„Dinge, die Männer zu mir gesagt haben, wenn ich »nein« zu Sex gesagt habe“

Madita Oeming hat einen Thread auf Twitter erstellt mit „Dinge, die Männer zu mir gesagt haben, wenn ich »nein« zu Sex gesagt habe„:

Dinge, die Männer zu mir gesagt haben, wenn ich »nein« zu Sex gesagt habe… ein retrospektive-Wut-Thread.

»Deine Augen sagen aber was anderes!« #neinheißtnein

»DU hast doch MICH geküsst!?« #neinheißtnein

»Warum trägst du dann schwarze Unterwäsche?« #neinheißtnein

»Uuh, wie sie auf hard to get macht« #neinheißtnein

»Es muss doch niemand davon erfahren« #neinheißtnein

»Ich liebe es, wenn ich eine Frau erobern muss« #neinheißtnein

»Du hältst dich wohl für was besseres. So heiß bist du auch nicht.« #neinheißtnein

»Aber du bist doch schon feucht?!« #neinheißtnein

»Lass ihn mich nur mal kurz reinstecken« #neinheißtnein

»Warum bist du dann mit zu mir gekommen?« #neinheißtnein

»Du kannst mich doch jetzt nicht SO [zeigt auf Erektion] hier liegen lassen!« #neinheißtnein

»Bist du nicht rasiert? Das nehm ich in Kauf« #neinheißtnein

»Wir können das Licht ausmachen« #neinheißtnein

»Dann blas mir wenigstens einen« #neinheißtnein

»Anal zählt nicht!« #neinheißtnein

»Shhhhhh « #neinheißtnein

Mal waren es Fremde, mal flüchtige Begegnungen, mal Freunde, mal Partner. Mal Arschlöcher, mal eigentlich nette Kerle. Mal auf der Straße, mal im Bett. Meistens allein zu zweit. Mal lauter, mal leiser. Immer mit langem Nachhall.
Manchmal hab ich es ignoriert, es weg gelächelt. Manchmal mich erklärt, sogar entschuldigt. Manchmal hat es mein Nein gebrochen. Manchmal hatte ich dann doch Spaß. Manchmal Schmerzen. Manchmal bin ich gegangen. Immer hab ich mich geschämt. Nie bin ich wütend geworden. Warum?

Weil auch ich die Geschlechterrollen & Narrative hinter diesen Sätzen internalisiert hatte. Weil Grenzüberschreitungen von Männern mein ganzes Leben lang normalisiert wurden. Weil mir beigebracht wurde, “keine falschen Signale zu senden”. Weil ich dachte, ich schulde ihnen SexIch bin sicher, die meisten von ihnen haben mich längst vergessen, haben nie auch nur gemerkt, was sie da eigentlich gesagt haben.. aber MIR sitzt jeder einzelne von ihnen bei jeder einzelnen potentiell sexuellen Begegnung bis heute im Nacken!

Darum muss ich jetzt einmal sagen, was ich zu jedem dieser Männer hätte sagen sollen: FUCK YOU! Ihr habt mir beigebracht, dass mein »Nein« nichts wert ist. Wisst ihr, was für eine scheiss Arbeit es ist, das zu ENTlernen? Und zu lernen, ohne Angst »Ja« zu Sex zu sagen?

Und an alle, die diese und ähnliche Sätze auch schon zu hören bekommen haben: gebt euch selbst nicht die Schuld dafür, schämt euch nicht, wenn ihr euch nicht dagegen wehren konntet, und erlaubt euch, wütend zu sein. Und wenn ihr sie das nächste Mal hört: LAUFT!immer, wenn ich mich mit so persönlichen Posts vulnerabel mache, gibt’s viele eklige Reaktionen, die mich das umgehend bereuen lassen ABER auch so berührende, solidarische Nachrichten, die mich darin bestärken, dass wir alle viel mehr über solche Erfahrungen sprechen müssen

Einige passen ganz gut zu meinem Artikel “ „Nein heißt Nein“ und das Thunsche Kommunikationsquadrat (Etwa die Frage nach der Rasur ) , einige sind eher „Frechheit siegt“. Einige appelieren an „Fairness“, einige sind schlicht Ausdruck von Unmut und Enttäuschung.
Interessant ist natürlich ihre Aussage, dass sie sich mitunter hat umstimmen lassen und dann Spass hatte. Allein das würde ja deutlich machen, dass Nein heißt Nein so eben nicht stimmt.
Ich finde es immer noch interessant, dass einige da so tief getroffen sind, wenn jemand (anscheinend ja nur mit Sprache) noch mal etwas versucht. Gerade da sie Pornoforscherin ist und sie 38 ist, wo man ja eigentlich etwas souveräner damit umgehen können sollte und etwas davon weggekommen sein sollte, dass Sex zu wollen etwas schlimmes ist.
Dieser Satz hier ist auch interessant:
Weil auch ich die Geschlechterrollen & Narrative hinter diesen Sätzen internalisiert hatte. Weil Grenzüberschreitungen von Männern mein ganzes Leben lang normalisiert wurden. Weil mir beigebracht wurde, “keine falschen Signale zu senden”. Weil ich dachte, ich schulde ihnen Sex
Eigentlich wären diese Aussagen ja eher ein guter Grund sich von den weiblichen Geschlechterrollen zu lösen, dass Sex etwas ist, was gefährlich ist und für die richtigen aufgespart werden muss.
Die Grenzüberschreitungen dürften auch schlicht die Folge davon sein, dass Männer im Schnitt ein ganz anderes Verhältnis zu Sex haben und die weibliche Zurückhaltung (im Schnitt und im Vergleich mit den Männern) nicht richtig einordnen können.  Wer bringt eigentlich Frauen bei, dass sie Sex schulden? Das wäre mir neu. Vielleicht entsteht das Gefühl eher daraus, dass sie doch versteht, dass die Männer klare Erwartungen hatten, dass es zu Sex kommen wird, weil alle Anzeichen darauf hindeuteten und sie nun ein schlechtes Gewissen hat, weil sie evtl bis eben gerade auch noch Sex wollte oder es jedenfalls so aussah.
Den Männern in einer solchen Situation wäre natürlich zu raten etwas über Last Minute Resistance zu lesen und (wenn es nicht in einer Beziehung war) mehr Vertrauen aufzubauen.
Mich erinnert es auch sehr an diesen Artikel über ähnliche Statements von Antje Schrupp. Dabei beschreibt sie auch, dass der Mann nicht akzeptiert hatte, dass sie nicht mehr wollte und führt an, dass Männer da quasi Ansprüche auf mehr an Frauen herantragen.
Ich hatte damals den Fall gegenüber gestellt, dass der Mann nur Sex will, aber keine Beziehung und direkt nach dem Sex geht und die Frau sich dann beschwert, dass sie doch mehr wollte:

Ein Mann schläft mit einer Frau, kommt, steht direkt auf und zieht sich die Hose an und geht, weil es das war, was er wollte. Sie wirft ihm vor, dass sie sich jetzt etwas billig fühlt und er sie nicht wie ein Objekt behandeln solle, er könne auch gerade noch etwas liegen bleiben, schauen wie es ihr geht, etwas Smalltalk machen und dann sagen, dass er früh raus muss, aber es schön war.

Und dann sagt der Mann. „Ich dachte bisher, dass ich solche Aktionen jederzeit einseitig abbrechen konnte, wenn ich nicht mehr wollte. Aber sie hatte ein Anspruchdenken, mein Entgegenkommen mit ihr zu schlafen, führte nun dazu, dass sie es als ein Versprechen auf „Mehr“ interpretierte. Als Verpflichtung nun mehr noch zu bleiben. Als Verpflichtung ihr mehr Gefühle zu geben als ich zu geben Lust hatte. Dass Frauen auf eine mir  damals noch unverständliche Art die Idee entwickeln können, sie hätten irgendwelche „Ansprüche“ mir gegenüber“. Man würde ihn wohl schlicht ein Arschloch nennen, weil er ihre Gefühle und Bedürfnisse  ignoriert. Aber dennoch würde man ihn wohl nicht davon ausgehen, dass sie, wenn er es nicht will verlangen kann noch eine Viertelstunde mit ihr zu löffeln.

Wenn ein Aufreisser sagen würden, das er durch dieses Ansprüche unfreundlicher zu Frauen geworden ist, ihnen nicht mehr traut, sie abwertend behandelt, man würde ihm wohl vorhalten, dass er sich Gründe sucht, seine eigenen Probleme mit Frauen auszublenden.

Sicherlich passt es nicht so ganz, weil Frauen weit aus vorsichtiger sind was Sex angeht als Männer, was Beziehungen angeht. Aber ich finde es doch ganz interessant einfach mal deutlich zu machen, dass Frauen natürlich auch Erwartungen an Männer haben und enttäuscht sind, wenn sich diese nicht erfüllen.

