Die Zeichen, dass eine Frau Interesse an einem Mann hat, sind häufig sehr subtil und werden gerne übersehen

In einem Artikel berichten Frauen, was sie Männern, an denen sie interessiert sind, so für Zeichen geben:

1. “Like really close…”
Personally, I stand a lot closer. Like, really close.

Also I seek you out more often to talk. Did I come over to ask what you’re doing for the 20th time today? I’ve got a crush.

2. Smiles
I text you back every time on time.

Touch. I need to touch your arm.

Making eye contact from the across the room. A lot.

Smiling. Lots and lots of smiling. Like for no reason.

3. Banjo Kazooie
I found out he got that RARE game bundle on Xbox. I told to him that Banjo and Kazooie was one of my favorite childhood games (my N64 cartridge was also corrupted so I couldn’t play it anymore). So I kept asking to come over after work (and apologize a lot for wanting to hang out) and play it with him, I’d sit right beside him almost very cuddly.

He wasn’t really taking the hint, I think it was because we had been friends since grade 8 so he didn’t really think much of it, but he thought it was weird that I kept asking and then apologizing to hang out so much. One day I asked him if he wanted to go to the amusement park with me because I got free tickets, he said “sure” and thought nothing of it. Later that night I complain that I’m uncomfortable with my sitting position, to which he replies with “Then find something comfortable I guess.” I said “Okay” and landed my head on his shoulder.

That’s when everything clicked in his head.

4. Blushing
As a shy girl I just look at you from across the room real often, if you you back I’ll be blushing like hell, and I’d stutter a lot if you talk to me. I’m a fucking failure when it comes to dating/flirting.

(…)

Ich habe hier mal die ersten 4 zitiert, die anderen bitte ich auf der Seite selbst nachzulesen.

Als ich angefangen hatte, mich mehr mit Pickup und Flirten zu beschäftigen, habe ich mich auch mit vielen weiblichen Freunden über das Flirten unterhalten und wir haben auch deren Liebesleben besprochen und die Jungs auf die sie gerade stehen oder von denen sie was wollen. Ich fand die weibliche Perspektive interessant und sie eben auch meine männliche und um Pickup ergänzte.

Einer der häufigsten Punkte in den Gesprächen war, dass ihr Schwarm ihre diversen Zeichen nicht hinreichend wahrgenommen hat, bis es dann endlich mal klappte, weil sie etwas deutlicher wurden.

Viele Frauen lieben subtile Zeichen, einfach weil sie sich damit recht wenig aus der Deckung wagen müssen, aber auch, weil er eben auf sie zukommen soll und noch ein Element des Flirtens dabei sein soll. Sich einfach auf dem Silbertablett zu präsentieren macht weder Spaß noch sichert es ab, dass er tatsächliches Interesse hat und nicht einfach nur das Angebot mitnimmt, weil es da ist.

Die subtilen Zeichen einer Frau zu verstehen und als flirten zu interpretieren und dann auch noch zu wissen, was man damit anfängt, ist glaube ich etwas, was einen sehr voran bringt, was das flirten angeht. Als ich diverse Situationen vor Pickup Revue passieren lies, nachdem ich die Zeichen besser verstanden hatte, habe ich diverse Situationen ausgemacht, bei denen ich wahrscheinlich einige Frauen unbewusst vollkommen frustriert hatte, weil ich nicht gedacht hatte, das sie damit etwas deutlich machen wollen.

Mitunter hatte ich vielleicht das Gefühl gehabt, dass da was sein konnte, aber einfach weil ich mir nicht sicher war habe ich einfach gehofft, dass sie es noch etwas deutlicher macht, habe relativ unbeholfen meinerseits sehr subtile Zeichen gesetzt und häufig genug ist es dann schlicht im Sande verlaufen.

Mit Pickup nahm ich solche Zeichen wesentlich deutlicher war, eben als IOIs Indikatoren von Interesse und hatte gleichzeitig den Vorteil, dass ich weitaus eher wusste, was der nächste Schritt ist. Allein schon, dass man meist eine etwas frechere Grundhaltung hatte und gleichzeitig viel sicherer war, dass da etwas war und dann auch noch die bessere Einschätzung der Situation zur Absicherung waren für mich viel wert.

