„Feminismus hat euch nicht diesen unsäglichen #Edeka Muttertagsspot eingebrockt“

Nils Pickert tweetete zu der Edeka Werbung:

Noch einmal als Text:

Hier, Männer: Feminismus hat euch nicht diesen unsäglichen Muttertagsspot eingebrockt. Auch keinen Wehrdienst, 5 Jahre früher sterben, nicht weinen dürfen und alpha sein müssen. Feminismus bietet euch vielmehr einen Ausweg aus dieser Scheiße.

Ich tweetete dazu:

Der Tweet von Nils ist dabei eine Abwandlung von „The Patriarchy hurts men too“, womit der Feminismus üblicherweise alle Umstände , die für Männer negativ sind, meint und damit anführen will, dass Männer Feministen sein sollten, damit sie die von dem Patriarchat geschaffenen Nachteile beseitigen könnne, denn einen anderen Machtfaktor, der so etwas hervorrufen würde,

Im Endeffekt ist es eine der vielen Immunisierungsstrategien des Feminismus, denn er kann damit die Verantwortung immer an die Männer (oder die weißen etc) zurückgeben.

Aus meiner Sicht bietet der moderne Feminismus auch keinen Ausweg aus den von Nils dargestellten Problemen. Denn als Männerprobleme sind sie ihm erst einmal vollkommen egal. Es sind Probleme, die Männer lösen müssen, sie können nicht erwarten, dass Frauen da die Arbeit für sie machen. Demzufolge gibt es auch keine Artikel auf feministischen Blogs, die sich tatsächlich dafür einsetzen, dass Männer da besser dastehen. Wenn dann wird weitaus eher auf Frauen abgestellt und gefordert, dass sie sich in bestimmten Bereichen, wo es für Frauen vorteilhaft wäre, anders verhalten.  Insofern werden die Männer allenfalls darauf verwiesen dagegen vorzugehen.

Allerdings kann man aus meiner Sicht durchaus gut vertreten, dass der gegenwärtige intersektionale Feminismus eine gewisse Mitschuld trägt. Den gerade das vom intersektionalen Feminismus geschaffene Klima erlaubt ja diese Abwertungen von Männern, die in dieser Form vor ein paar Jahren sicherlich noch deutlich schwerer gewesen wären. In einem Klima, wo es immer Artikel über die ´Schrecklichkeit von Männern gibt wird man so etwas eher machen können

69 Gedanken zu “„Feminismus hat euch nicht diesen unsäglichen #Edeka Muttertagsspot eingebrockt“

  1. Wenn ich als (weißer) Mann gar nicht diskriminiert werden kann. Wie soll mir dann Feminismus helfen der ja für die Rechte aller diskriminierten (Eigendarstellung) eintritt?
    Ich sehe da einen Fehlschluss.

  2. >Feminismus hat euch nicht diesen unsäglichen #Edeka Muttertagsspot eingebrockt. Auch keinen Wehrdienst, 5 Jahre früher sterben, nicht weinen dürfen und alpha sein müssen. Feminismus bietet euch vielmehr einen Ausweg aus dieser Scheiße.

    …sehe ich anders. Feminismus hat die Basis für die Empathielosigkeit gegenüber Jungen, Vätern und Männern geschaffen, auf deren Basis heute nicht nur jungen-, männer- und väterfeindliche Werbespots gemacht werden, sondern Gesetze geschaffen werden, die Jungen, Vätern und Männern Grundrechte zunehmend einschränken oder weiterhin vorenthalten.

      • genau, richtig erkannt.
        Es ist nämlich genau umgekehrt nicht „Feminismus hat die Basis für die Empathielosigkeit gegenüber Jungen, Vätern und Männern geschaffen“,
        sondern Feminismus kann überhaupt erst entstehen durch die (evolutionär entstandene und biologisch bedingte) Emphatielosigkeit der Frauen gegenüber Jungen, Vätern und Männern, (und gleicherweise der Männer gegen ihre Geschlechtsgenossen)

        • @dr. Caligari:
          „… die (evolutionär entstandene und biologisch bedingte) Emphatielosigkeit der Frauen gegenüber Jungen, Vätern und Männern, (und gleicherweise der Männer gegen ihre Geschlechtsgenossen)“
          ???Wie bitte soll ich das verstehen, bei aller Empathie, und nicht gerade unterentwickeltem Verstand???

