Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 7. Februar 2016

Frauen haben nichts gegen Sexismus, solange er ihnen Nutzen bringt

Eine interessante Studie behandelt die Frage, wie Frauen mit für sie günstigen Sexismus umgehen:

Benevolent sexism functions to uphold gender inequality by expressing caring and reverent attitudes exclusively toward women. Do these subjective benefits lure women to endorse benevolent sexism? We tested this by examining whether women’s psychological entitlement was associated with concurrent levels of benevolent sexism and longitudinal changes in benevolent sexism over 1 year in a national panel sample (N = 4421 New Zealanders). As predicted, latent variable interaction analyses indicated that women higher in psychological entitlement more strongly endorsed benevolent sexism and increasingly endorsed benevolent sexism over the year. Men’s psychological entitlement was more weakly associated with benevolent sexism concurrently and unrelated to changes in benevolent sexism across time. These findings provide the first evidence that the benefits of benevolent sexism are central to women’s adoption and endorsement of sexist attitudes toward their own gender—attitudes which contribute more broadly to the maintenance of gender inequality.

Quelle: The Allure of Sexism Psychological Entitlement Fosters Women’s Endorsement of Benevolent Sexism Over Time

 

Ich finde die Konstruktion des „Wohlwollenden Sexismus“ reichlich pervers. Es geht dabei darum, dass eine Frau Vorzüge hat, die dann Sexismus gegen sie sind, weil sie sie in eine Rolle drängen. Und dieses in die Rolle drängen wird dann per se als Nachteil ausgewiesen.

Und das ungeachtet dessen, ob sie das als Nachteil ansehen oder die Vorteile für besser halten und es deswegen ganz bewußt machen.

Mit Benevolent Sexism werden Frauen mal wieder für unmündig erklärt. Das böse Patriarchat lockt sie wie die Maus mit dem Käse in die Falle.

Aus einer Besprechung der Studie:

For their study, Hammond and his colleagues had more than 2,700 women and 1,600 men from New Zealand complete psychological evaluations to measure their sense of entitlement and adherence to sexist beliefs about women. The beliefs included statements such as, “Women should be cherished and protected by men” and “Women, compared to men, tend to have a superior moral sensibility.”

Ja, ein ganz fieser Test. Ich hatte ihn hier schon mal besprochen. Wenn man mal übertrieben Sklavenhalter gefragt hätte, ob sie der Meinung sind, dass ihre Sklaven sie verehren und beschützen sollten und ob sie im Vergleich zu ihren Sklaven nicht eine höhere moralische Sensibilität haben, dann wäre das Ergebnis wahrscheinlich auch, dass diese nur durch diese Vorzüge in diese Rolle gezwungen worden sind.

This group of more than 4,400 individuals was tested again 1 year later.

The researchers found a sense of entitlement in women was associated with stronger endorsement of benevolent sexism. Women who believed they deserved more out of life were more likely to endorse benevolent sexist beliefs and adherence to these beliefs increased over time. The association between a sense of entitlement in men and endorsement of benevolent sexism was weak, in contrast, and did not increase over time.

Also: Die Frauen, die meinten, dass sie Anrechte auf etwas besseres hatten dachten auch, dass sie die tollsten und besten wären und alle ihnen zuarbeiten müssten. Die armen geplagten Opfer. Wenige beachten da auch die Leiden von Hollywooddiven, bei denen man auch starken Benevolent Sexism feststellt und die dadurch in ihre Rolle als alles verlangende Millionärin gedrückt worden sind. Grauenhaft!

Hammond told PsyPost that the findings supported Ambivalent Sexism Theory.

“It tells us that one factor underlying women’s endorsement of sexist attitudes toward women is the propensity to feel more deserving than others and wanting to feel special,” he explained. “This also gives us insight into showing how benevolent sexism is subjectively positive but is not actually a ‘pro-social’ set of attitudes.”

“Even though both men and women have these kind of ‘entitled’ tendencies to be reward-oriented and status-focused — the ‘cherish and protect’ attitudes of benevolent sexism seem to take advantage of these qualities in women only. This is an example of how benevolent sexism is an insidious set of ideas which appear to exploit ‘niceness’ to encourage women to hold more sexist beliefs.”

Also obwohl diese Gesellschaft Frauen natürlich nur als Objekt behandelt und wie der letzte Dreck meinen diese eher als Männer, dass sie aufs Podest gestellt werden sollten und verehrt und beschützt werden sollten. Schlimm, wirklich schlimm, wie Frauen da mit Nettigkeiten in sexistische Denkweisen gezwängt werden.

The research found a clear link between psychological entitlement and the endorsement of benevolent sexism. However, Hammond cautioned that the finding should not be extrapolated outside of its cultural context.

