Test: Woran denkt ihr zuerst bei diesem Bild?

Folgendes Bild sorgte für geteilte Interpretationen:

Palmers Unterhöschen

Palmers Unterhöschen

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84 Gedanken zu “Test: Woran denkt ihr zuerst bei diesem Bild?

  1. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir genau so ein Höschen kaufen zu müssen. Oder von jeder Farbe eines! Da gibt’s zwar keine passenden BHs zu, aber wer braucht schon BHs?

  2. „Das Bild hängt schief“

    In Memoriam Loriot

    Es bringt nichts, die Beine mit Ultraweitwinkel zu verlängern, während überall die Wände krumm und schief stehen …

    • Ich dacht` zuerst auch an den Ständer, den für die Kerzen. :o)
      Dort war für jedes Mägdelein ein Kerzelein – doch wo sind die hin?
      Nur ein Schelm wagt nun zu scherzen,
      hat`s Mägdelein womöglich drin?

      Ich merke schon, der war nichts… der gilt nicht!

      Heinz Erhardt hätt`s besser gekonnt

      („Der Scheich“)

  3. Was mir immer zu diesem Kindervergleichen einfällt, sei es bei „zu dünn“ oder „zu rasiert“ oder was auch immer … Wenn das reichen würde um wie ein Kind auszusehen, dann hätten wir die Lösung für Pädophile gefunden.

  4. Ich denke da nur:

    Ohh super! Ein Bild, auf das verbitterte alte Feministinnen sicher wieder wie 3 Jährige zu plärren beginnen, weil sie keine sozialen Fähigkeiten besitzen und nicht ertragen können, wenn andere Menschen partout nicht nach ihren hirntoten neidzerfressenen Vorschriften leben wollen.

    Und dann denke ich natürlich noch, dass diese struktuelle Unterdrückung bekämpft werden muss und endlich der Gender Gap geschlossen muss und im Modelbereich eine Männerquote mit gleicher Bezahlung eingeführt werden muss.

  5. „Outrage Culture“ – aber das ist natürlich keine „echte“ Assoziation, sondern dem leidigen Hintergrundwissen geschuldet.

    Dass „Ich habe beim Betrachten an etwas völlig anderes gedacht, also ist das schlimm!“ jetzt schon als Argument gilt, ist aber ein weiterer Tiefpunkt. Wenn sich jemand beim Anblick der Beklagenden an seine eigene, ihn misshandelnde Mutter erinnert fühlt, bringt das dann sie in die moralische Pflicht, ihr Aussehen zu verändern?

    • Also wenn ich das Bild sehe denke ich, dass die Frauen gerade einen Mann in ein verfallenes Haus in einer gottverlassenen Gegend honeygetrappt und umgebracht haben. Nun überlegen sie, wie sie am besten die Leiche beseitigen! Ich habe mal zu Agentinnen recherchiert und kenne solche Bilder! Ich weiß, wovon ich spreche, und ihr nicht!

      Mörderinnen-Ästhetik!!11! Gewaltverherrlichung!11! Misandrie!11!! Sexismus gegen Männer!11!!!!

  6. Hä? Magerwahn? Die Mädchen sind alle normalgewichtig und gesund. Perfekt! Es ist die Gesellschaft, die sich an die vielen Fetten gewöhnt hat.

    Lest mal „Fettlogik überwinden“.

      • „Mädchen“ ist auch die schmeichelnde Verniedlichungsform für eine sehr junge Frau.

        Vielleicht mittlerweile aus der Mode gekommen oder nicht mehr politisch korrekt. Zeit es mal wieder in den Mund zu nehmen…

      • Das Buch auch. Es gibt sogar ein Extrakapitel, welches sich der verzerrten Wahrnehmung widmet.

        Es ist nämlich keinesfalls so, dass die Models immer dünner würden (die Autorin belegt das auch alles), im Gegenteil, die Gesellschaft wird immer fetter. Was man heutzutage als „normalgewichtig“ empfindet (weil fast alle so aussehen), ist laut medizinischer Definition i.d.R. mindestens leichtes Übergewicht und erst in den letzten Jahrzehnten in der Masse (schönes Wortspiel 🙂 nachweisbar.