114 Gedanken zu “„Dinge, die Männer zu mir gesagt haben, wenn ich »nein« zu Sex gesagt habe“

  1. Dass ihr Nein nichts bedeutet, hat sie sich wohl eher selber beigebracht.

    Sind also wieder wir Männer Schuld, dass sie erst nicht klar kommuniziert und der Kommunikation Taten folgen lässt, sondern auch daran, dass sie sich umstimmen lässt.

    Wie oft ich von Frauen das Gegenteil dessen gehört habe, was sie eigentlich wollten, geht auf keine Kuhhaut. Und wie oft ich dann der Depp war, weil ich mich darauf verlassen habe, was sie zu mir sagten, anstatt „zu erraten“ oder „zu wissen“, was sie „wirklich wollen“ (auch Zitate), geht auch auf keine Kuhhaut.

    Da kann man nur sagen: Liebe Damen, kommuniziert doch einfach so, wie ihr es meint. Und zwar immer. Dann versteht man Euch auch. Und kann Euren Aussagen auch Glauben schenken. Immer.

    • „Wie oft ich von Frauen das Gegenteil dessen gehört habe, was sie eigentlich wollten, geht auf keine Kuhhaut. Und wie oft ich dann der Depp war, weil ich mich darauf verlassen habe, was sie zu mir sagten, anstatt „zu erraten“ oder „zu wissen“, was sie „wirklich wollen“ (auch Zitate), geht auch auf keine Kuhhaut.“

      In der Tat

      • Seit wann dreht sich in diesem Forum eigentlich alles immer
        sehr schnell um die Befindlichkeiten von Gender…Arzt ?
        Viele Kommentare drehen sich größtenteils um dreckige Wäsche aus vergangenen Threads.
        Christian könnte sich da die Mühe eines Artikels eigentlich sparen.
        Einfach die Woche, ausser Mi. und Sa. mit:
        „Selbermach-Zerfleischung“ titeln?
        Wär doch schade…

    • Kann ich unterschreiben. Ich erlebe es aber auch immer wieder mit Männern, daß sie unfähig sind zu sagen, was sie wollen, und dann die Konsequenzen delegieren bzw. nicht in der Lage sind, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen. Also eine Form von Autismus.

      Schildere doch mal eine oder ein paar solcher Erfahrungen mit Frauen jenseits des Sexuellen.

      Es geht dabei ja letztlich um eine Infantilisierung und Unfähigkeit zur Abgrenzung. Wobei das eigentlich Schlimme ist, daß solche Leute unfähig sind zu sehen, was sie sozial anrichten. Also daß der andere der Mülleimer ist und sie ihre Komplexe als wichtiger erachten als den anderen respektvoll zu behandeln.

      • Wenn ich geschrieben hätte, was „_Flin _“ schrieb, wäre das ein weiteren Beleg für meinen Frauenhass und meinen Missbrauch…

      • Urlaubsplanung
        „Wo wollen wir denn hin? Hast du irgendeine Präferenz?“
        „Nein, such due was aus.“
        *Ich suche was aus*
        *schmoll* „Also ich wäre ja lieber in die Berge gefahren.“

      • @Adrian

        Wenn ich geschrieben hätte, was „_Flin _“ schrieb, wäre das ein weiteren Beleg für meinen Frauenhass und meinen Missbrauch…

        Daß du den sehr einfachen Unterschied nicht erkennst, der zwischen deinen Aussagen und denen Flins liegt, ist erschreckend. Paßt aber zum intellektuellen Niveau hier.

        Deine Argumentationen sind auch sonst extrem primitiv. Ich bezeichne das auch als aggressives Sich-Dummstellen. Wenn du mir z.B. unterstellst, ich verträte die Meinung, alle Menschen, die anderer Meinung sind als ich, seien das, weil sie als Kind mißhandelt wurden.

        Das alles ist so primitiv und ****, daß ich um Verständnis dafür bitte, wenn ich mich in solchen Fällen manchmal etwas deutlicher ausdrücke.

        Auch andere Leute hier glänzen ja durch ein sehr primitives Niveau, wenn sie z.B. nur „gähn“ oder „blablabla“ unter meine Äußerungen schreiben. Das ist schon alles sehr obskur, wenn aus dieser Ecke dann immer wieder der Trollvorwurf kommt und dergleichen.

        Dieses Ausmaß an geistiger Verkommenheit und Unreife ist schon erschreckend.

        Transparenzhinweis: Adrian hatte zuletzt behauptet, Frauen seien überflüssig, in Gänze empathieunwillig gegenüber Männern, des Wahlrechts nicht würdig etc. Nur wer ein emotionaler Analphabet ist, stellt hier nicht die Frage nach der Mutterbeziehung, die solche Aussagen möglich macht. Solche Aussagen sind sehr unschwer als verschlüsselte Beschreibungen des Verhaltens der eigenen Mutter zu erkennen.

        Ich bin ja immer wieder fassungslos, wie dumm sich hier einige bzgl. dieser Zusammenhänge stellen.

        Hinzu kommt die geradezu atemberaubende Ignoranz aller Frauen gegenüber Männern, ihrem Leben, ihren Interessen, Wünschen und Gefühlen. Der weibliche Narzissmus und Egozentrismus sowie ihre Affinität zu Emotionalisierung und Drama machen jede ihrer Handlungen und Äußerungen zum Thema Männer und Beziehungen zu einem Quell der Projektion, der Halbwahrheiten und der Belletristik. Da Frauen kein Interesse an Männern jenseits ihrer eigenen Interessen haben und sie insgeheim wissen, dass sie mit Männern machen können was sie wollen, steht einem grundlegenden Missbrauch dieser weiblichen Macht wenig im Wege.
        Selbstverständlich muss man männlich und homosexuell sein, um das Ausmaß an weiblicher Macht über Männer und die Gesellschaft als Ganzes auch nur ansatzweise zu begreifen. Heterosexuelle Männer sind dazu nicht in der Lage, da ihre hormonelle Situation sie geradezu zwingt, ihre Phantasie einer Partnerschaft zur Frau auf Augenhöhe aufrechtzuerhalten, um sich nicht bereits mit 25 Jahren den Strick zu nehmen.

        Wie kann man solche Äußerungen nicht als Paraphrasierung der eigenen Kindheitserlebnisse verstehen?

        https://www.alice-miller.com/de/feminismus-marxismus-und-kindheit/

        (Elfriede Jelinek hat ähnlich dumme Ansichten über Männer wie Adrian über Frauen. Und ganz zufällig stimmen sie symbolisch perfekt überein mit den Erfahrungen, die sie als Kind mit ihrem Vater machen mußte. Siehe Link.)

        PS: Es rundet das ganze Bild der Verleugnung und des Sich-Dummstellens noch ab, daß ich nicht der erste bin, dem Adrians Mutterkomplex Dämonisierung von Frauen auffällt.

        Es hat schon seinen Grund, warum ich die 24-Stunden-Inklusions-Kita „Die kleinen Maskupathen“ gegründet habe. Und ich verstehe jetzt auch besser, warum sich einige hier in ihrer Verzweiflung zwanghaft an das Narrativ klammern, mich würde hier niemand ernst nehmen etc.

        Da muß die Not schon ziemlich groß sein, wenn man solche Suggestionen braucht.

        • Vielleicht sollte man adrians Aussagen nicht immer aufs Wort ernst nehmen. Du kennst das ja von deinen eigenen Beiträgen 😉

          Das Stilmittel der gezielten Übertreibung kann geeignet sein, um pointiert auf einen Missstand hinzuweisen der ansonsten unbeachtet bleibt. Das hat sich adrian von einer gewissen E. Vilar abgeschaut, die hatte das vor einigen Jahrzehnten ähnlich gemacht.

          • Klappt in diesem Zusammenhang aber nun mal nicht. Ist schlicht Unsinn, was der Typ da erzählt. Und ergibt auch nicht mehr Sinn, wenn ich es als Polemik verstehe. Polemiken funktionieren ja immer nur dann, wenn sie auch einen wahren Kern haben. Irgendeine Substanz.

            Flins Aussagen sind zwei Potenzen harmloser und seriöser: Keine Generalisierung, keine Dämonisierung.

            Nimmst du mich ernst?

            Mein Selbstbewußtsein ist auf einem Tiefpunkt, nachdem Tristan, Mika und andere Schlaumüller behaupten, daß mich hier niemand ernst nehme.

            Ich rufe zum Kampf auf gegen die bösen Mobber hier.

