„Das die rassistischen Sprüche nicht von Weißen kommen ist egal, weil sie Weißsein durch ihren Rassimus darstellen“

Wo wir gestern gerade bei Peak Femimism waren gab es gleich einen Artikel, der dazu passt:

Two 17-year-old boys accused of harassing four African-American middle schoolgirls — using racial slurs and urinating on one of the victims — are facing charges including bias intimidation and lewdness.

The incident, which took place during an Oct. 18 high school football game in the New Jersey suburb of Lawrence Township and was partly captured on a video that circulated on social media, involves a cast of characters that has given some observers pause: Police say the boys are of Indian descent.

While it’s tempting to see the reported ethnicity of the boys suspected in the assault as complicating the story and raising questions about whether the assault should be thought of as racist, I look at it through a different lens. Instead of asking what the boys’ reported racial identity tells us about the nature of the attack, we should see the boys as enacting American whiteness through anti-black assault in a very traditional way. In doing so, the assailants are demonstrating how race is a social construct that people make through their actions.They show race in the making, and show how race is something we perform, not just something we are in our blood or in the color of our skin.

Also da haben indianisch-amerikanische Jungs schwarze Mädchen mit rassistischen Sprüchen bedacht.

Und er führt aus, dass sie damit amerikanisches Weißsein durch anti-schwarze Angriffe darstellen.

Den gedanklichen Spagat finde ich erstaunlich: Da handeln Nichtweiße. Aber irgendwie ist es die Schuld der Weißen. Einfach weil man anführt, dass sie eben Rassismus in die Welt setzen und der Rassismus anderer, der ja nach „Privilege und Power“ kein Rassismus sein kann, damit quasi doch wieder weißer Rassismus ist, der nur durch „Stellvertreter“ ausgeübt wird.

 

At first blush, this reported assault sounds nauseatingly familiar, like the run-of-the-mill American racial harassment that has always been common but has become increasingly revealed thanks to videos shared on social media. The boys’ actions resemble those of people who feel empowered to act out their resentment against nonwhite people who are deemed out of place, confronting them with hostility or slurs or calling the police. The people patrolling what they see as their spaces are often — but not always —white. The Yale sociologist Elijah Anderson calls areas that are policed in this way, “the white space,” even though the spaces in question are officially public. The experiences of black people accused of these purported infractions have acquired a panoply of names that capture the absurdity of facing such hostility while innocently carrying out everyday activities: driving while black, barbecuing while black, walking while black, sitting at home while black. The encounters often end with violent — too often, fatal — outcomes.

Einfach die allgemeinen Plätze als Weiß definieren, dann die Handelnden auch wenn sie nicht weiß sind zu Stellvertretern von Weißen machen.

In the New Jersey incident, the heritage or skin color of the boys suspected of the assault doesn’t matter. What matters is that they were participating in this pattern and thus enacting whiteness in a very traditional way.

Brilliant eigentlich. Der Text geht entsprechend weiter. Er ist sicherlich kein offizieller Lehrbuchtext des Feminimus, sondern erst einmal nur die Meinung des Autors. Dennoch eine beachtliche Umdeutung.

30 Gedanken zu “„Das die rassistischen Sprüche nicht von Weißen kommen ist egal, weil sie Weißsein durch ihren Rassimus darstellen“

  1. Die gute alte gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Neu daran ist vielleicht das Leute, wie dieser Journalist, wirklich denken das sie hier der Anti-Rassisten sind.

    Sie sind dabei ja nicht nur rassistisch gegenüber Weißen, sind denken auch das PoC nicht fähig sind Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und man sie nicht nach den gleichen hohen moralischen Maßstäben beurteilen darf, wie weiße Menschen.

    • und man sie nicht nach den gleichen hohen moralischen Maßstäben beurteilen darf, wie weiße Menschen.

      Also genau die Haltung, die Feministierende im Bezug auf Frauen haben.

