Karneval: Wird es ruhig oder wird es größere Vorfälle geben

Nach den Vorfällen in Köln steht dort mit dem Kölner Karneval ein großes Volksfest an, dass eh mit seinem „Karneval zählt nicht“ Motto einen sehr sexuellen Unterton hat.

Insofern ist eine gewisse Aufmerksamkeit vorhanden, ein weiterer größerer Vorfall würde für ein gewaltiges Medienecho sorgen.

Gleichzeitig wird entsprechend die Polizei präsent sein um genau das zu erfassen

Ich vermute:

  • Es passiert nichts größeres
  • Kleinere Vorfälle auf der einen Seite mit „Biodeutschen“ (das Oktoberfest lässt grüßen) und auf der anderen Seite mit „Flüchtlingen“ werden von beiden Seiten aufgebauscht werden

Mal sehen wie es läuft.

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144 Gedanken zu “Karneval: Wird es ruhig oder wird es größere Vorfälle geben

  1. In Köln wird herzlich wenig passiern:
    1. der jetzige Polizeipräsident ist offenbar erheblich fähiger.
    2. Das Team Blau ist darauf vorbereitet
    3. Anscheinend in hinreichender Stärke vertreten.

    Business as usual. wenn da eine Antänzer-Truppe o.ä. auftaucht, wird die (hoffentlich) umgehend mit einem festen Wohnsitz versorgt.

    LG
    Mike

    • Dafür, dass solche Vorkommnisse vom Rampenlicht in die Seitenstraßen verlagert werden, sollte die Polizeipräsenz reichen.

      Höhere Ansprüche hat „Team Blau“ in den Augen der politisch Verantwortlichen auch nicht zu befriedigen.

  2. Arne Hoffmann und Erzählmirnix sollten sich mit ihrem Humor bei der Heute-Show bewerben. Hoffmann fand dieses grottenschlechte und gefällige NIveau ja schon ganz toll, als es um Pirincci ging.

    • ät Jim:

      In der Tat. Es ist mir völlig unverständlich, wieso Erzmx und Arne H beim Genderkram so hellsichtig und kritisch; beim anderen großen Thema der Ultralinken, dem Multikulturalismus, derart blind und konformistisch sein können.

      Dabei ist der Multikulturalismus, wie wir in Schweden sehen können, das ungleich größere Problem.
      Beim Thema Gender bedarf es „nur“ eines gesellschaftlichen Perspektivwechsels, um die ganzen Genderprofessixes und Gleichsteller*Innen loszuwerden.

      Beim MK geht das nicht: Sind erst viele Kriminelle und lebenslange Sozialhilfe-Empfänger im Land, ist es kaum noch möglich, sie abzuschieben. Wiederum Sverige: Die geplanten 80.000 Abschiebungen sind von der afghanischen Bereitschaft abhängig, die Bürger zurückzunehmen. Die Afghanen wollen aber nicht.

    • Oh die zweite Anzeige. Derweil feiern Millionen (!) ausgelassen und betrunken. Diese Rape culture ist wahrlich überall. So sehr überall, dass man sie nicht sieht….

      • Die Rape culture bei WHM gibt es nicht, wie Du weißt. Abgesehen ist heute erst Freitag.

        Und nicht zuletzt: Wären die beiden Täter nicht im Land, wäre den beiden Frauen nichts passiert. Was sagst Du dazu?

        • @ Axel

          „Und nicht zuletzt: Wären die beiden Täter nicht im Land, wäre den beiden Frauen nichts passiert. Was sagst Du dazu?“

          Letztendlich muss man natürlich sagen, Vergewaltigungen wird es wahrscheinlich immer geben. Genauso wie Mord und Totschlag.

          Ist also eine Frage der Perspektive, ob man oder frau eine, zwei, drei oder fünf oder zehn Vergewaltigungen bei einer Massenveranstaltung für „business as usual“ hält oder für einen Skandal.

          Interessanter finde ich, wie unterschiedlich das gehandhabt wird, jetzt, wo der usual suspect, der WHM, nicht im Fokus steht.

          Was früher Victim-blaming war und Auslöser der weltweiten Slutwalk-Bewegung, ist jetzt ein nützlicher Ratschlag („eine Armlänge“, dabei war dieser Ratschlag weitaus bescheuerter als der Auslöser des Slutwalks) – war bei der Matratzenfrau Definitionsmacht angesagt, wird jetzt den mutmaßlichen Opfern unterstellt, sie machten möglicherweise aus rassistischer Motivation Falschbeschuldigungen usw.

          Und über Umwege ist doch wieder der weiße Mann schuldig. 😦

        • (“eine Armlänge”, dabei war dieser Ratschlag weitaus bescheuerter als der Auslöser des Slutwalks)

          Ich verstehe nach wie vor die ganze Aufregung über diesen Ratschlag nicht. Ich halte ihn tatsächlich für durchaus nützlich, wenn ich mir die Masche des „Antanzens“ anschaue.

          Zu der weltweiten Empörungshype um den wohl einfach nur durchschnittlichen Kanadischen Bullen(*), der vielleicht einen tatsächlich nicht unbedingt sinnvollen „Ratschlag aus meiner Polizeipraxis“ gegeben hat sage ich mal nix.

