Intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen: Schilderungen einer Frau

Eine Frau schildert in einem Blogbeitrag eine durchaus klassische Situation: Abwertungen von Frauen durch Frauen:

Fakt ist: Frauen sind eifersüchtig und neidisch. Das ist nix Neues mehr und ja, ich schließe mich selbst natürlich auch nicht aus. Doch werde ich nie verstehen, wieso Frauen sich gegenseitig aufs Übelste niederschmettern, Immer und immer wieder. Ich rede jetzt nicht unbedingt von der Art Eifersucht, die Frau hat, wenn sie in einer Beziehung ist und es um ihren Mann geht. Nein, ich rede von der Eifersucht von Frau zu Frau, bzw. vom NEID. Ein Beispiel: Lisa lädt ein Foto auf Instagram hoch. Es ist ein Foto, das sie in Unterwäsche zeigt. Sie lädt es hoch, weil sie es schön findet, so wie sie auch Selfies oder Naturbilder hochlädt, weil sie es schön findet. Sie möchte ein schönes Foto festhalten und es mit der Öffentlichkeit teilen. Kaum ist das Bild online, bekommt sie Kommentare. „Du Schlampe“, „Zieh dir etwas an“, „Das ist ja ekelhaft“, „Du hast Dellen im Arsch, das will doch keiner sehen“. Von wem stammen diese Kommentare? Drei Mal dürft ihr raten? VON FRAUEN! Frauen, die anderen Frauen nichts gönnen. Frauen, die mit ihrem eigenen Aussehen so unzufrieden sind, dass sie die Makel bei anderen suchen. Soll ich euch mal sagen was ihr seid? Ekelhaft. Es sind nicht die Männer, wegen denen wir Frauen Komplexe haben. Ich rede aus eigener Erfahrung. Nein, es sind die Frauen. Neulich habe ich ein solches Bild von mir hochgeladen. Ich sollte dazu erwähnen, dass eine Dame einen Instagram Aufruf startete, in dem sich alle Frauen so präsentieren dürfen, wie sie es möchten, um anderen zu zeigen, dass sie einen Schei* darauf geben, was sie von ihnen halten und um gegen Bodyshaming zu protestieren. (Hier der Link zu ihrem Instagram Profil) Also gesagt getan. Es war wirklich kein schlimmes Bild, ich hatte ein Spitzenoberteil an, wie viele Frauen es im Sommer auch draußen tragen. Meinen Ausschnitt habe ich versteckt, indem ich meine Hand darüber gelegt hatte. Unten hatte ich einen 50er Jahre Slip in Spitze an. Ihr wisst schon, die Slips, die bis über den Bauchnabel gehen. Man sah also eigentlich nur meine Arme -Oh Schreck- und einen wirklich schmalen Spalt meines Bauches und eben diese Spitze. Weil es Spitze war, wurde ich natürlich direkt in eine Schublade gesteckt. Ich durfte Dinge lesen wie „Oh mein Gott ist die so hässlich, die soll sich doch bitte weghängen“, „denkt die echt sie wäre sexy in dieser Labberunterwäsche“ und „und sowas ist Mutter“. Doch ganz ehrlich? Ich habe es nicht anders erwartet. Drei Mal dürft ihr raten von welcher Spezies Mensch diese Kommentare kamen? Natürlich, von Frauen.

Im Feminismus würde man da den Frauen die eigene Agenda aussprechen und davon ausgehen, dass es internalisierte Frauenhass als Folge des Patriarchats und der damit verbundenen Gehirnwäsche ist.

Aus meiner Sicht macht ein intrasexueller Wettbewerb, in dem man mittels „Wächter der Sitten und des Anstandes“ virtue Signalling betreiben kann und gleichzeitig auch sich selbst durch Kritik an anderen aufwerten kann wesentlich mehr Sinn.

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101 Gedanken zu “Intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen: Schilderungen einer Frau

  1. Aus Sicht der Frauen muss die Lage ja auch wirklich dramatisch sein.
    Allgemeine Verarmung, stetig gewachsene Ansprüche, die kapitalistische Verwertung der Frauen als zusätzliche Arbeitskräfte …
    Die Auswahl an für Frauen akzeptable Männer wird also immer kleiner, die Angst auf der Strecke zu bleiben immer grösser, kein Wunder dass die immer mehr am Rad drehen und sich gegenseitig gnadenlos fertigmachen.

    • @Peter

      Na ja, wenn die *Mehrheit der Studierenden* weiblich ist und diese Frauen auf dieser Basis einen Partner suchen, der *mindestens* den gleichen Status hat, jedoch besser einen *höheren*, dann wird es ohnehin knapp.

      Auf der einen Seite für *diese* Frauen, denn es ist ja nicht auszuschließen, dass Männer wiederum geneigt sind, zu einem gewissen Prozentsatz „nach unten“ heiraten.

      Angenommen wir unterstellen, 55% aller Studierenden der Medizin sind Frauen, dann ist dieser Mechanismus besser nachvollziehbar.

      Angenommen weiterhin, nur 20% dieser Medizin studierenden Männer möchten gar keine Partnerin die studiert hat, dann ist das Verhältnis 55% Frauen mit Bindungsbereitschaft zu einem Mann mit *mindestens* dem gleichen Status, jedoch besser einem *höheren* zu 36% der Männer.

      D.h. auf einen Mann, der eine solche Bindungsbereitschaft aufweist, kommen Pi mal Daumen 1,5 Frauen.
      Natürlich verschärft das die Konkurrenz.

      Sodann haben wir durch diese Bildungsaufsteigerinnen eine große Gruppe von Frauen, die komplett verloren haben.
      Nämlich bspw. Krankenschwestern mit der Ambition, ebenfalls nach oben zu heiraten.

      In der schlechten alten Zeit, als 70% aller Ärzte Männer waren, gab es demzufolge für Vorstellungen von gleichem Bildungsniveau für eine Bindung für Männer schlechte Voraussetzungen, für Frauen goldene.
      Komisch, nicht?! 😉

      Unter diesen Voraussetzungen bekamen theoretisch *alle* Ärztinnen (3 von 10) einen Partner, aber 4 von 10 Männern nicht.
      Diese Gruppe von Männern orientierte sich – nolens volens – nach unten. Angenommen ich orientiere mich identisch nach männlichen Vorlieben (20% *wollen* eine Frau, die nicht studiert hat), dann erfolgte die Orientierung mehrheitlich eher notgedrungen.

      Unter heutigen Voraussetzungen gibt es jedoch keinerlei Zwang für Männer sich nach unten zu orientieren.
      Was rein rechnerisch heißt, aus 4 Ärzten – potentielle Kandidaten für eine Bindung mit einer Krankenschwester – ist einer (1) geworden.
      Aus der Sicht der Krankenschwestern ist *ihr* Heiratsmarkt um 75% eingebrochen – ich wäre auch angepisst.

      D.h. für *hypergame Frauen* aus jedem Bildungsniveau ist die Lage selbstverständlich schlechter geworden, weil bspw. für Ärztinnen die/eine Konkurrenz früher *überhaupt nicht* existiert hat und Krankenschwestern wenigstens eine *Aussicht* auf den Jackpot hatten.

