Selbermach Samstag 173 (06.02.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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257 Gedanken zu “Selbermach Samstag 173 (06.02.2016)

    • Wer ist an ALLEM Schuld-natürlich der weiße, schuftende, Steuern zahlende Mann!
      Der damit nichtnur den Aggressoren das Rundum sorglos Paket finanziert sondern frecherweise erwartet das die bewaffnete Hundertschaft Polizisten die Situation regelt und nicht Er allein gegen die Horde.
      Systematisch hat man die letzte deutsche Vereinigung (die mitm Handy mal ein paar Dutzend handfeste Kerle zusammentrommeln konnte -die Rocker) gegängelt und zerstört.
      Huui -da werden wieder zwei Macheten und ne Gaspistole in nem gestürmten Vereinshaus präsentiert,schlimmschlimm.
      Zeitgleich breiten sich -weitgehend unbehelligt -ausländische Clans und Kriminelle Großfamilien aus, beherrschen ganze Viertel.
      In jeder zweiten Araberkarre liegt ne scharfe Knarre, aber egal…

      • „die Rocker“
        – Da gehen jetzt immer mehr Türken rein.
        Ansonsten: Haben die mal was für die Bevölkerung getan? Meist hauen die doch nur die Bullen, die teilkastriert sind.

        Eine durchgreifende Polizei, das wärs. Ich denke, genügend harte Burschen gibt es dort. Auch beim Bund.

        • Die meisten deutschen Rocker sehen es mittlerweile als Riesenfehler mit Türken (die nichmal n Motorrad haben) „Masse“ zu machen.
          Sind undiszipliniert und halten sich an keine Regeln.
          Ist aber schon auffällig wie unverhältnismäßig gegen die vorgegangen wird wärend Clans nicht angefasst werden…

        • ich habe auch mal die Theorie gelesen, dass es „schlecht“ war, das deutsche organisierte Verbrechen so „zu stören“, weil sich dadurch erst andere, ggf. schlimmere, ansiedeln konnten, während die Hells Angels noch irgendwie „zugänglich“ waren, weil sie eben lokale Kräfte waren. Der Feind, den man kennt und so…

        • ät Frank & Ata:

          Habe gelsen, daß die Türken daher grade eigene „Chapter“ aufmachen – 22 mittlerweile in Deutschland. Na super. Die dürften noch schlechter zu bekämpfen sein.

          „Der Feind, den man kennt und so…“
          – Alte Kriminaler-Weisheit, scheint wirklich zu stimmen….

          Oder wie im Irak: 1991 wurde Saddam drangelassen. Klang merkwürdig, war aber weise. Im Gegensatz zu 2003, als der dämliche Junior Saddam absägte. Das Ergebnis rennt zu 100.000enden in unseren Städten rum.

          Hat Joschka auf beängstigende Weise recht behalten: “ Nach dem 11. September ändert sich alles.“
          Stimmt, es ist eine Handlungslawine ins Rollen gekommen, die uns zuschütten könnte.

      • „Großfamilien“

        Sehr wichtiges Wort von Frank, sollte man nicht so einfach überlesen. Die meisten wirklich gefährlichen und von der Polizei und Justiz kaum zu knackenden kriminellen Organisationen sind Familienstrukturen, die oft so gut funktionieren dank der skrupellos und tatkräftig im Hintergrund agierenden Frauen der Familie, die praktisch nie juristisch belangt werden, woran regelmäßig jeder Versuch der Zerschlagung ohne dauerhaften Erfolg bleibt.
        Die fast völlige Ignoranz gegenüber der tatsächlichen kriminellen Energie von Frauen ist für mich eines der größten Rätsel der Moderne.
        Ein Beispiel dazu, dass nicht speziell die organisierte Kriminalität betrifft. unentdeckte Morde. Wegen fehlender, bzw. zu oberflächlicher Leichenschauen bleiben, zumindest in Deutschland wohl 50% der Morde unentdeckt. Ich vermute, das sind überwiegend um von Frauen begangene Morde, da es bei den Opfern recht oft um hilfsbedürftige Familienangehörige handelt.

    • Ach, Du hast den WELT-Artikel auch gelesen.

      „Wissen diese Weicheier denn nicht, dass es die Aufgabe des Mannes ist, sein Leben und seine Gesundheit in den Dienst von Frauen zu stellen?“
      – Der eigenen Frauen, wohlgemerkt. Wizo soll uns dabei den Buckel runterrutschen.
      Abgesehen davon werden ja nicht nur Frauen attackiert (diese sexuell), sondern vermehrt auch WHM (klauen…). „Entschwulung“ tut also not, wie man es immer auch drehen mag.

      Irgendwie wundert mich die Sicht des „Verschwulten“ aber.
      Gut, Akademiker und Studis sind häufig hirnverdrehte Weicheier.

      Aber wenn ich mir die Prolls, denen ich auf der Straße so begegne, anschaue, kann ich nicht so recht glauben, daß wir WHM alle so weich geworden sein sollen.

      Immerhin machen die Prolls sogar mich an, wenn ich im Winter eine zu „weibliche“ Nepalmütze trage oder das rosa Fahrrad einer Freundin fahre.

      Mh, obwohl – vielleicht ist genau das der Punkt. Bei einer „Schwuchtel“ wie mir mit Mädchenmütze und Mädchenfahrrad trauen sie sich noch, ihr Männlichkeitsbedürfnis rauszulassen.

      Kommen absolut „unschwule“ Migranten in ihre Quere, ist es mit der Männlichkeit ganz schnell vorbei.

      • „Aber wenn ich mir die Prolls, denen ich auf der Straße so begegne, anschaue, kann ich nicht so recht glauben, daß wir WHM alle so weich geworden sein sollen.“

        Ist auch nicht so. Deswegen stört mich dieses ständige „Selbstbashing“ und Fremdbashing auch so.

        Und diese „Metrosexuellen“ über die immer hergezogen wird, gibt es in anderen Kulturen auch zur Genüge. Das ist einfach ein Männertypus, den man akzeptieren sollte, auch wenn es einem nicht gefällt. Mir gefallen ganzkörperrasierte jetzt auch nicht so, aber es müssen doch nicht alle gleich sein. Auch (sogar besonders) bei Orientalen gibt es die.
        http://arabiandelights.tumblr.com/

        und so

        • „gibt es in anderen Kulturen auch zur Genüge“

          – Na ja, glaub ich nicht. In der Oberschicht vielleicht. Und in Indien, wie ich hörte (von einem Inder).

          Aber gerade im Islam?

        • Gehört es im Europa des 21. Jahrhunderts noch zu den Verpflichtungen eines Mannes, eine ihm nahestehende Frau im Fall des Falles mit Gewalt gegen einen oder auch mehrere Angreifer zu beschützen, wenn sie in der Öffentlichkeit physisch bedrängt wird?”

          Gibt es im 21. Jahrhundert noch irgendwelche Verpflichtungen einer Frau gegenüber einem ihr nahestehendem Mann ?????

          Ich denke, dass sollte jeder Mann frei für sich entscheiden, wie viel ihm seine Frau wert ist. Das ist eine individuelle Entscheidung, die man nicht an gesellschaftlichen Konventionen festmachen sollte, die mit der Emanzipation obsolet geworden sind.
          Immerhin sind die „Verpflichtungen“ des Mannes überwiegend mit einem viel größeren Risiko für Leben und körperliche Unversehrtheit verbunden, als die Verpflichtungen der Frau für den Mann.

          Fällt mir gerade auf, die Frage ist doch sowieso doof. Bei einem Pärchen wird doch fast immer zuerst oder nur der Mann attackiert.
          Und ich mache mir noch die Mühe so eine sinnlose Frage zu kommentieren.

    • Ich glaube nicht, dass es korrekt ist, aus den Ereignissen der Silvesternacht zu Köln eine „Männlichkeitskrise“ zu konstruieren.
      Es hat einfach etwas damit zu tun, dass die Ereignisse unübersichtlich-chaotisch waren. In so einer Situation hilft sich jedermann und -frau selber und versucht sich der Gefahr zu entziehen.

      Siehe: 1912 sank die Titanic, die Überlebensrate der Frauen und Kinder war signifikant höher als die der Männer, da eine „Frauen und Kinder zuerst“ Politim gefahren wurde, die damals auch gesellschaftliche Norm war.
      1915 wurde die Lusitania versenkt. Es überlebten Proportional mehr Männer als Frauen (als Kinder).
      Der Unterschied lag darin, dass die Lusitania schnell absoff, während die Titanic zum sinken über zwei Stunden brauchte. Auf der Titanic brach die Disziplin und die soziale kontrolle nicht zusammen, während auf de sinkenden Lusitania „Rette sich wer kann“ galt.

      Wenn es eine „Männlichkeitskrise“ gibt, dann wenigstens seit 1915…

  1. via Maennerrechte.org

    „Don’t make women register for the draft. Just end draft registration for everyone.
    Our military is all-volunteer for a reason. Time to end the pretense that we still need Selective Service.“

    https://www.washingtonpost.com/posteverything/wp/2016/02/05/dont-make-women-register-for-the-draft-just-end-draft-registration-for-everyone/

    Solange Selective Service nur Männer betraf: kein Problem.
    Nun wo es auch Frauen betreffen könnte: Abschaffen!

    Wie Toxicvanguard hier immer wieder schreibt: Die größten Änderungen im Familienrecht in den USA wurden dann erreicht, wenn Frauen auf einmal durch ihr hohes Einkommen bei einer Scheidung die Arschkarte gezogen haben. Solange es nur Männer betroffen hat, sah man kein Grund etwas zu ändern.

    • Magersucht, eine Krankheit, die überwiegend Frauen betrifft, soll ja auf „patriarchale“ Verhältnisse, auf böse, männliche Schönheitsideale zurückgehen. Nur: wenn man sich anschaut, wo die ganzen Magermodells zu finden sind, dann in den Frauenzeitschriften. Die Nackedeis der „Praline“ etwa haben weit mehr auf den Rippen….

      • Ja, ich hab das wohl ungenau formuliert: Anabolika-Mißbrauch oder sowas ist natürlich auch interessant: Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind betreiben etwa doppelt so viele Männer Analbolika-Mißbbrauch wie Frauen magersüchtig sind.

        • Der Unterschied ist, dass kein Mensch auf die Idee kommen würde, selbstzerstörerische Bodybuilder als Opfer weiblicher Schönheitsideale zu begreifen. Bei Magersucht hingegen ist das eine Selbstverständlichkeit.

          Hast Du eine Quelle dazu, dass mehr Männer als Frauen von diesen Formen der Erkrankung betroffen sind?

          • „Hast Du eine Quelle dazu, dass mehr Männer als Frauen von diesen Formen der Erkrankung betroffen sind?“

            Leider nicht auf Anhieb, ist nur aus dem Gedächnis. Ich kann mal wühlen.

        • @Elmar:

          Kommt hin, wenn nicht sogar dreifach mehr Männer.

          Ich könnte an meinen (und sogar deinen) beiden Händen die Männer abzählen, von denen ich es persönlich oder durch Dritte weiß, dass sie Anabolik zu sich nehmen.

          Hab sogar mal einen Kollegen begleitet, der in einem Fitness-Geschäft sich die Kapseln unterm Tisch gekauft hat.

          • @Slavo

            „Hab sogar mal einen Kollegen begleitet, der in einem Fitness-Geschäft sich die Kapseln unterm Tisch gekauft hat.“

            Meine schwulen Kumpels machen das noch ne Nummer härter: Die arbeiten mit einem Apotheker zusammen, ebenfalls schwul, der das Zeug in kleinen Mengen ohne Rezept verkauft. Die Apotheke ist in Berlin-Schöneberg. Da gehen nicht nur Analbolika unter dem Tisch durch, sondern auch Botox.

            Gut auszusehen, ist für Homos echt wichtiger als für Heteros – weil Frauen eben Männer aus anderen gründen wollen als Sex, Liebe, Zuneigung … jede andere Erklärung ist weltfremd.

        • Was ist AnabolikaMISSBRAUCH?
          Hier fallt ihr doch selber auf die Verteufelung alles Männlichen herein.
          Frauen nehmen hundert Sorten weiblicher Hormone Gegen/Für alles mögliche ein -Testosteron dagegen wird geächtet wie Heroin -und mittlerweile strafrechtlich ähnlich bekämpft.
          Wenn Zb Stallone sich nicht zwangsläufig damit abfinden will zum Opa zu zerfallen und seinen Testosteron/Wachstumshormon Spiegel auf dem Stand eines 30jährigen hält ist das schlecht? Warum -weil irgendeine staatliche Institution das vorschreibt??
          Wenn ein Mann jenseits der 40 den Leistungsverfall nicht akzeptieren will und seine Leistung /seinen Körper im Bestmöglichen Zustand hält -mit Training /Ernährung UND Hormonen -wer will dem vorschreiben er habe gefälligst zu verrotten?!
          Daß jungsche Speckbären Stoffen und Literweise Wasser in die Pausbacken ziehen ist Dummheit -Erwachsen vorschreiben zu wollen was sie zu tun und lassen haben ist was anderes.

        • „Gut auszusehen, ist für Homos echt wichtiger als für Heteros – weil Frauen eben Männer aus anderen gründen wollen als Sex, Liebe, Zuneigung … jede andere Erklärung ist weltfremd.“

          Das ist einfach bei manchen Menschen aber auch einfach eine „Blickverzerrung“. Wollen „Männer“ denn, dass Frauen so aussehen?

          http://s.9razia.de/styles/bildstrecke_large/s3/import/6ecbd99a3c0f4aee24fa454053172df5/Gina-Lisa-Lohfink.jpg?itok=Rcio7h0V

          Ich sag mal so, Männern denen man Anabolika ansieht, sehen meistens nicht mehr so gut aus, finde ich. Der Bauch wird oft ganz dick und das Gesicht irgendwie zyklopenhaft. Zu viel (künstliche) Androgene sind auch nicht das Wahre. Außerdem kriegen manche davon Akne am ganzen Körper.

          https://www.vice.com/de/read/die-steroid-epidemie-

          hier ein Artikel über Natural Bodybuidling. Die sehen zwar nicht so eindrucksvoll aus, aber ich finde das besser, wobei ich ganzkörperrasur, Bratensauce und Stringtanga bei Männern nicht für die Idealkombination halte.
          https://www.vice.com/de/read/natural-bodybuilding-in-frankreich-361

        • Atacama

          Wer bitte sieht schon so aus wie der britische Spinner?
          180kg/65 cm Arme -dieser Armumfang ist nur durch Öl lnjektionen in den Arm zu erzielen, Synthol -das baut sich nicht ab und steigert NUR daß Volumen, das hat mit Sport nichts zu tun.
          Ein armer Irrer -in ein paar Jahren verkapselt sich das und die schählen ihm das chirurgisch ausm Arm.
          Blähbäuche und Zyklopenhaftes Aussehen ist Folge von übertriebenem Wachstumshormon Einsatz, hat mit puren Anabolika nichts zu tun.
          Wieder auch immer -jeder wie er will -warum werden Frauen in jeder Apotheke mit Östrogenen zugeschissen wärend Testo der Teufel sein soll?

        • „warum werden Frauen in jeder Apotheke mit Östrogenen zugeschissen wärend Testo der Teufel sein soll?“

          Ich habe keine Hormonprobleme und kenne mich deshalb da nicht aus. Aber soweit ich weiß, werden Östrogene (mag ja sein, dass es in der Apotheke rezeptfrei pflanzliches Zeug gibt gibt ja auch pflanzliche „Antidepressiva“ da rezeptfrei) vom Arzt auf repet verschrieben und dann auch nicht „einfach so“.
          Und Pille ist nochmal was anderes.

          Übrigens bekommen Männer auch vom Arzt Androgene verschrieben, wenn sie da einen Mangel haben.

        • Da musste aber erstmal einen MANGEL nachweisen -wenn der Spiegel fürs Alter normal ist musste eben verfallen.
          Wieviel verschiedenen Sorten Östrogen gibt es?
          Hundert?
          Und Testo? ZWEI!
          Der Besitz ohne ärztliche Bescheinigung ist strafbar -ich seh da schon einen unterschied

        • „Wieviel verschiedenen Sorten Östrogen gibt es?“

          Aber du kriegst das glaube ich nicht einfach so. Außerdem weiß ich auch nicht, ob und inwiefern Östrogen und Testosteron anders wirken (also klar, aber ich meine jetzt im Körper) und wie das Risikopotential sich zueinander verhält.

          „Da musste aber erstmal einen MANGEL nachweisen -wenn der Spiegel fürs Alter normal ist musste eben verfallen.
          Wieviel verschiedenen Sorten Östrogen gibt es?
          Hundert?
          Und Testo? ZWEI!
          Der Besitz ohne ärztliche Bescheinigung ist strafbar -ich seh da schon einen unterschied“

          Ok, vielleicht müsste da dann mal ein Biologe was zu sagen.
          Ich bin da logischerweise auch alles andere als Expertin, aber sagen wir so, über Bodybuilding bzw steroide haben ich so viele „Warnungen“ und risiken gelesen, dass da wohl was hängengeblieben ist und ich assoziere es mich „gefährlich“, herz-kreslauf, knochen, organe usw. besonders in Selbstmedikation.

        • Ja klar -Testosteron tötet, wärend Du als Frau gegen jede Hitzewallung und jeden Unbill beliebig Östrogen bekommst.
          Ich seh da eindeutig ne politisch /ideologische Komponente -männliche Gesellschaft überwinden und so, alle rennen gleichzeitig durchs Ziel…

        • „Ich sag mal so, Männern denen man Anabolika ansieht, sehen meistens nicht mehr so gut aus, finde ich. Der Bauch wird oft ganz dick .“ Ja der Körper verändert sich. Googls mal Polumboism. Kenne die Probleme zum Glück nur aus zweiter Hand. Wobei Männern, die sehr athletisch sind, immer Steroide vorwirft.

      • In Sachen „Essstörungen“ werden Männer bald aufholen. Guckt Euch mal ältere Filme an – im Hinblick auf Waschbrettbäuche.

        Der olle Schwarzweiß-Tarzan – ein Traum für Frauen. Damals vielleicht. Heute vollkommen unterdurchschnittlich. Und die alten James Bonds. Abgesehen von der Behaarung – sexy? Hmpf. Und eher leidlich trainiert.

