Die Theorien von DiAngelo zu Weißen und ihre spaltende Wirkung

Ich fand diese zwei Tweets ganz interessant:

In der Tat drängt einen Identitätspolitik eben in Identitäten, eigentlich das Gegenteil von dem, was man dort eigentlich erreichen will. Und wer Identitäten hat, der wird sich eben mit ihnen eher Identifizieren und sich angegriffen fühlen, wenn diese abgewertet werden.

 

 

 

78 Gedanken zu “Die Theorien von DiAngelo zu Weißen und ihre spaltende Wirkung

  1. Was sie nicht explizit ausspricht, was mir aber sofort aufgefallen ist, Juden sollen sich doch jetzt bitte mal Gedanken machen über ihre weißen Privilegien.
    Nach dem Holocaust eine solche Forderung zu stellen verbietet sich eigentlich von selbst – ich wundere mich, dass sich niemand über diese Schamlosigkeit wundert.

    Mein Verdacht ist, „die Sache mit den Juden“ passt nicht ins Weltbild der intersektionalen Theorie – sie wurden ungeachtet der Tatsache umgebracht, dass ihre Hautfarbe identisch mit denen der Täter war.
    Sie wurden gezwungen, den Judenstern zu tragen, damit man sie überhaupt von der Bevölkerung unterscheiden konnte.

    Die Opfer mit den Tätern zu verrühren, um aus beiden wiederum ein (Täter-) Kollektiv „der Weißen“ zu konstruieren ist offensichtlich absurd.
    Die Idee, Faschisten hätten Juden wegen ihrer „white jewish supremacy“ umgebracht, zeigt lediglich die Ähnlichkeit der Verschwörungstheorien.

    Ich unterstelle erstens ein gehöriges Bedürfnis nach Relativierung des Holocaust und zweitens einen aus der „victimhood culture“ fast zwingend hervorgehenden Opfernarzissmus.

    • „For instance, who would have expected even a generation ago that it would be acceptable for a liberal magazine to pose the question, ‘Are Jews white?’ This wasn’t National Geographic a century ago, but The Atlantic magazine in 2016. The question arose because of the dispute over where Jews might come in the oppression hierarchy that is being assembled. Should Jews be regarded as being high up in the oppression stakes, or can they be seen as benefiting from some privileges of their own? Do they benefit from white privilege or not? Once such questions start to get asked is it surprising that some people will come up with ugly answers? At the University of Illinois in Urbana some leaflets turned up on campus in 2017 which offered their own answer. They presented a hierarchical pyramid, at the bottom of which were the ‘99 per cent’ who were oppressed by the alleged top 1 per cent. But the leaflets asked whether the top 1 per cent oppressing everyone else were ‘straight white men’ or ‘is the 1 per cent Jewish?’ The authors seemed to know the answer, arguing that Jews were the primary holders of ‘privilege’, concluding that ‘Ending white privilege starts with ending Jewish privilege.’“

      Douglas Murray, The Madness of Crowds

      • Ja, wer die universelle und stetige Opferschaft der „nicht-Weißen“ behauptet, für den kann der Holocaust im Maximalfall nur ein klitzekleiner Betriebsunfall gewesen sein. In der endlosen Unterdrückung „der Schwarzen“ stört der historische Fakt nur.
        Der muss weg.
        Wir werden Reaktionen im Spektrum von Relativierung bis Leugnung erleben, weil diese „Theorie“ der „weißen Privilegien“ zwangsläufig darauf hinausläuft.

    • Es gibt keine „weißen Privilegien“ (Privileg = Vorrecht), in den USA sogar im Gegenteil: sie werden durch staatliche Verordnung diskriminiert/benachteiligt (Affirmative Action) … Schon von daher ist das alles Nonsense. Ihr steigt hier viel zu sehr auf deren ihren weiteren Behauptungen und Forderungen zugrundeliegenden Prämissen ein. Das fängt auch schon bei der Übernahme rassistischer (nicht mal rassenrealistischer) Kategorien wie „Weiß“, „Latin“, „Asiatisch“, „Schwarz“* als Rassen an.

      * = Wobei hier übrigens als „Schwarz“ gezählt wird, wer einen erkennbaren (schwarz-)afrikanischstämmigen Einschlag hat – er kann einen noch so hohen Prozentsatz an „weißer“ (oder anderer als (schwarz-)afrikanischer) Abstammung haben. Somit wird „Weiß“ wiederum als die feste Größe, an der man sich orientieren kann, weil sie optisch klar definiert ist, gesehen: nur wer sozusagen rein weiß ist, wird als Weißer gezählt. (Wobei unter den so gesehenen „Schwarzen“ es sicher noch entsprechend des Hautpigementierungsgrades Abstufungen in der Opfer-Anspruchsberechtigungshierarchie gibt …)
      Zusammen mit dem staatlich geförderten antiweißen Rassismus (der letztlich auch rassenideologisch verpseudowissenschaftlicht werden muss, um zu gucken, wer wozu berechtigt ist) führt das dort zur Unterdrückung und dann auf lange Sicht möglicherweise sogar zur demografischen oder gar – wenn sich die antiweißen Rassisten dann mal in der mächtigeren Position befinden – gewaltsamen Ausrottung von Weißen (oder zumindest zu dem Versuch dessen).

      • Es gibt biologisch keine „Rassen“, auch keine „rasserealistischen“, sondern ich verwende, was der US-Zensus als „race“ definiert. Es gibt in den USA den Begriff der „Two or more races“ = mixed.

        • Klar gibt es Rassen, im Sinne von „Population mit konstant vererbten Merkmalen“, wer das leugnet, obwohl es offensichtlich ist, betreibt Ideologie.

          • Ja sicher, dann sind Männer und Frauen auch verschiedene „Rassen“.
            Das kann man bestens nachweisen – von den Genen bis auf Ebene der Zellen.
            Man kann eine Definition so breit machen, dass sie unerwünschte Nebeneffekte hat; das sollte dir unsere Auseinandersetzung mit dem Feminismus gezeigt haben.

          • Crumar, dein Beispiel sticht nicht, weil – soweit ich mich erinnere – Männer auch Töchter und Frauen auch Söhne haben können.

            Und weil beim „mischen“ der Rassen Männer und Frauen ganz regelmäßig dennoch reinrassige Männer und Frauen entstehen.

            Okay, das mag unter Genderasten strittig sein, dort gibt es unendlich viele Geschlechter – aber ich bezweifle, dass die sich dort auf die genetische mischung berufen.

          • @Androsch Kubi:

            »Franz Boas and Ashley Montagu were right to say that many nineteenth-century conceptions of race were caricatures divorced from biological reality. Richard Lewontin was right that race differences account for only a small fraction of the biological variation existing among humans. Stephen Jay Gould was right to reject the once widely held belief that humans evolved independently in Europe, Asia and Africa for hundreds of thousands of years. (…)

            The orthodoxy is also right in wanting to discard the word race. (…) Scientifically, it is an error to think of races of primordial. Part of the story I will tell describes the repeated cycles of mixing, isolation, and remixing that have gone on among the populations that left Africa. Such cycles have also gone on within the populations that remained in Africa, not to mention remixing by populations that revisited Africa. As you will see, the number of groups into which people can be sorted genetically is fluid and depends on how much genetic information is brought to bear on the sorting.

