Sibel Schick „Tötet Männlichkeit“ und die Zusammenhänge von Amoktaten und unterdrückten Gefühlen

Sibel Schick schreibt auf Twitter:

Die These wäre also:

  • Männer werden zur Gewalttätigkeit erzogen
  • sie unterdrücken Gefühle und verleugnen sie
  • das führt zu Kontaktverlust zu den eigenen Gefühlen und zu Gewalttätigkeit
  • Jungen zeigen Zuneigung durch Gewalt (?)

Das alles ist Männlichkeit, die daher getötet werden muss.

Lustigerweise kombiniert sie das mit er Aufforderung, nicht zu heulen und diese Gefühle, dass man damit auch Männer an sich angreift, zu unterdrücken.

Aber auch ansonsten erscheint mir das Gerüst etwas wackelig:

Natürlich könnte man damit anfangen, dass die Erziehung von Kindern zuallererst von Frauen betrieben wird. Aber da ist ja auch nur wieder internalisierte Frauenfeindlichkeit der Frauen selbst und damit die Schuld der Gesellschaft.

Ich sehe aber auch keine Erziehung zur Gewalt. Sicherlich raufen Jungs gerne, aber eben auch nur bis zu einem gewissen Alter und auch ansonsten gibt es natürlich viele Regeln zu einem fairen Umgang und Gewalt gegen Frauen wird gesellschaftlich geächtet.

Auch Anzeichen dafür, dass der Täter Gefühle unterdrückt hat, fehlen. Eher scheint er sich mit anderen im Internet zusammengeschlossen zu haben und gejammert zu haben, dass Frauen ihn nicht mögen und das alle gemein zu ihm sind. Er scheint hier eine Menge Gefühle ausgedrückt zu haben, eben negative.

Hätte er sich gesagt:

„Sei ein Mann, arbeite an dir, bis du ein besseres Leben hast und höre auf Rumzuheulen und dich in Selbstmitleid zu verlieren, warum heulst du hier rum wie ein Mädchen, kein Wunder, dass sie dich nicht mögen“ dann wäre es „männlicher“ gewesen.

Und dieses „Tötet Männlichkeit, nicht Männer“ ist bereits an sich problematisch. Ähnlich wie Transsexuelle kann man sich nicht aussuchen, welche Geschlechterrolle man leben will.

76 Gedanken zu “Sibel Schick „Tötet Männlichkeit“ und die Zusammenhänge von Amoktaten und unterdrückten Gefühlen

  1. Wie sicher sind wir uns eigentlich, dass Fräulein Schick im Einzelnen und Feministinnen im Allgemeinen einen Großteil ihrer Äußerungen nicht ausschließlich nur raushauen, um eine emotionale Reaktion zu erzeugen?

    Fräulein Schick bekennt sich selbst auf ihrer Webseite offen als Emo-Junkie:

    I enjoy harassing sexist heterosexual cis-males on Twitter regularly

    Außerdem frage ich mich, ob das Bild auf der gleichen Seite ironisch ist oder nicht.

    Vermutlich eher nicht.

    • Bei manchen Äußerungen muss man sich fragen, ob am Ende der Unterhaltung, wirklich eine mental gesunde Person vorliegt, die weder manipulativ noch narzisstisch veranlagt ist.

      Dies ist eine unausgesprochene Grundannahme, die nicht immer erfüllt ist.

      Es mag zwar persönlich abwertend klingen, hinterfragt aber jedoch, ob die Voraussetzungen für einen ethischen Diskurs vorhanden sind. Wer Spaß an Erniedrigung von Menschen und eigener Selbsterhöhung hat, eignet sich nicht als ernstzunehmende Person.

  2. „Deshalb sage ich TÖTET DIE MÄNNLICHKEIT und nicht und nie TÖTET DIE MÄNNER.“

    Immer das gleiche Spiel: Man sucht sich Männer als Hassobjekt und Sündenbock für alles Elend der Welt aus. Weil das aber nicht so richtig sozialkompatibel ist und massiv dem unreflektiertem bürgerlichem Selbstbild als edle Weiblichkeit widerspricht, redet man einfach von „Männlichkeit“ anstatt von „Männern“ – und meint, sich damit moralisch unangreifbar gemacht zu haben.

    Die männliche Identität soll also ausgerottet werden, und das soll auch noch gefälligst als moralisch einwandfrei erachtet werden..

    Im Grunde ist es mal wieder die hegemoniale passiv-aggressive Weiblichkeit, frau will eben nicht die Verantwortung für ihre primitiven, niederen Hassinstinkte übernehmen.

    • Die männliche Identität soll also ausgerottet werden, und das soll auch noch gefälligst als moralisch einwandfrei erachtet werden..

