Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

80 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Sorry, falls das schon Thema war, aber ein schönes Beispiel fürden etwas freien Umgang der üblichen Verdächtigen mit Daten findet sich im Artikel von Stefanie Lohaus über eine Studie zur medialen Darstellung von Gewalt an Frauen:

    tinyurl.com/y2t62c25

    Zentraler Vorwurf:

    „Die häufigsten Täter im Fernsehen sind dabei Unbekannte, die in keinerlei Beziehung zu dem Opfer standen. Und genau diese Darstellung verzerrt unsere Wahrnehmung von Gewalt. Denn in der Realität findet geschlechtsspezifische Gewalt viel häufiger im sozialen Nahraum statt und wird von Tätern ausgeübt, die das Opfer kennt.“

    Als erstes fällt ins Auge, dass die Angabe „die häufigsten“ nicht mit einer genauen Prozentangabe versehen wird, was immer gleich verdächtig ist, denn die Gier nach möglichst eindrucksvoll hohen oder niedrigen Zahlen ist bei Artikeln dieser Art grundsätzlich vorhanden und führt regelmäßig auch zu manipulativen Verzerrungen.
    Der Grund ist einfach: die unbekannten Täter bei der Darstellung von Gewalt an Frauen machen in der Studie einen Anteil von 17% aus. Wenn Lohaus das erwähnt hätte, wären Leser unter Umständen auf dumme Gedanken gekommen und hätten sich gefragt, woraus denn dann die übrigen 83% bestehen, denn „Unbekannte“ können es ja logischerweise nicht sein.

    Wenn man sich das dazugehörige Balkendiagramm anschaut, sieht man, dass die Täter und ihre Beziehung zum Opfer nicht in unbekannt/bekannt, sondern in 12 verschiedene Bereiche aufgeteilt wurde, bei denen „unbekannt“ zwar EINZELN mit 17% den höchsten Anteil ausmacht, aber Bereiche wie „Partner“, „Familie“, „Bekannte“, „Arbeit“ natürlich zusammengezählt werden müssten, wenn es um die binäre Einteilung bekannt/unbekannt geht. Rechnet man die unklaren Fälle heraus (da auch Nachrichten und nicht nur Serien/Filme betrachtet wurden), stammen 80% der Täter in den Darstellungen aus dem sozialen Nahraum des Opfers und die Daten zeigen damit das genaue Gegenteil von dem, was Lohaus behauptet.

    • Wobei m.E.n. der zentrale Vorwurf eher der ist, dass weibliche Krimi-Leichen einfach zu wenig reden.

      „Die tote Frau kann über ihr Leid keine Auskunft geben, sie hat keine Agenda. Sie ist Objekt, löst die Handlung der Komissar:innen aus – weiter nichts….Das ist ein großes Problem, denn nur wenn die Betroffenenperspektive sichtbar wird, können auch…“

      Da ist einfach mehr Kreativität der Autor*_ixen gefragt. Vielleicht so ähnlich wie in „Friedhof der Kuscheltiere“? Wobei die Leichen dort glaube ich auch nicht sehr gesprächig waren.

      Stefanie mag da wohl lieber langatmige Sozialdramen damit „eine sensible Darstellung von Gewalt nicht auf Kosten von Unterhaltung und Spannung gehen muss.“ und lobt die britische Netflix-Serie „Sex Education“.

      Die kenne ich zwar nicht, aber ihre Kurzbeschreibung der Serie lässt wenig gutes erahnen. „Die Darstellung von alltäglicher sexueller Belästigung und das Thematisieren von deren Auswirkungen auf eine junge Frau“ scheint für Stefanie chipskonsum-intensiver spannender Unterhaltungsspass zu sein. Naja, jede*_/r wie er/sie/es mag…

      • Ja, die Studie kommt dann ja auch zu dem Schluss, dass es ein Problem darstellt, dass Aktivistinnen in diesem Bereich (also die Ersteller der Studie) selbst, nicht viel mehr zu Wort kommen. Wir reden hier ja zum größten Teil von fiktionaler Gewalt, also müsste man in jeden Tatort jetzt noch eine gender-studies-Absolventix hineinschreiben, die zu den Fällen befragt wird. Kann man sich nicht ausdenken.

        Sex education fand ich gar nicht so schlecht, hatte Schlimmeres erwartet und dass Lohaus da allen Ernstes einen buzzfeed-Artikel verlinkt, sollte einer ZEIT-Autorin eigentlich peinlich sein…

        • Da gibt es schon lange keine Schamgrenze mehr. Die ZEIT ist nur noch ein Schatten früherer Tage und in ZON dient der Content nur noch als Headline-Trigger für die Werbebanner…

        • „Stefanie Lohaus (* 1978 in Dinslaken) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin des Missy Magazine.“

          Was genaus sollte dieser Person peinlich sein?

    • „Der widerspenstige Kerl, der Grenzgänger, der auf eigene Faust handelt, nirgendwo hingehört, sich nicht an die Regeln hält, der aneckt und aufbegehrt, unartig, unbeherrscht, unverschämt, unbequem, unbehaust, unbekümmert, als Unhold, als Symbol des Verhältnis von Ordnung und Störung, der sich – begleitet von Trauergesängen und Jubelstürmen zugleich – gegen jeden faulen Frieden wendet
      (…)
      Puer Robustus“

      Vielleicht hattte ichs schon mal thematisiert, kennt jemand die Begriffe „Bürgerlicher Realismus“ und „Sozialistischer Realismus“?
      Wurde uns im DDR- Literaturunterricht beigebogen, also der Bürgerliche Realismus beschreibt einen Held (zBsp . Privatdetektiv, Journalist, Polizist, Soldat, Cowboy) der gegen die Normen, Institutionen, Verlogenheit der Gesellschaft aufbegehrt, aber als Individualist. Wenn er nicht stirbt, bekommt er vielleicht sogar die Frau, aber er bleibt eine tragische Figur, weil er die bürgerliche Gesellschaft nicht grundlegend zu ändern vermag.

      Der Held im Sozialistischen Realismus rebelliert auch, macht sämtliche Fehler, die der Individualist begeht, kommt aber letzten Endes (nicht selten durch eine attraktive Genossin) zum Schluß, er müsse eintreten und sich der Parteidisziplin unterwerfen. Sowas ruiniert das beste Buch, die 2. Hälfte von Ostrowskis „Wie der Stahl gehärtet wurde“ war für mich als Schüler nur deprimierend.

      Vielleicht gibts ja bald den „Feministischen Realismus“, manche werden sagen, er ist schon da. 😉

        • „Kann es gute Propagandaliteratur geben?“

          Etliche gute Schriftsteller in Diktaturen, die sich nicht in offener Opposition befinden, hängen eben an ein an sich gutes Buch Propaganda wien 5.Rad an einen Wagen an, um überhaupt veröffentlicht zu werden.