            The combination of historical and scientific reasons makes a compelling case that the word race has outlived its usefulness when discussing genetics. That’s why I adopt contemporary practice in the technical literature, which uses ancestral population or simply population instead of race or ethnicity, throughout the rest of Part II.«

            Charles Murray, Human Diversity, S. 134 f.

            Die längere Kursivstellung im mittleren Absatz ist von mir und unterstreicht crumars Aussage.

          • „Rasse“ ist ein Tabu-Begriff – man darf ihn nur so gebrauchen, wie die SJWs es erlauben: also vehement anti-rassistisch. Jede sachliche, unparteiische Verwendung dieses Begriffs ist verboten.

            Dagegen kommt man nicht an.

          • @Androsch @maddesacht

            Das wäre gleichbedeutend mit der Idee, dass man doch bitte heute noch „sachlich“ über „Äther“ noch sprechen können muss. Weil, „Äther“ ist der Träger aller physikalischen Vorgänge.

            „Und weil beim „mischen“ der Rassen Männer und Frauen ganz regelmäßig dennoch reinrassige Männer und Frauen entstehen.“

            Ja, und der genetische Abstand zwischen diesen „Rassen“ ist gleichbleibend größer, als der Abstand innerhalb der Gruppe dieser „Rassen“. Und bei der Durchmischung dieser „Rassen“ (sexuelle Fortpflanzung) werden die Genome der Eltern hälftig weitergegeben. So ganz klappt das nicht mit der „Rassereinheit“.

          • „Jede sachliche, unparteiische Verwendung dieses Begriffs ist verboten.“

            Eigentlich nicht.
            Aber auch hier ist die Diskussion eben nicht sachlich und unparteiisch, sondern verfolgt das politische Ziel, eine VERSCHLECHTERUNG der Genausstattung der hiesigen Menschen durch Menschen einer ganz bestimmten Ethnie – „Rasse“ – zu belegen.
            Sachlich und unparteiisch wäre eine ergebnisoffene Forschung. Aber genau die wird in den einschlägigen Kreisen nicht angestrebt, das Ergebnis steht schon fest.

          • Ja, und der genetische Abstand zwischen diesen „Rassen“ ist gleichbleibend größer, als der Abstand innerhalb der Gruppe dieser „Rassen“.

            Der genetisch Abstand zwischen Menschen weißer Hautfarbe in Mitteleuropa ist größer als der zwischen Menschen Menschen weißer Hautfarbe in Mitteleuropa und der von Menschen schwarzer Hautfarbe aus Ostafrika?
            Das halte ich für eine gewagte These.

          • Menschen und Schimpansen haben zu mehr als 98% gleiche Gene, trotzdem kommt niemand auf die Idee, zu behaupten, dass es zwischen ihnen keinen Rassenunterschied gäbe. Natürlich gibt es keine einzelnes Gen, das die jeweilige Rassenzugehörigkeit bestimmt, Gene wirken in Komplexen.

            Diese ganze Theorie von Lewontin aus den 70er Jahren gilt inzwischen als überholt, man spricht in diesem Zusammenhang auch von Lewontin´s Fallacy.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Genetic_Diversity:_Lewontin%27s_Fallacy

            Sie ist auch nur unter westlichen Akademikern verbreitet; ich habe noch nie einen Schwarzen kennen gelernt,der der Auffassung wäre, es gäbe keine Rassen. Zumal bei Hunden und Pferden ja auch niemand ein Problem damit hat. menschen sind auch Säugetiere.

          • Würde man Menschen wie alle anderen Tiere einordnen, hätte kaum ein Biologe Zweifel daran, dass es beim Menschen Unterarten gibt.
            Der Begriff „Rasse“ ist natürlich unglücklich, weil er eigentlich nur unter Haustieren existiert und dort de facto noch eine Stufe unter der Unterart angesiedelt ist.

          • @El_Mocho:

            »Menschen und Schimpansen haben zu mehr als 98% gleiche Gene, trotzdem kommt niemand auf die Idee, zu behaupten, dass es zwischen ihnen keinen Rassenunterschied gäbe.«

            Es gibt darum keine Rassenunterschiede zwischen Menschen und Schimpansen, weil es unterschiedliche Arten sind.

          • @Adrian:

            »Würde man Menschen wie alle anderen Tiere einordnen, hätte kaum ein Biologe Zweifel daran, dass es beim Menschen Unterarten gibt.«

            Keine menschliche Population war lange genug isoliert, um den Begriff der »Unterart« zu rechrtfertigen, nicht mal die Aboriginies.

          • Herzlich willkommen im artenreinen Feminismus!

            Wie titelte RP 2012 doch so schön: „99,4 Prozent genetische Gleichheit – Männer ähneln Affen mehr als Frauen“
            Weiter und wer hätte das Resümee ahnen können?
            „Manche mögen das insgeheim schon immer geahnt haben: Männer und Affen sind sich ähnlicher als Männer und Frauen. Zu diesem Ergebnis kommen neueste Forschungen.“

            Heute gilt es als rassistisch, Schwarze mit Affen auf eine Stufe zu stellen.
            Männer, ALLE MÄNNER, die Affen mehr ähneln als Frauen?
            Null Problemo.

          • @El_Mocho:

            »Das bedeutet natürlich, dass es Arten- Rassenunterschiede zwischen genetisch fast identischen Lebewesen gibt …«

            Es bedeutet vor allem, wie wenig aussagekräftig die genetische Distanz ist, wenn die eine Art Mondraketen baut und die andere nicht mal den Gebrauch des Feuers beherrscht.

            »… und die Auffassung von Lewontin usw. falsch ist.«

            Seit den 1970er Jahren hat mehr als nur ein Wissenschaftler was dazugelernt, deswegen habe ich oben auch Charles Murrays heutige Ansicht zitiert.

          • @Crumar:
            „@Androsch @maddesacht“

            oh, oh, was habe ich gesagt, um bei einer Antwort gemeinsam mit Androsch abgebügelt zu werden?
            Crumar, ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass dein Argument nicht passt !

            „Das wäre gleichbedeutend mit der Idee, dass man doch bitte heute noch „sachlich“ über „Äther“ noch sprechen können muss. Weil, „Äther“ ist der Träger aller physikalischen Vorgänge.“
            Mit diesem vergleich verlässt du die Sachliche Ebene aber sehr weit.
            Begrenze dich doch bittesehr darauf: War an meiner feststellung irgend etwas nicht korekt?
            Danke !

          • Nochmal @ Crumar
            „Herzlich willkommen im artenreinen Feminismus!

            „Manche mögen das insgeheim schon immer geahnt haben: Männer und Affen sind sich ähnlicher als Männer und Frauen. Zu diesem Ergebnis kommen neueste Forschungen.“

            Heute gilt es als rassistisch, Schwarze mit Affen auf eine Stufe zu stellen.
            Männer, ALLE MÄNNER, die Affen mehr ähneln als Frauen?
            Null Problemo.“

            In dem Zusammenhang erinnern wir uns auch gerne, dass seinerzeit u.a. Kutschera als Sexist beschimpft wurde, weil er gewagt hatte, diesen Zusammenhang NEUTRAL zu formulieren – also der Abstand zwischen Männern und Frauen untereinander größer sei als der jeweilige zu Affen. Was der Möglichkeit Raum gibt, zu interpretieren, er habe gewiss GEMEINT, dass Frauen und Affen sich ähnlicher seien als Männer und Frauen.