Das ist natürlich auch eine Frage des individuellen „Stickingpoints“, also des Punktes, an dem ein Flirt häufiger scheitert. Aber ich glaube, dass es vielen so geht, dass sie sich wenig mit den klassischen Zeichen von Interesse beschäftigt haben und gerade dadurch auch weitaus weniger Möglichkeiten sehen als sich ihnen vielleicht bieten.

Das ist auch einer der Punkte, warum ich viele feministische Vorstellungen vom Flirten für wenig praxistauglich halte. Meist sind schon die Frauen überaus passiv (zumindest aus Sicht des Mannes). Wenn nun auch noch die Männer passiv werden, dann verbessert das die Situation für niemanden. Die meisten Frauen wünschen sich denke ich weitaus eher Männer, die mutiger, nicht schüchterner, vorgehen.

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28 Gedanken zu “Die Zeichen, dass eine Frau Interesse an einem Mann hat, sind häufig sehr subtil und werden gerne übersehen

  1. Sie, die Signale, werden nicht gerne übersehen, sondern aus eigener Schüchternheit oder Unsicherheit des Mannes und/oder Unerfahrenheit. Schüchterne oder auch eher romantische Männer mit ernsthaftem Interesse haben aber eventuell andererseits auch die Erfahrung gemacht, das diese Zeichen/Signale u.U. völlig unverbindlich sind. Der erfahrene Mann , auch PUA, weis die Zeichen zu deuten und geht souverän darauf ein. Ihm sind letztendlich ihre „subtilen Signale“ eh wurscht, er wird die, die er will so oder so anbaggern, und wenn er es richtig macht, wird sie sich ihm hingeben, egal was sie vorher signalisiert hat.

    • Präzisierung: sie werden meist schon wahrgenommen und nicht übersehen, aber es wird sich von Manne nicht getraut darauf einzugehen aus den verschiedensten Gründen, und ja eventuell besteht auch überhaupt kein Interesse des Zielmannes an der Signalisierenden.

      • Hier kündigt sich der Konflikt der Zukunft geradezu an.

        Die o.g. Signale der Frau(en) sind ambivalent und ermöglichen jederzeit einen Rückzug oder eine retrospektive Umdeutung hin zu einer unverbindlichen (bedeutungslosen) Geste. Gleichzeitig entwickelt sich gerade ein Zeitgeist, der danach trachtet, selbst harmlose Grenzüberschreitungen mit Strafe zu bewehren, wenn sie (ggf. sogar erst im Nachhinein) ohne klar ausgesprochenen Konsens erfolgten.

        Für mich selbst habe ich entschieden, derart „schwache Signale“ grundsätzlich zu ignorieren. Ein Irrtum ist mir einfach zu risikoreich.

  2. so für Zeichen geben: Lin fÜhrt ins Leere …. 😦

    Indikatoren die Frauen mich belehrten:

    Nach dem Joggen ausgiebig dehnen und Hintern zeigen. Bei Blickkontakt, Haare raufen, rot werden, Kleidung zurecht rücken, an sich herunter schauen.

    Aus Magazinen: Bei Gesprächen, räkeln und Brüste zeigen. Immer wieder Fragen stellen am PC bei denen man sich zu nahe kommt, weil wie sie nicht ausweicht obschon ich als höflicher Pudel und Sozialphobiker ALLES tue umKontakt zu vermeiden.

    Last but not least, im Fitnesscenter bei MGTOW-wegschauen löst großes Ärgerniss und Schmollenaus. Bei Schwulen schon das Wegdrehen beim
    Pinkeln, wenn er ihn mir wegschauen möchte.

    Bei sozialer Phobie überhaupt oft Ärger über mangelndes Interesse.

    Bei aktivem Ansehen wegen Sozialphobietraining, ehrfürchtiges Anstarren und sogar sexuelle Erregung.