      • Ich habe zum Spaß „Wie der Stahl gehärtet wurde“ Mitte der 90er nochmal gelesen. Was mir unter anderem aufgefallen ist, durchweg alle Charaktere, die aus dem Kleinbürgertum kamen und bei den Bolschewiki mitmachten waren am Ende miese Verräter und starben meist auch. Nur aus der Arbeiterklasse kamen die edelsten Helden. Das war wirklich ein komplett hohles Machwerk sowjetischer Propaganda. Was mich vielleicht noch interessiert hätte, ob im Original Generalissimus Stalin öfter erwähnt wurde.

        • Scholzenizyn schreibt im Archipel Gulag auch, dass in den Lagern die Kommunisten und die gewöhnlichen Kriminellen eng zusammen arbeiteten, um gebildete Bürgerliche Menschen, Priester und Bauern möglichts effektiv zu demütigen und zu unterdrücken.

  2. Clownworld: Mann bricht in Haus ein um zu stehlen. Die Bewohnerin ist aber da. Also sticht er mit einem verdammten Klingonen-Messer 2 dutzend Mal auf sie ein.
    Jury will ihn nicht verurteilen, weil er schwarz ist.

    Das ist genau so eine gute Idee wie die Polizei abzuschaffen.
    Und es ist genau so herablassend, wie wenn man Frauen jede Verantwortung für ihre Taten abspricht.

    Oder darf man an Schwarze nicht den gleichen Moralstandard ansetzen wie an andere Bevölkerungsgruppen? Soll man sie vor dem Gesetz eher wie Kinder behandeln? Wollen Schwarze das?

    Die Jury sieht sich vielleicht als sehr aufgewacht und progressiv. Sie ist aber einfach nur außergewöhnlich dumm.

  3. https://www.unz.com/gatzmon/critical-race-theory-and-the-jewish-project/

    There is a growing debate in the USA about Critical Race Theory (CRT). Peculiarly enough, CRT’s opponents insist that the ‘Marxist’ discourse must be uprooted from American culture and the education system. I am puzzled by it, as I cannot think of anything more removed from Marx’s thinking than CRT.

    Marx offered an economic analysis based on class division. For Marx, those at the bottom of the class stratum were destined to unite regardless of their race, gender, or sexual orientation. Marx as such was race-blind. However, his vision was unifying as far as at least the working class are concerned. But Critical Race Theory aims in the complete opposite direction. CRT’s advocates believe that people are and should be defined politically by their biology: by their skin colour, often by their gender and/or sexual orientation. CRT attempts to fight racism, not by eliminating it but actually elevating biological determinism into a constant battleground.

    Critical race theorists aren’t too original on that biological determinist front. Already in the late 19th century, Zionism called the Jews to identify politically with their biology. Hitler’s call for the Aryan people to do the same happened about two decades later. Ironically, even the so-called Jewish ‘anti’ racists within the ‘Jews only’ anti-Zionist political cells (such as JVP, JVL, IJAN) follow the exact Zionist and Hitlerian agenda. They also insist on identifying politically and ideologically as ‘a race.’*

    One may wonder at this stage why people within the conservative right refer to CRT as ‘Marxist’ despite it having nothing to do with Marx and having much to do (ideologically) with Zionism and Hitlerian biologism. One option is that people within the American Right believe that the reference to Marx communicates well with their supporting crowd. Another slightly less genuine option is that Marx is a code name for a ‘subversive Jew-related discourse.’ The American conservative universe is largely inspired by Israeli nationalism, however it is disgusted by Soros-type cosmopolitan interventionism. The American Right may be using codified language to tackle its own paralysis. It clearly struggles to call a spade a spade.

    Considering the above it is fascinating to examine the Jewish American take on the CRT debate.

    • Hm, Unz Report als Quelle? Die sind selbst mir zu abgedreht. Außer evt. Fred Reed oder Linh Dinh. Ansonsten dürfte man seitdem der „Stürmer“ eingestellt wurde kaum etwas antisemitischeres finden können als den Unz Report.

      • Da würde ich um eine Definition von Antisemitismus bitten.
        Mein Maßstab ist einzig ist es reziprok, ist es das nicht, verstößt’s in meiner bescheidenen Sichtweise gegen den Bauernkant.

        • Können Sie das bitte so formulieren dass ich verstehe was sie sagen wollen?
          Antisemitismus: Wie zu vielen Begriffen im geisteswissenschaftlichen Betrieb gibt es keine abschließende Definition des Begriffes Antisemitismus. Aber das permanente „Die Juden sind schuld!“ an allem was im Westen schiefläuft und lief in den Artikeln dort ist für mich ausreichend.

  4. Das MAGA-Kid, Nicolas Sandmann, hat eine (geheime) Übereinkunft mit NBC in Sachen Falschberichterstattung zum Covington-Vorfall:

    „At this time I would like to release that NBC and I have reached a settlement. The terms are confidential.“

    At this time I would like to release that NBC and I have reached a settlement. The terms are confidential.— Nicholas Sandmann (@N1ckSandmann) December 17, 2021

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  5. Der Artikel ist vom letzten Jahr, vielleicht war er hier, bei Genderama oder einem anderen Blog schon Thema:

    Feministin tobt, weil:

    „The Dangerous Rise Of Men Who Won’t Date “Woke” Women“

    „Not wanting to date „woke“ women, far from being laughable, is actually one of the more insidious aspects of it. Spend an afternoon on any major dating app and you’ll come across (generally white) men saying openly sexist and misogynistic things. They might say „no psychos“ or that they „fucking hate big eyebrows“ in their bios. And, by and large, they also tend to hold extremely right-wing views and see themselves as victims of liberal thinking.“

    https://www.refinery29.com/en-gb/2020/01/9244509/laurence-fox-anti-woke-meaning

  6. „Ich hatte den Schnitt! Freiheit!“
    Der irische Sänger Ronan Keating („When You Say Nothing at All“) hat sich nach fünf Kindern sterilisieren lassen. „Ich hatte ihn, ich hatte ihn, ich hatte den Schnitt. Freiheit! Freiheit!“, jubelte der 44-Jährige Hüften schwingend in der Spiel-Show „Celebrity Juice“ des britischen Senders ITV2, die am Donnerstag ausgestrahlt wurde. In einer vorherigen Ausgabe der Show soll Keating einem Bericht der „Metro“ zufolge erzählt haben, dass er darüber nachdenke, sich sterilisieren zu lassen. Keating ist fünffacher Vater. Seine jüngste Tochter Coco (1), das zweite Kind mit seiner aktuellen Ehefrau Storm, kam im Corona-Lockdown zur Welt. Die älteren drei Kinder stammen aus einer früheren Ehe mit dem irischen Model Yvonne Connolly. „Wir haben fünf wundervolle, gesunde Kinder und ich bin wirklich gesegnet, aber ich denke, das war es, das reicht“, sagte Keating. In den Neunzigern wurde der Sänger, der mittlerweile auch als Moderator arbeitet, mit der irischen Boyband Boyzone bekannt. Danach startete er eine Solo-Karriere. (dpa)

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/smalltalk/ronan-keating-hat-sich-sterilisieren-lassen-17643356.html

    Für Männer kein unvernünftiger Schnitt im Schritt.