            Nicht nur RP, auch SPON u.a. haben damals vorgemacht, wie es politisch korrekt richtig geht mit konsequenten Formulierungen wie oben.

          • Es ist doch zumindest recht bemerkenswert, dass die Vertreter dieser Auffassung, nach der es keine Menschenrassen gäbe (ich meine jetzt nicht djadmorso oder crumar) häufig keinerei Problem mit heftigstem Rassismus gegen Weiße haben.

        • @maddes

          Ich antwortete auf Androschs Aussage: „Klar gibt es Rassen, im Sinne von „Population mit konstant vererbten Merkmalen“, wer das leugnet, obwohl es offensichtlich ist, betreibt Ideologie.“

          Mit: „Ja sicher, dann sind Männer und Frauen auch verschiedene „Rassen“.
          Das kann man bestens nachweisen – von den Genen bis auf Ebene der Zellen.“
          In diesem Kontext sind Männer tatsächlich eine „Rasse“, die von Generation zu Generation eine „Population mit konstant vererbten Merkmalen“ bildet.
          Beweis: Bleibender genetischer Unterschied der „Rassen“ Mann und Frau.

          • Dein Beispiel krankt aber daran, dass sich Rassen innerhalb unterschiedlicher Arten auch kreuzen und Mischlinge bilden können. Mischlinge aus Männern und Frauen haben dagegen weniger mit einer Kreuzung ihrer elterlichen Gene zu tun, als mit einer pränatalen Fehlentwicklung bei der Ausbildung der Geschlechtsmerkmale.

            Dein Argument vermischt auf unzulässige Weise die Kategorien Rasse und Geschlecht, die zwar beide auf unterschiedlichen Erbinformationen basieren, aber, wenn man sich die Übertragung derselben in nächste Generationen betrachtet, diese Unterschiede im Erbgut offensichtlich in völlig anderen Bereichen des Gencodes niedergelegt sind.

          • @Billy

            Kinder sind immer Mischlinge ihrer Eltern.
            „Dein Argument vermischt auf unzulässige Weise die Kategorien Rasse und Geschlecht“ – dein Argument setzt zwei Kategorien und eine von den beiden existiert nicht. Rate welche.

          • „Dein Argument vermischt auf unzulässige Weise die Kategorien Rasse und Geschlecht, …“

            Und Du vermischst in unzulässiger Weise die Kategorien Rasse und Art.

            Es gibt z.B. diverse Arten unter der Gattung Canis.
            Am wahrscheinlichsten kennst Du sie unter ihrer Art „lupus“, hinter der sich neben dem Wolf der Haushund verbirgt.
            Zur Gattung Canis gehört aber auch die Art „mesomelas“, der Schabrackenschakal.

            Beide sind meines Wissens nach nicht „mischbar“ 😛 .

          • Mein Argument bezog sich tatsächlich gar nicht spezifisch auf Menschen. Es war einfach eine Gegenüberstellung von Rasse und Geschlecht. Du hast, um die Frage, ob es Rassen auch bei Menschen gibt, durch einen Vergleich mit geschlechtsbezogenen Genunterschieden in Abrede zu stellen versucht. Und das klappt so einfach nicht.

            Wir sind uns wohl einig, dass es unterschiedliche Rassen bei Hunden gibt. Diese können gekreuzt werden. Deren Geschlecht nicht. Entweder kommt ein Männchen oder ein Weibchen raus. Das heißt, dass es zwar Genunterschiede gibt zwischen Männchen und Weibchen, die vielleicht auch bei Hunden unter Umständen größer sein können, als die zwischen zwei Männchen unterschiedlicher Rassen, aber beides auch offenbar nichts miteinander zu tun hat.

            Ich habe damit gar nicht aussagen wollen, dass der Begriff Rasse auf den Menschen bezogen irgendwie wissenschaftlich haltbar wäre, deine Argumentation taugt jedoch nicht, um die Nichthaltbarkeit zu belegen, weil du mit Rasse und Geschlecht quasi Äpfeln mit Birnen vergleichst.

          • @ carnofis

            „Und Du vermischst in unzulässiger Weise die Kategorien Rasse und Art.“

            Ganz kurz: öhm, nein, das tue ich nicht…

            Du willst nicht wirklich in Abrede stellen, dass es innerhalb der Spezies Hund Rassen gibt, die sich untereinander kreuzen können?!

          • „Du willst nicht wirklich in Abrede stellen, dass es innerhalb der Spezies Hund Rassen gibt, die sich untereinander kreuzen können?!“

            Dann mag ich Dich falsch verstanden haben.
            Du schriebst: „Dein Beispiel krankt aber daran, dass sich Rassen innerhalb unterschiedlicher Arten auch kreuzen und Mischlinge bilden können.“

            Und innerhalb unterschiedlicher Arten KÖNNEN sich Mischlinge bilden, aber das kommt extrem selten vor. ALLE Hunde gehören zur selben Art.
            Als alter Botaniker muss ich hier auf Genauigkeit bestehen 😉

          • @ carnofis

            Ich habe schon fast befürchtet, dass diese Formulierung, gerade in einer erhitzten Diskussion, leicht missverstanden werden kann. Aber eigentlich habe ich es schon sehr konkret formuliert, nur kommt es da eben wirklich auf jedes Wort an. Hierbei eben auf das von mir noch einmal komplett in Großbuchstaben gesetzte: „dass sich Rassen INNERHALB unterschiedlicher Arten auch kreuzen und Mischlinge bilden können.“

            Dass sich Arten in der Regel nicht kreuzen können, ist mir klar, selbst wenn die genetischen Unterschiede anteilig so minimal sind, wie z. B. zwischen Menschen und Menschenaffen. Aber genau das ist ja auch mein Ansatz: die Größe der anteiligen Differenzen in den Erbinformationen zwischen jeweils Geschlechtern, Arten, Rassen können nicht als valides Argument genommen werden, um eine dieser Kategorien pauschal infrage zu stellen. Denn die Auswirkungen dieser jeweiligen Differenzen darauf, ob überhaupt eine Fortpflanzung möglich ist und wenn ja, welche Auswirkungen dies auf selbige hat, legt nahe, dass diese Differenzen aufgrund von Unterschieden in völlig unterschiedlichen Bereichen unseres Erbgutes beruhen und wohl so gut wie nichts miteinander zu tun haben.

          • „Hierbei eben auf das von mir noch einmal komplett in Großbuchstaben gesetzte: „dass sich Rassen INNERHALB unterschiedlicher Arten auch kreuzen und Mischlinge bilden können.““

            Beim zweiten Mal lesen habe ich es dann auch verstanden.
            Da kann man mal sehen, wie die fehlende Betonung zur einem Missverständnis führen kann 🙂
            Du hast auf „innerhalb“ betont, ich auf „unterschiedlicher“ und – schwupps – ergibt derselbe Satz einen total anderen Sinn.