          • Ich fand folgendes von adrian

            Selbstverständlich muss man männlich und homosexuell sein, um das Ausmaß an weiblicher Macht über Männer und die Gesellschaft als Ganzes auch nur ansatzweise zu begreifen. Heterosexuelle Männer sind dazu nicht in der Lage, da ihre hormonelle Situation sie geradezu zwingt, ihre Phantasie einer Partnerschaft zur Frau auf Augenhöhe aufrechtzuerhalten, um sich nicht bereits mit 25 Jahren den Strick zu nehmen.

            gut gelungen. Da muss man sich schon ziemlich anstrengen um das nicht als sagenhafte Übertreibung, augenzwinkernde Polemik oder wie immer man es sonst nennen möchte zu erkennen.
            Ich habe innerlich gegrinst und das wars. Ist natürlich kein Vergleich mit den Aussagen von flin. Der schreibt erkennbar auf einer ganz anderen Ebene, da hast du schon recht.

            Nimmst du mich ernst?

            Du bist einer der Kommentatoren mit denen ich gerne auf ein Bier gehen würde.
            (Hab ich vor einiger Zeit auch zu AndroschKubi gesagt als er etwas ähnliches gefragt hatte.)

          • „Polemiken funktionieren ja immer nur dann, wenn sie auch einen wahren Kern haben.“

            Der wahre Kern meiner Polemik nennt sich „Feminismus“.

          • „Die Antwort stellt nicht im geringsten irgendeinen sinnvollen Bezug zur verhandelten Problematik her.“

            Tja, sobald man eine Aussage nicht mit Alice Miller kontern kann, sieht es mit Deinen intellektuellen Fähigkeiten eher mau aus.

          • @Pingpong
            Das schätzt du meines Erachtens völlig falsch ein. Denn alles, was Adrian hier bisher über Frauen ausgekippt hat, kann man schwerlich als reine Satire einordnen. Und dein Zitat ist eben mehr als offensichtlich keine hundertprozentige Satire und stark gekürzt, sondern der übliche Zynismus-Defätismus eines Adrian, der sehr offensichtlich auf eine Psychopathologie hinweist.

            Nimm doch mal das ganze Zitat. Ich hatte es bereits zitiert, dann noch all den anderen Schrott, den Adrian bisher verfaßt hat.

            Natürlich sind diese Worte, die du zitiert hast, sarkastisch, aber eben zu einem guten Teil wirklich ernst gemeint. Deine Auswahl ist sehr selektiv, und ich finde es merkwürdig, wie man das zuvor Geschriebene satirisch deuten kann. Und ich bin nicht der erste, dem der Frauenhaß dieses Typen aufgefallen ist.

            Dein Argument ist ein bißchen so, als ob du Deniz Yücels Deutschland-Haß-Kolumne in der „Taz“ als reine Satire einordnest.

            Also meines Erachtens ist das schon eine sehr deutliche Fehleinordnung von Adrians Gewäsch. Und daß das eine Verschlüsselung traumatischer Muttererfahrungen ist, ist auch mehr als offensichtlich. Sieht man auch gut an Friedrich Nietzsche, der ähnlich über Frauen redet wie Adrian und schwer von seiner Mutter und deren Schwestern mißhandelt wurde. (Siehe das Buch „Der gemiedene Schlüssel“ von Alice Miller)

            Man findet diesen Hintergrund logischerweise bei allen Frauenhassern.

            Daß Adrian ansonsten fast nur sinnfreien Stuß schreibt und wie ein Weltmeister lügt, rundet das Bild ab.

        • > Wie kann man solche Äußerungen nicht als Paraphrasierung der eigenen Kindheitserlebnisse verstehen?

          Indem man sie nachvollziehen kann?

          Du bringst, wie immer, übrigens kein einziges Gegenargument zu selbst Deiner Zusammenfassung:

          > Adrian hatte zuletzt behauptet, Frauen seien überflüssig, in Gänze empathieunwillig gegenüber Männern, des Wahlrechts nicht würdig etc

          …, Also die von Adrian selbst sicher nicht so absolut formulierten Thesen, findest Du offenbar keinen Punkt, warum das nicht stimmen sollte. Ich hätte damit kein Problem; ich mag Titten und putze nicht gerne, aber das betrifft Punkte 2 und 3 nicht. Wenn Du findest, er habe Unrecht, brauchst Du ein Argument gegen seine Theorie. Er hat keines; Adrian ist schwul, kein Idiot. Wenn er eines kennen würde, würde er seine Theorie ändern.

          Du, hingegen, hast nur eine Bekloppte und Kindeheits-Traumata. Ich kann zu Adrian nix sagen, aber für mich versichern: ich hatte eine prima Kindheit, und ich mag meine Mutter.

          Ich geb Dir mal ein Beispiel, wie das geht:

          Adrian schreibt, man müsse schwul sein, um „das Ausmaß an weiblicher Macht über Männer und die Gesellschaft als Ganzes auch nur ansatzweise zu begreifen“ sowie, dass heterosexuelle Männer „ihre hormonelle Situation [.] geradezu zwingt, ihre Phantasie einer Partnerschaft zur Frau auf Augenhöhe aufrechtzuerhalten“

          … Weil das beides schon deswegen Schwachsinn ist, weil das auf mich nicht zutrifft. Das reicht als Gegenbeleg für eine Theorie; es braucht nur *einen* schwarzen Schwan.

          Bessere Theorie? Die meisten Menschen sind unglaublich dumm. Und Frauen nutzen das schamlos aus, da ihr produktiver Beitrag zu jedweder Form von Wohlstand recht nahe bei Netto 0 liegt, wenn überhaupt; sie aber überleben müssen und Männer idR Titten toll finden. Diese Nutzlosig- wie die offensichtliche Empathielosigkeit von Frauen zeigt daher, dass Wahlrecht für Frauen eine noch viel blödere Idee war als Wahlrecht für Vollidioten.

          Kann sich jeder Vollidiot darüber echauffieren; und das ist die absolute Mehrheit. Dagegen zu argumentieren, hingegen – versuch es halt mal 😉

          • Mal wieder ein bißchen konfusen Schrott lesen.

            Finde es immer wieder interessant, wie sich Leute selbst weismachen, sie hätten irgendetwas Sinnvolles gesagt.

            Ich erspare mir Diskussionen mit solchen Leuten.

            Habe ich das richtig verstanden, daß Alice Miller eine „Bekloppte“ sei? Paßt gut zu deiner Behauptung, du habest eine glückliche Kindheit gehabt.

          • Du, @Gendern, ich mag ja Deine Kommentare, weil die in der Regel noch weniger Selbstreflexion beinhalten als die hier gerne zitieren, offensichtlich psychopathischen Feministen. Und ich rede viel lieber mit Leuten, die einer anderen Meinung sind als ich als mit solchen, die meine Meinung
            sowieso teilen, weil sonst ist das verschwendete Zeit.

            Du redest aber nicht mit mir, und Du redest auch mit sonst niemanden hier kaum. Du „führst keine Diskussionen“ mit Leuten wie mir oder ziemlich allen anderen, aber halt vor allem deswegen, weil Du sie verlieren würdest..

            Ich beantworte mal deine süffisante „Frage“, ob Du mich nach meiner sehr expliziten Äußerung, dass ich Alice Miller für eine Bekloppte halte, was – in Deinen Worten – „gut“ zu meiner schönen Kindheit passt, mit „Jupp“.

            Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass mir deine Kindeheits-Traumata leid für Dich leid täten; ich kenne Dich nicht, und ich mag Dich nicht, und Du tust nichts dafür, dieses Standing zu verbessern. Nach expliziter Aufforderung. Mehrmals.
            Von mehreren.

            Hunderte Millionen von Steuergeldern werden dafür verschwendet, im Internet Gegenmeinungen zu Leuten wie mir zu produzieren -ich vergesse aber gerne Einsteins Theorie, dass die Dummheit der Menschen das einzig unbegrenzte ist.

            Im Gegensatz zu zum Beispiel … bin ich aber kein totales Arschloch, von daher: Du kannst ganz prima jedwede Ansätze vernünftiger Diskussion durch Getrolle mit der Beklopppten sabotieren. Ich hoffe, Du bekommst da wenigstens Geld dafür.

            Ich mache das aus Langeweile, und es macht mir Spaß.

          • Du redest aber nicht mit mir, und Du redest auch mit sonst niemanden hier kaum. Du „führst keine Diskussionen“ mit Leuten wie mir oder ziemlich allen anderen, aber halt vor allem deswegen, weil Du sie verlieren würdest..

            Ich stelle hier ständig sachliche Fragen, warum ich angeblich dies und das bin oder angeblich von niemandem ernst genommen werde. Antworten darauf bekomme ich nie.