  7. Kindesmissbrauch hat viele Gesichter:

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexismus-und-stereotypen-wofuer-spielzeuge-in-spanien-streiken-17680806.html

    “Streit um Geschlechterrollen: Der große Teddy ruft: Basta!

    Am Sonntag streikten in Spanien einen Tag lang die Puppen. „Wir wollen mit hundert Prozent der Kinder spielen, nicht nur mit fünfzig Prozent“, lautete ihre Forderung. Mit seiner vorweihnachtlichen Kampagne möchte der linke Verbraucherschutzminister Alberto Garzón auf den „Sexismus“ in der Werbung aufmerksam machen: „Nur Spielzeuge ohne Stereotypen geben den Kindern die Möglichkeit, ihr Potential voll zu entfalten“, verlangte er am Sonntag in Madrid.

    Die Werbung, die sich an Kinder richtet, trage dazu bei, ihre Identität zu prägen. Das Verbraucherschutzministerium verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2020. Sie zeigte, dass fast vierzig Prozent der Werbung für Mädchen mit Schönheit und Pflege zu tun hatten, während sie zu fünfzig Prozent für Jungen mit Berufen wie Piloten, Polizisten oder Militärs zu tun hatte.

    Der symbolische Streik ist Teil einer Sensibilisierungskampagne, die sich das Ressort des kommunistischen Ministers rund 80.000 Euro kosten ließ. Neben einer Plakataktion in mehreren spanischen Großstädten floss der größte Teil davon für einen Videofilm im Disney-Stil, in dem Spielzeuge darüber klagten, dass sie von der Geschlechterdiskriminierung im Kinderzimmer genug hätten.
    Garzón bemüht sich seit einiger Zeit, aus dem Schatten der anderen linken Minister herauszutreten. Als er im Sommer die Spanier dazu aufrief, weniger Fleisch zu essen, hätte er jedoch fast seinen Kabinettsposten verloren. Sogar Regierungschef Pedro Sánchez wies ihn damals zurecht. Jetzt kritisierte ihn die rechte Opposition wegen der Kosten seiner jüngsten Kampagne. Spielzeugproduzenten hielten ihm vor, er laufe bei ihnen offene Türen ein.
    Der Minister war am Sonntag mit sich zufrieden. Er freue sich sehr über die „große Resonanz“, die seine Botschaft finde, sagte er am Sonntag, bevor er neben Kindern und ihren Eltern im Puppentheater des Madrider Retiro-Parks Platz nahm. Die Abschlusskundgebung sollte der Höhepunkt der Kampagne werden, fiel aber eher bescheiden aus. In dem historischen Freilichttheater waren am Sonntag trotz schönster Sonne viele Plätze frei.
    Auf den Rängen saßen fast so viele Journalisten wie Kinder. Weder die beiden Animatoren noch der große Teddybär, der als Vertreter aller Spielzeuge der Welt auftrat, brachten die Kleinen wirklich in Stimmung. „Wir haben uns jahrelang damit abgefunden, in Schubladen gesteckt zu werden und uns sagen zu lassen, dass wir nur dazu geschaffen wurden, mit Jungen oder nur mit Mädchen zu spielen. Das können wir nicht mehr ertragen! Deshalb sagen wir: Basta!“, versuchte der Bär die Botschaft kindgerecht zu übersetzen. In den Kampfruf „Igualdad“ (Gleichheit) stimmten am Ende nur ihre Eltern ein.
    Dann stellten die beiden Animateure Bücher, stereotypenfreie Märchen und Geschichten vor. Sie hatten Titel wie „Wenn Mädchen hochfliegen“, „Gibt es etwas Langweiligeres, als eine rosa Prinzessin zu sein“ und „Das kleine afrikanische Rotkäppchen“. Doch diese Auswahl interessierte die kleinen Besucher weniger als das Spielzeug, das auf der Bühne ausgebreitet war: Polizeiautos, Barbie-Puppen und Stofftiere. Ein Mädchen hielt es nicht auf ihrem Platz. Sie kam nach vorne und steckte einer großen Puppe den Schnuller in den Mund, bevor sie ihre Mutter zurückholen konnte.“

    Kinder instrumentalisieren, ein Spezialität linksbizarrer Ideologien.

  8. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/praesidentenwahl-in-frankreich-eric-zemmour-ist-kandidat-des-hasses-17677754.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Der Mann, der die Franzosen das Hassen lehrt

    Éric Zemmour will Frankreich „zurückerobern“ und hetzt gegen Migranten und das „Establishment“. Christliche Vornamen will er vorschreiben und die Islamo-Linke soll aus den Klassenräumen weichen. Seine Saat fällt auf fruchtbaren Boden.
    „Wir werden den kleinen Macron gegen die Grande Nation austauschen!“, ruft Éric Zemmour in den aufgeheizten Saal. Seine Anhänger jubeln und klatschen, Trikolore-Fähnchen wirbeln durch die Luft. Die erste Wahlkundgebung des rechtsextremen Präsidentschaftskandidaten in der Messehalle von Villepinte bei Paris ist eine seltsame Mischung aus politischem Happening, Volksfest und Kampfgetümmel. „Nein zum Rassismus“ steht auf den T-Shirts der Aktivisten von SOS Rassismus, die sich in die hinteren Ränge gemischt haben. Ihr friedlicher Protest wird nicht geduldet. Eine Horde junger Männer stürzt sich auf sie. Ein Kameramann filmt die Prügelszenen. Eine junge Frau mit Lockenmähne wird an den Haaren gezogen, ihr Angreifer schlägt brutal auf sie ein. Andere werfen mit Stühlen. Ein Fernsehteam wird beschimpft und bedrängt, die Leibwächter kommen ins Schwitzen, während sie die Journalisten sicher aus dem Saal bringen. Am Rednerpult verspricht Zemmour, Frankreich „zurückzuerobern“.
    „Sie hatten nichts bei uns zu suchen“, höhnt Zemmour am nächsten Tag im Fernsehen über die Linksaktivisten, die seine Anhänger bewusst provoziert hätten. „Trüffelhunde öffentlicher Subventionen“ seien sie und nur gekommen, damit die Medien hinterher behaupten könnten: „Die Zemmour-Leute sind so gemein und böse!“
    Rücksichtslosigkeit und entfesselte Ressentiments sind das Erfolgsrezept des 63 Jahre alten Präsidentschaftskandidaten, der sich lange als Ethnograph des französischen Niedergangs betätigte. 1981 und 1988 gab der Journalist nach eigenen Aussagen dem Sozialisten François Mitterrand seine Stimme. Im Blatt des konservativen Bürgertums, „Le Figaro“, schrieb er scharfzüngige Meinungsstücke gegen den Mainstream.
    […]
    Frauenverachtung und Männlichkeitskult
    Verächtliche Sprüche gegen Frauen haben bei ihm Methode. Zemmour beklagt häufig die Feminisierung der Gesellschaft. Auch wenn er sich vor dem Wehrdienst drückte und von schmächtiger Statur ist, spielt er gern den besonders männlichen Typen. Bei einer Rüstungsmesse posierte er mit einem modernen Schnellfeuergewehr und zielte spöttisch auf Journalisten: „Jetzt vergeht euch wohl das Lachen! Haut bloß ab!“ Das Hochglanzmagazin „Paris Match“ zeigte auf der Titelseite kürzlich ein Foto von ihm mit seiner mehr als 30 Jahre jüngeren Kampagnendirektorin, wie er sie beim Bad im Meer umarmte. Das Klatschmagazin „Closer“ meldete, die 28 Jahre alte Frau erwarte ein Kind von ihm. Zemmour erstattete Anzeige, weil seine Privatsphäre verletzt worden sei.
    […]