      Nicht nur das, sondern das soll auch noch von den Männern erledigt werden. Die Trulla ist irgendwie mit der Gesamtsituation unzufrieden und erteilt „den Männern“ einen Auftrag. Das kommt mir bekannt vor und entspricht haargenau dem tradierten Geschlechterverhältnis. Der Mann als Macher, der sich um die Angelegenheiten der Frauen kümmert. Es ist immer wieder erheiternd zu sehen, wie sich Feministen so ganz entlang tradierter Normen bewegen und gleichzeitig glauben, sie müssten die Welt über eben diese Probleme aufklären und es sei ihre ureigenste Aufgabe Geschlechternormen aufzubrechen.

      Aber gut, ich hör jetzt auf rum zu heulen und bin ganz stark – für die Frau und deren Anliegen.

  3. Meine erste Reaktion war Unverständnis und Ärger. Danach kam dann zum Glück Ruhe in mich.
    Es scheint immer das selbe Spiel zu sein. Männlichkeit wird von Frauen, bewertet, abgewiesen, zurückgewiesen, angenommen, begrüsst, gehasst usw.

    Seitdem ich mir sage, dass eine Frau immer nur ihren eigenen Wunsch nach Männlichkeit, ihr Bild von Männlichkeit mir mitteilen kann und eben gerade nicht, was Männlichkeit ist, seitdem geht es mir besser.
    Hat was von “Du musst dies…“, “Lass das sein….“.
    Nein, ich muss gar nicht und Frauen können mir nicht sagen was es bedeutet Mann zu sein. Das können nur Männer.

    Führung im Tanzen lernt man ja auch.nicht von der Frau, sondern nur von Jemanden, der führt.

    Das sind meine zwei Cent dazu.
    Frank

    PS das sie aus sich heraus enttäuscht ist und sich aufregt, kann ich verstehen. Aber es ist wie bei der Bild-Zeitung.. einfache Antwort auf das falsche Problem und keine Empathie. Eigentlich ist sie sehr bedauernswert.

    • Richtig, nicht Frauen bewerten was männlich ist, sondern andere Männer die es auch sind.Urteile von Frauen kann man getrost ignorieren. Mir tun nur die kleinen männlichen Kinder leid die von fanatisch feministischen Müttern erzogen werden. Andererseits werden so potentielle Konkurrenten gleich entschärft, was bedeutet, dass ich noch sehr lange 18jährige abgreifen kann. Von daher ist nicht alles schlecht im Feminismus.

    • Also, ich lasse mir weder von Frauen noch von Männern vorschreibt, was nämlich zu seiner hat und was nicht. Es interessiert mich schlicht nicht.

          • Smartphone oder Tablet, richtig? Ist teilweise die Pest, was dabei rauskommt 🙂
            Zu Deiner Aussage: Das ist völlig korrekt. Mit meiner toxischen Männlichkeit habe ich nämlich Erfolg bei richtigen Frauen. Warum sollte man deshalb auch nur einen Penny drauf geben, was so eine bemitleidenswerte Frau von sich gibt? Weil sie es sagt? Weil sie die Gute ist? Lächerlich!

          • @ Frank:
            Wenn Männers alle Neandertaler sind, ist T9 das gleiche für die dusseligen Wortergänzungsprogramme.
            Unausrottbare archaische Verschaltungen halt, die auch hoite noch immer wieder zu pösesten Problemen führen. Issso!

      • „Also, ich lasse mir weder von Frauen noch von Männern vorschreibt, was nämlich zu seiner hat und was nicht. Es interessiert mich schlicht nicht.“
        Es interessiert dich im Moment nicht da du, genau wie die Frauen, immer auf den großen Brunder Staat bauen kannst der dich beschützt und dir alles gibt was du brauchst.
        Wenn es mal anders sein sollte, und sei es nur wenn du in einer Fußballmanschaft mitspielst die nicht irgendwie dem PC verpflichtet ist, spielt die Meinung der anderen Männer bezüglich deines Mannseins eine gewaltige Rolle.
        Aber wie geschrieben – als Einzelperson unter Aufsicht von Vater Staat spielt es kaum eine Rolle.

    • Naja, das ist ja im Grunde MGTOW Philosophie.
      Sich eben nicht auf den weiblichen Bewertungsmaßstab einzulassen.
      Das Gegenstück wäre dann PUA, bei dem es darum geht sich gerade genau nach dem weiblichen Maßstab zu orientieren.

      Und Frau Schick, das ist halt eine der „Jedem das seine“ Tanten.

      • „Das Gegenstück wäre dann PUA, bei dem es darum geht sich gerade genau nach dem weiblichen Maßstab zu orientieren.“

        Aber sich das auf keinen Fall anmerken zu lassen. ZFG ist quasi Voraussetzung für erfolgreiches PUA

  4. Das übliche „Ich bin komplett untervögelt, DIE MÄNNER SIND SCHULD“. Wahrscheinlich gepaart mit „ich kann überhaupt nix, daher muss ich mein Geld als staatliche Hetztrulla verdienen“.