    Im Schwimmbad hat mal eine sehr sehr schöne junge Frau ihre Beine „so aneinander gerieben“ dass sie damit deutlich sich einen runter holte wenn ich aufstand um schwimmen zu gehen (ich mache viel Krafttraining und beim Schwimmen kommt das sehr zur Geltung) (oder bin halt so sexy ;-)))

  3. Wenn ich jemals auf diese „subtilen Zeichen“ geachtet hätte, wäre ich nie zum Ziel gekommen.
    Im Prinzip ist es ganz einfach: Wenn eine Frau einen Mann halbwegs sympathisch findet, kann er fast nichts falsch machen. Wenn sie ihn nicht mag, dann kann er weitergehen.

    Aber ob sie ihn halbwegs sympathisch findet oder nicht, findet er nur heraus, wenn er mit ihr spricht.
    Statt diesen „subtilen Zeichen“ eine Bedeutung beizumessen, sollte man sich innerlich und äußerlich soweit auf Vordermann bringen, dass man beim anderen Geschlecht halbwegs gut ankommt.

    Allerdings sollte man das nicht in erster Linie der Frauen wegen machen (Merke: Frauen sind zwar die schönste Nebensache der Welt, aber eben nur eine Nebensache), sondern für sich selbst.
    Der Erfolg mit Nebensachen kommt dann von alleine.

    • Testosteronum
      „Statt diesen „subtilen Zeichen“ eine Bedeutung beizumessen, sollte man sich innerlich und äußerlich soweit auf Vordermann bringen, dass man beim anderen Geschlecht halbwegs gut ankommt.

      Allerdings sollte man das nicht in erster Linie der Frauen wegen machen, sondern für sich selbst.
      Der Erfolg mit Nebensachen kommt dann von alleine.“

      Wow, finde Deine Einstellung klasse. Ist alles vollkommen richtig, was Du schreibst. Einfach toll wie Du das siehst. Ganz ehrlich. Fände ich wunderbar, wenn alle Männer so drauf wären, wie Du!

    • Dem muss ich widersprechen, du kannst noch eine Menge falsch machen, insbesondere wenn man nicht beachtet, das Frauen andere Interessen an einem Partner haben als Männer. Gerade dieser Unterschied wird einem heute nicht mehr beigebracht. Und daher hat man eine ganze Menge Männer, die vielleicht sympatisch rüberkommen, aber eben auch nicht mehr. Klassisches Friendzoning, da Attraction nicht getriggert wurde.

      • Wenn ich von „halbwegs sympathisch“ spreche, meine ich damit, dass sich die Frau zumindest vorstellen kann, mit dem Mann Sex zu haben.
        Und das „weiss“ die Frau schon nach relativ kurzer Zeit. Sämtliches Anbaggern ist im Endeffekt also ein Abchecken, mit dem der Mann in Erfahrung bringt, ob die Frau ihn „halbwegs sympathisch“ findet.
        Ist das der Fall, kann er fast nichts mehr falsch machen. Ist das nicht der Fall, kann er weitergehen.

        Landet ein Mann in der von Dir angesprochenen Friendzone, liegt es daran, dass die Frau ihn nicht als ein sexuelles Wesen wahrnimmt.
        Aber das ist ein anderes Thema.

    • „Aber ob sie ihn halbwegs sympathisch findet oder nicht, findet er nur heraus, wenn er mit ihr spricht.
      Statt diesen „subtilen Zeichen“ eine Bedeutung beizumessen, sollte man sich innerlich und äußerlich soweit auf Vordermann bringen, dass man beim anderen Geschlecht halbwegs gut ankommt.“

      Durchaus Zustimmung. Klar ist eigene Wertverbesserung immer eine wichtige Sache. Und „Gelegenheiten schaffen, statt sie nur passiv abzuwarten“ auch.

      Allerdings ist das auch eine Frage der Stufe, die man erreichen möchte oder die man bereits hat. Das eine ist an sich zu arbeiten, bis man genug Gelegenheiten hat, sowohl was Aussehen als auch Game angeht. Das andere ist jemanden darauf aufmerksam zu machen, dass er bereits jetzt häufig Gelegenheiten hat, die er nicht nutzt, schlicht weil er kein Auge dafür hat.

  4. Der Text ist Mist. Bis auf Mads Monster Mansion und Click Clock Wood war Banjoo Tooie viel besser. Hexoland wirkte als Oberwelt auch viel plastischer Gruntildas Reich.
    Achja womit putzt Gruntilda sich die Zähne? Wer weiß es ohne Google?