          • „und nicht gerade unterentwickeltem Verstand“
            und der Angewohnheit das bei jeder Gelegenheit zu betonen.

          • @Seerose
            „???Wie bitte soll ich das verstehen, bei aller Empathie, und nicht gerade unterentwickeltem Verstand???“

            Das ist, was andere verschämt „soziale Konstruktion“ nennen, hier mal im ungeschinkt biologistisch-sozialdarwinistischen Klartext.

          • Dazu kommt, Frau Doktor Koffer (im östereichischen Sinne), dass man dir anschauliche Beispiele verlinkte in den ersten Tagen deines Erscheinens hier.

            Wurden alle geflissentlich übersehen.

            Intelligenz führt bei normalen Betroffenen übrigens wirklich nicht zum Possieren mit selbiger, weshalb Mensa es nur auf ca. 6000 Mitglieder bringt im Lande.

            Vermutlich scheinst du dich daher auch gut mit C13,5 zu verstehen. 🙀

  3. Werbespots, Penisse und Juden.

    Und *die* werfen *anderen* „derailing“ vor.

    Ich wünsche einen wundervollen Start ins Wochenende, ich hab heute irgendwie gute Laune.

  4. Unabhängig von den bereits aufgeführten Argumenten können wir uns die Beispiele ja mal im Detail ansehen.

    Feminismus hat euch nicht diesen unsäglichen #Edeka Muttertagsspot eingebrockt.

    Wer den sonst? Das Patriarchat? Is klar! Wir sollten den Vorstand so schnell wie möglich austauschen, Dass Feminismus gegen solche Werbespots hilft, glaube ich an dem Tag, an dem tausende Feministinnen auf die Straße gehen und dagegen demonstrieren. Ich glaubs sogar dann, wenn sie dazu nicht blank ziehen. Ich schwör!

    Wehrdienst

    Das könnte tatsächlich irgendwie unter Rollenzuschreibung fallen, für die tatsächlich weder das imaginierte Patriarchat noch der Feminismus etwas können. Objektiv betrachtet ist es vorteilhaft für das Überleben einer Gesellschaft bzw. eines Volkes, wenn man die Männer verheizt. Wenige verbliebene Männer sind durchaus in der Lage mit ausreichend vielen Frauen den Fortbestand zu sichern. Umgekehrt wird es deutlich schwieriger. Hinzu kommt die im Schnitt bessere Kampftauglichkeit.

    Das heißt natürlich nicht, dass es für alle Zeit so bleiben muss. Die starken Frauen von heute können ja sowieso alles viel besser.

    5 Jahre früher sterben

    Kein Problem. Wir gehen einfach alle als Mönche ins Kloster oder werden ganz weltlich Hartzer. Dann können wir in Ruhe zusehen, wie sich die Frauenwelt krumm buckelt um das Lotterleben zu finanzieren. Zack, sterben Frauen 5 Jahre früher.

    nicht weinen dürfen und alpha sein müssen

    Tja… Da hilf leider auch kein Feminismus. Der ist nämlich nicht in der Lage Frauen dazu zu bringen, weinende Beta-Männer sexy zu finden. Klar, als laufender Geldautomat gehen die schon noch irgendwie durch. Nur dürfte es das dann größtenteils schon gewesen sein.

    Feminismus bietet euch vielmehr einen Ausweg aus dieser Scheiße.

    Ich warte nun schon seit Jahren auf die Auflösung dieser tollen Zukunftsvorhersage. Nein, ich erwarte gar nicht, dass sich alles über Nacht ändert. So anspruchsvoll bin ich ja gar nicht. Es würde mir ja für den Anfang schon reichen, endlich zu erfahren wie das funktionieren soll. Oder ist das so eine Art Religionsgeheimnis und nur zum Feminismus konvertierte dürfen die Antwort erfahren? Dann allerdings würde ich mal mit dem Marketing reden.