    Ja Mädchen, SO bekommst du bestimmt einene ab.
    Und nein das ist nicht mal zynisch gemeint, ich bin der Überzeugung das ein Großteil der Feministen untervögelt und daher panisch ist (da dies bedeutet das sich niemand um sie kümmert, was im Reptiliengehirn als große Gefahr für Leib und Leben interpretiert wird)

    • Irgendeinen bekommt die bestimmt auch ab aber es gefällt ihr nicht, wenn dieser jemand von anderen Männern nicht respektiert wird also versucht sie andere Männer nieder zu machen um ihren Mann (und damit ihren eigenen Status) zu erhöhen.

    • @Benji

      Zu unterstellen, diese oder jener sei „untervögelt“ und müsse nur „ordentlich Sex haben“, weist körperlichem Sex eine Problemlösungskompetenz zu, die m.E. nicht existiert.

      Was soll sich denn an der ideologischen Voreingenommenheit der/einer Feministin durch Kopulation ändern?
      Angenommen sie ist lesbisch, richtet sich die Aufforderung ohnehin an das falsche Geschlecht.
      Denn dass es sich um eine Aufforderung im doppelten Sinne handelt, ist für mich logisch: Sie möge es sich bitte *von einem Mann* in irgendeiner Form (oral, vaginal, anal) besorgen lassen – dazu gehört aber nun mal leider ein Mann.

      Möchtest DU der Auserkorene sein?
      Bei dieser Psychopathin fällt *mir* jedenfalls nur der alte Spruch ein: „Don´t stick your dick in crazy!“.
      Dass *ich* am Gelingen der gemeinsamen Sexualität die alleinige Verantwortung trage wäre ebenso klar wie, das Scheitern wäre ebenso ausschließlich *meine* Schuld.
      Inklusive aller Risiken, sie transformiert jede negative Empfindung am nächsten Tag in das Gefühl, gegen ihren Willen in diesen Sex gelangt zu sein (auf magische Art und Weise).

      Kurz angedacht und siehe da, sie ist ein „erection slayer“! 🙂

      Was mich an dem Ansatz der Betrachtungsweise interessiert, ob sich bestimmte feministische Denk- und Handlungsweisen tatsächlich mit dem Alter verändern. Hier meine ich dann nicht ein Zuwachs an Erfahrung oder Reife, sondern das passieren von „the wall“.
      Sinkt die sexuelle Attraktivität, ist tatsächlich ein Umdenken erforderlich, denn der „Welpenschutz“ oder das „Hach Gott, ist die niedlich/süß/bezaubernd!“ entfällt. Diesen Effekt sehe ich auch hier im Forum, wenn eine *gut aussehende* Feministin Quatsch von sich gibt; sie wird ungleich gnädiger beurteilt, als eine nicht so gut aussehende Feministin.
      Doch, doch!

      Das „ich setze auf Attraktivität“ – nicht meiner Argumente, sondern auf die körperliche – hat m.E. tatsächlich Erfolg (bei Männern *und* Frauen) und zugleich ein eingebautes Verfallsdatum.
      Ein Dilemma für jede Frau, die natürlich die negativen Seiten herausstellt, weil die Boni dieses Modells gerne verdrängt werden (falls man davon Gebrauch machen konnte und gemacht hat).

      • @crumar:

        »Was soll sich denn an der ideologischen Voreingenommenheit der/einer Feministin durch Kopulation ändern?«

        Laurie Penny sagt das ja in »Unsagbare Dinge« (wer Ironie findet, darf sie behalten) ganz ausdrücklich: sie habe das mit dem »Durchvögeln lassen« ausprobiert und es habe keinen Unterschied gemacht. Also Männer, tut euch das nicht an, es verlohnt das Opfer nicht! 🙂

        • @djad

          Erinnere mich bitte nicht an dieses Buch!
          Diese Schmerzen, wenn meine Stirn auf die Tischplatte aufgeschlagen ist.
          Wieder und wieder… 😦
          Wenn ich Lektorin im Nautilus-Verlag wäre und mit Laurie Penny betraut, wäre ich jetzt eine Crack-Nutte.
          Ohne Drogen ist die eigentlich unerträglich.

          Hast du an dir auch dieses zunehmend irre Kichern und Glucksen wahrgenommen, wenn sie mal wieder unfreiwillig komisch war?

        • Probieren wir es doch einfach mal mit ignorieren. Kloppies bekommen durch zusätzliche Aufmerksamkeit das Gefühl, dass sie wichtig sind.

        • “ Also Männer, tut euch das nicht an, es verlohnt das Opfer nicht!“

          Es funzt mit Sicherheit.
          Wenn die Mutter meiner Kinder mal wieder so richtig von der Rolle war, konnte ne Runde Sex in Minuten aus ihr einen anderen Menschen machen. Zuvor streitlustig, bösartig, humorlos und nur auf Krawall um jeden Preis aus, war sie nach dem Vögeln gut gelaunt, entspannt, albern und sprühte vor Vitalität.
          Hatte mich immer total verblüfft. Man konnte glauben, man hätte kein Sperma in die Frau gespritzt, sondern irgend ne Glücksdroge 🙂
          Erklären kann ich’s mir nicht wirklich.