  2. Ich denke je weiter man dieses spaltende Spiel mit den Idenitäten spielt, desto eher werden sich Leute, die Menschen individuell betrachten und nach ihrem Charakter und deren Persönlichkeit bewerten, irgendwann dazu gezwungen sehen sich irgendeiner Gruppe anzuschließen. Wir sind zwar immer noch weit davon entfernt, sollte sich die kulturelle Lage hier oder anderorts aber weiterhin so verschlechtern, so wie es bislang den Lauf nimmt, denke ich werden wir an solchen Zuständen nicht vorbeikommen.

    • Ja, du magst dich vielleicht nicht für die Hautfarbe von Menschen interessieren, aber diese Ideologen interessieren sich für deine Hautfarbe.

    • Natürlich, ich merke das an mir selbst. Ich habe mir nie Gedanken um meine Herkunft gemacht, dachte immer, dass ich nur zufällig hier geboren bin und nichts besonders Deutsches an mir habe. Aber je mehr man als Deutscher angegriffen wird (nicht weil man irgend etwas schlimmes getan hat, sondern eben wegen seiner Herkunft und Identität), desto mehr besinne ich mich auf meine Identität und bin bestrebt, sie zu behaupten.

      • Dann wird’s aber Zeit … 😉

        „Über Identität, Politik & Identitätspolitik“
        (Ein Austausch von Identitären über ihre Kritik an dem Video „Identitätspolitik – Eine Analyse“ von „Der Doktorant“.)

        Dort ist unter dem Video auch noch weiteres Bildungsmaterial zu den im Video besprochenen Themen verlinkt.

          • @El Mocho

            Nein, es ist einfach nur langweilig. Linksidentitäre sind keinen Deut besser – dieses Bedürfnis, Individuen in kleine Schubladen unterzubringen – mit der Bessenheit eines Schmetterlingssammlers – und dann zu sagen: „Hier hast du sie nun, deine Identität!“ finde ich anmaßend, autoritär und – wie gesagt – langweilig.
            Feministinnen haben ebenfalls ein geheimes Wissen über die „männliche Identität“ (z.B. toxic masculinity) entwickelt und es war niemals etwas anderes als ein gegen Männer verwendeter politischer Kampfbegriff (abgesehen davon erstunken und erlogen).
            Aus u.a. diesem Grund bin ich gegen „Identitätspolitik“ und mir ist es egal, aus welcher politischen Ecke.
            Ich lasse mich nicht in Identitätsgefängnisse sperren.

        • Paul Collier schreibt in seinem letzten Buch („The Future of Capitalism“):

          „We trust people if we are confident that we can predict how they will behave. We have more confidence in our predictions if we can safely use the techniques of a ‘theory of mind’: I predict your behaviour by imagining how I would behave in your circumstances. But using this technique is only reliable to the extent that I am confident that we share the same belief system. If we have radically different belief systems, I cannot put myself in your shoes because I do not inhabit the mental world that shapes your behaviour. I can’t trust you.“

          Ich denke das ist nicht falsch. Dementsprechend vertraue ich Deutschen (oder Europäern) eher, als Afghanen oder Nigerianern, was nicht bedeutet, dass ich letztere als minderwertig ansehe, aber ihre mentale Welt ist eben eine andere, die ich nicht bzw. viel schwerer einschätzen kann. Und das gilt natürlich umgekehrt genauso, weshalb es nicht unbedingt klug ist, solche Leute massenhaft hier bei uns anzusiedeln. Es muss ganz einfach zu Konflikten kommen, und das hat mit Rassismus nichts zu tun. Wenn du mal in einem Land der III. Welt warst, wirst du das wissen, es ist dort eher noch stärker ausgeprägt, weil es weniger Fremde gibt als bei uns.

          Also macht es aus meiner Sicht Sinn, sich auf die eigene Identität zu besinnen, mit Maßen natürlich.

          Zusammenleben von Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen funktioniert nur, wenn klar ist, wer das Sagen hat und wer sich anzupassen hat, und vor allem, wenn die Zahl der Zuwanderer nicht so groß wird, dass sie Parallelgesellschaften bilden können, in denen die Normen ihrer Heimatländer gelten.

          • @El_Mocho:

            »Dementsprechend vertraue ich Deutschen (oder Europäern) eher, als Afghanen oder Nigerianern, was nicht bedeutet, dass ich letztere als minderwertig ansehe, aber ihre mentale Welt ist eben eine andere, die ich nicht bzw. viel schwerer einschätzen kann.«

            Bei der Frage nach der »mentalen Welt« wird es aber schon wieder spannend! Ich zum Beispiel traue spontan »russischen Russen« mehr als Russlanddeutschen. Wie kommt das? Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass »russische« Russen in Deutschland eher akademisch gebildete (Informatiker und Programmierer) Migranten mit Leistungsmentalität sind und Russlanddeutsche eher gering gebildete Leute aus einfachen Verhältnissen, die auf einem »blutsmäßigen« Anspruchsticket nach Deutschland gekommen sind. Den einen begegne ich am Arbeitsplatz, den andern hinter der Theke des russischen Supermarkts. An den einen schätze ich die hohe fachliche Kompetenz, bei den anderen ärgert mich das häufige Fehlen von »Service-Mentalität« (wobei meine prägenden Erfahrungen fünfzehn bis zwanzig Jahre alt sind).

            Darin ist aber, wie mir scheint, für die Vermittelbarkeit von Unterschieden des Denkens ein Faktor der Bildung impliziert, der auch bei anderen Nationalitäten und Abstammungen relevant ist. Es ist ja ein alter soziologischer Befund, dass die klassische Arbeitsmigration mit einer sozialen und ökonomischen »Unterschichtung« verbunden gewesen ist, das heißt: der Bedarf an ausländischen Arbeitkräften entsteht zuerst bei Jobs, über die die Einheimischen in nennenswerter Zahl »hinausgewachsen« sind, also seinerzeit Kohle, Stahl und Müllabfuhr.

            Von daher habe ich den starken Eindruck, dass ein wesentlicher Teil unserer Fremdheitserfahrungen primär auf Unterschiede in Bildung und sozialer Schicht zurückgeht.

  3. Nach dem Holocaust eine solche Forderung zu stellen verbietet sich eigentlich von selbst – ich wundere mich, dass sich niemand über diese Schamlosigkeit wundert.

    Warum? Man muss ja nicht ständig seinen Dauerschuldkomplex ausleben.

    • Niemand verlangt von dir eine Anerkennung einer „Dauerschuld“, die den Holocaust betrifft. Das ist Quatsch.
      Es geht darum Ursachen für den Holocaust zu verstehen, die ihn ermöglicht haben und zu verhindern, dass Umstände eintreten, die einen weiteren Holocaust oder einen ähnlichen Genozid möglich machen.
      Das heißt, historische Verantwortung zu übernehmen.

      Die beknackte SJW-Ideologie möchte hingegen eine Geschichte konstruieren, die es nie gegeben hat und ein Täterkollektiv aller „Weißen“ erfinden, die ebenfalls nicht existierten. Um diese Opfer-Täter-Dichotomie auf die Hautfarben abzubilden, müssen sie noch ein wenig Geschichtsfälschung betreiben. Muslimischer Sklavenhandel, Barbareskenstaaten, afrikanische Stämme und Königinnen, die Sklaven handelten – war da was?

