Gibt es ein Wort für einen weiblichen Feigling?

Diesen Tweet fand ich einen interessanten Gedanken:

 

Just like there isn’t a term for male slut, there isn’t a term for female coward.

Das stellt darauf ab, dass bestimmte Eigenschaften eben gerade in Hinblick auf ein Geschlecht eine besonders negative Wertung haben.

Bei Frauen ist das aufgrund der mit einem „Schlampigsein“ seinerzeit verbundenen Vaterunsicherheit und den damit entstehenden Bedenken bei Männer gegen eine Langzeitstrategie bezüglich dieser Frau eben in sexueller Hinsicht der Fall.

Bei Männern hingegen fällt „Feigheit“, also der Umstand, dass man vor einer starken intrasexuellen Konkurrenz zurückschreckt und davon ausgeht, dort besser kein Risiko einzugehen, gravierender für eine negative Bewertung des Partnerwerts. 

46 Gedanken zu “Gibt es ein Wort für einen weiblichen Feigling?

  1. „Feigling“ ist wohl generisches Maskulinum. Das wird durchaus auf beide Geschlechter angewandt.

    Aber es gibt auch sprachliche Feinheiten, bei denen für die gleiche Eigenschaft unterschiedliche Bezeichnungen für Männer und Frauen existieren.

    Beispielsweise sind Männer beredsam, während Frauen geschwätzig sind.
    Was bei Frauen als Neugier bezeichnet wird, ist bei Männern Wissensdurst.

    • Kannst du insbesondere letzteres irgendwie belegen? Das Neugierde bei den Geschlechter irgendwie unterschiedlich konnotiert ist höre ich zum ersten mal. „Wissensdurst“ undn“beredsam“ hab ich noch nie in gesprochener Sprache gehört.

      • Neurgierde ist bei Frauen eher negativ konnotiert. Tratschen, Klatschen und so. Intrusion. Intrusion von Frauen nervt tierisch. Die sollen mich in Ruhe lassen. 🙂

        Männer sind abenteuer- und entdeckungslustig. Neugier paßt positiv mehr zu Männern. Außerdem erklärt man Mädchen gerne, daß sie brav und vorsichtig sein sollen, weil sie einfach noch nicht so erfahren und abgeklärt sind wie Jungs.

        Wenn du Wissensdurst noch nie gehört hast, wie steht’s mit Wissenshunger?

        Und wenn du beredsam noch nie gehört hast, wie steht’s mit beredt?

        Ein Viertel der Erwachsenen kann nicht mehr richtig schwimmen.

        Guck dich mal auf dieser Seite um: http://www.alice-miller.com

      • @kinchkun

        Ich bin mit dieser Sprachregelung aufgewachsen, die mir aber erst im Lateinunterricht bewusst wurde (mag sein, dass diese Unterscheidung bei den alten Römern ausgeprägter war, aber wenn man ein wenig darauf achtet, fällt eioem schon das eine oder andere auf).

        „Neugierde bei den Geschlechter irgendwie unterschiedlich konnotiert“
        Nicht unterschiedlich konnotiert, sondern Männer sind grundsätzlich nicht neugierig, sondern haben stattdessen ein Informationsbedürfnis.

        „noch nie in gesprochener Sprache gehört.“
        Dann nimm „Wissbegier“ bzw. „redegewandt“, was fast auf’s gleiche rauskommt.

        • „Geschwätzig ist eine Frau, die ewig vor sich hin plappert.
          Hält ein Mann dagegen stundenlange Monologe, so ist er beredsam, oder gar eloquent.“

          Das liegt daran, dass Männern nur dann Monologe halten, wenn sie tatsächlich etwas zu sagen haben.

