Selbermach Samstag 266 (30.11.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

Mütter bewerten Weinerlichkeit bei Jungs negativer, dafür Ärger bei Mädchen positiver. Väter eher Neutral

Eine interessante Studie hat sich der Frage angenommen, wie Väter und Mütter auf heulende Kinder, und zwar getrennt nach Söhnen und Töchtern, reagieren.

This study examined mothers’ and fathers’ (N = 102) beliefs about emotion and emotion expression in boys and girls aged 8 to 12 years using a mixed-methods design. Parents attended two focus group sessions 2 weeks apart. A thematic analysis of the group transcripts resulted in six themes: value in the experience and expression of emotion, vulnerability in the experience and expression of emotion, multiple influences on children’s learning about emotion, distinct expectations for emotion displays at home versus in public, gender roles influence emotion expectations, and generational shift in emotion-related expectations. Identified themes were consistent with previous research, yet new themes emerged relevant to gender and gender roles within society. Implications of gender-related roles and expectancies are discussed.

Quelle: A Thematic Analysis of Parents’ Gendered Beliefs About Emotion in Middle Childhood Boys and Girls

Aus einem Artikel zu der Studie:

Fathers want their sons to toughen up in moments of sadness, while mothers are much more likely to encourage them to express their emotions – at least that’s what gender stereotypes would lead us to think.

But a new study conducted by researchers at the University of Guelph suggests that moms, not dads, may be the ones implicitly perpetuating the gender stereotype that boys don’t cry.

Also scheint es nach der Studie so zu sein, dass eher Mütter das Klischee unterstützen statt den Vätern.

Das ist natürlich vor dem Hintergrund der Debatte über „Toxische Männlichkeit“ und „was macht ihr Männer eigentlich um gegen toxische Männlichkeit zu kämpfen“ durchaus interessant.

“We expected that both moms and dads would favour girls crying over boys crying. That’s based on the stereotype that boys shouldn’t cry,” said psychology professor Kristel Thomassin, who conducted the study published last month in the Canadian Journal of Behavioural Science. “We did find that – but only for moms.”

Natürlich ist es immer – wie auch im Text weiter ausgeführt – die Frage, ob man die Studie auf das tatsächliche Leben übertragen kann.

Almost 600 parents from Canada and the United States participated in the study. After completing a test to measure their latent attitudes toward emotional expression, study participants were shown images of children between the ages of 8 and 12 conveying either sadness or anger. The participants were then told to sort each image into either a “pleasant” or “unpleasant” category.

While fathers generally showed no gender bias when it came to displaying sadness or anger, the study found that mothers favoured girls crying over boys crying and had a similar bias when it came to anger.

“Moms actually think that girls expressing anger is more pleasant or more acceptable than boys expressing anger,” Prof. Thomassin said.

Also die Mädchen können bei Frauen eher wütend sein, die Jungs aber nicht weinerlich. Männer hingegen sind da weniger vorurteilshaftbelastet.

The findings could reflect the participants’ actual beliefs. Another hypothesis is that they simply reflect their awareness of, and responsiveness to, cultural stereotypes, Prof. Thomassin said.

“It’s more acceptable for women or girls in general to be more emotionally expressive than boys, no matter what the emotion is,” she said.

Auch da würde sich dann aber ein erheblicher Unterschied zeigen, der dann wiederum hauptsächlich bei den Müttern besteht.

 

It’s likely that many mothers in the study may have found images of boys crying to be “unpleasant” because they know that, no matter how unfair it may be, boys who do so are likely to be teased and bullied by their peers, Prof. Thomassin said.

Warum sollte das nur bei der Mutter der Fall sein? Der Vater müsste dieses Wissen ja sogar noch eher haben.

Rezo und „Fuck, Marry, Kill“: Schon bei woken Linken in Ungnade gefallen

Rezo hatte über sein CDU-Video einiges an Zuspruch erhalten, jetzt aber scheint sich eher ein Shitstorm gegen ihn in linken Kreisen zu entwickeln.

Die Welt berichtet:

Entbrannt war die Diskussion, nachdem Rezo, der auch als Kolumnist der „Zeit“ arbeitet, ein Video mit dem Titel „Kiss Marry KiII“ („Küsse, Heirate, Töte“) hochgeladen hatte. Dabei handelt es sich um ein in der YouTuber-Szene gängiges Spiel, bei dem die Teilnehmer andere Personen – oft ebenfalls aus der YouTuber-Szene – in die Kategorien „Küssen“, „Heiraten“ oder „Töten“ einordnen.