          *) Nein, „Bulle“ ist keine Beleidigung, Alex. ->Ethymologie

        • ät Nick und i³:

          (Aktualisierung: http://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-ort29547/frauen-belaestigt-platzverweis-fluechtling-6098404.html)

          „Letztendlich muss man natürlich sagen, Vergewaltigungen wird es wahrscheinlich immer geben. “
          – Das ist das Oktoberfest-Argument.
          Entscheidend ist die Quantität. Und nicht zuletzt die Folgen einer bestimmten Politik.
          Man kann Gewalttaten auf ein Minimum drücken; oder man kann durch falsche Entscheidungen ein Anwachsen bewirken. Letzteres ist geschehen, sehenden Auges.

          „Und über Umwege ist doch wieder der weiße Mann schuldig.“
          – Aber sicher doch. Genderfeminismus = WHM-Haß.
          Und Wizorek und Co (#ausnahmslos) nutzen die Massenübergriffe sogar noch, um mehr Geld für ihre Clique zu fordern!!!!!

          ———–

          „Ich halte ihn tatsächlich für durchaus nützlich, wenn ich mir die Masche des “Antanzens” anschaue.“
          – Mit „Armlänge“ ist nur die Distanz gemeint, nicht wirklich das Ausfahren des Armes. Davon läßt sich ein Antänzer per definitionem nicht abhalten. Der „tanzt“ sich gerade eng an Dich ran.

          Und Vergewaltiger, die ihre Finger in die Scheide oder den Po stecken wollen, lachen über die „Armlänge“ auch. Erst recht, wenn sie zu viert, fünft, sechst, siebt sind.

          Die Armlänge ist also sehr wohl ein grandioses Symbol für die Inkompetenz und Hilflosigkeit von multikulturellen Politikern, die ihr Weltbild nicht der Realität anpassen können oder wollen.

        • Die Armlänge ist also sehr wohl ein grandioses Symbol für die Inkompetenz

          Dunning-Kruger, as usual.

          Eine Armlänge ist in etwa die Grenze zwischen der privaten und der intimen Distanz (achtung: Fachbegriffe). Die Masche des „Antanzens“ funktioniert nur deshalb, weil das Opfer irritiert ist und in der Sekunde nicht weiß, wie es auf diesem Bruch einer ihm in dem Moment wahrscheinlich nicht bewußten elementaren Regel umgehen soll. Und deshalb ist es Sinnvoll, sich diese Regelbruch zu vergegenwärtigen, um sofort zu reagieren.

          und Hilflosigkeit von multikulturellen Politikern, die ihr Weltbild nicht der Realität anpassen können oder wollen.

          Putz‘ dir mal den Schaum vorm Mund ab.

        • Das Beispiel der Randbemerkung(!) des Cops Michael Sanguinetti in Toronto, welche seinerzeit für einen Weltweiten #Aufkreisch gesorgt hat, ist ein Paradebeispiel für Moralunternehmertum.

          Es ist durchaus interessant zu beobachten, wie angebliche Kritiker des Multikulturalismus und der Political Correctness offensichtlich exakt die gleiche ideologische Grundlage haben und kein bisschen Scham dabei empfinden, ob der „Armlängenbemerkung“ (die sie zu erfassen offenbar nicht in der Lage sind) nun selbst #aufzukreischen.

        • Und Vergewaltiger, die ihre Finger in die Scheide oder den Po stecken wollen, lachen über die “Armlänge” auch. Erst recht, wenn sie zu viert, fünft, sechst, siebt sind.

          Schließt du etwa deine Wohnungstür ab, wenn du das Haus verlässt? Meine Güte, auf welches „grandiose Symbol für Inkompetenz“ bist du den hereingefallen 😛

        • ät Nick:

          Bist Du Multikulturalist? Wenn nicht, Du klingst trotzdem so.

          „Und deshalb ist es Sinnvoll, sich diese Regelbruch zu vergegenwärtigen, um sofort zu reagieren.“
          – Oh Mann, ist das naiv. Wenn Nazis die Täter gewesen wären, würde so ein Unfug bestimmt nicht gesagt.

          Denksportaufgabe: Du bist eine Frau, und da kommen 5 Männer auf Dich zu und kreisen Dich ein. Na? Immer noch Armlänge?

          „Schließt du etwa deine Wohnungstür ab, wenn du das Haus verlässt?“
          – Wo ist da der Zusammenhang?

        • @Axel:
          Bist Du Multikulturalist? Wenn nicht, Du klingst trotzdem so.

          Es ist mir durchaus bewußt dass du Multikulturalismus ausschließlich anhand von Feindbildmarkern meinst erkennen zu können. Das liegt wohl daran, dass du eigentlich nichts mit dem Begriff anzufangen weißt. Sonst würdest du vielleicht ahnen, dass Ethnopluralismus nur eine Spielart des Multikulturalismus ist.

          Denksportaufgabe:

          Denksportaufgabe: Fünf Abgesandte Satans Nordafrikanischer Ethnie sind fest enschlossen, deine Tür aufzubrechen. „Na, immer noch abschließen?“

          Wo ist da der Zusammenhang?

          Ich hab’s befürchtet.

          Natürlich schützt die „Armlänge“ eher speziell vor einzelnen Antanztätern. Das ist aber kein Grund, die hysterische feministische Dramaqueen zu emulieren, weil das doch der ganzen abendlandbedrohenden Schröcklichkeit dieser Verbrechen nicht gerecht werde und nur die radikale Abschaffung des Rechtstaates helfe.

          Allerdings schützt eine entschlossene nonverbale Distanzwahrung tatsächlich auch (achtung, Differenzierung:) tendenziell vor übergriffigen Gruppen. Gruppen suchen sich nämlich in aller Regel leichte Opfer.

          Aber das ist natürlich pures victim-blaming für unsere Moralunternehmer, egal ob lilaner oder neolilaner couleur.

