Peak Stupidity 2019 – Gender Edition – zum Sammeln der abwegigsten Geschichten

Crumar schreibt:

Vorschlag an den Hausherrn und uns alle Angesichts des ablaufenden Jahres:

„Peak Stupidity 2019 – Gender Edition“

Eine Sammlung mit den abstrusesten genderistisch/feministischen Vorstellungen von weiblicher Benachteiligung des Jahres 2019 erstellen.
Aus diesen eine Hitliste erstellen, abstimmen und den verdienten Platz 1 ermitteln.

Ausgezeichnet wird zum Jahresausklang/Neujahr mit „Die goldene Klitoris“ in der anatomisch zeitgemäßen und korrekten Version (erstelle ich)!

Findet der Vorschlag Unterstützung? 🙂

Ein Peak 2019 ist eine gute Idee, wobei es sicherlich schwierig wird, den intersektionaler Feminismus ist bekanntlich ein „Race to the bottom“. Es wird immer wieder jemand versuchen noch abwegigere Sachen für „problematisch“ zu erklären.

Aber es darf hier gerne gesammelt werden

61 Gedanken zu “Peak Stupidity 2019 – Gender Edition – zum Sammeln der abwegigsten Geschichten

  1. Dann nominiere ich mal Britta Stark, SPD. Parlamentspräsidentin von Brandenburg. Nach Verabschiedung des Parite Gesetzes sagte sie:
    „Das neue Paritégesetz ist ein großer Sieg für die Demokratie. Es geht nicht um ein Frauenthema, sondern um das Ganze. Ich spreche nicht von einer Quote, sondern von Demokratie. Frauen haben Anspruch auf die Hälfte der Macht – ohne sie ist kein Staat zu machen “

    Nun ist klar, dass man in der SPD nicht unbedingt weiss, wie ein Sieg aussieht. Und auch nicht, was Demokratie ist.
    Aber die Demokratie, die Herrschaft aus Freien und Gleichen, abzuschaffen, ist schon sehr krass. Mit dem Ziel mehr Frauen in Ämter zu bringen. Die jetzt schon prozentual zu ihrer Anzahl mehr Ämter und Mandate besetzen als Männer. Und die vor allem nicht in Ämtern sind weil sie ihren faulen Arsch nicht hochbekommen um an der politischen Willensbildung durch Parteiarbeit mitzuwirken.

    Insofern: Britta Stark, nominiert für die goldene Klitoris.

    • Nun ja …. diese Quoten sind ein Mittel, um Abgeordnete von einer von außen leichter zu kontrollierenden Partei und nicht vom direkten Wählerwillen abhängig zu machen – was auch nicht gegen das Grundgesetz verstößt (guesss why). Daß das Mittel eine Geschlechterquote ist, ist relativ nebensächlich. Es könnte auch eine Quote für Islamisten, Besitzer gemusterter Vorhänge oder Linkshänder sein.

      Es wäre schon hilfreich, wenn die Männerrechtsszene keine Geschichten präsentieren würde, bei denen man am elementaren Politikverständnis zweifelt.

  2. Schöne Idee. Vielleicht greift MANNdat die Idee auf. Ein künstlerisch begabter Skulpteur wird sich vermutlich auch finden lassen. Da ich Mitglied bin, werde ich den Vorschlag mal einreichen .

  3. Mein Hit ist übrigens der „Ausstopf-Gap“, also die Untersuchung mit dem bestürzenden Ergebnis, dass im Museeum mehr männliche als weibliche Tiere ausgestopft sind.

  4. https://www.boell.de/de/2019/07/08/frauenrechte-im-un-menschenrechtsrat-klimawandel-trifft-insbesondere-frauen

    „Der Klimawandel ist nicht geschlechtsneutral, er hat spezifische nachteilige Auswirkungen auf Frauen und Mädchen. Dies wird in der Aussprache über Klimawandel und Frauenrechte immer wieder deutlich. Michele Bachelet stellt einen neuen Bericht zum Thema vor, der zeigt, dass bei extremen Wetterereignissen Frauen aufgrund des unterschiedlichen sozioökonomischen Status und des Zugangs zu Informationen häufiger sterben als Männer. Schwangere und stillende Frauen sind durch den Klimawandel einer Ernährungsunsicherheit ausgesetzt. Salzigeres Trinkwasser kann aufgrund des steigenden Meeresspiegels zu Frühgeburten sowie zum Tod von Müttern und Neugeborenen führen. Die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken verstärken die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern und stellen eine akute Bedrohung für die Ausübung der Menschenrechte durch Frauen und Mädchen dar.“

    Den „Bericht“ hätte ich gerne mal gesehen.