      In Berlin-Wedding wollen sie die Straßen im „Afrikanischen Viertel“ umbenennen. Ein Vorschlag war: „Ana Nzinga, Königin von Ndongo und Matamba (heute Angola) (…)
      Die Vorwürfe (Anm.: gegen diesen Vorschlag) haben es in der Tat in sich: Nzinga sei eine „Königin, die mit Sklaven handelte“, titelte die Berliner Zeitung. „Die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr“, schrieb der Tagesspiegel. Und für so jemanden solle Gustav Nachtigal weichen, der zwar „zeitweise in leitender Stellung bei der Kolonialverwaltung tätig war“, aber „gegen den Sklavenhandel kämpfte“? „Politische Korrektheit“ witterte da Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein. Die Welt sah gar „neuen Kolonialismus“ am Werk, denn in der Jury, die die Vorschläge erarbeitete, saßen „vor allem Mitglieder afrikanischer Herkunft“, die „sozusagen hauptberufliche Antirassisten“ seien.“

      Dumm gelaufen. Auf die eigene Propaganda hereingefallen.
      https://taz.de/Kolonialismus-bei-Strassennamen/!5416823/

      • „Dumm gelaufen. Auf die eigene Propaganda hereingefallen.“

        Tja, das kommt, wenn man auf „Fass!“ beißt und aufs „Hol’s Stöckchen!“ losprescht und fürs Herrchen, sorry, Frauchen natürlich, um sich beißend in die Menge stürzt.
        Ich tippe, 9 von 10 dieser Warrier sind entweder Analphabeten, oder kennen Bücher nur vom Hörensagen alter Leute.
        Für sie ist Twitter genau das Richtige, erlaubt es doch kaum mehr, als „Fass!“, oder „Hol’s Stöckchen!“

      • „Niemand verlangt von dir eine Anerkennung einer „Dauerschuld“, die den Holocaust betrifft.“

        Wohl eher „Niemand bei Sinnen…

        „Um diese Opfer-Täter-Dichotomie auf die Hautfarben abzubilden, müssen sie noch ein wenig Geschichtsfälschung betreiben. Muslimischer Sklavenhandel, Barbareskenstaaten, afrikanische Stämme und Königinnen, die Sklaven handelten – war da was?“

        Und genau das tun sie gerade und m.M.n. ausreichend erfolgreich um genug denkfaule Menschen genau davon zu überzeugen. Wir sehen es heute bei BLM. Die heute in Afrika von Schwarz-Afrikaner versklavten Afrikaner interessieren sie nicht. Sie wollen nur darüber reden was von über 100 Jahren passiert ist.

        • Äh, nein.
          Sie wollen ihre Geschichtsfälschung als Realität verkaufen.
          Hast du dich nie gewundert, warum die ganzen „Linksextremisten“ auf einmal in Staatsmedien en vogue sind und in werbefinanzierten Medien?
          Seit wann wird „die Revolution“ von Siemens, VW und Nestlé finanziert?
          Habe ich etwas verpasst???
          Sie werden gesponsort, weil sie „ausreichend erfolgreich (sind) um genug denkfaule Menschen genau davon zu überzeugen“ – davon eine Lüge zu glauben.
          Nach dieser „alternativen“ Form der Geschichtsschreibung kommt die nächste und dann noch eine.
          Deshalb werden sie gesponsort.

        • „Äh, nein.“

          Keine Ahnung worauf du das bei meinem Kommentar beziehst oder wie dein Rest meinem Kommentar widerspricht. Es gibt mittlerweile Leute die behaupten, dass die ersten Skandinavier oder Irländer Schwarzafrikaner waren und sie werden dabei von solch zwangsfinanzierten Medien wie dem BBC unterstützt. Das alles soll dazu dienen die Meinung zu verbreiten das Schwarzafrikaner ein Recht auf Europa haben und Weiße die Eindringlinge sind, die alles nur geklaut und nichts wirklich selbst erschaffen haben.

          • „Das alles soll dazu dienen die Meinung zu verbreiten das Schwarzafrikaner ein Recht auf Europa haben und Weiße die Eindringlinge sind, die alles nur geklaut und nichts wirklich selbst erschaffen haben.“

            Wo sollen denn die Weißen hergekommen sein?
            Alpha Centauri?
            Wega?

          • Wo die herkommen? Die haben sich selbst sozial konstruiert, im Bestreben über dieses äußere Merkmal eine Herrenrasse zu konstituieren, die seitdem Nichtweiße rund um den Globus unterdrückt. Und das sogar historisch rückwirkend. So sind bekanntlich Weiße auch Schuld daran, dass sich nordafrikanische Hochkulturen aus dem ganzen Kontinent Sklaven zusammengeraubt haben, zu Zeiten als die weißen Europäer noch in Lehmhütten hausten und beim Blick von der Küste aufs Meer hinaus glaubten, dass dort, wo der Himmel das Wasser berührt, die Welt endet.

          • @Matze

            Es gibt den „lunatic fringe“ in jeder Bewegung.
            Twitter gibt ihnen eine Stimme und jetzt können sie ihren Unsinn im Minutentakt ausposaunen.

            Einige Bilder griechischer Statuen mit Erstellungszeitraum posten – These widerlegt. Malereien aus dem europäischen Mittelalter – These widerlegt.

          • Toll wenn man weiß das man recht hat und die Unsinn quatschen, trotzdem reißen die weiter Denkmäler ein, verbannen Bücher und Filme, erklären den Kampf gegen Seximus gegen Männer und Rassimus gegen Weiße zu Hate Speech, diskriminieren Männer und Weiße, entmenschlichen sie in Dauerschleifen mit Hilfe der Medien, kündigen diejenigen die sie dafür kritisieren und werden nun durch BLM immer gewalttätiger. Und die Politiker klatschen Beifall.

          • Ich verstehe deine Empörung, denn mir geht es genauso.

            Wenn man es politisch betrachtet, dann handelt es sich um reine Taktiken der Macht. Sie haben aber keine Strategie und keinen Plan, für den sich Mehrheiten werden mobilisieren lassen und der tatsächlich etwas ändern würde.

            Worauf soll es denn politisch wirklich hinauslaufen?
            Reparationen für Sklaverei?
            Institutionelle Verankerung der Erforschung der eigenen Unterdrückung – also noch mehr „grievance studies“?
            Separation á la Nation of Islam?

            Ich sehe da nichts als völlig impotente, rasende Ohnmacht.

    • Niemand verlangt von dir eine Anerkennung einer „Dauerschuld“, die den Holocaust betrifft.

      Nein, anerkennen soll man sie nicht. Man soll sie ausleben. Scheint zumindest das zu sein, was du forderst, wenn du sagst nach dem Holocaust eine solche Forderung zu stellen verbiete sich eigentlich von selbst. Kritik, Missbilligung oder gar Ablehnung etc. ist alles nicht erlaubt, aufgrund eines historischen Ereignisses?
      Haben Feministinnen dann also recht und Frauen haben heute den Freibrief für jegliche Männerfeindlickeit, weil sie ja schließlich irgendwann mal diskriminiert wurden?