        • ät Nick:

          „Sonst würdest du vielleicht ahnen, dass Ethnopluralismus nur eine Spielart des Multikulturalismus ist.“
          – Schnell bei Wiki nachgeschaut? Kann ich auch.
          Machen wir’s komplett: Linksradikale wollen die europäische Kultur und europäische Völker auflösen oder wenigstens verdünnen. Zusätzlich sollen die „Verdünner“ ihre „bunte“ und „lebensfrohe“ Kultur mitbringen und den „Sexismus“ und den „Imperialismus“ blabla verdrängen.

          Was das alles konkret heißt, wissen die selbst nicht so genau. Lexikondefinitionen helfen da nicht weiter.

          „Nordafrikanischer sind fest enschlossen, deine Tür aufzubrechen. “Na, immer noch abschließen?”“
          – Nur als Primärmaßnahme. In einer Gegend, wo die Barbaren hausen (Nähe Asylheim), würde ich noch sehr viel mehr tun: Schußwaffen, Alarmanlage, Tür verstärken, Kamera….

          „Natürlich schützt die “Armlänge” eher speziell vor einzelnen Antanztätern.“
          – Tut sie nicht.

          „und nur die radikale Abschaffung des Rechtstaates helfe.“
          – Ganz im Gegenteil: Unser Rechtsstaat hat zur Zeit die HUfe gereckt. Wir müssen ihn reanimieren, und zB dem Schengen- und Asylgesetz wieder Geltung verschaffen. Da würden einige 100.000 sofort den Abflug machen.

          „Allerdings schützt eine entschlossene nonverbale Distanzwahrung tatsächlich auch (achtung, Differenzierung:) … “
          – Differenzierung heißt hier: kaum.

        • Was das alles konkret heißt, wissen die selbst nicht so genau. Lexikondefinitionen helfen da nicht weiter.

          Hinter Lexikondefinitionen stecken immerhin Konzepte. Das ist schon etwas mehr als deine .. etwas überladenden Verdammungspredigten. Und wenn man die Konzepte begreift, kommt man recht schnell zum Kernproblem unserer aktuellen sogenannten Linken, muss aber feststellen, dass du offenbar mehr mit ihnen teilst als du vorgibst.

          Egon Flaig stellt das nmE sehr gut dar:

          http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/revisionismus-1/artikel/multikulturalismus-fuehrt-in-den-buergerkrieg-gespraech-mit-prof-flaig-iii.html

          Tut sie nicht.

          Du weißt offenbar nicht, wie die Antanzmasche funktioniert. Du willst es nicht wissen, weil dein Moralunternehmertum dir das nicht erlaubt.

          Unser Rechtsstaat hat zur Zeit die HUfe gereckt.

          Das #aufkreischen Feministinnen auch immer.

          Differenzierung heißt hier: kaum.

          Du stellst nicht nur empirisches Wissen, sondern auch uraltes Erfahrungswissen in Frage. Eine ganze Latte Verhaltensbiologie sowieso (Ich glaue nicht, dass du wirklich Biologe bist)

          Keine Ahnung warum dir dein Vater nicht erklärt hat wie man sich verhält, wenn man einer bedrohlichen Gruppe gegenübersteht.

        • „Und wenn man die Konzepte begreift, kommt man recht schnell zum Kernproblem unserer aktuellen sogenannten Linken, muss aber feststellen, dass du offenbar mehr mit ihnen teilst als du vorgibst.“

          – Jaja, ich bin Genderist.
          Ich bleibe dabei: Die Konzepte sind Wischiwaschi, wie ich hier vor Ort sehe. Manche Linksradikale schreiben „Fuck Israel“ an Hauswände, andere streichen es durch und malen Herzen daneben.
          Beim Refugietum sind sie sich zur Zeit noch einig, vor allem, weil es so schön gegen die „Nazis“ der AfD geht. „Der Extremismus der Mitte“.

          “ Unser Rechtsstaat hat zur Zeit die HUfe gereckt.
          Das #aufkreischen Feministinnen auch immer. “
          – Die haben aber die Wirklichkeit nicht im Blick. Ich schon: Das Asylgesetz und „Dublin“ sind ausgesetzt. In Köln standen viele Polizisten daneben und guckten blöd. Festgesetzte Araber mußten laufen gelassen werden. Widerspruch?

          „Du stellst nicht nur empirisches Wissen, sondern auch uraltes Erfahrungswissen in Frage. “
          – Deine Psychotricks helfen nur in einer bestimmten Umgebung, die recht jung ist. Bei sehr archaischen „Umgebungen“, die importiert wurden, nutzt das kaum noch was.

          „(Ich glaue nicht, dass du wirklich Biologe bist“
          – Ich bin Soziologe, Fachgebiet Diskrminierungsforschung. Hauptsächlich Diskr von Frauen und PoC.

        • „Nein, ein Multikulturalist in der Spielart Ethnopluralist.“
          – Jaja, aber bin ich nun rechts- oder linksextrem? Ich vertrete die Ansicht, daß nach aller Erfahrung eine homogene Bevölkerung die geringste Gefahr von Gewaltausbrüchen und anderer Kriminalität birgt (wenn man Krieg oder wirtschaftliche Probleme außer acht läßt). Also Nazi, oder? Weil, eigentlich muß man ja für „bunt“ und „Vielfalt“ sein.

          „Das Flaig-Interview habe ich mit Gewinn gelesen.“
          – Erstaunlich, daß die Antirechts-Seite so was bringt. Seine Theorie ist etwas verwaschen, deswegen aber nicht unrealistisch.