    • Du vergisst die herablassende Kehrseite der Medaille: Sie haben keine eigene Handlungsmotivation, wenn ihre Handlung lediglich „enacting American whiteness“ ist.

      Abgesehen vom religiösen Charakter seiner Aussagen, dass teuflische Handlungen selbstverständlich auf den Teufel zurückzuführen sind und dessen Existenz beweisen, lässt die Existenz von „American whiteness“ die Mehrheit der Bevölkerung zu reinen Marionetten werden, die immer nur stellvertretend handeln. Nämlich für die weißen Marionettenspieler/den Teufel.

      Wenn diesen Marionetten die Schuldfähigkeit damit konsequent abgesprochen wird, weil sie von „American whiteness“/dem Teufel besessen sind, verwandeln sie sich ebenso konsequent in etwas anderes:
      „Schuldunfähig sind Personen unter 14 Jahren und Personen, denen wegen seelischer Störungen oder Bewusstseinsstörungen die Fähigkeit fehlt, das Unrecht der begangenen Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.“ (1)

      Ihnen wird mit der Schuldunfähigkeit auch die Unfähigkeit attestiert, für die Handlungsfolgen individueller Handlungen Verantwortung zu übernehmen.
      Wegen geistiger Unreife und/oder dem vorhanden sein einer „seelischen Störung“.

      D.h. sie verwandeln sich in permanent Unmündige, Schutzbefohlene, Mündel und ihnen wird die Möglichkeit zur (individuellen) Emanzipation abgesprochen.
      Das finde ich so perfide an der Argumentation.

      (1) https://www.juraforum.de/lexikon/schuldfaehigkeit

    • Die Dame ist keine Journalistin, sondern emeritierte Geschichtsprofessorin, u. A. lange Zeit in Princeton, und ist obendrein Mitglied der Akademie der Wissenschaften in den USA. Also durchaus ein intellektuelles Schwergewicht.

      Umso überraschender, dass sie so eine rassistische Kackscheisse von sich gibt.

      • Sollten wir nicht mittlerweile gelernt haben, dass ein Titel sowie eine Professur bei einer „anerkannten“ Universität garnichts bedeutet?

        Akademia ist in höchstem Maße korrupt, und von Kommunisten unterwandert.
        In den USA schon seit den 60ern, hier seit dem Fall der Mauer (wahrscheinlich auch früher, aber da eher indirekt), daher gebe ich gerade bei politisch brisanten Themen so garnichts auf die Meinung von Professoren. Ratet mal warum es die Habilitation in Deutschland gibt.
        (Spoiler: Der Doktor-Grad war zu stark korrumpiert, um eine Aussage über Fähigkeiten zu treffen. Und das war bereits im 19. Jahrhundert der Fall)

        Die Titel sind Windowdressing, die Hochschule lebt von ihrem einst guten Ruf. Das wars.

  2. indianisch-amerikanische Jungs

    Eher „indisch“, oder?

    Ein Kommentar, den ich las, bringt es ganz gut auf den Punkt:
    As I’ve mentioned once or twice over the years, discourse is dumbing down to the childish question of Who Are the Good People and Who Are the Bad People?

    You can tell who are the Bad People because they look more like Donald Trump, while the less like Donald Trump, the Better.

  3. Bei ABC News:
    the chief insisted that none of the students reported the incident to any of the five officers covering the event that night.

    „If they had been told in any way, shape or form at that field they would have gone and taken appropriate action,“ said Caloiaro.

    „They went to the police officers told what happened and they were essentially like pushed off and brushed away,“ said Darren „Freedom“ Green, a community advocate.

    The mother of one of the victims, who asked not to be identified, says her daughter is struggling with what happened. She hopes the suspects will be held responsible and that a diversity curriculum will be implemented in the school district.

    5:1, dass das ein Hate Hoax ist.

  4. Das die rassistischen Sprüche nicht von Weißen kommen ist egal, weil sie Weißsein durch ihren Rassismus darstellen“” Häh?