          • Frauen wollen immer mal wieder sichergehen, dass der Typ den sie sich geangelt haben auch ein echter Mann ist. Das ganze ist ein unbewusster Shit-Test ob du noch Manns genug bist um ihr ihre Wünsche zu erfüllen.
            Ich bin ja irgendwann in der SM-Szene gelandet aber auch wenn ich mir mal „normale“ Frauen von Tinder hole ist mir immer wieder aufgefallen wie sehr es Frauen genießen wenn man sie erniedrigt oder schlägt. Ich hatte mal eine die ist vom würgen und Ohrfeigen kriegen gekommen und die hatte vorher mit SM gar nix zu tun. Barbarossa hatte das in einem Video erwähnt und es als eine Art „Manöver“ bezeichnet. Ein Mann der brutal zu ihr sein kann, wird auch beim Konkurrenten brutal sein. Da kann schon was dran sein.

      • Ich musste an dieses Ediie Murphy Set denken:

        In meiner Erfahrung ändert sich in einer Frau etwas, wenn sie durch Sex die „Woooooooo“ Erfahrung macht.

        Dazu hilft es natürlich nicht, dass ein Ostfriese mit ihr die offizielle Handbuch ( „a) rein, b) raus, c) bei Bedarf wiederholen“) Nummer schiebt. Dazu muss sie ihren persönlichen Piraten, Werwolf, Vampir, Chefarzt oder Milliardär treffen, so dass ihr hinterher die Beine zittern.

        Es ist eine Binse, dass „Feminismus“ = „Die Welt ist nicht gut genug für mich! Männer!! Macht sie besser!!!“

        „Mein Sex ist nicht gut genug“ als möglichen Parameter für „nicht gut genug“ in diesem Gesetz zu nehmen, finde ich als Arbeitshypothese durchaus plausibel.

      • @ Crumar:
        „Dass *ich* am Gelingen der gemeinsamen Sexualität die alleinige Verantwortung trage wäre ebenso klar wie, das Scheitern wäre ebenso ausschließlich *meine* Schuld.“

        Ja, das geht m.E. schon gelegentlich in die Richtung:
        Ich denke, der Spruch mit der Untervögelung ist ein beschränkter Populismus. Hat zwar sicherlich oft einen wahren Kern ( Frust halt, der verschoben werden soll ) deckt das Areal aber bei weitem nicht ab.
        Locker denkbar ( und mit meinen Beobachtungen gut abgedeckt ), ist z.B. auch, daß ein Mädel sich satt und reichlich kreuz&quer durch sämtlich Betten ficken möchte, das vielleicht gelegentlich auch tut, dabei aber immer wieder in üble Gewissensplagen verfällt ( verinnerlichter unabschüttelbarer Katholizismus, o.ä. ). Da funktioniert die Schuldverschiebung dann nur noch mittels komplizierter Ideologischer Konstruktionen, wie eben Feminismus. Anders sind die internen Widersprüche nicht zu „plausibilisieren“. Und „Ich bin halt’n Büschen pervers“ würde nicht nur dem „Katholizismus“, sondern in den möglichen Auswirkungen ( Extrembeispiel: Verbreitung von Krankheiten, Sackratten o.ä. ) auch dem Common sense zu deutlich und massiv widersprechen.
        Bleiben mal wieder nur die Männers als Sündenböcke übrig, siehe auch: „Nun sieh doch was Du mich hast tun lassen!“ ( Laurel&Hardy ).

        • Ich denke, der Spruch mit der Untervögelung ist ein beschränkter Populismus. Hat zwar sicherlich oft einen wahren Kern ( Frust halt, der verschoben werden soll ) deckt das Areal aber bei weitem nicht ab.

          Man muss das nicht so wörtlich nehmen. Interpretiere es einfach so: Sie braucht jemand, der ihr sagt, wo’s lang geht.

      • sehr richtig, schön zusammengefasst.
        Das wollte ich schon immer mal anmerken. Frauen verändern sich im laufe des Lebens viel stärker als Männer. Männer erreichen eine plateau-Phase des Erwachsenseins, auf der sie Jahrzehnte verharren können bis die Vergreisung einsetzt. Frauen erreichen früh eine Blüte sexueller Allmacht und Narrenfreiheit und müssen sich dann so ab 30-40 mit einem steten Abwärtstrend auseinandersetzen. Wahrscheinlich wir die Persönlichkeitsentwicklung vieler Frauen viel mehr durch das Nachlassen der körperlichen Attraktivität, als durch die Zunahme von persönlicher Reife bestimmt.

  5. Und sie wissen nicht wie man das Hirn einschaltet…

    Alle Taten lassen sich auf Muslime zurückführen sagen Rechte und führer die Terroranschläge an.
    Alle Taten sind Männer sagen Feministinnen.
    Alle sind geistig Krank…
    Alle haben keinen Kontakt mit Frauen…
    Alle haben Videospiele gespielt…
    Alle haben gegessen…

    Und Küchentischpsychologie war schon immer strunzdumm!

