Gender Studies, Evolutionare Biologie und die alte Frage, was man beweisen kann

Bitte stellen Sie dar, inwiefern der oben zitierte Textauszug ihrer Meinung nach zutreffend/nichtzutreffend ist

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15 Gedanken zu “Gender Studies, Evolutionare Biologie und die alte Frage, was man beweisen kann

  1. „As feminist and queer theory have shown …. “ sollte heissen „As feminist and queer theory are desperately trying to concince you….“

  2. Bitte gebt diesen Leuten eine Insel auf der sie dann endlich ihr non-heteronormatives Paradies aufbauen und ohne Heterosex gedeihen können.

    • Diese „Insel“ gibt es ja nun endlich mit Mecklenburg-Vorpommern!

      Mit Küstenbarbie als Königin wird Meck-Pomm das Paradies der Non-Hetero-Normativen!

  3. Zwei Steine liegen auf dem Feld und haben Sex … und wenn sie nicht gestorben sind sind’s immer noch zwei Steine.

    Allerdings beweist die Menge der Steine auf der Welt, daß es diesen Sex auch gar nicht brauchte (F. Feuerstein 10.000 vChr.)

  4. Ein noch viel tollerer Textauszug ist dies hier:

    „Indeed, one of the more astonishing aspects of the biological turn is its willful ignorance and dismissal of the past thirty years of feminist theoretical work.“

    Ich habe vor Lachen fast den Tee über die Tastatur geschüttet. Das ist ein unfaßbares Ausmaß völliger Ignoranz, verbunden mit einem ungetrübten Selbstvertrauen in die eigene (Voodoo-) Wissenschaft. Um es analog zu formulieren:

    „Indeed, one of the more astonishing aspects of gender studies is its willful ignorance and dismissal of the past 500 years of theoretical and practical work in biology, medicine, and psychology.“

    Nicht zu reden von der totalen Denkblockade, Kritik von Wissenschaftlern an der Wissenschaftlichkeit der Gender Studies zur Kenntnis zu nehmen.

    Dieses Papier ist übrigens schon einige Jahre alt – 2011, s. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1527-2001.2011.01229.x/full

    Wer jetzt hofft, die Dame wäre seither aus dem Wissenschaftsbetrieb verschwunden, hofft vergebens:

    https://philrel.appstate.edu/kim-hall
    Kim Q. Hall
    Professor of Philosophy and Director of Gender, Women’s Studies, and Sexuality Studies

    Sie dürfte, wenn ich ihr Alter richtig einschätze, der Wissenschaft noch ca. 25 – 30 Jahre erhalten bleiben und bestimmt noch den einen oder anderen „March for Science“ mitgestalten.

  5. Ganz einfach: „Gender“ existiert nicht. „Gender“ hat nie existiert. „Gender“ (franz. „gendre“, von lat. „genus“ – „Art“, „Typ“) wurde ursprünglich nur für das grammatikalische Geschlecht benutzt, bis der Pschologe John Money begann, die Begriffe „gender role“ und „gender identity“ zu verwenden.

    Wir erinnern uns: John Money ist der Psychologe, welcher die Misshandlung des Bruce Reimers als Baby, welcher durch eine verkackte Geschneidung den Penis verlor, als Chance ansah, seine Theorie, dass „Gender“ gelernt werden würde, zu beweisen. Er überzeugte die Eltern von Bruce, auch die Hoden zu entfernen und Bruce als das Mädchen „Brenda“ groß zu ziehen. Leider akzeptierte „Brenda“ aber die Geschlechterrolle, die „ihr“ anerzogen werden sollte aber nicht, hatte keine Lust auf Mädchenspielzeug und Kleidchen. Als Teenager erfuhr „Brenda“ was ihr angetan wurde, machte später die Geschlechstumwandlung rückgängig und nannte sich David, wurde aber nie glücklich und beging Suizid.

    Money bezeichnete das Experiment trotzdem als Erfolg.

    John Money experimentierte auch mit weitern Kindern. Bekannt wurde auch der Fall Paula. Paula geschah ähnliches wie Bruce, aber Paula begang kein Suizid. Trotzdem kam auch Paula mit der „angelernten“ Rolle nicht klar, ist heute lesbish und fährt einen Truck.

    Gender ist Bullshit.

  6. „Auf den Tag genau, vor 30.000 Jahren, als die Erde noch eine Scheibe war, wurde im heutigen Sudan ein patriarchaler Sitzkreis gebildet. Dort wurde entschieden die Menschheit in die Begriffe Mann und Frau zu trennen, nachdem die Patriarchen ihre Namen mit dem Schwanz in den Sand getanzt hatten.“

    Zitat, Professix fuer Gender-Geschichte Staeublivoetzli, Jahr 2000-vorwaerts

    Ozeanien befand sich nie im Krieg mit Eurasien….oder so

  7. Da alle existierenden Säuger einen mehr oder weniger ausgeprägten Sexualdimorphismus haben, und unsere affenartigen Vorfahren noch keine Kleider kannten, könnte man meinen, dass die nicht-intersexuellen Affenmenschen die jeweils andersgeschlechtlichen relativ gut erkennen konnten. Aber ne, dat wär‘ ja zu leicht.
    Intersexuelle und homosexuelle Affenmenschen mag es gegeben haben, aber was würde das beweisen? Gesellschaftliche Rollen wie wir sie haben, gab es genausowenig wie Kleider oder Geld.

    Naturalistischer Umkehrfehlschluss: so wenig, wie eine Sache „in der Natur“ häufig oder überall vorkommt, „richtig“ oder „gut“ sein muss, muss eine Sache, die in der Natur selten oder gar nicht vorkommt, „richtig“ oder „gut“ sein.

    • „Intersexuelle und homosexuelle Affenmenschen mag es gegeben haben, aber was würde das beweisen? Gesellschaftliche Rollen wie wir sie haben, gab es genausowenig wie Kleider oder Geld.“

      Geschlechterrollen wird es gegeben haben. Haben ja wie du auch sagst die meisten Säugetiere und wir sind auch noch Säugetiere mit einem deutlichen Größen- und Kraftunterschied

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