    @Christian: Du wolltest vermutlich sagen: “ Das die rassistischen Sprüche nicht von Weißen kommen ist egal, da sie Rassismus durch ihre Existenz als Weiße verbreiten.“

    Ansonsten ist der Artikel mal wieder eine völlige intellektuelle und moralische Bankrotterklärung. Freuen wir uns also auf weitere vier Jahre Trump.

  5. They show race in the making, and show how race is something we perform, not just something we are in our blood or in the color of our skin.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Weisse Kultur rassistische Kultur

  6. Christian, wo findest Du nur immer diese Beispiele….?

    „Er ist sicherlich kein offizieller Lehrbuchtext des Feminimus, sondern erst einmal nur die Meinung des Autors.“ Kein Lehrbuchtext, aber auch keine abseitige Außenseiterposition. Tatsächlich wird der Text eben deshalb so absurd, weil er gängige, selbstverständliche Annahmen einfach konsequent durchspielt.

    Wenn „Weißsein“ / whiteness eine Struktur, nämlich eine Macht- und Gewaltstruktur bezeichnet, die durch Privilegien, Ansprüche („entitlement“) und Ignoranz gegenüber Nicht-Weißen gekennzeichnet ist – und wenn Gewalt gegen Nicht-Weiße insgesamt zu interpretieren ist als Ausdruck solcher Strukturen – dann ist es nur logisch, Menschen, die solche Gewalt ausüben, als irgendwie „weiß“ zu interpretieren. In einem strukturellen Sinne halt.

    Das lässt sich, so wie viele andere blödsinnige Statements auch, in einer einfachen Deduktion darstellen.
    1. Gewalt gegen People of Color ist weiß.
    2. x übt Gewalt gegen People of Color aus.
    Also: x ist weiß.

    Der Fehler steckt natürlich schon in der ersten Prämisse. Gewalt kann alles mögliche sein, heimtückisch, brutal, vielleicht sogar hilflos, aber nicht weiß. Das ergibt ebenso wenig Sinn, wie wenn man behaupten würde, Gewalt wäre rosa mit grünen Herzchen drauf.

    Der Blödsinn ergibt sich aus einem Kategorienfehler – nämlich angeblich über „Strukturen“ zu reden, diese Strukturen aber über Eigenschaften von Menschen zu beschreiben („männlich“, „weiß“, manchmal auch „alt“). Das hat drei Konsequenzen, die jeweils so gravierend sind, dass man so etwas einfach nicht machen sollte.

    Erstens lassen sich auf diese Weise soziale Strukturen niemals sauber analysieren. Man tut immer nur so, als ob man analysieren würde, haut aber lediglich Ressentiments raus.

    Zweitens ist das prototypisch biologistisch. Denn im Unterscheid zu dem, was echte Biologen tun, werden hier biologische Kategorien mit politischen und moralischen Fantasien aufgeladen.

    Drittens ist die gezielte Konfusion von biologischen und strukturalistischen bzw. politischen Kategorien eine Einladung, das alte „Feld-und-Festung“-Spiel (Motte and Bailey) zu spielen. (https://allesevolution.wordpress.com/2018/12/11/toxische-maennlichkeit-als-vergiftungsmetapher-und-feld-und-festung-strategie/ ) Jemand lanciert hochproblematische, entwürdigende, vielleicht auch hetzerische Angriffe gegen viele andere, agiert also auf einem weiten Feld – zieht sich aber, wenn es Kritik gibt, sofort in eine Festung zurück und erklärt, dass das alles doch ein Missverständnis wäre und SELBSTVERSTÄNDLICH gar nicht so gemeint gewesen sei.

    „Kill All Men!“
    „Wie kannst Du nur so einen menschenfeindlichen Scheiß daherreden?“
    „Oh, das ist mal wieder so ein typische Missverständnis. Kill All Men bezieht sich doch nicht auf Männer, sondern auf Strukturen. Informier dich erstmal, bevor du deinen Senf dazuhaust, der eh niemanden interessiert.“

    Dieses Spiel, offensichtliche gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit mit Unschuldsmiene als Struktur- und Gesellschaftskritik zu verkaufen, wird eben gerade durch die gezielte Konfusion biologischer und politischer Kategorien möglich.