        • Es klingt fast trivial:

          Prof. Flaig: Unter “Multikulturalismus” verstehe ich eine Theorie, nach der völlig unterschiedliche Kulturen in ein und demselben Gemeinwesen friedlich zusammen leben können, ohne dass sie über eine gemeinsame und verbindliche ethische und politische Grundlage verfügen. Diese Position halte ich für hochgradig naiv und fatal. Und in der gemeinsamen ethischen Basis, die von uns nicht zur Disposition gestellt werden darf, sehe ich die Menschenrechte.

          ENDSTATION RECHTS.: Es geht Ihnen also mit Ihrer Kritik am “Multikulturalismus” nicht um kulturelle Vielfalt, nicht um Alltagskultur etc.?

          Prof. Flaig: (lacht) Nein, mir geht es nicht um die Bratwurst. Ich halte es für problemlos möglich, dass in einem politischen Gemeinweisen ganz unterschiedliche Kulturen friedlich zusammen leben. Von mir aus kann Deutschland aus allen “Völkern” dieser Welt gespeist
          werden. Aber das funktioniert nur, wenn die hier lebenden Menschen die Menschenrechte und unseren demokratischen Rechtsstaat akzeptieren. Und dies ist in vielen großen Städten auch in Deutschland nicht der Fall. Mir ist klar, dass da in Mecklenburg-Vorpommern die Uhren etwas anders ticken. Aber mit Verlaub: Dieses Land ist für die Bundesrepublik nicht repräsentativ. In Berlin erleben Sie in manchen Stadtteilen objektiv alltäglichen Rassismus gegen Deutsche. Natürlich ist dies auch ein Spiegelbild der Unfähigkeit der deutschen Mehrheitsgesellschaft, den Integrationsprozess erfolgreich zu organisieren. Aber wir entschuldigen den Rassismus von Deutschen ja auch nicht mit deren sozialer Lage, warum sollten wir das dann umgekehrt bei Türken tun? Rassismus, also die ethnisch motivierte Abwertung von Menschen, bleibt Rassismus, egal welcher Nationalität der Rassist ist.

        • Ich vertrete die Ansicht, daß nach aller Erfahrung eine homogene Bevölkerung die geringste Gefahr von Gewaltausbrüchen und anderer Kriminalität birgt (wenn man Krieg oder wirtschaftliche Probleme außer acht läßt). Also Nazi, oder?

          Nein, Ethnopuralist. Links/Rechts kann man lt. Flaig als Dichotomie vergessen, und ich finde damit hat er ziemlich recht.

        • Ich vertrete die Ansicht, daß nach aller Erfahrung eine homogene Bevölkerung die geringste Gefahr von Gewaltausbrüchen und anderer Kriminalität birgt

          Natürlich. Jede homogene soziale Gruppe entwickelt eher früher als später eine beachtliche Eigenkontrolle. Das lässt sich in den meisten Kleingärtner- oder Schützenvereinen beobachten. Fehltritte werden schnell mit Ausschluss aus der Gruppe und sozialer Ächtung beantwortet.

          Das bedeutet aber nicht zwingend, dass alle das Gleiche essen, sich gleich Kleiden, die gleiche Musik hören oder die gleichen Gartenzwerge zwischen den Rosen stehen haben.

        • „Von mir aus kann Deutschland aus allen “Völkern” dieser Welt gespeist werden. Aber das funktioniert nur, wenn die hier lebenden Menschen die Menschenrechte und unseren demokratischen Rechtsstaat akzeptieren. “

          – Fragt sich, ob das demokratisch ist, wenn Professoren und Linksintellektuelle der Meinung sind, daß hier einfach mal so ein Vielvölkerstaat gezielt hergestellt wird.

          Und die „Bereicherer“ müssen WESENTLICH mehr tun, als den Rechtsstaat und die „Menschenrechte“ akzeptieren (Wer kann eigentlich auswendig aufsagen, was das genau ist?).

          Ein strenggläubiger Asylant, der den Rest seines Lebens von Sozialhilfe in subventionierter Wohnung lebt, nicht deutsch lernt und es ablehnt, sich in Lehrgängen anzustrengen, ist ja durchaus gesetzeskonform, aber lediglich in das Sozialsystem integriert.

          Das millionenfach (Silvester 2016), und unser Staat ist ruiniert.

          Realitätsprüfung: http://www.focus.de/regional/bayern/keine-bewerber-fuer-stellen-bei-bmw-dingolfinger-landrat-vielen-fluechtlingen-fehlt-bereitschaft-zur-anstrengung_id_5049767.html

        • ät HansG:

          „Das bedeutet aber nicht zwingend, dass alle das Gleiche essen, sich gleich Kleiden, die gleiche Musik hören“

          – Wenn Du das wörtlich meinst, nicht. Bildlich gesprochen bedeutet es aber genau das – und zwar zwingend.

          Schon vor der Immigrationswelle vor 50 Jahren zeigte sich in der – historisch gesehen – sehr großen westdeutschen Gesellschaft eine Tendenz zur Gruppenbildung mittels völlig anderer Symbolik. Vielleicht ist die 68er Revolte auch unter diesem Gesichtspunkt zu sehen.

          Franz Walter meinte in dem Zusammenhang einmal, das monokulturelle Abendprogramm in ARD oder ZDF habe die Menschen aller Schichten zusammengeschweißt, weil sie alle dasselbe guckten (mußten). Könnte was dran sein.

