerne, aber die Zahlen, mit denen gestartet wird, kommen selbst bei den superbezahlten Frauenberufen wie Krankenpflegerin und Erzieherin am Ende nicht zustande.
          (Die aber nichtsdestotrotz dennoch einen Benz in der Garage und Wasserhähne aus Massivgold ihr eigen nennen, daher isset eigentlich egal)

        • @maren
          „Dir ist aber klar, dass Pflegekräfte nicht von der Ver.di beschäftigt werden oder?“
          Trotzdem handeln sie sonderposten nur für Frauen aus.

          „Achso, ja dann vergeß ich alles was ich weiß und glaub jetzt mal vertrauensvoll deiner objektiven Einschätzung ^^“
          Ich habs schwarz auf weiß.

          „Ach Imion. Ich sags nicht gerne, aber die Zahlen, mit denen gestartet wird, kommen selbst bei den superbezahlten Frauenberufen wie Krankenpflegerin und Erzieherin am Ende nicht zustande.
          (Die aber nichtsdestotrotz dennoch einen Benz in der Garage und Wasserhähne aus Massivgold ihr eigen nennen, daher isset eigentlich egal)“
          Nein, ein Postbote bekommt wenider als eine Pflegekraft und eine erzieherin. So schlecht wie immer dargestellt, verdienen diese Berufe nicht. Als Pflegekraft ist es kein Problem nach der Ausbildung auf 2600 euro Brutto zu kommen, als Erzieherin auf 2500. Im ÖD ist es dann so, das automatisch das Gehalt nach einiger Zeit steigt.

          Wie kommst du also dazu, so einen Schmarn zu erzählen?

    • In der Pflege gibt es tatsächlich Frauen, die einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Das ist unbestritten. Bevor aber Pflegerinnen besser entlöhnt werden, muss zuerst die Entlöhnung aller Gendertussis gewährleistet werden. Ohne die wüssten wir nämlich gar nicht, dass die Pflege, immer noch eine weibliche Domäne, harte Arbeit ist!! Ohne die Gendertanten wären die Pflegerinnen nämlich unsichtbar. Prioritäten, Marenleinchen, Prioritäten setzen!

  7. Ähm, kleine Anmerkung zum Begriff „Überstunden“:
    Soweit ich mich erinnere, wird das, was im Alltag als „Überstunden“ bezeichnet wird, rechtlich als „Mehrarbeit“ bezeichnet.
    Mit Mehrarbeit baut man sich ein Stunden-Konto an, dass abgefeiert werden kann. Diese leistet man mehr oder weniger freiwillig ab (Stichwort: Gleitzeit bzw. Flexzeit).
    Überstunden werden angeordnet und werden bezahlt. Wenn man also z.B. eine Schicht von einem Kollegen übernimmt.
    Sogenannte Überstunden, die weder vergütet noch auf einem Arbeitszeitkonto zum Abfeiern auftauchen sind also strenggenommen Betrug oder Unterschlagung und meistens auch ein Verstoß gegen die Aufzeichnungspflicht im Sinne des Arbeitszeitgesetzes.

  8. Die Zahlen sind statistisch leider nicht aussagekräftig, um nicht zu sagen wertlos.

    Der Effekt kann ohne weiteres dadurch zustande kommen, dass Männer häufiger in Positionen sind, in denen Überstunden erwartet werden.

    Um brauchbare Zahlen zu bekommen, müsste man wissen, wie die Überstunden und die Geschlechter bei gleichen Positionen verteilt sind.

  9. […] man so einen Satz schon einmal beim Gender Pay Gap gelesen? Oder etwas bei den Überstunden, die Männer weitaus eher machen: „der Wunsch, keine Überstunden zu machen, könnte  bei […]


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