    • @Androsch Kubi,

      du findest es also keine Diskriminierung von Frauen wenn man ungeborene Kinder ermordet weil sie (und nur weil sie) weiblich sind? Bist Du echt so drauf? Ich fasse es nicht!

      Ich nenne das übrigens Femizid.

          • Hui, was für ein Unterschied zwischen „Das ist FEMIZID. J’accuse!!“ und „ja … also … ICH würd ja nicht … also … aber was andere machen …“

            Weibliche Föten werden übrigens nicht abgetrieben NUR weil sie weiblich sind, sondern weil die armen Eltern sich das horrende ökonomische Verlustgeschäft namens Tochter schlichtweg nicht leisten können. Hätten Mädchen einen positiven ROI, würden auch die ärmsten Eltern liebend gern Töchter haben.

      • Ja, da hast du natürlich vollkommen recht.
        Wer Mädchen abtreibt, nur weil sie Mädchen sind, ist natürlich sexistisch und diskriminiert die weiblichen Ungeborenen. Und zu 100% sind es Täterinnen, die Diskriminierung ist nämlich tatsächlich von Frauen.

        Ich plädiere übrigens dafür, dass Ungeborene gar nicht straffrei abgetrieben werden dürfen, wenn nicht wirklich ernsthafte medizinische Gründe dagegensprechen. Also weder Mädchen, noch Jungen.

          • Man muss keine Beziehung haben/führen, um ein Kind zur Welt zu bringen.
            Insbesondere nicht in unserer „zivilisierten“ Welt.
            Und behalten muss man ein Kind auch nicht unbedingt, wenn man es nicht will. Dafür gibt es Klappen und/oder die Möglichkeit, das Kind zur Adoption freizugeben.
            Aber dazu müsste man halt weiter denken als von der Tapete bis zur Wand.

        • „Ich plädiere übrigens dafür, dass Ungeborene gar nicht straffrei abgetrieben werden dürfen, wenn nicht wirklich ernsthafte medizinische Gründe dagegensprechen.“

          Definiere „Ungeborene“. Verstehst du darunter auch schon einen Zellhaufen? Und was ist generell die Begründung für die Strafe?

  5. https://www.computerbase.de/2019-05/unesco-alexa-siri-gleichberechtigung-geschlechterklischees/

    „In einem letzte Woche veröffentlichten Bericht kritisiert die UNESCO, dass durch digitale Sprachassistenten wie Alexa, Cortana und Siri Geschlechterrollen und -klischees verfestigt werden. Die Mehrheit der Sprachassistenten ist standardmäßig weiblich, sowohl in Sprache, Name als auch „Personalität“.“

    Aber wehe es würden nur Männer da sprechen, dann wären „Frauen unsichtbar gemacht“ oder man traut ihnen keine Antwortkompetenz zu, etc.pp…

  6. Derzeit mein Favorit: auch positive Klischees sind diskriminierend für Frauen (andererseits bedient man sich ihrer gern, wenn es gegen „toxische“ Männereigenschaften geht)!

    „Aber „Frauen sind fürsorglich“? Ist das nicht nur ein nettes Kompliment? Auf den ersten Blick erscheinen solche Geschlechterstereotype harmlos. Doch auch vermeintlich positive Vorurteile gegenüber Frauen können dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu zementieren und die Statusunterschiede zwischen den Geschlechtern aufrechtzuerhalten.“

    https://de.in-mind.org/article/nur-ein-kompliment-warum-auch-positive-geschlechter-stereotype-sexistisch-sein-koennen

