Was hat gendern mit der Klimakrise zu tun?

 

Der Streit über gendergerechte Sprache wird öffentlich teils sehr heftig ausgetragen. Immer mehr Menschen in der Klimabewegung legen Wert auf gendergerechte Sprache. Auch Menschen, die gendergerechte Sprache ablehnen, können wichtige Taktgeber:innen für die Energiewende und den Klimaschutz sein. Das Genderthema ist aber nicht nur für die Geschlechtergerechtigkeit wichtig, sondern auch für die Klimakrise. Frauen sind viel stärker von den Klimafolgen betroffen als Männer. Warum das so ist, und wir inzwischen auch unsere Sprache geändert haben, besprechen wir in dieser Folge.
Gendergerechte Sprache polarisiert unsere Gesellschaft. Viele Menschen lehnen Veränderungen in der Sprache vehement ab. Aber es gibt durchaus parallelen zur Diskussion über die nötigen Veränderungen in der Klimakrise. Diese Folge erstellt eine sachliche Analyse.

 

33 Gedanken zu “Was hat gendern mit der Klimakrise zu tun?

    • „The Purge“, inzwischen 3 oder 4 Teile, da duerfen sich in den USA einmal im Jahr für 12h die Bürger straflos gegenseitig abschlachten, Motiv der Regierung: Druck aus dem Kessel nehmen, da die Behörden ihren Aufgaben laengst nicht mehr gewachsen sind.
      Knackpunkt: Regierungsbeamte ab Stufe sowieso dürfen nicht gepurged werden, ist auch unmöglich, an sie ran zu kommen.

      Schon eine Terrormovie- Reihe, bei der man sich weniger fragt, ob, sondern wann es so kommt.

      • Trotzdem könnte man sich die Feministen vorknöpfen. So daß sie gar nicht erst in Stufe 10 gelangen. Hehe. Wir sollten uns alle absprechen, wenn es soweit ist.

        • Femis sind längst auf auf Level 10, und man darf nur bis Level 7.
          Deswegen gehts ja in Purge hauptsaechlich um Gewalt gegen nervige Nachbarn und untergeordnete Vorgesetzte.
          Trotz Trash- Faktor sehenswert.

  1. Also ohne das Video gesehen zu haben:
    Wenn Texte künstlich verlängert und verkompliziert werden, dann erhöht sich damit die Screentime der Leser. Man will den Mist ja irgendwie erfassen und verstehen. Außerdem wird auch der Ressourcenverbrauch für Printprodukte dadurch erhöht.
    Bäume müssen sterben, Atomenergie aus Polen und Frankreich muss eingekauft werden.
    Alles für die Femozentrik.
    Für die ist uns natürlich nichts zu teuer. Oder meinen die das anders?

  2. Die Diskussionen rund ums Gendern lenkt davon ab, etwas für die Umwelt zu tun und fressen Zeit und Geld, welches man auch für sinnvollen Projekte nutzen könnte, statt diese totalitären Sprachdiktatur von oben herab durch einer kleinen Gruppe privilegierter Frauen.

    Und man hätte es sich eigentlich denken können, da es sich ja um feministische Studien handelt, dass das Gendern nicht wirklich so inklusiv ist, wie Feministinnen behaupten. Wann lügen Feministinnen eigentlich mal nicht?

    https://genderama.blogspot.com/2021/04/hochschulgruppen-entsetzt-uber-sexismus.html

    Es ist auch bezeichnend das ein Problem, das alle betrifft, mal wieder zu eines gemacht werden soll, das hauptsächliche Frauen trifft und sie tun dann das, was sie immer tun und sorgen dafür das nicht mehr an richtigen Problemen gearbeitet wird, sondern mit immer größerem Aufwand Pseudo-Frauenprobleme den Betrieb lahm legen.

  3. Man BRAUCHT schon nach dem Blick auf die Vorschau, bestenfalls aber Lesen des ersten Satzes nicht mehr reinschauen, und ab spätesten ab der dreisten Lüge „Frauen sind viel stärker von den Klimafolgen betroffen als Männer.“ (wahrscheinlich wegen Klimakterium, wie?) KANN ich es auch nicht mehr ohne massiv Fremdscham und Hirnschwund befürchten zu müssen.

    • Na, wenn Meerespegel steigt, gehen Frauen zuerst unter und das auch nur weil Männer Frauen das Essen wegessen und sie deswegen nicht genau so großer werden können wie Männer.

    • Wenn sie 2060 alle Männer ausgerottet haben, sind Frauen auch am stärksten betroffen.
      Auch von Phimose sind Frauen am stärksten betroffen. Ebenso von Prostatakrebs.
      Spätestens seit Hillary Clintons „women are the first victims of war“ ist auch klar, weshalb.

  4. „The Purge“, inzwischen 3 oder 4 Teile, da duerfen sich in den USA einmal im Jahr für 12h die Bürger straflos gegenseitig abschlachten, Motiv der Regierung: Druck aus dem Kessel nehmen, da die Behörden ihren Aufgaben laengst nicht mehr gewachsen sind.
    Knackpunkt: Regierungsbeamte ab Stufe sowieso dürfen nicht gepurged werden, ist auch unmöglich, an sie ran zu kommen.

    Schon eine Terrormovie- Reihe, bei der man sich weniger fragt, ob, sondern wann es so kommt.

    Parallelgesellschaften sind ja ein Vorgeschmack.

  5. Ganz einfach: vollkommene ideologische Verblendung.

    Wer sich einmal für flat earth Theorien begeistert, der ist auch offen für andere wissensfreie ideologische Weltanschauungen im Namen der Gerechtigkeit und Weltverbesserung. Hauptsache Sendungsbewusstsein. Hauptsache Opfertum. Hauptsache alle für schuldig erklären.

