Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

50 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Die Schweizer Grossbank UBS gibt einen Gendersprech-Leitfaden raus, mit dem männliche Begriffe vermieden werden sollen. Logik z.B. oder aktiv, Analyse. Unlogik ist aber i.O. Davon fühlen sich Frauen nicht abgeschreckt 🙂

    Wie Schoppe hier feststellt, weiß UBS selbst nicht was sie wollen. So wird „autonomous“ als „male-biased“ abgelehnt und dient gleichzeitig als Alternative zu „self-sufficient“, was ebenfalls als „male-biased“ abgelehnt wird

    http://www.twitter.com/LucasSchoppe1/status/1527925460688052226

    Und hier noch ein Beispiel wie sehr die Gesellschaft Frauen hasst:

    http://www.twitter.com/PeterMu58883793/status/1525492888645390336

    Was wäre wohl los wenn man öffentlich solche Werbung über Frauen macht? Da ist es ja schon ein Skandal wenn eine Frau die Wäsche in Waschmittelwerbung wäscht. Aber klar, sowas soll Männer ja nicht angreifen oder nieder machen. Das soll ihnen helfen… ganz empathisch und so.

    Jepp, ein wichtiges Signal! Aber nicht wie er denkt.

    Die haben sich alle völlig von der Bevölkerung entkoppelt.

      • Die Frau scheint schon etwas verwirrt zu sein. Kehrt die erfolgreiche Powerfrau raus und lässt sich von einem Kellner knallen, weil er ihr erzählt hat, sie sieht 20 Jahre jünger aus. Selbst auf dem pixeligen Bild sieht sie eher nach Mitte 40 aus. Fällt praktisch auf den dümmsten und ältesten Spruch rein um sich gleichzeitig zu beschweren, die Deutschen können nicht flirten. Können viele wirklich nicht, aber fortgepflanzt haben wir uns ja trotzdem.
        Und wenn mir eine Frau erzählt, wie erfolgreich usw. sie ist, dann kann sie doch auch mal im Restaurant bezahlen. Wenn ich mit jemandem ausgehe, die es nicht so dick hat, bezahle ich ohne Probleme. Das ist halt deutscher Pragmatismus.

        • Einer (wirklich) klugen Frau wäre von vorneherein klar, worauf ein Mann aus ist, und gibt ihm natürlich nach einem gehörigen Zieren am Anfang nach, damit das zarte Pflänzchen von Mann nicht in seinem Jagdtrieb enttäuscht wird. Hab immer wieder gehört, dass offensives Auftreten für Frauen eher kontraproduktiv ist.
          Aber Fr. Funk hat tatsächlich so geschrieben, als ob sie auf die durchsichtigen Schmeicheleien reingefallen wäre, weil sie einfach glauben will, wie toll sie doch ist…

      • Streitsüchtig und selbstgefällig. Mensch ist die toll. Glaubt wenigstens SIE.

        Gut finde ich, daß sie deutsche Männer ähnlich Rüpeln beschreibt. Es scheinen doch ein paar Männer hier kapiert zu haben, wie sie Ferminörgelnde zu behandeln haben.

        Als Woker muß ich allerdings auch konstatieren, daß ihre Vorstellungen von Diversity mangelhaft sind, wenn sie Männer der eigenen Nation bevorzugt. Das ist ja fast schon rechtsextrem.

      • Bemerkenswerter Satz aus dem Artikel: Wer in einer Beziehung steckt und nicht gehen kann, ist unfrei.
        Sie bezieht das auf finanzielle Abhängigkeit der Frauen. Dabei ist ihr anscheinend entgangen, dass gerade in der alten Bundesrepublik, deren Frauen sie so verachtet, die Scheidung einer Allein-/Hauptverdiener-Ehe eher für den Mann als für die Frau ruinös war.

        Das ist eine Machtposition, die ich Männern in meinem Leben niemals zugestanden habe, weil ich finanziell immer unabhängig war. Denn wer finanziell unabhängig ist, ist frei. Auch geistig. Der kann Grenzen setzen, Erwartungen äußern und vor allem Nein sagen.