In dem betroffenen Video, in dem Rezo zusammen mit den YouTubern Julien Bam und Taddl zu sehen ist, werden diesem Bilder der Sänger*innen Pietro Lombardi, Katja Krasevice und Shirin David gezeigt. Rezo erklärt: „Pietro ist eher ein Mann fürs Leben … und bei den anderen ist die Frage, mit wem schlaf ich.“ Dann beschließt er: „Dann bring ich Shirin um und schlafe mit Katja.“

„Kiss Marry Kill“ wäre in der etwas erwachseneren Version auch als „Fuck Marry Kill“ bekannt, die Unterschiede sind allerdings dann auch wieder nicht so groß.

Mit den passenden Leuten kann das durchaus sehr spassig sein, weil es eine Mischung aus etwas Lästern über andere und Reden über Vorlieben und deren Abgleichen ist.

Die anderen beiden YouTuber diskutieren später, wie sie mit der schwangeren YouTuberin Bibi umgehen sollen. „Ich kann doch keine Schwangere töten“, sagt Julien Bam. Taddl erwidert lachend: „Double Kill!“

Das Spiel, das an ein – politisch inkorrektes – digitales Flaschendrehen erinnert, stieß vor allem auf Twitter auf wütende Reaktionen. Eine Nutzerin kritisierte: „Ihr haltet ein patriarchales Gewaltsystem aufrecht, unter dem Menschen reales Leid erfahren. Ihr repliziert Normalität und haltet euch für mutig. Nur ist an Hinterherlaufen rein gar nichts mutig. Traut euch doch, euren frauenfeindlichen Idolen zu widersprechen.“

Das Patriarchat mal wieder, weil man darüber redet, wen man aus drei Leuten lieber „küssen“ oder heiraten möchte (Kill bleibt ja  meistens einfach nur über)

Rezo suchte per Direktnachricht offenbar das Gespräch mit der Nutzerin. Diese machte das Angebot öffentlich. „Ich habe gerade privat ein Angebot für eine Unterhaltung mit dir bekommen, Rezo. Ich möchte keinen privaten Austausch“, schrieb sie.

Und ergänzte: „3 Typen diskutieren, wie fickbar Frauen sind, welche sie töten würden. Ja, auch Männer, aber die Implikationen gegen YouTuberinnen sind anders. Das ist für euch okay, weil ihr das nicht für ernst haltet, für mich aber nicht. Keine Diskussionen.“

Rezo versuchte es vergeblich weiter. „Hier ist jemand, der dich und deine Sicht ernst nimmt und respektiert aber auch eine eigene Sicht, eigene Beweggründe und eigene Argumente hat. Ich bin gesprächsbereit, auch gern öffentlich mit Skype-Mitschnitt oder whatever oder gern auch nur unter 4 Augen.“

Rezo, da ist natürlich nichts zu holen, denn da dürfen sie gar nicht mit dir reden. Wer sich eines Gedankenverbrechens strafbar gemacht hat und nicht bereut und statt um eine harte, aber gerechte Strafe zu erbitten noch widerspricht, der ist eben eine Unperson.

Aber die Karawane zieht ja weiter, insofern sollte Rezo einfach durchhalten.

 

Wie elitär ist politisch korrekte Sprache?

In der Zeit fand sich eine Kritik an politisch korrekter Sprache, die leider hinter einem Paywall war

Bento veröffentlichte Thembi Wolf eine Replik darauf, in der der Artikel wie folgt dargestellt wird:

Die Autorin Eva Marie Stegmann, die auch manchmal für bento schreibt, erklärte jetzt in der ZEIT: Sie gehört zu den 63 Prozent. Der Diskurs über die Frage „Was man heute noch sagen darf“ sei ihr zu abgehoben. Warum sollte sie sich Begriffe verbieten lassen, die sie gar nicht schlimm findet? Wir sollten nachsichtig sein, wenn jemand ein falsches Wort benutzt – vielleicht habe er nicht studiert, komme vom Land, wisse es eben nicht besser.

Im Text beschreibt Eva Marie Stegmann, wie sie zum ersten Mal in eine größere Stadt gezogen sei und im Bus gedacht habe: „Sind das viele Ausländer!“ Die Debatte um Sprache ist ihrer Meinung nach ein Kampf der Milieus: „Intellektuelle gegen Arbeiter, Großstädte gegen Kleinstädte und Dörfer.“ „Eliten“ schlügen mit ihren „rhetorischen Waffen auf Unbewaffnete“ ein – die dann „ihr Kreuz bei der AfD“ machen würden.

