Selbermach Samstag 186 (05.05.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

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„Die zehn unumstößlichen Gesetze bezüglich Männern und Frauen“ (Paul Elam)

Neulich wurde hier irgendwo auf Paul Elans „Zehn ununstößliche Gesetze“ verlinkt, die ich insoweit in Textform lediglich bei Wikimannia gefunden habe:

Unumstößliche Gesetze – Männer

  1. Männer werden sich nicht gegen etwas stellen, was als Nutzen für Frauen wahrgenommen wird. Der männliche Trieb, Frauen und ihre Kinder zu schützen und zu versorgen ist oft mächtiger als der eigene Überlebenstrieb und viel mächtiger als ihre Nächstenliebe für andere Männer.
    Beachten Sie, dass in diesem Gesetz von „wahrgenommen“ die Rede ist. Es spielt keine Rolle, ob etwas Frauen wirklich nützt, oder ob es gar keine Wirkung hat oder es tatsächlich Frauen schadet. Wenn die gängige Wahrnehmung ist, dass etwas Frauen nütze, werden Männer es mehr oder weniger blind unterstützen.
    Sie werden es unterstützen, auch wenn sie sehen können, dass es andere Männern verletzen, auch wenn es ihre eigenen Söhnen betrifft.
  2. Männer wollen als Vollstrecker fungieren. Sie werden andere Männer angreifen und verletzen für die Übertretung des Gesetzes Nummer eins. Die Wahrnehmungs­qualifikation gilt immer noch. In den sozialen, juristischen und politischen Gefilden werden Männer verbal und körperlich angegriffen, die von andere Männer so wahrgenommen werden, dass sie Frauen entweder schaden oder sich gegen etwas stellen, was als Schutz für Frauen wahrgenommen wird. Tatsächlich sind in den Köpfen der Männer diese beiden Dinge, Frauen schaden oder sich gegen einen geistlosen und zerstörerischen Versuch zu ihrem Schutz entgegen zu stellen, buchstäblich die gleiche Sache.
  3. Männer vermengen oft zwei Sachen und bringen sie durcheinander: Frauen schaden und die Weigerung ihnen besondere Schutz­maßnahmen zu gewähren. Dies schließt die Weigerung ein, Frauen auf Kosten von Männern und Jungen zu ermächtigen.
    Männer kennen fast keine Grenzen, wie weit sie in Bezug auf die Einhaltung der Gesetze eins und zwei gehen werden. Das geht so weit, dass diese Männer dabei zusehen, wie ihre eigenen Familien durch korrupte Gerichte zerrissen werden, gegen sie falsche Vorwürfe erhoben werden, sie von ihren Kindern entfremdet werden, sie Verlust von Haus und Einkommen hinnehmen müssen, wiederkehrende Selbstmord-Impulse erleiden und letztlich auf alles mit Selbst­beschuldigung reagieren, Und tatsächlich werden sie andere Männer, die mit diesen Problemen konfrontiert werden, sagen, dass sie die Klappe halten sollen, oder es „wie ein Mann“ nehmen und damit „fertig werden“ sollen.
  4. Männer werden sich nicht gemeinsam über alles beschweren, was ihnen als Klasse geschieht. Angriffe und Beleidigungen an Männer als Gruppe werden keine wirksame gemeinsame Gruppen­reaktion hervorrufen. Niemals. Sie können sie einsperren, sie schlagen, ihr Eigentum stehlen, ihre Söhne dämonisieren, ihre Kinder psychologisch vernichten, ihre Söhne körperlich verstümmeln, sie auf die Straße verbannen, sie besteuern und ihr Geld für andere Gruppen ausgeben, und als Männer werden sie nicht reagieren. Ich wiederhole, niemals.
    Tatsächlich werden die Männer in Über­ein­stimmung mit den Gesetzen eins und zwei dem Staat bei der Förderung solcher Missbräuche helfen, solange die vorherrschende öffentliche Wahrnehmung diese ist, dass alles zum Schutz der Frauen geschieht.
  5. Atypische Männer, oder diejenigen, die sich bewusst gegen die Gesetze eins bis vier stellen, werden ihnen dennoch aus Angst vor Schande und Zurückweisung gehorchen.