        • sehr großen westdeutschen Gesellschaft eine Tendenz zur Gruppenbildung mittels völlig anderer Symbolik.

          Das ist doch der springende Punkt. Es geht nicht um die oberflächlichen Unterschiede, sondern rein um die Symbolik und den damit verknüpften Ansichten und Werten.

          Vielleicht ist die 68er Revolte auch unter diesem Gesichtspunkt zu sehen.

          Das ist mir zu billig. Jede streng konservative Gesellschaft wird sich mit Konflikten auseinandersetzen müssen sobald sich geschlossene Gruppen herauskristallisieren.

          Wenn, wie aktuell auch, die Durchlässigkeit zwischen sozialen Schichten, insbesondere nach oben, abnimmt, führt das automatisch zu Unzufriedenheit unter Ausgegrenzten.

          Franz Walter meinte in dem Zusammenhang einmal, das monokulturelle Abendprogramm in ARD oder ZDF habe die Menschen aller Schichten zusammengeschweißt, weil sie alle dasselbe guckten (mußten).

          Na klar. Es gibt keine absolut neutralen Medien. Wenn alle auf die gleiche Art beeinflusst werden fallen die meisten Konfrontationsgründe weg.

          Jede plurale Gesellschaft besitzt ein größeres Potential für innere Konflikte. Im Gegensatz zu monokulturellen Gesellschaften zeigen sich aufkommende Probleme deutlich früher und erreichen seltener das Ausmaß einer sozialen Bombe. Zumindest wenn diese Konflikte auch ernst genommen und nicht weggeredet werden.

          Von Pegida kann man halten was man will. Hätte man jedoch diese Menschen Ende 2014 zumindest ernst genommen, würde heute kein Mensch über die AfD sprechen. Die Zahl an Anschlägen auf Flüchtlingsheime ist 2015 deutlich gestiegen. Jemand, der bereit ist so weit zu gehen lässt sich ganz sicher nicht mit der Nazikeule aufhalten. Im Gegenteil dürfte das eher die innere Abwehr dieser Leute verstärken.

          Eine moderne Gesellschaft braucht daher Meinungspluralismus. Deshalb sehe ich es auch nicht als schizo an, wenn die FAZ gegensätzliche Meinungen veröffentlicht. Davon hätte ich gerne mehr. Gelebte und lebendige Konflikte sind kein Problem. Ich sehe darin eher ein Zeichen echter Demokratie.

        • Jede homogene soziale Gruppe entwickelt eher früher als später eine beachtliche Eigenkontrolle. Das lässt sich in den meisten Kleingärtner- oder Schützenvereinen beobachten. Fehltritte werden schnell mit Ausschluss aus der Gruppe und sozialer Ächtung beantwortet.

          Übertragen auf die Gesellschaft heißt das, dass hervorstehende Nägel mit dem Hammer bearbeitet werden. Wie wir es ja im NS oder in der DDR hatten. Staatsgewalt ist auch Gewalt, und wenn es die Staatsgewalt nicht gäbe würde das der Mob erledigen. Die Geschichte ist voll der Beispiele dafür.

          Damit die Gruppendisziplin aufrecht erhalten wird, muss eben hin und wieder ein Exempel statuiert werden – damit jeder weiß, was ihm blüht wenn er aus der Reihe tanzt. Auf der anderen Seite bietet die Gruppe aber eine große Sicherheit: Jeder weiß genau, wo sein Platz ist. Man muss sich nur an die Regeln halten, um sich der Solidarität der Gruppe gewiss zu sein.

          Ich sehe keine grundsätzlich geringere Gewaltneigung in homogenen Gruppen. Es kommt vielmehr darauf an, dass man sich auf Grundrechte und auf friedliche Konfliktlösungsstrategien einigt. Und das ist der unverzichtbare Minimalkonsens, den die Staatsgewalt eben durchsetzen muss. Weiterhin muss jeder eine gewisse Perspektive haben, damit er den Minimalkonsens mitträgt.

          Wenn man die frühe Bundesrepublik betrachtet fällt vor allem auf, dass es wenig Konfliktpotenzial gab. Arbeitskräfte waren gefragt wie selten zuvor, womit fast jeder Optionen hatte sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Kein Wunder, dass alle sich auf das Ritual der Tagesschau einigen konnten.

          Natürlich ist es hoch problematisch wenn man große Gruppen einwandern lässt, die wenig mit unseren Grundwerten anzufangen wissen und es obendrein sehr schwer haben dürften, in unserer Gesellschaft ökonomisch Fuß zu fassen. Und wir haben nicht die 1950er, sondern selbst eine immer größer werdende Sockelarbeitslosigkeit. Das kann nicht gutgehen. Aber am Ende liegen die Konflikte in meinen Augen tiefer. Die Sehnsucht nach der homogenen Gruppe ist vor allem eine Sehnsucht nach dem „festen Platz“, weil unsere Gesellschaft ökonomisch immer ungewisser wird.

          Von Pegida kann man halten was man will. Hätte man jedoch diese Menschen Ende 2014 zumindest ernst genommen, würde heute kein Mensch über die AfD sprechen.

          Die Nazikeule war da natürlich äußerst kontraproduktiv. Was den Ursprung, den Osten, anbelangt (witzigerweise gibt es dort kaum Immigranten, den Ursprung dieser Bewegung sollte man eigentlich eher aus Berlin-Neuköln erwarten) haben wir in meinen Augen ein sehr ähnliches Problem: Ein Staat, der jeden hervorstehenden Nagel brutal eingeschlagen hat, hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Auf eine gewisse art wurden so 16mio Menschen heimatlos, sie mussten sich in einen anderen Staat eingliedern. Was aber leider vielen nicht gelang. Die „blühenden Landschaften“ entpuppten sich als trostlose Wirtschafts- und Frauenbefreite Zonen. Es wundert mich nicht, dass man sich nach der Geborgenheit der homogenen Gruppe „Arbeiter- und Bauernstaat“ sehnt, aber andererseits den Mielke auch nicht wiederhaben will.

