74 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 243 (27.11.2019)

  1. Wir hatten diese Woche Betriebsversammlung und die IGM Leute haben zum Kampf gegen Hass aufgerufen. Das wirkte völlig deplatziert und riecht so ziemlich nach politischem Partei-Programm.

    Interessant wird es dann, wenn feststeht wer entscheidet was Hass und Hetze ist.

    Fällt z.B. das hier darunter:

    Müsste der Journalist nach dem geplanten Gesetz dann ins Gefängnis oder derjenige der das Freigegeben hat. Und was ist mit einem beliebigen Text von Margarete Stokowski? Dürfte die weiter gegen Männer, Weiße und Deutsche ätzen?

    • Oder hier das zwangsbebührenfinanzierte Deutschlandradio

      Wäre das eine Straftat?

    • Zu der Lügenmeldung der Kieler Nachrichten (die alle anderen kritiklos abgeschrieben haben) hatte Danisch was:

      „Eine zentrale Figure in der Fridays-for-Future-Masche ist ein gewisser Jakob Blasel, der auch auf der re:publica rumturnt, die als getarnte SPD-Veranstaltung gilt.
      .
      Bei den Kieler Nachrichten, die versuchten, Dieter Nuhr durch Fake News zu erledigen, arbeitet ein gewisser Kristian Blasel, der gerne zum Thema Klima schreibt.
      .
      Beide sehen sich nicht nur sehr ähnlich, ein Leser behauptet, Kristian Blasel sei der Vater von Jakob Blasel.
      .
      Es stinkt danach, als habe man da aus dem Dunstkreis der Fridays-for-Futures heraus versucht, Dieter Nuhr zu erledigen, weil er Greta kritisiert hat. Hintergrund SPD. „

      https://www.danisch.de/blog/2019/11/26/noch-ein-zusammenhang-zur-causa-dieter-nuhr/

      So läuft das, wenn man Teil der MSM ist, kann man eine Menge tun, sofern man im Zeitgeist mitschwimmt. Hat ja schon Relotius bewiesen…

    • „Den extrem rechten »Welt«-Autor und -Blogger »Don Alphonso« alias Rainer Meyer kenne ich schon seit meiner Zeit in Ingolstadt am Christoph-Scheiner-Gymnasium.“

      Mich würden mal die Voraussetzungen interessieren, die erfüllt sein müssen um als „extrem recht“ zu gelten?

      • Matze, das ist ganz einfach zu erklären.
        Der Autor hat genau eine vermarktbare Kompetenz, nämlich seine sexuelle Orientierung.
        Da es ihm daran ermangelt aufzuzeigen, an welcher Stelle Don Alphonso inhaltlich „extrem rechts“ ist, packt er eben seine „Erinnerungen“ an ihn aus, um ihn zu denunzieren.

        Er schreibt: „Wenn jemand jedes mal, wenn er an mir vorüberradelt, »Schwule Sau!« schreit, hat er möglicherweise ein Problem mit sich selbst.“
        Wollen wir wetten, es gibt für diese Beleidigungen keinen einzigen Zeugen?

        Auch lustig: „Er war eine Klasse über mir und er hasste mich. Er sammelte schlechte Lithographien und hielt sich für einen Snob. Doch bayerische Snobs gibt es nicht.“
        Warum er ihn „hasste“ schreibt er nicht, aus welchem Grund die „Lithographien“ schlecht waren auch nicht.
        Wir wissen immerhin, es gibt keine bayrischen Snobs, hingegen bezeichnet er sich als „weltoffener, sexuell experimentierender Dandy“ – Dandies scheint es in Bayern gegeben zu haben.

        Die gleiche provinzielle Erfahrung hat den Guten (weltoffen, sexuell experimentierenden Dandy, Neues Deutschland) und den Bösen (Snob, Schwulenhasser, schlechte Kunst, Welt) erschaffen.

        So fügt sich eins zum anderen, die Erde teilt sich in Himmel und Hölle, Hölle sind immer die anderen und ins Paradies kommen nur schwule, narzisstische Dandies.

        Habe ich damit alle Unklarheiten beseitigt?

  2. Dürfte die weiter gegen Männer, Weiße und Deutsche ätzen?

    Natürlich.

    Wir kennen zwar die präzise Definition von „Hassrede“ nicht, aber „…vorausgesetzt, es richtet sich gegen Politiker, Frauen oder Migranten“ ist auf jeden Fall ein Passus darin.