    Einen ganz ähnlichen Text wie den oben zitierten habe ich schon vor vielen Jahren mal in der Emma gelesen, den ich allerdings gerade nicht wiederfinde. Das Argumentationsmuster ist aber jedenfalls schon lange gängig.

    Dort ging es um Gewalt in lesbischen Beziehungen, und ich habe den Text gelesen, weil ich erleichtert war, dass endlich einmal eine Gewalt thematisiert wurde, an der ich nicht qua Mannsein mitschuldig war. Ich hatte mich natürlich geirrt:

    Die Autorin erklärte Gewalt in lesbischen Beziehungen damit, dass die heterosexuellen Strukturen so machtvoll und umfassend wären, dass NICHT EINMAL lesbische Beziehungen davon frei sein könnten. Eine Frau, die eine andere Frau schlägt, würde also in diesem Moment die männliche Rolle übernehmen, die ihr von der Männergesellschaft aufgenötigt wurde.

    „Gewalt ist männlich.“
    „Aber da vorne schlägt doch eine Frau zu!“
    „Nee, das ist ein Mann, denn dieser Mensch ist gewalttätig, und Gewalt ist männlich – also muss er ein Mann sein. Ist doch logisch.“

    • „Die Autorin erklärte Gewalt in lesbischen Beziehungen damit, dass die heterosexuellen Strukturen so machtvoll und umfassend wären, dass NICHT EINMAL lesbische Beziehungen davon frei sein könnten. Eine Frau, die eine andere Frau schlägt, würde also in diesem Moment die männliche Rolle übernehmen, die ihr von der Männergesellschaft aufgenötigt wurde.“

      Herr Gott, ist das dämlich. Wie kann man sich bloß in derartige Verschwörungstheorien versteigern, um das eigene Weltbild am Leben zu erhalten?

      Vor allem, wie erklärt man sich dann, dass die Zahl gemeldeter Gewalttaten in lesbischen Beziehungen so viel größer ist, als in schwulen Beziehungen: https://www.ggg.at/2016/11/24/lesben-von-gewalt-in-homo-beziehungen-besonders-betroffen/ ? Laut dem Artikel machen die gemeldeten Fälle in lesbischen Beziehungen gemäß BKA-Statistik etwa 85 % der gesamten gemeldeten Fälle in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aus. Diese Diskrepanz ist sogar signifikant größer als die zwischen gemeldeten männlichen und weiblichen Gewaltopfern aus heterosexuellen Beziehungen. Darum sticht für mich das Argument aus dem Artikel nur begrenzt, dass sich die Diskrepanz über ein größeres Dunkelfeld bei den Schwulen erklären ließe. Das Stigma, welches Männer oft haben, erwächst ja vor allem daraus, dass sie Angst haben, oft gar zurecht, nicht ernst genommen, gar verlacht zu werden, wenn sie sich als Gewaltopfer einer Frau outeten. Dieses Stigma dürfte Schwule weit weniger betreffen, weil sie ja dann das Opfer eines gewalttätigen Mannes wären, was man dann auch behördlich direkt wesentlich ernster nähme.