“One central and important limitation is that our research was conducted in a relatively egalitarian country in which hostile and aggressive forms of sexism, as well as overt forms of discrimination and violence toward women, are relatively less prevalent and relatively less tolerated,” Hammond told PsyPost. “Other research has shown that when these kinds of threats are salient, one reason women agree with benevolent sexism is a self-protection motivation, because it promotes the care and safeguarding of women against danger.”

“This means that future research may find that the underlying factors of women’s endorsement of sexism differs between countries according to the levels of egalitarianism/gender equality in those countries,” he added. “In relatively egalitarian countries, it may be the benefits promised by benevolent sexism, but in relatively less egalitarian countries, it may be the protection promised by benevolent sexism.”

Jedenfalls ist die Anspruchshaltung der Frauen nur ein böser Trick der Männer. Frauen sind Marionetten an deren Fäden. Sie haben keinen eigenen Willen, wir spielen sie wie ein Musikinstrument. Niemals würde sie eine Frau auf diese Weise verhalten, weil sie meint, dass sie es aus einer Machtposition verlangen kann und sie es so will.

Wir sprechen alle nach: Die Vorteile der Frauenrolle dienen nur dazu sie zu unterdrücken!

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Responses

  1. Ein Eckhard Fuhr in der „Welt“:

    „Köln steht aber auch für die Gefahr, die vom postkonventionellen Mann ausgeht, also von der Abwesenheit von Mut, Heldentum, Verteidigungsbereitschaft, Beschützerinstinkt, Fürsorglichkeit, Stolz und all diesen Dingen, deren Nichtvorhandensein der Grund dafür ist, dass keinem der Kölner Aggressoren auch nur ein Haar gekrümmt wurde.“

    Adrians Polemik zu diesem besonders krassen Fall eines „positiven“ Sexismus:

    „Denn Frauen können zwar alles genau so gut wie Männer und mindestes noch besser, aber das heißt ja nicht, dass Mann für sie nicht die Kastanien aus dem Feuer holen soll, wenn es für sie brenzlig wird.

    Aber das kapieren die Männer einfach nicht. Verweichlicht, verweiblicht, dumm und nutzlos wie sie nun mal sind.“

    https://schwulemiker.wordpress.com/2016/02/06/von-der-wahl-zwischen-arschloch-und-versager/

    Passt einfach perfekt hierhin.

  2. Wie verhält man sich denn nun gegenüber Frauen richtig? Einfach ignorieren? Komplette Neutralität? Keine Meinung über sie haben, weder im positiven noch im negativen Sinne?

    • Wenn du Frauen neutral, also genauso gut/schlecht wie Männer behandelst, und dabei nicht deutlich machst, dass du das aus einer egalitären Motivation tust, wirst du als frauenfeindlich angesehen.

      https://uwspace.uwaterloo.ca/bitstream/handle/10012/6958/Yeung_Amy.pdf?sequence=1

    • „Wie verhält man sich denn nun gegenüber Frauen richtig?“

      Mein Ansatz: Mitfühlend, aber nicht für aktive Hilfe zuständig.

      Wichtig ist, dem Nagel nicht zu nahe zu kommen.

      • Perfekte Parodie heterosexueller Beziehungen.

      • lol

      • „Mein Ansatz: Mitfühlend, aber nicht für aktive Hilfe zuständig.“

        Ja so ähnlich mache ich das auch, von mir kann jede Frau Hilfe erwarten, wenn sie lange und lieb genug bettelt, und es für mich keine Risiken birgt.

        Dadurch komme ich allerdings wenig in Gelegenheit Frauen zu helfen, es gibt zu viele Männer die da schneller als ich reagieren.

        Es gibt da natürlich ein paar ganz wenige Ausnahmen im persönlichen Umfeld.
        Aber da bin ich mir sicher, soweit man sich bei einer Frau sicher sein kann, die würden sich für mich auch bedingungs- und besinnungslos ins Gefecht stürzen. Von den meisten Frauen glaube ich das ehrlich gesagt nicht, dass sie etwas für ihre Männer tun würfen, was ihnen irgendwie physisch gefährlich wird. Für Ihre Kinder aber sicher schon, denke ich.

    • Ganz einfach: Tu, was Du willst und was gut für Dich ist und scheiß auf ihre Gefühle. Manchmal kann man dann bei letzterem eine Ausnahme machen. Aber nur manchmal.

  3. women entitlement:

    „It was only halfway through her interview with police that she described in detail the way in which she claims she was sexually assaulted. In his summing up, the judge said she had seemed ‘coy’ about this aspect of her account, that she had seemed to dwell more on the alleged blow to her shoulder.