        Dass deutsche frauen Schwierigkeiten damit haben, Erwartungen zu äußern und Nein zu sagen, ist ehe rnicht mein Eindruck.
        Im Übrigen scheint ihre persönliche Freiheit dazu geführt zu haben, dass sie kaum längerfristige Beziehungen hat und ihr Kind ohne Vater aufwächst. Will halt auch nicht jede Frau. Und mit Anfang 40 dürfte ihr gewohnter Lebensstil auch bald dem Ende entgegengehen….
        Nettes Foto von ihr übrigens über diesem Artikel: https://www.welt.de/kultur/plus237125399/Woke-Culture-an-Unis-Beim-Anblick-der-Pronomen-laeuft-es-mir-eiskalt-den-Ruecken-herunter.html

        • Ja mir scheint auch, sie würde in dem Artikel lediglich versuchen ihre eigene Beziehungsunfähigkeit zu externalisieren. Offensichtlich sieht sie Interaktionen mit Männern als Puppenspiel und beklagt lediglich, dass deutsche Männer einfach nicht nach ihren Regeln spielen wollen. Und israelische Männer da besser performen.

          Daneben hat sie wohl auch Probleme mit der eher unterkühlten Mentalität der Nordischen und mag eher lautstarkes Drama südländischer Art.

          Gleichwohl ist sie ja auch anscheinend in Israel nicht in einer glücklichen monogamen Beziehung aufgeräumt.

          Aber ist ja alles legitim, jede/r hat seine Vorlieben und Abneigungen. Nur, das als gesellschaftliches Thema zu verkaufen ist peinlich.

          Naja, manche Mädels machen körperbezogenes Striptease, andere geistiges. Ersteres ist aber (meistens) schöner anzusehen 🙂

    • Frau, 41, und so viele Beziehungen gehabt, dass sie Hände braucht um die alle zu zählen.

      Und das Problem sind die Männer, wie immer.

      Israel muss auch ein Paradies für Männer sein:

      Bei einer Beschuldigung durch eine Frau gilt: Der Mann ist schuldig, bis seine Unschuld bewiesen ist.

      So erzeugt man starke, lustige und streitfreudige Frauen, die so unabhängig sind, das sie einen Mann für 8000 Jahre an der Ausreise zu hindern, weil er arbeiten und ihr sein Geld geben soll, damit sie unabhängig sein kann.

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/israel-australier-muss-wegen-unterhaltszahlungen-8000-jahre-im-land-bleiben-a-e0a620c3-8ea9-44d6-b80e-31c436abbcde

      Die Autorin hat lieber Beziehungen mit Israelis. Deutsche kommen nicht mit ihr klar.
      Und nu? Worüber beschwert sie sich?

      • Und weil der Beachboy behauptet sie sähe aus wie 18 oder 19, lässt sie sich am gleichen Abend von ihm knallen.
        Die Erfahrung zeigt vielen Männern das solche Frauen nichts für lange Beziehungen sind.

    • „Bloß keine Arbeit investieren, bloß kein Geld verlieren, und landet man in einer Beziehung mit ihnen, dann merkt man als Frau schnell, von Geschirrspüler Ausräumen und Wäsche Waschen haben sie noch nie was gehört. “

      Welche Arbeit investiert sie denn, außer anwesend sein? Und der Macker-Kellner vom Strand, von dem sie sich hat druchvögeln lassen, gehört zu den Typen, die brav den Geschirrspüler ausräumen und Wäsche waschen? 🙂

      „Gleichberechtigung, das ist: Ich gebe nichts und nehme alles hier in Germany. “

      Ja damit wäre sie ja selbst urdeutsch (nach ihrer Definition). Einfach anwesend sein, den Mann die Arbeit machen und für alles bezahlen lassen. Dafür gibt es dann Sex – wie im Bordell, da zahlt man auch für Sex. Man muss aber anschließend nicht die Wäsche waschen.

  2. Schon interessant. Er will Abstand, sie will das er zurück kommt. Sie wirft ihm vor von Problemen wegzulaufen und droht das es zu etwas schlimmeren wird, wenn er nicht antwortet. Er soll ein „Mann sein“ – also die typische Beschämung.