        Was man landläufig als „dick“ ansieht, liegt oft schon im Bereich „morbide Adipositas“, während wir uns bei diesem Begriff i.d.R. Leute vorstellen, die dort bereits im extremen Bereich sind und gar nicht mehr aus dem Bett kommen.

        Umgedreht wird Normalgewicht, besonders im unteren Bereich, als „übertrieben schlank“ oder sogar „magersüchtig“ angesehen, obwohl es gesundheitlich am besten ist.

        Ich kann das Buch nur empfehlen, selbst (oder gerade) wenn man kein Übergewicht hat, räumt es mit vielen Dummheiten und Widersprüchen auf und liest sich wirklich flüssig.

  7. *der Mensch ist einfach doch ziemlich idiotsch… glotzt paar dünne Tussis (die in Unterhosen zusammengequetscht lachend auf nem alten ranzigen Teppich voll Erde liegen und sinnlos in eine Ecke starren?!) und schon sabbert er hirnlos „ich springe da gern mal dazwischen“. Und dann? Bespritzt er alle Eier mit seinem billigen Sperma? hm. Und dann? Sind die Kindertussis schwanger? Und dann? Keine Kinderehen! Keine Teeniemütter? Dicke MILFs? Und keinen Unterhalt zahlen wollen. hm. Wer sich mit Menschenhandel mal ernsthaft beschäftigt, kann da nicht lachen, und mit Magersucht auch nicht. Nur nackte Weiber gucken, das kann der Mann, der sonst keine Probleme hat. Solls mir Wurscht sein. Am Besten Menschenwurst.*

  8. mir ist auch der Dreck als erstes aufgefallen und ich habe mich gefragt, was an dem Bild so besonders ist außer eben dem Dreck. War aber offenbar nicht gemeint.
    (Bin ich ev. ohne es zu wissen schwul, weil ich nicht auf das millionste Bild von leicht bekleideten Frauen reagiere und mich stattdessen um eine verschmutzte Ecke sorge?)

  9. http://www.stupidedia.org/stupi/Sauberkeitswahn

    Sauberkeitswahn, bzw. neurotischer Putzwahn ist eine Erkrankung des Gehirns. Meist sind Hausfrauen davon betroffen, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun haben als zu putzen. Es wird aber auch geschrubbt und geputzt obwohl kein Dreck vorhanden ist. Wenn sie nicht geputzt haben, werden sie schnell nervös und die Hände zittern und wollen nach dem Staubsauger oder dem Putzlumpen greifen. Auch regen solche Leute sich wegen der kleinsten verursachten Verschmutzung heftig auf und bekommen sogar Herzinfarkte! Um diesen Stress zu verhindern, sollte man den Dreck entweder sofort entfernen oder ihn in die Ecken schieben. Besonders schlimm ist es in der Küche.

    […]

    Heilung dieser Krankheit
    Um diese Krankheit zu heilen, oder zumindest die Symptome abzumildern, muss man die kranke Hausfrau eine Woche in eine Messiewohnung bringen und dort einsperren. Dann erst kapiert das Gehirn, dass es so nicht weiter gehen kann. Denn ständiges Putzen und Nachwischen kostet Kraft und Nerven. Unbehandelt führt diese Krankheit zum schnellen Putztod.

    Vielleicht befinden sich die Damen auf dem Photo einfach nur in einer Therapie!

  10. 1. Meine Villa, meine Limousine, meine Yacht,….
    mein Harem…
    Mist, jetzt bin ich wieder aufgewacht.
    2. In so kleinen suessen Hintern sieht mein Kleiner bestimmt viel groesser aus 😉

    • Um rauszufinden wer schwul ist und auf solche Nebensächlichkeiten achtet 😉

      Aber im ernst, das sieht eher aus wie Moos oder sowas, wenn man das Bild vergrößert. Ist auch unlogisch, warum da ein welker Weinstock an der Wand im Zimmer wächst (offenbar aus dem Fußboden heraus).

      Das Setting soll wohl irgendwie an eine alte heruntergekommene Villa erinnern, bei der man sich aber erkennbar wenig Mühe gegeben hat. Der Kontrast zu den jungen Ärschen erzeugt den gewünschten reizvollen Gesamteindruck trotzdem…

  11. Pingback: Gastartikel: ARD – Ansichten rassiger Damen-Popos – Geschlechterallerlei

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