      *Subjektiv* muss ihnen diese Entwicklung als unverständlicher Einbruch in ihre heile Welt erscheinen, als eine Katastrophe, die *von außen* über sie hereinbricht.
      Wonach es eben negative weibliche Eigenschaften, wie den „Neid“ oder die „Eifersucht“ gibt, die aber *keine* objektiven Ursachen haben können, weil es die Basis, die weibliche Hypergamie und auf dieser beruhende Konkurrenz um Männer nicht geben *darf*.

      Logischerweise aber – weil die Verhältnisse so sind, wie sie sind – wird der Appell an die schwesterliche Solidarität verhallen und der Kampf geht weiter.
      An dieser Stelle – wenn sich der permanente *moralische Appell* an die weibliche Solidarität *notwendig* als kontinuierlich hohl erweist – tritt in die Erklärungslücke der Feminismus samt seinem Ausredenkalender.
      Es gibt „Neid“ und „Eifersucht“ unter Frauen selbstverständlich nur, wegen….Tusch!…der internalisierten Frauenfeindlichkeit!

      Hier haben wir m.E. auch einen Ansatz zu verstehen, warum OBJEKTIV die Verhältnisse immer frauenfreundlicher werden, diese jedoch von Frauen als immer frauenfeindlicher EMPFUNDEN werden.
      Denn wenn gestiegener Neid, Missgunst, Eifersucht nicht das Produkt einer verschärften Binnenkonkurrenz von Frauen sein *können und dürfen*, die auf einer objektiven Grundlage beruhen, dann ist die Ursache dafür tatsächlich *außerhalb* der Gruppe der Frauen zu suchen.
      In diesem Fall siegt sich – in einem solchen Bewusstsein – tatsächlich GLEICHZEITIG der Feminismus zu Tode UND das Patriarchat wird immer mächtiger. Beweis: Die immer weiter wachsende internalisierte Frauenfeindlichkeit!

      Selbstverständlich ein irrationaler Trugschluss, aber vielleicht ein Ansatz, diesen rational zu verstehen.
      Was meinst du?

      Gruß crumar

      • „55% aller Studierenden der Medizin“

        Darf ich mein Plädoyer erneuern, dass wir wenigstens in dieser kleinen, windigen Ecke des Internets auf doppelplusgut Gendersprech verzichten?

        „Medizinstudent“ ist so ein schönes, klares Wort.

        • only_me – du darfst das immer!

          Ich frage mich aber, warum sich niemand berechtigt darüber aufregt, dass ich ein Hemd trage, auf dem lauter schwarze, lesbische Transfrauen drauf sind.
          Sehr wahrscheinlich lauter transphobe Sexisten hier. 😦

          Gruß crumar

          • Ich habe mich grad gefragt, was Google wohl für den Suchbegriff „schwarze, lesbische Transfrauen“ anzubieten hat.

            und, darf nicht fehlen:

            Google ist witzig.

        • Ich hoffe doch meine Ärztin, die mein Furunkel studiert ist auch eine Studierende … 🙂

          PS: Kann auch sein, er möchte seinen Text etwas aufblähen.

          „Die Studierenden der Medizin zu Köln, studieren gerade nicht, denn sie sind im Immatrikulationsamt, lassen dort von den Mitarbeitenden ihren Studierendenstatus prüfen und ggf erneuern. Nur müssen sie noch etwas warten, denn diese haben gerade Mittagspause, sind also pausierend zu Tisch und jene sind jetzt eigentlich Wartende … „

          • Und jetzt mit Feministenlogik: Alle Tumore sind bei Google zu finden. Also ist Google selbst ein Tumor.

            Quod erat Blablabandum

        • Sicher für „Reichsflugscheiben“ gibt es auch 33.300 Ergebnisse, also Beweise bei „Google“ und sie sind in 0,45 Sekunden bei mir.
          Das ist verdammt schnell und nur mit Reichsflugscheiben möglich!

          Überhaupt: „Reichsflugscheibenfeminimus“ ist ein fantastischer Begriff. 🙂

      • crumar,

        Bernhard Ludwig hat das ja schon vor zehn Jahren eher graphisch als numerisch dargestellt: „Da wird der Possibility-Winkel Alpha gigantisch.“

        (YouTube)

        (Inzwischen ist die Gefahr, bei einem Terroranschlag zu sterben, natürlich gestiegen. Relativ deutlich, absolut kaum. Eine Verwandte von mir war kürzlich in der Antarktis, ist aber heil zurückgekommen. Nur ihr Mann tut mir Leid. Aber von größeren Mengen Cockerspaniels hat keiner berichtet.)

        B20

        • @Bombe 20

          „Aber von größeren Mengen Cockerspaniels hat keiner berichtet.“
          Das ist logisch, denn die habe ich alle gegessen.
          Nach Pudelgeschnetzeltem mein Lieblingsgericht!

          Gruß crumar

    • Abseits der allgemeinen Internethysterie kann ich keine große Panik ausmachen. Es sind eher das „stille Leiden“ welches um sich greift mit steigenden Drogenproblemen, Depressionen oder ähnlichen Dingen.

  2. Ich bin immernoch der Überzeugung, dass Feminismus nicht nur politisierte weiblicher Hypergamie ist, sondern auch politisiertes intrasexuelle Konkurrenzverhalten.

    Warum? Da jegliche Weiblichkeit angegriffen wird, heißt die Eigenschaften die Frauen für Männer attraktiv machen. Gleichzeitig wird lustigerweise auch Kompetenz angegriffen, da Feminismus Frauen als Quasi-Behinderte darstellt, die überall Unterstützung brauchen. Das schadet natürlich Frauen die kompetent in ihrer Arbeit sind, da sie immer als Quoten-Tussi gesehen wird.

    Feminismus ist Krebs. Keine Frage.

    (Das es Protofaschismus ist habe ich glaube ich schon erwähnt. Wenn man sich das US-Family-Court-System sowie Duluth-Modell ansieht kann man zu keinem anderen Schluss kommen)

    • Es gibt ja die Theorie, dass die feministischen Aktivisten die „männlicheren“ Frauen sind. Sie haben einen höheren Anteil an männlichen Hormonen und passen nicht in das klassische Frauenschema. Deshalb sind sie für die meisten Männer nicht interessant und versuchen Weiblichkeit zu vernichten um ihre eigenen Chancen zu steigern.

      • „Deshalb sind sie für die meisten Männer nicht interessant und versuchen Weiblichkeit zu vernichten um ihre eigenen Chancen zu steigern.“

        Ihre eigenen Chancen auf was?
        Auf Männer?
        Kann ich mir nicht vorstellen. Die überwiegende Zahl der Radfems ist lesbisch, also sexuell an Frauen interessiert.
        Und hier würde ich – viel profaner – subtile Absichten vermuten.
        Die Radfems versuchen nicht, Weiblichkeit zu „vernichten“ (wie auch immer ich mir das vorzustellen habe), sondern die männliche Konkurrenz an den weiblichen Objekten der gemeinsamen Begierde auszuschalten.
        Schon Schwarzgeld war – wie sie in ihrem kleinen Unterschied Anfang der 70er festhielt – davon überzeugt, dass Heterosexualität ein Unterdrückungsinstrument des Patriarchats sei, mit dem die eigentlich originär lesbische Frauenwelt gefügig gehalten werden sollte.