        Aber heute gehört in Filmen ein Waschbrettbauch doch quasi zum guten Ton. Nicht mal, wenn die Filmrolle irgendwie „Action“ oder „Held sein“ oder „Kämpfen“ erfordert – so ziemlich jeder, der auch nur EINE Szene mit freiem Oberkörper hat, ist durchtrainiert.

        Okay, ein Waschbrett hat jeder. Unterm Fett. Also ein Bisschen abnehmen? Nee. Reicht nicht. Nicht nur ein Bisschen.

        Ein Mann muss für einen Waschbrettbauch einen deutlich niedrigeren Körperfett-Anteil haben als eine Frau, die als „schlank“/“sportlich“ durchgeht. Sprich: Deutlich mehr Aufwand.

        Und dass man heutzutage schon für nen Zwanni pro Monat ne Mitgliedschaft im Fitnessclub kriegt, macht sich in Freibädern etc. längst bemerkbar und die Sache nicht einfacher – „zu dick“ fühlt man sich nämlich immer nur im Vergleich mit anderen.

        Ich denke, da gibt’s bei Männern eine große Dunkelziffer. Denn „magersüchtig“ wird die Betroffenen keiner nennen. Das sind sie auch nicht – spindeldürr wollen sie ja nicht werden. Sondern eben möglichst fettfrei und dabei trotzdem muskulös.

        Weil das ganz ohne Essen nicht hinzukriegen ist, schätze ich, dass viele essgestörte Männer gar nicht als solche erkannt werden.

        • und? Man kann sich als Mann doch neuerdings auf den „Dad Bod“ berufen.
          Mich interessieren Six Packs nicht so besonders, je ausgeprägter desto mehr sieht es wie ein Insektenpanzer aus^^
          Ich würde mal sagen, dass mit dem Sixpack wird überschätzt. Gibt viele die darauf stehen, aber es ist nicht so, dass es nicht auch viele gibt, die da keinen wert drauf legen.

          vielleicht solltest du dir ein Beispiel an Rugbyspielern nehmen. Die sieht man ja manchmal in Kalendern und da haben mitnichten alle Waschbrett.
          gib „rugby nude“ bei google ein. Die scheinen echt exhibitionistisch zu sein, da kannst du sehr viele verschiedene Körpertypen sehen.

          Bei Männern soll Magersucht sich teilweise in exzessivem Laufen äußern

        • „Dad Bod“? Konnte man das nicht immer schon? Und das klingt dann doch eher wie eine „Entschuldigung“. Genau so wie diese ganzen „echte Frauen haben Kurven“-Geschichten. In Klammern „schlank wäre mir lieber, aber das darf ich nicht sagen, sonst hängt der Haussegen schief“.

          Bei dem Foto würde ich als Mann jetzt sagen, dass vier für meine Begriffe eine gute Figur haben.

        • außerdem klappt das sowieso nur bis zu einem gewissen Alter. Selbst wenn man nicht zu den Männern gehört, die wenn sie älter werden am Bauch zunehmen. Bei Wolverine siehts auch nicht mehr so dolle aus.
          Ich finde, das ist eher was für die Jungs unter 30, aber jeder wie er mag.

          klar, super für das Alter und fit, aber „zum Gucken“? Ich schätze, ab einem gewissen Alter ist das bei Männern dann auch nicht mehr viel anders als 50 jährige im Bikini, die auf 20 machen und es bringt dann einfach nichts mehr, weil es einfach nicht mehr aussieht wie bei den jungen, egal wie man trainiert (jetzt rein körperlich).
          Ich würde das als Mann nicht mitmachen und mich an meinem Vater orientieren, der ab einem gewissen Alter einen kleinen, zu ihm passenden Wohlstandsbauch entwickelte und sicher auch keine Selbstzweifel deswegen haben. Ich dachte, das soll man gerade als Mann auch nicht^^

        • „“Dad Bod”? Konnte man das nicht immer schon? Und das klingt dann doch eher wie eine “Entschuldigung”. Genau so wie diese ganzen “echte Frauen haben Kurven”-Geschichten. In Klammern “schlank wäre mir lieber, aber das darf ich nicht sagen, sonst hängt der Haussegen schief”.“

          Nun ja, wenn du dich selber nicht wohlfühlst, dann tu etwas. Trink keine Limo und geh trainieren und stell einen Ernährungsplan zusammen. Aber werde nicht magersüchtig^^

        • „Bei dem Foto würde ich als Mann jetzt sagen, dass vier für meine Begriffe eine gute Figur haben.“

          Ich würde bei dem Foto als Frau jetzt sagen, dass null für meine Begriffe Komplexe oder Gedanken wegen ihrer Figur haben.

        • Meine Güte.

          Ich meinte ja nicht mich als Beispiel. Überdies trinke ich keine Limo (aber Bier) und ich gehe trainieren. Einen Ernährungsplan habe ich auch nicht so wirklich, ich kaufe mir die Sachen, die mir gut schmecken – Süßigkeiten sind nicht so mein Fall, fettige Schweinereien allerdings schon. Ich mache mir nicht ins Hemd, wenn’s zu den üblichen Anlässen (wie z.B. Weihnachten oder so) mal mehr zu essen gibt als sonst. Ich habe sogar nicht einmal eine Waage.

          Es funktioniert trotzdem. Mit den Oberarmen da (ich finde übrigens, der sieht gut aus) kann ich zwar nicht mithalten, mit dem Bauch aber durchaus.

          🙂

          Ich wollte bloß darauf hinaus, dass Magersucht meiner Einschätzung nach nicht mehr lange eine „typische Frauenkrankheit“ bleiben wird – weil das von den Medien transportierte Idealbild männlicher Schönheit inzwischen auch nicht mehr bloß das kantige Kinn ist, sondern sogar noch mehr mit dem Körperfettanteil zu tun hat als das Idealbild der Frauen.

          Und Deine Antworten zeigen mir auch ein Bisschen die vorherrschende Ansicht – wer sich als Mann davon beeinflussen oder unterkriegen lässt, soll gefälligst nicht so rumheulen, weniger Bier oder Limo saufen und trainieren gehen. Bums. Selbst schuld.

          Aber wenn Frauen Essstörungen entwickeln, sind sie Opfer.

        • „Und Deine Antworten zeigen mir auch ein Bisschen die vorherrschende Ansicht – wer sich als Mann davon beeinflussen oder unterkriegen lässt, soll gefälligst nicht so rumheulen, weniger Bier oder Limo saufen und trainieren gehen. Bums. Selbst schuld.

          Aber wenn Frauen Essstörungen entwickeln, sind sie Opfer.“

          Ich habe von Frauen halt nie so gehört „Oh mein Gott der hatte voll die Speckrolle an der Hüfte, sofort weg damit“, deswegen denke ich, dass, bei aller relevanz von Aussehe, ein perfektes Sixpack halt wirklich nicht so „nötig“ ist. Wenn überhaupt eher bei sehr jungen, die das aber wiederum in ihren gleichaltrigen Jutsin Bieber Verschnitten in straffer finden und, wenn sie einen älteren Mann suchen, eher nach anderen Sachen als Sixpacks suchen, wobei ich nicht mal auf geld anspiele. Oft ist das dann Welterfahrenheit oder auch in liebesdingen, nicht unbedingt rein der Körper.
          Aber wenn du schon so eins hast, ist doch spwieso alles prima.

        • Erstens finde ich diese Waschbrettbäuche oft unglaubwürdig. Jeder Boxer sieht wie ein Bodybuilder aus, das ist sooo schlecht. Leider auch bei Rocky Balboa. Toller Film aber Stallone war irgendwie aufgepumpt. Da mochte ich Smith als Ali lieber. Achja warum soll der Sixpack so wichtig sein. Ok als ich 17 war bin ich auch überall oben ohbe hin, damit mans sieht. Das mache ich aber nicht mehr. Wer nicht mit mir Sport macht hat den nie gesehen.

  2. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder öffentlich den Feminismus kritisieren, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.freiewelt.net/blog/die-eu-will-kritik-am-feminismus-verbieten-10011488/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Direkt zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    Heute ein Witz, den mir jemand erzählt hat – offenbar werden über die Gendersens zur Zeit Witze gemacht:

    Fragt ein Mann eine schwangere Frau, die von einer ausführlicheren Ultraschall-Untersuchung zurückkommt, ob ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen wird. Sie antwortet: „Das soll mein Kind selbst entscheiden, sobald es alt genug dafür ist…“

    Nun wieder das Übliche:

    Agens:

    http://agensev.de/content/gleichstellungsbeauftragtinnen-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnfte

    Manndat:

    http://manndat.de/genderama/die-top-10-genderamabeitraege-der-woche-kw05.html

    http://manndat.de/medien/koeln-und-sein-missbrauch.html

    Schoppe:

    http://man-tau.com/2016/02/03/wie-hast-dus-mit-dem-feminismus/

    MEHR jibbet heute nicht, denn hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    wird wieder in die Hände gespuckt und „wir“ steigern das Bruttosozialprodukt…

    …und der Surftipp des Tages:

    http://nicht-feminist.de

    Ein weiterer Überblick auf aktuelle Artikel der feminismuskritischen Szene:

    http://nicht-feminist.de/2016/02/jawos-links-nicht-feministische-links-der-kw-0516/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Themen hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), intrasexueller Konkurrenzkampf zwischen zwei Männchen (diesmal kein Kampf um Weibchen, sondern diplomatische Verhandlung um Badewanne!)

    • ät MatthiaX, der eins der 4.000 Geschlechter hat:

      „“Das soll mein Kind selbst entscheiden, sobald es alt genug dafür ist…”“
      – Eigentlich ist das ja kein Witz, weil es Realität ist! 🙂
      In der Tat könnte man mal Genderwitze erfinden. Gehört habe ich noch keinen. Liegt wahrscheinlich daran, daß die selbst genug Blödsinn produzieren, der schon lustig genug ist.

      Hast Du das mit den Eltern gelesen, die allen Ernstes ihr Kind SPEZIES-LOS aufziehen wollen?
      http://www.cbc.ca/radio/thisisthat/nfl-referee-boycotts-super-bowl-after-being-told-he-can-no-longer-wear-make-up-on-the-field-1.2843329/washington-state-couple-chooses-to-raise-their-child-species-less-1.2843332

      Ob die dann zum Tierarzt gehen statt zum Kinderarzt? 🙂

      Hier noch ein paar ergänzende Gendergaga-Witze, die fassungslos machen:
      Auf DDR1 („ARD“): Arwen hat vier Eltern: https://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=16776384195

      („Arwen“ ist übrigens einh Name aus Herr der Ringe- bekloppt)

      https://www.lifesitenews.com/news/obama-admin-sues-employer-gives-115000-for-transgender-bathroom-use

        • @ uepsilonniks

          Alternative Antwort:

          „7 – Eine, um die Glühbirne auszuwechseln, drei, die gegen die Erniedrigung der Fassung durch die Glühbirne protestieren, zwei, die sich heimlich wünschen, sie wären die Fassung, und eine, die sich heimlich wünscht, sie wäre die Glühbirne.“

          Witz als Blondinenwitz:

          „Wie viele Blondinen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?“

          Möglichkeiten als Antwort:

          1. „Was ist eine Glühbirne?“

          2. „Eine – Sie hält die Birne, während sich die Welt um sie dreht.“

          3. „2 – Eine hält die Pepsi light, die andere ruft Papi.“

          4. „100 – Eine hält die Glühbirne fest, die anderen drehen das Haus.“

      • @ Axel

        „ät MatthiaX, der eins der 4.000 Geschlechter hat:“

        Sehr richtig. Es gibt unendlich viele Geschlechter, und ich bin ein zweibeiniges Säugetiermännchen vom Typ X097#142.

        Und dieses spezielle geschlecht gibt es auch, denn ich hab es mir selbst ausgesucht!

        „““Das soll mein Kind selbst entscheiden, sobald es alt genug dafür ist…””
        – Eigentlich ist das ja kein Witz, weil es Realität ist! :-)“

        Sehr richtig – ich hatte einen meiner wichtigsten Grundsätze vergessen:

        Über Feministinnen und die Genderei gibt es keine Witze – das stimmt alles.

        „In der Tat könnte man mal Genderwitze erfinden. Gehört habe ich noch keinen.“

        Ich schon, und zwar außerhalb des Internets, aber erst seit meiner Buchveröffentlichung – es zeigt wohl Wirkung.

        „Liegt wahrscheinlich daran, daß die selbst genug Blödsinn produzieren, der schon lustig genug ist.“

        Eben – das sind die eigentlichen Meister ihres Faches. Mit der Originalität schafft das kein noch so guter Komiker. Und sie übertreffen sich immer wieder selbst.

        „Hast Du das mit den Eltern gelesen, die allen Ernstes ihr Kind SPEZIES-LOS aufziehen wollen?“

        Sowas in der Art hab ich schon mal gelesen.

        Fällt mir ein thematisch entfernt verwandter Witz zu ein:

        Geht eine schwangere Frau in eine Bäckerei und sagt: „Ich bekomme ein Graubrot!“ Antwort: „Da wird sich ihr Mann aber wundern!!!“

        „http://www.cbc.ca/radio/thisisthat/nfl-referee-boycotts-super-bowl-after-being-told-he-can-no-longer-wear-make-up-on-the-field-1.2843329/washington-state-couple-chooses-to-raise-their-child-species-less-1.2843332“

        Muss ich mir angucken.

        „Ob die dann zum Tierarzt gehen statt zum Kinderarzt? :-)“

        Keine Ahnung.

        „Hier noch ein paar ergänzende Gendergaga-Witze, die fassungslos machen:
        Auf DDR1 (“ARD”): Arwen hat vier Eltern: https://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=16776384195

        Guck ich mir auch noch an. Wird in meinem riesigen Verlagshaus sicher für viel Gelächter sorgen.

        „(“Arwen” ist übrigens einh Name aus Herr der Ringe- bekloppt)“

        Gibt viele bekloppte Namen heute.

        • Eine Frau steigt mit ihrem Kind auf dem Arm in einen Bus. Da sagt der Busfahrer zu ihr: „Mensch, Sie haben aber ein hässliches Kind!“ Die Frau ist sichtlich schockiert, aufgebracht setzt sie sich dennoch in den Bus. Nach einiger Zeit fragt sie ein Mann, der ihr gegenüber sitzt: „Sagen Sie, weshalb sind sie denn so aufgebracht?“ Die Frau antwortet: „Na hören Sie mal, der Busfahrer hat mein Kind übel beschimpft!“ Der Mann erwidert: „Das ist ja eine unglaubliche Frechheit! Gehen Sie doch nach vorne und sagen Sie ihm mal so richtig die Meinung – ich halte so lange Ihren Affen!“

        • ät Matthias und Atacama:

          Ich bleibe bei meiner konstruierten Eigenschaft als Gartenspitzmaus. Ob das faschistoid ist? 🙂

          Ata, der Witz ist ja gar nicht gender. Aber trotzdem gut:-)

        • Eines Tages geht ein Mann in ein Gasthaus.

          Währenddessen murmelt er vor sich hin: „Scheiß Audi-Fahrer! Scheiß Audi-Fahrer!“.

          Nebenbei spuckt er auch jedes mal auf den Boden. Er setzt sich an einen Tisch. Der Kellner kommt und will die Bestellung aufnehmen. „1 Schnitzel und 1 Bier. Scheiß Audi-Fahrer!“ *spuck*.

          Der Kellner wundert sich, notiert aber die Wünsche des Gastes. Während der Mann wartet, sagt er immer wieder „Scheiß Audi-Fahrer!“

          und spuckt weiter auf den Boden. Die anderen Gäste werden schon unruhig. Das wird so schlimm, dass der Wirt persönlich mit dem Mann spricht: „Also bitte, unterlassen sie das „Scheiß Audi-Fahrer!“ und das Herumgespucke; Sie vertreiben mir noch die Gäste!“

          „Scheiß Audi-Fahrer, Scheiß-Audi-Fahrer!“ *spuck* *spuck*

          Der Wirt fragt: „Was ist denn Ihr Problem!?“

          Der Mann: „Also, hören Sie zu: Diese Scheiß-Audi-Fahrer!“ *spuck*

          „Ich fahr heute morgen mit meinem 12 Tonner LKW die B 417 entlang, komm ins Schleudern, rutsch in den Straßengraben und bleib stecken.
          Absolut keine Chance, dort wieder auszukommen. Scheiß Audi-Fahrer!“ *spuck*. „In dem Moment kommt so ein Scheiß Audi-Fahrer an und fragt mich, ob er mich mit seinem Scheiß Audi Quattro aus dem Graben ziehen soll! Sag ich zu ihm: ANGEBER! Wenn Du das schaffst, dann blas ich dir einen!“

  3. Bin vorhin von der Arbeit heim gekommen. Hab am Wiener Opernball beim Ab- bzw. Aufbau ausgeholfen, damit Österreichs Elite und der Richard Lugner es angenehm unterm Oasch haben. (:

    Größtenteils körperliche Arbeit, die ich dort mit anderen Männern verrichtet habe. Unsere Anweiserin war eine junge Frau, ca. so alt wie ich. Seit der ersten Stunde am Dienstag hat sie ein Auge auf mich geworfen und ständig mit mir einseitig in der Pause rumgescherzt. Mich ließ es größtenteils kalt. Ich antwortete meistens mit einem müden Lächeln und kurzen Antworten, was man kaum als Flirten interpretieren könnte, da ich durch die Bank müde war, immerhin haben wir am ersten Tag ca. 14 Stunden uns den Arsch wund gearbeitet, was in den kommenden Tagen auch nicht besser wurde.

    Neben der Tatsache mit der Müdigkeit war sie auch äußerlich nicht so mein Geschmack. Absolut kein Interesse an ihr. Ich dachte ich würde es sie schon durch meine (un-)gewollte Passivität wissen lassen, jedoch hat es sie nicht davon abgehalten ungefragt mir ihre Arme um die Schulter zu legen und mich zu massieren, (wovon mein Rücken jetzt noch mehr weh tut, ich es aber am Anfang durchaus begrüßt habe, da mein Rücken tatsächlich vom ganzen Schleppen ziemlich verspannt war), bzw. ausm Scherz heraus mir in den Arsch zu picksen um dann zu behaupten „ich soll doch etwas fröhlicher und aufgedrehter sein“.