    • Eigentlich offenbart der kleine Nils da nur seinen eigenen sehr begrenzten Horizont. Um von der leicht nachvollziehbaren Kontinuität abzulenken, dass in einer Gesellschaft, in der feministische Hasstraktate inzwischen gar in reichweitenstarken Medien anstandslos verbreitet werden, diese mit großer Wahrscheinlichkeit daran mitwirken, eine Basis dafür zu schaffen, dass selbst Werbeagenturen meinen, mit Männerhass Kunden gewinnen zu können, fällt ihm nichts anderes ein, als billige Strohmänner zu platzieren. Wer bitte schön wirft denn dem Feminismus den Wehrdienst vor? Wer wirft denn dem Feminismus soziale Zustände vor, die Männer im Schnitt 5 Jahre früher sterben lassen? Das was man dem Feminismus absolut zurecht vorwirft, dass er sich als Alleinvertreter für alles, was mit Gleichberechtigung zu tun hat, inszeniert, ihm aber genannte Fakten, wie vieles andere auch, scheißegal ist und Männer, sobald sie auf diese Dinge aufmerksam machen, von Anhängern dieser Quasireligion sofort mit „mimimi“ und Male-Tears-Memes beschämt werden. Also da zumindest: Männer weinen nicht geht sicher nicht auf den Feminismus zurück, aber er ist hierbei doch zumindest sehr aktiv an der Betonierung dieses Geschlechterstereotyps beteiligt. Tja, kleiner Nils, da müssen wir wohl sogar das Platzieren der Strohmänner noch einmal üben. Nicht gut, damit der „bösen, bösen Gegenseite“ gar noch faktische Vorlagen zu liefern… 😉

      • So ist das also.
        Das erklärt so Einiges: Dörte Spengler-Ahrens, Feministin, 200%-Karrierefrau, Nanny-Großkundin und eben Cheferzählerin von JungvonMatt, hat sich wohl ein nettes Geschichtchen für das Zielcluster des Werbespots – Mütter nämlich – ausgedacht.

        „Liebe Mütter, selbst wenn ihr euch nur eine Minute pro Woche Zeit für euer Kind nehmen würdet – ihr seid immer noch um Äonen wertvoller für euer Kind jeder .. _Tüüpp_, da können die sich noch so sehr anstrengen! Daher gebührt euch Ehrfurcht und Dank, völlig egal, was ihr nun tut oder nicht tut!“

    • Wir gehen einfach alle als Mönche ins Kloster oder werden ganz weltlich Hartzer.

      Du meinst damit ALG-2-Empfänger?
      Armut lässt Menschen ebenfalls früher sterben. Die Sterberate von Armut betroffener Menschen in unserer Gesellschaft ist deutlich erhöht. Es besteht ein Lebenserwartungsunterschied von 11 Jahren bei Männern und von 8 Jahren bei Frauen zwischen dem reichsten und dem ärmsten Viertel der deutschen Bevölkerung. 31% der von Armut betroffenen Männer erreicht nicht das 65. Lebensjahr.

      Arme Menschen leben u.a. deshalb ungesünder, weil sie dank Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen seltener zum Arzt gehen und Medikamente einnehmen.
      Aktuell fordern die Grünen, dass die Brille wieder Kassenleistung werden solle. Wenn man sich überlegt, dass eine einfache Brille schon 100,- und mehr Euro kostet, kann man sich vielleicht die Freude eines Hartzers vorstellen, wenn der gesagt bekommt, er brauche eine Brille.

      PS: Ich befürworte, dass die Brille, sowie andere, notwendige und wirksame Leistungen (wieder) von der Krankenkasse bezahlt werden. Dafür kann ja dann so ein milliardenschwerer Schrott wie Homöophatie aus dem Leistungskatalog fliegen

      • Armut lässt Menschen ebenfalls früher sterben.

        Es ist nicht die Armut an sich, sondern der für viele damit verbundene Stress. Und ja, dazu zählen auch Gesundheitskosten, die zwar im Regelsatz enthalten sind, aber trotzdem nicht so richtig abgedeckt werden können.

        Die meisten ALG-2 Empfänger bilden sich aus zwei Gruppen. Die Gruppe, die abgeschlossen hat, für die Wirtschaft praktisch verloren sind und ihren Frust gerne mal in Alkohol ertränken und als zweite Gruppe, die Empfänger, die sich abstrampeln um aus dem Sumpf wieder herauszukommen.