    Und jetzt kriegt er auch noch Unterstützung von Frauenrechtsgruppen:

  3. Schon interessant. Er wollte Abstand. Sie lässt ihn aber nicht in Ruhe. Er soll sie geschlagen haben, aber sie wirft ihm vor vor jeder Schwierigkeit davon zu laufen. Ich bin da kein Experte, aber sie scheint wirklich eine Borderlinerin zu sein. Eine von den Frauen, die dem Mann durch das ganze Haus folgen und ihn fertig machen und sogar die Tür hinter sich abschließen, damit er nicht weiter fliehen kann und die sich dann als Opfer hinstellen wenn sie geschlagen werden, nachdem sie dem Mann keinerlei Ausweg mehr gelassen haben. Aber als Mann sollst du dich ja selbst dann immer voll unter Kontrolle haben… und muss man auch. Denn alles was die Frau vorab gemacht hat, auch ihre Schläge, spielen keine Rolle mehr, sobald der Mann sie einmal geschlagen hat.

    • Vielleicht kann man extra Bereiche in den Städten Frauen-Architekten überlassen. Allerdings müssen sie dann halt auch die CAD-Software zum Zeichnen selbst schreiben. Und Strom dürfen sie auch nicht Benutzen, wurde auch von Männern erfunden.

      Das dürfte dann schätzungsweise auf Lehmhütten mit einem Spiegel drin rauslaufen. Das paßt den Feminörgelnden dann auch wieder nicht, und sie können weiternörgeln. Das ist ja die Hauptsache.

      • … Spiegel? Poliert und Galvanisiert? Oder wie bringt man das Silber aus dem Boden und aufs Glas – ach so, Glas muss man ja auch erst mal herstellen…
        Grüße bei der Gelegenheit an „Frau“ Galvani…

        • Na, wenn frau sich begnügt und bereit ist, ein paar Opfer zu bringen damit kein widerlicher Mann involviert sein muss (ROFL), tut es auch eine Ecke der Hütte mit einer Pfütze klaren Wassers. Oder ein ausgehöhlter dunkler Kürbis anstelle der Pfütze, falls es richtig fancy sein soll.
          Feuer, damit man überhaupt Licht in der Hütte hat, vorausgesetzt.

  4. Für alle, die es noch nicht kennen:

    https://www.gg-gewerkschaft.de/

    „Nie hat eine Regierung tiefer in die Situation am Arbeitsplatz – für Angestellte, Arbeiter, Auszubildende, Freiberufler und Selbstständige gleichermaßen – eingegriffen wie aktuell in Deutschland.

    ​Die Kontrolle der Regierung durch das Parlament und des Parlaments durch den Souverän findet nicht wirksam genug statt, wie unser Vorsitzender Marcel Luthe als Berliner Abgeordneter selbst erleben musste.“

    https://magazin-forum.de/de/node/24929

  5. Zitat:
    Die Gleichstellung der Geschlechter hat auch die Paradigmen umgekehrt. Soldaten sind jetzt nicht nur Frauen, sondern sie können auch zivile Kommandeure sein. Fanatismus ist nicht mehr die Exklusivität eines vermeintlich starken Geschlechts. Manche Frauen erweisen sich als gefährlicher und grausamer als manche Männer.

    gefunden in diesem bemerkenswerten Beitrag zum Ukraine Krieg
    https://www.voltairenet.org/article216894.html

  6. Hat jemand die Serie Euphoria, die sehr erfolgreich ist, angesehen?

    Gleich in der ersten Folge 2 Vergewaltigungen und die Männer sind fast alles Ekelpakete. Habe nur 20 Minuten durchgehalten. Bessert sich das noch?

  7. Afrika kann sich weniger kolonisiert fühlen, dank Leipzig: https://de.rt.com/meinung/138975-provinzposse-leipzig-sanktioniert-russische-konsulat/ https://archive.ph/0tYBK

    “ Provinzposse: Leipzig sanktioniert das russische Konsulat und verbietet „Hakuna Matata“
    21 Mai 2022 “

    „…[Antrag Migrantenbeirat:} Unter dem Titel Koloniale Vergangenheit aufarbeiten und rassistische Stereotype auch in der Gegenwart beenden forderte er die Stadt auf, dem Leipziger Zoo zukünftig folkloristische Veranstaltungen mit Namen „wie etwa Hakuna Matata, die asiatischen Sommernächte und El Dorado“ zu verbieten.