      Natürlich ist die pauschale Behauptung, Juden seien aufgrund ihrer (weißen) Hautfarbe privilegiert und sollten sich endlich dessen bewusst werden, blödsinnig. (Ebenso wie das über die dauerdiskriminierten Frauen.). Das ergibt sich allein daraus, dass das Judentum eine Religion und keine Rasse ist – und es bspw. in den USA auch schwarze Juden gibt.
      Man muss deshalb aber nicht ständig die Nazikeule schwingen und Juden wegen des Holocaust zu Heiligen zu stilisieren, die unangreifbar sein müssen.

      • Du verstehst meinen Punkt nicht.

        „Man muss deshalb aber nicht ständig die Nazikeule schwingen und Juden wegen des Holocaust zu Heiligen zu stilisieren, die unangreifbar sein müssen.“ – man muss einfach nur anerkennen, dass sie die Opfer einer mörderischen Ideologie waren.
        Juden hätten gerne darauf verzichtet in den Heiligenstand zu gelangen, weil das leider den eigenen Tod voraussetzt. Ich fürchte, du verwechselt die Instrumentalisierung des Holocaust durch (ich nehme einmal an) pro-israelische Aktivisten mit dem Holocaust selbst.

        „Haben Feministinnen dann also recht und Frauen haben heute den Freibrief für jegliche Männerfeindlickeit, weil sie ja schließlich irgendwann mal diskriminiert wurden?“
        Zeig mir das KZ der Frauen.
        Wo war noch einmal ihr Ausschwitz, Treblinka und Bergen-Belsen?
        Dass angeblich 10 Millionen Frauen während der Hexenverfolgung umgekommen sind war nicht nur eine „normale“ Lüge. Sondern die Steigerung hatte einen Zweck. Es mussten mehr-Frauen-ermordet-worden-sein-als-durch-den Holocaust. Opfernarzissmus.

        Die Gaunerei mit dem „Freibrief“ entstand durch solche Geschichtsfälschungen.
        Schau nach Berlin. Das Denkmal der von „den Nazis verfolgten und ermordeten Schwulen und Lesben“ ist eine in Form eines Denkmals geronnene Geschichtsfälschung.
        Lesben wurden von den Nazis weder systematisch verfolgt, noch ermordet.
        Würden wir jährlich der Ermordeten namentlich gedenken, gäbe es nach den Schwulen eine peinliche Stille.
        Opfernarzissmus.

        • @crumar:

          »Dass angeblich 10 Millionen Frauen während der Hexenverfolgung umgekommen sind war nicht nur eine „normale“ Lüge. Sondern die Steigerung hatte einen Zweck. Es mussten mehr-Frauen-ermordet-worden-sein-als-durch-den Holocaust. Opfernarzissmus.«

          Zum Thema gibt es hier eine aufschlußreiche Recherche von Wolfgang Behringer. Demnach ist die ursprüngliche Übertreibung ein Stück protestantische, antikatholische Propaganda aus dem 18. Jahrhundert, die zuerst während des deutschen »Kulturkampfes« der 1870er Jahre, dann von den Nazis und schließlich vom Radikalfeminismus wieder aufgegriffen wurde.

          • „Demnach ist die ursprüngliche Übertreibung ein Stück protestantische, antikatholische Propaganda aus dem 18. Jahrhundert, die zuerst während des deutschen »Kulturkampfes« der 1870er Jahre, dann von den Nazis und schließlich vom Radikalfeminismus wieder aufgegriffen wurde.“

            Alles bekanntermaßen linksgrüne Organisationen 😛

            Bei so vielen Profiteuren ist es kein Wunder, dass die Zahl sich s hartnäckig hält.
            Und die Feministinnen hauen noch eine Million drauf – NUR eine Million, wie man es von ihnen kennt.
            Sie machten ja auch aus der Quote von 25% der Frauen, die häusliche Gewalt erfahren hätten, ein „jede 3. Frau …“.

        • Du verstehst meinen Punkt nicht.

          Das mag sein. Müssen wir nur noch abklären, ob es an mir oder an dir liegt. 😉

          Mein Punkt ist, dass es keinerlei Erwähnung des Holocaust gebraucht hätte. Falls (männliche, weiße) Juden privilegiert sein sollten, wäre eine von dir unterstellte Aufforderung, sich dieser Privilegien als Weiße bewusst zu werden, je nach Kontext u.U. gerechtfertigt.
          Gehen wir davon aus, dass männliche weiße Juden genau so privilegiert sind wie der Rest der (weißen) Männer, kann man jeglichen (vermuteten) Vorwurf allein mit dem Kriterium der Unwahrheit zurückweisen.
          Wozu also die Nazikeule schwingen? Nö! Das darfst du gerne „links-grün versifften Feministinnen“ überlassen.

          • „Wozu also die Nazikeule schwingen?“

            Ich glaube, crumar wollte gar nicht die Nazikeule schwingen.
            Er wollte darauf hinweisen, so hab ich ihn jedenfalls verstanden, dass der ganze Opferkult darauf beruht, dass z.B. Schwarze als Sklaven in die USA kamen und daraus heute entsprechende Begünstigungen beanspruchen dürfen.
            KEIN PoC in den USA war noch aktiv Sklave, das Anilegen ist also zumindest fragwürdig.
            Und wenn er nur aufgrund einer allgemeinen Historie aufgrund der Ethnie gestellt wird (der Anspruch auf Opferstatus), dann wäre es grotesk, Juden als „Weiße“ und damit als „Privilegierte“ in diesem Sinne zu betrachten. Denn die Juden haben eben auch eine entsprechende Vergangenheit und dürften nach der gleichen Logik die gleichen Ansprüche stellen dürfen.

            Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken 😮

  4. Es war doch schon immer so, dass man seiner „bösen“ Identität nicht entkommen konnte.
    Ich erinnere mich an eine Reportage über die weitere Verwendung der KZs nach dem 08.05.1945. Das KZ Theresienstadt im heutigen Tschechien wurde als Internierungslager für Deutsche verwendet. So gab es dort Häftlinge, die schon vorher dort interniert waren. Sie mussten lediglich den gelben Stern durch die weiße Armbinde ersetzen.

  5. „When DiAngelo appeared on The Tonight Show, Jimmy Fallon gushed, “I know… everyone wants to talk to you right now!” White Fragility has been pitched as an uncontroversial road-map for fighting racism, at a time when after the murder of George Floyd Americans are suddenly (and appropriately) interested in doing just that. Except this isn’t a straightforward book about examining one’s own prejudices. Have the people hyping this impressively crazy book actually read it?

    DiAngelo isn’t the first person to make a buck pushing tricked-up pseudo-intellectual horseshit as corporate wisdom, but she might be the first to do it selling Hitlerian race theory. White Fragility has a simple message: there is no such thing as a universal human experience, and we are defined not by our individual personalities or moral choices, but only by our racial category.