  6. Erinnert mich irgendwie an meine ehemalige psychisch gestörte Freundin.
    Eines Tages war die Pistole weg. Mit Mun.
    Sie war in ihrem Zimmer.
    Sie wollte alle Männer in der Nachbarschaft umbringen, weil sie sich enbildete, die würden ihr Kommentare bezüglich ihres Aussehens zuraunen. (Hat sie sich eingebildet.)

    • Aber-aber-aber Schusswaffen machen einen doch sicherer!
      NEWTOWN, Conn. — Nancy Lanza loved guns, and often took her sons to one of the shooting ranges here in the suburbs northeast of New York City, where there is an active community of gun enthusiasts, her friends said. At a local bar, she sometimes talked about her gun collection.

      It was one of her guns that was apparently used to take her life on Friday. Her killer was her son Adam Lanza, 20, who then drove to Sandy Hook Elementary School, where he killed 26 more people, 20 of them small children, before shooting himself, the authorities said.

      Ms. Lanza’s fascination with guns became an important focus of attention on Saturday as investigators tried to determine what caused Mr. Lanza to carry out one of the worst massacres in the nation’s history.

      Investigators have linked Ms. Lanza to five weapons: two powerful handguns, two traditional hunting rifles and a semiautomatic rifle that is similar to weapons used by troops in Afghanistan. Her son took the two handguns and the semiautomatic rifle to the school. Law enforcement officials said they believed the guns were acquired legally and were registered.

  7. @ Christian:

    Die These wäre also:

    Männer werden zur Gewaltlosigkeit erzogen

    sollte das nicht heissen:

    „Männer werden zur Gewalttätigkeit erzogen“

  8. Schick! Ein typisches Beispiel für feministisches Womplaining.
    Keine Ahnung von nix, davon aber einen ganzen Sack voll.
    Macht die die Peepshow hauptberuflich?
    @Chrissy: Gewaltlosigkeit und Gewalttätigkeit sind übrigens zwei grundverschiedene Bedeutungen ….

  9. Aber sie fühlt doch, dass es an der bösen Männlichkeit liegen muss. Wie könnten irgendwelche empirischen Feststellungen oder sachliche Argumente einen besseren Wahrheitszugang bieten? Angesichts einer solchen Offenbarung göttlicher Weiblichkeit können wir nur schweigen – und uns fragen ob die hier eventuell zu bescheuert ist um ihr auch nur einen Wischmop anzuvertrauen.

  10. Männer, steht zu euren Gefühlen!
    Aber heult gefälligst nicht rum. Eure Gefühle sind gefälligst Scham für euer Geschlecht, Ehrfurcht vor der göttlichen Weiblichkeit, und Demut vor allen Mitmenschen, alles andere ist toxisch. Heulen darf man nur bei Liebesschnulzen.

    Ich halte es mit Gefühlen ja wie Sledge Hammer. Ich habe ein ganzes Spektrum an Gefühlen. Wut, Zorn, Hass, Hass…

  11. Hier wird wieder die Biologie ignoriert. Die „Unterdrückung der Gefühle“ ist eine evolutionär erworbene *Stärke* des Mannes. Im Angesicht eines 3 Tonnen Mammuts wären Kuschelgefühle eher hinderlich gewesen und hätten den Fortbestand der Spezies gefährdet. Dagegen ist die fragile Gefühligkeit der Frau eher nützlich im Umgang mit anderen Frauen und zur Aufzucht der Kinder. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind ein Produkt der Evolution, die man durch Dekonstruktion nicht einfach abschaffen kann. Die vollständige Verweiblichung der Gesellschaft ist weder sinnvoll noch wünschenswert. Männliche Stärken haben erst unsere heutige Zivilisation ermöglicht. Also jammert nicht rum, Mädels, nur mit lila Pudeln werdet ihr nicht glücklich.

    • Ich würde nicht sagen, dass Gefühle bei Männern „evolutionär“ unterdrückt sind. Die Angst und der Adrenalinrausch wenn Du den 3 Tonnen in die Augen siehst, das Glücksgefühl wenn Du es erlegt hast, der Stolz wenn Du Deine Familie damit versorgen kannst. Emotion pur.

      GIbt halt heutzutage nicht mehr so viele Mammuts, der positiven Energie, die aus diesen Gefühlen erwächst, tut das aber keinen Abruch. In unserer heutigen – gynozentrischen – Welt ist es nur nicht immer ganz leicht, diese Energie nebenwirkungsfrei zu integrieren.

      • Männer empfinden Furcht, Frauen haben Angst. Die Gefühle sind geschlechtsspezifisch. Der Feminismus will männliche Emotionen durch weibliche ersetzen, weil die nun mal besser sind. Und wer stellt den Mädels einen Stuhl hin, wenn eine Maus durchs Zimmer läuft?