    Stereotypen gegenüber Männer und Männlichkeitswahn im Journalismus, eine schlimme Entwicklung. Davor hat uns niemand gewarnt.

  9. https://www.tagesanzeiger.ch/wenn-die-angst-mitfeiert-britinnen-besorgt-um-sicherheit-in-clubs-741790102781
    Phänomen Needle Spiking – Wenn die Angst mitfeiert: Britinnen besorgt um Sicherheit in Clubs

    Seit September haben sich in in Grossbritannien mehrere hundert Mädchen und Frauen bei der Polizei gemeldet mit dem Verdacht, ihnen seien mit Spritzen K.-o.-Tropfen verabreicht worden.

    Ein kleiner Piks – und ein Alptraum beginnt. In Grossbritannien haben solche Berichte in den vergangenen Wochen für Angst und Unsicherheit gesorgt.
    Ziehen Unbekannte durch britische Clubs und machen junge Frauen bewusstlos, um sie vergewaltigen zu können – indem sie ihnen K.-o.-Tropfen spritzen? Dieser Verdacht hält sich in den vergangenen Monaten hartnäckig. Doch die Lage ist alles andere als eindeutig.
    Fragt man die Polizei-Koordinierungsstelle National Police Chiefs› Council (NPCC), dann fällt die Zahl: 670 Fälle. So viele Mädchen und Frauen haben sich seit September bis Anfang Dezember gemeldet und den Verdacht geäussert, dass ihnen mit Spritzen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Substanzen zugefügt wurden, durch die sie zeitweise ausser Gefecht gesetzt wurden. Das Problem ist jedoch: Dies nachzuweisen, ist extrem schwer. Bestätigt sind von diesen Fällen bislang die allerwenigsten.
    Innenministerin Priti Patel will Licht in dieses Dunkel bringen und hat die Polizei darauf angesetzt, den Hinweisen verstärkt nachzugehen. «Wir sind hier in Grossbritannien nicht sehr erfolgreich darin, diese Übergriffe nachzuweisen», sagt der Drogenkonsum-Forscher Harry Sumnall von der Liverpool John Moores University im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Damit bezieht er sich nicht nur auf die mutmasslichen Fälle mit Spritzen, sondern auch Übergriffe, bei denen Frauen gefährliche Substanzen etwa ins Getränk gemischt werden.
    Das liege daran, dass oft das Beweismaterial – etwa das jeweilige Getränk – im Nachhinein fehle oder vielen Frauen noch immer nicht geglaubt werde. Oft gebe es Zweifel: Hat die Person vielleicht doch freiwillig Drogen zu sich genommen? Kann sie sich erinnern? «Es gibt eine richtige Schieflage zwischen der öffentlichen Wahrnehmung, den angezeigten Fällen und tatsächlichen Beweisen», sagt Sumnall.
    Es dauerte nicht lange nach der Wiedereröffnung der englischen Clubs im Juli, bis über die ersten Fälle von «Needle Spiking», wie das Phänomen in Grossbritannien genannt wird, berichtet wurde. Im Oktober äusserten sich im Sender Sky News rund 20 Mädchen und Frauen, die über ihren Verdacht sprachen, Opfer solcher Übergriffe geworden zu sein. Mehrere berichteten von verletzten Hautstellen, an denen sie das Eindringen einer Nadel vermuteten.
    «Die Stelle wurde dunkler und es blieb eine Narbe zurück und meine Hand tat immer mehr weh», sagte die Studentin Sarah Buckle dem Sender. «Es ist einfach gruselig und ich habe das Gefühl, niemandem vertrauen zu können.» Nicht alle der Betroffenen berichten von tatsächlichem oder versuchtem Missbrauch, was die Fragezeichen über das Motiv der Angreifer nicht kleiner macht.
    Die Kommissarin Kathryn Craner von der Polizei in der englischen Grafschaft Nottinghamshire geht einigen Anzeigen dieser Art nach. «Sie unterscheiden sich deutlich von allem, was wir zuvor gesehen haben», sagte Craner dem «Independent». Die Betroffenen hätten über ein Gefühl des Kratzens berichtet, noch bevor sie etwa Übelkeitssymptome gehabt hätten. Die Suche nach dem, was tatsächlich geschah, gestaltet sich äusserst schwierig.
    Unabhängig davon, was geschehen ist oder nicht, bleibt bei vielen die Sorge. «Die Ängste und Wut, die viele junge Menschen im Moment fühlen, sind real», sagte die Kriminologin Fiona Measham kürzlich der «Cosmopolitan». Einige Frauen haben ihren Sorgen Taten folgen lassen und sich zum Protest organisiert. Unter dem Motto «Girls Night In» riefen sie in etlichen Städten zum Club-Boykott an bestimmten Tagen auf. In einer Petition forderten Tausende ausserdem strengere Kontrollen beim Einlass in Clubs.
    Damit das Ausmass des Phänomens greifbar und nachweisbar wird, sind weitere Untersuchungen und noch viel mehr Ermittlungsarbeit notwendig. Das sei eine Priorität der Polizeiarbeit, hiess es von Jason Harwin, der beim National Police Chiefs› Council die Drogenarbeit koordiniert. Ob nun also in den vergangenen Monaten tatsächlich Club-Besucherinnen mit Spritzen angegriffen wurden oder Club-Gänger die Sorge ausnutzten und dumme Streiche spielten, etwa mit Sicherheitsnadeln oder anderen spitzen Gegenständen, ist offen.
    Harry Sumnall weist darauf hin, dass die Injektion einer Substanz per Spritze – gerade in einem dunklen, vollen Raum und unbemerkt – gar nicht so einfach durchzuführen ist. «Das braucht eine ganze Zeit, man braucht mindestens 20 bis 30 Sekunden für die notwendige Dosis», sagt der Experte. Seines Erachtens sollte sich ein grösserer Kreis mit den angezeigten Fällen und der Verunsicherung vieler Frauen befassen: So müsse etwa Personal in Clubs oder Bars sensibilisiert werden, wie mit Opfern umzugehen sei. Auch bei Polizei und Behörden sei Aufklärung dringend notwendig, damit Opfern das notwendige Vertrauen entgegengebracht werde.
    Sumnall hält es für möglich, dass sich durch die grosse Aufmerksamkeit tatsächlich etwas verändern könnte. «Irgendwas ist anders diesmal», sagt der Forscher, der sich bereits seit Jahren mit ähnlichen Fällen auseinandersetzt. Der brutale Mord einer jungen Frau durch einen Polizisten, schlimme Vergewaltigungsfälle und dann die Berichte über Übergriffe in Clubs. In Grossbritannien könnte der Zeitpunkt gekommen sein, an dem ein Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