    Besonders gestört fühlte sich der Migrantenbeirat durch die traditionellen „Hakuna Matata“-Abende im Zoo. Zitat aus dem Antrag:

    „Aktuelles Beispiel dafür sind die ‚Hakuna Matata‘ Abende, bei denen Gäst:innen – laut Bewerbung der Abendveranstaltung auf der Webseite – von ‚erfahrenen Zoolotsen sicher durch die Safari‘ geführt werden. Die Gäst:innen sollen ‚Afrika live erleben‘ und die ‚kulinarische und kulturelle Vielfalt‘ genießen, die der Zoo mit Begriffen und Narrativen wie ‚Wildnis‘, ‚Fremdheit‘, ‚exotisch‘, ‚traditionell‘ und ‚faszinierend‘ bewirbt. Durch die verwendete Form der Rhetorik, Bildsprache und Darstellung dieser Abende werden Klischees über Afrika, Asien, sowie Süd- und Mittelamerika reproduziert und ganze Kontinente auf essentialisierende Merkmale reduziert.“

  8. Eine witzige Story, wie ein Konzern die Marke „Feminismus“ kapert, um seine Handelsmarke „Royco“ zu pushen:

    Unilever hat in Uganda eine Frauenrechtsbewegung imitiert und diese »Vereinigung der Ehefrauen« als Demos mit Plakaten und Slogans wie »Erhöht unser Taschengeld!«, »Nebenbuhlerinnen zerstören unsere Ehe!«, »Ehefrauen verdienen auch mal Trips nach Dubai!« und »Unsere Männer essen nicht mehr zu Hause.« öffentlich wirksam platziert. 😀

    Sogar eine Frauenkonferenz mit Übertragung im TV-Programm wurde veranstaltet.

    Allerdings haben die feministischen Kampfgruppen nach der ersten Verblüffung hart zurückgeschlagen und einen Shitstorm gestartet.

    Unilever ist wohl eingeknickt 😦

    https://www.spiegel.de/ausland/unilever-stoppt-sexistische-werbekampagne-fuer-die-marke-royco-in-uganda-a-2d549081-0dc0-41b2-87ba-bf4e96bff313

    Schade, dass sich Unilever, Nestle oder P&G sich sowas hierzulande nicht trauen. Wäre ein Riesenspaß 😀

    • Versteh ich eh nicht, warum das nicht mehr genutzt wird. Es gibt keine schlechte Aufmerksamkeit und mit solchen Provokationen bekommt man massenweise kostenlose Publicity.

  9. Abstract
    This annotated bibliography describes 343 scholarly investigations (270 empirical studies and 73 reviews) demonstrating that women are as physically aggressive as men (or more) in their relationships with their spouses or opposite-sex partners. The aggregate sample size in the reviewed studies exceeds 440,850 people.

    https://www.researchgate.net/publication/261543769_References_Examining_Assaults_by_Women_on_Their_Spouses_or_Male_Partners_An_Updated_Annotated_Bibliography

    Feministinnen rasten gerade wohl etwas aus weil in falsches Narrativ das Frauen immer Opfer und Männer immer Täter durch den Depp/Heard Fall ins wackeln gerät. Gut so.

    Aber die feministische Propaganda wird natürlich sofort weiter gehen.

  10. Sehe nicht dass das Thema „David Sabatini“ (ehemaliger) Krebsforscher in Boston, schon erwähnt wurde. Ihm wurde ein Date mit einer jüngeren Kollegin zum Verhängnis.

    Flexibel auslegbare Verhaltensregeln ersetzen zunehmen gesetzliche Regelungen und das kann sogar die wichtigsten und einflussreichsten Personen treffen.

    Bei Verstößen gegen Gesetze darf es keine Boni für Leistungsträger geben, bei auf Moral basierenden Codices sehe ich das durchaus anders

  11. Ich hatte heute einen Gedanken, wozu „Gendergerechte Sprache“ analog ist und mich würd interessieren, ob das passt oder Unsinn ist.