    • Da muss ich daran denken, was colttaine in seinem letzten Video sagte: Der Anteil an Frauen, die an Alzheimer sterben, ist enorm hoch.
      Skandal?
      Naja: An Alzheimer stirbt man erst, wenn man sehr alt ist und die meisten Männer werden nicht so alt.

  3. Diskriminierung von Männern um eine nicht nachgewiesene Diskriminierung von Frauen entgegen zu wirken.
    Nachweislich sind hier nur die Feministinnen Sexisten.

    Btw.: kennt jemand eine Studie nach der Männer sexistischere Ansichten zu irgendeinem Thema haben wie Frauen.

    • Bret Weinstein hat Christen beleidigt?
      Bret Weinstein hat irgendjemanden beleidigt?
      BRET WEINSTEIN?

      …soso…

      Da würd mich aber mal die Quelle interessieren.

      • Bevor der bekannt war wurde, weil an seiner Uni die farbigen Studenten die weißen Studenten und Professoren aufforderten das Uni-Gelände zu betreten und er das kritisierte, hat er auch genau diesen SJW-Seximjs und -Rassismus gelehrt.

        • „hat er auch genau diesen SJW-Seximjs und -Rassismus gelehrt.“

          Hat er? Hast du da Quellen zu?

          Ich habe eine Menge Interview mit ihm gesehen. Nicht eine einzige Beleidigung, nicht mal Abwertendes, dabei.
          Deswegen bin ich so verwundert.

          • Als da in Evergreen die Kinder ihre eigene Uni lahm gelegt haben, weil die ja ach so gefährlich für Studenten ist, hatte ich ein Video dazu gesehen. Habe aber leider keine Ahnung auf welchen Kanal oder wann genau das war.

          • Dann nehme ich mir raus, deiner Quellenangabe nicht zu trauen und ihm zwar linke Gesinnung zu unterstellen, aber im alten sozialdemokratischen Sinne und nicht im um-sich-schlagenden-SJW-Sinne.

            Nassim Taleb hingegen hat regelmäßig nicht alle Tassen im Schrank und spuckt wild um sich.

          • @Matze: man kann nach „PART ONE Bret Weinstein, Heather Heying & the Evergreen Equity Council“ suchen, es gibt 3 Teile.

            Weinstein wurde m.A.n. heftig Bedroht, von der SJW-Seite.

          • Man kann den SJW-Kram auch lehren, ohne das man davon überzeugt ist, nur dann muss man eben auch damit rechnen das die Studenten das anwenden und in ihm dann nur noch einen weißen Mann sehen.

          • @Matze: „Man kann den SJW-Kram auch lehren, ohne das man davon überzeugt ist, …“

            Die Frage ist eher, ob man trotz enormen sozialen Druck aus dem Umfeld, es wagt, den negativen Aspekten von SJW, zu widersprechen.

            Kannst mal in die Videos reinschauen, da sieht man zB eine Professorin die in sektenartiger Manier „whiteness“ behandelt, der Tonfall und die eindringliche repetitive Art ließen mich an Gehirnwäsche denken.

          • Und so wie ich es aus dem Video von damals in Erinnerung behalten habe, hat er erst kritisiert als seine toleranten, antirassistischen Studenten seine Hautfarbe zum NoGo erklärt haben und pauschal gar nichts mehr akzeptierten was er an Argumenten vorbrachte.
            Sein Umfeld war dann schon komplett gegen ihn, da gab es kein zurück.

      • Da hat einer sein Leben lang den Karren in die Scheiße geritten und ist in letzter Sekunde, als sie ihm und seiner Ollen selbst ins Gesicht spritzen, abgesprungen.

        *golfclap*

  4. Ach guck einer schau:

    „Gordon Sondland hatte zuletzt vor dem US-Kongress brisante Aussagen gemacht – nun gibt es Anschuldigungen gegen den Diplomaten selbst. Drei Frauen werfen ihm Übergriffe vor.
    […]
    Sondland selbst wies die Vorwürfe als „politisch motiviert“ zurück.“

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/gordon-sondland-schwere-vorwuerfe-gegen-schluesselzeugen-in-ukraineaffaere-a-1298626.html

    Müsste er als aufrechter Dem nicht sagen, daß die Frauen im Recht sind?