            Auch aus anderen Gründen ist es absurd, mir zu unterstellen, ich würde sachliche Diskussionen verhindern oder meiden, weil ich unterliegen würde.

            Vielmehr ist es so, daß hier viele Leute vor Dummheit nur so bersten und ständig in Diskussionen mit mir den kürzeren ziehen.

            Du gehörst auch zu den Leuten hier, die voller Haß sind und daher starke kognitive Ausfallerscheinungen haben. Sonst hättest du das mitbekommen, was ich oben beschrieb. Man muß schon extrem verblendet sein, um nicht zu sehen, wie ich hier am laufenden Band mit unsachlichen, hämischen und völlig argumentfreien Kommentaren eingedeckt werde.

            Ich finde das Studium dieser Haßzerfressenheit und Selbsttäuschung durchaus interessant. Irgendeine seriöse Kritik an den Ansichten von Alice Miller habe ich bisher von dir auch nicht vernommen. Auch von niemand anderem hier.

            Vielleicht schaffst du es ja mal irgendwann eine sachliche Diskussion zu dem Thema zu führen.

          • @Gendern:

            > Auch aus anderen Gründen ist es absurd, mir zu unterstellen, ich würde sachliche Diskussionen verhindern oder meiden, weil ich unterliegen würde.

            Du nennst aber den hier implizierten einen nicht, und die anderen auch nicht.

            > Ich stelle hier ständig sachliche Fragen, warum ich angeblich dies und das bin oder angeblich von niemandem ernst genommen werde. Antworten darauf bekomme ich nie.

            Das ist keine sachliche Frage, sondern eine persönliche. Das hier ist ein feminismuskritisches Forum, nicht der Gesprächskreis in der geschlossenen Psychiatrie.

            > Vielmehr ist es so, daß hier viele Leute vor Dummheit nur so bersten und ständig in Diskussionen mit mir den kürzeren ziehen.

            Kennst Du die Metapher mit der Taube auf dem Schachbrett, die draufkackt, alle Figuren runterwirft, und sich dann aufplustert, als hätte sie gewonnen? Die Taube findet das prima; andere Tauben bewundern das sogar. Es nervt aber halt Leute, die Schach spielen können und wollen. Nochmal:

            Das hier ist ein feminismuskritisches Forum, Dein Beitrag hierzu entspricht dem der Taube in der Metapher.

            > Du gehörst auch zu den Leuten hier, die voller Haß sind

            Hui, Psychopathologisierung via Internet. Du machst hier in besonders meinem Fall den Fehler, zu ignorieren, dass mir die meisten Menschen und Dinge zu egal sind, als dass ich sie auch nur hassen _könnte_.

            > Man muß schon extrem verblendet sein, um nicht zu sehen, wie ich hier am laufenden Band mit unsachlichen, hämischen und völlig argumentfreien Kommentaren eingedeckt werde.

            Da hast Du völlig Recht; aber inwiefern hilft es Dir oder einer sinnvollen Diskussion weiter, wenn ich dazu sage, dass ich finde, dass Du jeden einzelnen davon verdient hast?

            > Irgendeine seriöse Kritik an den Ansichten von Alice Miller habe ich bisher von dir auch nicht vernommen. Auch von niemand anderem hier.

            >> Vielleicht schaffst du es ja mal irgendwann eine sachliche Diskussion zu dem Thema zu führen.

            Daran hab ich halt genau 0 Interesse. Ich hab’s angeklickt, 10 Minuten gelesen, und für Schwachsinn befunden.

            So – so langsam macht mir das keinen Spaß mehr. Troll jemand anderen.

      • Seit wann übernehmen Autisten nicht die Konsequenzen des Handelns?
        Das wusste ich nicht. Gibt es da vielleicht einen Link? Da du ja tief im Thema bist, denke ich, dass es von Müller ist?

        • Es geht hier um die Konsequenzen mangelnder Kommunikation. Bitte erhöhe deine Lesekompetenz. Autismus ist hier auch nicht wortwörtlich gemeint, sondern als Alltagsqualität, die man bei vielen Menschen findet. Es gibt ja viele Menschen, die völlig beziehungsunfähig sind und einen irgendwann mit Dingen konfrontieren, von denen man gar nichts weiß. Die also in einer autistischen Blase leben und erwarten, daß man ihre Gedanken lesen kann.

          Sag‘ mal, Truth. Ich leide schon langsam an Minderwertigkeitskomplexen, weil mich alle hier so anfeinden und behaupten, niemand nehme mich ernst. Nimmst du mich noch ernst? Schnüff.

          Das mit Adrian jüngst meinte ich nur, weil die Leute hier ja auch in ihrer Blase leben und so tun, als sei ich mit meinen Homo-Thesen der letzte Idiot auf Erden. Es ging mir nur darum zu zeigen, daß ich mit meinen Ansichten nicht alleine bin.

          Wenn wir schon bei Autismus sind: Einige Leute hier sind auch extrem autistisch, wenn man sich deren Verhalten mal anguckt.

          • „Bitte erhöhe deine Lesekompetenz.“

            Vielleicht erhöhst Du zunächst einmal Deine unterirdische Kommunikations- und Sozialkompetenz.

          • Tristan Rosenkranz
            26. Mai 2022 um 5:58 am

            @Genderhonk

            Du bist so ein Winzling

            Tristan Rosenkranz
            4. Mai 2022 um 3:41 pm

            @Genderhonk

            Haderst Du mal wieder mit Deinem IQ? Och, das ist aber schade…

            Tristan Rosenkranz
            4. Mai 2022 um 3:48 pm

            @T4T

            Das ist n Mann. N kleiner Mann. Weil wegen Kleine-Mann-Syndrom und so…

            Ich arbeite noch an meiner Sozialkompetenz.

          • „nicht in der Lage sind, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen. Also eine Form von Autismus.“

            Aber du schreibst doch hier von Männern, die nicht die Konsequenzen für ihr Handeln tragen wollen. Oder war drüber was im Thread, was ich übersehe.

            Zum Ernst: “ ja und nein“.

            Ich denke dir geht es nicht darum, ob ich denke, jede deiner Thesen sei wahr. Es geht dir darum, ob ich denke, du bist ein Troll. Ich denke, teilweise bist du ein Zerrbild von dir. Ich denke, die Dinge haben einen wahren Kern, sind aber manchmal verfremdet, um eine virtuelle Präsenz zu schaffen oder Argumente zu untermauern.

    • „Liebe Damen, kommuniziert doch einfach so, wie ihr es meint. Und zwar immer. Dann versteht man Euch auch. Und kann Euren Aussagen auch Glauben schenken. Immer.“

      Eigentlich machen sie das doch. Ihre Meinung ändert sich halt recht schnell 😉

      Aber die Ausführungen von Madita O. sind ein weiterer Beleg für die Vernunft von früher, sexuelle Kontakte nur in einem gesellschaftlich strukturierten Rahmen mit klaren, von außen überprüfbaren Regeln zuzulassen. Und vor allem Diskussionen darüber nicht-öffentlich zu führen.

      Wobei, sich hinterher über Sex, über schlechten Sex, über gar keinen Sex, über dumme behaarte Dreibeiner generell beklagen zu dürfen, ohne als peinlich dumme Frigitte dazustehen, ist halt Teil des Rollenmodells Frau.

      Entweder halt vor Millionenpublikum oder beim Latte unter Freundinnen.

      • „sexuelle Kontakte nur in einem gesellschaftlich strukturierten Rahmen mit klaren, von außen überprüfbaren Regeln zuzulassen.“

        Ist es nicht genau das, was Feministen anstreben?

          • Feste Regeln würden aber die Freiheit der Frau ungebührlich einschränken.

            Feministas streben eher danach, das Schicksal eines Mannes von der Laune der Frau abhängig zu machen und wahlweise den Staat oder den Mob als Vollstrecker zu nutzen.

            Also im wesentlichen haben sie das ja auch geschafft.

          • Das Endziel ist eine Welt mit maximierten Wahlmöglichkeiten und minimierten Konsequenzen für eine Wahl.

          • Feministen streben eine Welt an, in der es klare Regeln für Männer zum Vorteil der Frauen gibt.

            Genau genommen nur eine Regel: „Verhalte dich immer so, wie die Frau es von dir erwartet“
            Mit Subregel: „Wenn zwei Frauen verschiedene Erwartungen haben, verhalte dich entweder auf zwei verschiedene Weisen gleichzeitig oder verhalte dich so, wie die von der Schwesternschaft für wichtiger gehaltene Frau erwartet“

            Es sagt alles über die Bösartigkeit von Männern, dass sie diese wirklich einfache Regel beharrlich ignorieren

      • >sexuelle Kontakte nur in einem gesellschaftlich strukturierten Rahmen mit klaren, von außen überprüfbaren Regeln zuzulassen.
        Also braucht man staatlich anerkannte und ,äahh, unauffällige Sexualbeobachter.