      • Die wollen ihre eigenen Chancen gar nicht steigern. Sie verachten männliche Männer und weibliche Frauen gleichermassen.

  3. Im Feminismus würde man da den Frauen die eigene Agenda aussprechen und davon ausgehen, dass es internalisierte Frauenhass als Folge des Patriarchats und der damit verbundenen Gehirnwäsche ist.

    „The conceptual vagina“ oder „monologues du vagin“ …. was man oder eher frau so alles in etwas hinein interpretieren kann… ts ts ts Dabei benehmen sich Frauen m.E. deutlich archaischer in der Auslebung ihrer sexuellen Identität als Männer.

    Ich sehe z.B. kaum noch Männer die sich duellieren oder sich die Köpfe gegenseitig einrennen. Auch im Umgang mit Frauen hat sich der männliche Homo Sapiens schnell an neue Begebenheiten angepasst.

    So hat sich z.B. ein recht possierliches Exemplar dieser Spezies die Relativitätstheorie aus den Fingern gesogen und damit die Aufmerksamkeit vieler Weibchen auf sich gezogen …. homo homini genius

  4. In ihrem Beitrag schimpft sie auch ein wenig über Feminismus als Modeerscheinung, wo dieser interessante Passus vorkommt

    Was bedeutet Feminismus eigentlich? Im Groben und Ganzen bedeutet es, dass sich Menschen für Frauenrechte einsetzen. Alles klar, so weit, so gut. Ist es nicht eigentlich normal, dass Frauen sich für ihr eigenes Geschlecht einsetzen? Ist nicht im Grunde genommen jede Frau eine Feministin oder gibt es da draußen wirklich Frauen die sagen „Los Mann, verhau mich, lass mich täglich für dich dienen.“?

    Es IST normal, dass Frauen sich für ihr Geschlecht einsetzen. Und es ist normal, dass Männer sich nicht für ihr Geschlecht einsetzen. Und da basiert die Imbalance, die wir heute haben.

    Interessante Falsche Dichotomie: Ich bin für Frauenprivilegien, denn die Alternative wäre, für Frauenmisshandlung zu sein.

    • oder gibt es da draußen wirklich Frauen die sagen „Los Mann, verhau mich, lass mich täglich für dich dienen.“?

      Die gibt es übrigens sehr wohl, wobei das wahrscheinlich viel mit dem Mann zu tun hat und der Erfüllung ihrer hypergamen Bedürfnisse.

        • Verliebt muss die Frau wie gesagt schon sein, sexuell wird so ein Verhältnis auch sein, aber dann ist es nicht so ungewöhnlich. Ich tendiere inzwischen zu der Ansicht, dass Frauen, die nicht mal gerne eine auf den Arsch bekommen, verklemmt sind oder irgendein anderes Problem mit ihrer Sexualität haben.

        • Und ich tendiere zu der Ansicht, dass die Behauptung einer Frau sexuell auf Schmerzen zu stehen so ne Art virtue signalling gegenüber den Männern ist, denen es unbewusst wegen der schmerzhaften, weiblichen Rolle bei der Fortpflanzung wichtig sein könnte, ne Frau zu erwischen, die körperlich ordentlich was wegstecken kann. Womöglich erleichterte das dann die Ohnmacht, die Männer empfinden können angesichts einer Geburt.

        • Bei Frauen, die so tun, als wäre ihre Libido von der Pille kaputt um den Mann zu einer Vasektomie zu bekommen, wodurch das Risiko ausgeschlossen wird, dass er noch andere Kinder mit anderen Frauen zeugt und sie die Ressourcen teilen muss, dürfte auch was mit der Sexualität kaputt sein, ja.

        • @lebenimblog:

          NORMAL ist also nur, wer so ist wie du? Oder vielleicht wer gerade noch so ist, dass du es akzeptieren kannst?

          Sorry, wenn ich dich enttäuschen muss, aber es gibt haufenweise Frauen, die auf Schläge, Schmerzen usw. stehen und sie sind alle ganz normal!

          PS. Warum schaltest du meinen Kommentar auf deinem Blog nicht frei?

          • Normal sind für mich Frauen, die sich nicht von anderen unterwerfen lassen und sich kleiner machen lassen, als sie sind. Sehen wir mal von Bettgelüsten ab, da kann man das ruhig machen, aber abseits davon sehe ich das nicht mehr als normal. Ja und das ist meine Meinung und so wie ich das sehe, ganz genau, aber ich habe in keinster Weise behauptet, dass jeder wie ich sein soll oder? Natürlich gibt es auch Frauen, die mit ihren Männern klar absprechen, dass sie lieber daheim bleiben wollen, um sich um den Haushalt und das Kind zu kümmern, statt arbeiten zu gehen, aber das ist ja wieder eine ganz andere Geschichte oder?
            Ich schalte ihn frei, sobald ich zuhause bin, weil ich dort besseres Internet habe, um auf meine Mails zuzugreifen. Keine Sorge, ich schalte alles frei, ob positiv oder negativ, solange es keine Beleidigungen sind. 🙂 Könnte ich gar nicht mit Kritik umgehen, würde ich Tagebuch schreiben, statt zu bloggen, aber was Diskutieren angeht, das mache ich immer gerne. 😀

          • @lebenimblog
            Dein Text wäre um einiges glaubhafter und überzeugender rübergekommen, wenn du es selbst unterlassen hättest, Frauen abzuwerten, die nicht jeder widernatürlichen Mode nachgeben, indem sie sich die Schambehaarung entfernen. Dazu braucht man nun wirklich keine Feministin zu sein.
            Und es mag dich vielleicht schockieren, aber es gibt tatsächlich viele Männer, die es nicht „eklig“ finden, wenn ihre Partnerin nicht aussieht wie ein kleines Mädchen, sondern naturbelassene Frauenkörper hocherotisch und anziehend finden. Lass‘ halt einfach jedem seinen persönlichen Geschmack!

          • Ja ich rede auch nicht unbedingt davon. Da unten bin ich meist selbst nicht glatt wie ein Mädchen. Ich rede eher davon sich die Achseln und Beinhaare nicht mehr zu rasieren. Leute ich bin absolut neu in der Welt der Blogger und merke, dass ich mich in Zukunft wohl noch deutlicher ausdrücken sollte 😀

          • @lebenimblog

            Trotzdem überlasse das doch bitte jeder Frau selbst.

            Es hat schon etwas doppelmoralisches, wie du dich einerseits über die Kritik an deinen Foto aufregst, andererseits aber Frauen beleidigst, die nicht deinen Vorstellungen entsprechen.