      Als ich den Link zu dem Artikel gesucht habe, bin ich auch auf andere Quellen gestoßen (queer.de, vice.com,…). Was dabei alle Quellen gemeinsam haben: sie drücken sich geradezu zwanghaft um die Verwendung von Begriffen wie Täter herum. Immer wird davon geschrieben, Queere oder Lesben seien besonders betroffen oder besonders oft Opfer. Ich glaube, dass dies die nächste Ebene der Verleugnung weiblicher Gewalt ist, wenn man mit den Verdrehungen aus deiner freien Inhaltswiedergabe des EMMA-Artikels nicht mehr weiterkommt: man konzentriert sich einfach mit Scheuklappen auf den Opferstatus und blendet aus, dass in lesbischen Beziehungen, auch im Falle eines tatsächlichen Einzeltäters, dieser Täter immer eine Frau ist. Aber dies überhaupt nur zu denken, scheint in unserer Gesellschaft so abwegig, dass man es irgendwie krampfhaft ausblenden MUSS. Und wenn dieses offenkundige soziale Tabu dann auch noch mit jeder Menge Ideologie aufgeladen wird, dann kommt man eben zu derlei skurrilen Verrenkungen… wie auch denen in Christians Artikel. Wer davon überzeugt ist, dass Rassismus von Weißen erfunden und nur von denen praktiziert wird, der muss sich auch „Strukturen“ zusammenspinnen, wie Weiße dann für Rassismus verantwortlich sind, wenn weit und breit kein Weißer anwesend ist.

      Diese Verrenkungen erinnern mich auch entfernt an die offensichtlichen Verschwörungstheorien nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht damals. Ich glaube, es war die Maggy S., die dies damals, als die wohl annähernd ausschließlich ausländische Herkunft der Täter nicht mehr wegzudiskutieren war, als „offenbar bestens integriert“ bezeichnete. Die festen Überzeugungen, wir lebten hier in Deutschland in einer patriarchalen Rape Culture einerseits und alle hier ankommenden Menschen seien per se reinste Engel andererseits, wurden durch diese Vorfälle wie auch durch die Begleiterscheinungen, wie der Fassungslosigkeit der bösen, weißen Männer ob der Taten, so radikal mit der Realität konfrontiert, dass es nur zwei Möglichkeiten geben konnte. Entweder man hinterfragt sein Weltbild und gleicht es an die erlebte Wirklichkeit an oder man spinnt sich wilde Verschwörungstheorien um somit irgendwie sein Weltbild erhalten zu können. Für eine aufrechte Ideologin hingegen, gibt es natürlich nur eine, die zweite Option, wie dann eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

      • „Vor allem, wie erklärt man sich dann, dass die Zahl gemeldeter Gewalttaten in lesbischen Beziehungen so viel größer ist, als in schwulen Beziehungen:“

        Frauen können eben alles genau so gut wie Männer, oder noch besser.

      • „Was dabei alle Quellen gemeinsam haben: sie drücken sich geradezu zwanghaft um die Verwendung von Begriffen wie Täter herum. Immer wird davon geschrieben, Queere oder Lesben seien besonders betroffen oder besonders oft Opfer.“

        Lesbische Gewaltbeziehungen haben dabei auch noch den Charme, dass IMMER eine Frau – gern auch zwei – Gewaltopfer ist.

  7. sehr lesenswert:

    https://www.city-journal.org/how-to-be-an-antiracist

    „Hailed by the New York Times as “the most courageous book to date on the problem of race in the Western mind,” How to Be an Antiracist is certainly bold in its effort to redefine a concept that bedevils American society. On his unusually expansive definition, Kendi sees racism operating not just behind niche issues like the capital-gains tax but also behind problems of civilizational significance. “Racism,” he writes, “has spread to nearly every part of the body politic,” “heightening exploitation,” causing “arms races,” and “threatening the life of human society with nuclear war and climate change.” How, exactly, racism is behind the threat of nuclear holocaust is left to the reader’s imagination.“

    Und wie üblich endet aller Linksextremismus, egal ob rassistisch oder nicht, bei der Verteufelung des „Kapitalismus“:

    „The book is weakest in its chapter devoted to capitalism. “Capitalism is essentially racist,” Kendi proclaims, and “racism is essentially capitalist.”“

  8. Pingback: Lucas Schoppe zu dem Fehler über „Strukturen“ zu reden, diese Strukturen aber über Eigenschaften von Menschen zu beschreiben | Alles Evolution

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