    Sie war tatsächlich eine ziemlich aufgedrehte und offensive Frau, die man eher selten sieht. Dass mir das passiert ist interpretiere ich übrigens als Belästigung. Belästigung aber insofern, als dass sie mir am Arsch ging und ständig um mir herumschwirrte, mir in den Arsch pickste, rumnervte und mindestens so witzig wie Auschwitzs Gaskammern war. Mich belästigen, also nerven, viele Menschen. Sie war einer dieser Menschen. So schwerwiegend sehe ich das alles also nicht, auch wenn man das theoretisch als sexuelle Belästigung mit dem Arsch picksen werten könnte. Genau so nutze ich diese Erlebnisse jetzt auch nicht dazu irgendwelche Verschwörungstheorien à la Rape Culture zu konstruieren. Genauso könnte man theoretisch den Ausspruch mit dem „ich sollte fröhlicher/aufgedrehter sein“ auch als typisch weibliches Entitlement framen, konträr bzw. doch gleich dem feministisch propagierten männliches Entitlement à la „lächle doch mal!“.

    Von mir könnte sich die eine oder andere Feministin was abschneiden.

    • „sexuelle Belästigung“

      Aber nur sehr theoretisch. Natürlich ist Nerven Belästigung. Aber das ist es ja, der Begriff ist völlig dehnbar. Wenn jemand einen nach dem Weg fragt, kann das schliesslich schon Belästigung sein.

      Es kommt mir so vor, als sei in dem Urteil „Belästigung“ immer auch ein Moment der Willkür eingebaut, wie beim Lästern (s.o.).
      Soll das als nächstes verboten werden?

      • Das ist auch etwas, was mich beim Begriff „Belästigung“ stört. Das Element der Willkür.

        Holen wir mal ganz weit aus. Katzen.

        Keiner würde einer wildfremden Katze einfach so den Bauch streicheln. Gut, meine beiden sind außergewöhnlich entspannt – aber jeder, der viel mit Katzen zu tun hat wird wissen, dass „Bauch streicheln“ für fremde Katzen ein „Übergriff“ ist.

        Für einen „Übergriff“ kriegt man ordentlich eine gewitscht und hat erstmal verschissen.

        Wenn man die Katze besser kennen gelernt hat, darf man sie am Bauch streicheln. Aber auch nicht immer. Manchmal wollen die’s grad einfach nicht, auch wenn sie auf dem Rücken liegen und sich strecken.

        Trotzdem wird das nicht so harsch geahndet, ein angedeutetes Beißen – und dann weiß man bescheid. Die fühlen sich eben bloß „belästigt“ und nicht überrumpelt, bedroht oder genötigt. Kein „Übergriff“, aber eine „Belästigung“.

        Belästigung ist willkürlich. Die mögen halt grad nicht.

        Ebenso wie’s umgekehrt mal schnuffig ist, wenn sich die Katze aufs Kopfkissen setzt, sich gegen’s Gesicht plumpsen lässt und schnurrt. Morgens um 3:00 Uhr ist es lästig. An freien Tagen vormittags um 9:30 Uhr ist das total niedlich. Aus Sicht der Katzen ebenso vollkommen willkürlich. Denn die würden sich ebenso keinem wildfremden Menschen aufs Gesicht plumpsen lassen.

        Und nun?

        „Sexuelle Belästigung“ – Lästig. Lästig ist ne Fliege, die man einfach verscheuchen kann. Also nichts Schlimmes. Nervt nur. oder man hat grad keinen Bock auf Insekten. Kann ja mal passieren. Nötigung ist etwas anderes. Trotzdem wird für Beides der gleiche Begriff benutzt. Das Harmlose ist also genau so schlimm wie die härtere Variante.

        Diese (aus meiner Sicht völlig überzogene) „Aufschrei“-Blase hat’s tatsächlich noch mal zementiert, dass jeder, der mal einen markigen Spruch abgelassen hat, mit denen auf eine Stufe gestellt wird, die wirklich grapschen, grabbeln und nötigen.

        Die Feministen geilen sich doch immer so an irgendwelchen Wortklaubereien auf. Sollen die sich DAS doch mal vornehmen. Und sich mal den Unterschied zwischen „Übergriffigkeit“ und „Belästigung“ klar machen.

  4. genderama hat es ja schon gebracht:
    Lena Dunham, Erfinderin der Serie „Girls“, und ansonsten doch eher „exzentrisch“ (= Durchgeknallt, aber mit Geldvermögen) und Feministische Vorkämpferin, hört auf zu Twittern, bis Twitter zu einem „Save Space“ geworden ist. (also bis zum St. Nimmerleinstag, preiset den Herrn….)
    ABER:
    .
    .
    .
    Moment, HAT Lena Dunham nicht schon längst das Zwitschern aufgegeben?
    http://www.smh.com.au/lifestyle/celebrity/lena-dunham-says-she-quit-twitter-following-verbal-abuse-20150929-gjxput.html
    das war Ende September 2015
    .
    .
    .
    Und zuvor nicht auch noch…
    https://www.tvnz.co.nz/one-news/entertainment/lena-dunham-vows-to-quit-twitter-6217404.html
    Januar 2015

    Ich bin verwirrt! Wie oft wird lena Dunham noch das twittern aufgeben?

    Ich frag mich ja immer wieder, was für Knallchargen im Feminismus rumlaufen.
    „ich will meine Meinung nur in einem Save Space äussern, wo mich keiner antrollt, oder auch nur widerspricht…“
    Gnä Frau, If you can´t stand the heat, stay out of the kitchen.

  5. Ist der weiße Hetero-Mann durch die westliche Wohlstands-Kultur „verschwult“, wie Akif Pirincci meint?

    DIE WELT sagt: ja.

    „Der moderne Mann hat in Köln versagt Die Männer haben ihren Frauen Silvester nicht geholfen.
    Sie waren gelähmt, orientierungslos und haben die zivilgesellschaftliche Feuerprobe unter verschärften Migrationsbedingungen nicht bestanden.“

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Fuhrs-Woche/article151881162/Der-moderne-Mann-hat-in-Koeln-versagt.html

    Zu einem ähnlichen Komplex der großartige Sozialforscher (! stimmt wirklich) Gunnar Heinsohn: http://www.welt.de/vermischtes/article151043934/Es-gibt-in-der-islamischen-Welt-keine-girl-friends.html

    • das Problem ist da in erster Linie das Bild, dass „der deutsche Mann“ dem „orientalischen Mann“ gegenüber von sich selbst präsentiert und geht auch gegen die westlichen Männer.
      In einer Welt, wo Frauen als Besitz betrachtet werden, fällt es nämlich immer auf den Besitzer zurück, wenn er das durchgehen lässt. So wie ein Mann, der zulässt, dass man sein Auto zerkratzt.
      Von daher ist es völlig falsch, die Diskussion medial zwischen „Männern“ und „Feministinnen“ stattfinden zu lassen, weil „Tjo, ihr könnt das doch selber“ eben nicht der Kernpunkt ist.

      Aber wir sind ja immer noch an dem Punkt an dem nicht sein kann, was nicht sein darf.

        • Video wurde entfernt. Ich hab’s aber vorher noch gucken können. Und war entsetzt.

          Ich weiß allerdings nicht, was das mit Köln zu tun hat.

          Irgendwer wurde angefeindet, gedemütigt und geohrfeigt wegen … und das wurde aus dem Video nicht deutlich …

          Jedenfalls in einer schwer defensiven Lage. Ein schmächtiger Westeuropäer gegen drei Eiweißgranaten mit (wahrscheinlich) Migrationshintergrund.

          Einer von denen gegen drei bullige Stiernacken in Bomberjacke hätte ebenso eingeknickt.

          Es ist schon ätzend, was Menschen einander antun.

        • geht auch in die Richtung. Es gibt einen nicht geringen antiweißen Rassismus hier, der aber komplett ignoriert wird, weil er nicht in das plakative Bild vom „Kampf gegen Rechts“ passt. Aber da hilft dann einfach kein Reden mehr, so leid es mir tut, da braucht es ein bisschen mehr als Basis. Das tut den betroffenen Jungen sicher nicht gut.

      • es geht nicht darum, als was „ich“ es betrachte, sondern um Culture Clash und unterschiedliche Sozialisierung und Weltbilder (teilweise).

        • „In einer Welt, wo Frauen als Besitz betrachtet werden, fällt es nämlich immer auf den Besitzer zurück, wenn er das durchgehen lässt. “

          – Genau so waren die Übergriffe laut einiger Kommentatoren auch gemeint: Als Test, wie sich der weiße Mann verhält.

          Erinnert mich frappierend an eine Lektion aus der Humanbiologie: Die Indianer in Nordamerika und die Aborigenes waren unter anderem deswegen den weißen Invasoren nicht gewachsen, weil sie als Jäger-Sammler keinen Landbesitz kannten.
          Als die Europäer das Land einzäunten und verteidigten, waren die Einheimischen regelrecht gelähmt.

          Was kann man tun? Tja, Männer „entschwulen“. Dauert zu lange. Bei reichen Kerlen wird das auch nicht gelingen.
          Wir müßten also mehr Polizisten ausbilden, die nach dem New Yorker Modell mit „null Toleranz“ vorgehen.

          Der weise Jan Fleischhauer dazu:
          „Wer seine Polizei dazu erzieht, sich wie Schülerlotsen zu verhalten, muss sich nicht wundern, wenn sie bei der Mob-Bekämpfung versagt.
          Wir brauchen nicht nur neue Abschiebegesetze, wir brauchen auch mehr Mut zum robusten Einsatz auf der Straße.“

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-und-die-folgen-der-rechtsstaat-als-memme-kolumne-a-1071563.html

          MIt DEN Parteien allerdings kaum zu machen. Nur die CSU ist dazu fähig, wie die Sicherheit von München beweist.
          Die CDU müßte reformiert werden; R2G haben im Prinzip schon kapituliert. Die sind eigentlich kaum noch „R“, sondern fast nur noch „G“.

      • In einer Welt, wo Frauen als Besitz betrachtet werden, fällt es nämlich immer auf den Besitzer zurück, wenn er das durchgehen lässt. So wie ein Mann, der zulässt, dass man sein Auto zerkratzt.
        Von daher ist es völlig falsch, die Diskussion medial zwischen “Männern” und “Feministinnen” stattfinden zu lassen, weil “Tjo, ihr könnt das doch selber” eben nicht der Kernpunkt ist.

        In einem deutschen Kontext ist das schon der Kernpunkt. Damit ein Mann eine Frau als seinen Besitz betrachtet und entsprechend verteidigt, muss die Frau sich erstmal zu seinem Besitz machen. Eine Frau, die das nicht tut („strong Independent women“) ist niemandes „Auto“ und wird daher auch von niemandem beschützt.

        • nein, eben nicht.
          das gilt vielleicht in einer homogenen Gesellschaft, aber nicht in so einem Kontext. Du machst einen Fehler, wenn du den kulturellen Kontext außer Acht lässt.
          Großer Gott, du hast ja selber keine Ahnung mehr von Instinkten oder kulturellen Vorgaben. In Paris (?) gab es mal den Fall, wo ein Burkaverbot durchgesetzt wurde, bzw. eine Muslima musste Strafe zahlen = Ergebnis: Straßenschlachten und Zerstörungen.

          Warum? Weil Kuffar von Moslems was wollten und das kann man als Moslem nicht hinnehmen.

          wie gesagt, es geht da nicht um „strong independent“ oder Männlichkeitsbilderdiskussionen (die Zeit ist gar nicht mehr), sondern darum, dass man eine Ethnie oder Staatsbürgerschaft oder das Kuffar-Dasein teilt. Aus unserer nicht unbedingt, aber aus deren.

          http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-07/trappes-burka-verbot-frankreich

        • Wie Muslime das sehen, ist noch eine andere Sache. Mir geht es darum, dass gerade in einer inhomogenen Gesellschaft es nicht die Verantwortung der „deutschen Männer“ ist, irgendwelche deutschen Frauen vor irgendwem zu verteidigen. So ein Beschützerverhältnis kann sich dann nur individuell ergeben. Und ohne das ist es scheißegal ob nun ein Muslim oder Deutscher Angreifer ist.

          Wer mag (sei es Muslime oder Deutsche) kann das gerne anders handhaben. Aber seitens der Deutschen sehe ich das nicht. Und sie haben Recht. Das Privileg, „Besitz eines Mannes“ zu sein, muss sich eine Frau erstmal verdienen. Das machen zwar individuelle Frauen durchaus, aber in der gesamtgesellschaftlichen Interaktion der Geschlechter findet sich das nicht.

        • Mir geht es darum, dass gerade in einer inhomogenen Gesellschaft es nicht die Verantwortung der “deutschen Männer” ist, irgendwelche deutschen Frauen vor irgendwem zu verteidigen.

          Warum auch? Zivilcourage durch Männer wird nicht gewürdigt. Richtet sich die Notwehrhandlung auch noch gegen einen Nichtdeutschen schon gleich gar nicht.

          Ich persönlich kann gut darauf verzichten zuerst kein Danke zu bekommen und mich anschließend auch noch rechtfertigen zu müssen. Und im schlimmsten Fall auch noch eine fremdenfeindliche Motivation unterstellt zu bekommen.

          Die Staatsgewalt, namentlich die Polizei hat an Silvester Mist gebaut. Das kann passieren und rechtfertigt die Forderung nach Konsequenzen. Entweder der Staat bekommt seine Aufgaben jetzt besser auf die Reihe oder der Ruf nach schlagkräftigen Bürgerwehren wird noch viel lauter werden. Schön wird das dann mit Sicherheit nicht werden.

        • wird halt nur dazu führen, dass der westliche Mann den Status einer Frau oder etwas noch niedrigeres zugewiesen bekommt und entsprechend behandelt wird

          Ich sage ja nicht, dass man die Araber kopiere soll, aber man darf solche kulturellen, psychologischen Hintergründe halt nicht vergessen.

          „Und ohne das ist es scheißegal ob nun ein Muslim oder Deutscher Angreifer ist. “

          es ist dir vielleicht egal, aber es ist nicht egal.

          „Mir geht es darum, dass gerade in einer inhomogenen Gesellschaft es nicht die Verantwortung der “deutschen Männer” ist, irgendwelche deutschen Frauen vor irgendwem zu verteidigen.“

          Ja, nur der deutsche Mann, der nicht reagiert, sagt halt nonverbal „Ich bin ein Hurensohn, der zu ehrlos und zu weicheiig ist, hier was zu machen“ bzw. das kommt beim Gegenüber an. Understatement und Zurückgenommenheit wird anderswo als Schwäche wahrgenommen. Das zu ignorieren, ist fatal.

          Als deutsche Frau ist man auch keine Hure, nur weil man mit einem Mann redet. Aus Perspektve manch anderer Kultur ist man das durchaus. Und das ist man auch, wenn diese Kultur hierher kommt und das sieht.
          Siehe auch:

        • wobei es ja nicht nur „deutsch“ ist, ihc meine „westlich“. Passiert ja auch anderswo als in Deutschland. In Rußland haben es auch ein paar versucht, die aus Norwegen abgeschoben wurden, aber da hat es nicht geklappt.

          http://www.fort-russ.com/2016/02/migrants-in-murmansk-go-too-far-with.html

          Und ehrlichgesagt würde ich da sogar mitmachen, auch oder besonders als Frau. So eine anst#ndige Keilerei kann doch auch mal Spaß machen, ich verstehe diese mimosenhafte Abwehr gerade nicht? Ich dachte, für Männer ist es auch mal wichtig, sich körperlich auszutoben und es ist ganz böse, dass man das kleinen Jungs verbietet und jetzt, wo die großen Jungs mal dran sollen, wollen sie nicht?^^
          Es geht da doch nicht mal nur um Frauen. Wollt ihr denn ständig verprügelt und angetanzt werden?

        • Und das ist man auch, wenn diese Kultur hierher kommt

          Und warum orientierst du dich dann schon mal in vorauseilendem Gehorsam an dieser „Kultur“?

          Schönes Video nebenbei bemerkt. Warum sollte irgendwer einen solchen Proleten ernst nehmen? Erst faselt er aus vollster Überzeugung von Ehre und ist anschließend unfähig zu erklären was er selbst darunter versteht. Lachnummer

        • So eine anst#ndige Keilerei kann doch auch mal Spaß machen

          Klar. Du weißt aber schon, dass gerade solche Typen wie im Video keine Ehre mehr kennen wenn sie den Kürzeren ziehen? Die schreien nach ihren Brüdern und anschließend nach Papa Staat bevor man aufgehört hat sie auszulachen.

          Wollt ihr denn ständig verprügelt und angetanzt werden?

          Wie kommst du auf so was?

        • „Und warum orientierst du dich dann schon mal in vorauseilendem Gehorsam an dieser “Kultur”?“

          Weil das die Grundbasis zum Gespräch ist, dass man die Kultur versteht, zumindest in Grundzügen.

          „Schönes Video nebenbei bemerkt. Warum sollte irgendwer einen solchen Proleten ernst nehmen? Erst faselt er aus vollster Überzeugung von Ehre und ist anschließend unfähig zu erklären was er selbst darunter versteht. Lachnummer“

          Das ist ja gerade das Problem. Herrgott lebt ihr alle in irgendwelchen Gated Communities?
          Ihm ist ultrawichtig, dass du ihn ultraernst nimmst, am Besten aus einer leicht devoten Haltung heraus. er hat aber gar nicht so richtig was, wofür man ihm extrem Respekt zollen könnte.
          Außer vielleicht ein paar Cousins.
          Und er kann aber auch nicht viel anderes probieren, weil das dann ja bedeuten würde, dass er sich an der von ihm verachteten Kultur und Männerbild (Schwuchteliger, braver Facharbeiter mit Einfamilienhaus und Auto der ihmmer seine Rechnungen bezahlt) orientieren würde, weil es sein Selbstbild verunsichern würde.

        • Ich weiß nicht, was es ist aber ich würde definitiv meine Schwester dafür umbringen xD

          Wieso gibt es bloß so viele Leute, die die für die letzten verbliebenen Männer halten?