        • „Und es mag dich vielleicht schockieren, aber es gibt tatsächlich viele Männer, die es nicht „eklig“ finden, wenn ihre Partnerin nicht aussieht wie ein kleines Mädchen, sondern naturbelassene Frauenkörper hocherotisch und anziehend finden.“

          Z.B. ich 😉 .
          Ich liebe diese zauberhafte schwarze wollige Dreieck zwischen den Beinen meiner Frau 🙂 .
          Und ich finde diese Mangaisierung der jungen Mädchen und Frauen absolut abtörnend.
          Sie sehen immer mehr aus, wie die nächste/erste Generation von Sexbots, glatt, infantil und nichtssagend. Reduziert auf ihre femininen Attribute.

          • Ja ich rede auch nicht unbedingt davon. Da unten bin ich meist selbst nicht glatt wie ein Mädchen. Ich rede eher davon sich die Achseln und Beinhaare nicht mehr zu rasieren. Leute ich bin absolut neu in der Welt der Blogger und merke, dass ich mich in Zukunft wohl noch deutlicher ausdrücken sollte 😀

        • „Sorry, wenn ich dich enttäuschen muss, aber es gibt haufenweise Frauen, die auf Schläge, Schmerzen usw. stehen und sie sind alle ganz normal!“

          Warum ist es Dir denn ein Anliegen, trotz Deines Masochismus als normal zu erscheinen?

        • „Ich rede eher davon sich die Achseln und Beinhaare nicht mehr zu rasieren“

          Auch so ein Fall von: warum ist Dir das nicht völlig egal wie andere Frauen rumlaufen? Kritisierst Du auch Männer mit einer Dir nicht genehmen Rückenbehaarung dafür, dass sie sich nicht dem Schönheitsideal versuchen anzupassen? Vermutest Du dahinter auch sowas wie ein politisches Statement?

        • lebenimblog, es ist interessant, wie du dir einerseits herausnimmst, für andere Frauen zu definieren, was normal ist (nicht unterwürfig zu sein) und du aber andererseits kritisierst, dass sich andere Frauen dieses Recht ebenso herausnehmen. Nämlich wenn sie beispielsweise sagen (auf einer abstrahierten Ebene): „Für eine Mutter ist das nicht normal, sich so zu zeigen.“
          Überprüfe doch nochmal deine eigenen Vorurteile und die Schlüsse, die du bezüglich der geistigen Gesundheit anderer Frauen, die nicht so leben wie du, triffst.

        • @lebenimblog:
          „Normal sind für mich Frauen, die sich nicht von anderen unterwerfen lassen und sich kleiner machen lassen, als sie sind. Sehen wir mal von Bettgelüsten ab, da kann man das ruhig machen, aber abseits davon sehe ich das nicht mehr als normal.“

          Und hier redest du einfach über Dinge, von denen du keine Ahnung hast (BDSM hat nicht ausschließlich was mit irgendwelchen Bettgelüsten zu tun). Und keine Frau, die sich freiwillig ihrem Partner unterwirft macht sich dadurch klein! Die meisten Frauen, die ich in dem Bereich kenne sind sehr selbstbewusste und starke Frauen!

          Und ich sehe es nicht als normal, wenn man sich als Mutter halbnackt im Internet präsentieren muss. Ebenso wenig ist es normal, seine eigene Doppelmoral nicht zu bemerken: Sich darüber aufregen, dass andere Leute Menschen, die sich halbnackt online zeigen verurteilen, aber selber Menschen, die ihre Körper gerne anders gestalten als „eklig“ bezeichnen.

          „Ja und das ist meine Meinung und so wie ich das sehe, ganz genau, aber ich habe in keinster Weise behauptet, dass jeder wie ich sein soll oder?“

          Nein, nur geschrieben, dass jemand, der nicht so ist, eben wahlweise „nicht normal“ oder „eklig“ ist.
          Stimmt natürlich, das ist was ganz anderes…

          „Ich schalte ihn frei, sobald ich zuhause bin, weil ich dort besseres Internet habe, um auf meine Mails zuzugreifen. Keine Sorge, ich schalte alles frei, ob positiv oder negativ, solange es keine Beleidigungen sind.“

          Interessant, dass haufenweise Kommentare freigeschaltet sind, die nach meinem geschrieben wurden, dich aber nicht so sehr kritisieren.
          Wenn du das ernst meinst, dass du alles freischaltest, dann schau vielleicht mal im Spamordner.

        • Von welcher Prävalenz des Masochismus gehst Du denn bei Frauen aus, Miria? Und welche Häufigkeit ist Dir bei Männern diesbezüglich bekannt?

          Ich hörte, auf eine weibliche kämen 20 männliche Masochisten.

          Müsstest Du masochistische Männer dann nicht noch viel eher als „normal“ bezeichnen als masochistische Frauen?

          Ihre Gegenstücke, die Sadisten, empfindest Du wahrscheinlich auch als „normal“ (weil Alles Andere wäre ja eine Beleidigung für Deine Ansicht)?

          Und überdies muss man natürlich auch weiterhin jemanden, der nix mit BDSM zu tun haben will und das Alles krank findet als völlig „normal“ titulieren.

          Bedeutete der Begriff „normal“ in dieser Nutzung dann überhaupt noch was? Aber was genau?

        • @Miria
          „Und hier redest du einfach über Dinge, von denen du keine Ahnung hast (BDSM hat nicht ausschließlich was mit irgendwelchen Bettgelüsten zu tun). Und keine Frau, die sich freiwillig ihrem Partner unterwirft macht sich dadurch klein! Die meisten Frauen, die ich in dem Bereich kenne sind sehr selbstbewusste und starke Frauen!“
          Genau so sieht es aus. Immer diese Vorurteile der konservativen Vanillefraktion.

          @Semikolon
          „Ich hörte, auf eine weibliche kämen 20 männliche Masochisten.“
          Bei euch in der feministischen Ecke sind es bei den „Männern“ rund 100%. Bei Männern (ohne Anführungszeichen) deutlich weniger. in der Szene sind etwa 50% der Männer dominat und 50% devot wobei die Sadistisch/Masochistische Neigung nicht erfasst wird, da es davon deutlich weniger gibt. Bei Frauen sind etwa 75% devot und 25% dominant, wobei dominant da nur selten wirklich dominant bedeutet. Hab dazu zu viele „dominante“ Frauen schon dominiert.

          „Ihre Gegenstücke, die Sadisten, empfindest Du wahrscheinlich auch als „normal““
          Selbstverständlich sind auch Sadisten normal – steht zwar in der Emma nicht so aber seit der US Wahl wissen wir ja was Lügenpresse und Fake-News anrichten können.

        • Was waren das noch für Zeiten, als die perversen Freaks mitunter gar stolz bekannten perverse Freaks und eben gerad anders als „normal“ zu sein. Im Grunde zelebriert ihr das ja auch weiter wann immer ihr die „Vanillas“ abwertet, und ihr liegt im Trend, medial habt ihr lange schon Oberwasser (gefährlich, weil so viele Menschen zur Nachahmung anregt werden können. Oder wie ich in einem Artikel über das Sexualverhalten der Jugendlichen las: Mädchen bewerteten Sex zunehmend schon dann als „gut“, wenn sie keine Schmerzen dabei hatten, ihre eigene Befriedigung erschien nichtmal mehr am Erwartungshorizont).