    Instead of continuous film, the station’s cameras record one image per second. Forensic scientist Jacob Blythe, who compared the pictures with the woman’s statement, told the court that Mr Pearson passed the actress for ‘half a second’.

    [..]

    Mr Pearson told The Mail on Sunday of recently watching a TV programme about the Witchfinder General, who tortured confessions out of suspected witches during the English Civil War. He said: ‘The narrator said, “Imagine living in an England where you could be hanged on the hearsay of a neighbour.”

    ‘Sadly, I can imagine this all too easily.’

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3435317/Tried-sex-crime-brushed-past-film-star-rush-hour.html

    „‘The CPS have recently been wrongly targeting men and it has got to stop,’ she said. ‘The CPS had no business going after him [Mr Pearson] because there wasn’t a case there from the very beginning. At the moment, women seem above the law. They can do it in domestic violence cases – simply pick up the phone, no evidence required, and have a man removed from his family and his children – and they can do it with rape, too.

    Und das geht nur wenn eine Frau die Klägerin ist und ein Mann der Angeklagte.

    Patriarchy…

  4. Frauen wurden wohl evolutionär stark in die Richtung eines (ethischen) Solipsismus (https://en.wikipedia.org/wiki/Ethical_egoism) gedrückt, daher ist es gar nicht verwunderlich, dass sie Probleme haben, solche Vorteile abzulehnen. Das ist besonders dann für Männer stark verwunderlich, wenn durch die Vorteile Männer geschädigt werden (z.B. Wehrpflicht) und dies einem universalen, männlichen Gerechtigkeitskonzept nicht entspricht. Das macht es z.B. erst möglich, dass sie eine einseitige Wehrpflicht als moralisch völlig vertretbar ansehen und die Schutzfunktionen als „gerecht“ empfinden, weil diese eben Frauen hilft. Eine universale Wehrpflicht für beide Geschlechter ist daher für Frauen nicht gerecht, weil dann auch Frauen zu Schaden kommen könnten.

    Dadurch ist es natürlich gar nicht verwunderlich, dass Frauen nichts gegen „benevolent Sexism“ sagen, aber eben die negativen Folgen davon auch ablehnen und als ungerecht empfinden. Ein moralisch integrer Mann würde nun behaupten, dass Sexismus als gesamtes kein gerechtes Konzept ist und von beiden Seiten her aufgelöst werden muss; Frauen hingegen sehen nur die negative Folgen von „bevenolent Sexisms“ als ungerecht an, wollen aber an den positiven Eigenschaften des „benevolent Sexismus“ unbedingt behalten. Für sie ist es eben tatsächlich kein moralischer Widerspruch, nur die eine Seite aufzulösen, was Männer tatsächlich kaum verstehen können, da sie von einer universellen, allgemeingültigen Gerechtigkeit ausgehen.

    Das ist auch der primäre Grund, warum konservative, verheiratete Frauen meistens gegen den Staat und Abgaben sind und nicht wollen, dass ihre Versorger viel des Geldes abgeben sollen oder im Krieg verheizt werden müssen (während ihnen das bei Männern, die sie nicht kennen, natürlich völlig egal ist), feministische Positionen plädieren dabei dafür möglichst viele Abgaben einzutreiben und für die Interessen von Frauen einzusetzen, auch wenn das Geld primär von Männern kommt, die damit eigentlich eine Familie ernähren müssten. Das ist für Frauen keine Grundsatzfrage (i.e. small vs big Governement z.B.) sondern eine reine Kontextfrage ihrer eigenen Position. Das können die meisten Männer gar nicht nachvollziehen.

    • „Das können die meisten Männer gar nicht nachvollziehen.“

      Das ist nicht so schwer zu verstehen: Sperm is cheap, eggs are expensive.

      • Ja, ich meine auch eher ausserhalb unserer Filterbubble…

        Im Mainstream wird ja z.B. auch noch so getan, wie wenn das Wort Gleichberechtigung das gleiche Konzept sei, wenn es Männer und Frauen aussprechen.

        Wenn Männer von Gleichberechtigung sprechen, dann meinen sie immer eine mehr oder weniger gerechte Aufteilung von Vorteilen und Pflichten, die beide Geschlechter betreffen sollen.

        Wenn Frauen von Gleichberechtigung sprechen, dann meinen sie immer eine Bevorzugung von Frauen, weil das Übernehmen von Pflichten in sich selbst keine Vorteile bringt und damit aus einer solipsistischen Sicht ungerecht und amoralisch ist.

        • @toxic:
          „Wenn Männer von Gleichberechtigung sprechen, dann meinen sie immer eine mehr oder weniger gerechte Aufteilung von Vorteilen und Pflichten, die beide Geschlechter betreffen sollen.