        • Weil das die Grundbasis zum Gespräch ist

          Wenn die Einstellung auf Gegenseitigkeit beruht.

          Herrgott lebt ihr alle in irgendwelchen Gated Communities?

          Hmm… Ländliche Gegend in Bayern? Könnte man durchaus so sagen.

          Ihm ist ultrawichtig, dass du ihn ultraernst nimmst, am Besten aus einer leicht devoten Haltung heraus.

          Mir ist ultrawichtig, einen mindestens siebenstellig bezahlten Job hinterher getragen zu bekommen. Nimmt nur irgendwie keiner ernst.

          Und er kann aber auch nicht viel anderes probieren, weil das dann ja bedeuten würde, dass er sich an der von ihm verachteten Kultur und Männerbild (Schwuchteliger, braver Facharbeiter mit Einfamilienhaus und Auto der ihmmer seine Rechnungen bezahlt) orientieren würde, weil es sein Selbstbild verunsichern würde.

          Nur ist das sein, und nicht mein Problem. Wenn er in der deutschen Gesellschaft ankommen will wird ihm schlicht nichts anderes übrig bleiben. Auf dem Schulhof mag die Nummer ja noch irgendwie funktionieren, weil von den Schulen praktisch kaum Konsequenzen ergriffen werden (können). Solchen Typen passiert einfach nichts. Ein Schulverweis hat in der Regel keinerlei direkte Auswirkung. Später wirkt ein „schwerer familiärer Hintergrund“ extrem mildernd. Schließlich will man ja keine Zukunft zerstören oder erschweren.

          er hat aber gar nicht so richtig was, wofür man ihm extrem Respekt zollen könnte.

          Ja eben, also was tun? Sich selbst in den Dreck werfen? Oder sein antiquiertes Weltbild aufgreifen: Du Tarzan – Ich Terminator!

          Da Variante 1 nicht in Frage kommt und Variante 2 keine sinnvolle Lösung darstellt bleibt nur der Ruf nach legitimer Staatsgewalt. Variante 2 verschwindet deshalb ja nicht als letzte Option.

          Wieso gibt es bloß so viele Leute, die die für die letzten verbliebenen Männer halten?

          „Edle Wilde“-Theorie?

        • „Wenn die Einstellung auf Gegenseitigkeit beruht.“

          Nicht nur dann.
          Wenn man in der Irrenanstalt mit einem Insassen, der 48 Babys rituell ermordet hat, redet als Therapeut muss man doch auch dessen Standpunkt irgendwie erfassen oder nicht?

          „Hmm… Ländliche Gegend in Bayern? Könnte man durchaus so sagen.“

          Tja, die Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem. Ich hab mehrere Jahre in verschiedenen Gegenden mit gewissem Schwerpunkt gelebt.

          „Mir ist ultrawichtig, einen mindestens siebenstellig bezahlten Job hinterher getragen zu bekommen. Nimmt nur irgendwie keiner ernst.“

          Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Folgen, wenn du dich nicht respektierst fühlst, anders sind als bei ihm. Was dich aus seiner Sicht eben zu einem Weichei machen würde.
          Und mit Weicheiern kann man machen, was man will.

        • Wenn man in der Irrenanstalt mit einem Insassen

          Das lässt sich so nicht vergleichen. Wenn der Patient keine Fortschritte macht muss sich der Therapeut deshalb nicht privat anpassen. Die Therapie anzupassen ist hingegen sein Job.

          Ich hab mehrere Jahre in verschiedenen Gegenden mit gewissem Schwerpunkt gelebt.

          Auch hier gibt es Chaoten mit Migrationshintergrund. Allerdings macht die Polizei im Allgemeinen auch ihren Job.

          Und mit Weicheiern kann man machen, was man will.

          Kann er natürlich versuchen. Nur weil die Toleranzgrenze anders liegt bedeutet das nicht gleichzeitig, dass das Maß nicht irgendwann doch voll ist.

        • „Auch hier gibt es Chaoten mit Migrationshintergrund. Allerdings macht die Polizei im Allgemeinen auch ihren Job.“

          Ich rede gar nicht (nur) von Exzessen, auch im ganz normalen Umgang erkt man da einfach deutschliche Unterschiede, zu häufig fr mich, um immer nur mit „ach, das gibts auch bei anderen“ (auch wenns stimmt) hinweg gewischt zu werden.

          zum Beispiel haben Männer aus dem Kulturkreis, selbst die „westlich sozialisierten“ gefühlt mehr Probleme mit Konflikten mit Frauen, selbst wenn sie von Frauenseite 1000% berechtigt sind. Sobald man böse wird und irgendwie „Aggression“ zeigt (damit meine ich nicht mal kreischen und mit Bügelesien werfen, sondern einfach nur „wütend sein“, lauter werden, streng gucken usw.) zeigt, geht bei ihnen so ein „Oh mein Gott, eine Frau (oder dhimmi) steht gegen mich auf, was wenn das einer mitkriegt, das kann nicht sein, weil nicht sein darf, oh Gott ich muss gegenhalten koste es was es wolle“- Panikknopf an, wo dann kein rationales Denken mehr möglich ist. Ich könnte da einige Anekdoten erzählen^^

        • es ist von daher auch Quatsch, es so auf die Rassenebene zu heben. Damit verwässert man die Diskussion unnötig, denn mit Russen, Chinesen und Armeniern gibt es die Probleme nicht in der Form. Und die Probleme ähneln sich auch komischerweise in jeder Gesellschaft. trotzdem liegt es natürlich immer an der Aufnahmegesellschaft.

        • Das Video hab ich auch grad via FB gesehen. Erschreckend. Wieso machen die sogar alte Frauen an?
          Kann nur bedeuten, daß es nicht nur um Sex& Konsum geht, sondern schlicht um Dominanz des öffentlichen Raumes.

          Und die arschigen Junggläubigen zeigen deutlich, was sie von Integration halten.

          Die arme Frau. Hat den Krieg mitgemacht und dachte in den Jahrzehnten danach, alles werde nun wieder gut. Am Ende des Lebens hingegen muß sie schon wieder mitansehen, wie ihr Habitat gezielt geschädigt oder zerstört wird.

        • Ata2:

          “ zu häufig fr mich, um immer nur mit “ach, das gibts auch bei anderen” (auch wenns stimmt) hinweg gewischt zu werden.“

          – Hab ich sogar im Freundeskreis anhören müssen, den Mist.
          Auch Deutsche würden sich ja messern, vergewaltigen und prügeln, wenn sie zu Hunderten in engen Räumen eingesperrt seien. Haha. In meiner alten Kaserne war das so, wir hatten nix zu tun, und es wurde trotzdem nicht gemessert.

          Die beigebrachte Ideologie erzeugt diese fadenscheinigen Gegenargumente automatisch. Die Weltsicht scheint den Betroffenen psychisch derart wichtig zu sein, daß sie sie auf Teufel komm raus verteidigen.

        • Alle diese Vorkommnisse gab es vorher nicht in dem Maße.

          Die Wegelagerei und das Anlabern in den U-Bahnen etc. vorwiegend durch silche Leute ist heutzutage Gang und Gebe geworden.

          Das ist Realität.

        • ät Pantherle:

          Eben. Wenn das Argument stimmen würde, hätten wir das auch mal häufiger erleben müssen. Ist also eine reine Konstruktion, genau wie die „systematische sexuelle Verfolgung“ von Frauen an Unis etc.

          Wie sieht es denn eigentlich in München aus? Die CSU reagiert auf die Realität ja als einzige Partei immer noch mit Realismus. U-Bahnen unter Polizeischutz?
          Hamburg muß die Hölle sein…

    • dafür erlauben die Muslimbrüder ihren Mannen „Anal-Dschihad“ miteinander, wenn sie lange ohne Frauen an der Front sind.

      http://www.breitbart.com/national-security/2014/07/11/egyptian-cleric-muslim-brotherhood-sheiks-issued-fatwa-permitting-anal-jihad/

      Aber als Türkin wäre ich da ja angepisst. Dunkelhaarige Frauen haben oft sichtbarere bzw. stärkere Körperbehaarung und als Frau mit Monobraue und Erdogan-Schnäuzer ist doch auch nicht cool.

      Ich bin übrigens der Meinung, dass der Islam bescheuert ist und jeder Nicht-Moslem, der nicht zu einem gewissen Grad „islamo-phob“ ist, mit dem stimmt was nicht. Beim Chrstentum kriegt man es doch auch hin, Schwachsinn als solchen zu benennen manchmal.

      • „Ich bin übrigens der Meinung, dass der Islam bescheuert ist “
        – Oho-oh, ob EC das stehen läßt? Du Nazibraut!

        Wenn die Mohammedaner es so machen würden wie wir, also die altertümlich-mittelalterlichen Abseitigkeiten einfach überlesen, gäbe es ja wirklich einen „moderaten Islam“.
        Das gab es vor 40-50 Jahren vielleicht wirklich einmal – das ist aber nicht mehr aktuell.
        Selbst die Türken werden immer gläubiger.

        „Beim Christentum kriegt man es doch auch hin, Schwachsinn als solchen zu benennen manchmal.“
        – Ja, weil einige Gruppen einen Vorteil davon haben, die eigene Kultur der Altvorderen laufend zu kritisieren.
        Bzw., weil es in bestimmten Gruppen „en vogue“ ist, die eigene Zivilisation total scheiße zu finden und möglichst zu demontieren.

        Ich frage mich, was nötig wäre, um diesen geistigen Mechanismus außer Kraft zu setzen. Massenhafte Übergriffe von „edlen Wilden“, wie seit dem 4. Januar täglich berichtet, reichen wohl nicht.

        • lies mal das
          http://schnellmann.org/islam-unveiled-powerful-dhimmitude.html#nidal-hasan

          This is how Jihad works, slowly, step by step, leaders, opinion makers, academics, journalists, organizations and eventually the general population, are cowed in to submission (Remember Islam is Arabic for submission, 9:29) and forced to accept responsibility for deliberate Islamic attacks against them. [2 Min ‚… you can’t defeat an enemy you DON’T understand‘, e.g. classified as ‚workplace violence‘ by the Obama administration, former Army psychiatrist Nidal Hasan killed 13 and wounded 32 in what he described as an act of jihad against soldiers, 9:29]

          Pretty soon, people get the message and every attack is greeted with the expected response, „what must we have done to cause this, it must be our fault because the invasion of Iraq/Afghanistan/support for Israel/the Crusades/discrimination/islamophobia/our causing poverty etc. etc.“

          Never, ever, does Islam take responsibilty because it is a peaceful religion with a few (million) extremists who have misunderstood it. [because they’ve read the Qur’an & ahadith upside down]

          Now imagine yourself in the position of a military commander trying to take control of a nation. Every time you attack your intended victim, they blame themselves for your aggression. They hold inquiries to find which of them is guilty and instead of attacking you, they attack thier own Government/institution/anyone they can think of. How can you lose? You just keep up the relentless series of attacks [in this case: Islam, 9:111 ’slay and are slain‘ for promised paradise] and blame the victim every time [in this case: U.S. of CAIR, yelling loud ever and ever again & remind the American people of ‚Islamophobia‘] until they finally capitulate.

  6. ‘Do you really not like Hillary Clinton, or are you just sexist?’ Cosmopolitan actually asked that question last week. Claiming that much anti-Clinton commentary is ‘gender-specific’, with Hillary frequently described as ‘dishonest’ or ‘shrill’, the mag asked Clinton’s critics to search their souls to see if they really do oppose Clinton the politician or just hate women in general. Americans who would rather chew tin foil than vote for Hillary: are you misogynists or what?

    Cosmo’s implicit branding of Hillary’s critics as sexists — all of them? All those millions of people? — is only the latest stab by the Hillary fanclub to chill criticism of their leader. Never has feminism been wielded as cynically and censoriously as it is by the Clinton-backing set. Anyone who rails against Hillary, who fires at her the kind of ridicule and mocking that politicians receive all the time, is likely to find themselves branded a sexist.

    http://blogs.spectator.co.uk/2016/02/feminists-want-to-protect-hillary-clinton-do-they-realise-they-are-doing-her-dirty-work/

      • Jaa … den Artikel hatte ich neulich auch zu fassen. Nur kein Lesezeichen gesetzt. Danke.

        Übrigens habe ich so einen „Männerschnupfen“ grad hinter mir. Angeschlagen vom weihnachtlichen Besuch bei meiner Family nach Hause gekommen, im Januar einen neuen Job angefangen – da will man ja auch nicht gleich mit einem gelben Schein aufkreuzen …

        Die laufende Nase hielt sich in Grenzen, gehustet hab ich auch nicht – aber alles war irgendwie „dicht“, ich hatte einen „fetten Helm auf“ (wie man in meiner Heimat dazu so schön sagt) – und ich hatte fast vier Wochen lang jeden Abend kurz unter 39°.

        Meine Mama und meine Schwester haben sich wahrscheinlich mit dem gleichen Dings angesteckt, die waren aber nach zwei Tagen damit durch.

        • ja und dieser Mann hat so einen Männerschnupfen. Wegen testosteron. Männer sind so wie die Tripods aus Krieg der Welten medizinisch. Dann bekommt er Wick Medi Night und selbst so ein hardcore Schnupfen, wo man sich fast tot fühlt, selbst bei Männern, ist nach einem Tag wieder vorbei. Aber nur wenn man Wick Medi Night kauft.

        • Wick Medi Nait knallt schon ganz ordentlich rein. Man schläft klasse, aber wirklich besser geht’s einem davon nicht.

          Zwei Tage zu Hause bleiben, eine ordentliche Hühnersuppe (also so richtig mit ganzen Suppenhuhn und Sellerieknolle und selbst gekocht und so), schön im Bettchen bleiben – viel besser.

          Hätte ich normalerweise auch so gemacht. Aber … neuer Job? Nee. Augen zu und durch.

  7. Are hipsters the new aristocracy?

    In fact one of the great attractions of Twitter is how hierarchical it is, with each individual being measured by the size of his or her following, plus of course whether they have elite blue tick status.

    Inevitably, also, the politics of Twitter is status-based, with the centre-left and centrists being the cool kids from the school playground, and the various other tribes of Corbynites, Communists, social conservatives, English nationalists, rad feminists, jihadis, counter-jihadis and Alt-Right people being the equivalent of metallers, goths or the angry loners planning a school massacre. Social justice warriors are more like a gang composed of middle-class kids with trouble at home: whatever one privately thinks of them as individuals, there are enough of them to cause problems, and they have a habit of doing so.

    In the absence of more obvious class indicators, political views now project status more than ever before. This is the subject of an interesting new paper by Ryan Murphy for the Adam Smith Institute, which suggests that hipsters are a sort of new aristocracy. It looks at hipster fashion for ‘authenticity’ and opposition to mass production, and suggests it is part of a new elitism ……

    http://blogs.spectator.co.uk/2016/02/are-hipsters-the-new-aristocracy/

  8. Progressives subscribe to universalizing agendas. These by definition deny any hierarchy of cultures or moral values. .

    … Which is why progressives who think they are pure because their hearts so conspicuously bleed for the oppressed are not pure at all. They are morally corrupt.

    They aren’t driven by compassion for any kind of victim. What drives them instead is hatred of supposed victimizers in the “powerful” West.

    Their purported even-handedness thus camouflages a moral degeneracy.

    For while denouncing Israel, they support Palestinians who throw gays from the top of tall buildings, who abuse women and children, who jail, torture and kill dissidents. They support the racist ethnic cleansing of Jews from a future state of Palestine. They help incite false grievances that kill.

    They have the blood of innocents on their own hands.

    But they think of themselves as fair, decent, progressive. This is where they are vulnerable. For like Ban, they also tend to be remarkably thinskinned.

    That’s because their image of themselves really is all that matters to them. They don’t care about the world’s victims. They care about being seen to care.

    They think of themselves as nice people. We have to show them that they are not. Self-regard is everything to them. It is therefore their Achilles’ heel.

    We should puncture it.

    http://www.jpost.com/Opinion/As-I-see-it-Those-nice-Israel-bashers-Achilles-heel-443934

    Anstechen und die Luft rauslassen.

  9. Der „frauenfeindliche“ Text des Tages kommt von german bash:

    [Phil] Was war überhaupt los mit den beiden?
    [Serrrry] Ach, normaler Tag.
    [Serrrry] Beide ruhig, bis ich für uns was zu essen bestell(die Kleine hat darauf bestanden).
    [Serrrry] Die Große war dann beleidigt, weil ich nicht von nem Lokal bestellt hab das sie kennt (sie wusste nicht wie das Lokal heißt)und hat gestampft, die Arme verschränkt und geschmollt.
    [Serrrry] Die Kleine war überhaupt lustig drauf, sie war krank und hat mir ständig Fragen gestellt und mich dann ange-psssst wenn ich geantwortet hab.
    [Serrrry] Gut, keiner durfte reden, weil das die Kleine nicht will(für mich ganz angenehm :P) und die zwei schauen Film, aber kaum merken sie, dass meine Aufmerksamkeit nicht bei ihnen/dem Film ist gehts weiter.
    [Serrrry] Beide laufen nervös um mich rum, die Große ging mit dem Geld sogar zur Tür raus und wollte bezahlen, OHNE anwesenden Lieferanten(10 min. nachdem wir bestellt hatten). Le Mini geht dann auf le Big los, weil sie schon alle nervös macht.
    [Serrrry] Als das Essen da war hat die Große geschaut wie ein Autobus, obwohl ich ihr gesagt hatte sie kann sich auch was bestellen. Sie hat dann meinen Ingwer gegessen und die Hummer-chips die wir gratis dabei waren, weil sie nicht bei mir mitessen wollte.
    [Serrrry] Zum Glück sind die beiden nach dem Film ins Bett.
    [Eric91] wusste gar nicht das du kinder hast? o.O
    [Phil] hahahahahaha
    [Serrrry] nicht ganz! kleine Schwester, große Mutter xD

  10. „Die Empathie der Gutmenschen“
    http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/5515-die-empathie-der-gutmenschen
    „Eine weitverbreitete Eigenschaft des Menschen ist das Mitgefühl und die Fürsorge. Empathie ist der Schlüssel für das Menschsein. Es ist die Fähigkeit, Gefühle, Gedanken oder Motive anderer zu erkennen, aber es ist auch die Reaktion auf die Gefühle anderer. Gefühle wie Mitleid, Trauer oder Schmerz. Empathie ist, glauben wir dem Biologieunterricht, eine Entwicklung der Evolution, welche den Zusammenhalt und das „Zusammenhandeln“ in der Gruppe fördert. Dies erhöht die Überlebenschancen des Einzelnen. Also: Wenn wir anderen helfen, helfen wir eigentlich uns selbst.“

    • „Wenn wir anderen helfen, helfen wir eigentlich uns selbst“

      – Logisch. In Sozialpsychologie (NF) habe ich gelernt, daß Hilfebereitschaft von den Kosten abhängig, bzw. vom zu erwartenden Gewinn.
      Deswegen stürmten Bürgerkinderlein zunächst die Asylheime, um zu „helfen“.
      Nach der Erfahrung mit etlichen Bewohnern und der schlicht anstrengenden Arbeit geht das nun zurück. Jetzt machen sie lieber pseudo-empathische Aktionen wie Demos und kaufen sich „Refugeewelcome“-Hemden und Taschen.