  6. Das ist einfach nur zum Fremdschämen. Offenbar lesen die nur vorformulierte Texte ab. (Und entschuldigen sich schon mal dafür, dass ihnen in den kommenden folgen noch das ein oder andere generische Maskulium durchrutschen wird.)

    Mit solchem Schwachsinn treibt man Klimaschutzbefürworter in die Arme der AfD. Aber das tut man ja eh schon seit langem.

  7. Geil.

    Frauen sind mehr von Klimadingens betroffen? Was ist mit den Nonbinären oder den Genderfluiden? Oder den Leuten, die glauben, sie seien Napoleon? Transsexuelle sind bestimmt noch mehr betroffen als weiblich gelesene Menschen.

    Diese „Aktivisten“ sind so krank und zeigen schön, daß Paranoia und Wahn überall ihr Zuhause finden – egal ob rechts oder links.

    Nur ist unsere Journaille zu blöd, linken Wahn als solchen zu erkennen und ihn genauso zu behandeln wie rechten Wahn.

    • Du hast Angst vorm Klima? Nimm dir nen CO2 neutralen Strick und häng dich auf. Das spart jede Menge Klimagase und ernährt die Würmer.

      Nicht du Alex. Die FFF Deppen!

  8. Als Luise Neubauer zum ersten Mal von Klimakrise und Patriarchat gefaselt hat, war für mich klar: Ich halte nichts von der Klimaschutzbewegung. (Obwohl ich durchaus einen Zusammenhang zwischen menschlicher Aktivität und Klimaerwärmung für plausibel halte!)
    Ich habe jahrelang wenig vom Leben gehabt. Ich will auch endlich mal genießen. Ich scheiße auf Klimaschutz.

  9. Welcher Idiot kauf jetzt eigentlich noch ein neues Auto? Wenn im Herbst die Grünen dran kommen, dann wird einem das ohnehin verboten, also bleibt man doch lieber gleich bei dem alten….

    Und die, die leasen sollen doch ruhig ganz fett zur Kasse gebeten werden! Verschwender!

    Man kann sich auch mal fragen, inwieweit man überhaupt noch deutsche Produkte kaufen kann. Damit unterstützt man ab hier nicht zuletzt die politische Repression mit dem Klimawandel!

    Also mit den Füssen abstimmen und deutsche und EU-Produkte meiden! Je weniger Kohle die abschöpfen können hier, desdo eher gehen die ganzen totalitären Pläne vom Gesellschaftsabbau über den Jordan.

  10. Und das Verfassungsgericht hat soeben grünes Licht für etwaige Enteignungspläne gegeben. Muss alles nur mit dem Klimawandel begründet werden.

    Das mit dem Gendern ist damit verglichen ein harmloser Witz.

  11. „Was hat gendern mit der Klimakrise zu tun?“
    Einfach. Beides ist für das Nicht-Pack Gelegenheit, sich als etwas Besseres zu fühlen und Recht auf Macht zu fordern.
    Wobei in Wirklichkeit mehr CO2 produziert und mehr Sexismus ausgelebt wird.
    Wir erleben gerade den Wiederaufstieg der Priesterklasse.

  12. Klimagerechtigkeit… Ein Wort, das direkt vom Parteitag der chinesischen KP stammen könnte.

    Ich bin absoluter Klimafalke. Wir können langfristig nicht mehr Ressourcen verbrauchen, als die Umwelt (möchte ich gar nicht unbedingt auf die Erde begrenzen) bereit stellt. Und die Rahmenbedingungen (Temperaturbereich, Atmosohärenzusammensetzung, Meeresströmungen, Biodiversität) sollten sinnvollerweise im bekannten Rahmen gehalten werden. Alles andere ist ein Spiel mit dem Feuer. Von Wüstenplanet a la Mars bis Dampfkochtopf a la Venus gibt es da eine grosse Bandbreite, die erreicht werden kann. Auch wenn ganz langfristig Regelmechanismen wie Milankovic Zyklen und Vulkanismus von Supervulkanen sicherlich eine Rolle spielen werden, sollte die Sache zu arg aus dem Ruder laufen. Dann sind wir wieder bei dem Witz mit den zwei Planeten. „Mir geht’s schlecht, ich hab Menschen.“ „Keine Sorge, geht vorbei.“

    Die Beherrschung des Klimawandel ist aus lösungsorientierter Sicht ein ökonomisches Problem. Externe Kosten, die der Allgemeinheit verursacht werden, werden für den eigenen Wettbewerbsvorteil verwendet. Aufgabe der Politik muss es sein, diese externen Kosten durch Steuern oder Abgaben so zu internalisieren, daß eben kein unfairer Wettbewerb entsteht. Dann muss eben das Kilo Zement aufgrund des hohen CO2 Ausstosses eben 6 Ct. Mehr Kosten.

    Was hat das mit „Geschlechter Gerechtigkeit“ zu tun? Genau, nix. Oder auch genau nix. Da tut FFF sich keinen Gefallen mit, sich jegliche Fremdthemen mit ins Haus zu holen, auf die sie grad Bock haben.

    • „Was hat das mit „Geschlechter Gerechtigkeit“ zu tun? Genau, nix.“

      Es ist doch auf dem gleichen Misthaufen des Antimodernsimus gewachsen und jetzt wächst nur zusammen, was ohnehin zusammen gehört. Eine Art ideologisch-geistiger Familienzusammenführung ist das.

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