    If your category is “white,” bad news: you have no identity apart from your participation in white supremacy (“Anti-blackness is foundational to our very identities… Whiteness has always been predicated on blackness”), which naturally means “a positive white identity is an impossible goal.”“

  6. Aus verschwörungstheoretischer Sicht gedacht, stellen die „Linksidentitären“ (wenn man sie so nennen will, Adrian würde sie wohl „Kulturmarxisten“ nennen) den Versuch dar, die europäische Stammbevölkerung und die weiße Mehrheitsbevölkerung (insbesondere die wehrhaften Männer) in den USA mundtot zu machen und jegliche Kritik an ihrer vorsätzlichen Zersetzung zu verhindern. Das hat auch sehr gut funktioniert.

    Dass Selbige, also diejenigen, die „alle Menschen sind gleich“ am Innigsten geglaubt haben, damit selbst ihre „Identität“ (die ja nie verschwunden war, sondern die man bewusst ignorierte bzw. individuell wegzuerklären versuchte) wieder mehr spüren, ist lediglich ein Nebeneffekt. Vielleicht sogar ein gewollter: „teile und herrsche“. Gefahr geht von den Weißen nicht nennenswert aus, sie überaltern und stellen weltweit gesehen schon längst eine Minderheit dar. Mit massiver Zuwanderung (Mexikaner in USA, Afrikaner und Araber bei uns) bringt man sie in ihren angestammten Ländern unter Druck und macht sie absehbar (eine einfache Extrapolation) zur Minderheit.

    Aber warum sollte das jemand tun? Ist das nicht doch alles ein gigantischer Zufall, reiner Zeitgeist?

    Tja. Wer weiß. Weiß jemand woher dieses Zitat stammt?:

    „In früherer Zeit waren wir die ersten, die in die unteren Volksmassen die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ hinein warfen. Diese Worte sind seit jenen Tagen oft wiederholt worden von dummen Papageien, die von allen Seiten auf diesen Köder herzuflogen. Mit ihm trugen sie das Wohlsein der Welt, echte Gerechtsame der einzelnen, hinweg, die früher so gut gegen den Druck des Pöbels geschützt waren. Die sich für weise haltenden Männer […], die Intellektuellen, konnten in ihrer Weltfremdheit nichts aus diesen Worten machen. Sie merkten den Widerspruch zwischen ihrer Bedeutung und ihrer Nebeneinanderstellung nicht; sie sahen nicht, dass in der Natur keine Gleichheit ist, keine Freiheit sein kann, dass die Natur selbst die Ungleichheit der Geister, der Charaktere und Fähigkeiten bestimmt hat, gerade so unwandelbar, wie sie die Unterordnung unter ihre Gesetze bestimmte.“

    Oder das hier:

    „Überall auf der Welt kamen die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ aus unseren Reihen, dank unserer Agenten ganzen Legionen, die unser Banner mit Begeisterung trugen. Und zu allen Zeiten waren diese Worte Bohrwürmer, damit beschäftigt, sich in das Wohlbefinden […] zu bohren, überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zu zerfressen und alle Grundlagen der […] Staaten zu zerstören.“

    Klingt ziemlich aktuell, ist aber mehr als hundert Jahre alt und (offiziell) eine Fälschung, weshalb das kaum jemand liest, dabei sind die verbotenen Früchte doch immer die Interessantesten 😉
    Nichtdestotrotz fast schon gruselig auf die heutige Situation anwendbar:

    „Wir haben zwischen der weitblickenden Herrschergewalt und der blinden Kraft des Volkes einen Abgrund aufgerissen, so dass beide jede Bedeutung verloren; denn wie der Blinde und sein Stock, so sind sie beide für sich machtlos. Um Machthungrige zu einem Missbrauche der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander gebracht, indem wir ihre liberalen Tendenzen in Unabhängigkeit auflösten. Zu diesem Zwecke haben wir allerlei Bestrebungen angeregt, alle Parteien bewaffnet, die Autorität als Schießscheibe für jeden Ehrgeiz aufgestellt. Aus den Staaten haben wir Arenen gemacht, wo ein Heer Verwirrter streitend durcheinander quirlt. Noch ein wenig mehr, und Unordnung und Bankrotte sind allgemein. Unerschöpfliche Schwätzer haben die Sitzungen der Parlamente und Verwaltungskörperschaften in Redeschlachten verwandelt. Kühne Journalisten und skrupellose Pamphletisten fallen täglich über die vollziehenden Gewalten her. Missbräuche der Gewalt werden schließlich alle Einrichtungen für ihren Sturz vorbereiten, und alles wird bei dem Wüten des rasenden Pöbels gen Himmel fliegen.“

    Der Text enthält noch viel mehr solche Pläne und angebliche Taten, ich frage mich immer, ob da jemand nur sehr genau beobachtet und extrapoliert hat, oder ob es wirklich eine solche Hintergrundmacht gibt, mit einem Endziel, bei dem die heutigen Weißen (bzw. ihre zielstrebige Intelligenz) nur im Wege stehen… es würde zumindest einiges erklären. Von Sarkozys Rassenvermischungsreden, über Merkels 2015-Desaster, bis hin zum Wirken von Soros und Co. Gut möglich, dass die Dynastien die religiösen Bezüge längst abgelegt haben und religionsübergreifend eine weltweite Aristokratie anstreben, dafür spricht z.B. Rockefeller, der in seiner Autobiographie ja sogar zugibt, an einer Verschwörung beteiligt zu sein, bzw. eine geschaffen zu haben.

    Wenn man nachforscht (siehe auch „Das Islamisierungskomplott“, welches mit zahlreichen spannenden Zitaten und Belegen daherkommt), kommt man nicht umhin, eine Verschwörung sehr mächtiger Kreise für extrem wahrscheinlich zu halten. Allerdings sind da Schichten über Schichten an unterschiedlichen Playern, die jeweils tatsächlich glauben, etwas Gutes zu tun, auch wenn sie vielleicht nur von weiter oben instrumentalisiert werden. Ich halte Merkel z.B. nicht für bösartig, aber auf ihre eigene Weise für dumm, selbiges gilt wohl auch für Heerscharen an Journalisten oder z.B. die Antifa.

    Na wie auch immer, lasst mich mit einem definitiv zutreffenden Zitat schließen:
    „Alles Volk ist durch die Armut an schwere Arbeit gebunden, fester als es jemals durch Sklaverei und Leibeigenschaft gebunden war. Von dieser konnten sie sich befreien, sie konnten sich damit abfinden, aber vom Mangel werden sie niemals loskommen.“

    • „Gefahr geht von den Weißen nicht nennenswert aus, sie überaltern und stellen weltweit gesehen schon längst eine Minderheit dar. Mit massiver Zuwanderung (Mexikaner in USA, Afrikaner und Araber bei uns) bringt man sie in ihren angestammten Ländern unter Druck und macht sie absehbar (eine einfache Extrapolation) zur Minderheit.“

      Angestammte Länder?
      Bist Du des Wahnsinns fette Beute?
      Ich möchte Dich noch einmal dringend ermahnen, weniger „Mein Kampf“ zu lesen und vielleicht öfter mal in ein Geschichtsbuch zu schauen, Androsch.
      Nordamerika ist nichts weniger, als „angestammte Länder“ derer, die Du unter „Weiße“ verstehst.
      Die Weißen kamen als Eroberer und haben die indigene Bevölkerung weitgehend ausgerottet.

      Aber trotzdem besten Dank für den Beleg, warum wir uns entschieden gegen eine „Rasseforschung“ wehren sollten.