    Aber mal ernst. Mich lächeln Frauen seit einer Zeit immer an. Dachte das ist Höflichkeit. Habe auch mal gelesen, dass Männer sowas überinterpretieren.

  5. Wenn ich den verlinkten Artikel lese, finde ich die Anzeichen so, wie sie beschrieben werden, größtenteils schon recht deutlich. Aus meiner Sicht ist das Problem, dass im realen Leben diese Anzeichen oft deutlich weniger auffällig sind, als die Frauen denken. Ich habe mehrfach selbst (als jeweils nicht direkt Beteiligter) erlebt, wie Mädels/Frauen der Meinung waren, überdeutlich signalisiert zu haben, obwohl rein objektiv nur für Gedankenleser etwas erkennbar war.
    Teilweise liegt das sicherlich auch daran, dass die betreffenden Männer die jeweilige Frau oft nicht gut genug kennen, um überhaupt wissen zu können, dass sie sich anders verhält als im Normalfall. Noch weiter erschwert wird die Erkennung dadurch, dass bestimmte Verhaltensweisen bei verschiedenen Frauen gegenteilige Bedeutungen haben können – Beispiel aus dem Artikel: manchmal ist Augenkontakt ein IOI, manchmal dessen Vermeidung…
    Wenn man dann noch berücksichtigt, wie negativ ein Irrtum über das Interesse der Frau ausgehen kann, ist durchaus verständlich, warum viele Männer sich sehr vorsichtig verhalten.

    • „Teilweise liegt das sicherlich auch daran, dass die betreffenden Männer die jeweilige Frau oft nicht gut genug kennen, um überhaupt wissen zu können, dass sie sich anders verhält als im Normalfall.“

      Danke. Das sind ein paar wichtige Punkte. Für die Interpretation einer Geste muss man sich erstmal auf sein Gegenüber kalibrieren können. Ein Mindestmaß an Kenntnis über die Eigenheiten seines Gegenübers sind schlicht Voraussetzung, um vernünftige Schlüsse aus dessen Verhalten ziehen zu können.

      Ein Zögern oder Ignorieren dieser Signale kann aber auch noch ganz andere Ursachen haben. Es wird im dem Text ja jedweder Kontext ausgeblendet. Erfahrungsgemäß kommunizieren Frauen prophylaktisch gerne mal, dass sie vergeben sind. Und zwar selbst dann, wenn es nicht stimmt. Über mögliche Motive wurde hier in diesem Blog schon ausgiebig diskutiert (z.B. Selbstschutz, Shit-Test, eigene Wertsteigerung, …). In einem solchem Kontext, werden vermeintlich eindeutige Signale zu indifferenten Double-Binds.

      „Noch weiter erschwert wird die Erkennung dadurch, dass bestimmte Verhaltensweisen bei verschiedenen Frauen gegenteilige Bedeutungen haben können – Beispiel aus dem Artikel: manchmal ist Augenkontakt ein IOI, manchmal dessen Vermeidung …“

      Das wird von Feministinnen ebenfalls sehr gerne ausgeblendet. Wenn ein Mann z.B. im Rahmen eines Flirts eine Grenze aus o.g. Grund versehentlich überschritten hat, behaupten sie gerne, dass jeder Mensch mit einem Mindestmaß an Empathie doch wisse, wann er eine Grenze überschreite. Folglich ist in deren Augen jede Grenzverletzung ein wie auch immer gearteter bewusster Akt (Machtdemonstration). Und im Zweifel hätte er ja seine Absichten kommunizieren und vorher nachfragen können. Es ist aber halt blöd, dass sich die meisten Frauen und Männer eine zwanglose Annäherung anders vorstellen und prinzipiell beide Geschlechter z.B. Berührungen als legitimes Kommunikationsmittel betrachten.

  6. Man müßte mal prüfen, ob die Frauen im Falle eines Falles jene Zeichen, die sie dem betreffenden Mann zukommen lassen wollen, gar nicht nach dem Mann und seiner Persönlichkeit ausrichten (jedenfalls nicht primär), sondern zunächst mal nach den Persönlichkeiten jener Frauen, die dabei sind, wenn sie mit dem betreffenden Mann zusammenkommen (z. B. bei einer Betriebsfeier).