    Massenhysterie. Die nächste Sau die durchs woke Dorf der Opferinnen getrieben wird. Die diffuse Angst muss weiter befeuert werden. Kann ja nicht sein, dass der weibliche Opferstatus erschüttert wird. Es muss sich ja endlich etwas ändern, dieses diabolische Patriarchat, diese toxische Männlichkeit muss doch irgendwie ausgerottet werden.

    Eine dpa Meldung die massenhaft auch in anderen Medien verbreitet wurde. Und ich dachte immer es gäbe da einen Kampf gegen fake news.

  10. Keine fake news
    https://www.tagesanzeiger.ch/sie-wollte-dem-ex-anhaengen-er-habe-die-tochter-missbraucht-449825597521

    Sie wollte dem Ex anhängen, er habe die Tochter missbraucht
    Eine Mutter verdächtigt den Vater des gemeinsamen Kindes, sich sexuell an diesem zu vergehen und erzählt davon mehreren Personen. Nun hat sie das Gericht verurteilt.

    «Leute wechseln die Strassenseite, wenn sie mich sehen», sagt der Ex-Partner der beschuldigten Frau vor dem Bezirksgericht Winterthur. Er ist Vater des gemeinsamen Kindes und tritt als Privatkläger auf. Er wirft seiner ehemaligen Partnerin mehrfache üble Nachrede vor.
    Die Frau hat laut Anklageschrift seit 2018 gegenüber drei Personen bewusst den Eindruck erweckt, er vergehe sich sexuell an der damals dreijährigen gemeinsamen Tochter.
    Bereits für die Staatsanwaltschaft war an den Vorwürfen der Frau nichts dran. Zweimal hatte sie Anzeige gegen ihn erstattet, zweimal erliess die Staatsanwaltschaft eine Nichtannahmeverfügung. Eine solche erlässt die Staatsanwaltschaft, wenn die fraglichen Straftatbestände eindeutig nicht …

    Im Gegensatz zu den fake news Meldungen von dpa ist der Rest der Meldung leider hinter Bezahlschranke. Aber wer interessiert sich schon für das Schicksal von Männer die Opfer von Falschbeschuldigung werden?
    Ach ja, nicht zu vergessen: Frauen muss vor Gericht immer geglaubt werden (zumindest wenn es nach grünen Führerinnen und linken Propagandablättern geht).

  11. Noch nicht genug gekotzt? Dann weiter bitte, es gibt hier nix zu sehen…

    https://www.tagesanzeiger.ch/akte-mockridge-warum-der-spiegel-seinen-bericht-zurueckziehen-muss-433642831178

    «Akte Mockridge» – Warum der «Spiegel» seinen Bericht zurückziehen muss
    Bei #MeToo-Themen liegen Aktivismus und Journalismus nahe beieinander. Nun urteilen Richter, das Nachrichtenmagazin habe unseriös über Vorwürfe gegen Comedian Luke Mockridge berichtet.

    Was in einer Märznacht 2019 zwischen dem Comedian Luke Mockridge und seiner damaligen Freundin Ines Anioli passiert ist, wird sich wohl nie klären lassen. Aussage gegen Aussage.
    Was jedoch zu klären ist, und zwar recht dringend, ist die Frage, wie über jene Märznacht berichtet, gepostet und gesprochen wurde. Welche Rolle Journalismus und Aktivismus gespielt haben – und auf welchen Wegen Anschuldigungen und Hilferufe laut wurden in diesem Streit zwischen zwei Menschen, die mal ein Paar waren.

    Dringend ist es, weil das Landgericht Hamburg einen grossen Bericht des «Spiegel» beanstandet; in der Urteilsbegründung vom Mittwoch ist von unzulässiger Verdachtsberichterstattung die Rede. Und wenn das grösste deutsche Nachrichtenmagazin einen Text wie diesen aus dem Netz nehmen muss, geht es um die Frage, was Journalismus leisten kann, sollte oder sogar muss. Das Gericht schreibt, auch wenn das öffentliche Interesse an dem Fall hoch sei, habe der Artikel den Grundsatz der Unschuldsvermutung missachtet und Mockridges Persönlichkeitsrechte verletzt.
    Der Rest leider hinter Bezahlschranke. Schade, denn ich denke die breite Öffentlichkeit hat hier ein berechtigtes Interesse.

    Die SZ berichtet sehr knapp darüber https://www.sueddeutsche.de/medien/luke-mockridge-spiegel-gericht-ines-anioli-1.5484662
    Das Landgericht Hamburg untersagt zentrale Teile eines großen Spiegel-Berichts über die Vorwürfe gegen den Comedian Luke Mockridge. Unter dem Titel „Die Akte Mockridge“ hatte das Nachrichtenmagazin im September ausführlich über den öffentlichen Streit zwischen Mockridge und seiner Ex-Partnerin berichtet, beide Comedians. Sie wirft ihm versuchte Vergewaltigung vor, er bestreitet, gegen ihren erkennbaren Willen gehandelt zu haben. Das Gericht beurteilt den Spiegel-Report als unzulässige Verdachtsberichterstattung, wie es in der Urteilsbegründung heißt. Auch wenn das öffentliche Interesse an dem Fall hoch sei, habe der Bericht gegen die Grundsätze der Unschuldsvermutung verstoßen, die Persönlichkeitsrechte von Luke Mockridge seien verletzt worden.
    Ines Anioli ist bekannt geworden mit einem Podcast, der Sendung Vendetta Lametta auf Tele5 und einer Comedytour. Luke Mockridge tourt ebenfalls und hat bis vor Kurzem bei Sat1 Luke! Die Greatnightshow moderiert.
    Anioli hatte Mockridge schon 2019 angezeigt. Das Ermittlungsverfahren wurde in zwei Instanzen von der Staatsanwaltschaft Köln eingestellt. In der Aussage-gegen-Aussage-Konstellation sah die Staatsanwältin unter anderem wegen Unstimmigkeiten in Aniolis Angaben keinen hinreichenden Tatverdacht.
    Aussagen anderer Frauen sollten die Vorwürfe im „Spiegel“ untermauern

    Der Spiegel hatte den Fall dennoch nochmals medial aufgerollt und weitere Frauen zu Wort kommen lassen. Eine gab zu Protokoll, Mockridge habe ihr bei einer After-Show-Party Wein ins Gesicht gespuckt. Eine weitere, er habe versucht, sie in einem Club gegen ihren Willen zu küssen. Eine dritte, er habe sie körperlich bedrängt. Der Spiegel hatte damit argumentiert, diese Aussagen stützten die Vorwürfe Aniolis. Das Gericht in Hamburg folgt dem nicht. Mockridges Anwalt Simon Bergmann von der Berliner Kanzlei Schertz Bergmann, sagt auf Anfrage: „Für uns ist das der eklatanteste Fall unzulässiger Verdachtsberichterstattung“ und verwies auf die „schweren Folgen für unseren Mandanten“. Er wolle eine sechsstellige Entschädigungssumme geltend machen.
    Spiegel-Redakteurin Ann-Katrin Müller kündigte am Donnerstagabend auf Twitter an, der Spiegel werde „alle Rechtsmittel ausschöpfen, um die Freiheit seiner Berichterstattung zu verteidigen“.