        Dafür kann ja dann so ein milliardenschwerer Schrott wie Homöophatie aus dem Leistungskatalog fliegen

        Das sind mittlerweile echt Krankenkassenleistungen? Bereuet! Das Ende ist nah!

        Nein, ernsthaft. Mir ist durchaus klar, dass unser Gesundheitssystem geradezu vor Korruption trieft und man hier eine ganze Menge verbessern könnte.

        • „Das sind mittlerweile echt Krankenkassenleistungen?“

          Zumindest bei einigen Kassen.

          „Bereuet! Das Ende ist nah!“

          Das sehe ich nicht so dramatisch. Mein Credo ist „Wer heilt, hat recht!“
          Ob er das mit einer hochgezüchteten Apparatemedizin, oder mit magischen Kieselsteinen in Brunnenwasser macht, ist primär egal.
          Schon lange wurde nachgewiesen, dass in vielen Fällen eher der Glaube an die Heilwirkung, als ein ominöser Wirkstoff für das Ergebnis verantwortlich ist.
          Und wenn Traubenzucker mit weit weniger Nebenwirkungen ein Leiden heilt, als irgend ne chemische Bombe, die eventuell langfristig Leber und Nieren zerstört, dann halte ich es für sehr gerechtfertigt, auch homöopathische Therapien zu einer Kassenleistung zu machen.
          Ich habe drei Frauen im Haus, die an die Wirksamkeit glauben und sich selbst entsprechend therapieren.

          • @ Froid Als Gaminginteressierter sieht man die Praxis im early acces Fanboying.

            Je schlechter das Produkt und je größer das weggeworfene Investment, desto härter wird’s verteidigt.

            Vermutlich wirken Ponzis so.

          • „Gab es da nicht mal ne Studie, daß Placebos umso wirksamer sind je teurer sie sind“

            Das gilt nicht nur für Placebos.
            Deshalb kaufen die Weiber ja auch die teuren rosa gefärbten „Damen“-rasierer, obwohl die Herrenrasierer das Gleiche leisten.
            Und machen den hohen Preis zum Politikum.

          • Das sind aber zwei ganz verschiedene Kreise, die diese Rasierer kaufen und als patriarchale Unterdrückung anprangern…

          • Das sehe ich nicht so dramatisch. Mein Credo ist „Wer heilt, hat recht!“
            Ob er das mit einer hochgezüchteten Apparatemedizin, oder mit magischen Kieselsteinen in Brunnenwasser macht, ist primär egal.

            Solange die magischen Kieselsteine im Brunnenwasser entsprechend günstig sind, ist mir das auch egal. Wenn sich jemand mit überteuertem Zucker therapieren will, auch gut. Dann aber entweder auf eigene Kosten oder als Kassenleistung zum angemessenen Preis von 1,99 € das Kilo.

  5. Mit anderen Worten: es sollen die klassischen Geschlechterrollen sein, die im Edeka-Spot greifen und die Männerverachtung bedingen.

    Nein, letzteres eben nicht, bei den klassischen Geschlechterrollen gab es keine Abwertung der Geschlechter, auch nicht der Männer. Das hat erst der Feminismus erfunden und als allgemeine Haltung etabliert, Männerhass gesellschaftsfähig gemacht. Ein gutes halbes Jahrhundert läuft das.

    Die Feministen wie dieser Nils sind einfach vollkommen unaufrichtig und absolut nicht bereit ihren Männerhass einzuräumen, die unverforene Lügnerei ist dabei nur Ausdruck ihres Fanatismus.

  6. @Christian:

    »… wenn nicht der intersektionale feminismus?«

    Yep. Es war der intersektionale Feminismus, der kritische Gesellschaftsanalyse in jenen Haufen vulgärpsychologischer Junk-Science verwandelt hat, den ein Nils Pickert als seinen Heiland angenommen hat.

    »Denn gerade das vom intersektionalen Feminismus geschaffene Klima erlaubt ja diese Abwertungen von Männern, die in dieser Form vor ein paar Jahren sicherlich noch deutlich schwerer gewesen wären.«

    Weil der intersektionale Feminismus keine Ursachen sucht, sondern Sündenböcke. Es ist so billig wie geistig bequem, das vulgärpsychologische Konstrukt »Männlichkeit« als universelle Antwort auf gesellschaftliche Probleme anzuwenden.

