Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 1. Dezember 2016

Väter: Teilzeit schadet der Karriere, Elternzeit nicht?

Ein Artikel im Spiegel beleuchtet, inwiefern Vätern Nachteile entstehen, wenn sie aussetzen oder Teilzeit arbeiten:

Die Ausgangslage beschreibt der Artikel wie folgt:

In der Arbeit kürzertreten, damit mehr Zeit für die Familie bleibt? Das ist auch im Jahr 2016 hauptsächlich Frauensache. Zwar gehen mittlerweile etwa 30 Prozent der Väter in Elternzeit (2014) – wenn auch meist nur für die zwei Partnermonate, die mit zusätzlichem Elterngeld für die Familie verbunden sind.

Teilzeit dagegen bleibt eine Ausnahme: Im vergangenen Jahr arbeiteten nur 9 Prozent der Männer in Teilzeit. Und davon gab knapp ein Viertel als Grund an, keine Vollzeitstelle zu finden, ein weiteres Viertel machte nebenher eine Fortbildung – eigene Kinder spielten hier also keine überragende Rolle.

Männer versuchen anscheinend nach Möglichkeit eine Vollzeitstelle zu finden und in Vollzeit zu arbeiten.

Zu den Auswirkungen:

Die Sozialforscherin Mareike Bünning vom Wissenschaftszentrum Berlin hat dafür Daten des Sozio-ökonomischen Panels aus den Jahren 1991 bis 2013 ausgewertet. Und tatsächlich: Mit jedem Monat, den Männer Teilzeit statt Vollzeit arbeiten, verringert sich ihr Stundenlohn um durchschnittlich 0,2 Prozent. Ein Jahr Teilzeit kann sich so zu Einbußen von 3 Prozent aufsummieren.

Ein Jahr Teilzeit führt bei Männern zu 3 % Einbußen. Jetzt wäre es interessant, den Wert von Frauen zu sehen. Viele Frauen arbeiten über lange Zeit in Teilzeit und auch bei den 30 Stunden, die schon als Vollzeit zählen und in den Gender Pay Gap eingehen würde ein geringer Verlust über lange Zeit bereits einen Großteil des Unterschiedes erklären. Geht man dann noch davon aus, dass viele Führungspositionen eher eine 50+ Stundenwoche erfordern, dann dürfte in dem Bereich der Unterschied noch größer werden.

Wie kann das sein? Schließlich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Teilzeit zu keinen Benachteiligungen am Arbeitsplatz führen darf.

Sicher kann es sachliche Gründe geben: Manche Leitungsaufgaben sind in Teilzeit schwer umzusetzen. Wer solche Stellen nicht bekommt, geht bei der zugehörigen Gehaltssteigerung ebenfalls leer aus. Wichtiger dürfte laut Bünning aber der Signaleffekt sein: „Der Wunsch nach Teilzeitarbeit könnte als Signal für mangelndes berufliches Engagement verstanden werden“, erklärt die Forscherin.

Hat man so einen Satz schon einmal beim Gender Pay Gap gelesen? Oder etwas bei den Überstunden, die Männer weitaus eher machen: „der Wunsch, keine Überstunden zu machen, könnte  bei den Frauen als Signal für mangelndes berufliches Engagement verstanden werden“. Habe ich noch nicht gelesen.

Laut ihren Studienergebnissen arbeiten 6 Prozent der kinderlosen Männer in Teilzeit und 5 Prozent der Väter. Im Durchschnitt dauert die Teilzeit rund anderthalb Jahre. Die Lohnentwicklung danach kann über einen Verlauf von 4 Jahren nachgezeichnet werden. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass die Teilzeitväter im späteren Verlauf ihres Berufslebens die Einbußen wieder ausgleichen, zumindest teilweise.

Die schlechte Nachricht aber bleibt: Ja, Teilzeit bringt Männern Gehaltseinbußen. Die gute Nachricht: Die Elternzeit tut’s nicht – und zwar nicht einmal dann, wenn Männer dem Job länger als die beiden Partnermonate fernbleiben.

Es wäre interessant, in welchen Berufen die Männer in Elternzeit gehen. Ich vermute mal, dass viele Beamte sind bzw. es in Berufen machen, in denen man ihnen das gerade nicht entgegen hält. In der freien Wirtschaft, gerade in kleineren Betrieben, dürfte es weitaus problematischer sein. Hier wäre eine Aufschlüsselung nach Tätigkeit interessant.

Und wie sieht es bei Frauen aus? 2013 waren 61 Prozent der Mütter erwerbstätig, aber von ihnen wiederum drei Viertel in Teilzeit. Frauen bekommen ohnehin deutlich weniger Gehalt als Männer, laut Statistischem Bundesamt zuletzt 21 Prozent. Und das liegt wohl kaum allein an Teilzeit.