      Arbeiten und zahlen dürfen die Sozialprofis und die Eltern.

    • Und auch wenn ich die Argumentation der Sexarbeiterinnen nachvollziehen konnte, so bin ich doch der Ansicht, dass in der Prostitution auch Bedürfnisse von Männern ausgelebt (und befriedigt) werden, die nicht nur das (legitime) Bedürfnis, „emotional und sexuell versorgt sein“ betreffen, sondern auch (illegitime) Bedürfnisse danach, sich auf eine Weise „männlich“ fühlen zu können, die für das Zusammenleben insgesamt schädlich ist.

      Das neue Sittendezernat kann natürlich mal wieder seinen Geifer nicht verhehlen. Weil man ja irgendwie auch doof ist wenn man FRAUEN verbietet, selbstbestimmt Sexarbeit zu leisten muss man eben seinen Regulierungsanspruch („das ist sozialschädlich!!“) ein bisschen verpacken, indem man plötzlich definiert, was „unehrenhafte Sexarbeit“ ist. Dabei ist die Definition so weit gefasst, dass letztlich jede sexuelle Dienstleistung an Männern darunter fällt (Satan das Patriarchat) ist schließlich unentrinnbar überall)

      Das bedeutet nicht automatisch, dass Sexarbeit, die auf solche Wünsche von Kunden eingeht, moralisch verwerflich wäre und verboten oder reglementiert werden muss. Wir kontrollieren ja auch bei anderen wirtschaftlichen Aktivitäten nicht ihre gesellschaftliche Nützlichkeit, bevor wir sie erlauben. Es ist legitim, mit unnützen Dingen Geld zu verdienen.

      Wenn etwas sozialschädlich ist, dann ist es leider unausweichlich moralisch verwerflich. Mit dem Vergleich zu wirtschaftlichen Aktivitäten beklagt sie letztlich, dass man leider (noch?) nicht die _Macht_ hat, diese Aktivitäten zu verbieten.

      Was unterm Strich bleibt ist eben, dass es „keine care-arbeit“ sei, das Bedürfnis von Männern zu bedienen, sich männlich zu fühlen. Im weiteren Verlauf des Textes schlägt sie dann den Bogen zu „das ist doch unweiblich“ – weil Care doch das sei „was Frauen tun und was Frauen wichtig ist“

      Letzlich knüpft sie auf eine passiv-aggresive Art nahtlos an die Sittlichkeitsbewegungen des 19. Jahrhunderts an, die nur deshalb ihr Ressentiment gegen den „rohen männlichen Geschlechtstrieb“ offener vor sich hertragen konnten, weil seinerzeit sexuelle Freiheit keinen gesellschaftlich anerkannten Wert hatte.

      Warum sollte es keine „ehrenhafte Care-Arbeit“ sein, einem im realen Leben sich vielleicht ohnmächtig fühlenden Mann mal ein Dominanzspiel inszenieren zu lassen?

      Das Behauptete „Entitlement“ ist schon deshalb mehr als lächerlich, weil der Mann eben _bezahlen_ muss um die Leistung zu erhalten. Hat etwa der Supermarktkunde ein „Entitlement“ dazu, sich die angebotenen Waren anzueignen? Natürlich nicht.

      Wie gesagt, ein passiv-aggressiver Text erster Güte.

    • ..ihre gute Freundin Ina Praetorius nimmt natürlich gleich den Ball auf und beantwortet die in Schrupps Artikel nur implizit beantwortete Frage, was denn aus der falschen Dichotomie folgen soll, derzufolge „bestimmte“ (eher: unbestimmte) Formen der Sexarbeit „keine Care-Arbeit“ sein sollen:

      Zweitens weil der Text sozusagen eine Pionierin ist für das, was in der Care Revolution jetzt ansteht: eine Differenzierung des Zentralbegriffs „Care“ anhand der Analyse tatsächlicher Praxen. Vor dem Hintergrund meiner eigenen These, dass ALLE Wirtschaft dem Kriterium Care genügen muss, eröffnet sich da ein weites Feld weiterer vergleichbarer Analysen: Was ist eine Caring Autoindustrie? Was sind Medien, die dem Kriterium Care genügen? Gibt es eine Caring Waffenindustrie? Wenn ja, wo ist der Übergang zur Waffenindustrie, die dem Kriterium Care nicht genügt?

      ClaudiaBerlin ist ob dessen .. etwas irritiert und fragt zurecht, was denn nun aus der Nichtverleihung des Prädikates „care“ folgen soll.
      Sie stellt weiterhin in Frage, dass gewöhnliches Freiertum ein Dominanzgebahren sei, da der Freier schließlich Bezahlen müsse. Sie konstatiert ein männliches Bedürfnis, sich mal nicht primär den Wünschen einer Sexualparnterin unterordnen zu müssen.

      Antje Schrupp schlägt daraufhin den Bogen zu „Geld ist Macht“ (womit jede Sexarbeit ein Dominanzverhältnis wäre) und bestreitet einfach, dass es irgendeine Asymetrie der Geschlechter bezüglich der unentgeltlichen Erfüllung sexueller Bedürfnisse gäbe.

      Daraufhin lässt Ina Praetorius endgültig die sittenpolizeiliche Katze aus dem Sack:

      @Claudia: Ja, diese Frage, welche Konsequenzen es hat, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung beim Care-Check durchfällt, stellt sich logischerweise. Es gibt ja auch längst politische Kontrollmechanismen für die Legitimität von wirtschaftlichen Aktivitäten, zum Beispiel die Bewilligungsverfahren für Waffenexporte oder Grenzwerte für ökologische Belastung. In heutigen Rechtsstaaten ist es zwar, wie @Antje sagt, legitim, „mit unnützen Dingen Geld zu verdienen“, aber es ist schon heute nicht unbegrenzt erlaubt, mit SCHÄDLICHEN Dingen (Waffen, Drogen, umweltbelastende Produkte) Profit zu machen. In den entsprechenden Prüfungsverfahren kommt zwar vorerst der Begriff Care nicht vor, und auch nicht postpatriarchale Überlegungen zur Differenz von Bedürfnisbefriedigung und Entitlement. Aber das würde sich in einer Care-Centered Economy dann halt ändern.

      Antje Schrupp schweigt dazu (beredt?)

      Am Ende also nicht neues im Westen. Man benutzt das Konzept „Care“, um das leider etwas unpopulär gewordene Sittendezernat mit einer neuen Legitimation auszustatten.

    • Geht ja noch weiter:

      „Feminist icon Gloria Steinem has drawn the wrath of the Twitterverse for suggesting that young women supporting Bernie Sanders’ presidential campaign are doing so to gain the attention of men.“

      Na klar, es kann gar keinen anderen Grund geben warum Frauen Männer wählen sollten, weil NUR Frauen können sich FÜR Frauen einsetzen. Mit jedem Mann in einer Führungspositionen wird die Gesellschaft frauenfeindlicher.

      Arne kommentiert:

      „Es ist immer wieder herrlich, für wie unterbelichtet Radikalfeministinnen Frauen halten, die ihre politische Ideologie partout nicht teilen wollen.“

      Aber auch gemäßigte Feministinnen bekämpfen lieber Männerrechtler…

  11. Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs ….

    Machst Du jetzt einen auf Gouvernante?

    Tätigkeiten
    Ist verantwortlich für die Führung, Kontrolle und Betreuung des Zimmerpersonals. Kontrolliert die Zimmer nach der Reinigung. Sorgt für die Einhaltung der vorgegebenen Standards. Ist oft für die Sauberkeit in sämtlichen öffentlichen Räumen des Hotels zuständig.

    Ersetze „Hotel“ durch „Blog“ und „Zimmerpersonal“ durch „Beitragsschreiber“.

  12. Ein Video wo man eine Studie bespricht, nach der man durch Anschauen von Männergesichtern ihre Intelligenz abschätzen kann. So soll die Wahrscheinlichkeit, dass man dabei richtig liegt, überhalb der Zufallswahrscheinlichkeit liegen.

    Kann es sein, dass sich diese Erkenntnis neben den bisherigen einreiht, nach der man an bestimmten äußerlichen Tatsachen auf bestimmte persönliche Eigenschaften schließen kann?

    • es gab mal bei arte glaub ich eine Doku über weiß nicht mehr, aber da wurden Rugbyspieler in drei Gruppen eingeteilt und es wurde von allen der Testosteronlevel gemessen und danach mussten sie raten, welche Gruppe den höchsten, den mittleren und den niedrigsten Level hat. Ich hab da drei mal richtig gelegen, das hat mich überrascht.

  13. Was noch diskutiert werden sollte:

    Bei der ganzen Diskussion Patriarchat vs. No-Patriarchat wird meiner Ansicht nach folgendes vergessen:

    a) Vor ca. 50-60 Jahren gab es tataechlich eine Art Patriarchat bei uns (Sichtbar z. B. wenn man alte Filme schaut – https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hexer_%281964%29) und es gibt Menschen, die dieses noch in ganzer Fuelle erlebt haben (z.B. Mann verbietet Frau weiter arbeiten zu gehen) oder in Abstufungen. Je nach Alter sind das die Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern.

    b) Ich denke, dass z.B. ein „Horst Seehofer“ durchaus noch fuer ein aehm „konservatives Frauenbild“ steht. Insofern gibt es noch Menschen, die das „alte Patriarchat“ in verschiedenen Auspraegungen represaentieren.

    c) Ein „moderner“ feministisch erzogener Mann wird natuerlich angesichts seiner eigenen Einstellung die „Patriarchats“-diskussion fuer auesserst merkwurdig finden. Und in keinster Weise verstehen koennen, wovon die da eigentlich reden (Male Benefits? Ueber die Frau bestimmen? Haeh? Wo?) …

    d) In einigen Subkulturen, in welchen Machotum noch gross angesagt ist, beispielsweise einige aus Lateinamerika, kann es durchaus in der Familie noch genau diese Strukturen geben auch wenn diese an sich integriert in der ersten Welt leben. Und das nicht nur in Parallelgesellschaften, sondern direkt unter „uns“. (Das solches der Intersektionalitaet wiederspricht ist leider traurig, da es dort definitiv Handlungsbedarf gaebe).

    Das sind nur meine Beobachtungen und Erkentnisse aus Gespraechen mit verschiedenen Generationen.

    Also es waere interessant das Thema mal aus anderer Seite zu beleuchten, da es durchaus Frauen gibt/gab die unter patriarchalischen Strukturen hierzulande leiden.

    Liebe Gruesse,

    Hans

  14. Was noch diskutiert werden sollte:

    Oh und noch was :).

    Eigentlich fuehrt das ganze Transgender-Movement Frauen vs. Maennerrechte ad-absurdum, denn:

    – Wenn ich als Mann keinen Job finde, dann werde ich einfach Frau

    Da niemand so richtig definiert, was das denn sein soll, man koennte schliesslich zu 90% Frau und 10% Mann sein (nur noch der rechte Arm ist Mann), ist das vermutlich nicht soooo schwierig.

    – Zudem ist ja jeder Transgender SJW-berechtigt, da eindeutige Minderheit und verfolgt.

    Mir ist klar, dass es Maenner gibt die das nicht wollen und mir ist auch klar, dass das natuerlich auch ein anderes Risiko ist, aber rein theoretisch aus der Gender-Lehre muesste es moeglich sein:

    – Als Frau zum Job
    – Als Mann zum Kegeln
    – Als Frau in die Disco
    – Als Mann in den Urlaub

    etc.

    Eine interessante Perspektive einer Transgender-Frau findet sich dazu auch hier:

    https://4thwavers.wordpress.com/

    Liebe Gruesse,

    Hans

    PS: Verrueckt? Ja, definitiv, aber auch ein interessantes Gedankenexperiment.

    • Das politische Konzept „Gender“ ist sofort frei von jeglichen Widersprüchen wenn man es einfach als Werkzeug von Feministas betrachtet, männliche Domänen erobern zu können ohne dafür „Mann sein oder werden zu müssen“

      Zu können wohlgemerkt, nicht zu müssen oder zu behalten.

      Es ist nicht dazu gedacht, dass Du Dir als Mann die Nägel lackiert, Kleid und Pumps anzieht und dann weibliche Privilegien nutzen kannst 😉

  15. Nach all den Krisen der Männer und des Kontinentes Europa etwas Schönes:

    Der Fotograf Simon Akstinat gibt seit drei Jahren einen Kalender „Curvy Berlin“ heraus – mit Models, die sehr üppig sind.
    Die Frauen dort haben kein Problem sich abbilden zu lassen und genießen offensichtlich die Aufmerksamkeit. Wer hätte das gedacht, wo Frauen doch so verfolgt werden?

    http://www.huffingtonpost.de/2016/02/03/grosse-brueste-curvy-berlin_n_9148172.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000002

    • Ein paar Duröhre-Kommentare (von Frauen und von solchen mit nicht so leicht erkennbarem Geschlecht):

      Madeleine, there’s a special place in hell for you and your friend, Hillary… along with a whole host of others, you old witch!

      ABSOLUTELY FUCK THAT manipulative, sexist bullshit!!

      Isn’t it amazing how misogynistic feminists can be? I bet there’s no such thing as reverse sexism! Stupid. If you vote for Hillary, because she has a dried up old vagina, you’re just as bad as the assholes that voted for Obama, because he’s 5% black!

      Old witch bitch! Vote for Hillary just because she is a woman? Don’t get educated about her political policies and donors. Just look at the fact that we have a WOMAN as President. Really? Is that the sole reason why you people are voting for this shill? Retarded feminists? These hags are making women look dumb. Very embarrassing.

      Le me tell you that theres a special place in hell to anybody who vote for this evil woman.

  16. Eine englische Schauspielerin beschuldigt einen Mann, sie mitten im Getümmel mit drei Fingern in ihrer Vagina vergewaltigt zu haben.

    Dieser geht ein Jahr lang durch einen „Kafkaesque nightmare“, bis zum aktuell stattgefundenen Gerichtsprozess:

    ‘One of the many frightening aspects is that this could have happened to anyone. Every day, some 300,000 people flow through Waterloo in Central London – Britain’s busiest station. ‘I was just one of those commuters – in the wrong place at one moment in time,
    For me, half a second turned into a year of hell. I feel I have undergone a form of mental torture sanctioned by the state.’

    Die CCTV-Aufnahmen überführen die Schauspielerin mit großer Eindeutigkeit als infame Falschbeschuldigerin. Der Familienvater Pearson hat sie – wenn überhaupt – für Sekundenbruchteile inmitten einer Menschenmenge gestreift und hatte dabei nicht mal eine Hand frei.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3435317/Tried-sex-crime-brushed-past-film-star-rush-hour.html

    It goes without saying that the actress will remain anonymous.

    Nun, das wird sich zeigen 🙂 Unbestätigten Quellen zu Folge soll es sich um Souad Faress handeln, die – hört, hört – eine Rolle in der kommenden Game of Thrones -Staffel haben wird.

    http://gameofthrones.wikia.com/wiki/Souad_Faress

  17. Via „This Week in Stupid“

    „Pay Reparations With Equipay, the App That Splits Bills According to Privilege

    In general, proposals for paying reparations are met with outrage. But although it might be seen as intrusive for the federal government to pay women and minorities back for the inequality imposed upon them by centuries of oppression, a new app aims to soften the blow by paying reparations „one bill at a time.“ Equipay, which was just introduced at 2016 Comedy Hack Day in San Francisco, is meant as a joke, but it’s actually sort of brilliant. It’s designed to calculate everyone’s relative privilege and split bills amongst groups of people accordingly.“

    http://uk.complex.com/life/2016/02/pay-reparations-with-equipay-the-app-that-splits-bills-according-to-privilege

    Je heller die Haut, desto mehr soll man bezahlen.

    „Black Activist Group in Chicago Demands Reparations for Slavery

    “Closing the gender and race gap, protection for queer and trans folks, workers’ bill of rights, investing in our communities — all of these things can be put into a reparations framework because we have to look at the root cause of all of these issues and they’re all a product of harm that’s been done through government and corporations that profited off of black bodies and labor.” “

    http://dailyheadlines.net/2016/02/black-activist-group-in-chicago-demands-reparations-for-slavery/#

    Gebt uns euer Geld, weil wir nicht arbeiten wollen.

    „UConn Introduces Separate Dorm For Those Who ‘Identify as African-American’

    „In a controversial move, the University of Connecticut has introduced a racially-segregated dorm intended only for those who identify as African-American.“

    http://www.mediaite.com/online/uconn-introduces-separate-dorm-for-those-who-identify-as-african-american/

    Na endlich werden die „Rassen“ wieder getrennt.

    Hey, die Vergangenheit war nicht ideal. Also lass uns alles nochmal genauso machen, nur anders herum…

  18. „To put it politely, this is not the framing in which any reasonable conversation about women’s rights can happen. First, the terms are too vague: is the problem Muslims (all one billion of them)? Or men from specific countries? Or just “brown men” or “foreigners”? Without identifying the problem, there is little hope of a solution.