          Es ist auch m.M.n. nicht so, dass alle sexuellen Paraphilien gleichermaßen verdammenswert wären, wenn man aber eine vom begrifflichen her normalisieren wollte, hätte das zuallererst Voyeurismus sein müssen aufgrund der Verbreitungshäufigkeit.

          Stattdessen aber hatte die kleine BDSM-Szene vor Jahren Erfolg mit ihren „Diskriminierung!“srufen. Das muss mich ärgern, weil es dazu geführt hat, dass gar tödlich endene „Spiele“ juristisch als „bedauernswerter Unfall“ anstatt als Straftat gewertet werden (können). Das ist „Entkriminalisierung“, die ich nicht bereit bin mitzugehen!

          Es ist ein offenes Geheimnis, dass Männer in ihrer Sexualität weitaus anfälliger sind als Frauen für norm-abweichendes Verhalten (nenn mir doch eine Ausnahme). Könnte die BDSM-Szene denn überleben ohne bezahlte, weibliche „Profis“, was meinste?

        • „Ich hörte, auf eine weibliche kämen 20 männliche Masochisten.“

          Ich hörte, du spinnst dir einen zurecht.

          „dass gar tödlich endene „Spiele“ juristisch als „bedauernswerter Unfall“ anstatt als Straftat gewertet werden (können). “

          Ja, das sadistische Quälen von jungen männlichen Schülern, durch feministische Schulen zB? Das perverse Abwerten männlicher Sexualität und Lebens, zB?

          „Es ist ein offenes Geheimnis, dass Männer in ihrer Sexualität weitaus anfälliger sind als Frauen …“

          Was ist unter Feminist.I.nnen, Genderisten und „Emma“ Leserinnen nicht alles ein offenes Geheimnis. Für solcher Art O-Geheimnisse sind solche Leute sehr anfällig. 50 graue Geheimnisse sind was für weibliche Fans… 🙂

          PS: Homosexualität galt vor nicht allzu ferner Zeit staatlicherseits auch als Perversität, unter den dortigen Männern wurden Strafen eifrig verteilt.

        • @PfefferundSalz:

          „Genau so sieht es aus. Immer diese Vorurteile der konservativen Vanillefraktion.“

          Ja, sowas kommt wohl leider dabei raus, wenn man sein Wissen aus RTL und Shades of Grey holt…

          @Semikolon:
          “ Im Grunde zelebriert ihr das ja auch weiter wann immer ihr die „Vanillas“ abwertet, und ihr liegt im Trend, medial habt ihr lange schon Oberwasser “

          Niemand wertet die Vanillas ab – wie kommst du darauf? Nur weil man nicht akzeptiert, wenn irgendwelche Menschen, die keine Ahnung vom Thema haben, dämliche Vorurteile über einen verbreiten?

          Ob BDSM Trend ist oder nicht geht mir persönlich ziemlich am Arsch vorbei. Da ich mich sowieso selten an Trends, sondern nur an meinen persönlichen Vorlieben orientiere.
          Und eine bestimmte Sexualität als Trend zu bezeichnen finde ich schon sehr merkwürdig.
          Aber zu heutigen Zeiten wird ja alles gerne als „Trend“ hochstilisiert – egal ob sexuelle Neigung, Krankheiten oder sonstwas…

          „…wenn man aber eine vom begrifflichen her normalisieren wollte, hätte das zuallererst Voyeurismus sein müssen aufgrund der Verbreitungshäufigkeit.“

          Dir ist schon klar, dass bei Voyeurismus häufig dazu gehört, andere Menschen zu belästigen, heimlich zu beobachten?
          Das sollte nicht als normal gelten, normal sollte es sein, die Intimsphäre anderer zu respektieren!
          BDSMler belästigen und schaden niemanden.

          „Könnte die BDSM-Szene denn überleben ohne bezahlte, weibliche „Profis“, was meinste?“

          Was hat das mit der „Szene“ zu tun?
          Die meisten Menschen leben ganz normale Beziehungen wie jeder andere auch.
          Das wäre die gleiche Frage als ob die Vanillas eigentlich ohne Prostitution überleben könnten… dämliche Frage, merkste selbst, oder?!

          @DDBZ:
          „Ich hörte, du spinnst dir einen zurecht.“

          Ja, davon habe ich im Bezug auf Semikolon auch schon gehört 😉

          „Was ist unter Feminist.I.nnen, Genderisten und „Emma“ Leserinnen nicht alles ein offenes Geheimnis.“

          Warum immer diese unnötigen Seitenhiebe gegenüber allen Feministinnen?

        • „Warum immer diese unnötigen Seitenhiebe gegenüber allen Feministinnen?“

          Spiel Sex-Positiver-Feminismus denn eine Rolle wenn es um Heteromänner geht? Hetero wird im Feminismus ja mittlerweile schon als Beleidigung benutzt und ich vermute das niemand genau weiß auf wieviele Arten ein Mann einer Frau mittlerweile vergewaltigen kann, ob sie nun Körperkontakt haben und sich immer selben Raum befinden ist nebensächlich. Und ist das dann nicht auch der Feminismus der an Universität von Feministinnen, die dafür bezahlt werden Feministinnen zu sein, unterrichtet wird?

        • @Semikolon:
          Ich habe einfach nicht immer Lust mit dümmlichen Trollen zu diskutieren (auch wenn es manchmal Spaß macht), dafür ist mir meine Zeit zu schade 😉

          @Matze:
          „Spiel Sex-Positiver-Feminismus denn eine Rolle wenn es um Heteromänner geht?“

          Könntest du die Frage genauer erläutern?

          „Hetero wird im Feminismus ja mittlerweile schon als Beleidigung benutzt“

          Doch wohl eher nur bei den radikalen Feministinnen 😉

          Ich finde solche Verallgemeinerungen eben ziemlich unpassend, da ich selbst sexpositive Feministin (und BDSMlerin, weil es hier ja gerade Thema ist) bin!

        • Wenn Du Masochistinnen der Gruppe der „normalen“ zugerechnet wissen willst, bräuchte es Handfestes um zu überzeugen. Ein einfacher Aussagesatz (selbst mit Ausrufezeichen!) ist noch lange kein Beweis, Dusselchen.

          Und es ist auch – das musst Du zugeben – merkwürdig, weshalb Du mit Deinem Fetisch auf die Beschreibung „normal“ bestehst, während Du gleichzeitig Dein Hirn selbst (und wie es durchscheint auch nicht ohne Stolz) als nicht-neurotypisch diagnostizierst.

          „Ich persönlich habe nie herausgefunden, was exakt eine Feministin ist. Ich weiß nur, dass Menschen mich eine Feministin nennen, wann auch immer ich eine Meinung vertrete, die mich von einer Fußmatte unterscheidet.“ sagte Rebecca West.

          Du hingegen bist die Fußmatte, die darauf besteht Feministin genannt zu werden. Warum auch immer.

      • Weniger freies Testosteron als ein präpubertäres Kind hat eine Pillenkonsumentin so. Aus biologischer Sicht ist es da eher unerklärlich, wie es dann überhaupt noch zu Sex kommen kann.

        • Ich habe genug Pillenkonsumentinnen kennengelernt, die meine nicht unbeträchtliche Libido noch deutlich in den Schatten gestellt haben. Wo mag das wohl herkommen?