  5. https://www.tagesschau.de/ausland/chefstudie-schweden-101.html
    “ Schwedische Studie „Frauen sind die besseren Chefs“ 28.11.2019 03:26 Uhr“

    „die Studie für „Ledarna““

    „In der Studie werden neun Führungseigenschaften genannt und Geschlechtern zugeordnet.“

    „Rund 5500 Mitglieder der Chefgewerkschaft sind dann für die Studie des Sozialforschungsinstituts der Universität Stockholm nach ihren Prioritäten befragt worden. “

    „Dabei kommt die Studie zum Schluss, dass Frauen in Führungspositionen als kompetenter gelten, weil sie sich auf ihrem Weg nach oben meist gegen wesentlich mehr Widerstände haben behaupten müssen als Männer.“

    „… der Report solle helfen, das Umdenken, das in einigen schwedischen Firmen und Verwaltungen ja bereits begonnen hat, zu beschleunigen. Wichtig sei es, dass Führungskräfte vor allem wegen ihrer Kompetenz und Eignung eingestellt werden. Deshalb sei diese Studie gemacht worden. Man sehe ja, dass nach wie vor mehr Männer als Frauen Chefpositionen bekleiden.“

    Kann jemand sagen welche Studie gemeint ist?

    • „„Dabei kommt die Studie zum Schluss, dass Frauen in Führungspositionen als kompetenter gelten, weil sie sich auf ihrem Weg nach oben meist gegen wesentlich mehr Widerstände haben behaupten müssen als Männer.““

      Was wohl diese Widerstände sind? Die Frauenpipline mit Sonderworkshops für weibliche Führungskrfät und Karrieremanagement speziell für Frauen?

    • „Kann jemand sagen welche Studie gemeint ist?“

      Habe ein wenig gesucht, u.a. mit dem Namens des Leiters der Studie, Joakim Pettersson, aber nichts gefunden. Scheint eine Geheimstudie zu sein, die nur Relotiusse sehen dürfen.

      So wie die Studie dargestellt wird, werden vor allem Vorurteile abgefragt, also was die die Propaganda vorher den Leuten eingebläut hat. Über die tatsächlichen Eigenschaften der Männer und Frauen sagt die Studie gar nichts aus. Die Überschriften der Berichte über die „Studie“ sind daher glatte Lügen.

      Sie stünde auch in einem erklärungsbedürftigen Gegensatz zu wissenschaftlichen, publizierten Studien, wonach sich die Charaktereigenschaften von Männern und Frauen in Führungspositionen praktisch nicht unterscheiden bzw. umgekehrt es nur „Alpha Females“ in die Top-Positionen schaffen, z.B.

      https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=28660&cHash=5814a7939e45f2ac251e0083bba803a7 Extrovertiert und machtbesessen: Frauen im Chefsessel sind unverträglicher als männliche Kollegen [31.07.15]

      https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs41471-016-0022-9 „Think-Manager-Consider-Female“: Eine Analyse stereotypischer Ansichten über weibliche Führungskräfte und die empirische Überprüfung ihrer realen Persönlichkeit anhand der Big Five und Dunklen Triade

      https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1548051810368681 Defining the Alpha Female: A Female Leadership Measure

    • @ Renton: danke für den Hinweis.

      Ich habe mich durch einige Teile der Studie mit Hilfe des Google Übersetzers gequält.

      Zu Anfang sollte man sich immer die Datenbasis anschauen, s. S.20 (Bakgrundsinformation om respondenterna / Hintergrundinformationen über die Befragten).

      Es handelt sich um eine on-line-Umfrage, zu der je 25000 Männer und Frauen der Gewerkschaft eingeladen wurden. Die Rücklaufquote war eher mäßig, von den Rückläufern wurden etliche aussortiert (Details habe ich nicht einordnen können). Im Endeffekt wurden 3715 Frauen und 1852 Männer berücksichtigt, also 23% bzw. 12% Rücklaufquote. Macht ziemlich genau zwei Drittel Frauen.

      Die Fragen der Studie zielten darauf, welche Eigenschaften wichtig für einen Manager sind (z.B. „Kompetenz“, was immer das genau bedeuten mag) und wie sehr nach Meinung der Befragten diese Eigenschaften bei männlichen bzw. weiblichen Managern vorliegen (3 mögliche Antworten: wenig – durchschnittlich – stark ausgeprägt).