Die Meinung in dem Bento-Artikel ist:

Ich verstehe die Autorin – und glaube, sie liegt falsch. Auf faire Sprache zu bestehen ist richtig. Fehltritte sind keine Frage des Milieus. Wenn sie uns passieren, sollten wir uns entschuldigen – nicht verteidigen.

Eva Marie Stegmann schreibt, wie froh sie ist, dass es Twitter noch nicht so lange gibt. Dass nicht auf ewig im Internet festgehalten ist, wie sie über „Ausländer“ dachte. Online stehen unsere Fehler, Entgleisungen und Wissenslücken jedem zur Verfügung. Wir sind einem Tribunal aus Millionen Userinnen und Usern ausgesetzt. Immer ist jemand mit einem besseren moralischen Kompass unter ihnen, mit einem feineren Sinn für Konnotationen. Das kann Angst machen.

Die schwarze Autorin Loretta Ross schlägt deshalb vor, dass wir unsere Kritik besser verpacken. Statt einer „Call Out“-Kultur des öffentlichen Niedermachens für sprachliche Fehltritte, könnte ein „Call In“ nützlich sein: Manche Fehler sollten besser im Zwiegespräch angesprochen werden. Andere müssen öffentlich gemacht werden – aber respektvoll. (New York Times)

Und das ist der andere Teil der Wahrheit: Welcher der Menschen in dem bayerischen Dorf, von denen Eva Marie schreibt, muss mit öffenlicher Demütigung für unbedachte Wortwahl rechnen? Wer wird angefeindet oder vorgeführt – außer denen, die eine Rolle in der Öffentlichkeit gewählt haben, und damit besondere Verantwortung tragen?

Die meisten bekommen, wenn sie statt Schaumkuss „Mohrenkopf“ sagen, keinen Shitstorm. Ob sie das Wort nun unwissend oder böswillig gewählt haben. Sie bekommen keinen Besuch von der Sprachpolizei und die intellektuelle Elite klingelt nicht, um Selbstjustiz zu üben. Es merkt einfach niemand: Denn ihre Umgebung weiß es vielleicht auch nicht besser. Unbescholtene Bürger stehen nicht in der Gefahr, plötzlich überall als Rassisten beschimpft zu werden. Mit dieser Angst vor Verurteilung die Wahlentscheidung für die AfD zu erklären, ist fahrlässig.

Die Unwissenden muss man abholen – da hat die Autorin recht. Wer nicht weiß, was an seiner Wortwahl verletzend war, muss fragen dürfen. Dann aber sollte er sich entschuldigen und die Verantwortung übernehmen. Und wir müssen das gelten lassen.

In genau diesem Moment zeigt sich auch: Hat jemand versehentlich verletzt und bereut – oder beharrt er auf seinem Recht, zu verletzen?

Sie nennt die „N-Worte“ und (vermutlich) Bezeichnungen wie „Schwuchtel“ als Beispiele dafür, dass man da politisch korrekt sein soll.

Allerdings bewegen sich da beide dann am oberen Bereich der korrekten Sprache. Da ist sicherlich ein gesellschaftlicher Konsens vorhanden gewisse Worte zu meiden, weil sie abwertend sind.

Problem ist aber, dass es auch darunter Ebenen gibt, bei denen politisch korrekte Sprache eingefordert wird.

Beispiele wäre:

  • Die Benutzung irgendwelcher Ponomen, die frei erfunden sind
  • alles zu vermeiden, was ausdrücken würde, dass zB nur Männer einen Penis haben oder nur Frauen Perioden und damit Transfeindlichkeit
  • die Hinnahme der Zuweisung alles Schlechten zu „alten weißen Männern“, weil das eben ganz woke deutlich macht, dass PoCs natürlich außen vor

Und in diesen Verrücktheiten spielt häufig das Elitäre.

Ist politisch korrekte Sprache aus eurer Sicht elitär bzw in welchen Bereichen?

Was wären gute Beispiele dafür?

 

Die Istanbul Konvention und andere ähnliche Verträge zum Schutz von Frauen und ihre Nachteile für Männerrechte (+ evtl Vorteile)

Gerade war über den Tag gegen Gewalt gegen Frauen wieder die Istanbul Konvention im Gespräch. In diesem völkerrechtlichen Vertrag geht es darum Gewalt gegen Frauen zu verhindern:

Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, ist ein 2011 ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag. Es schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt.