        • @ Maren
          Roslin hat ja was zu sagen. Ich halte es oftmals für Blödsinn, aber es sind strukturierte Gedanken, die einen Denkprozess vermuten lassen.
          Roslin zu lesen, wird zumindest mir nicht langweilig.
          petpanther macht mich nicht an. Zu dem kann ich jetzt nichts sagen 😀

        • @ Maren

          „und seinen kleinen Padawan petpanther?“

          Wie kommst du denn auf die Idee den armen kleinen Petpanther als Roslins Padawan zu bezeichnen? 🙂

        • Blödsinn.
          Ein „Schwätzer“ ist ein Mann, „Schwätzerin“ hingegen gibt es nicht.
          Neugierig ist kein geschlechtsspezifisches Wort. Wenn es (vor allem früher) eine negative und zudem eher weibliche Konnotation hatte, dann deshalb, weil Neugier sich meist auf private Informationen, d.h. Klatsch und Tratsch bezieht.

        • Nicht unterschiedlich konnotiert, sondern Männer sind grundsätzlich nicht neugierig, sondern haben stattdessen ein Informationsbedürfnis.

          Dann scheint das regional unterschiedlich zu sein. Ich kenne „Neugierde“ nur als neutrales, geschlechtsunabhängiges Wort und je nach Kontext negativ oder positiv konnotiert.

          Das soziale Neugierde eher dem weiblichen Stereotyp entspricht, sehe ich auch so. Als Wort ist es mittlerweile aber schon längst neutral.

          Dann nimm “Wissbegier” bzw. “redegewandt”, was fast auf’s gleiche rauskommt.

          Ich habe „Wissbegier“ auch noch nie in Alltagsprache gehört. Redet man so bei euch? „Der Thomas ist ein wissbegieriger und redegewandt Mensch?”

          Ich kann mir das kaum vorstellen, ehrlich gesagt. Das klingt für mich allenfalls nach Bildungssprache.

          Hält ein Mann dagegen stundenlange Monologe, so ist er beredsam, oder gar eloquent.

          Auch ein Mann der viel redet ist „geschwätzig“ bzw. „ein Schwätzer“.

        • @Kinchkun:
          > Auch ein Mann der viel redet ist „geschwätzig“ bzw. „ein Schwätzer”.

          Nach meinem Verständnis bezieht sich „Schwätzer“ nicht auf die bloße Menge des Geredeten, sondern eher auf den Inhalt. Ein Schwätzer ist insbesondere jemand, der dummes oder inhaltsleeres Zeug daherredet und dabei einen autoritären Habitus und Gestus einsetzt, also suggeriert, er wüsste, wovon er redet. Die ganzen Talkshow-Politiker sind typische Schwätzer.

          „Schwätzerin“ ist eher unüblich, weil das traditionelle Rollenbild der Frau allenfalls gegenüber Kindern die Möglichkeit der Autorität enthält, nicht aber gegenüber anderen Erwachsenen. Außerdem ging man davon aus, daß eine Frau sowieso nichts relevantes zu sagen hat, was Dinge außerhalb ihres sozialen Nahbereichs betrifft. Dort stellte sich die Frage nach Schwätzerei also gar nicht bzw. wurde die weibliche Meinungsäußerung per se immer als Geschwätz eingestuft, weshalb eine besondere Würdigung des Umstandes mit einem eigenen Wort keinen praktischen Nutzen brächte.

          Aber nachdem die Rollenbilder ja nun gewaltsam verändert werden, werden wir in Zukunft wohl auch des öfteren mal einer Schwätzerin begegnen.

    • Ja! Und wenn etwas gut ist ist es herrlich, und wenn jemand dumm ist sie (!) dämlich.

      Blöd nur das diese pseudolinguistik mit ihrer these von der sprachunterdrückung keine Basis hat. Eine über tausende Jahre gewachsene deutsche Sprache wird erst seit hundert Jahren reguliert (Duden).Als ob es vorher einen Männerrat gegeben hätte, der sprachliche Diskrimierungen von Frauen festgesetzt hätte. Wie gut das funktioniert sehen wir ja heute. Denn unsere gebdersprachfetischisten versuchen genau das, die sprachliche Diskriminierung angeordnet von oben. Und scheitern dabei…

      Gut, eines erreichen wir schon. Immer weniger Leute beherrschen unsere Grammatik. Wird besonders deutlich, wenn man mit Ausländern in Kontakt kommt, die richtiges deutsch lernen und dann in Deutschland nichts verstehen, weil die deutschen ganz anders reden. Beispiele? Minuswachstum oder positive Diskriminierung…wir müssten wirklich aufpassen das nicht zu sehr schleifen zu lassen. Nur noch ein Fünftel der neuntklässler kann richtiges deutsch. Kein Wunder wenn man hinter der silbe „er“ patriarchale unterdrückung vermutet….