    Der letzte Absatz ist mehr als bedenklich, gerade nach der Relotius Affäre beim ehemaligen Nachrichtenmagazin. Die Geschichte hat uns es uns gelehrt: es wird immer Unverbesserliche und Unbelehrbare geben.

  12. Das feministische Hassportal aus Hamburg (nein, nicht der Spiegel) geht seiner liebsten Aufgabe nach: Hass und Hetze gegen Männer.
    https://www.zeit.de/zett/2021-12/trennung-eltern-kind-erziehung-umfrage
    Zieht ihr euer Kind allein oder getrennt auf?
    Wie ist es, ein Kind allein oder außerhalb einer Paarbeziehung aufzuziehen? Was sind die Gründe dafür, dass Menschen, vor allem Frauen, ihre Kinder allein erziehen? Was verändert sich nach einer Trennung, wenn man ein Kind miteinander hat? Und welche Modelle gibt es eigentlich, die von vornherein kein sogenanntes traditionelles Familienbild anstreben?
    Für ein Videoformat sucht ZEIT ONLINE Menschen im Raum Köln und Berlin, die darüber sprechen möchten, wie es ist, alleinerziehend oder vom anderen Elternteil getrennt zu sein. Das können entweder Einzelpersonen oder getrennte Paare sein. Und wir würden gerne wissen: Wie ist eure Situation und mit welchen Herausforderungen und Vorurteilen müsst ihr täglich umgehen?

    Selbstverständlich werden auch hier Frauen bervorzugt. Scheiß Patriarchat.
    Ach so, es ist ze.tt, die Kinderabteilung der ZEIT, dann wollen die ja nur wieder mal zündeln.

  13. https://www.zeit.de/digital/internet/2021-12/horizon-worlds-sexuelle-belaestigung-facebook/komplettansicht

    Nicht einmal eine Woche ist es her, dass der Facebook-Mutterkonzern Meta mit Horizon Worlds seine neue Plattform für virtuelle Realität (VR) einem größeren Publikum geöffnet hat. Nun gibt es die ersten Berichte über Belästigungen und Übergriffe gegenüber Frauen, die in der virtuellen Welt stattgefunden haben sollen. Es werden nicht die letzten bleiben und sie lassen vermuten, welche Herausforderungen auf die Betreiberinnen und Betreiber solcher virtuellen Welten zukommen werden.

    Wie das Technikmagazin The Verge berichtet, soll Anfang Dezember eine Betatesterin von Horizon Worlds in der offiziellen Facebook-Gruppe ihre Erfahrung geteilt haben. Ein anonymer Nutzer soll sich demnach ihrem Avatar genähert und sie virtuell begrapscht haben. Andere Anwesende hätten sein Verhalten offenbar unterstützt. Meta hat den Vorfall inzwischen bestätigt, der für die VR-Plattform verantwortliche Manager Vivek Sharma hält ihn für „absolut bedauerlich“.

    Ähnliche Erfahrungen machte auch die Bloomberg-Journalistin Parmy Olson. Bereits kurz nachdem sie Horizon Worlds gestartet und die sogenannte Plaza betreten hatte – die Lobby, in der alle Nutzerinnen und Nutzer beginnen –, kamen mehrere männliche Avatare auf sie zu, flüsterten ihr ins Ohr und nahmen Fotos von ihrem Avatar auf, die sie ihr anschließend in die virtuelle Hand drückten. „Die Erfahrung war unangenehm und ich fühlte mich ein bisschen wie das Objekt eines Experiments“, schreibt Olson.

    Frau wollen überall Opfer sein, auch in virtuellen Welten.

    • Kommentar
      Panamalarry #13 — vor 1 Tag *14

      Wer weiß, vielleicht wurden ja die männlichen Betaster von Frauen gespielt, damit wieder was über Feminismus geschrieben werden kann.
      Bürger 100 #13.1 — vor 22 Stunden

      hm, berechtigter Einwand

  14. https://www.deutschlandfunkkultur.de/christoph-tuercke-natur-und-gender-eine-gender-kritik-fuer-100.html

    Es scheint da ein interessantes neues Buch zu geben. Dass der Deutschland funk es eher negativ rezensiert, ist klar: „Seine Auseinandersetzung mit Foucault und Butler ist hingegen erstaunlich flach: Bei Butler ist ihm schlicht der dialektische Charakter ihrer Theorie entgangen: Ihr geht es ja gerade nicht darum, das Geschlecht für „frei wählbar“ zu erklären, sondern darum, dass sexuelle Identität aus Prozessen der Wiederholung und Aneignung entsteht, bei denen der unverfügbare Rest immer wieder neu definiert, aber keineswegs beseitigt wird.“

  15. Soll dann auch eine für Männer geben, in der sie Frauen bewerten können, nach dem:
    – wie sie im Bett ist
    – ob man sich mir ihr unterhalten kann
    – ob sie in der Realität lebt oder im Patriarchat
    – wie viel Dates man braucht, um mit ihr ins Bett zu kommen
    – ob sie rasiert ist
    – ob und wie gut sie bläst
    – ob sie verrückt ist
    usw.

    Dient alles der Sicherheit.

    • „The app also provides anonymous forums where users can drop ‘Truth Bombs’.“

      Da kann man dann schön alles möglich behaupten, natürlich anonym.

      „However, women can only rate men that are also connected to the Lulu network.“

      Ein Mann der sich da anmeldet, hat dann selbst schuld. Ich empfehle aber trotzdem allen Feministen sich da anzumelden.

  16. Ein Ratespiel:

    Welche der folgenden drei Meldungen beruhen auf einer aktuellen Begebenheit?