Das ist ein hoch interessanter Satz. Erst stellt er oben fest, dass bei Männern pro Jahr Teilzeit 3% Einbuße entstehen. Dann das die meisten Frauen, und das über längere Zeit, sonst können es kaum drei Viertel der Mütter sein, in Teilzeit arbeiten. Wenn sie 10 Jahre in Teilzeit arbeiten, dann wären wir schon bei 30%. (sehr vereinfacht gerechnet). Aber dennoch der Satz: Aber das liegt wohl kaum an der Teilzeit. Und das ohne weitere Begründung.


Responses

  1. „Und das liegt wohl kaum allein an Teilzeit.“

    Frauen werden diskriminiert PUNKT

    Und selbst wenn der Unterschied bei völlig verschiedener Erwerbslaufbahn auch minimal ist, ist der Grund dafür auf jeden Fall Frauen-Diskriminierung

  2. Bei uns (Mittelstand, 400 Mitarbeiter) ist es tatsächlich eher unüblich, nicht wenigstens die 2 Monate zu nehmen. Der limitierende Faktor ist da nicht die Karriere, sondern die Deckelung des Elterngelds. Die meisten Entwickler verdienen deutlich mehr als die max 1800 Euro, und auf Dauer ist der Ausfall dann zu hoch. Bei mir damals ging das schlicht nicht. Kind, Hauskredit, Frau nur Minimumelterngeld (wir kamen gerade von 2 Jahren Philippinen zurück)..

    • Exakt. Der Deckel von 1800€ ist schnell erreicht. Meine Frau (ÖD TV-L 13) kratzt da schon dran. Als ich noch als Ingenieur in der Industrie tätig war (Tarif IG BCE bzw. IGM) habe ich deutlich mehr verdient.

      • Soll ichs korrigieren oder lass ichs jemand Anderen tun?
        Hach ja, ich versuchs:

        Die 1800 monatliche Euronen sind das Maximum, stellen aber auch dann nur 65-67 % des bisherigen Nettos dar, Müttern werden übrigens die zwei Monate abgezogen, die sie Mutterschaftsgeld erhalten hätten, las ich gerad.
        (Wer kriegt das dann überhaupt noch???)

        In den Popo gekniffen *fühlen* sich also erst Menschen mit einem verfügbaren Einkommen ab ca. 3000 Euro.

        In den Popo gekniffen _wurden_ dagegen alle Niedriglöhner und insbesondere Frauen/Mehrfachmütter, denen man die Transferleistungen knallhart praktisch halbiert hat mit der Väterfreundlichsten Systemumstellung in der Geschichte der BRD.

        • Ach, Unfug, ich habs gemerkt: die zwei Monate Mutterschaftsgeld erhalten die festangestellten Frauen weiterhin, sie belasten nur nicht den Etat des Elterngelds.

        • @Semikolon: genau wie du es sagst. Bei TV-L 13 und entsprechender Erfahrungsstufe entsprechen 1800€ ziemlich genau 67% des eigentlichen Netto (genau waren es 1772€)…

        • Das hätt ich dann wohl nachgucken sollen.
          Und was ist jetzt das Problem?
          Wollen Gutverdiener etwa noch stärker vom Staat subventioniert werden?
          Was für eine Frage, natürlich wollen sie das, es ist ihnen auch scheißegal, wer sich für ihren Luxus das Essen vom Mund absparen muss. Same old same old.

        • Das Problem haben Leute wie Tom174, ihre monatlichen Fixkosten nicht mal eben halbieren können. Natürlich ist das jammern auf hohem Niveau. Aber bitte nicht vergessen, dass das Elterngeld eingeführt wurde, um auch Akademiker dazu zu bringen, Kinder zu bekommen.

        • Ach, haben sie das vorher etwa nicht vermocht?
          Tun sie das nun denn deutlich mehr?

          Diese Umstellung hat mehr Ungerechtigkeit reingebracht, das macht mich wütend. Gerade auch, weil ich blöd genug war den (ich muss unterstellen: gewollten) System-Fehler anfangs ebenfalls zu übersehen.

          Es ist so dermaßen leicht, Frauen dazu zu bekommen Maßnahmen nicht bloß gutzuheißen, sondern gar zu bejubeln, die vorrangig Frauen schaden und Männern nützen.
          Grässlich ist das.

        • „Tun sie das nun denn deutlich mehr?“

          Eine interessante Frage, hat jemand eine Statistik zur Hand?

          Aber ich spekuliere mal ins Blaue: ich vermute nicht. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass das Elterngeld viel zu kurz gezahlt wird, wenn man sein Kind nicht nach einem Jahr schon in die Krippe outsourcen mag (oder kann). Die finanzielle Lücke bleibt groß.