  7. Software-Bug ist diskriminierend:
    „Die Mitarbeiter des Finanzamtes erklärten ihr freundlich, aber bestimmt, dass das Problem darin läge, dass sie ihren Namen als ersten Ehepartner (Person A) einträgt, statt den ihres Mannes. Dafür sei die Software des Finanzamtes nicht ausgelegt! „Wenn der Ehemann nicht als erste Person eingetragen wird“, so schreibt Fabian, „stürzt das System ab und die Finanzamts-Mitarbeiter müssen alle Informationen von Hand erneut in das System eingeben. Das dauert.“
    Kurz gefasst: Für das Finanzamt sind Männer immer die „Person A“, Frauen die „Person B“.

    https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/deutschland–so-werden-frauen-bei-der-steuererklaerung-diskriminiert–11521254.html

    Immer diese fiesen Algorithmen, gut dass da die Politik endlich was gegen machen will !1!!

  8. „Das bei Touristen und der gehobenen Schicht beliebte Restaurant hatte Frauen, die in männlicher Begleitung kamen, goldenfarbene Menüs gegeben, aus denen nicht hervorging, wie viel das Fisch-Ceviche oder die gebratenen Jakobsmuscheln kosteten. Männer bekamen blaue Speisekarten inklusive Information über Preise. Das Restaurant teilte mit, Frauen könnten so „einen romantischen Abend genießen“, ohne sich über die Kosten sorgen zu müssen.“

    https://www.tonight.de/aktuelles/diskriminierung-dieses-restaurant-muss-fuer-frauen-speisekarte-55-000-euro-zahlen_78710.html

    Diskriminiert wurden nicht etwa die Männer, denen man damit stillschweigend nahelegt, für die Frauen mitzubezahlen, nein! Sondern natürlich die Frauen, für deren Wohlergehen man das gemacht hatte:

    „La Rosa Náutica muss für die als diskriminierend eingestufte Behandlung von Frauen umgerechnet mehr als 55.000 Euro bezahlen“

    Und natürlich muss man da gleich klagen…

  9. Ich nominiere den EDEKA Werbespot zum Muttertag mit dem Zitat aus dem Clip „Danke Mama, das du nicht Papa bist“. Zusätzlich der passende Vatertags Spot der eigentlich alles ausgleichen sollte, aber alles schlimmer gemacht hat.

  10. Wenn man mal anfängt zu überlegen, merkt man gaaanz schnell, dass das Problem die überwältigende Fülle an irrsinnigem Material ist.
    Deshalb bleiben die meisten Vorschläge innerhalb der letzten paar Wochen -ach was, Tage.

    Trotzdem, ich plädiere mal noch für Sibel Schicks „Gedicht“ Männer sind scheiße.

  11. Meine persönliche Top 1 der widerlichsten und abartigsten Forderungen der Feministinnen ist definitiv jene für die Abtreibung im 9. Monat. Als Argument wird hier genannt, dass die werten Damen ja über ihren eigenen Körper entscheiden dürfen. Das es Frauen gibt die dazu auch noch jubeln dreht mit als Mann den Magen um.
    Alleine der Gedankengang der zu solchen Forderungen führt, macht mal wieder deutlich das Frauen nicht die stets heiligen Mütter sein müssen. Das Argument das vor allem Mütter wichtig für ihre Kinder sind und oft gerne bei Scheidungen vor Gericht vorgetragen wird, verliert so auf einen Schlag das gesamte Fundament.
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TXMNHC306LE
    (Bitte Kotztüte vorher besorgen!)

  12. Pingback: Gagafeministischer antipreis des tages | Schwerdtfegr (beta)

  13. Weiß nicht ob es schon genannt wurde, aber aus Frauen verdienen mehr Geld und haben höhere Abschlüsse im Vergleich zu gleichaltrigen Männer ein Problem für Frauen zu konstruieren, gehört auch dazu.

    • @ Matze

      Yep, vor allem, wenn man bedenkt, über welche kognitiven Verrenkungen das hingebogen werden musste: arme hochgebildete, gutverdienende Frauen, die einfach keine Männer mehr finden, die auch das mitbringen, was diese engelsgleichen Wesen schlicht und ergreifend verdienen.