      Auf S.6 steht eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

      1. Die beiden in dieser Studie am höchsten bewerteten Managementmerkmale, bei denen es sich bei allen Befragten um Manager handelt, waren kompetent und kollaborativ.

      2. Die Befragten sind der Ansicht, dass weibliche Manager weitaus häufiger kompetent und kollaborativ sind als männliche Manager.

      3. Die Tatsache, dass ein so großer Anteil der Befragten der Ansicht ist, dass weibliche Führungskräfte häufiger kompetent sind, zeigt, dass an Frauen immer noch höhere Anforderungen gestellt werden als an Männer, die Manager werden und bleiben wollen. Diese Ergebnisse zeigen auch, dass nicht nur weibliche Manager die Fähigkeiten anderer weiblicher Manager erkennen, sondern auch männliche Manager.

      4. Traditionell wurden weibliche Merkmale von den Befragten als wichtigere Managementmerkmale als traditionell männliche Merkmale eingestuft.

      5. In dem Maße, in dem diese Befragten repräsentativ für die Mehrheit der Führungskräfte sind, ist es wahrscheinlich, dass der Ansatz von think manager – think male überholt ist. Die Hoffnung ist nicht, dass es durch think manager – think female ersetzt wird. Die Hoffnung ist, dass bei der Rekrutierung eines Managers die individuelle Eignung des Bewerbers für den Job geprüft wird, ohne vorgefasste Vorstellungen davon, welche Eigenschaften er hat, weil er Frau oder Mann ist.

      Nr. 1 ist nicht überraschend, zumal die Begriffe undefiniert sind.

      Zu Nr. 2 stehen auf S.33 die Statistiken. Danach sind 94% (!!!) der Frauen (sowie 79% der Männer) der Meinung, daß Frauen ganz besonders kompetent sind (was jeder Lebenserfahrung widerspricht). Männer haben ein deutlich schlechteres Image, nur 28% der Frauen und 43% der Männer billigen Ihnen eine hohe Kompetenz zu.

      Ähnlich krasse Unterschiede beim Merkmal „modig“ (mutig, tapfer): Frauen werden 2 – 3 Mal häufiger als mutig eingeschätzt als Männer, erstaunlich. Ebenso bei den Merkmalen omtänksam („liebevoll“??) und samarbetsinriktad („kooperativ“).

      In Nr. 3 ist „dass an Frauen immer noch höhere Anforderungen gestellt werden als an Männer“ pure Spekulation, die durch die Fragen nicht belegt werden kann, aber politisch korrekt ist.

      Insgesamt sind Männer die kompletten Loser, zumindest bei den Teilnehmern der Umfrage. Die hohe Meinung der Frauen über sich selber kann kaum noch gesteigert werden, die Glorifizierung von Frauen ist im radikal feministischen Schweden aber auch Lernstoff von der Grundschule an und keine Überraschung.

      Die Meinungen der Umfrageteilnehmer steht wie gesagt in krassem Gegensatz zu den oben zitierten anderen Quellen, die aber in anderen Ländern durchgeführt wurden. Schweden ist schon ein sehr spezieller Fall.

      D.h. es bleibt unklar, ob hier nicht vor allem sexistische Vorurteile gegen Männer gemessen wurden. Auf andere Länder dürften die Ergebnisse kaum übertragbar sein, obwohl die Überschrift des Tagesschau-Artikels genau diese unzulässige Verallgemeinerung enthält.

      • Also fragt man subjektive Meinungen ab, um mehr subjektive Meinungen zu bilden. Ob den Machern dieser Zirkelschluss unbekannt ist? Oder ist so etwas Absicht?

        • „Oder ist so etwas Absicht“
          Darüber kann man nur spekulieren, es würde jedenfalls zur feministischen Staatsraison in Schweden passen. Die Studie ist m.E. auch zu schlecht gemacht, um ernsthaft wissenschaftliches Interesse als Motivation anzunehmen. Wenn die Ergebnisse umgekehrt gewesen wären, dann hätte es einen Aufschrei wegen Sexismus gegeben oder die „Studie“ wäre nicht veröffentlicht worden.
          Das einzige wirklich interessante Ergebnis ist das enorm schlechte Selbstbild der Männer. Das kann bei der ständigen feministischen Gehirnwäsche durchaus korrekt sein.