      Alfred Rosenberg jedenfalls wäre stolz auf seinen Schüler 😦

      • Streng genommen müsste man hier nun aber definieren, was man unter „angestammt“ verstehen will. Die heutigen Weißen in Amerika haben keine persönliche Verbindung mehr zu europäischen Kolonialisten der vergangenen Jahrhunderte. Will man „angestammt“ als eine Art „Gewohnheitsrecht per Geburt“ auf eine bestimmte Heimat betrachten, haben Weiße dort dieselben „Anstammungsrechte“ wie die indigenen Völker. Will man historische Komponenten mit einberechnen, stellt sich das Problem, wo man eine Eingrenzung vornehmen möchte in der Rückschau. Nie vergessen: die „Ureinwohner“ Amerikas stammten mutmaßlich aus Asien. Sie waren nur halt deutlich früher dort und haben wohl auch niemanden umbringen müssen, um dieses Land zu beanspruchen. Aber tatsächliche historische „Anstammung“ kann man auch für sie infrage stellen, wenn man nur weit genug zurückblickt.

        • @Billy Coen:

          »Will man historische Komponenten mit einberechnen, stellt sich das Problem, wo man eine Eingrenzung vornehmen möchte in der Rückschau.«

          Ich sage nur: »Out of Africa« … 🙂

          • Hihi! Hiermit beanspruche ich als weißer Mann mein historisches Recht auf meine angestammte Heimat in Zentralafrika. 😀

        • „Die heutigen Weißen in Amerika haben keine persönliche Verbindung mehr zu europäischen Kolonialisten der vergangenen Jahrhunderte. Will man „angestammt“ als eine Art „Gewohnheitsrecht per Geburt“ auf eine bestimmte Heimat betrachten, haben Weiße dort dieselben „Anstammungsrechte“ wie die indigenen Völker.“

          Auch wenn es meinem Gerechtigkeitsempfinden etwas zuwider läuft, habe ich doch keine Probleme mit Deiner Argumentation. Wer in den USA geboren ist und dort lebt, hat auch einen Anspruch, dort zu leben.
          Aber das gilt eben dann auch für alle Nachkommen der eingeschleppen Sklaven, Puertoricaner und Mexikaner.
          Mich erbost der eugenische Hintergedanke, mit dem Androsch die Zusammensetzung der Gesellschaft bedauert. Und in dem Zusammenhang geh ich ab wie ein Zäpfchen, wenn man zusammengeraubte Länder als „angestammt“ bezeichnet.

          „Will man historische Komponenten mit einberechnen, stellt sich das Problem, wo man eine Eingrenzung vornehmen möchte in der Rückschau.“

          Zweifellos. Wie ich schon schrieb, stammt eine Linie meiner direkten Vorfahren von schwedischen Landsknechten ab, die mit Gustav Adolf anno 1630 in Meck-Pomm landeten.
          Trotzdem – oder deshalb (weil es schon sehr lange zurück liegt) – sehe ich mich als indigene Bevölkerung Deutschlands/Mitteleuropas.
          Aber Androsch sieht die USA als „angestammtes Land“ europäischer Einwanderer/Eroberer, von denen sehr viele erst Anfang des 20. Jahrhunderts ins Land kamen, während die Nachfolger der zu der Zeit schon seit drei Generationen dort lebenden Schwarzen dasselbe Land NICHT als „angestammt“ betrachten dürfen sollen.
          Das ist geradezu feministische Doppelmoral.

          • „Aber Androsch sieht die USA als „angestammtes Land“ europäischer Einwanderer/Eroberer, von denen sehr viele erst Anfang des 20. Jahrhunderts ins Land kamen, während die Nachfolger der zu der Zeit schon seit drei Generationen dort lebenden Schwarzen dasselbe Land NICHT als „angestammt“ betrachten dürfen sollen.
            Das ist geradezu feministische Doppelmoral.“

            Ja, das ist gut hergeleitet. Da gebe ich dir in der Bewertung Recht.

            „Wie ich schon schrieb, stammt eine Linie meiner direkten Vorfahren von schwedischen Landsknechten ab, die mit Gustav Adolf anno 1630 in Meck-Pomm landeten.“

            Trifft auf mich wahrscheinlich auch zu… 😉 Mein Geburtsname väterlicherseits deutet darauf zumindest hin.

          • „… während die Nachfolger der zu der Zeit schon seit drei Generationen dort lebenden Schwarzen dasselbe Land NICHT als „angestammt“ betrachten dürfen sollen.“

            Wo steht das, bitte? Wer hat das wo behauptet?

  7. DiAngelo kassiert für ihre Vorträge kräftig (gerade bei Danisch gefunden):
    https://tennesseestar.com/2019/07/31/lecturers-earn-6000-per-hour-pushing-white-privilege-to-students/

    Eine deepl-Übersetzungszitat:
    „Das Honorar von DiAngelo beläuft sich normalerweise auf 10.000 bis 15.000 Dollar, sagte ein Stadtbeamter in Everett, Washington, wo DiAngelo im April eine Konferenz mit Keynote angekündigt hatte, gegenüber dem DCNF. Die Stadtregierung warb auf ihrer Website für die Konferenz, aber der Beamte sagte, alle Kosten würden von einer externen gemeinnützigen Organisation, der Communities of Color Coalition, übernommen. Die gemeinnützige Organisation hat die Anfragen des DCNF nicht beantwortet.“

    Kennt jemand diese Organisation? Witzigerweise mit CCC abkürzbar, aber das passt ja, der Chaos Computerclub ist ja auch linksextrem unterwandert, von Typen wie fefe, die machen ja auch mehr auf politische Korrektheit, als noch was mit Computern:
    https://www.coalitioncommunitiescolor.org
    es gibt noch eine Seite:
    https://www.c3coalition.org/
    Ob das die selben sind, sehe ich spontan nicht.

    Klingt wie eine typische Veranstaltung von Soros, wird bei den geförderten mehr als 200 Vereinen aber aktuell noch nicht aufgeführt:
    https://johnbwellsnews.com/list-of-206-u-s-organizations-funded-by-george-soros/

    Das sind viele ähnliche dabei, vielleicht ist das ein Ausfluss von (deepl-Übersetzung):
    „Förderprojekt (AP): Diese Organisation arbeitet daran, „Gemeinschaften von Farbigen“ in politisch zusammenhängende Einheiten zu organisieren und gleichzeitig ihre linken Weltanschauungen und Werte über eine hoch entwickelte Kommunikationsabteilung so weit wie möglich zu verbreiten.“

    Ich hoffe dieser Drecksack beißt endlich ins Gras.

    • „DiAngelo kassiert für ihre Vorträge kräftig (gerade bei Danisch gefunden)“

      Das ist vielleicht kurios – taugt aber nicht als Einwand. Die Frau hält halt Vorträge, macht Workshops usw. Ihr Preis hierfür – richtet sich nach der Nachfrage. Wonach sonst? Freie Marktwirtschaft.

      „Ich hoffe dieser Drecksack beißt endlich ins Gras.“

      Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich irgend etwas ändert, wenn Soros einmal tot ist? Soros ist nur einer von Vielen. Gar nichts wird sich ändern.

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