          Man muss das aktzeptieren können (und in D wollen das viele nicht, gerade Akademiker, auch die Fixkosten in Städten wie München und Frankfurt sind gigantisch) die Erziehung und Lehrarbeit, die man in Kinder steckt, wird nicht im Geringsten gesellschaftlich gewürdigt und ist lediglich ein privater Sport für höher Gebildete. Ein Sport der zu Renten- und Lohneinbußen führt, in der Hoffnung, der Nachwuchs hat einen Wettbewerbsvorteil.

          Sieht man ja schon daran, dass selbst ausländische Analphabeten hier hochwillkommen sind. Die Leute ahnen nichtmal wie abgrundtief da der Bildungsunterschied ist und was das für die Gesellschaft bedeutet. Aber man redet sich den Mund fusselig, hilft ja doch nichts.

    • „Frau nur Minimumelterngeld“

      Da habt Ihr aber doch irgendwie Glück gehabt, nicht?
      Kurz zuvor hätte Deine Frau wahrscheinlich noch gar keinen Cent Erziehungsgeld erhalten aufgrund Deines Gehalts?
      (Mutterschaftsgeld hat sie vermutlich auch keins gekriegt?)

  3. Wie wird der Verlust von nicht erhaltenem Gehalt erfasst? Wenn man Durchschnitte vergleicht, misst man dann nicht eher dass karrierebewusste Männer mehr Gehalt bekommen als Männer, denen Leben vor Gehalt geht? Also Leute, die auch in voller Stellung nicht voll am Gehaltsstrang ziehen würden.

  4. Über Teilzeit (insbesondere bei hochqualifizierten Jobs und Führungspositionen):
    https://breakpt.wordpress.com/2016/04/21/zwoelfhundertachtunddreissig/

    • Naja, es kommt immer darauf an, inwieweit persönliche Anwesenheit erforderlich ist.
      Alle meine Jobs bisher hatten die Gemeinsamkeit, dass es mehrere Standorte gibt und meine Arbeitsgruppe auf diese verteilt war. Der Vorgesetzte konnte also nie gleichzeitig für alle da sein.
      Diese geographisch geteilten Jobs sind meiner Meinung nach entsprechend der geographischen Trennung auch personell teilbar.

      • Es liegt mir fern, zu pauschalieren.
        Es gibt durchaus auch (Führungs-)Stellen, für die Teilzeit genügt, wenn auch selten.
        Jedoch sollte man nicht so naiv sein, dies allgemein zu erwarten.

        Auch für geographisch geteilte Jobs muss es einen Vorgesetzten geben, der den Überblick über alle betroffenen Standorte behält, und koordiniert.
        Es hängt auch von der Größe der einzelnen Gruppen ab, wie man das organisiert.

  5. “ Teilzeit. Frauen bekommen ohnehin deutlich weniger Gehalt als Männer, laut Statistischem Bundesamt zuletzt 21 Prozent. Und das liegt wohl kaum allein an Teilzeit.

    Das ist ein hoch interessanter Satz. Erst stellt er oben fest, dass “
    Vor allem ist er falsch. Bei Stellen mit weniger als 18 Wochenarbeitsstunden erhalten Männer 23% weniger Bruttostundenlohn als Frauen.

  6. log_0.97(0.79)≈7.74

  7. Sicher kann es sachliche Gründe geben: Manche Leitungsaufgaben sind in Teilzeit schwer umzusetzen.

    Das halte ich für gelinde gesagt, untertrieben.

    Ich glaube, Teilzeit vs Vollzeit ist in den meisten Jobs nicht nur eine Frage der Menge, sondern ein Qualitativer Unterschied. Bei „Leitungsaufgaben“ können die meisten es vielleicht intuitiver nachvollziehen als bei anderen Aufgaben, aber ich denke, alles „Projektierte“, wo es Deadlines und Unwägbarkeiten gibt, ist mit Teilzeit problematisch.

    Dem Kunde zu sagen „gleicher Preis, aber es braucht doppelt so lange“ ist ein wirtschaftlicher Nachteil, und der Versuch, die Zeit mit doppelt so vielen Teilzeitlern zu erschlagen funktioniert aus verschiedenen Gründen nicht (Beispielsweise steigt der Kommunikationsaufwand exponential, in der IT gibt es dazu das schöne Buch „The Mythical Man Month“).

    Letztlich ist „Stundenreduzieren“ – zumindest in den Bereichen der Arbeitswelt, die ich gesehen habe – meist ein gleichzeitiges wechseln zu weniger „Verantwortungsvollen“ (i.e. schlechter bezahlten) Aufgaben.

    Aussetzen dagegen ist „auf ein Projekt verzichten“, ein einmaliger Ausfall.

    Die Ergebnisse decken sich imho ganz unabhängig vom Grund des Ausfalls oder der Stundenreduktion mit dem, was man als Teamleader an Produktivitätsverlust oder -gewinn hat.