        • Zitat:“sexuelle Kontakte nur in einem gesellschaftlich strukturierten Rahmen mit klaren, von außen überprüfbaren Regeln zuzulassen.“

          Also in einem seriös geführten Puff….

  2. Wenn Männer Nein zum Sex sagen, werden sie von Frauen gefragt ob sie schwul sind. Frauen akzeptieren das Nein auch nicht besser, fast eher noch schlechter.

    Aber wenn man das auch erwähnt, kann man als Frau Männer ja nicht so schlecht machen und anklagend mit dem Finger auf sie zeigen.

  3. Ich male mir die Vorgeschichten dieser Situationen aus.

    Wir waren den ganzen Tag zusammen.
    Wir haben viel gelacht, uns viel berührt, später viel geküsst.
    Ich gehe mit zu ihm.
    Ich zünde Kerzen an.
    Ich kuschel much zu ihm aufs Sofa.
    Wir ziehen uns aus.
    Ich reibe mich an ihm, bis ich feucht bin.
    Ich stehe auf und sage zum erstem Mal an diesem Tag „…aber Sex möchte ich mit dir nicht“

    Angesichts von
    – DU hast doch MICH geküsst!?
    – Warum trägst du dann schwarze Unterwäsche?
    – Aber du bist doch schon feucht
    – Du kannst mich doch jetzt nicht SO [zeigt auf Erektion] hier liegen lassen
    – Warum bist du dann mit zu mir gekommen
    halte ich die Geschichte für realistisch.

    Aber merke: ausschließlich der Mann macht hier was falsch und hegt inakzeptable Erwartungshaltungen.

  4. Die Kommentare sind ziemlich vielsagend. Daraus geht eigentlich hervor, dass Frauen es nicht wirklich in Betracht ziehen was die andere Person dann empfindet. Dass man mal so rein biologisch das Level an Hormonen nicht einfach ausknipsen kann ist offensichtlich Geheimwissen. Jede Äußerung jenseits von OK ist schon wieder Druck den Frau nicht aushalten kann.
    Aber vor allem geht es nicht um Partner für eine längere Beziehung, sondern um einfache Sexualkontakte. Spinnen wir Christians Gedankenexperiment mal weiter. Sie sagt NEIN, er erwidert OK und fängt an sich anzuziehen und zu gehen. Nein heißt nein…. Das wäre sicher auch nicht recht.
    Es geht ausschließlich darum der komplizierten Gefühlswelt der Frau zu entsprechen und keinerlei Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.
    Wie immer…

    • „Daraus geht eigentlich hervor, dass Frauen es nicht wirklich in Betracht ziehen was die andere Person dann empfindet“

      Krass, oder? Als hätte Schwulemiker es schon mal erwähnt.

    • Das ist schon eine ziemlich starke Verdrehung der Fakten. Als Mann kann man Hormone bzw. Erregung zwar nicht ausknipsen, man kann aber problemlos ein Nein akzeptieren.

      Diese Aussagen von Männern sind schlicht respektlos bis lächerlich und zeugen von einer ziemlichen Unreife:

      »Deine Augen sagen aber was anderes!« #neinheißtnein

      »DU hast doch MICH geküsst!?« #neinheißtnein

      »Warum trägst du dann schwarze Unterwäsche?« #neinheißtnein

      »Uuh, wie sie auf hard to get macht« #neinheißtnein

      »Es muss doch niemand davon erfahren« #neinheißtnein

      »Ich liebe es, wenn ich eine Frau erobern muss« #neinheißtnein

      »Du hältst dich wohl für was besseres. So heiß bist du auch nicht.« #neinheißtnein

      »Aber du bist doch schon feucht?!« #neinheißtnein

      »Lass ihn mich nur mal kurz reinstecken« #neinheißtnein

      »Warum bist du dann mit zu mir gekommen?« #neinheißtnein

      »Du kannst mich doch jetzt nicht SO [zeigt auf Erektion] hier liegen lassen!« #neinheißtnein

      »Bist du nicht rasiert? Das nehm ich in Kauf« #neinheißtnein

      »Wir können das Licht ausmachen« #neinheißtnein

      »Dann blas mir wenigstens einen« #neinheißtnein

      »Anal zählt nicht!« #neinheißtnein

      »Shhhhhh « #neinheißtnein

      Das ist eine ziemlich infantile Kommunikation, die man vielleicht in einer „Bravo“-Foto-Lovestory erwartet.

      Hinter diesen Aussagen steckt z.T. ein erschreckendes, kommerzielles, autistisches und utilitaristisches Verständnis von Sexualität. Ist schon peinlich, wie man solch eine Kommunikation verteidigen kann.

      Ganz offensichtlich sind die Männer hier die Idioten, die nicht in betracht ziehen, daß die allermeisten hier geschilderten Handlungen eben nicht zwangsläufig bedeuten, daß die Frau Bock auf Sex hat.

      Die Männer sind hier die Idioten, die so sexbesessen und emotional inkompetent sind, daß sie jegliches Handeln der Frau nur in eine Richtung deuten. Ist schon peinlich, wie man so eine Kommunikation verteidigen kann.

      Eine andere Frage ist, warum Madita immer an solche Männer gerät, sich schlecht abgrenzen kann und häufig solche Erfahrungen macht. Dazu müßte man sich aber für Tiefenpsychologie interessieren. Da ginge es dann tatsächlich um den weiblichen Teil der Verantwortung.

      • >man kann aber problemlos ein Nein akzeptieren.
        Aber warum sollte man(n)?
        Es ist ja offensichlich nicht sonderlich ernst gemeint wenn sie mit einem einfachen „Es muss doch niemand davon erfahren“ umgestimmt werden kann. Und das letzte mal als ich geschaut habe, war es auch nicht verboten zu versuchen jemandes Meinung zu ändern.

        Du sprichst Frauen jegliche Fähigkeit ab, eine eigene Agency zu besitzen, quasi Kinder zu sein, die keine eigenenen Entscheidungen treffen können.

      • Ich bin ehrlich ich bezweifle sogar, dass ihre Schilderungen überhaupt wahr sind.
        So welche Aussagen kenne ich nur innerhalb von Männerngruppen als Witz oder aber im Internet, wo fast alle anonym sind. Im echten Leben kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Mann jemals so welche Dinge sagen würde. Ich bin selbst eine junge Frau und habe so etwas noch nie, wirklich noch nie gehört. Ich weiß ja nicht, wo sich die Dame herumtreibt und vorallem wie oft sie überhaupt in die Situation kommt, wo wildfremde Männer sie nach Sex fragen – oft sind das Feministen Ü30 die so etwas behaupten, aber nie explizit nachweisen können. Da ist oft eher der Wunsch danach relevant.

        • Darüber kann man streiten, wie hoch der Wahrheitsgehalt der Aussagen ist und wie die Rolle der Frau in dem Szenario aussieht. Aber es gibt nun mal auch solche Männer.

          Viel interessanter finde ich die Frage, was sie selbst dazu beiträgt, um überhaupt in solche Situationen zu kommen. Wer da kindheitsmäßig nicht beeinträchtigt z.B. durch sexuellen Mißbrauch, wie das bei vielen Feministinnen der Fall ist, der hat eben auch längst nicht so viele negative Erfahrungen bzw. kann sich deutlich besser abgrenzen.

          Da du zum holden weiblichen Geschlecht zählst und folglich psychisch intelligenter bist als der Durchschnittsmann und einige Maskupathen hier, hoffe ich doch, daß es zumindest dir naheliegend erscheint, daß all die absurden und paranoiden Äußerungen von Feministinnen bzgl. Männern und Sexualität sehr offfenkundig auf Kindheitskomplexen basieren.

          Ich habe dazu mal etwas geschrieben:

          http://gender-ideologie.de/empfehlungen/feminismus-marxismus-und-kindheit.html

      • @Genderhonk

        So wie Du über Männer sprichst bzw schreibst (und damit diese ganz offensichtlich emotional instabile Frau verteidigst), scheinst Du einen ziemlichen Hass auf Dein eigenes Geschlecht (=Selbsthass) zu haben. Ich wünsch Dir von Herzen, damit fertig zu werden.

        • Du hast bereits hinlänglich bewiesen, daß du ein funktionaler Analphabet bist.

          Wie dumm muß man eigentlich sein, um eine Aussage über konkrete Männer und ihr Verhalten so zu verstehen, daß sie auf alle Männer gemünzt ist?

          Das IQ-Niveau hier ist geringer als auf einer Hauptschule mit Rattenplage in Marxloh.