Unumstößliche Gesetze – Frauen

  1. Frauen werden sich gegen etwas opponieren, was sie als Vorteil für sich als Gruppe wahrnehmen. Oberflächlich betrachtet kann dies als harmlos und sogar nur menschlich erscheinen, aber es führt zu einigen sehr unmenschlichen Dingen. Als Gruppe werden Frauen sich nicht gegen irgendetwas wenden, egal wie destruktiv es für andere sein mag, und letztlich für sie selbst, wenn sie nur einen unmittelbaren Nutzen oder Privileg für sich wahrnehmen. Sie werden als Gruppe keinen männlichen Grund­wehrdienst, keine männlichen Genital­verstümmelung, keine Wegnahme des Löwen­anteils der von Männern produzierten Ressourcen und deren Umverteilung an Frauen oder jedwede andere Ungerechtigkeit, die zu ihren Gunsten arbeitet, ablehnen. Sie werden sich nicht gegen deutlich unter­drückende und verfassungs­widrige Gesetze wehren, solange sie darin einen Nutzen für Frauen sehen. Sie werden sich nicht dem Verschwinden von Männern aus der Bildung und am Arbeitsplatz ent­gegen­stellen, solange es in ihrer Wahrnehmung zu ihrem Vorteil geschieht.
    Frauen werden keine Einwände erheben gegen die un­verhältnis­mäßige Aufmerksamkeit auf Brustkrebs im Vergleich zu Prostatakrebs, weiblichen Opfern im Vergleich zu männlichen Opfern von jederart Verbrechen, die Vergötterung von Mädchen und die Dämonisierung von Jungen in unseren Schulen. Frauen werden nicht protestieren gegen die Nicht­verfolgung von Falschbeschuldigungen, männlichen Selbstmord, männliche Obdachlosigkeit oder jede andere soziale Krankheit zugunsten darauf, dass die Haupt­aufmerksam­keit auf den Problemen bleibt, die Frauen betreffen, auch wenn diese Probleme erfunden sind und gar nicht existieren.
  2. Frauen werden für den Verstoß gegen das Gesetz Nr. 1 andere Frauen angreifen und meiden. Die Frauen, die gegen dieses Gesetz verstoßen, werden häufig von anderen Frauen als „Verräterin“ betrachtet, und sie werden dafür marginalisiert und geächtet. Die Art und der Umfang der Angriffe gegen sie sind in der Regel zwar weniger heftig als die gegen Männer, aber sie sind völlig real. (Vergleiche Angriffe gegen Esther Vilar) Frauen werden andere Frauen angreifen und meiden, wenn diese Ideen unterstützen, die nicht Frauen als primäre und oft alleinige Begünstigte von sozialen Diensten, speziellen Rechtsschutz, staatlichen Subventionen und sogar Respekt gegenüber Meinungen.
  3. Frauen sind, im Großen und Ganzen, zuerst Frauen und nur Frauen.
    Frauen kennen praktisch keine Grenzen, wie weit sie in Bezug auf die Einhaltung der Gesetze eins und zwei gehen werden. Dies schließt die Bereitschaft ein, zu sehen, wie ihre eigenen Kinder für den persönlichen Vorteil psychologisch geschädigt werden und wird ihnen diesen Schaden ohne Reue zufügen.
    Frauen zeigen die Bereitschaft, den Missbrauch einst geliebter Männer hinzunehmen und werden die vom Staat und anderen Institutionen zum Vorteil anderer Frauen zerstörten Männer überwachen und zum Schweigen bringen. Sporadisch können sie sich empören, wenn dieser Missbrauch und die Zerstörung Männer betrifft, die sie lieben (und damit sie selbst beeinträchtigt werden), aber es wird nicht in irgendeine sinnvolle Empörung über das, was mit den Männern als Klasse geschieht, umgesetzt.
  4. Frauen werden sich kollektiv über alles beklagen, was ihnen als Gruppe passiert, unabhängig davon, ob es wirklich passiert. Die einzige Voraussetzung ist, dass es als ein Problem wahrgenommen wird.
    Frauen, als Gruppe, werden sich viele Jahrzehnte über lang widerlegte Ungerechtigkeiten gegen sie beklagen und sich weigern, sogar Beweise für das Gegenteil zu erwägen. Männer werden das auch tun, aber sie tun es für Frauen, nicht für sich selbst. Der Punkt des Gesetzes Nummer vier für Frauen ist, dass es die Regierung und ihre Körperschaften darüber informiert, dass es, um die soziale Dynamik zu schaffen, die ausreicht, um Gesetze zu verabschieden und die Politik zu rechtfertigen, nur nötig ist, die Information in einen Kontext zu stellen, ob korrekt oder nicht, in einer Weise, die Frauen als Opferklasse inszeniert.
  5. Atypische Frauen, oder diejenigen, die sich bewusst gegen die Gesetze eins bis vier stellen, werden ihnen dennoch aus Angst vor Schande und Zurückweisung sowie mit dem zusätzlichen Appell an ihr Privileg gehorchen.

Ich möchte sie hier einfach mal zur Diskussion stellen, ich habe mir selbst da noch kein abschließendes Bild gemacht