    Geht es nach diesem Feminismus, dann sind Frauen das Produkt »patriarchaler gesellschaftlicher Verhältnisse«. Männer sind demzufolge zwar ebenfalls das Produkt »patriarchaler gesellschaftlicher Verhältnisse«. Aber wessen Produkt sind diese »patriarchalen gesellschaftlicher Verhältnisse«? Nun, wir ahnen es: sie sind das Produkt »hegemonialer / toxischer Männer«.

    Männer sind also nicht nur am »Patriarchat« schuld, das an unterdrückten Frauen schuld ist, sie sind auch an sich selber, ihren eigenen Leiden und ihrem Unterdrückertum schuld. Und deswegen gibt es für Männer auch keinen rationalen Ausweg aus diesem vitiösen Zirkel der Verworfenheit in Ursünde, sondern nur einen mystischen: sich taufen zu lassen mit dem Wasser vom Wahren Glauben des Feminismus, denn »auch euch hat er auferweckt, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden … denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.« (Eph 2

    Und »nicht aus Werken« bedeutet hier: »erwarte keinen Keks für Deine Bemühungen!«

    Lassen wir Männer unsere Sünden also abwaschen durch Nils den Täufer!

  7. Die Nilse und Kevine, Robertles und Antons sind zusammen mit den Annalenchens, Kathrinchens Katharinas und Claudias, diejenigen, die in transatlantischer Verbundenheit etwas verspätet zwar, aber um so gründlicher den Morgenthau-Plan für unser Land umsetzen und sie erwarten, dass diejenigen, die ihr Gerippe jeden Tag zuverlässig zur Arbeit bewegen und die sie eigentlich über alles hassen, künftig sich noch mehr ihrer Einnahmen abzwicken lassen um deren lächerliche Existenz zu finanzieren! Wo sie können treten sie in endzeitlicher Attitüde als Geißler des 21 Jahrhunderts auf drohend mit dem Tod in der Hölle des Waldsterbens, des Bienensterbens, des Insektensterbens des Vogelsterbens des Sandsterbens (neueste Meldung: der Mensch braucht zu viel Sand) im Wissen, dass ihnen genug Irregewordene nachlaufen. Und wenn alles nicht mehr hilft, dann kommt zum Schluss der Kinderkreuzzug, angeführt von einer schwedischen Autistin mit grauem Pussyhat.

    • „Morgenthau-Plan“

      Es ist doch ganz klar der Antimodernismus der *Europäer*, der hier die treibende und bestimmende politische Kraft ist! Das sieht man schon allein daran, dass es in Europa einen allgemeinen Konsenz bis in die Rechte gibt, in den USA der internationale Antimodernismus im Wesentlichen auf die europäischen Einflussbereiche: Neuengland, Kalifornien, demokratische Partei beschränkt ist.

  8. „Recherchergebnisse“

    Ich glaube der „Zeit“ kein Wort, das ist eine extremistisch-demokratiefeindliche Zeitung, die auf allen Ebenen unsere Geselschaft delegitimiert und angreift. Hier wird offenbar die linksextremistische Naziverschwörungstheorie nach der die Polizei alles Nazis sind befeuert.

    Und immer mit von der Partie: die @nannenschule

    • Themenbezogenes Kommentieren is auch nich so Deine Stärke, oder?

      Mia ham in Bayern bei der Polizei scho in die 80er Haufenweise Republikaner Wähler gehabt. Insofern hast da anscheinend auch Schwierigkeiten, Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden.

      Aber macht nix. Nimmst a bisserl Traubenzucker, des is gut für die Bauchspeicheldrüse.

    • Ist der Doppelpunkt nach dem Unterstich und dem Sternchen die neueste Entwicklung auf dem Gebiet des geschlechtergerechten Schreibens und wenn ja reproduziert er denn nicht binäre Geschlechterverhältnisse?