          Tristan Rosenkranz
          29. Mai 2022 um 5:36 pm

          Dich nimmt hier absolut niemand ernst, hab Vertrauen.

        • Narzißmus-Staatssekretär Tristan findet diese Äußerungen von Männern offenbar völlig in Ordnung.

          Was für einen Haß auf alle Männer muß er haben, wenn er solche Idiotenaussagen verteidigt?

          Ich bin immer wieder fassungslos, wie extrem primitiv manche Leute argumentieren können bei gleichzeitig maximaler Aufplusterung.

          Und solche Typen werfen einem dann auch noch „Narzißmus“ vor.

          Tristan sollte sich dazu bekennen, eine Trans-Bisamratte zu sein. Geboren als Mensch fühlt er sich aber vor allem intellektuell wie ein exotisches Nagetier.

          • Vielleicht ist Tristan ja nicht so einfältig wie Du, um die Aussagen von Maditha ernst zu nehmen.

          • Es wäre Ausdruck von Dummheit, Madita pauschal Lügen zu unterstellen.

            Ich beziehe mich auf die geschilderte Situation. Das bedeutet nicht unbedingt, daß ich der Frau bedingungslos glaube. Auch ich habe gewisse Zweifel, halte aber sagen wir mal eine 80%-Wahrscheinlichkeit durchaus für realistisch.

            Du hast ein weiteres Mal deine Einfältigkeit bewiesen aufgrund von peinlichen tendenziösen Unterstellungen. Wir wissen weder das eine noch das andere.

            An die stillen Mitleser hier: Die sogenannte „Männerbewegung“ besteht leider aus einer Reihe von Maskupathen, die mindestens so gestört sind wie die gemeine Feministin.

            Ich führe solche eigentlich sinnlosen Diskussionen hier nur, um mein Wissen über die Abgründe der menschlichen Dummheit und Verlogenheit zu erweitern.

            Andere Leute machen Rafting oder Bunjee-Jumping.

          • Es fällt mir beim besten Willen sehr schwer, Dich nicht irgendwo zwischen Narzissmus und Borderline zu verorten. Narzissten halten sich für den Nabel der Welt und funktionieren nur dann halbwegs, wenn sie sich vehement über andere stellen. Borderliner holen sich ihren gefühlten Unwert immer wieder über von ihnen selbst provozierte Abwertungen von außen. Und was Deine wiederholte Frage nach Projektion betrifft: Was Du hier fährst, ist reine Projektion, das trieft aus Deinen Worten ja nur so hervor. Selten genug, dass es bald ausnahmsweise nicht jemand hier in der Community dumm von der Seite angemacht wird. Das ist so unfassbar arm und im Grunde tust Du mir wirklich leid.

          • „Es wäre Ausdruck von Dummheit, Madita pauschal Lügen zu unterstellen.“

            Das habe ich nicht. Ich unterstelle Ihr ein Ausschmücken der Wahrheit um ihrer Zielgruppe (Feministen) gerecht zu werden.

          • Tristan Rosenkranz
            30. Mai 2022 um 4:55 pm

            Es fällt mir beim besten Willen sehr schwer, Dich nicht irgendwo zwischen Narzissmus und Borderline zu verorten.

            Narzissten halten sich für den Nabel der Welt und funktionieren nur dann halbwegs, wenn sie sich vehement über andere stellen.

            Kann gut sein, daß ich ein schlimmer Narzißt bin. Was aber bist du dann? Ich habe noch nie eine solche Witzfigur wie dich gesehen.

            Dummerweise ist es ziemlich egal, ob ich ein Narzißt bin. Die Diskussion lenkt davon ab, daß du in deinem Kommentar keinerlei Argumente gebracht hast. Natürlich gehst du nicht im geringsten auf meine Kritik deines funktionalen Analphabetismus ein bzw. deines Belastungseifers, der mal wieder Aussagen willkürlich verdreht. Der Kommentar, wo du mir Haß auf Männer vorwirfst, ist ein gutes Beispiel für dein äußerst geringes geistiges Niveau. Auch bei anderen bist du ja schnell dabei, infantile Vorwürfe zu verteilen. Ich bin da ja beileibe nicht der einzige.

            Ich habe wirklich noch nie so einen Typen wie dich gesehen, der derartig verpeilt ist. Ich würde mich nie über dich und andere hier stellen, wenn Ihr euch nicht selbst derartig im Dreck suhlen würdet und so viel Unsinn erzähltet.

            Tristan Rosenkranz
            4. Mai 2022 um 3:41 pm

            @Genderhonk

            Haderst Du mal wieder mit Deinem IQ? Och, das ist aber schade…

            Tristan Rosenkranz
            4. Mai 2022 um 3:48 pm

            Das ist n Mann. N kleiner Mann. Weil wegen Kleine-Mann-Syndrom und so…

            Tristan Rosenkranz
            26. Mai 2022 um 5:58 am

            @Genderhonk

            Du bist so ein Winzling

            Im Gegensatz zu dir pflege ich meine „Abwertungen“ übrigens zu begründen und gebe solche Urteile immer erst dann ab, wenn andere sich eklatant soziopathisch verhalten haben. Bei Leuten wie Pingpong, die sachlich diskutieren, werte ich niemanden ab, auch wenn sie falsch liegen.

            Das ist der Unterschied zu den vielleicht 10 Maskupathen hier, die jede Bisamratte mit Downsyndrom aussticht.*

            *Ja, das ist eine Abwertung. Putin als Arschloch zu bezeichnen stellt übrigens auch eine Abwertung dar.

      • Geldern brauche hier deinen Rat. Ich hatte im Leben oft Probleme mit Frauen. Ich hatte da eigentlich nie Erfolg. Meine Freunde gingen meistens über ein „Nein“ hinweg, das gefiel den Frauen auch. Die wurden da als attraktiver wahrgenommen. Während ich Ablehnung akzeptierte.

        Wie passt das zu diesem Theorien?

  5. >Manchmal hat es mein Nein gebrochen. Manchmal hatte ich dann doch Spaß.
    Lol. Sind die eigentlich wirklich so beschränkt, dass sie nicht merken, dass die ganze Geschichte geradezu eben nichts anderes sagt, als das Nein eben doch nicht unbedingt nein bedeutet.

  6. Faszinierend finde ich, wie diese Frau (wie wohl so ziemlich alle anderen auch) eine Verhaltensweise an den Tag legt, die so typisch ist, dass es im Aufreisserhandbuch ein ganzes Kapitel dazu gibt und diese Frau trotzdem nicht den blassesten Schimmer hat, worum es bei dem Verhalten geht.

    • Last minute resistance?
      Aber seit wann erwartest du von Frauen die Fähigkeit, sich selbst kalt und knallhart zu analysieren, selbst wenn die Ergebnisse sich nicht gut anfühlen? (Allerdings haben damit wohl auch viele Männer ihre Probleme).

  7. Mein Glückwunsch an die 16 referenzieren Männer, dass sie sich diesen offenbar nicht mal zum Bumsen zu gebrauchenden Kotzbrocken nicht ans Bein gebunden haben (ein paar haben das offenbar ausprobiert und für zu schlecht befunden).

    Aber sie illustriert sehr schön Danischs Theorie, dass besonders Feministinnen nicht inhaltlich-rational, sondern rein emotional kommunizieren, was man daran sieht, dass sie gerne „fuck you“ gesagt hätte. Was erwartet sie denn, was die Männer in der Situation dazu sagen außer „klar, gerne“?

  8. Als Mann nein sagen. Reaktion der Frauen:

    Schmollen
    Beleidigend werden
    Schreien
    Körperliche Gewalt
    Betteln um Sex

    Alles schon erlebt.

    • Kleine Auswahl gefällig?

      Hast du ne andere gibs doch zu!

      Du hast gesagt du liebst mich.. !

      War doch klar das der Herr nicht mehr interessiert ist nach meiner Schwangerschaft!

      Ich bin einfach zuviel Frau für dich!

      Selbstbewusste Frauen machen dir Angst!

      usw.

      • Kleine Auswahl gefällig?

        Hast du ne andere gibs doch zu!

        Du hast gesagt du liebst mich.. !

        War doch klar das der Herr nicht mehr interessiert ist nach meiner Schwangerschaft!

        Ich bin einfach zuviel Frau für dich!

        Selbstbewusste Frauen machen dir Angst!

        usw.

        Antwort an Mika
        30. Mai 2022 um 9:27 am

  9. Eine wunderbare Kombination aus einer knallhart empowerten Pornoforscherin und einem keuschen, durch Worte langfristig traumatisierten zitternden Rehkitz in nur einer Person.