    Then there is the musty undertone of paternalism mixed with white supremacy. When Dylann Roof stormed a historically black church in South Carolina, one of his grievances was that “you rape our women, and you’re taking over our country”. This formulation – “our women” – was also used by Tommy Robinson, formerly of the English Defence League, after the New Year’s Eve attacks. Reread the commentary on Cologne and count how much concern is expressed for migrant women, shackled for life to these attackers, or for the families that unaccompanied male migrants have left behind to live in poverty. You won’t find much. In this formulation, the problem is not that certain men are misogynist; it’s that the targets of their misogyny belong to someone else. To me, the unspoken coda to “You rape our women” is always “. . . and that’s our job”.

    You can see this most clearly in the rhetoric of the self-described men’s rights activists, whose usual response to allegations of sexual assault is disbelief. (Their websites are full of accusations that women routinely lie about rape.) And yet, in the case of Cologne, they have become instant converts to #ibelieveher. Why? Because this allows them implicitly to reproach Western feminists for not seeming grateful enough to men for allowing them the freedoms they currently enjoy. In this way, women’s ability to walk safely in public is cast not as a fundamental human right, but as a special privilege, nobly granted to them by European men.“

    http://www.newstatesman.com/politics/feminism/2016/02/no-feminists-aren-t-scared-write-about-cologne-attacks

    Jo, gibt ja kein Unterschied zwischen Köln und der Geschichte von „Mattress-Jackie“.

  19. „Does anyone else feel like YouTube’s recommendation algorithm encourages anti-feminist sentiment?

    This has been driving me nuts for months. Without fail, whenever I watch an Anita Sarkeesian video, the very next video to play is something from any number of self-identified atheists using so-called reason and logic to prove „definitively“ that Anita and feminism is man hating and dumb and flat wrong. I don’t know what the deal is with YouTube atheists and anti-feminism, but it’s disheartening to see „10 Reasons Anita Sarkeesian is a Liar.“ It’s even worse when, occasionally, I’ll try to watch a video that purports to refute Anita’s claim only to see a bitter video that nitpicks and seems to intentionally misrepresent and misunderstand, and makes blatant errors in argumentation to arrive at their conclusion.

    Does anyone else feel this? Know anyone who works at Google with whom we can put in a word?“

  20. Warum reagieren Frauen*, die im weitesten Sinne „optisch non-stereotyp gegendert“ sind, denn so aggressiv auf die Nachfrage, ob sie Cis-Personen sind?
    Das ist doch für eine Sachdiskussion wichtig zu wissen, ob sie aus einer privilegierten Position heraus sprechen?
    *verwirrt*

    • vielleicht weil es ihnen peinlich ist, dass sie cis sind und damit ja doch irgendwie auf einer Stufe mit Cis Männern, also Täter? Jedenfalls eher als ein transmensch?

        • oh man jetzt wollte ich einen Witz freischalten wo das Wort Fl vorkommt und es geht nicht. Aber man vergisst es immer wieder, dass man das Wort nicht sagen darf^^

        • ist vielleicht gar nicht schlecht wenn dir so ab und zu mal bewusst gemacht wird, dass du da eine Obession entwickelt hast und die Assoziation für andere recht weit hergeholt wäre 😉

  21. Der nächste Fall aus der „Tim-Hunt“-Kategorie?
    Einer der profiliertesten Transgender-Forscher, Kenneth Zucker, der sich gegen vorschnelle Konversionen von Kindern wandte, auf Druck der Trans-Lobby gefeuert.

    Jesse Singal: How the Fight Over Transgender Kids Got a Leading Sex Researcher Fired
    07.02.2016
    http://nymag.com/scienceofus/2016/02/fight-over-trans-kids-got-a-researcher-fired.html

    Das NYMAG kommt zu einem vernichtenden Urteil über den Vorgang:
    „And if you look closely at what really happened — if you read the review (which CAMH has now pulled off of its website), speak with the activists who effectively wrote large swaths of it, examine the scientific evidence, and talk to former GIC clinicians and the parents of patients they worked with, it’s hard not to come to an uncomfortable, politically incorrect conclusion: Zucker’s defenders are right. This was a show trial.“

  22. Was genau stünde eigentlich theoretisch gesehen einer „finanziellen Abtreibung“ innerhalb der ersten drei Monate der Schwangerschaft (bis zur Abtreibungsfrist) entgegen?

    Frauen würde man nicht ihrer Rechte über den eigenen Körper berauben, die Abtreibungsfrage bliebe dadurch unangetastet. Noch dazu könnte man den Staat Versorger spielen lassen, womit man die Frau als Mann nicht erpressen könnte, nach dem Schema „Ich zahle für das Kind nicht, wenn du es nicht abtreibst“.

    Welche neuen Problematiken würden sich ergeben, falls man das als Gesetz verankern würde? Wie würde sich die Geschlechterdynamik diesbezüglich entwickeln?

    Ich beobachte innerhalb von kurzer Zeit schon drei Diskussionen dazu, wo immer folgendes Argument dagegen gehalten wird: „WAS glauben Sie würde die meisten Männer tun? Genau! Sie sagen einfach, püh….ich wollt das Kind doch nie, mir ist egal ob du es abtreibst oder austrägst. Kümmern musst du doch so oder so alleine. Ich will das Kind nicht.“

    Konkret also davon ausgegangen wird, dass Männer in (fast) allen Fällen die Frau verlassen und die Absetzung ihrer finanziellen Unterstützung verlangen würden. Meiner Meinung nach zeigt das bei den Leuten, die so etwas von sich lassen, ein ziemlich verquertes Männer- bzw. Väterbild auf. Konsequent zu ende gedacht müsste das doch heißen, dass kein Vater gerne Vater ist und nur die aller aller wenigsten auch Vater werden wollten.

    Das sind vorläufig nur rein hypothetische Überlegungen. Nicht, dass ich das bislang tatsächlich vertreten würde.

    • „Konsequent zu ende gedacht müsste das doch heißen, dass kein Vater gerne Vater ist und nur die aller aller wenigsten auch Vater werden wollten“

      Es hat seinen Grund, dass Sex Spaß macht.

    • „Was genau stünde eigentlich theoretisch gesehen einer “finanziellen Abtreibung” innerhalb der ersten drei Monate der Schwangerschaft (bis zur Abtreibungsfrist) entgegen?“

      Das es als Anspruch des Kindes gesehen wird, das Anspruch aus Unterstützung hat
      Das es eine Verlagerung auf den Staat und das Sozialsystem wäre, da ist der Staat schnell zurückhaltend

    • „…Ich will das Kind nicht.“

      Der Satz ist in fast allen Fällen unvollständig. Es heißt nicht: „Ich will kein Kind.“ sondern „Ich will kein Kind mit dir„.

      Damit sind die Verteidiger des Status Quo also Befürworter einer Politik, die Leute in eine Zweckgemeinschaft presst, welche nicht zusammen sein wollen.

    • „Konkret also davon ausgegangen wird, dass Männer in (fast) allen Fällen die Frau verlassen und die Absetzung ihrer finanziellen Unterstützung verlangen würden.“

      Ich gehe übrigens auch davon aus.

    • „“Was genau stünde eigentlich theoretisch gesehen einer “finanziellen Abtreibung” innerhalb der ersten drei Monate der Schwangerschaft (bis zur Abtreibungsfrist) entgegen?”“

      nur aus der männerperspektive betrachtet:

      hauptproblem wäre, dass es alles andere als unwahrscheinlich ist, dass er es sich – im fall dass die ungeplante schwangerschaft dennoch von ihr ausgetragen werden würde – nochmal anders überlegen könnte bis irgendwann nach der geburt, er sein „juristisch abgetriebenes“ kind vielleicht doch mal sehen und kennenlernen wollte – was dann? (oder seine eltern! im prinzip haben die ja auch rechte sowie – bisweilen auch ein stärkeres – interesse an ihren genetischen erben)

      grundsätzlich wäre es natürlich auch per se ungerecht, wenn seine gene in die nächste generation gelangten ohne dass er irgendeinen beitrag leisten muss, obwohl er könnte – die option hatten historisch viele männer, niemals jedoch auch nur eine frau.

      naja, und dann gibts noch diese sonderfälle, wo der leibliche vater vorgeburtlich noch gar nicht feststeht – sollten dann mehrere männer dasselbe kind auf dem papier abtreiben dürfen, oder wie?

      max. 12 wochen – faktisch wohl meist deutlich weniger -, in denen sich äußerlich noch überhaupts nichts ändert, ist ein brutales zeitfenster um eine entscheidung mit lebenslanger konsequenz treffen zu sollen.

      im falle der abtreibung dient die frist als markierung, bis wo man noch nicht von einer person sprechen muss, nach dem eingriff ist dann tatsächlich auch keine mehr vorhanden, die rechte besitzen oder gefühle haben könnte.
      das machts einfacher, das liegt doch auf der hand.

        • auch in dem fall hat die frau etwa 6720 stunden lang ihren körper zur verfügung gestellt, die versorgung und das heranwachsen gewährleistet, gegenwert allein bei mindestlohn und ganz ohne opportunitätskosten bereits 57120 euro.
          aber wer rechnet da schon…

        • ja, klar, das gegenstück fehlte:
          während der erzeuger in solchen fällen nicht auch nur eine sekunde direkt für sein kind arbeiten muss

        • ein unmenschliches system muss argumentativ zumindest mit seinen eigenen waffen geschlagen werden,
          im geschlechterkampf scheint das in vielerlei hinsicht zu bedeuten, dass jede geldwerte leistung, die frauen bislang weitgehend kostenlos erbringen, nur noch/überwiegend auch volkswirtschaftlich betrachtet „wertschöpfend“ erledigt wird.

          aus männersicht heißts dann:
          bezahlen für telefonate&dates, bezahlen für massagen&sex, bezahlen fürs blanke reproduzieren, bezahlen fürs putzen, bezahlen fürs kochen, bezahlen fürs wäschewaschen&bügeln, bezahlen fürs einkaufen, bezahlen für die kinderbetreuung, bezahlen für kranken- und altenpflege

          (das dürften wohl die größten brocken sein)

          mit gewerkschaften, (tarif-)verträgen und arbeitsgerichtlichen auseinandersetzungen natürlich

          ihr wollts ja nicht anders
          ^^

        • bitte, was könntest du jetzt bereits arrangiert haben um mit einer gewissen wahrscheinlichkeit verhindern zu können, dass du frauen dafür wirst bezahlen müssen, dass sie dich pflegen und versorgen, wenn du das mal nicht allein kannst?

        • und ganz ohne opportunitätskosten

          Genau! Empfängnis *Peng* bettlägrig.

          bezahlen für telefonate&dates, bezahlen für massagen&sex, bezahlen fürs blanke reproduzieren, bezahlen fürs putzen, bezahlen fürs kochen, bezahlen fürs wäschewaschen&bügeln, bezahlen fürs einkaufen, bezahlen für die kinderbetreuung, bezahlen für kranken- und altenpflege

          Kein Problem. Da Frau dann zu 100% Angestellte ist und demnach jede Leistung im Zuge des Arbeitsverhältnisses stattfindet ist es natürlich legitim im Gegenzug Kosten in Höhe des Verkehrswertes für die von der Frau verbrauchten Leistungen in Rechnung zu stellen.

          Das wird der erste Job, für den noch Geld bezahlt werden muss um ihn machen zu dürfen.

          arbeitsgerichtlichen auseinandersetzungen

          Ja, das ist konsequent. Scheidungsrecht brauchen wir dann auch keines mehr. Abmahnen und feuern bei Minderleistung reicht dann.

          • „Ja, das ist konsequent. Scheidungsrecht brauchen wir dann auch keines mehr. Abmahnen und feuern bei Minderleistung reicht dann.“

            Ein Jahr Kündigungsfrist ist schon recht lang und die Abfindung (auch wenn sie kündigt) und die Lohnfortzahlung (teilweise ohne Gegenleistung), da wäre die Anwendung des Arbeitsrechts eine klare Verbesserung

        • der schwule freund meines mannes, der hatte das „glück“, dass ihn sein schlaganfall mit knapp 30 ereilte, d.h. seine mami ist noch fit genug, um alles für ihn zu machen. in diesem fall meinte das zu allererst, ihn irgendwo in ner krankenkasse unterzukriegen während er bereits auf der intensiv lag, weil er sich – selbstständig – die kosten dafür gespart hatte.
          das allein war schon nich easy, glaubste wohl…

        • Semikolon geht echt davon aus, dass Frauen irgendeine unverzichtbare Arbeit erledigen, die nicht auch von Männern erledigt werden könnte.

          Dass dies Unsinn ist, sondern im Gegenteil eher umgekehrt der Fall ist, wagt sie nicht zu denken 🙂

        • „bitte, was könntest du jetzt bereits arrangiert haben um mit einer gewissen wahrscheinlichkeit verhindern zu können, dass du frauen dafür wirst bezahlen müssen, dass sie dich pflegen und versorgen, wenn du das mal nicht allein kannst?“

          Die Robotik macht rasante Fortschritte…

        • oh, aber ich glaube ja sehr wohl, dass frauenarbeit auch von männern erledigt werden kann wie auch wird (nur halt nicht im selben ausmaß oder ebenso ehrenamtlich).

          mit einer biologisch-bedingten ausnahme, womit wir meinetwegen dann auch wieder zurückkommen könnten zum thema abtreibung bzw. dem irrationale ungetüm der sogenannten finanziellen/juristischen. in anbetracht dessen, dass es seit jahren im manosphere-ideen-pool herumdümpelt, hätte ich ein lauteres verteidigungsecho erwartet.

        • nur halt nicht im selben ausmaß oder ebenso ehrenamtlich

          Da gilt umgekehrt ebenso für Erwerbsarbeit, von der Frauen indirekt ebenso profitieren.

          in anbetracht dessen, dass es seit jahren im manosphere-ideen-pool herumdümpelt

          Die Idee hat ihren Reiz. Allerdings gibt es praktisch keine nennenswerte realistische Lösungsansätze.

          Juristische Abtreibung innerhalb der ersten Monate scheitert an einer zweifelsfreien Vaterschaftsfeststellung. Denkbar wäre das bestenfalls bei Ehemännern, da diese automatisch rechtlicher Vater sind.

          Machbar wäre also nur ein Opt-Out nach der Geburt und nach einem obligatorischem Vaterschaftstest. Der Test müsste schon deshalb obligatorisch sein um überhaupt eine Vaterschaft rechtlich zu begründen.

          Das allerdings würde einen vollständigen Umbau des Familienrechts erfordern und liefe letztendlich auf ein Opt-In, auch für die Mutter hinaus. Daraus würde sich dann aber ggf. die Konsequenz ableiten, dass es eine Frist für eine straffreie Abtreibungen (Recht des Kindes auf Leben) nicht mehr haltbar wäre.

          Davon abgesehen benötigt das Familien- und Unterhaltsrecht dringend eine Überarbeitung. Wichtig wäre auch eine staatliche Förderung bei der Entwicklung alternativer Verhütungsmitteln für Männer. Die Hoffnung darauf dürfte sich allerdings zerschlagen, da die Geburtenzahlen dann absehbar noch weiter sinken werden.

        • ach, um vielleicht noch das wort adoption erwähnt zu haben:
          das ist auch schon nur eine notlösung
          ebenso wie abtreibung (von der grundidee), anonyme geburten oder babyklappen

          ich persönlich will leihmutterschaft auch deshalb nicht verboten sehen, weil es mir so erscheint, als befänden sich so entstandene kinder vermutlich/wahrscheinlich in einer leicht besseren ausgangsposition, weil sie sich eher gewollt fühlen könnten.
          wobei adoptierte/ungewollte/heimkinder ja auch längst nicht alle (so viel mehr) seelische krüppel sind (wie mit beiden elternteilen aufgewachsene/normal-priviligierte).

          ach.
          die zulassung hormoneller verhütungsmittel für männer ist natürlich aus mehr als einem grund überfällig und euer gegenwärtig dickstes zu bohrendes brett.

          staatliche unterstützung in form von geldmitteln brauchts dafür allerdings keine, werdet halt mal kreativ.

          eh ihr das nicht aus eigener kraft schafft, diskutier ich gar nicht weiter über auch nur eine gesetzesänderung (vermeintlich) zu euren gunsten.

          xoxo

        • „bezahlen für telefonate&dates, bezahlen für massagen&sex, bezahlen fürs blanke reproduzieren, bezahlen fürs putzen, bezahlen fürs kochen, bezahlen fürs wäschewaschen&bügeln, bezahlen fürs einkaufen, bezahlen für die kinderbetreuung, bezahlen für kranken- und altenpflege“

          Ja, wäre nicht schlecht, wenn hier etwas mehr Kostentransparenz und Wettbewerb reinkäme. Und wie Du ja schreibst, Makroökonomisch höchst erstrebenswert.

          Insgesamt für die Frauen ein schlechter Deal und für die Männer ein Benefit, aber auch hier ja Deine Aussage

          „ihr wollts ja nicht anders“

          (Nein, Spaß XD Frauen sind nicht blöd und die allermeisten würden ; dafür hassen wenn es so käme…)

        • „bezahlen fürs einkaufen“

          Männer sollen Frauen dafür bezahlen, dass Frauen das Geld von Männern ausgeben?

          Semi, du bist revolutionär! So erkennen Männer wirklich mal wie angewiesen sie auf die „unbezahlte“ Arbeit von Frauen sind! Ohne Frauen müssten sie selbst ihr Geld ausgeben… 😀

          Mal im Ernst: Die Haushaltstätigkeiten nicht zu monetarisieren hat auch einen großen Vorteil: Erwerbstätige Männer können ja gar nicht abschätzen wie hoch die Aufwände ihrer GöGas sind. Wenn ich mir schon überlege, dass ich täglich 2 Stunden lang pendle (unbezahlt selbstverständlich!) wie viel Haushalt könnte da schon eine frau leisten (bezahlt natürlich!) bevor ich mit der Arbeit angefangen habe?! Der pendelweg zur arbeitstelle im Haushalt beträgt naturgemäß max. 5 Sekunden…man muss ja nicht mal die Wohnung verlassen! *lach*

        • Also wenn man den Zahlen des Bundesministeriums für alle außer Männer glauben schenkt, dann sind mehr Männer als Frauen ehrenamtlich tätig.

          http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/genderreport/6-Politische-partizipation-und-buergerschaftliches-engagement/6-6/6-6-1-frauen-und-maenner-im-buergerschaftlichen-engagement.html

          Und wenn ich z.B. mir angucke, wer vor allen Dingen bei der freiwilligen Feuerwehr, Hochwasserschutz, Katastrophenschutz … ehrenamtlich tätig ist, dann werden insbesondere die für die Gemeinschaft wirklich wichtigen Bereiche auch eher selten von Frauen geleistet.