    Eines der Hauptargumente für „Gendergerechte Sprache“ ist ja, dass Sprache das Bewusstsein prägt und daher im Umkehrschluss eine „gerechtere“ Sprache ein gerechteres Bewusstsein bewirkt.

    Ich habe den Eindruck, dass das derselbe Ansatz (und Realitätsbezug) ist wie „Retro-Phrenologie“.
    Terry Pratchet beschreibt diese Praxis in „Men at Arms“ ao:

    It works like this. Phrenology, as everyone knows, is a way of reading someone’s character, aptitude and abilities by examining the bumps and hollows on their head. Therefore – according to the kind of logical thinking that characterizes the Ankh-Morpork mind – it should be possible to mould someone’s character by giving them carefully graded bumps in all the right places. You can go into a shop and order an artistic temperament with a tendency to introspection and a side order of hysteria. What you actually get is hit on the head with a selection of different size mallets, but it creates employment and keeps the money in circulation, and that’s the main thing.

    Ich sehe kein Hinken in diesem Vergleich: Die Prämisse ist falsch, der Eingriff ist grotesk und der einzige Effekt ist Kopfschmerzen bei den Opfern und bezahlte Beschäftigung für die „Therapeuten“.

    Oder?

    • Phrenology tut man sich in der Regel selbst an (bzw. beauftrag dazu einen Troll mit einem Hammer!). Woke hingegen missionieren und gehen mit andersdenkenden um wie die Jakobiner.

  12. „Leugnung“ von systemischem Rassismus „verknüpft“ mit anti-schwarzen Vorurteilen.

    https://phys.org/news/2022-05-denial-racism-linked-anti-black-prejudice.html

    Na ja Kunststück: Wenn Rassisten leugnen Rassisten zu sein, weil es zuzugeben zu sozialer Ächtung führt, und sie somit zu den „Leugnern“ zählen und außerdem noch alles als Vorurteil definiert wird, was den politisch Korrekten nicht gefällt, bekommt man natürlich das gewünschte Ergebnis…

    Nur beweist das dann nicht, was die Autoren glauben, dass es beweisen würde!

  13. In Texas hat ein 18-jähriger Typ an einer Schule min. 14 Kinder erschossen. Keine Ahnung warum man gerade auf Kinder losgeht. Völlig irre.

    Die Anti-Weiße Rassisten gehen auf jeden Fall schon mal voll ab. Es wird erstmal pauschal angenommen das der Schütze weiß ist

    https://nitter.net/lporiginalg/status/1529216931571544065#m

    und wenn sie dann checken das es whrs. ein Mexikaner war, wird behauptet das nur darüber berichtet wird, weil der Mörder nicht weiß ist. Weiße werden angeblich sogar für ihre Amokläufe bejubelt:

    https://nitter.net/sebastian_shemi/status/1529343792821989377#m

    Für andere sind Mexikaner auch Weiße, sofern gerade einer etwas schlimmes getan hat. Für mich ist dieses Denken in den USA das Produkt einer schon seit Jahren laufen Entmenschlichung von Weißen in den Medien, der Politiker und im Bildungssektor. Weißen werden Privilegien andichtet die sie nicht haben, was dazu führt das alle immer weniger Empathie und Mitleid gegenüber Weißen in Notlagen oder Weißen, die ungerecht behandelt werden, empfinden. Und es wird Weißen für alles schlechte auf der Welt und alles Leid, was Nicht-Weiße erleben, die Schuld zugeschoben, was diesen Effekt dann noch weiter verstärkt.. und wie man immer wieder sieht auch in gezielter Gewalt gegen Weiße mündet, wo Leute losziehen um möglichst viele Weiße zu töten.

    Aber strukturellen Rassismus erleben ja nur die anderen. Rassismus gegen Weiße gibt es nicht.

    Wenn ich jetzt einen Vergleich zu Juden ziehe, sehen viele gleich rot und können nicht mehr weiterlesen. Aber ich habe mal gelesen das die Nazis den Juden auch Privilegien unterstellt haben, mit dem Ziel diese zu Entmenschlichen, um dann bei den später beginnenden Enteignungen und weiteren Ungerechtigkeiten weniger Protest bei ihren Mitmenschen zu erzeugen. Missgunst ist ein starkes Gefühl.

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