  12. Zunächst einmal „rough and tumble play“ beobachtet man ebenfalls bei anderen Affenarten häufiger bei männlichen Affen als bei weiblichen Affen…

    „Similarly, stoicism has become demonised as a product of toxic masculinity. To be unwilling to talk about your feelings publicly is today seen as deeply suspect, or at the very least old-fashioned. There is a great irony here. The supposed exemplars of toxic masculinity, the incel killers like Alek Minassian and Elliot Rodger, were, if anything, given to oversharing their feelings. They were willing to share their deepest, darkest thoughts and secrets with complete strangers online and, tragically, had those thoughts affirmed by likeminded misanthropes. Rodger spent 14 of his 22 years on the planet visiting multiple therapists, even writing a 141-page manifesto about his feelings of hatred for the world and himself. The incel subculture appears to reflect today’s therapeutic sensibilities much more than any long-gone notion of traditional masculinity.“

    https://bitly.com/2JKG6V7

    und wer noch etwas über Stoicism erfahren möchte: https://www.youtube.com/watch?v=R9OCA6UFE-0

  13. Selektion bei Menschen erfolgt durch das Weibchen der Spezies. Männer sind heute so, weil sie im Laufe von zehntausenden Jahren so selektiert wurden. Das korrigiert man nicht mit ein paar Parolen und Umerziehungslagern.

  14. Das ist ja ’ne Steilvorlage zum Psychologisieren.

    Man stelle sich vor, wie die Söhne werden, die von so einer als Mutter erzogen werden. Die werden zwingend ein verkorkstes Verhälnis zu ihren Gefühlen und zu ihrer Männlichkeit entwickeln.

    Unterbewusst scheint ihr das auch zu dämmern. Der Archetyp „Mutter Erde“ ist ja überkulturell ein Symbol für Mütterlichkeit und die ist für sie bezeichnenderweise „verkackt“.

    • Ist es nicht, weil es Tatsache ist, dass beinahe alle Kulturen dieser verkackten Erde die Männlichkeit durch emotionale und körperliche Härte definieren.

      Emotionale Härte …

      und

      Zu dieser Erziehung gehören: Jungs gewalttätig erziehen (sowohl die Eltern als auch die Außenwelt), nicht über Gefühle reden, stattdessen unterdrücken, verleugnen

      Also über Gefühle reden, nicht unterdrücken …

      Also Männer, NICHT RUMHEULEN

      Es gibt den Spruch: Widersprich keiner Frau, warte, bis sie es selber tut. Bei manchen Frauen gar kein so schlechter Rat.

      • Es gibt den Spruch: Widersprich keiner Frau, warte, bis sie es selber tut. Bei manchen Frauen gar kein so schlechter Rat.

        Und dann ist bei denn meisten Frauen, um sie in so einem Fall weiterhin ertragen zu können, genau eines erforderlich : emotionale Härte.

  15. Man könnte an der Stelle auch noch fragen: Wenn es die Lösung sein soll Männer zur Gewaltlosigkeit zu erziehen, warum machen Feministinnen dann wiederum bei Frauen genau das Gegenteil? Die kriegerische und kämpfende Frau gilt bei ihnen ja immer als das Symbol für Fortschritt.

    • Man könnte an der Stelle auch noch fragen: Wenn es die Lösung sein soll Männer zur Gewaltlosigkeit zu erziehen, warum machen Feministinnen dann wiederum bei Frauen genau das Gegenteil?

      Weil der Mann das Vorbild ist, an dem sie sich messen. Wenn Männlichkeit als toxisch oder ganz allgemein negativ charakterisiert wird, dann nur, um den Mann klein zu machen und im Vergleich selbst grösser zu erscheinen.
      Feminismus ist offensichtlich von einem Gefühl der Minderwertigkeit getrieben. Mann und Männlichkeit ist der Massstab.
      Stellen wir und mal einen Mann vor, der andauernd prahlt, wie erfolgreich er sei, was für ein toller Typ er doch sei. Was vermuten wir da? „Hat der das nötig“ wäre wohl die Standardreaktion, soll heissen, es gibt da eine Menge zu kompensieren.

  16. Was mir gerade noch auffällt ist, dass man bei diesem Thema auch Leuten die sich bislang eher wenig mit dem negativen Wirken des Feminismus auseinandergesetzt haben sehr gut aufzeigen kann, wie der Feminismus wirklichen Erkenntnisgewinn verhindert. Es gibt ja zum Thema Amoklauf bereits sehr umfassendes Forschungsmaterial. Und der Stand der Forschung war eigentlich längst an dem Punkt angekommen, dass eine Amoktat aus einem größeren Bündel an Ursachen resultiert. Wichtig war dabei auch die Erkenntnis dass nur ein Zusammenwirken verschiedener Ursachen eine solche Tat auslösen kann. Und jetzt kommen die Feministinnen dazu, benennen toxische Männlichkeit als einzige Ursache und ignorieren die komplette bisherige Forschung zu diesem Thema (in der man noch nie etwas von toxischer Männlichkeit zu hören oder zu lesen bekam). An der Stelle kann man den Feminismus eigentlich wunderbar als gesellschaftliche Katastrophe entlarven, da hier eine wirklich funktionierende Präventionsarbeit zu Gunsten von Selbstinszenierung verhindert wird.