    Vielleicht ist die oberste Priorität, daß die betreffende Frau sich vor diesen anwesenden Frauen keinesfalls eine Blöße geben will. Ähnlich wie wenn man sagen: Frauen ziehen sich nicht für die Männer an, machen sich nicht für die Männer zurecht, sondern primär, in erster Linie, für jene Frauen, die halt dabei sind.

  7. Ich habe mir das Ding mal durchgelesen und denke auch PU ist vielleicht ok.
    Was mir hier aber Angst macht, ist das einige der Dinger auf meine Chefin passen. Fasst immer an meine Hand und ich bin grade unsicher, ob es Zufall ist, dass ihr Busen immer an mir reibt.
    Außerdem wenn wir mal essen bestellen, will sie mir immer ihr Essen geben. Ich hoffe, das ist alles Zufall.

    • Ähm, wenn der Busen an dir reibt hat sie ganz klar Interesse.
      Was mir immer hilft ist ein Plausibilitätsszenario durchzuspielen. Also was ist wenn sie vermeiden möchte dass du ihr näher kommst. In dem Fall wird sie nicht so nah an dich rankommen, dass ihr Busen deinen Körper berühert.

      Faustregel, gerade im Club: Wenn sie ihre Oberweite an deinen Oberarm hat (häufig weil man wegen der Lautstärke sehr nah stehen muss, um sich zu verstehen), dann ist das ein sicheres Zeichen, dass sie interesse hat. Sieh es als Milestone.

    • „Ich hoffe, das ist alles Zufall.“

      Ganz bestimmt nicht. Sowas nennt man „weibliche Führungsqualitäten“, „soziale Kompetenz“, „professionelles Personalmanagement“.

      Bist echt ein Glückspilz mit so einer verantwortungsbewußten Chefin.

  8. „Fasst immer an meine Hand und ich bin grade unsicher, ob es Zufall ist, dass ihr Busen immer an mir reibt.“

    Das würde ich als eine Form sexueller Belästigung bezeichnen. Sie kann sich sicherlich auch so mit dir unterhalten, dass ihr Busen dich nicht dabei berührt.

  9. Achtung, langer und wahrscheinlich etwas wirrer Post, da ich mich momentan sehr stark mit dem Thema auseinandersetze. Und es hört sich wahrscheinlich wie ein Post aus einem Flirtforum an, ich brauche aber keine Hilfe, keine Sorge, ich möchte nur berichten:

    Einer meiner Lieblingsthemen auf deinem Blog. Gewiss, ich haue auch gerne mal sehr kalte Kommentare bzgl. Frauen auf deinem Blog raus, diese haben aber häufig mit dem System, bzw. dem US-System und Feminismus zu tun. Hatte Christian ja eigentlich noch einen Artikel versprochen, hat sich aber leider nicht ergeben, da ich gerade in einer recht tumultigen Phase meines Lebens bin, die sich gerade erst wieder beruhigt. Kurz: Im letzten halben Jahr habe ich mehr Pick up Techniken angewendet, bzw. hab mir das Wissen zu nutze gemacht (insbesondere mal ne neue Lederjacke gekauft 🙂 ). Man hat einen deutlichen Interesseanstieg von der holden Weiblichkeit erfahren. Das geht mittlerweile so weit, dass mein Umfeld nicht versteht warum ich weiterhin allein bin .

    Das hat verschiedene Gründe: Tumultiges und stressiges Berufsleben (Ich bin erst letztes Jahr mit meinem Studium fertig geworden), sehr schlechte Erfahrungen in den letzten 3 Jahren bzgl Beziehungsleben, MGTOW ist mir in die Quere gekommen (sodass ich überlegt habe ob ich mich nicht komplett zurückziehe, da zu gefährlich. Habe mich am Ende dagegen entschieden) etc. Insbesondere der Stress hat mich wirklich davon abgehalten eine Frau auch nur ansatzweise in meine Nähe zu lassen, da ich keine weiteren Kapazitäten hatte um mich auch noch um eine Frau zu kümmern. (der Stress geht zum Glück langsam zurück. Zum Glück hauptsächlich weil ich diese Belastung nur noch einige Jahre hätte aushalten können, weniger wg. den Damen). Nach den Jahren weiß ich was zu tun ist um die „emotionale Barriere“ (also dafür zu sorgen das man nicht ins Schwärmen gerät, aka. „Activating Pairbonding“)) aufrecht zu halten: Abstand halten. Berührungen ausserhalb bestimmter Rituale lassen den Panzer zusammenbrechen.