          Frauen bekommen Kinder, weil sie selber Kinder bekommen wollen und verkaufen das dann als ehrenamtliche Tätigkeit. Das ist ungefähr so, als würde man den Kauf eines Porsches als ehrenamtliche Tätigkeit ansehen, weil man damit Arbeitsplätze sichert und so viele Umsatzsteuern in einem Jahr bezahlt wie auch viele von den Frauen angeblich ehrenamtlich bzw. aufopfernd im Dienste der Gesellschaft produzierten Kinder nicht bezahlen werden.

          Wer für Gleichberechtigung ist und ein Abtreibungsrecht für Frauen befürwortet, der kann gar nichts dagegen haben, Männern zumindest ein (finanzielles) Abtreibungsrecht zuzugestehen. Alles andere wäre scheinheilig! Jede Frau hat ja das recht, selber abtreiben zu können, wenn sie ihren Körper nicht „6720“ Stunden zur Verfügung stellen oder die Gene der Männer nicht ohne Gegenleistung verbreiten möchte. Und, wenn sie es dann doch tut, dann tut sie es ausschließlich und alleine für sich. Es gibt dann auch überhaupt keinen Grund, der Frau ihre alleinigen Wünsche zu bezahlen.

        • nein, denn ein abgetriebener Mensch existiert nicht. Ein nicht abgetriebener schon.
          Eine Bekannte von mir hatte neulich oder hat immer noch das Problem, alleinerziehend von Mann, der kein Intersse am Kind zeigt und das Kind fängt an zu fragen. Wie gesagt, ich finde Abtreibung gegen den Willen eines der Beteiligten falsch. Aber „fiktive Abtreibung“ ist ja noch schlimmer als richtige.
          Ich wäre jedenfalls lieber „unexistent“ (weil dann muss bzw. kann man sich keinen Kopf machen) als mich mit dem Wissen auseinandersetzen, dass mein Vater mich „abtreiben ließ“, obwohl ich doch da bin.

        • Dann wäre aber die einzige faire gleichberechtigte Konsequenz, dass Frauen Kinder nur dann austragen dürfen, wenn beide gemeinschaftlich einverstanden sind. Denn warum sollten Frauen das alleinige Recht zugestanden bekommen, alleine über das Leben bzw. nicht unerheblichen Verpflichtungen des Mannes entscheiden zu dürfen. Frauen würden schlicht Amok laufen, wenn Männer in anderen Bereichen mit ähnlichen Konsequenzen alleine über die Frau entscheiden dürften. Und, wenn man der Frau zugestehen möchte, alleine über ihren Körper entscheiden zu dürfen, dann ist es nur die logische Konsequenz ihr dann Eigenverantwortung zuzugestehen bzw. die alleinigen Verpflichtungen ihrer alleinigen Entscheidung aufzuerlegen, wenn sie gegen den Willen der anderen Beteiligten entscheidet. Entweder gesteht man keinem das Recht auf Abtreibung zu, weil man die Rechte des Kindes als höher bewertet oder aber man gesteht beiden Geschlechtern das Recht auf Abtreibung der Folgen zu. Im Verhältnis Mutter-Kind die Rechte der Mutter als schutzwürdiger zu betrachten und im Verhältnis Vater-Kind ebenfalls nur die Interessen der Mutter ist schlicht pure Veraschung!

        • der kein Intersse am Kind zeigt und das Kind fängt an zu fragen

          mit dem Wissen auseinandersetzen, dass mein Vater mich “abtreiben ließ”

          Das Wissen kann ja höchstens von der Mutter kommen. Ansonsten ist die Situation gleich schlecht. Vergleichbare Schwierigkeiten sind z.B. bei einer Adoption zu erwarten.

          Lehnt man mit den von dir angeführten Argumenten eine juristische Abtreibung ab müsste man konsequent auch Babyklappe, Adoption, Pflegeelternschaften etc. verbieten. Darüber hinaus müssten man unwillige Väter zum Umgang, auch gegen den Willen der Mutter zwingen.

        • „Lehnt man mit den von dir angeführten Argumenten eine juristische Abtreibung ab müsste man konsequent auch Babyklappe, Adoption, Pflegeelternschaften etc. verbieten. Darüber hinaus müssten man unwillige Väter zum Umgang, auch gegen den Willen der Mutter zwingen.“

          naja, da ist dann ja idr gar keiner mehr da bzw. zumindes das betreffende Elternteil ist tot oder, im Falle von Pflegefamilien, ist (oft) nicht tot, aber nicht in der Lage, aber es wird bei Pflegefamilien immer ein Kontakt zu den leiblichen Eltern angestrebt, wenn möglich.

          „Das Wissen kann ja höchstens von der Mutter kommen.“

          Und das muss es doch auch. Sich da irgendwas auszudenken, was netter klingt („Dein Vater war im Friedencorps und wurde beim Impfen von hungernden Waisenkindern im Sudan von Rebellen ermordet, nachdem er mit seinem letzten Atemzug noch ein kleines Kind aus der Schußline schubste und er hat jeden Tag angerufen und gesagt, wie lieb er dich hat“) ist doch noch kränker, vor Allem, wenn es mal rauskommt.

        • naja, da ist dann ja idr gar keiner mehr da

          Kann, muss aber nicht so sein.

          Sich da irgendwas auszudenken, was netter klingt

          Ein unwilliger oder von der Mutter ungewollter Vater nimmt doch bereits jetzt schon nicht am Leben eines Kindes Teil.

  23. Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden“ Mitgefühl für den Mörder, sprach hingegen so gut wie gar nicht von dem Opfer. Das sorgte in den sozialen Medien für extreme Empörung. Eliasson sagte:

    „Nun, man fühlt selbstverständlich mit jedem der Beteiligten mit. Natürlich mit der getöteten Person und ihrer Familie, aber auch mit dem einsamen Jungen, der solch eine schreckliche Tat verübt. Was hat diese Person mitgemacht? Unter welchen Umständen wuchs sie auf? Welches Trauma trägt sie mit sich? Diese ganze Migrationskrise zeigt, wie unfair das Leben in vielen Teilen der Welt ist. Wir müssen versuchen, das so gut zu lösen, wie wir können.“

    http://de.gatestoneinstitute.org/7400/schweden-tod-einwanderung

    Hail PC-Culture!

    Ist es nicht die vorrangige Aufgabe der schwedischen Regierung, Schweden und die schwedische Bevölkerung zu beschützen?“

    „Wir müssen uns an die internationalen Regeln halten, dazu sind wir verpflichtet. Wir könnten sonst vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt werden, wenn wir es nicht erlauben, dass Menschen um Asyl ersuchen.“

    Was ist wichtiger: Leib und Leben schwedischer Bürger oder das Risiko, vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?

    „Ich kann diese Frage nicht beantworten; ich kann Ihnen nur sagen, wie die Regeln lauten.“

    Sie sagen also: Wenn 30 Millionen Menschen hierher kämen, um uns zu töten, dann haben wir keine Verteidigung, können sie nicht aufhalten?

    „Ich kann nur sagen, dass das Asylrecht sehr starken Schutz gewährt.“

    Aber nicht für die Schweden?

    „Wenn eine Person hier in Schweden jemanden umbringt, kümmern sich die Strafverfolgungsbehörden darum und bringen sie vor Gericht. Wir müssen auf jeden einzelnen Asylfall schauen.“

    Glauben Sie, dass es irgendwann in der Weltgeschichte schon einmal vorgekommen ist, dass ein Land sich mehr um die Bürger anderer Länder gekümmert hat als um die eigenen?

    „Das kann ich nicht beantworten. Aber es gibt keine Regel, die eine Grenze dafür setzt, wie viele [Asylbewerber] Schweden akzeptieren kann.“

    Es gibt also keinen Plan dafür, was zu tun ist, wenn das Land voll ist und die Bürger Angst haben?

    „Nein, den gibt es nicht.“

    Finden Sie persönlich das in Ordnung?

    „Das kann ich nicht beantworten. Das ist nicht mein Job.“

    Wenn viele Millionen Muslime hierher kommen und das Schariarecht einführen, dann wird das Asylrecht in der Praxis dazu beigetragen haben, die Demokratie in unserem Land abzuschaffen, das schwedische Volk auszuwechseln und die ganze Idee von Schweden auszulöschen. Hat bei Ihnen noch keiner über diese folgenreichen Dinge nachgedacht?

    „Ich verstehe, was Sie meinen.“

    Generell Asylanträge abzulehnen ist falsch, aber über die Möglichkeit Menschen die toleranz- und demokratiefeindlich bis hin zu straffällig sind schneller abzuschieben, sollte man mal nachdenken.

    „Keine Toleranz für Intoleranz“

      • Typisch Polizei: „Das kann ich nicht beantworten, das ist nicht mein Job. Ich darf leider nur in vorgegebenen Bahnen denken und sobald was Unberechenbares gefragt wird, werde ich hilflos. Ich bin praktisch nur eine Marionette und tue was ich soll, ob ich es begreife oder dahinterstehe, ist ja egal“

    • Er ist schon ein Fuchs…

      Naja. Wenn er ein Fuchs wäre, würde er das nicht so offensichtlich und damit belegbar machen. Er würde vielleicht einen Artikel schreiben, in welchem er seine bisherige Distanzierung von MRAs relativiert und Gemeinsamkeiten konstruiert, um dann zu dem Schluß zu kommen, dass er letztendlich trotz allem irgendwie auch ein MRA ist.

      Aber andererseits ticken Radabfems wie ihre Brüder im Geiste, die Rechtspopulisten. Da _kann_ niemals ein „Beleg“ zu lächerlich sein. Moralununternehmer interessieren sich ja gerade nicht für solche Petitessen. Ihr Geschäft ist der große #Aufkreisch, und alles was der Skandalwelle entgegengehalten wird ist halt entweder #Lügenpresse oder #Patriarchatspresse, und damit selbst ein Skandal.

      Man kann sich fast sicher sein, dass David Futrelle oder Theresa Bücker null Hemmung entwickeln würden, das zweite Tweet zu bemühen.

      Es würde mich auch nicht wundern, wenn Shark, Onyx oder Margret uns das demnächst auftischen, um anschließen sofort auf Volldurchzug zu schalten.

      • @Nick

        „Er würde vielleicht einen Artikel schreiben, in welchem er seine bisherige Distanzierung von MRAs relativiert und Gemeinsamkeiten konstruiert, um dann zu dem Schluß zu kommen, dass er letztendlich trotz allem irgendwie auch ein MRA ist.“

        Wie du im folgenden selbst sagst:
        Braucht er doch gar nicht.
        Es reicht, wenn sein zweiter Tweet von Feministen zitiert wird und MRAs seinen ersten dagegen halten müssen. Schon ist er wieder in der Diskussion.

        Das ist das wesentliche, auf das es ankommt.

        • Das ist das wesentliche, auf das es ankommt.

          Stimmt schon, sein Ziel ist es eben maximale Aufmerksamkeit für seine Person. Der Zweite Tweet ist das gefundene Fressen für die Radabfems und ihre Schutzhundestaffel, und der Tweet davor macht das dann zur Steilvorlage, um die absolute Lächerlichkeit des Kreischmobs offensichtlich zu machen. Und am Ende haben wieder alle über seine Person geredet.

    • So sehr ich Roosh nicht mag (persoenlich) und seine Ansichten ablehne, was e.g. avoiceformen ueber ihn geschrieben hat, war meiner Ansicht nach nicht nur Distanzierung. (http://www.avoiceformen.com/men/mens-issues/rooshv-and-return-of-kings-sells-chemical-and-ideological-poison-time-to-take-out-the-trash/)

      Wuerde man diesen Text in aehnlicher Weise auf X ummuenzen, wobei X beliebige andere „unterdrueckte Gruppe“ ist, waere er – um mal das beliebte Wort zu benutzen – „problematisch“.

      Distanzierung waere in meinen Augen z.B. gewesen:

      – War Satire, aber nicht genug gekennzeichnet
      – War geschmacklos
      – (Leicht) Betrunkener Sex (bzw. betrunkener Consent) ist ein generell schwieriges Thema (fuer beide Seiten: Glatteis)
      – Kritik hat Dinge teilweise aus dem Zusammenhang genommen, hier ist ein vollstaendiger Bericht zum eigene Meinung bilden
      – Manche geschriebene Dinge sind dennoch mindestens grau-zonig – harte Distanzierung davon
      – Generell: Hat nichts mit avoiceformen oder MRA zu tun, denn dabei geht es um Themen: X,Y,Z

      Das ist sehr schade und macht – unabhaengig vom Marketing-Effekt – die Reaktion fuer mich verstaendlich.

      • Sie springen halt auf den #rapekreischpanik-Zug auf und werfen reichlich mit moralunternehmerischen Dreck. Das ist wirklich peinlich und ärgerlich.

        Als ob es nicht genug fundierte Kritik an Rooshs Trash gäbe.

  24. und ein verdammt souveräner Typ, auch dass muss man ihm lassen:

    Wer so aussieht und auftritt, braucht übrigens kein „Game“, um Frauen anzuziehen.
    (wobei „Gamer“ natürlich behaupten werden, so zu sein wäre bereits „Game“)

      • Das ist eine Pressekonferenz und keine Mann-Frau-Interaktion, falls es dir nicht aufgefallen ist. Was wir sehen, ist ein junger, attraktiver Mann mit fester, tiefer Stimme, Persönlichkeit und Charisma.

        PU ist eine Lehre, die Männern ohne diese Eigenschaften Handlungsanweisungen für Mann-Frau-Interaktionen geben will.

        Ich weiß „Game“ behauptet auch gerne, Post-hoc Beschreibungen charismatischen Auftretens, was wirklich jeder aus dem Effeff kennt, zu liefern und dabei einen entscheidenden Erkenntnisgewinn und Nutzen für die Persönlichkeitsentwicklung zu bringen, der über Eso-Literatur der Marke „be yourself“ und „you can do it“ hinausgeht. 🙂

        Roosh scheint seinen Texten nach übrigens eine unheimlich schlechte Erfolgsquote zu haben, es ist schon fast tragisch.
        Er hat ausreichend Bad Boy Appeal. Würde er diesen nutzen und sich einfach nur freundlich-zuvorkommend verhalten, hätte er wesentlich mehr Erfolg als mit seinem „Game“.

        • Die übliche Definition von „Game“ in der Manosphere ist schlicht „angewandtes Charisma“. Es geht darum, wie man als „attraktiver Mann mit fester, tiefer Stimme, Persönlichkeit und Charisma“ erscheint. Und das tut er, ganz geplant.

          Und ja, die meisten PUA’s gehen von einer Erfolgsquote des Ansprechens von 3-10% aus. Nicht wenig der „Ausbildung zum PUA“ dreht sich daher darum zu lernen, sich daraus nichts zu machen, sondern es weiter zu probieren, die Nummern hoch zu treiben. Gerade deshalb ist es wichtig, dass PUA’s insbesondere auch über „Misserfolge“ schreiben, damit deren Schüler sich nicht mit einem unrealistischen Bild verrückt machen.

          Roosh ist übrigens in der Szene keineswegs für die Qualität seines Games berühmt. Er mag zwar einen Ruf als „internationaler Bösewicht“ haben. Aber gerade beim Anquatschen von Frauen ist er überwiegend „freundlich und zuvorkommend“, wenn Du seine Sachen mal liest. Den richtigen Jerkboy-Charme hat er gar nicht. Da ist vieles sehr konventionell und könnte auch von Dir sein.

        • @adrian

          Ich finde sein Konzept der Neomasculinity bescheuert und halte ihn auch nicht für einen großen Theoretiker was Pickup angeht.

          Auch diesen Aufsatz finde ich reichlich dämlich, da wird deutlich, dass er einiges aus dem Bereich nicht verstanden hat:
          http://www.returnofkings.com/67386/the-theory-of-evolution-does-not-apply-to-modern-human-beings

          Ich finde aber einige seiner Pickupgeschichten durchaus interessant.

          Ich habe auch einen gewissen Respekt davor, was er da aufgebaut hat, aus dem Nichts immerhin eine Seite mit einem sehr großen Publikum. Insofern bin ich aber kein Fan, an seinem Stil ist mir zu viel Provokation und zu viel Verachtung und ich teile einen Großteil seiner Inhalte nicht.
          Deswegen ist er aber dennoch nicht der Teufel als den ihn Feministinnen und SJWs darstellen sollen. Diese aufgeblasene Verfolgung bewirkt zugegebenermaßen einfach wegen ihrer Ungerechtigkeit und weil sie sich allgemein gegen Pickup richtet, eine gewisse Sympathie für seinen Widerstand. Also ein In-Grouping in einer gewissen Form, wenn auch nicht bezüglich vieler seiner Ansätze

      • Beim sprechen zwei Wasserflaschen in einer halben Stunde zu leeren wirkt eigentlich wenig souverän, das ist ein eindeutiges Coping von aufkommender Unsicherheit. Auch das Gestikulieren ist ziemlich over-the-top, geeignet für eine Rede auf der Bühne, aber nicht eine PK.

        Aber das wäre Feintuning auf allerhöchstem Niveau.
        Wer würde ich einer derart abgefuckten persönlichen Situation schon derart cool bleiben. Wow. Einfach nur krass.

        • „Auch das Gestikulieren ist ziemlich over-the-top, geeignet für eine Rede auf der Bühne, aber nicht eine PK.“

          Wahrscheinlich haltet er sich allgemein einfach für viel zu wichtig? 🙂

          Wobei, der Shitstorm gegen ihn ihm ja auch durchaus recht gibt.

          Auf mich wirkt er nicht gerade ziemlich nervös. Ausgenommen von der Tatsache, dass er eben mal die zwei Flaschen geext hat.

        • Wer würde ich einer derart abgefuckten persönlichen Situation schon derart cool bleiben. Wow. Einfach nur krass.