  17. Nett, ich lese bei ihr auch folgendes:

    „Die kapitalistische und privilegierte Weltoffenheit von Menschen in Deutschland geht mir langsam so richtig auf die Nerven. Dazu schreibe ich baldigst eine Kolumne, muss aber zuerst einen Kolumnenplatz bekommen. Die erzählen nur, dass sie ihren Job kündigen, um durch die Welt zu reisen. Niemand sagt aber, dass sie dafür mindestens ein Jahr Vollzeit arbeiten mussten plus Überstunden, und, dass sie die Privilegien eines deutschen Passes genießen. #ichbinweltoffenweilichmirdasleistenkann“

    Ich liebe es wenn Weiber vor lauter Neid grün anlaufen und dummes Zeugs bruddeln, um sich abzureagieren…

    Zu den Thesen: In ihrem Profil beschreibt sie sich als „cis-Mann-Zähmerin“, also der Typus Frau, die gerne den wilden Hengst zu einen Bettvorleger umerziehen und ihn danach, weil unsexy geworden, entsorgen.

    Mit etwas mehr Reflektionsvermögen würde sie gleich erkennen, dass diese Methode nicht auf gesellschaftliche Ebene skalierbar ist und gar nicht erst so dummes Zeugs schreiben 😉

  18. Es geht ja darum, was Sibel Schick überhaupt unter „Gefühlen“ versteht. Gefühle „an sich“ sind weder gut noch böse. Sie sind keine reine Kuschelveranstaltungen. Auch sexuelles Begehren (vulgo: Geilheit) beruht auf Gefühlen, die sich zu heftigen Leidenschaften entwickeln können, die aber offensichtlich von ihr nicht gemeint sind, wenn sie von den Männern verlangt, dass sie „zu ihren Gefühlen stehen“ und diese nicht „unterdrücken“ sollen. Denn auf dem Gebiet männlicher „Geilheit“ wird von feministischer Seite strikte Affektkontrolle verlangt, was ja bezogen auf das sexuelle Selbstbestimmungsrecht als moralisches Gebot durchaus richtig ist. Auch Wut, Hass und Eifersucht gehören der Gefühlswelt an, die wir aber doch alle als destruktive Elemente besser unter dem zivilisatorischen Deckel halten sollten. Die Disziplinierung der Körper, der Affekte und der Sexualität sind ja gerade bei Michel Foucault ein beherrschendes Thema seiner Kulturkritik an der Moderne.
    Wenn ich mir die (vor allem differenz)feministischen Diskurse so anschaue, dann sind diese in Gefühlsdingen recht selektiv und widersprüchlich. Sie zielen ab auf eine nach innen gerichtete pietistische „Gefühligkeit“, während sie auf expressive Gefühlsausbrüche oben genannter Art höchst irritiert reagieren und dann ganz schnell bei der moralischen Affektkontrolle anlangen. Aber Moral beruht nun mal auf kognitiven Erkenntnissen, welche die Gefühle bändigen und sozial verträglich regulieren sollen. Sexualmoral gleich jeder Art bedeutet daher Triebaufschub und Triebverzicht um angeblicher oder tatsächlicher „höherer“ Ziele wegen. Sie ist daher auch da, wo wir sie für notwendig halten, „verkopft“, da sie auf kognitiven Prozessen beruht, was den Männern in anderer Hinsicht dann als Makel vorgehalten wird. Wer aber von Gefühlen spricht, sollte von den Trieben nicht schweigen.

  19. „Sie zielen ab auf eine nach innen gerichtete pietistische „Gefühligkeit“, während sie auf expressive Gefühlsausbrüche oben genannter Art höchst irritiert reagieren und dann ganz schnell bei der moralischen Affektkontrolle anlangen.“

    Wenn’s so einfach wäre, könnte man dem Feminismus noch eine gewisse Stringenz nachsagen.
    Aber expressive Gefühlsausbrüche irritieren Feministinnen nur bei Männern. Bei Frauen werden sie mit Begeisterung honoriert, ja, ausdrücklich gefordert.
    Was natürlich auch für die Affektkontrolle gilt. Von Männern wird sie bis zur Selbstverleugnung verlangt, bei Frauen wird sie als Instrument der patriarchalischen Unterdrückung interpretiert und bekämpft. Da werden Seminare angeboten, diese Affektkontrolle als Akt der femininen Befreiung zu überwinden.