          • Die bestätigen das mit der Gehirnwäsche hier auch.
            Basis die durch die Mutter verbuchformte Familiengeschichte Gretas, die zwangsläufig zweimal dal Schulwesen schneidet.

    • https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-7205495/Increasing-number-women-company-boards-cuts-profits-12pc.html?ito=social-twitter_mailonline

      „Increasing the amount of women on the boards of companies has seen profits slump by 12 per cent because they ‘take fewer risks’, study claims“

      In Norwegen gibt es seit 2003 die Frauenquote schon…

      „They used a ‚difference-in-differences‘ approach to study the effects of women directors on firm performance in Norway.

      They used firms from Finland, Sweden, and Denmark as control groups, which have no laws requiring female directors. “

      „WHAT WERE THE MAIN FINDINGS OF THE RESEARCH?

      They suggest that this is because the increase in female director and their aversion to risk could be a factor in profit loss.

      ‚The coefficients are also significant in economic terms. An increase from one to two female board members on a board with four directors reduces that firm’s operating income to assets by 12 per cent,‘ the authors, led by Philip Yang, wrote.

      ‚Our results imply a negative effect of the reform on firm risk.

      ‚Further, we find the quota significantly adversely affects the performance of treated firms and firm risk is significantly reduced.

      With regard to firm performance they found ‚clear evidence‘ that firm performance was affected.

      Post 2003, they found a ’significant‘ negative effect on profits, as measured by both return on assets and operating income divided by assets.

      ————
      Also wenn man Daten analysiert, statt Meinungen abzufragen, kommt was anderes raus…

    • Was in Schweden abgeht, ist auch abgefahren. Die Linken haben dort ja schon vor 2000 behauptet das Schweden keine eigene Kultur hat und deswegen Ausländer braucht, später dann im Zwangsgebührenfernsehen erklärt das die Schweden sich nun mal langsam in die Zuwanderer integrieren müssen und dabei immer schlechte Tat von Muslimen klein geredet, während jeder Schwede der sich was zu schulden kommen lässt ein typisches Beispiel für Schweden ist.

      Mich wundert eher das es so lange dauerte.

  6. So dumm! Serien mit nur oder hauptsächlich Frauen sind kein Problem. Keine Feministin wird sich beschweren „wo sind den die Männer?“. Aber wenn in einer gepushten Serien nicht in den ersten 20 min mehrere Frauen zu sehen sind, wird das Patrairchat perpetuiert.

    Sarkessian ist in den Jahren kein Stück weiser geworden und ist immer noch nicht mehr wie ein One-Trick-Pony.

  7. AfD wirkt….irgendwie:

    „Veranstaltung zu „Klimawandel und Gender“
    Besuch von Beatrix von Storch geplatzt

    Nach angekündigten Protesten wurde ein Seminar an der Freien Universität in Berlin abgesagt. AfD-Politikerin von Storch hatte sich öffentlich angekündigt.
    […]
    Es war eine öffentliche Veranstaltung, also wollte auch von Storch kommen. Sie schrieb: „Ich versuche mir ein Bild zu machen. Womit beschäftigen sich die öffentlichen Lehranstalten? Sind die Universitäten und die Wissenschaft noch frei?“
    […]
    Gegen halb vier, eine halbe Stunde vor Start des Seminars, erfuhren die Studierenden durch ein Megafon von der Absage. Wenige Minuten später waren die meisten verschwunden. Zurück blieb ein Plakat. Darauf hatte jemand geschrieben: „No Borders, No Nations, No Storch, No Nazis, No Capitalism.““

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/veranstaltung-zu-klimawandel-und-gender-besuch-von-beatrix-von-storch-geplatzt/25275992.html

    • Ist echt low Quality dein Post, spend‘ doch wenigstens mal einen Satz dazu worum es geht 😉

      Wenn es mehr als ein paar Minuten ist, gib an wie lang es läuft… kann ich es in der Mittagspause sehen oder erst Abends.

      VERKAUF DEIN VID-LINK mindestens mit einem Satz.