    • „können die meisten es vielleicht intuitiver nachvollziehen als bei anderen Aufgaben, aber ich denke, alles „Projektierte“, wo es Deadlines und Unwägbarkeiten gibt, ist mit Teilzeit problematisch.“

      Das hängt stark davon ab, wie eingespielt das ist. Als Teilzeitarbeiter sollte man sehr stark auf Verlässlichkeit setzen (immer die selben Tage/Tageszeit in der Firma etc.). Nach spätestens einem halben Jahr, wissen Chef und Kollegen, wann man da ist, was gut auf die Reihe zu bekommen ist und was nicht, wieviel Zeitraum zusätzlich einzuplanen ist etc. Bei uns in der Firma klappt das gut.

      Da sowieso nicht jeder alles kann, ist das zwar eine zusätzliche Einschränkung, aber oft nicht halb so problematisch, wie man zuerst denkt.

      „Dem Kunde zu sagen „gleicher Preis, aber es braucht doppelt so lange“ ist ein wirtschaftlicher Nachteil“

      Klar ist es das, einen eingespielten Mitarbeiter ganz zu verlieren, ist aber auch einer (Einarbeitungszeit ist m.W. ja auch ein großes Thema bei „The Mythical Man Month“). Eine Abwägungsfrage.

      Und wenn wir mit globalen Wettbewerbsgründen argumentieren, dann ist jede menschliche Regung (und erst recht eigener Nachwuchs) ein Wettbewerbsnachteil.

      Ich sehe da die Politik gefragt, aber die versagt ja seit Jahrzehnten krachend… na Hauptsache viele Exportüberschüsse…

  8. Faszinierend, dann gehöre ich tatsächlich zur krassen Minderheit von 4,5% der Männer, die Teilzeit arbeiten, obwohl sie auch Vollzeit arbeiten könnten und die auch gerade keine Weiterbildung machen.

    „Es wäre interessant, in welchen Berufen die Männer in Elternzeit gehen. Ich vermute mal, dass viele Beamte sind bzw. es in Berufen machen, in denen man ihnen das gerade nicht entgegen hält.“

    Also ich bin Informatiker, in der freien Wirtschaft. Im ÖD gibt es vielleicht weniger Hemmungen das durchzusetzen, weil alles mehr formalisiert ist, aber in der Wirtschaft schaut man auch darauf, gutes Personal zu halten. Und ein Recht auf Teilzeitarbeit gibt es ja (eine der wenigen guten Sachen aus der Schröder-Ära).

    Ist natürlich immer sehr von den Strukturen und der Situation der Firma, sowie dem Vorgesetzten abhängig. Und natürlich vom eigenem Einkommen und dem Mut sein Recht einzufordern (und da hat mir die Elternzeit sehr geholfen, sie war quasi der Hebel).

    Wobei der wegfallende Lohn zum Teil durch das Einkommen der Teilzeit-arbeitenden Ehefrau ausgeglichen werden kann. Das ist einer der großen Vorteile, wenn die Frau nicht jahrelang ausschliesslich zu Hause bleibt, sinkt nämlich auch ihr Stundenlohn m.E. nicht oder weniger, weil weniger Qualifikation verlustig geht.

    Ich kann das Modell durchaus empfehlen, auch das Verständnis in punkto Kindererziehung (die Tage zu Hause sind teilweise anstrengender, als die im Büro) steigt, außerdem fühlt sich die Frau nicht so abgehängt vom gesellschaftlichen Leben und hat hin- und wieder „kinderfrei“ (psychisch sehr zu empfehlende Entlastung). Als Mann ist man viel näher am Leben der Kinder dran, fühlt mehr mit, hat auch viel mehr Einfluß auf die Erziehung.

    Ich kann Männer verstehen, die das nicht wollen oder können. Ich war aber nie der Typ, der mit seinem Job verheiratet ist. Wenn ich kann, werde ich die gewonnene Freizeit auch nach den Kindern nicht wieder aufgeben. Vollzeit fand ich schon früher furchtbar depremierend, das Leben rauscht nur so vorbei, da muss man seinen Job echt lieben, um das dauerhaft ertragen zu können. In diesem Punkt haben Frauen definitiv die bessere Nase für ein gutes Leben… finde ich.

  9. Ach, Luschen -> Teilzeit -> Luschengehalt

    Deal with it

  10. Ich weiß nicht, wie Jobs auf Führungsebene mit Teilzwit gehen sollen. Ich arbeite kurz nach der Ausbildung schon ca. 50h pro Woche. Ich habe keine Personalverantwortung, außer dass ich unseren Azubi fast alleine ausbilde. Ich muss dazu sagen, ich mag meine Arbeit und es ist ein sehr kleiner Betrieb.


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