          Das ist natürlich nur ein Aspekt, der Ingenieur, der nicht weiß ob er nächstes Jahr noch seinen Mittelschichtstatus wird halten können sehnt sich natürlich auch nach etwas mehr Sicherheit.

          Hinzu kommt natürlich, dass die Einwanderungs- und Integrationspolitik tatsächlich hochgradig problematisch ist. Es ist ja nicht alles falsch, was da skandalisiert wird.

        • ..die DDR war ja eine _sehr_ homogene Gesellschaft. Von der „Gewaltfreiheit“ dieser Gesellschaft hat mich insbesondere der Bericht einer Krankenschwester überzeugt, die zum Herrentag regelmäßig rotieren musste, damit die bei Prügeleien Schwerverletzten wieder zusammengenäht werden konnten.

        • Franz Walter meinte in dem Zusammenhang einmal, das monokulturelle Abendprogramm in ARD oder ZDF habe die Menschen aller Schichten zusammengeschweißt, weil sie alle dasselbe guckten (mußten).

          Fernsehen gab es allerdings zu den Zeiten noch nicht, jedenfalls nicht in der damit implizierten Bedeutung. Das Zweite Deutsche Fernsehen also auch noch nicht.

          Der Hörfunk wiederum hatte nicht die Bedeutung, die das Fernsehen später entwickelt hat. Das Politische Medium der Zeit war entweder die Zeitung oder vielleicht noch das Kino. Un diese Medien hatten niemals die Uniformität, die das Fernsehen später entwickelt hat.

        • ät Hans & Nick:

          „Es geht nicht um die oberflächlichen Unterschiede, sondern rein um die Symbolik und den damit verknüpften Ansichten und Werten.“

          – Die Frage ist, was man als „oberflächlich“ betrachtet. Die rassische/ethnische Zugehörigkeit, die Sprache, die Religion, das alles kann man als oberflächlich ansehen. Tun die Menschen aber nicht.
          Nimm die USA: schwarz-weiße Paare sind selten und werden auch als ungewöhnlich (mindestens) wahrgenommen – von beiden Seiten.

          „Jede streng konservative Gesellschaft wird sich mit Konflikten auseinandersetzen müssen“
          – Das ist unverständlich. Was hat das mit Konservativität zu tun? Die 68er waren die größte und reichste Generation aller Zeiten. Daß sich da Rebellentum breitmacht, um um Status zu kämpfen, ist nicht ungewöhnlich. Siehe ganz unten bei Heinsohn.

          “ insbesondere nach oben, abnimmt, führt das automatisch zu Unzufriedenheit unter Ausgegrenzten. “
          – Auf wen beziehst Du Dich nun? Auf die „Flüchtlinge“, oder auf die AfD-Pegidisten?

          “ Hätte man jedoch diese Menschen Ende 2014 zumindest ernst genommen, würde heute kein Mensch über die AfD sprechen.“
          – Richtig. Aber das konnte die linke politisch-mediale Klasse gar nicht mehr, weil sie in ihrer sich laufend selbst bestätigenden Filterblase steckt.
          Die 68er+ die Grünixes haben hier ganze postdemokratische Arbeit geleistet. Etwas anderes als „politisch korrekt“ sein ist für weite Teile der Elite gar nicht mehr denkbar.

          „Eine moderne Gesellschaft braucht daher Meinungspluralismus. Deshalb sehe ich es auch nicht als schizo an, wenn die FAZ gegensätzliche Meinungen veröffentlicht.“

          – Satz 1: Ja, lebensnotwendig. Genau deswegen stehen wir am Abgrund, weil wir den Plur nicht haben.

          Satz 2: Na ja. Beim Spiegel mochte ich das – FRÜHER! Das OP-ED/Opposite Editorial bei der NY Times etc. ist auch prima.

          Die FAZ allerdings verarscht den Bürger eher, weil es sich hier ausdrücklich nicht um ein OP-ED handelt.
          Einerseits wollen sie einen Rest bürgerlich-konservativen Profils erhalten; andererseits sind sie zu feige oder selbst schon zu politkorrektisiert, einer patriotisch-bürgerlichen Bewegung beizuhalten.
          Denn eines gibt es bei auch bei FAZ/Welt nicht: Eine sachlich-neutrale Berichterstattung zu AfD/Pegida. Runterschreiben, Nazikeule, etwas anderes können sie nicht. Sogar Antigenderist Zastrow: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/alternative-fuer-deutschland-die-voelkische-bewegung-stellt-sich-vor-13950691.html

        • ät Hans & Nick:

          “Es geht nicht um die oberflächlichen Unterschiede, sondern rein um die Symbolik und den damit verknüpften Ansichten und Werten.”

          – Die Frage ist, was man als “oberflächlich” betrachtet. Die rassische/ethnische Zugehörigkeit, die Sprache, die Religion, das alles kann man als oberflächlich ansehen. Tun die Menschen aber nicht.
          Nimm die USA: schwarz-weiße Paare sind selten und werden auch als ungewöhnlich (mindestens) wahrgenommen – von beiden Seiten.