      • „Könnten Sie bitte reinkommen?“ , „Ja natürlich könnte ich reinkommen, aber ich weiß nicht, will ich das wirklich?“ „Nein, das könnten Sie nicht, denn natürlich ist der Baum im Wald, aber nicht der von Menschen geschaffene Raum.“

        Es gibt hunderte Beispiele aus dem täglichen Sprachgebrauch…

        • Psst.. Deine Beispiele sind Semantik, nicht Grammatik 😉 Der Punkt mit der Pseudolinguistik trifft aber in meinen Augen voll zu.

          Das Sprachzentrum kennt keine Motive, das muss man sich einfach mal wieder klar machen. Sprache selbst kann niemals diskriminieren, sie kann nur abbilden, was wir mit unserem Verstand als Diskriminierung wahrnehmen. An der Stelle verstößt der gesamte Poststrukturalismus/-Modernismus gegen gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis.

      • @teardown
        Was du als „richtiges Deutsch“ bezeichnest ist Hochdeutsch, und reines Hochdeutsch war schon immer die Sprache der gebildeteten Oberschicht (und der Niedersachsen).
        Was du meinst mit sind Dialekte/bzw. Soziolekte, und die sind sowas von ein Teil der „jahrtausendelang gewachsenen“ Sprache.

        *Wird besonders deutlich, wenn man mit Ausländern in Kontakt kommt, die richtiges deutsch lernen und dann in Deutschland nichts verstehen, weil die deutschen ganz anders reden*

        Das passiert so gut wie jedem Ausländer in einem fremden Land. Beispiel: „My hovercraft is full of eels“

    • @breakpoint

      Habe noch nie erlebt, dass einem Mädchen/einer Frau Feigheit vorgeworfen wurde.

      Frauen billigt man Feigheit zu. Sie passt zu ihrer Geschlechterrolle als zu schützendes und zu versorgendes Geschlecht – ein Status, den sie erhalten haben, weil sie mal häufig schwanger gingen, Kinder gebaren und stillten > eine schlechte Basis für Mut.

      Umgekehrt beleidigt man Frauen genau im Bedeutungszentrum ihrer Geschlechterrolle für Männer: als Lieferantinnen von Nachwuchs mit vertrauenswürdig beglaubigter Vaterschaft, beglaubigt durch einen entsprechenden Lebenswandel. Darum kann man Frauen mit „Schlampe“ treffen, Männer aber nicht.

      Die werden eben im Bedeutungszentrum ihrer Geschlechterrolle für Frauen beleidigt, als Schützer und Versorger (Feigling/Nichtsnutz).

      Eine feige = ängstliche Frau gewinnt eher an Weiblichkeit – sie kann es sich daher leisten, feige zu sein.

      Ein Verführer (!) = Don Juan gewinnt eher an männlicher Reputation (übrigens bei Frauen und Männern), kann also durch Schlampe nicht beleidigt werden.

      Umgekehrt wird „Schlampe“ von Männern wie Frauen (von denen vielleicht sogar noch mehr als von Männern) eingesetzt, um Schlampen zu disziplinieren.

      So wie Männer wiederum den „Feigling“ häufiger gegen andere Männer einsetzen als Frauen, ebenfalls um den „feigen“ Mann zu disziplinieren.