          Wenn man es von vornherein drauf angelegt hat sieht die Welt etwas anders aus.

        • Auf mich wirkt er nicht gerade ziemlich nervös.

          Er geht halt reichlich in die Offensive. Etwas nervös wirkt er schon auf mich, aber nicht ängstlich.

        • ..die Presse hat halt normalerweise die Macht, Menschen sozial zu vernichten. Er hat diese Macht, als PR-Strategie, geweckt und sie sind ihm voll auf den Leim gegangen.

          Sie haben ihre ganze Munition mit Verve verschossen, er hat es ohne großen Schaden überlebt. Jetzt kann er in die Höhle des Löwen gehen und die Zunge rauszustrecken.

          Was sollen sie denn jetzt noch schreiben, um den Skandal zu toppen?

          • @nick

            „er hat es ohne großen Schaden überlebt.“

            Da wäre ich nicht so sicher. Er ist jetzt so gesehen für positive Berichterstattung vollkommen verbrannt, schlicht „der, der vergewaltigung legalisieren will“. Da kommt er auch nicht mehr von weg.

            Er kann das positiv sehen, weil bei jedem Treffen, dass er machen will, die Leute wieder protestieren werden und er dann aufmerksamkeit bekommt.
            Auch wenn er es schafft, sich entsprechend einzuklagen, weil ihm nichts nachzuweisen ist, kann er vielleicht noch was erreichen. Aber es schränkt natürlich vieles ein.

            Wo Milo eine Tour machen kann und in Talkshows geht wird er allenfalls Treffen mit 20 Leuten machen können und die müssen schon relativ hardcore sein, denn wenn sie pech haben, dann sind sie mit „Vergewaltigungslegalisierer“ in der Presse.

        • @Christian:
          Er ist jetzt so gesehen für positive Berichterstattung vollkommen verbrannt, schlicht “der, der vergewaltigung legalisieren will”. Da kommt er auch nicht mehr von weg.

          Zu Talkshows hätte man ihn sowieso niemals eingeladen.

          Er kann das positiv sehen, weil bei jedem Treffen, dass er machen will, die Leute wieder protestieren werden und er dann aufmerksamkeit bekommt.

          Er kann sowieso nicht damit rechnen, außerhalb der virtuellen Welt Fuß zu fassen.

        • „Er kann das positiv sehen, weil bei jedem Treffen, dass er machen will, die Leute wieder protestieren werden und er dann aufmerksamkeit bekommt.“

          Was er allerdings auch machen kann:

          Er kann jetzt leider auch Denial-of-Service Attacken auf die „Gegner“ und Presse machen:

          – Treffen ankuendigen
          – Medienrummel abwarten
          – Treffen absagen

          Das waere dann so etwas wie boese ausgedrueckt „Beschaeftigungstherapie“.

          Ich mag Roosh persoenlich nicht und lehne seine Ansichten aber, aber ich sehen den strategischen Vorteil jetzt auf seiner Seite.

          Denn – es sei denn ich sehe das falsch – jedes Mal wenn solch ein Treffen angekuendigt wird, dann gibt es nicht nur die entsprechende Aufmerksamkeit, sondern auch Gegendemos, usw.

          Und beim 24. Treffen koennen seine direkten „Gegner“ (meiner Ansicht nach) nicht ploetztlich sagen, dass es jetzt kein Problem mehr ist, da dann die Glaubwuerdigkeit leidet.

          Natuerlich koennen Sie ihn einfach ignorieren, aber dann „billigen“ Sie die Meetups zumindest indirekt.

          Sobald das Ignorieren aber erreicht ist, kann er auch wieder groessere Meetups / Seminare machen.

          Das ist „Crying Wolf“ – nur irgendwie umgekehrt angewandt.

          Oder uebersehe ich einen strategischen / taktischen Fehler hier?

    • ich finde nicht, dass er souverän wirkt. Er macht zwar die raumgreifenden Bewegungen, die man machen soll und versucht, seine Stimme entsprechend klingen zu lassen, kurz, das was eben in irgendwelchen Büchern steht, aber es wirkt irgendwie auf mich nicht authentisch, irgendwie schreit bei ihm alles Fake. Und seine Artikel sind auch immer total widersprüchlich. Keine Ahnung, vielleicht ist es doch nicht so gut, wenn man zugubt dass man Game macht, weil man dann sofort aussieht als würde man mit Krücken unterwegs sein.

      • vielleicht ist es doch nicht so gut, wenn man zugubt dass man Game macht, weil man dann sofort aussieht als würde man mit Krücken unterwegs sein.

        Definitiv. Tun anstatt sagen und verdeckt statt offen sind auch die Standardtips dazu.

    • Bei ca 08:25 sagt er: „I never imagined that people would take that in a literal way to lie, to push their miserable agenda. I’d never thought that you guys would lie about it. But now, […] I have to treat everyone like a 8 y/o kid and say „this was a thought experiment“.“

      Glaubt Roosh eigentlich, dass auch ohne diesen Lügen, die die Medien in Umlauf gebracht haben, er solche Zugriffe auf seiner Seite erhalten hätte?

      Soweit ich weiß hat er sich doch ziemlich erfreut darüber gezeigt, dass die Zahlen so hochgeschossen sind. War nicht das mitunter auch einer seiner Ziele?

  25. Mal wieder ein lesenswerter pc-kritischer Artikel von Robin:

    https://robinsurbanlifestories.wordpress.com/2016/02/10/aufreger-kartoffeliges-handball/

    Aus dem Text:

    „Ich las vor ein paar Tagen auf Twitter die Formulierung “Besorgte Bürger von links”. BBVL sind radikale Vollidioten, die Donotlink verwenden, Bomben feiern, solange sie auf Deutsche fallen, jeden haten und blocken, der nicht ihrer Meinung ist, jeden haten und blocken, der findet, dass haten und blocken eine etwas überzogene, um nicht zu sagen leicht faschoartige Reaktion auf eine simple Meinungsverschiedenenheit ist und jeden für einen potentiellen Nazi halten, der sich ein Länderspiel ansieht und es wagt, dabei zu jubeln. (…)
    Besorgte Bürger von rechts finde ich unglaublich scheiße. Besorgte Bürger von links allerdings auch.
    Haben wir in Zeiten von PEGIDA, der AfD und Terroranschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte nicht vielleicht ein bisschen was anderes zu tun, als in jeder Handlung eines Deutschen oder einer Gruppe von Deutschen irgendwelche Nazihintergründe hineinzuphantasieren und dabei dann auch noch gleich einen Rundumschlag gegen ganz Deutschland zu machen? Und wundert sich noch irgendeiner, dass viele Leute zwar keine AfD wählen, mit linken Parteien aber auch nichts mehr anfangen können?!
    Ich bin selber links und SEHR besorgt – darüber, dass so eine unfassbar unverhältnismäßige Scheiße mal wieder geeignet ist, die linke und antifaschistische Bewegung zu diskreditieren als ein Auffangbecken für dauerbeleidigte, elitäre, nie zufrieden zu stellende, ständig neue Diskriminierungsformen erfindende, dabei aber im Austeilen ganz große pseudophilosophische Hipster-Nervbacken, (…)“

    • Wenn sie ein bisschen mehr nachdenkt kommt sie vielleicht dahinter, dass Feminismus sehr viel dafür getan hat, der „Linken“ diesen Spin zu verpassen.

    • „die linke und antifaschistische Bewegung zu diskreditieren als ein Auffangbecken für dauerbeleidigte, elitäre, nie zufrieden zu stellende, ständig neue Diskriminierungsformen erfindende, dabei aber im Austeilen ganz große pseudophilosophische Hipster-Nervbacken, (…)”

      Das ist exakt das was diese linke und antifaschistische Bewegung heute ist. Ich würde noch autoritär ergänzen.

    • @Lsezek

      Was bei Robin halt immer fehlt, sei es wenn sie über Feminismus oder andere themen schreibt ist eine Auseinandersetzung mit der Theorie.
      Denn dieses Denken und diese Radikalisierung hat ja in beiden Richtungen einen klaren theoretischen Unterbau, auf dem das beruht.

      Es sind eben nicht einfach doofe Linke, die aus ihrem Linkssein verschwinden sollten, sondern es ist eine klassische Anwendung radikaler linker Theorien. Man muss insofern die Theorien angehen, auf denen das beruht. Allerdings sind diese gleichzeitig die Grundlage des intersektionalen Genderfeminismus….

    • Vielleicht kommt es ja noch dazu, dass Robin solche Artikel auch schreibt, wenn eine Annett Meiritz vom Spiegel mit demselben haltlosen Vorwurf die Piratenpartei (die insbesondere in ihrer Gründerzeit natürlich mehrheitlich aus WHM-Kartoffelnerds bestand) zu einer Frauen ausschließenden „men only“-Sekte erklärt. (was für die Piraten letzlich der Anfang vom Ende war)

      Die geistige Grundlage ist dieselbe, ja.

      Man muss Robin grundsätzlich zugute halten, dass sie grundsätzlich immer wieder feministische Auswüchse kritisiert. Da gibt es andere mit wesentlich größerem blinden Fleck, auch unter Maskulisten.

      Und ihre Eilenberger-Kritik ist ja ohnehin richtig, ganz allgemein richtig ekliger Typ.

  26. http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/maenner-stellen-vermehrt-intelligenz-der-frauen-vor-schoenheit-183736/

    Männer stellen vermehrt Intelligenz der Frauen vor Schönheit

    „Eine neue Studie, an der unter anderem auch die Uni Innsbruck beteiligt, war, rüttelt an einem Klischee der Partnerauswahl: Männer stellen heutzutage bei Frauen tatsächlich Intelligenz zunehmend vor Schönheit. Dieses Ergebnis rühre an den Grundfesten einer verbreiteten Theorie, wonach unsere Partnerpräferenzen evolutionsbiologisch festgeschrieben seien, teilte die Uni Innsbruck am Mittwoch mit.

    Die Gesetze der Partnerwahl würden sich mit der zunehmenden Gleichstellung von Männern und Frauen verändern. Marcel Zentner, Professor am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck, und seine Kollegin Alice Eagly von der Northwestern University (USA) analysierten zur Untermauerung dieser These Studien, die sich mit gesellschaftlichen Einflüssen auf die Partnerwahl befassten. „Wir sichteten und analysierten Hunderte von Studien aus verschiedenen Disziplinen. Sie zeigen, dass die Partnerpräferenzen von Frauen und Männern mit unvermuteter Schnelligkeit auf Fortschritte in der Gleichstellung reagieren“, sagte Marcel Zentner in einer Aussendung.

    Aufgrund dessen, dass Männer offenbar in erster Linie kluge Frauen bevorzugen und schöne Gesichter und Rundungen als zweitrangig betrachten, werde an den evolutionsbiologisch festgeschrieben Partnerpräferenzen gerüttelt, die da hießen: Frauen brauchen Männer mit Ressourcen zum Großziehen ihrer Kinder, Männer hingegen möglichst viele fruchtbare Frauen. So können beide die größtmögliche Zahl von Nachkommen hinterlassen.

    Doch einige Evolutionsbiologen würden heute anders argumentieren: Unsere Vorfahren hätten sich ständig wechselnden Umwelten mit neuen Anpassungsproblemen stellen müssen. Den Überlebensvorteil hatten also diejenigen, die flexibel auf Veränderungen in der Umwelt reagieren konnten. Das evolutionsgeschichtliche Ergebnis sei die dem Menschen eigene Flexibilität. „Dieselbe Flexibilität erlaubt es dem Menschen auch, seine Partnerpräferenzen den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen“, meinte Wissenschafterin Eagly. „Wie Vertreter soziokultureller Ansätze schon lange vermutet haben, werden Partner vor allem danach ausgewählt, wie sehr sie in einen bestimmten Lebensentwurf hineinpassen. Und Lebensentwürfe werden durch die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter maßgeblich geprägt“, so die Psychologin weiters.“

    Ich versuche dazu gerade die Originalstudie zu finden. Laut APA soll es diese hier sein:

    http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10463283.2015.1111599?journalCode=pers20

    Hier noch zwei weitere Links zu dieser Neuigkeit:

    http://tirol.orf.at/m/news/stories/2756940/

    https://science.apa.at/site/bildung/detail?key=SCI_20160210_SCI39431352628123316

    „Zunächst untersuchten Zentner und Eagly kulturübergreifende Studien. „Diese zeigen, dass das geschlechtstypische Präferenzmuster, etwa, dass Frauen von Einfluss und Reichtum angezogen sind und Männer von Jugend und Schönheit, mit zunehmender Geschlechtergleichstellung der Länder dahinschmilzt“, erklärt der Wissenschaftler. So ist die Präferenz von Frauen für solvente Männer in Ländern mit relativ niedriger Gleichstellung wie Korea oder der Türkei doppelt so stark ausgeprägt wie in Ländern mit relativ hoher Gleichstellung wie Finnland oder den Vereinigten Staaten. In Finnland sind Bildung und Intelligenz der Partnerin oder des Partners für Männer bereits wichtiger als für Frauen.

    Danach befassten sich Zentner und Eagly mit Studien zu Geschlechtsrollenbildern von Individuen. Hier zeigte sich, dass die traditionellen geschlechtstypischen Partnerpräferenzen vor allem bei Personengruppen anzutreffen sind, die ein konventionelles Geschlechtsrollenbild haben. Je progressiver dieses Bild ist, desto geringfügiger ist auch der Geschlechtsunterschied in den Partnerpräferenzen der untersuchten Personengruppen.

    Schließlich weisen die Autorin und der Autor in der Analyse historischer Trends nach, dass Änderungen in Geschlechterrollenbildern parallel zu Änderungen in Partnerpräferenzen verlaufen. In vielen Nationen ist die klassische Arbeitsteilung, bei der Männer erwerbstätig sind und Frauen den Haushalt bestreiten, schon lange überholt. Einkommen und Bildung der Frau spielten vor 75 Jahren bei der Partnerwahl kaum eine Rolle, während heute immer mehr Männer diese Eigenschaften als sehr bedeutsam einschätzen. „Die Gleichstellung wirkt wie eine Art Hebel“, beschreibt Marcel Zentner die Ergebnisse im Fazit. „Wird er nach oben gedrückt, verkleinern sich die Unterschiede in den Partnerpräferenzen zwischen Männern und Frauen, egal ob der Hebel bei der Kultur, der Person, oder dem Tempo gesellschaftlicher Entwicklungen angesetzt wird. Dies bedeutet nicht, dass diese Unterschiede ganz verschwinden würden oder dass biologische Faktoren keine Rolle spielten. Feststellen lässt sich jedoch, dass gesellschaftliche und psychologische Faktoren Partnerpräferenzen weit mehr prägen, als wir bisher vermutet haben.“

    In früheren Zeiten war es für Frauen sinnvoll, Männer zu bevorzugen, die für sie und die Kinder aufkommen konnten und umgekehrt für Männer, Frauen auszuwählen, die vor allem gebären und kochen konnten. „Doch in der heutigen Umwelt, in der oft beide Eltern für ein befriedigendes Auskommen arbeiten müssen, suchen Männer gebildete Frauen mit guten Gehaltsaussichten“, zeigt sich Alice Eagly überzeugt. „Umgekehrt müssen Männer sich nicht zwingend der Vermögensvermehrung widmen. Ihre Erfolgschancen steigen bei Frauen, wenn sie ihr Aussehen pflegen und auch im Haushalt eine gute Figur abgeben.“

    • @slavo

      „Aufgrund dessen, dass Männer offenbar in erster Linie kluge Frauen bevorzugen und schöne Gesichter und Rundungen als zweitrangig betrachten, werde an den evolutionsbiologisch festgeschrieben Partnerpräferenzen gerüttelt,“

      Scheint mir eher eitles Hoffen zu sein. Richtig ist sicherlich, dass Frauen Status mögen und dafür Abstriche machen und auch das Intelligenz für eine Langzeitbeziehung auch den Männern immer wichtiger wird. Aber das übergewichtige Supergenie wird immer noch weniger begehrt sein als das Modell mit durchschnittlicher intelligenz

      Viele Männer wollen sicherlich Schönheit und intelligenz. und für eine langfristige Bindung auch ein Mindestmaß an Bildung und Intelligenz. Aber das ersetzt schönheit nicht oder macht sie unwichtiger

    • wahrscheinlich wird jetzt wieder Semikolon um die Ecke kommen und irgendwelchen Schwachsinn schreiben, aber es ist ganz einfach so. Mit DIESEN laschen Gesetzen bzw. der Durchsetzung derselben, wird das nämlich nichts.

    • „Du bist so eine Weichflöte“

      (Editiert: Das mag sein, aber es ändert wenig daran, dass du diejenige bist die Kommentare auf einem Weichflötenblog veröffentlichen will)

  27. http://derstandard.at/2000030608550/Farbkategorien-duerften-doch-etwas-Universelles-sein?ref=rss

    Farbkategorien dürften doch etwas Universelles sein

    Hirnaktivitäten bei Kleinkindern geben neuen Hinweis Tokio/Wien – Menschen können tausende Farbnuancen unterscheiden. Allerdings verfügen wir nur über eine relativ kleine Palette an Farbbezeichnungen. Doch in welcher Beziehung steht unsere Farbwahrnehmung zu den Namen der Farben? Sind die Kategorien unserer Farbenerkennung allein durch die visuelle Wahrnehmung vorgegeben oder spielt dabei auch die Sprache eine wichtige Rolle? Über diese Fragen tobt in der Wissenschaft seit Jahren eine Grundsatzdebatte, bei der sich zwei Positionen gegenüberstehen: Die Vertreter der relativistischen Seite behaupten, dass Sprache nicht nur hilft, Dinge zu kategorisieren, sondern auch Einfluss darauf nimmt, wie wir das tun.

    Auf der anderen Seite stehen die Universalisten. Sie verweisen unter anderem auf die Daten des World Color Survey, in dem die Farbbezeichnungen von 110 Sprachen aufgenommen sind. Beim Vergleich dieser Farbnamen fällt auf, dass es bestimmte Kategorien gibt, die den meisten Sprachen gemeinsam sind. Und das würde darauf hindeuten, dass am Anfang doch die Farbe ist und dann erst das Wort kommt.“

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