          “Jede streng konservative Gesellschaft wird sich mit Konflikten auseinandersetzen müssen”
          – Das ist unverständlich. Was hat das mit Konservativität zu tun? Die 68er waren die größte und reichste Generation aller Zeiten. Daß sich da Rebellentum breitmacht, um um Status zu kämpfen, ist nicht ungewöhnlich. Siehe ganz unten bei Heinsohn.

          ” insbesondere nach oben, abnimmt, führt das automatisch zu Unzufriedenheit unter Ausgegrenzten. ”
          – Auf wen beziehst Du Dich nun? Auf die “Flüchtlinge”, oder auf die AfD-Pegidisten?

          ” Hätte man jedoch diese Menschen Ende 2014 zumindest ernst genommen, würde heute kein Mensch über die AfD sprechen.”
          – Richtig. Aber das konnte die linke politisch-mediale Klasse gar nicht mehr, weil sie in ihrer sich laufend selbst bestätigenden Filterblase steckt.
          Die 68er+ die Grünixes haben hier ganze postdemokratische Arbeit geleistet. Etwas anderes als “politisch korrekt” sein ist für weite Teile der Elite gar nicht mehr denkbar.

          “Eine moderne Gesellschaft braucht daher Meinungspluralismus. Deshalb sehe ich es auch nicht als schizo an, wenn die FAZ gegensätzliche Meinungen veröffentlicht.”

          – Satz 1: Ja, lebensnotwendig. Genau deswegen stehen wir am Abgrund, weil wir den Plur nicht haben.

          Satz 2: Na ja. Beim Spiegel mochte ich das – FRÜHER! Das OP-ED/Opposite Editorial bei der NY Times etc. ist auch prima.

          Die FAZ allerdings verarscht den Bürger eher, weil es sich hier ausdrücklich nicht um ein OP-ED handelt.
          Einerseits wollen sie einen Rest bürgerlich-konservativen Profils erhalten; andererseits sind sie zu feige oder selbst schon zu politkorrektisiert, einer patriotisch-bürgerlichen Bewegung beizuhalten.
          Denn eines gibt es bei auch bei FAZ/Welt nicht: Eine sachlich-neutrale Berichterstattung zu AfD/Pegida. Runterschreiben, Nazikeule, etwas anderes können sie nicht. Sogar Antigenderist Zastrow: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/alternative-fuer-deutschland-die-voelkische-bewegung-stellt-sich-vor-13950691.html

      • Lieber Teardown,

        unsereins geht es um die Verharmlosung der autoritären und archaischen islamischen Kultur. Nicht jeder Moslem entspricht dem Durchschnitts-Kulturlevel des Orients. Und nicht jeder Deutsche ist eine Ausgeburt von Moderne und Aufklärung.

        Nur haben es Gutmenschen schwer, unsere Interessen zu wahren und auf einen möglichst geringen Anteil von Menschen zu dringen, die aus diesem integrationsresistenten Kulturkreis kommen.

        Das sind Realismus und Pragmatismus. Für Gutmenschen ist das Rassismus oder so.

        Gerade Deutschen fällt es schwer zu begreifen, daß kulturelle Heterogenität kein Selbstzweck ist und daß eine gewisse Homogenität durchaus erstrebenswert ist.

        Wir haben die beiden Extreme des Multikultur-Relativismus und der völkischen Homogenität. Und heute wird jeder Versuch, wieder eine gesunde Mitte zu finden, als völkische Homogenisierung etc. diffamiert.

        So ähnlich sieht es übrigens auch beim Gender-Relativismus aus. Da schreit man dann „Biologismus“ oder reimt „traditionelle Rollenmodelle“. 🙂 In jedem Fall die übliche linke Naziparanoia.

        Die Parallelen sind derartig grotesk, daß Gutmenschen wie Nadja Hermann und Arne Hoffmann wohl als kosmische Singularitäten eingeschätzt werden müssen.

        Der Comic oben bildet ja durchaus einen Teil der Wahrheit ab. Das wäre okay, wenn die Leute, die so etwas kreieren oder posten damit nicht suggerieren wollten, daß es kein grundsätzliches Kulturproblem gäbe mit bestimmten Einwanderer-Milieus.

        Hoffmann und Co. wirken mittlerweile immer mehr wie eine Karikatur, denn ihr Habitus entspricht exakt dem von Feministinnen beim Thema Gleichstellung. Das ist wirklich schizophren und absurd.

        Vermutlich wollen sie einfach nicht so viel Angriffsfläche bieten. Der Gutmensch in ihnen sucht sich noch ein Restreservoir, wo er seine Gutheit vor sich und anderen beweisen kann.

        Der Preis ist mir allerdings zu hoch.

    • Ich muß mich korrigieren: „Einen Teil der Realität“ bildet der Comic letztlich doch nicht ab, denn der „rechte“ Protagonist wird derartig plump gezeichnet, daß man den Comic gut und gerne als Lügenpresse bezeichnen kann.

      Es entspringt wohl tatsächlich der morbiden Phantasie eines Arne Hoffmann, daß er sich Islam- und Asylkritiker derartig bescheuert und tendenziös vorstellt, wie oben dargestellt. Insofern ist der Comic doch sehr entlarvend in bezug auf die Refugees-Welcome-Fraktion.

      Die gucken wahrscheinlich auf asyl- und islamkritische Seiten genauso infantil und paranoid wie Feministinnen auf die unseren. 🙂

      Oder am besten gar nicht drauf gucken. Ist eh alles „rechts“.