      So bewacht jedes Geschlecht seine alterprobte Rolle, die sich aus der uranfänglichen Arbeitsteilung mit all ihren psychischen und körperlichen Folgen ergab (Frauen als Bauchbrüter, als das mit Schwangerschaft/Geburt/Stillen belastete Geschlecht – Männer als das davon frei gestellte Geschlecht, die sich darum vermehrt um Ressourcenbeschaffung und Schutz/Verteidigung/Angriff = Ressourcenbeschaffung durch Eroberung/Plünderung zu kümmern hatten).

      Individuelle Vertreter eines jeden Geschlechtes gewannen besonders viel Ansehen beim anderen Geschlecht (wurden erotisch attraktiv), wenn sie hier ihre Aufgaben hervorragend erfüllten.

      • @Alexander
        „Habe noch nie erlebt, dass einem Mädchen/einer Frau Feigheit vorgeworfen wurde.“

        Ich nehme mit allem Respekt an, dass es einiges gibt, was du noch nicht erlebt hat.
        In früheren Zeiten, in denen ich noch viel mit Mädchen kommuniziert habe, war das nicht selten (wenn auch nicht unbedingt beleidigend gemeint).

        Ob Feigheit bei Frauen als negativ oder gar als positiv gewertet wird, ist eigentlich unerheblich.

        • Ihr redet aneinander vorbei. Wenn Alexander Roslin schreibt, er habe noch nie erlebt, daß Mädchen Feigheit vorgeworfen würde, dann meint er damit nicht, daß er es noch nie erlebt hätte, daß Mädchen als feige bezeichnet würden, sondern daß Feigheit in diesem Zusammenhang so gut wie nie als tatsächlicher Vorwurf gebraucht wird.

    • Geschlechtsspezifische Schimpfworte

      Ich finde, Schimpfworte illustrieren sehr schön die biologische Geschlechterrolle; insbesondere im Hinblick auf das Begehren des anderen Geschlechtes.

      Frauen wollen im Mittel psychisch starke, mutige, konsequente und selbstbewußte Männer, die Erfolg im Leben haben. Das ist zT. sogar bei Mäusen nachgewiesen 🙂 . Kein Scherz.

      Männer wollen im Mittel nicht-promiskuitive junge, unverbrauchte und gebärfähige Frauen mit guten Genen und wenig Prasitenbelastung in Vergangenheit und Gegenwart.

      Wenn ich als Mann einen Konkurrenten beleidigen will, setze ich seine Attraktivität für Frauen herab, in dem ich behaupte, er sei kein heterosexueller ganzer Kerl.
      So sage ich:
      „Feigling
      Sitzpinkler
      Warmduscher
      Versager
      Turnbeutelvergesser
      Anfänger
      Flachwichser
      Schwanzlutscher (u.a. Homo-Bezichtigungen wie Schwule Sau, Bückling, Analritter, Stricher etc.)
      Muttersöhnchen
      Sohn einer räudigen Hündin (u,a, indirekte Beleidigungen über die Mutter wie )
      Du Fotze (im Ernst, am Bahnhof Weimar gehört)
      Du Muschi
      Lady
      Wichsfrosch
      Dummkopf
      Dummschwätzer
      Hähnchen
      Bist Du schwanger? (zu Korpulenten)
      Motherfucker
      Arschgefickter…[variabel]
      und vieles mehr“

      Wenn ich als Frau oder zurückgewiesener Mann eine Frau beleidigen will, setze ich ihre Schönheit herab oder stelle ihre Sexualmoral in Frage.
      So sage ich:
      „Nutte/Hure
      Deine Bluse ist aus nem 6-Mann-Zellt gemacht
      hast nen Riesenhintern
      du bist fett
      Matratze
      Bitch/Schlampe
      Hackfresse
      Vagina-Umschreibungen (Fotze, Dose, Kirsche, Schnecke…)
      und vieles mehr“

      (Quelle: http://www.schimpfwoerter.de/)

      Geht das auch andersrum? Zu einer Frau „Feiglingin, Muttertochter, Sitzpinklerin“ (:-)) sagen? Klingt komisch.
      Zu einem Mann „Schlamper, hast nen Riesenhintern, Penis“ sagen? Klingt seltsam.