      Dass die damit beeindruckend schamlos zur Schau gestellte Verweigerung der Damen, mal die eigenen Ansprüche herunterzufahren und nicht gar noch auf Basis des eigenen Status‘ in olympische Höhen zu schrauben, vor allem dazu führt, dass es logisch konsequent auch immer mehr Männer gibt, die schuldlos am Partnermarkt schwer bis gar nicht mehr vermittelbar sind, wurde dabei natürlich ignoriert. Dass auf jede narzisstische Prinzessin, die davon überzeugt ist, einen Mann zu verdienen, der ihren Lebensstandard gar noch mit seinem Status und seinen Einkünften erhöht, auch ein Mann kommt, der durch derlei illusorisches Anspruchsdenken von vornherein ausgesiebt wird, übersteigt das Denkvermögen genderfeministisch Hirnsedierter; zumal die als Männer ja eh egal sind.

      Ebenso wie man dabei nicht einmal den Konflikt zum eigenen beständigen Geseier bzgl. irgendwelcher „Gender Pay Gaps“ gesehen hat. Wenn schon eine signifikante Anzahl hochprivilegierter Frauen erwartet, dass ein Mann, bevor er bei ihnen Zugang zum Höschen bekommt, gefälligst noch privilegierter zu sein hat als sie, was sagt einem das wohl über die offenkundigen Erwartungen der Geschlechter aneinander? Was sagt einem das über Motivationen und Motive der Individuen, diesen Erwartungen zu genügen? Und wo ist es bitte schön ein Privileg, wenn das Erfüllen der Erwartungen heißt, die meiste Zeit seines Lebens auf den nächsten Burnout oder den finalen Herzinfarkt hinzuackern und dabei eigentlich selbst nur umgekehrt als zentrale Erwartung an das andere Geschlecht zu stellen, sich doch bitte einfach lieb und verständnisvoll und gerne auch ein Bissel familiär zu verhalten. Selbst die Sache mit den Erwartungen an das Aussehen wurde ja schon vielfach widerlegt: Männer betrachten das Aussehen von Frauen bekanntlich weit wohlwollender als umgekehrt. Dass Männer also in relevanter Zahl derart utopische Erwartungen an die Schönheit der Frau haben, ist ebenfalls nichts anderes, als männerfeindlicher Kokolores.

    • „Broke men are hurting American women’s marriage prospects“
      https://nypost.com/2019/09/06/broke-men-are-hurting-american-womens-marriage-prospects/

      Ein würdiger Kandidat!

      Und den Stand der Debatte kann man immer daran ablesen, wie offen Dinge gesagt werden können, die sich bisher niemand getraut hat, offen auszusprechen. Hier die letzten drei Sätze des Artikels:
      “Many young men today have little to bring to the marriage bargain, especially as young women’s educational levels on average now exceed their male suitors’,” Lichter says.

      Some ladies are even starting to date down in order to score a forever partner.

      And sure, there’s the whole “love” factor in a marriage. But, in the end, “it also is fundamentally an economic transaction,” says Lichter.“

      Hach ja…no money, no honey (male edition)

      In the end… 🙂

  14. Man könnte mit der Menge an Material, das sich im Laufe der Jahre angesammelt hat, ein Buch verfassen. Best of Gender – Gold Edition … oder so ähnlich.

    • Sonst glauben die Leute der Zukunft das nicht! Sie werden sich sicher sein, dass es nicht sein kann, dass Menschen so dumm und beknackt und vollkommen beschränkt dabei gewesen sein können….

  15. Man sieht doch den Graphen vor lauter Peaks nicht mehr, was soll denn da nur die Stupidity des Jahres sein?

    Ich werfe für 2019 die Anti-Manspreadingstühle in die Runde, obgleich mir die Entscheidung sehr schwer fällt, in Anbetracht der zahllosen herausragenden Kandidaten.

    https://www.ladbible.com/news/interesting-woman-designs-chair-to-stop-manspreading-20190717

    https://allesevolution.wordpress.com/2019/07/19/der-anti-manspreading-stuhl-und-der-pro-breitbeinigsitzen-fuer-frauen-stuhl/

    Begründung: Hier korrelieren gleich fünf Stupidity-Peaks:

    1.) Ein außergewöhnlicher Peak an kompletter Unfähigkeit bzgl. Ästhetik – bei einer Designschülerin
    2.) Ein außergewöhnlicher Peak an Entwicklungsverzögerung in Form einer präpubertären „Jungs sind dooof“-Mentalitität bei der gleichen Designschülerin
    3.) Ein außergewöhnlicher Peak an Debilität bei der Virtue-Signalisierenden Jury
    4.) Ein außergewöhnlicher Peak an schwer erträglicher Fremdscham-Triggerung
    5.) Ein Peak an kompletter Unfähigkeit zur Empfindung der außergewöhnlichen und schwer zu übersehenden Peinlichkeit des Ganzen, bei den berichtenden Journalistierenden

  16. Gut war auch die feministische Partnerbörse in den USA, in denen nur Frauen Kontakt zu Männern aufnehmen konnten, es dann aber als frauenfeindlich und diskriminierend empfunden haben, wenn die strammen Kerle ihnen nicht auf ihre Anfragen geantwortet haben.

  17. Vielleicht sollte es auch noch einen Sonderpreis „Golden Throat“ für extrem groteske Gender-Verstümmelungen unserer Sprache geben, den sog. Linguzid.
    Z.B, wenn aus Diktatoren Diktierende werden…

  18. Nicht aus dem letzten Jahr, aber vielleicht gibt es ja auch einen Preis für das Lebenswerk, denn legendär fand ich Hillary Clinton (1998):

    “Women have always been the primary victims of war. Women lose their husbands, their fathers, their sons in combat.”

    [Frauen waren schon immer bei Kriegen die primären Opfer. Frauen verlieren ihre Ehemänner, ihre Väter, ihre Söhne im Kampf.]

    Was fällt den Männern auch ein, die Frauen so im Stich zu lassen.

    Einen Preis für das Lebenswerk hätte auch die diskriminierende Antidiskriminierungsstelle des Bundes verdient.

    Es ging da um eine Veranstaltung aus dem Jahr 2015 mit dem schönen Titel „Gleiches Recht. Jedes Geschlecht“. Mit dem Wort Geschlecht waren alle Geschlechter gemeint, außer Männer bzw. Jungen, denn auf die Frage, weshalb zu der Veranstaltung nur die üblichen Frauen- und sonstigen Heulsusenverbände Stände hatten, erklärte die Diskriminierungsstelle des Bundes recht offen, dass diese sich für Diskriminierungen gegenüber Männern und Jungen nicht zuständig fühle bzw. dieses nicht zu deren Aufgabenbereich gehören würden.

    Die Diskriminierungsstelle des Bundes hat dann auch recht konsequent alle Beiträge von Nutzern (egal wie freundlich und sachlich formuliert) gelöscht, die auf Diskriminierungen von Jungen und Männern aufmerksam machten. Die Diskriminierungsstelle des Bundes stellte dann lieber entnervt und beleidigt fest, dass das solche Beiträge gegen deren „Netiquette“ verstoßen würden und bat darum, derartige Beiträge zu unterlassen.

    Zwar stand auf der Homepage, dass zum Aufgabenbereicht die „Öffentlichkeitsarbeit“ und „Maßnahmen zur Verhinderung von Benachteiligungen“ gehören würden und ihr Motto „Gleiches Recht. Jedes Geschlecht“ bzw. „wie die Gleichberechtigung aller Geschlechter erreicht werden kann“ klag auch so, als würde es keine Ausgrenzungen von Geschlechtern geben, für die sich die Diskriminierungsstelle des Bundes nicht zuständig fühlen würde.

    Aber selbstverständlich wurde die Diskriminierungsstelle des Bundes mit ihren Werbeslogans nur völlig falsch verstanden, denn Diskriminierungen gegenüber Männer und Jungen waren mit dem Veranstaltungsmotto „Gleiches Recht. Jedes Geschlecht“ nicht gemeint und diesbezügliche Diskussionen auch so unerwünscht, dass diese auf der Seite der Diskriminierungsstelle des Bundes lieber gelöscht bzw. unsichtbar gemacht wurden.

    https://genderama.blogspot.com/2015/09/antidiskriminierungsstelle-erkennt.html
    https://www.beschneidungsforum.de/thread/6103-demonstration-f%C3%BCr-sexuelle-selbstbestimmung-als-ein-menschenrecht/

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