          Wenn Frauen von Gleichberechtigung sprechen, dann meinen sie immer eine Bevorzugung von Frauen, weil das Übernehmen von Pflichten in sich selbst keine Vorteile bringt und damit aus einer solipsistischen Sicht ungerecht und amoralisch ist.“

          Diese Aussage ist aber mal sexistisch!

        • „Diese Aussage ist aber mal sexistisch!“

          Ist heute nicht schon alles sexistisch, was bei drei nicht aufm Baum ist? 😄

          Allerdings denke ich auch, dass Frauen den Komplex „Gleichberechtigung/Privilegientheorie“ sehr oft ziemlich eindimensional gynozentrisch betrachten und dazu auch noch ihre eigenen Projektionen von „Wunschmännlichkeit“ zum Maßstab nehmen und weniger die Realität.

    • Hast Du schön erklärt, warum Frauen per se nicht moralisch sein können.
      Ja und Männer kapieren es zu 90% nicht. Ihnen fehlt auch die für Frauen so typische und sie so stark machende Geschlechtersolidarität (dien natürlich Zickenkrieg nicht ausschließt) Ihnen reicht schon, wenn sie persönlich zu dem auserwählten Kreis der Männer gehören, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind.

      In der Praxis kann das natürlich nicht funktionieren, so das natürlich auch etliche Frauen für ihre Dasein schuften müssen, in teilweise gefährlichen Jobs, was aber der Situation von Männern gegenüber sekundär ist.

      In der Konsequenz würde das natürlich bedeuten, das eine wirklich einigermaßen gerechte Gesellschaft nur entstehen kann, wenn an den Macht- und Entscheidungspositionen nur Männer sitzen, die sich aus Frauen nichts machen.
      Oder Männern, die denken, das man Frauen ebenso wie Männer als selbstverantwortliche Wesen begreift mit gleichen Rechten und Pflichten. (Ich glaube diese Einstellung nennt man neudeutsch „Frauenhass“).

      Ich will nicht den Propheten abgeben, aber je mehr Frauen in der Politik mitmischen, des so irrationaler wird es werden.
      Natürlich gab es schon immer Irre in der Politik, aber die waren entweder wirklich irre, oder eben die typischen weißen Ritter, letztendlich also Männer die sich weibliche Vorteilsdenkweisen zu eigen gemacht haben.

    • Volle Zustimmung. Danke!

  5. Eigentlich kann man feministische Theorie ganz einfach zusammenfassen: Was sich für die Feministin in dem Moment als richtig anfühlt, ist „feministisch richtig“. Das wars. Mehr muss man dabei nicht verstehen.

    • Yep. Feminismus ist, wie Weiblichkeit, im Wesentlichen Gefühl und Emotion. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Bewegung der Sufragettten deshalb entstanden ist, weil sich irgendwelche Ehefrauen über Kleinigkeiten ihre Männer geärgert haben.

      • So in etwas stelle ich mir das auch vor. Und weitergehend: Die Kleinigkeit bestand wahrscheinlich nur deswegen, weil der Ehemann nett zu ihr war und sie Potential sah, noch mehr zu verlangen.

      • Dieses hochziehen an Kleinigkeiten (in Ermangelung ernsthafter Missetaten) hab ich nie verstanden.
        Muss wohl mit dem Suhlen in Gefühlen (EGAL ob positiv oder negativ -Hauptsache es knallt irgendwie) zusammenhängen, ohne das sie nicht können…
        Gelegentlich kommt in mir dann Wut hoch aber dann erkenne ich rechtzeitig, das Ihr das gewünschte Theater nur in die Hände spielt.
        Also stur wien Stein ignorieren -da setzt sowieso kein Lerneffekt ein -die sind mit 35 nicht anders als mit 15…

  6. Soweit ich sehe, birgt die Studie ein konzeptuelles Problem für den Feminismus: (Normale) Frauen befürworten einen wohlwollenden Sexismus, wenn er sich zu ihren Gunsten auswirkt. Warum sollten Männer also nicht auch einen wohlwollenden Sexismus befürworten, wenn er sich zu ihren eigenen Gunsten auswirkt?

    Im Übrigen kann der Feminismus nicht mehr beanspruchen, für die (meisten) normalen Frauen zu sprechen, sofern er jede Form von Sexismus ablehnt. Wenn der Feminismus aber nicht mehr die (meisten) normalen Frauen vertritt, warum sollte man dann seine Forderungen überhaupt akzeptieren?

  7. http://www.vdc-sy.info/index.php/en/

    Diese Seite sammelt Daten bezüglich den Opfern aus dem Syrienkrieg. Die Aufteilung der Opfer zwischen den Geschlechtern befindet sich rechts.

    • Sollte in den Selbermach-Samstag rein.

    • Male Privilege


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