    1. Die Sanierung der A45-Talbrücke bei Lüdenscheid auf der sogenannten Sauerlandlinie wurde abgebrochen, nachdem Benno, der Baggerfahrer, von einem Passanten als „Alman-Kartoffel“ bezeichnet wurde. Daraufhin trat die komplette Baumannschaft geschlossen in den Streik, um ein Zeichen der Solidarität mit Benno zu setzen. „Rassistische Beleidigungen gehen gar nicht, und die Sanierung der Autobahnbrücke muss jetzt halt mal zurückstehen. Rassismus ist ein strukturelles Problem im Baugewerbe“ erklärte Bennos Kollege Murat K. Und Vermesser Andi P. ergänzte: „Klar ist das blöd für Tausende von Autofahrern. Aber man muss auch für uns Verständnis haben. Wir waren nach dem Vorfall alle einfach nicht mehr in der Lage, weiterzuarbeiten.“
    Auf Nachfrage teilte die mit der Sanierung beauftragte Baufirma mit, dass sie voll hinter ihren streikenden Angestellten stünde.

    2. Das Profifußballspiel zwischen dem MSV Dietzburg und den Kickers Osnabrück wurde nach rassistischen Entgleisungen einiger Zuschauer abgebrochen. In der 33. Minute ließ sich der Osnabrücker Spieler Aaron Opoku am Spielfeldrand in eine verbale Auseinandersetzung mit Fans der Heimmannschaft verwickeln. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie zunächst, später wurde sie ganz abgebrochen. Ein Sprecher des MSV Dietzburg äußerte Verständnis. „Es ist absolut nachvollziehbar, dass Osnabrück nicht mehr weiterspielen kann.“ Auch die Fans zeigten Verständnis. „Ist doch klar. Die Jungs kriegen Millionengehälter, und sind gerade mal ein bis zwölf Jahre erwachsen. Da kann man nicht erwarten, dass sie eine verbale Attacke einfach so wegstecken“ meinte Renton R., Anhänger des MSV. Sein Kumpel Benni B. ergänzte: „Rassismus ist ein strukturelles Problem im Fußball.“ Und MSV-Präsident Ingo Wald zeigte sich „entsetzt“ über die gefallenen Worte.

    3. Am Uniklinikum Chemnitz unterbrach die Chirurgin Christiane C. gestern vormittag eine Not-OP, nachdem eine koreanische Kollegin ihr während der OP einen „Stinkefinger“ zeigte. Laut Aussage eines Sprechers der Uniklinik ist noch unklar, ob der Vorfall rassistisch motiviert war. Die Klinikleitung jedenfalls stünde „geschlossen hinter unserer Chirurgin“. Auch Kollegen und Patienten äußerten Verständnis.
    Zaghafte Kritik kam nur von den Angehörigen des Unfallsopfers Ulrich U., der auf dem OP-Tisch verblutete. Aber auch U.s Ehefrau K. stellte fest: „Struktureller Rassismus in Krankenhäusern ist ein Problem, seine Beseitigung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dafür müssen Opfer gebracht werden, das hätte mein Mann sicher auch so gesehen.“

    Na? Alles zu verrückt um wahr zu sein?

    (Ursprünglich irrtümlich am Corona-Montag gepostet.)

    • Also 1. kann schon mal nicht wahr sein, weil Baggerfahrer nicht Benno, sondern Bodo heißen.

      2. auch nicht, da es Rassismus gegen Weiße nicht gibt, da macht sich auch keiner solidarisch.

    • 1. Halte ich für unglaubwürdig, vor allem wegen der Passage „dann konnten wir einfach nich mehr weiterbauen.“ Hört sich zu weibisch an.
      2. Damit wurde ich stundenlang im ÖRR-Radio penetriert, also wahr.
      3. Da bin ich mir unsicher. Halte ich aber für möglich, dass die Koreanerin mit dem Mittelfinger popeln wollte, weil der Zeigefinger zu blutig war. Und das war für Christiane dann einfach zu viel.

      • Habe ich mich auch gefragt.
        Die Zahlen lassen sich durch alles Mögliche erklären, wie z.B. besserem Schutz durch neue Techniken (=Reduktion von Schäden), Prozessverbesserungen im Bausektor (=geringere Kosten bei sonst identischen Schäden) oder Verwendung billigerer Werkstoffe (wenn mein Haus so oder so vom Tornado weggeweht wird, lohnt es sich ja nicht teure/hochwertige Materialien zu verwenden, sofern diese keinen erhöhten Schutz bieten).

      • „Wofür sollen die Zahlen denn als Beleg dienen?“

        Na ja, die Klimapaniker implizieren ja immer, dass die Wetterschäden zunähmen. Anderenfalls wäre es auch schwierig, vor einer bevorstehenden Klimakatastrophe zu warnen. Meist behaupten sie ja auch noch, dass wir die Folgen des Klimawandels bereits spüren würden*. Dabei ist es egal, was den Rückgang der Kosten nun verursacht hat. Was die Zahlen nicht beweisen sollen: Dass Klimaextreme zurückgingen.

        „…wie z.B. besserem Schutz durch neue Techniken (=Reduktion von Schäden)…“

        Das dürfte der Hauptgrund sein.

        *Wenn der Klimawandel bereits zu einer Zunahme der Klimaschäden relativ zu denen, die es sonst gegeben hätte, geführt hätte, dann würde das bedeuten, dass die moderne Technik die Kosten der Klimaschäden sogar noch mehr reduziert haben muss als sich aus den Zahlen selbst ergibt. So oder oder geben die Zahlen also etwas Entwarnung.

        • Das kann man durchaus so sehen.

          Die Frage wäre dann allerdings auch, wie sehr Tornados durch einen Klimawandel beeinflusst würden.

          Eine weitere Fragen wäre, wie sich die Schäden durch andere Wetterereignisse entwickelt haben, wie z.B. Hochwasser.
          Hochwasserschäden werden in einer Folge von Last week tonight behandelt – dort wird auch gezeigt, was für enorme Auswirkungen das Verhalten der Einwohner und die zur Verfügung gestellten Anreizsysteme haben:

          Kosten als Indikator zu nehmen ist völlig legitim, aber hat naturgemäß eine niedrige Detailtiefe bei Analysen.

          Wenn bessere Schützmaßnahmen zu den „Einsparungen“ geführt haben stellt sich weiterhin die Frage, wie sich die Kosten für Länder entwickeln, die organisatorisch zu diesen Schützmaßnahmen schwer in der Lage sind. Solide Infrastruktur (Schutzmaßnahmen zähle ich dazu) setzt idr ein halbwegs funktionierendes Staatswesen und Investitionen voraus.

          • Interessant wäre auch, die Summe aus Schäden und Kosten für die Schutzmaßnahmen zu betrachten. Rein monetär gesehen sind ja beides bloß Kosten.

          • @WiPoEthik
            „…stellt sich weiterhin die Frage, wie sich die Kosten für Länder entwickeln, die organisatorisch zu diesen Schützmaßnahmen schwer in der Lage sind. “

            Na ja, ich halte es aber für sehr pessimistisch, anzunehmen, dass die heute armen Länder es 2100 immer noch nicht geschafft haben, wenigstens ein bisschen reicher zu werden. Wobei die „Linken“ genau darauf hinarbeiten, da sie Kritik an den Kulturen dieser Länder tabuisieren.