    Man kann nie wissen, mit wem von beiden man es gerade zu tun hat.
    Die Pornoforscherin signalisiert „Ja“, das Rehkitz flüchtet mit einem schrillen „Nein“.

    Dieses Spannungsverhältnis macht beim Balzen und in der Sexualität meiner Ansicht nach einen großen Teil des weiblichen Thrills aus. Sie hat ihn buchstäblich an den Eiern und kann mit ihm nun in die eine oder andere Richtung wedeln.

    Das erzeugt ein wirklich geiles Machtgefühl. Ähnlich wie auf einem Pferd, das sie beim Dressurreiten beliebig dirigieren kann, dessen durch sie beherrschte Wildheit sie liebt und Pokale mit ihm einheimst, um ihm später dann noch schnell Samen abzuzapfen und es dann zu kastrieren. Dann wird aus dem Prachthengst ein Familiengaul, den man ohne Widerspenstigkeit den Karren ziehen lassen kann.

    Sie bestimmt, ob ihr „Nein“ etwas gilt, sie bestimmt, ob die gleiche Annäherung als sexuelle Übergriffigkeit oder als liebevolles Engagement gewertet wird. Was der ungestüme Hengst will, ist irrelevant.

    Wenn sie dann den Jordan überschritten hat und keiner mehr mit wirklich Steifem in der Hose mitgehen will, dann wird sie zur verbitterten TERF oder widmet sich der matriarchalen Pudel-Zucht.

    Denn auch dort kann sie das Leben von Männern maßgeblich beherrschen.

    Es ist immer wieder erstaunlich, dass es kaum Männer gibt, die erkennen, welche Macht Frauen über sie ausüben.

    • Angesichts der massiven Gehirnwäsche von Geburt an, ist es eher erstaunlich, dass es ein paar Männer gibt, die sich dem ganzen Gynozentrismus mit allen seinen Konsequenzen mehr oder weniger offen widersetzen. Es sind ja nicht nur die Medien, die zur Beziehung/Versorgerposition shamen („sei ein „richtiger“ Mann, übernimm die Kosten/Verantwortung für irgend eine Frau..damit Papa Staat es nicht muss“;D), sondern meist auch das persönliche und familäre Umfeld. Der Langzeitsingle Mann ist prinzipiell verdächtig, umso mehr, je erfolgreicher.
      Ich habs ne Weile mit dem Spruch „ich bin halt schwul“ probiert, hat keiner geglaubt, der Chauvistempel kam stattdessen….seither wirds von Jahr zu Jahr nicht besser.
      Das Shaming der Incels/MGTOWs/MRAs als potentiell gefährlich und eine Stufe vorm Schulamokläufer ist recht interessant, da damit wohl häufig die Absicht sozialer Ausgrenzung und Mobbing verbunden sein wird. Eine Art Shittest, der zur Folge hat, dass ein paar junge Männer sich mit einem Knall aus dem Reproduktionsgame verabschieden. Weniger begehrenswerte Männer sind damit raus…und eventuell auch etwas intrasexuelle Konkurrenz. Win.Win.
      Gerade Incels und Betas scheinen regelmäßig nicht den richtigen ingnorierenden Umgang mit weiblichen Shaming Taktiken zu finden.

      • Letztens saß ich mit einem Pärchen zusammen:
        Sie: Ja, wenn du mal wieder eine Frau hast, dann wirst du sehen…
        Ich: Wieso sollte ich eine Frau haben wollen?
        Sie (überlegt kurz): Na ja…
        Er (guckt nur auf den Boden): …
        Ich (lege nach): Warum sollte ich eine Frau durchfüttern wollen? Wegen Sex? Damit ich mich nicht alleine fühle? Tue ich nicht. Ich habe mehr Freunde und einfühlsame Kontakte als zu jeder Zeit, in der ich in einer Beziehung lebte. Die Miele kann ich selber anschalten, außerdem würde das heutzutage eh keine Frau mehr machen wegen Unterdrückung und so…
        Sie: Aber…
        Er (rettet sie heldenhaft): So, dann feuere ich mal den Grill an…
        Ich: Mach das ja ordentlich! *Frötzelsmiley*

        Was ist denn der Benefit für einen Mann heutzutage in einer heterosexuellen Beziehung? Ich verstehe es echt nicht.

        Früher war es mal die Ergänzung durch unterschiedliche Tätigkeiten und die gemeinsame Reproduktion.

        Ist beides nicht mehr da. Bei der Reproduktion sind Männer nach der Empfängnis der mütterlichen Willkür unterworfen – und mal nen Knopf annähen oder ein gemeinsames Essen zu bereiten, empfinden Frauen zunehmend als diskriminierende Schmach. Lustobjekt zu sein noch viel mehr.

        Warum sollte man das brauchen?

        • „Was ist denn der Benefit für einen Mann heutzutage in einer heterosexuellen Beziehung? Ich verstehe es echt nicht.“

          Eine Partnerschaft mit gegenseitiger Hilfe füreinander kann es ja nun auch in einer heterosexuellen Beziehung geben und natürlich kann man sich da auch wohlfühlen. Gerade bei Kindern ist der Idealzustand letztendlich ein Paar, welches sich versteht und die gemeinsamen Kinder gemeinsam großziehen möchte

          • Na klar. Und es klappt ja auch vielerorten noch immer gut. Aber mit expandierendem Feminismus und einhergehender geringerer Unterschiedlichkeit gibt es auch immer mehr Alleinlebende.
            Die Geschlechter ergänzen sich immer weniger, Paare trennen und finden sich nach Lust und Laune. Selbst mit Kindern.
            Den Trend finde ich schon sehr markant.

            Gerade bei Kindern ist der Idealzustand letztendlich ein Paar, welches sich versteht und die gemeinsamen Kinder gemeinsam großziehen möchte

            Sehe ich absolut genauso. Aber auch da läuft die Entwicklung leider in Richtung Solo-Mutterschaft und weibliche Alleinerziehung mit Staatsunterstützung.

            Wie soll sich ein Mann da positionieren? Er muss sich doch für Teilhabe den Launen der Frau unterwerfen – sonst ist er draußen und darf nur noch überweisen.
            Das empfinde ich nicht als attraktives Lebensmodell.

  10. Stock-Commentary #357: „Ich lese hier schon Stunden all die Geschichten von den ganzen tollen Frauen, deren Nein einfach übergangen wurde. Ich sitze nur da und muss innerlich weinen.“

    • Die kann sich ja das von mir verlinkte Video ansehen, in dem Frauen im Grunde sagen dass wenn der Mann nein sagt, er eben vergewaltigt wird. Getreu dem Motto „it is only wrong wegen THEY so ist“

  11. Frauen können nicht mit Männern umgehen, sie verstehen sie nicht, sie können Männer nicht befriedigen, sie können nicht mit ihnen eindeutig kommunizieren und behaupten dann an ihrer eigenen Unfähigkeit sei der Mann schuld. Daraus wird dann ein feministisches Kampffeld mit so simplen Aussagen wie „nein-heißt-nein“. Selig sind die Einfältigen, denn ihrer ist das Himmelreich, nur ist das hier eben der Feminismus.
    Ich habe da auch einen sehr einfach und verkürzten Gedanken: Feminismus ist Hass. Kapiert das endlich ihr nein-sagenden Feminismushuren.

    • @Dsie011
      Antwort an
      @MsOeming
      Ich sag dann immer:“Okay.“
      Wahrscheinlich bin ich deshalb Single. Sollte auch mal ein „Nein“ brechen. Die Frauen wünschen sich doch „starke Typen“.

      Persona non Greta
      @rechtirrelevant
      @Dsie011
      und
      @MsOeming
      Dein, die Frauen wünschen sich nicht, dass ihr Nein gebrochen wird.

  12. Das ist eine lange Auflistung abgeschmackter Klischees.
    Ich persönlich bezweifle stark, dass sie wirklich jede dieser Äußerungen persönlich gehört hat. Etwas glaubhafter wäre es gewesen, hätte sie sich auf drei oder vier beschränkt.
    So ist das nur wieder mal das typisch feministische Sich-Wichtigmachen, und dabei Männer möglichst negativ darstellen.

    • Die Frage ist nur wie groß die Stichprobe war….
      Aber sie ist vermutlich so „empowert“ dass alleine 16 unterschiedliche Männer die nicht qualifiziert waren sie zu beschlafen mal die Erfolgsquote von vielleicht eins zu 4 es auf eine recht stattliche Zahl an Sexualpartnern kommt. Und das mit 36. Könnte natürlich auch bedeuten, dass sie nicht so wahnsinnig wählerisch ist….