    • only_me,

      Interessante Falsche Dichotomie: Ich bin für Frauenprivilegien, denn die Alternative wäre, für Frauenmisshandlung zu sein.

      überrascht Dich das? Alle Männer sind böse Schläger und Vergewaltiger, die ständig vom Feminismus unter Kontrolle gehalten werden müssen. #YesAllWomen. „Teach men not to rape“.

      Daß die Autorin ein schlechtes Bild von Frauen hat, heißt ja nicht, daß sie umgekehrt ein gutes von Männern haben müßte.

      B20

      • „überrascht Dich das?“

        Nein. Ich gehe eh davon aus, dass nur deswegen so wenige Frauen sich selbst „Feministin“ nennen, weil man sich damit angreifbar macht.
        Im Herzen aber schwelt die Überzeugung, dass „unverdientes Frauenprivileg“ ein Oxymoron ist.

    • „oder gibt es da draußen wirklich Frauen die sagen „Los Mann, verhau mich, lass mich täglich für dich dienen.“? “

      ja.

  5. Hmm … Kommentare wie „Zieh dir was an, du Schlampe“ kann ich nicht bestätigen. Als ich früher kurzzeitig auf Facebook geschaut hab, fielen mir eher permanent Kommentare wie „Ohhhhh, du bist sooooo hübsch“ und „Absolute Bombe, Süße“ der üblichen Intelligenzbestien auf.

    Hatte auch mal einen Artikel gelesen, der sich kopfschüttelnd mit dieser „Sucht“ des gegenseitigen Kommentar-Hypens der Optik eigentlich banaler Fotos von Frauen durch Frauen auf Facebook beschäftigt. Der Artikel hier deutet aber an, dass das wohl nicht mehr ganz aktuell ist, weil die weitergezogene Karawane anscheinend auf neueren Plattformen wie Instagram ohne vorheriges Eingehen einer virtuellen Freundschaft kommentieren kann und dann so „Hasskommentare“ durch Unbekannte wie beschrieben bei rauskommen.

    • Ich denke eher der Unterschied in den Reaktionen hängt mit der Position des „Opfers“ in der intrasexuellen Konkurrenz zusammen. Wenn eine unsicher über ihr Äußeres und ihre Selbstdarstellung ist, dann funktioniert niedermachen, wenn sie aber gut aussieht und Selbstdarstellung gewöhnt ist, dann bleibt nur „loben“ um sich selbst noch (versuchsweise) darüber zu erheben. Ein Haifischbecken ist freilich beides.

      • Hey lh,

        man kann auch als Frau das Aussehen einer anderen Frau loben, einfach aus dem Grund, weil man es tatsächlich so empfindet, vollkommen ohne doppelten Boden

  6. Sehr geil, ich hab diesen Jammerartikel von der Dame wirklich mit einem Grinsen im Gesicht gelesen.
    Allerdings ist die Konkurrenz im männlichen Bereich nicht weniger hart, bloß macht man da nicht den anderen fertig, sondern konzentriert sich auf sich selbst. Anabolika im Fitnessbereich sind für mich da der direkteste Ausdruck der männlichen Konkurrenz.
    Allerdings lohnt es sich auch. Bei rund 2/3 aller Männer ist Übergewicht normal, da hat man als durchtrainierter Mann selbst noch mit 38 die Chance am Wochenende mit einer 22jährigen das Bett zu teilen, ohne dass man viel Geld, ein Auto oder sonstige Statussymbole hat.
    Das Blatt wendet sich also wieder und wenn schon die Konkurrenz zwischen normalen Frauen so groß ist, dann sind Feministen (m/w) absolut außen vor. Nicht verwunderlich, dass mich das freut.

    • Für eine Nacht ist ein durchtrainierter Körper bei Männern natürlich von Vorteil.

      Ansonsten: Nicht vergessen, dass beide Geschlechter gerne ihre Wünsche auf das jeweils andere Geschlecht projezieren. Heißt Männer denken, wenn sie einfühlsam und gleichzeitig hübsch sind kommen sie gut bei Frauen an. Frauen denken, dass wenn sie forsch und karrierebestrebt sind kommen sie gut bei Männern an.

      Das ist ein Irrtum, die Geschlechter haben nicht die gleichen Kriterien. Deswegen: Ein durchtrainierter Köper hilft dir ohne „Survivablity Traits“ nicht weiter. Ressourcen sind da einer dieser Traits, aber bei weitem auch nicht der ausschlaggebende. Siehe Mystery Model, das beschreibt die Traits sehr gut.

      Achja, und Männer altern wie Wein. Anders als bei Frauen verliert Mann erst sehr viel später an Attratktivität. Eben wegen den Survivability Traits. Mit 38 ist man da kurz hinter seinem Peak.

  7. Hallo. Erst ein Mal, danke fürs Teilen meines Beitrags. Ob der jetzt positiv oder negativ ankommt ist egal, denn er kommt an. 😀 Dann wollte ich mal als Frau noch ein Mal anmerken, dass ihr Männer es manchmal einfach um Weiten besser habt. Wie sagt man so schön? Pack verschlägt sich, Pack verträgt sich. Das kann man bei Frauen nicht behaupten. Pack verschlägt sich, Pack ist ewig nachtragend und hasst sich ein Leben lang. Naja aber was ich mit dem Beitrag eigentlich aussagen wollte, ist dass ich dieses Frauengehabe echt zum Kotzen finde und dass, obwohl ich selbst eine bin und es ist einfach absolut nervtötend, mit solchen Frauen, die es leider immer und überall geben wird leben zu müssen. Man kann es ignorieren, aber die Frage ist, ob man so soziopatisch sein kann, dass es einen wirklich immer kalt lässt, wenn man selbst zum Opfer solcher Frauen wird.

    • „Wie sagt man so schön? Pack verschlägt sich, Pack verträgt sich. Das kann man bei Frauen nicht behaupten. Pack verschlägt sich, Pack ist ewig nachtragend und hasst sich ein Leben lang.“

      speak for yourself only

      Hass ist eine viel zu starke, kräftezehrende Emotion, als dass man sie auf Dauer für unwichtige Personen aufbringen könnte.

      Wenn mal eine ankommt und um Entschuldigung bittet für ihre verbale Entgleisung oder ihr Handeln (durchaus schon erlebt irl), spricht doch rein gar Nichts gegen ein „Schwamm drüber“. Meine ich als Frau.

      • Da hast du allemal recht aber ich durfte die Erfahrung leider selten machen, dass sich jemand entschuldigt. Das passiert leider zu selten. Damit meine ich im allgemeinen, bei allen Menschen.

        • KNURR!

          NIEMAND kann sich – seit dem Tod Ludwig XIV – bei einem anderen entschuldigen.
          Wer bei Dir in der Schuld steht, der darf bei Dir um Entschuldigung BITTEN.
          Sich kraft ihrer Position entschuldigen können nur Diktatoren und Gangsterbosse.

    • „Das kann man bei Frauen nicht behaupten. Pack verschlägt sich, Pack ist ewig nachtragend und hasst sich ein Leben lang.“

      Kann ich so nicht bestätigen.
      Männer schließen nur schwer und wenig Freundschaften, halten an diesen aber dann auch ziemlich zuverlässig fest. Ähnliches gilt für Feindschaften.