      Man sieht, geschlechtsspezifische Beleidigungen haben meist unmittelbar oder mittelbar mit Sexualität zu tun und zielen auf die Herabsetzung der sexuellen Attraktivität des Beleidigten ab.

      In der Summe ein schönes Beispiel für kulturelle Konstrukte auf biologischer Basis. In anderen Sprachen weltweit sinngemäß dasselbe. Also von wegen „soziale Konstruktion“ des Geschlechtes.

      Habe ich anlässlich einer Online-Diskussion auch schon mal bei Genderern erlebt. Da machte sich eine Genderfrau über meine Bildung und meinen Job (also meinen sozialen Status) lustig. Wie schnell doch die Gesinnung vergessen ist, wenn sie gerade nicht paßt….

  2. Warum gibt es eigentlich keinen Terminus für einen pflanzenfressenden T’Rex?

    Das Problem ist ein inhaltliches.

    Männer sind idealtypisch mutig, Frauen nicht. Ängstlichkeit ist mithin typisch für Frauen und somit eher anziehend.

    Frauen sind idealtypisch schwer zu haben. Männer nicht. Sexgeilheit ist mithin typisch für Männer und somit eher anziehend.

    Die vermeintlichen Beleidigungen „männliche Schlampe“ oder „weiblicher Feigling“ laufen einfach ins Leere, sie sind sinnlos.

    Genauso wenn ich einem T’Rex sagen würde: „Ey, du minderwertiger Fleischfresser!“ Der würde sich nur umgucken und sich denken, soll das jetzt ein Lob sein?

    Evolutions-Taliban Christian braucht natürlich wieder eine evolutionshistorische Herleitung. Man kann darauf aber auch pfeifen und einfach die idealtypischen Geschlechterbilder heranziehen – schließlich können Mann und Frau auch erst vor 7000 Jahren erschaffen worden sein.

    Nieder mit dem Evolutions-Salafismus!

    Und zur Feier des Tages ein schönes Lied von einer Band, von der man im Radio meist nur zwei andere Lieder hört. Voll uffdrehen:

  3. Männliche Feiglinge werden ja auch scherzhaft oder politisch korrekt „Mädchen“ genannt, Feigheit wird bei Frauen vorausgesetzt, ist kaum ein Kriterium.

    Aber unsere befreiten Feministinnen heutzutage trauen sich ja auch alles so wie Männer (und können tun sie ja total toll wenn man sie denn ließe!), wenn ihnen davor der Weg geebnet, von Härten befreit wurde, also wie sie sagen wenn Sexismus abgeschafft und ihnen die patriarchalen Fesslen abgenommen wurden.

    Risikobefreiter Mut, betreutes Held.I.nnentum, sozusagen.

  4. Was ist denn ein “ Darwin-Award“?

    Ich habe mal eine Reportage über russische Jugendliche gesehen, die freihändig auf über 100m hohe Sendemasten geklettert sind. Da waren auch Frauen dabei die da ganz locker hoch geklettert sind. Eine der Frauen spielte in 100m Höhe freistehend auf einen schmalen Träger eine Geige.
    Mir ist schon beim zugucken schwindelig geworden.

  5. Ich habe gerade darüber nachgedacht, ob ich Ängstlichkeit bei Frauen attraktiv finde…?

    Eigentlich nicht. Sogar überhaupt nicht. Am nervigsten finde ich es, wenn Frauen Angst vor Gewittern haben. Gewitter gehören zu den majestätischsten Phänomenen auf der Erde. Die muss man genießen und sich nicht davor fürchten.

    Vielleicht fände ich es aber attraktiv, wenn eine Frau sich erst davor fürchtet, ich dann aber den Arm um sie legen und ihr die Angst nehmen und ihr zeigen kann, wie wunderbar Gewitter sind?

    Hmm…

    Och nö. Attraktiver ist es, wenn das Mädel schon von alleine Gewitter mag (bzw. Naturphänomene überhaupt).
    Clyde braucht eine Bonnie, und kein Mäuschen, das beim ersten Krachen unterm Tisch ist.

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