    • @ Carnofis
      Das ist im Prinzip schon richtig, aber mit einer Einschränkung: Wenn eine Frau in sexueller Leidenschaft für einen Mann entbrennt, dann werden die „Schwestern“ ihr schon sehr deutlich die Kontrolle ihrer Affekte nahelegen.
      Eine Kneipenbekannte erzählte mir mal vor Jahr und Tag, dass sie sich in einen feministischen Zirkel verirrt hatte und dort ganz fröhlich und naiv bekundete: „Ich schlafe gern mit Männern.“ Die ihr daraufhin entgegengebrachten Unmutsäußerungen näherten sich ihrer Schilderung nach einer leichten Pogromstimmung, was sie dazu veranlasste, den Raum fluchtartig zu verlassen und nie wieder einen solchen Zirkel aufzusuchen.

      • „Eine Kneipenbekannte erzählte mir mal vor Jahr und Tag, dass sie sich in einen feministischen Zirkel verirrt hatte und dort ganz fröhlich und naiv bekundete: „Ich schlafe gern mit Männern.““

        Ok, das ist in der Tat eine Ausnahme von der Regel.

        Aber hier lieferst Du auch ein Beispiel besonderer Schwere. Das ist, als würdest Du als Dominikaner-Mönch in einem Kloster Deinem Abt und Deinen Brüdern fröhlich erzählen, dass Du in Deiner Freizeit an Teufelsbeschwörungen mit Menschenopfern teilnimmst.
        Deine Kneipenbekannte kann froh sein, dass sie lebend aus der Kneipe kam 😀

        • @Carnofis
          Feminismus ist nun nicht immer gleich Feminismus. Da gibt es durchaus differenzierte Verhaltensweisen und Einstellungen. Feminismus wurde in meinem frühen sozialen Umfeld von Frauen auch als Form der sexuellen Befreiung aus einer (spieß)bürgerlichen Moral verstanden, wo den Frauen noch die traditionelle Rolle der braven Hausfrau und Mutter auferlegt wurde.
          In meinen jungen Jahren kannte ich eine Frau, deren Feminismus bestand neben der Forderung nach Gleichberechtigung und der Verwirklichung eines eigenen Lebensentwurfs auch darin, sexuell ebenso initiativ zu werden wie die Männer, wenn ein Typ sie interessierte, und das „Recht der Frau auf einen Orgasmus“ geltend zu machen. Sie bekannte offen, die „Lutherquote“ (zweimal Sex in der Woche) reiche ihr in einer Beziehung nicht aus, was dann häufig zu Problemen führte, weil die Männer, mit denen sie zusammen war, nicht so oft wollten wie sie. In späteren Jahren klagte sie mir mal ihr Leid, wie frustrierend es sei, mit einer feuchten Muschi neben einem Mann im Bett zu liegen, der vor sich hin schnarcht. Nun ja, als emanzipierte Frau hatte sie dann eben hin und wieder nebenher war laufen, wenn zu Hause allzu lange „tote Hose“ war.
          Allerdings, muss sexuelle weibliche Emanzipation und Feminismus nicht immer deckungsgleich sein. Manchmal widersprechen sie sich auch. Und unversehens sind wir dann unter einem neuen Label wieder bei jener bürgerlichen Moral angelangt, der zumindest einige Frauen entrinnen wollten.

          • „Feminismus ist nun nicht immer gleich Feminismus. Da gibt es durchaus differenzierte Verhaltensweisen und Einstellungen.“

            Das stimmt wohl.
            Allein, was nützt Dir diese Erkenntnis, wenn Du nicht weißt, wes Geistes Kind Dein Gegenüber ist?
            Kann sein, dass sie auf Deine Geständnisse hin verständnisvoll nickt, kann aber auch sein, dass sie Dir die Haut bei lebendigem Leib abzieht 😉

  20. Es ist nicht Männlichkeit, sondern mangelndes Männliches Selbstbewustsein, was die Menschen zu solchen Handlungen bringt. toxische Maskulinität ist im Grunde genommen mangelnde Maskulinität.
    Kann sich jemand vorstellen, dass ein „echter Kerl“ wegen einiger Herabwürdigungen zu seiner Tat hinreißen lässt. Ein selbstbewusster Mann würde sich sagen „Kraul mir die Eier oder lass mich in Ruhe“ und sich nicht hinters Steuer setzen um Männer und Frauen zu überfahren. oder in der Schule kleine Kinder niederschießen. Kann sich irgendwer einen Film vorstellen, in denen John Wayne oder Clint Eastwood als beleidigte Leberwurst Amok läuft?

    • „Es ist nicht Männlichkeit, sondern mangelndes Männliches Selbstbewustsein, was die Menschen zu solchen Handlungen bringt.“

      Das raffen die Feministas nie. Dazu reicht ihre Intelligenz nicht.
      Und sie WOLLEN es auch gar nicht so sehen. Ein Loser, der Menschen (Frauen) totfährt, reicht nicht als Projektionsfläche feministischer Dauerempörung. Es MUSS ein frauenhassender Patriarch sein, ein Siegertyp durch und durch.
      DANN ist die feministische Welt in Ordnung. Die Wirklichkeit stört da nur.

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