      Dagegen wechseln bei Frauen Freund- und Feindschaften manchmal sehr schnell.
      Als ich etwa 7 – 8 Jahre alt war, heirateten meine zahlreichen Onkels in ziemlich dichter Folge. Für etwa 2 Jahre waren wir, also insbesondere die jungen Frauen (6 an der Zahl), eine große Familie.
      Dann begannen kleine Sticheleien, kleine Intrigen, das Ausbilden von Bündnissen gegen eine oder mehrere andere der Frauen.
      Logisch, dass die Männer auf die Bündnisse eingeschworen wurden und von Stund an nicht mehr mit bestimmten Mitgliedern der Familie reden durften.
      Die Frauen (allesamt Hausfrauen) hingen einen erklecklichen Anteil des Tages am Telefon und erhielten oder schmiedeten Bündnisverhältnisse.
      Eine Zeitlang haben die Männer/Brüder da mitgezogen, obwohl sie früher viel gemeinsam unternommen hatten und sich oft gegenseitig halfen.
      Irgendwann zogen sie sich aus dem Kampfgetümmel aber zurück, weil sich die Bündnislinien manchmal mehrmals am Tag verschoben und der Feind vom Morgen der Freund vom Abend war.
      Die Gefechte zogen sich durch fast ein Jahrzehnt und ebbten dann mit zunehmendem Alter der Kombattantinnen ab.

      Noch heute staune ich über die Verve, mit der meine Mutter und meine Tanten damals diesen Krieg führten, der am Ende doch zu nichts führte und nur irrsinnig viel Energie und Zeit fraß.

      Mit dem autobiographischen Hintergrund beobachtete ich dann auch später meine Kommilitoninnen – und fand ähnliches Verhalten vor.

      • Ich verallgemeinere es nicht, ich spreche aus meinen Erfahrungen und sage, dass es viele gibt die so sind. Ich sage auch nicht, dass JEDE Frau oder JEDER Mann ist. Wenn man sich meinen Beitrag mal genauer durchliest, kann man raus lesen, dass es MEINE Gedanken sind, die ich dort aufschreibe und MEINE Ansichten. Dass jeder Mensch andere Ansichten und Erfahrungen hat dürfte ja klar sein.

    • Danke das du uns daran teilhaben lässt.
      Und auch danke an Semikolon, die umgehend
      auch ein passendes Puzzlestück liefert. 😉
      Ich für meinen Teil schätze so ein miteinander Sprechen/Schreiben
      über unsere Erfahrungen.

    • Stimmt so nicht, das es Frauen besser haben.

      primo: es gibt auch mehr als genug nachtragende, intrigante, heuchlerische hinterhältige Männer. Gerade in „gehobenen“ Milieus dürfte das das wesentlich verbreitetere Handlunsgmuster sein als in den einfacheren niederen Klassen wo „klassische“ männliche direkte Konfrontation wohl eher vorherrscht.
      secundo: Die Konkurrenz unter Männern ist auf einem Feld härter als für Frauen, nein nicht härter aber ernster, auf dem Feld der Erwerbstätigkeit ob nun angestellt oder selbstständig. Denn hier ist der Erfolgszwang wesentlich größer als bei Frauen, weil Plan B, von einem Partner (wenigstens temporär) durchfüttern lassen, wesentlich schwieriger zu realisieren ist, da weniger dazu geneigte Frauen zur Verfügung stehen.

    • Auch wenn ich dir in Teilen zustimme, so würde ich dich bitten nicht zu Vermuten wie es Männern so ergeht. Es geht denen nicht so wie dir Minus ein paar weniger Zickenkämpfen. Die Erfahrungen sind… wie ich das sehe… komplett anders.

      Sorry, nimms mir nicht übel, aber die Pseudo-Empathie, die viele Frauen vorgeben zu haben, zielt sehr häufig ins leere. Da häufig nur porjeziert wird.

      Ansonsten: Ja ich bin auch froh nicht diese wirklich üblen Zickenkämpfe zu erleben. Dafür ist Mann aber auch komplett anderen erwartungen ausgesetzt. Man sollte zum Beispiel nicht erwarten das einem geholfen wird (Wobei dies hier in Deutschland erfahrungsgemäß besser ist, oder wenigstens war, als in den USA) . Kämpf dich raus oder gehe unter.

      Ansonsten leiden auch gerade Männer sehr stark unter biestigen Frauen. Weil es schlichtweg keine Verteidigung gegen diese gibt ausser komplettes Vermeiden. Daher habe ich da auch durchaus Sympathie für dich. Aber, wie oben schon gesagt, bitte gehe nicht davon aus, das Männer nicht darunter zu leiden haben.

  8. Ich steige mal aus der Diskussion aus, da mein Handy auf Dauervibration ist. Wenn mir jemand noch gerne etwas sagen möchte, schreibt mich doch persönlich an. Ich bedanke mich nochmal bei euch allen und auch für eure Kritik. Ich weiß was ich besser machen kann und dazu gehört es mich in Zukunft etwas deutlicher auszudrücken, damit nicht alles so missverstanden wird. Ich freue mich, dass mein Beitrag euch zu so vielen Diskussionen angeregt hat und ich hoffe ihr habt trotz allem ein bisschen Obacht mit mir, denn ich bin Blogger Neuling. Diese Gedankengut Kategorie bestehen aus meinen Gedanken, meinen Ansichten und meinen Erfahrungen, deshalb kann ich eben auch nur aus diesen Erfahrungen sprechen und ihr dürft es nicht zu streng betrachten, da jeder andere Erfahrungen macht oder gemacht hat. So, man liest bestimmt noch voneinander. 🙂

  9. Wenn dieses „Niedermachen“ was mit intrasexueller Konkurrenz zu tun hat… sollte man dann nicht auch erwarten, dass auch die anderen intrasexuellen Erscheinungen sich so erklären lassen?

    Das mit dem Niedermachen ist natürlich so eine „typisch weibliche“ Chose, aber das Gegenteil trifft genauso zu: mindestens ebenso typisch weiblich, wenn nicht sogar noch häufiger und typischer (!), ist ein altruistisch anmutendes über-den-Klee-Loben, ein unter-die-Arme-Greifen, etc.

    Es wäre natürlich eine sehr geschickte Strategie, sich durch das demonstrative Loben und Preisen Anderer selbst in den Vordergrund zu stellen und damit zu signalisieren: „Eigentlich bin ich die allerbeste“. Sicher eine noch bessere Stategie als die Konkurrenz mit negativen Attributen niederzubügeln 😉

    Männer dagegen scheinen nur die lauwarme Strategie drauf zu haben, dass sie tendenziell weder kritisieren noch loben. Kann man das überhaupt so machen, wenn man was zu sagen haben will? 😀

    • @alex

      „Wenn dieses „Niedermachen“ was mit intrasexueller Konkurrenz zu tun hat… sollte man dann nicht auch erwarten, dass auch die anderen intrasexuellen Erscheinungen sich so erklären lassen?“

      Ich verstehe noch nicht ganz, was du sagen willst. Natürlich lasen sich viele intrasexuelle Erscheinungen auf intrasexuelle Konkurrenz zurückführen?