  8. He Leude, jetzt mal for real…

    Zugegeben, das Video ist zusammengeschnitten und zeigt auch nur einen Teil der Realität.
    Aber beim Anschauen muss ich sagen ist mir folgendes durch den Zentralrechner geschossen:

    Klar, wir sind dazu konditioniert Frauen nicht mehr zu glauben was sie sagen, sondern was sie letztendlich tun. Nur haben diese Frauen ÜBERHAUPT die Fähigkeit zur Selbstreflexion? Als ob gänzlich einzig und allein Lügen (ob bewusst oder unbewusst) aus ihren Mündern kommen würden und die das noch glauben lol

    • Frauen sprechen halt, was sozial akzeptabel ist.
      Reflektion würde massiv kognitive Dissonanzen erzeugen, also fangen nur sehr tapfere damit auch nur an.

      • „Frauen sprechen halt, was sozial akzeptabel ist.“

        Würden Männer das anders machen? Ich denke man würde sicherlich genug Männer finden, die genau so einen Stuss sagen würden bei Fragen über Frauen. Und die Frage ist ja auch, ob die Frauen das sagen, weil sie gefilmt werden oder weil sie das wirklich glauben. Ich gebe aber zu, dass ich aus eigener Erfahrung zu letzterem tendiere 🙂

        • „man würde sicherlich genug Männer finden“

          „genug“ oder „gleich viele“?

          Dass hier immer und immer wieder das „Ich kenn aber eine Frau, die ist 1.80“ Argument kommt…

    • „Als ob gänzlich einzig und allein Lügen (ob bewusst oder unbewusst) aus ihren Mündern kommen würden und die das noch glauben lol“

      Habe mal vor eine Weile eine Studienzusammenfassung gelesen. Ging um intersexuelle Konkurrenz, vornehmlich durch tratschen („gossip) und sinngemäß darum, das individuelle Frauen den Wettbewerb durch andere Frauen wahrnehmen, aber ihren eigenen Anteil eher nicht. Eigenes aggressives Verhalten in diesem Bereich werde verschleiert als Besorgnis (concern), und die effektivste Methode der Verschleierung sei es eben von der eigenen Güte tatsächlich überzeugt zu sein, was auch vorteilhaft für die Außenwirkung sei.

  9. Religion vs Gesetz, in der Bundeswehr. https://www.tagesschau.de/inland/verweigerter-handschlag-101.html

    „Der Kläger war laut OVG seit 2015 Zeitsoldat. Im Jahr 2017 wies der Militärische Abschirmdienst auf Erkenntnisse zu einer mutmaßlich extremistischen Einstellung des Mannes hin.“

    „Ein Soldat weigert sich aus religiösen Gründen, Frauen die Hand zu geben – er wird deshalb von der Bundeswehr entlassen. Mehrere Gerichte bestätigten die Entscheidung, jetzt ist das Bundesverfassungsgericht am Zug.“

    Für mich wäre die wichtigste Frage, ob er eine weibliche Kollegin, deren Kleidung weggesprengt wurde, trotzdem berühren und in sichere Gefilde ziehen könnte 😉

  10. https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/woman-spared-jail-despite-biting-20978973

    Beide haben getrunken, aber misshandelt hat nur sie ihren Partner. Komischerweise sind aber beide schuld an der Situation. Mit vertauschten Geschlechter wäre der Fall komplett anders bewertet worden und die Trnikerei würde nicht als Entschuldigung für seine Taten verwendet werden, denn Männer sind immer für ihre (und die Taten anderer) verantwortlich.

    Diese Richter sind doch fremdgesteuert.

  11. Die wollen pauschal und ohne Verdacht alle Daten von Internetnutzern speichern und begründen das mit dem Kampf gegen Terrorismus und können dann aber selbst einen bekannten und markierten Terroristen nicht davon abhalten Menschen anzugreifen und zu töten?

    Naja, sobald sich nun endlich die Unmengen an Transgenders (< 0,02% der Bevölkerung) bei der Polizei bewerben, wird es diese Sicherheitslücken nicht mehr geben.

    Aber immer schön weiter Afrikaner importieren, die zerhacken sich lieber mit Macheten, wie sich zu erschießen…

    dann ist Terrorismus eh nur noch eines der (noch) kleineren Probleme.

    smh

  12. Ja, was tut der Bürger bloß für die Gesellschaft?
    30-40 Jahre lang ca. 50% seines Gehalts an den Staat abgeben, ist ja kaum der Rede Wert.

    • Wow!!!! Die Stimmung ist ja der Hammer. Da bekomme ich feuchte Augen. War das alles während eines Spiels?!? Selbst wenn nicht… grandios!!! So macht Fußball gucken Spaß!

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