Das Übereinkommen schreibt vor, dass die Gleichstellung der Geschlechter in den Verfassungen und Rechtssystemen der Unterzeichnerstaaten verankert sein muss und sämtliche diskriminierenden Vorschriften abzuschaffen sind. Außerdem sollen Hilfsangebote für Frauen verbessert und die Menschen über Bildungsangebote für das Problem sensibilisiert werden. Die einzelnen Maßnahmen sehen eine Rechtsberatung, psychologische Betreuung, finanzielle Beratung, Hilfe im Zugang zu Unterbringungsmöglichkeiten (Einrichtung von Frauenhäusern), Aus- und Weiterbildung sowie Unterstützung bei der Suche nach Arbeit vor.

Zudem verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, offensiv vorzugehen gegen psychische Gewalt (Artikel 33), Nachstellung (Artikel 34), körperliche Gewalt (Artikel 35), sexuelle Gewalt einschließlich Vergewaltigung (Artikel 36), Zwangsheirat (Artikel 37), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Artikel 38), Zwangsabtreibung und Zwangssterilisierung (Artikel 39), sexuelle Belästigung (Artikel 40). Ein vorsätzliches Verhalten hierzu ist demzufolge unter Strafe zu stellen. Ebenso ist nach Artikel 41 die Anstiftung zu den Handlungen nach Artikeln 33 bis 39 und der Versuch unter Strafe zu stellen.

Zu Kapitel VII mit Artikel 59 bis 61 siehe auchArtikel „Geschlechtsspezifische Verfolgung“, Abschnitt „Internationale Übereinkommen“.

Der Vertrag ist sehr einseitig auf Frauen ausgerichtet, auch wenn es den Staaten natürlich freigestellt ist, die Regeln auch zugunsten von Männern zu erlassen.

Das wurde zB im Gewaltschutzgesetz, das grundsätzlich neutral ausgestaltet ist auch teilweise praktiziert, bei dem Schutz vor Verstümmelung weiblicher Genitalien hat man hingegen in Deutschland nur Frauen geschützt und die Beschneidung von Männern ausdrücklich ausgenommen.

Viele Regelungen werden auch deswegen geschlechtsneutral formuliert werden müssen, weil sie sonst Art 3 GG nicht standhalten. Gerade Rechte würden häufig einen Anspruch auf Gleichberechtigung nach sich ziehen und es müsste dann dargelegt werden, dass es Unterschiede gibt, die die Benachteiligung rechtfertigen.

Das ist bei Fördergeldern allerdings anders. Hier ist man in der Entscheidung der Projekte deutlich freier als gegenüber staatlich gewährten Vergünstigungen an einzelne Bürger.

Was dann dazu führt, dass die Fokussierung auf Frauen sich sehr nachteilig auswirkt.

Man darf davon ausgehen, dass nach der Ratifizierung diverse Arbeitsgruppen gebildet worden sind, die eine Umsetzung vornehmen sollen. Es wurden sicherlich auch entsprechende Mittel bereitgestellt. Und die dürften eben auch unter der Rubrik „Frauenförderung“ laufen und in sofern auf frauenbezogene Projekte zu verwenden sein. Die Arbeitsgruppen etc laufen vermutlich auch darüber und werden aus ähnlichen zweckgebundenen Mitteln finanziert. Also produzieren sie auch entsprechende Bewegungen, Fördern Frauenprojekte, erstellen einseitige Statistiken die sich nur auf Frauen konzentrieren und blenden alles andere aus, damit sie auch die passenden Fördergelder einsetzen können etc.

Bei dem Ansatz sind dann auch entsprechende Ergebnisse, auch in der Darlegung und der Rechtfertigung nach Außen („jeden dritten Tag wird eine Frau von ihrem Partner umgebracht“) zu erwarten.

Der Prozess ist einseitig, Hinweise darauf werden dann so abgetan, dass man etwas dagegen habe, dass Frauen geholfen wird.

Ein kleiner Vorteil könnte es sein, wenn Ansprüche gegen den Staat begründet werden, wie es etwa Giffey plant:

Einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Frauenhaus wäre sehr interessant, weil er eben Artikel 3 GG standhalten müsste. Und da könnte man dann durchaus einiges an Studien in das Verfahren werfen. Es ist ja in der Hinsicht schwer verständlich, warum eine geschlagene Frau einen Rechtsanspruch haben soll, ein geschlagener Mann aber nicht. Da wird es dann – anders als bei den Fördermitteln – zu einem einklagbaren Recht.
Natürlich: Wenn man dann einfach an die Obdachlosenunterkunft verwiesen wird, dann wäre das ein Gegenmittel. Aber auch da dürfte dann keine Gleichheit vorliegen

Warum eigentlich „toxische Männlichkeit“ und nicht „toxisches Verhalten“ oder „toxische Stereotype“?