Was hat gendern mit der Klimakrise zu tun?

 

Der Streit über gendergerechte Sprache wird öffentlich teils sehr heftig ausgetragen. Immer mehr Menschen in der Klimabewegung legen Wert auf gendergerechte Sprache. Auch Menschen, die gendergerechte Sprache ablehnen, können wichtige Taktgeber:innen für die Energiewende und den Klimaschutz sein. Das Genderthema ist aber nicht nur für die Geschlechtergerechtigkeit wichtig, sondern auch für die Klimakrise. Frauen sind viel stärker von den Klimafolgen betroffen als Männer. Warum das so ist, und wir inzwischen auch unsere Sprache geändert haben, besprechen wir in dieser Folge.
Gendergerechte Sprache polarisiert unsere Gesellschaft. Viele Menschen lehnen Veränderungen in der Sprache vehement ab. Aber es gibt durchaus parallelen zur Diskussion über die nötigen Veränderungen in der Klimakrise. Diese Folge erstellt eine sachliche Analyse.

 

Ist es gerecht, wenn Geimpfte mehr Freiheiten haben?

Gerade wird viel darüber geredet, ob es fair ist, wenn Geimpfte von Einschränkungen befreit sind.

Dagegen würde sprechen, dass es unsolidarisch gegenüber Leuten wäre, die nur aufgrund der Impfreinfolge noch nicht geimpft wären. Zudem wäre es ggfs schwer zu kontrollieren, wer überhaupt geimpft ist. Zudem könnte es wegen des Neids die Effektivität von Beschränkungen verhindern

Dafür spricht, dass bei diesen eben der Grund für die Einschränkungen wegfällt und damit eine neue Rechtfertigung gefunden werden müsste und das dann eben auch die wirtschaftlichen Schäden abgemindert werden, weil etwa Veranstaltungen wieder stattfinden können oder Kneipen und Restaurants Gäste haben, es könnte zudem die Impfbereitschaft erhöhen.