            @Renton
            „Interessant wäre auch, die Summe aus Schäden und Kosten für die Schutzmaßnahmen zu betrachten.“

            Das würde mich natürlich auch interessieren. Einschließlich der Reaktion derjenigen, denen das Ergebnis nicht zupass kommt.

    • Aus dieser Datenreihe über einen Zeitraum von 72 Jahren, die von 3 einzelnen Jahren dominiert wird, einen „deutlich abnehmenden“ Trend herauszulesen ist ziemlich mutig… 😉

      • Die Kurve verläuft ja auch schon etwas oberhalb des Mittels, das man ohne die 3 Jahre erwarten würde. Und 3 von 72 Jahren sind halt nicht so viele, dass sie den Mittelwert stark beeinflussen würden.

        Es sei denn, man kann beweisen, dass die Verteilung Schwänze aufweist, die fett genug sind, dass der Mittelwert unendlich wird (nicht alle fat tails führen zu so einem Mittelwert.

        • Der Punkt ist, die drei höchsten Jahre sind so dominant, dass es schon reicht wenn deren Werte eine Unsicherheit von sagen wir 15% haben. Dann ist von deutlich abnehmend über Stagnation bis deutlich ansteigend jede Ausgleichsgerade drin, die restlichen 69 Jahre sind da nur Rauschen. Die ganze Schätzung hängt an diesen 3 Jahren.

          Oder anders gesagt: Diese Ausgleichsgerade ist nicht viel mehr als heiße Luft.

  17. Spannende positive Entwicklung in den USA:
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/usa-formieren-erstmals-behoerde-zur-untersuchung-von-ufo-phaenomenen20211219/

    Zitat:
    „Im Gegensatz zur bisherigen UAPTF bzw. AOIMSG wird die nun vom US-Kongress beschlossene neue UFO-Untersuchungsbehörde nicht nur vom US-Kongress beaufsichtigt, sondern wäre auch dazu verpflichtet, diesen – und damit auch der Öffentlichkeit – durch einen jährlichen, nicht-klassifizierten Report über die Ergebnisse zu unterrichten.

    Stattdessen soll die neuen „UFO-Behörde“ nun also UFO-/UAP-Phänomene über die damit befassten Ministerien, Behörden und Einrichtungen hinweg umfassend untersuchen und vor allem auch die dazugehörigen Daten zusammenführen. Ein „Wissenschafts-Plan“ soll sich gezielt um ein besseres Verständnis der bereits beobachteten extremen und teils exotischen physikalischen Eigenschaften von UAP/UFOs annehmen, um diese bestenfalls besser zu verstehen und vielleicht sogar reproduzieren zu können – Stichwort „backward engineerging“.

    Die neue Behörde soll sich zudem auch um ein „globales Verständnis“ des Phänomens bemühen und hierzu auch mit „ausländischen Verbündeten zusammenarbeiten“.“

    Ich bin gespannt, ob und was wir von denen zu hören bekommen. Insbesondere wird interessant sein, ob die Zugriff auf die bisher gesammelten Daten aus den Archiven bekommen, die Airforce hat m.W. über Jahrzehnte Zeug gehortet und rückt es nicht heraus. Akten zu besonders spektakulären Fällen bleiben oft klassifiziert, wegen der „nationalen Sicherheit“, das wird sich bestimmt auch nicht ändern.

    Auch ob die Zugriff auf NORAD-Daten bekommen, ist fraglich. Ich sehe da ein Kompetenzgerangel des MIK gegen diese neue Institution. Die Sache ist natürlich auch ein Risiko, kommen die nicht an alte Berichte heran und können selber keine neuen Daten erheben (z.B. per Galileo-Projekt von Prof. Avi Loeb), kann man die Sache bald wieder abschießen, der Schaden für die Thematik wäre erheblich, ähnlich dem Condon-Report seinerzeit, der jahrzehntelang herhalten musste, owbohl die beteiligten Wissenschaftler (u.a. Allan Hynak) vehement widersprachen.

    Falls die Sache aber gelingt, könnte sie Auftakt zu einem neuen Zeitalter sein. Allein die Schlußfolgerungen für die heutige physikalische Weltsicht, wären… unvorhersehbar. Vielleicht erlebe ich ja noch, dass die Physiker doch mal einen Blick in die Heimtheorie werfen oder sowas.

  18. Wer es mal aus dem Mund einer Frau hören möchte (mit melodischem Schweizer Akzent):

    Tamara Wernli referiert über das Thema „Darum brauchen Frauen MÄNNER zum Überleben“

    Aaschtändig 🙂

    • Ich habe mir das jetzt mal durchgelesen und stimme Dir zu. Es ist vor allem völlig wirres Geplapper mit zum Teil kuriosen Forderungen („Stellt die richtigen Fragen, … erhebt die richtigen Daten“) und Widersprüchlichkeiten ohne Ende.

      Da wird dann beklagt über die „ÖPNV-Taktung in einer typischen Großstadt, die ausgelegt ist auf die Bedürfnisse von Männern, die Vollzeit arbeiten. Das heißt, wir haben die höchste Taktung früh morgens und von 17 bis 19 Uhr. Wir sehen aber, dass Frauen zum Beispiel häufiger gegen 15 Uhr unterwegs sind, weil sie dann die Kinder abholen oder in die Reinigung gehen.“

      Hihi, Wellness-Feministas kommen nie auf die Idee, es könnten mehrheitlich Frauen sein die via ÖPNV zu 9to5 Jobs in das Stadtzentrum pendeln.

      Der krönende Abschluss ist dann die feministische Idee, eine schönere Stadt würde auch Kneipenschlägereien unter Männern verhindern und deshalb wäre „eine Stadt, die alle Geschlechter mit einbezieht, auch für Männer schöner“

      Da offenbart sich ein reduziertes misandrisches Weltbild: Männer sind die, die Vollzeit malochen, danach sich in der Kneipe schlägern und ansonsten in dunklen Parks und Häuserecken Frauen Angst einjagen…

      Was bleibt an substantiellen Ideen sind ein paar kosmetische Aufhübschungen der Kategorie „Bürgersteigkanten niedriger und andere Bodenfarbe für Fußwege damit frau die auch von Fahrbahnen unterscheiden kann“ oder „Keine Natrium-Lampen in Unterführungen weil frau damit die Gesichter der anderen schlechter erkennen kann“…

  19. https://www.vice.com/en/article/qjdzwb/sophie-lewis-feminist-abolishing-the-family-full-surrogacy-now

    Years later, her father doubted Lewis when she told him she was raped at 13, writing to her partner in an email that rape is “good for the feminist CV.”

    What?

  20. Ich finde es auch unglaublich das Elon Musk immer noch so viele Anhänger hat. Es ist als ob er die tollsten Versprechungen macht, nur um immer wieder davon abzulenken, das er keine seiner vorherigen Versprechungen gehalten hat.

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