      • „Ich verstehe noch nicht ganz, was du sagen willst.“

        Das vollständige Argument kam erst später zustande — als ich auch das Gegenteil des Niedermachens, nämlich das *Loben*, als weitere Form des „intrasexuellen Wettbewerbs“ hinstellte.

        Üblicherweise geht man davon aus, dass es sich beim Loben um ein altruistischisches Verhalten handelt und nicht einfach nur um ein weiteres Beispiel für einen Wettbewerb, der üblicherweise nur mit der Niedermach-Strategie in Verbindung gebracht wird ….

        Kommt mir also so vor, als sei die Konkurrenz bei Frauen besonders stark ausgeprägt und dies führt dann zu diesen Extrema des menschlichen Umgangs mit dem eigenen Geschlecht, sowohl zum erbarmungslosen Niedermachen und ebenso zur scheinbaren Selbstlosigkeit des Anerkennens der anderen.

        Ist das kein spannender Gedanke?! Was als Kooperation und Altruismus erstmal erscheint, könnte lediglich Ausdruck der intrasexuellen Konkurrenz sein….

      • Als Kerle würden wir uns nun drum schlagen, wer die „Idee“ zuerst hatte.
        Zum Glück ist das hier ein Internetz und strg+f bestimmt mich zum Alpha.
        Jetzt schlägt der Neid zu und entsprechend wird sich das dann weiter entwickeln und wir verwirren uns gegenseitig.

  10. geil

    Du bist ein widerliches, frauenverachtendes Drecksblatt, in dem eine rein weibliche Redaktion eimerweise Häme, Mist und Body Shaming über Geschlechtsgenossinnen auskübelt (…)
    [Ich] lebe in dem privilegierten Luxus, dass ich als Mann nicht deine Zielgruppe bin

    Der ist ja v o l l am mansplainen!

    Ist das überhaupt erlaubt bei PinkStinks?

    • „Ist das überhaupt erlaubt bei PinkStinks?“

      Man(n) sieht wieder: the patriarchy rules supreme, der *Chefredakteur* bei „Pink Stinks“ ist ein Mann, Nils Pickert! Und der darf die Frauen ob der Unzulänglichkeiten ihrer Frauenzeitschriften belehren! Zu lustig! :mrgreen:

      • „Maria“, wie viele andere, schrieb: „Danke, dass uns ein Mann darauf aufmerksam macht, wie dumm, wertlos und frauenfeindlich solche Magazine sind.“

        Die Frauen der Feministen haben ja Wichtigeres zu tun – wie Verständnis für den Islam und sowas in der Art zu progagieren!

        • Gibt es eigentlich auch Mein-Feminismus-Feministinnen, die ohne die Tu-Quoque-Antwort auskommen?

          „Es stimmt, dass gerade Frauen bitterböse mit sich und mit anderen sein können. Und doch sind es die Männer, die der langbeinigen Schönen anerkennend hinterherpfeiffen, während die mollige Frau, egal ob alt jung hässlich oder hübsch höchstensfalls ignoriert wird.“

          IHR seid VIEL schlimmer und eigentlich schuld!!1!

          cabea nutzt die Gelegenheit, über Blank Slate zu schwafeln mal schnell zur Eigenwerbung:
          „Frauen werden dazu erzogen, andere Frauen fertig zu machen. Anstatt das wir Frauen zusammenhalten, Vergleichen wir uns und machen andere Frauen schlecht. Auch werden uns Komplexe eingeredet. Wir werden seit Jahrhunderten permanent geschwächt und machen auch noch freiwillig mit bei dem kranken System😂😂😂 wer aufwachen möchte (als Frau) kann gerne mal bei Cabea – MyBodyImage vorbei schauen“

        • „IHR seid VIEL schlimmer und eigentlich schuld!!1!“

          Vor allem ist das Argument lügnerisch konstruiert. Es stimmt ja überhaupt nicht, dass „die mollige Frau, egal ob alt jung hässlich oder hübsch höchstensfalls ignoriert wird.“ Natürlich werden diese Frauen weniger „hofiert“, aber ist das irgendwie verwunderlich oder gar verwerflich?

          Fällt schwer, hier eine andere Erklärung als Hass auf Männer als Erklärung für die höchst verschrobene Argumentation zu finden. Und das „tu quoque“ ist nun mal das billigste Mittel für solche Argumentationen, immer und überall zu finden, „falsche Äquivalenz“.

        • „Und doch sind es die Männer, die der langbeinigen Schönen anerkennend hinterherpfeiffen“

          Da stimmt was nicht.

          Street Harrassment ist doch das Schlimmste, was einer Frau gleich nach Vergewaltigung passieren kann.
          Wäre das Hinterherpfeifen dann nicht gerade der Ansporn, NICHT rank und schlank zu sein?

          Die pfeifenden Männer ermutigen also Frauen geradezu, sich dem Modediktat zu entziehen, indem sie die tapferen Aufmüpfigen eben NICHT belästigen..

        • „Frauen werden dazu erzogen, andere Frauen fertig zu machen.“

          Und von wem? Ich wette ihre Antwort fängt mit „P“ an und hört mit „atriarchat“ auf, irgendetwas auf jeden Fall bei dem Männer die Verantwirtung tragen und Frauen ganz unschuldig sind…

        • „irgendetwas auf jeden Fall bei dem Männer die Verantwirtung tragen und Frauen ganz unschuldig sind…“

          Sicher doch. Und deshalb werden auch 110%ige Frauenquoten nicht ausreichen, um die feministische „Geschlechtergerechttigkeit“ herbeizuführen, gegen den „internalisierten Sexismus“ ist so leicht kein Kraut gewachsen!

        • Apropos Tu Quoque:

          Danisch berichtet von einem feministischen Podium und seiner Zwischenfrage, warum Hass gegen Frauen voll schlimm, aber Hass gegen Männer wie der von Stokowski voll in Ordnung sei:

          ich habe nochmal unterbrochen und gefragt, warum man Stokowski-Hass hinnehmen müsse, und dann meinte sie, die sei zwar schon sehr feministisch, aber man habe ja auch Fleischhauer. Weil man Fleischhauer habe, dürfe man eben auch Stokowski bringen.

          Ihnen fällt NICHTS anderes mehr ein als „Ja…, aber die da…, die sind AUCH schlimm…“

    • Übersehen tuen sie aber etwas sehr Wesentliches: Die vordergründig angefeindeten Objekte („Beulenpest“ und andere vollkommen übertriebene Bezeichnungen, die man kaum ernszt nehmen kann) werden letztlich doch gut in Szene gesetzt und abgebildet. Man kann sich also fragen, ob die Ästhetik von „Inside“ unter dem Strich nicht doch einfach nur auf das Normalisieren und Selbstverständlichmachen vom Älterwerden hinausläuft, wenn auch unter viel Getöse.

      Und das müssten die von „Pinkstinks“ doch begrüssen!

      Aber wir wissen ja: „Es ist nie genug“.

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