    So, das mal als kurzes Setup für das was ich zu dem Thema sagen will:

    Wenn diese Zeichen richtig eingesetzt werden, und Mann auch diese halbwegs versteht, haben die einen starken Impact. Eine Dame hat es tatsächlich geschafft sämtliche „Schutzmeachnismen“ mit geschickt eingesetzten Signalen zu umgehen. (Ja sie ist in meinen Kopf eingezogen und weigert sich wieder zu gehen)
    Was waren die Signale?

    Eindeutige Blicke zur richtigen Zeit eingesetzt, immer ein wenig zu lang in meine Richtung geschaut, zufällige Berührungen (nein die allein hätten jetzt nicht ausgereicht, zu starke plausible deniablity), Eindringen in die private Zone (irgendwas bis 15 cm um den eigenen Körper herum)… oder Kopieren von Verhaltensweisen anderer Interessentinnen. Und zwar zeitlich in so kurzem Abstand, dass ich schon fast vermute, dass sie da gerade eine Konkurrentin ausstechen wollte. Aber das ist spekulativ. Jedenfalls ist bin ich überhaupt erst auf durch letzteres auf den Trichter gekommen ihr verhalten besser zu beobachten, da ich sowas noch nicht erlebt habe, und natürlich interessiert bin ob da Interesse herrscht.

    Allerdings hat diese Wachsamkeit und Interpretation von Signalen gleichzeitig Pairbonding ausgelöst.

    Daher setzen die Frauen auch die Signale ein: Richtig eingesetzt können sie dazu führen, dass sie den Kerl an der Angel hat.

    Was mir wahrscheinlich jetzt diese Gelegenheit versaut ist die Tatsache, dass ich wohl das Zeitfenster verpassen werde. (Stressiges und tumulitges Berufsleben) Ist schade, allerdings kein Drama, allein die Tatsache dass es mal wieder halbwegs rund läuft in Sachen Liebesleben ist mir schon genug.

    Und die Tatsache, dass ich diese Zeichen jetzt eher sehe und ordentlich interpretiere geht größtenteils auf Christian zurück, da ich seine Artikel darüber sehr gern gelesen habe.

    TL;DR: Frauen setzen Signale ein weil diese sehr mächtig sein können, wie ich am eigenen Leibe erfahren habe. Die Signale können, richtig eingesetzt, auch den härtesten emotionalen Panzer durchbrechen.

  10. Lachhaft. Die Interpretation von Tarotkarten und das Lesen von Kaffeesatz erzeugt zuverlaessigere Ergebnisse. Besonders aufschlussreich:
    „If we talk to you a lot but don’t really have a lot to say“
    Ich hatte immer den Eindruck das gilt fuer alle Frauen 😉 und der Artikel bestaetigt diese Hypothese 🙂

    Der einzig beachtenswerte Hinweis sind die beilaeufigen Beruehrungen, was aber nur bei introvertierten Frauen ein klares Signal ist. Alle anderen sog. Signale werden von Frauen genauso zur Konditionierung ihrer beta-Orbiter genutzt.

  11. Pingback: Das Haus der Verführung – Der lange Weg zum ersten Mal

  12. Kann man bitte mal den Frauen erklären, daß Männer keine Frauen sind. Deswegen wollen Sie ja was von Männern.
    Und natürlich gilt das auch umgekehrt.

    Die Hälfte der Zeichen sind „female bonding“ Sachen, die Männer meist nicht mitkriegen.

  13. „Das ist auch einer der Punkte, warum ich viele feministische Vorstellungen vom Flirten für wenig praxistauglich halte“

    Welche Vorstellungen sind konkret gemeint?

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