      • Ja, da war was mit :
        Ich finde, dass alle diese Trennzeichen dafür sorgen, dass die weibliche Form betont und hervorgehoben und damit zur einzigen bzw dominanten gemacht wird. Das ist keine wie auch immer geartete Gleichstellung oder Gleichbehandlung, sondern wie üblich feministischer Suprematismus.

  9. https://markenzeichen.de/bad-publicity-is-better-than-no-publicity-kann-schlechte-pr-wirklich-gut-fuer-unternehmen-sein

    Scheint zur Mode zu werden. Das „viral gehen“ ist vermutlich Millionen an Euros wert und so manche Provokation.

    Ich neige daher dazu, miese Werbung zu ignorieren. Allerdings kann man schon die Frage stellen, ob bei diesem Spot Volksverhetzung stattfindet:
    die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet
    https://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

    Wenn es schon so einen Gummiparagraphen gibt, warum ihn nicht zur Abwechslung mal für uns nutzen? Gibt es keinen Männerrechtsanwalt, der sowas in Angriff nehmen könnte?

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    • Was sich auch anbietet ist eine weibliche Unart.
      Einfach mal jedes Teil Obst in der Auslage in die Hand nehmen, drücken, für nicht gut genug befinden, zurücklegen und weiter mit dem Spiel.

      #DankeDasIchMichHierWieEineFrauBenehmenDarfEdeka

  12. was dein beschissenes blog noch mit evolution zu tun haben soll.

    das ist die frage.

    es geht immer nur um feminismus, feminismus und noch mehr feminismus.

    • Ich versuch es mal:
      Feminismus ist der letzte Ausdruck einer Fehlentwicklung der evolutionär entstandenen Sexual- und Partnerwahlverhaltensmuster des Menschen.
      Das evolutionär entstandene Verhalten des Menschen ist also in heutiger Zeit nicht mehr angemessen und destruktiv. Mit MGTOW (nur ein Beispiel) haben Männer bewiesen, daß zumindest eine Minderheit in der Lage ist sich geistig weiter zu entwickeln. simple instinktgesteuerte Verhaltensweisen durch bewusstes Verhalten zu überwinden. Frauen beweisen uns tag-täglich neu , u.a. auch mit Feminismus, das sie dazu nicht in der Lage , oder nicht bereit sind.

          • Weil es in letzter Konsequenz zu so Angeboten wie denen Apples für seine Arbeitnehmerinnen führt.
            Ja, es ist eklig.
            Ob ich der ekelige Ekel bin oder nur der der einen ekligen Zusammenhang sieht?

            Immer dran denken, wir besprechen das hier ja alles im Lichte des Feminismus.
            Unter dem ist ja eh jede männliche Teilhabe böse.
            Folgerichtig auch der Kaiserschnitt & Co.

            In Realitas hab ich bei sowas den entsprechenden Gesichtsausdruck und die passene Gestik, das würde den Eindruck abmildern.

          • Miscarriage … ob das wohl zu einem früheren Zeitpunkt auch passiert wäre?

            Ich mag Cassie, sie bestätigt so gerne so Vieles.

            Besonders beeindruckend noch immer, die zwanzig Minuten bei dem Farrell Talk wo sie ja erzählt, es brauchte 2 Jahre um auch nur den Solipsismus zu überwinden und in die Nähe von Empathie zu kommen.

  13. Früher sterben, Wehrdienst, nicht weinen dürfen.

    Allein die Vorstellung dass Männer behaupten würden sowas hätte irgendwie mit dem Feminismus zu tun zeugt von einer kultischen Täter-Opfer-Dichotomie, die zwanghaft auf alles angewendet werden muss.

    Und das ist in der Tat die Logik des Feminismus: Wenn geschlecht A Nachteile in irgendeiner Form hat MUSS Geschlecht B daran schuld sein. Oder deren Stellvertreter: Patriachat für die Männer und Feminismus für die Frauen. Und natürlich ist das Quatsch.

    Was Nils hier anbringt ist nicht einfach nur ein Strohmann-Argument sondern eine fundamental verkorkste feministische Weltsicht.

  14. Fundstück!
    Dieser tweet hier bringt die gesammelte Menschenverachtung der Links-Progressiven absolut auf den Punkt. Perfekt!

    „Je suis #Edeka“

    So ein widerwärtiger Idiot, absolut verachtenswert.

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