      • Es steht ja nicht da, dass es sich um 16 unterschiedliche Männer gehandelt hätte.
        Zumindest einige der Tweets (Erkennbarkeit von „schwarze Dessous“, „feucht“, „[Erektion]“) deuten daraufhin, dass man einander doch schon recht nahe gekommen ist. Und dann kommt von ihr – anscheinend systematisch – Ablehnung.
        Ich verstehe das nicht. Unter der Prämisse, dass ihre Aufzählung tatsächlich stimmt, was ich für sehr unplausibel halte: Wieso bringt sie sich wiederholt in eine Situation, in der Sex zu erwarten wäre, und sagt dann (angeblich ernst gemeint) Nein?
        In all meinen Schlampenjahren ist mir so etwas nicht passiert. Lediglich das mit dem „kurz reinschieben“ kenne ich. Aber dabei ging es nicht um grundsätzliche Ablehnung, sondern die Zeit war schlicht zu knapp.

    • Oder deutsch: „Du siehst diese Warnung, da der Nutzer potenziell sensible Bilder oder Sprache twittert. Möchtest du ihn dennoch ansehen?“
      Jössesmaria. Da wurden wahrscheinlich Unmengen Schweinkram hochgeladen. Sowas schau ich mir nicht an. Nein.
      Und Nein heißt Nein!

        • Nö. Wirklich nicht. Beim Mann heißt nein tatsächlich nein 🙂
          Und ich kann mich heute nicht noch mehr über feministischen Unsinn aufregen, nachdem ich bei @rne heute gelesen habe, daß (nach einem Bericht von Nikhil Sankar) für Amber Hurt eine neue PR-Agentur tätig ist, die ihr Opfernarrativ in reichweitenstarken Femi-Blättern (The Guardian, NYT, Vogue, Buzzfeed) verbreiten läßt.

  13. Es gibt da also eine Frau, die schon ganz schön viele Kerben in ihrem Bettpfosten hat, und die gerne mal Männer heißmacht, um sie anschließend zu enttäuschen.

    Und trotz all ihrer Erfahrung versteht sie nicht, dass sie selbst das Verhalten provoziert, über das sie sich jetzt beschwert? Oh Mann Frau.

  14. All diese Männer haben gelernt, dass sich hartnäckiges Baggern lohnt, dass das erste „Nein“ nicht zwingend auch „Nein“ heißt.

    Und sie hat es mit ihrem ersten „Nein“ auch nicht ernst gemeint, denn sonst hätte alles weitere Baggern nicht funktioniert.

  15. Sicherlich gibt es solche Männer. Die Frage ist, wofür sie diese Individuen instrumentalisiert und inwiefern man daraus wirklich ein repräsentatives Problem ziehen kann. Geschweige denn den kausalen Zusammenhang mit Theorien wie das Partriarchat, Frauenhass oder dass Mädchen dazu partriarchal erzogen werden, bloß nicht „nein“ zu sagen(zumal größtenteils Frauen die Erziehung sowohl in der Familie, als auch in Schulen und Kitas übernehmen, immer öfter sogar völlig allein, mit bewusster Vater-Entfremdung ihrer Kinder). Auf ihrem Profil ist mir erst einmal die Unterstützung der #noAfd Lobby ins Auge gefallen. Seltsamerweise kombinieren sich diese Menschentypen stetig.

    Bestimmt kann sexueller Missbrauch eine Rolle spielen für viele Menschen im späteren Leben. Dennoch bezweifle ich, dass das bei jedem dieser Individuen der Fall war. Viel öfter steckt inzwischen eine organisierte, vom Staat geförderte Agenda dahinter. Durchaus ja auch durch männliche Medienmacher gefördert und begrüßt. Was genau das Endinteresse dahinter ist, wage ich nicht zu vermuten.

    Ich erlebe leider öfters, dass Frauen Aussagen ausschmücken. Von daher ist das nicht unwahrscheinlich. Zumal sie diese Aussagen auch durch Fremde auf der Straße beschreibt. Jeder würde, nach einer Anfrage durch eines Fremdem nach Sex und nach so einer Rückmeldung zu einem ‚Nein‘ die Polizei rufen oder laut werden. Es riecht stark nach einer Lüge, für Lobby Zwecke. Ein paar davon kann ich mir durch einen Partner vorstellen. Einige wurden dann sicherlich hinzugefügt. Dieses ‚einen auf hard to get‘ machen klingt eher nach einer Bravo Anglizismen -Sprache. Natürlich habe ich dafür aber keinen Beweis.

    • *zumal sie von diesen Workshops zu leben scheint. Sie lebt vom Feminismus. Was macht sie, wenn sich herausstellt, dass dieser unnötig ist?

    • Jeder würde, nach einer Anfrage durch eines Fremdem nach Sex und nach so einer Rückmeldung zu einem ‚Nein‘ die Polizei rufen oder laut werden.

      Sehe ich genauso. Ihre nonverbale Kommunikation – Körperhaltung, Tonalität der Stimme – sagte eben nicht „Nein“. Wenn sie es ernst gemeint hätte, hätte sie es bekräftigt, nachdem die Männer weiterbaggerten. Laut werden. Aufstehen, Weggehen, um Hilfe rufen…

      • „Ihre nonverbale Kommunikation – Körperhaltung, Tonalität der Stimme – sagte eben nicht „Nein““

        …und falls jemand nicht weiß, was damit gemeint ist:

      • Ich glaube sogar eher, das war gelogen. Ich kann mir keine Alltagssituation vorstellen, in der so etwas passiert.
        Wahrscheinlich gab es mal Überredungsversuche von ihrem Partner und dazu eventuell ein dummer Witz. Da wurden dann Sachen, angeblich auch durch Fremde oder sonst wem, hinzugefügt, um die individuelle Situation als ein universelles Problem darzustellen, das nur mit Gendermarxismus und #noafd gelöst werden kann. Sie ist ja eine Überlebende schlimmster sexueller Gewalt

        • „ein universelles Problem darzustellen, das nur mit Gendermarxismus und #noafd gelöst werden kann“

          Das schreibt sie ja nirgends.

          Witzigerweise schreibt sie überhaupt nichts darüber, wie das gesellschaftlich zu lösen sei. Sie nennt ihr Getippse einen „retrospektive-Wut-Thread“ und fordert lediglich Frauen auf: „erlaubt euch, wütend zu sein.“ und gibt ihnen abschließend den Rat „wenn ihr sie das nächste Mal hört: LAUFT!“

          Es geht ihr nur um das auskotzen von Hass.

          • Prinzipiell nicht, unterstützen tut sie das übliche #noafd Gesülze aber. Ist eben ein unterschwelliges Getue. Typisch für diesen Typ Mensch, der dann noch Medienschaffend ist.
            Dass man, wenn ein Fremder einen aufdringlich zum Sex mitten auf der Straße auffordert und einfach nicht locker lässt, laufen sollte, weiß wohl jeder🤔
            Also ist der Thread doch nur reine Selbstdarstellung.

          • „Also ist der Thread doch nur reine Selbstdarstellung.“

            Ja, sehe ich auch so. Am Ende ist sie dann doch nur ein kleines unsicheres Mädchen und bettelt um Beachtung und Sympathie.

  16. Wenn Nein wirklich Nein bedeuten würde, die Menschheit wäre längst ausgestorben.

    Ich habe natürlich auch schon trotz Nein weitergemacht, mal mit Erfolg, mal ohne. Wobei ich es auch akzeptieren kann und dann ist auch gut. Aber solche Beispielsätze wie die aufgeführten habe ich nie gebracht.

  17. Von zwei Frauen habe ich Folgendes gehört und bin sicher, das ist keine Ausnahme: „Ich möchte im Bett devot sein, aber ansonsten soll es normal laufen“. Beide keine Häschen, sondern Frauen, die wissen, was sie tun und was sie wollen.
    Es ist bei den beiden o.a. denkbar, daß sie gelegentlich „hard-to-get“ spielen, um damit ein bißchen Würze reinzubringen und daß der Mann sich mal ein wenig ins Zeug legt oder zumindest so tut :-)). Aber: Sie lösen das „Dilemma“ auf, bevor es schräg wird. Und zwar so, daß ein Mann weiß, daß ihr echtes Nein ein echtes Nein ist.

    In jüngeren Jahren war das anders, erstens kann man von Frauen nicht erwarten, daß sie sich selbst sicher sind (ganz ohne Wertung), gerade wenn schon mehrmals abgelehnt wurde und eine „Drucksituation“ entstanden ist.
    Aber einige Frauen ließen einen auch zappeln oder benutzten das ‚Nein‘ als einen Shittest. Und das fällt bei dieser Neinheißtnein-„Debatte“ nicht nur unter den Tisch, sondern es wird vorsätzlich ignoriert.

  18. Pingback: „Nur Ja heißt Ja“ | uepsilonniks

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