      PS: Die „Junge Freiheit“ kommt mir heutzutage ironischerweise wie eine linke Zeitung vor. Wie ein „Spiegel“ zu Adenauers Zeiten. Das Ethos ist eben das Entscheidende. Als kritisch denkender Mensch fühlt man sich zunehmend bei rechten Blogs und Zeitungen aufgehoben. Die sind heute „alternativ“. 🙂

  3. ät Jim? Lügenpresse?

    „Wir haben die beiden Extreme des Multikultur-Relativismus und der völkischen Homogenität. “

    – Na ja, völkische Homogenität finden wir vielleicht bei Orban.
    In Deutschland? Selbst bei Pegida und der AfD sind etliche Ausländer. Petr Bystron, Alexander Tassis. https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Tassis

    „Hoffmann und Co. wirken mittlerweile immer mehr wie eine Karikatur, denn ihr Habitus entspricht exakt dem von Feministinnen beim Thema Gleichstellung. “

    – Finde ich auch. Groteskerweise kopieren sie 1:1 die Argumente ihrer Gegner.
    Warum eigentlich? Weil sie nicht als „Rechte“ gelten wollen? Sinnlos; bei der Gegenseite sind sie trotzdem unten durch; und in der eigenen Szene ernten sie bestenfalls Kopfschütteln.

  4. +++EIL+++

    Gegen einen Türsteher wurde Anzeige wegen eines Sexualdelikts erhoben. Er hatte eine Dame an dem Einlass mit den Worten „Entweder du gibt’s mir 25 Euro oder es wird gebützt damit du reinkommst.“

    RAPE CULTURE! PROBLEMATIC!

  5. Ich hatte mit mehreren Ausländern zu tun. Streit gabs keinen. Sogar die Türkinnen und Rumäninnen waren sehr nett. Haben uns unterhalten und haben sauniert. Sehr nett.

    • „Sogar die Türkinnen und Rumäninnen waren sehr nett. “
      – ??? Im Karneval? Und, ja, Frauen vergwaltigen und grabschen eher selten. Außer bei Slavo oben.

  6. Habe grade gehört, Schweden besteht auf Ausliefrung von Julian Assange, ein möglicher Vergewaltiger darf nicht ungeschoren davonkommen.

    Hat wirklich Pech der Gute, dass er so verdammt weiß ist.

    • „dass er so verdammt weiß ist.“

      – Ha, gut bemerkt. Erstaunlich, daß die WHM-Jäger bei DER Vergewaltigungsrate in Schweden sich die Kante geben und gerade Assange besonders gern jagen.

      Die Statistik besagt, daß Schweden seit der Grenzöffnung Mitte/Ende der 70er eine Zunahme von ca. 1.400% bei Vergewaltigungen hat. Damit an Stelle 1 der westlichen Welt, und PLatz 2 INSGESAMT. Nur Lesotho kann noch toppen.

      Daher stimmt die EU-Statistik von Januar 2015 sogar, daß in Skandinavien die Frauen deutlich gefährlicher leben.

      • Eventuell könnte es auch daran liegen, dass Schweden den Begriff für Vergewaltigung so weit gefasst hat wie kein anderes Land auf Gottes weiter Erde…

        • Das ist die Fem-Ausrede.
          Nicht völlig falsch, aber die gewaltige Zahl kann nicht nur daher rühren. Außerdem wissen wir mittlerweile sehr genau, daß muslimische Männer <30 ein erhebliches Gewalt-Potential haben.
          Wer etwas anderes behauptet, sollte die Berichterstattung zu Silvester noch einmal GANZ GENAU nachlesen.

          Oder stimmst Du der "Oktoberfest"-Sache zu?

        • „Auch Norwegens Hauptstadt Oslo hat seit längerer Zeit mit einem rapiden Anstieg von Vergewaltigungen durch Muslime zu kämpfen.
          Laut einer Osloer Polizeistatistik, die unter anderem der US-​amerikanische Fernsehsender CBN ausführlich zitiert, sind hundert Prozent der Täter „nicht westliche Ausländer“ und 90 Prozent der Opfer sind norwegische Frauen.

          Gemäß dem staatlichen dänischen Statistikamt waren 2010 mehr als die Hälfte der dortigen Vergewaltiger Ausländer. Zumeist kamen sie aus dem Irak, der Türkei, dem Iran oder Somalia.“

          http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5190-der-skandinavische-albtraum

  7. Es wird wenig passieren weil es weniger Gelegenheiten gibt. Weibliche Teilnehmer dieser Massenveranstaltungen werden nicht noch einmal so naiv sein sich durch Ansammlungen von Jungen Männern ohne festen Wohnsitz frei zu bewegen. Diskussionen ob diese Ansammlung nun aus Migranten, Asylanten, Sozialtouristen oder aus der Bundesversammlung der deutschen Obdachlosen besteht gehen völlig am Thema vorbei. Ein Massenphänomen und die Reaktion darauf.

    Bei solch simplen Sachverhalten über Definitionen und Gesinnung zu streiten halte ich für so deutsch wie dämlich.

    • Und die Polizei paßt endlich auf. Dennoch würde ich bis Dienstag mit einigen Vorfällen rechnen; wahrscheinlich außerhalb der Hochburgen.

      Diese wenigen Vorfälle werden von den nationalen Medien aber wahrscheinlich dann ignoriert werden, weil ein paar Frauen, ist ja nicht so schlimm….

      „Diskussionen ob diese Ansammlung nun aus Migranten, Asylanten, Sozialtouristen oder aus der Bundesversammlung der deutschen Obdachlosen besteht gehen völlig am Thema vorbei.“
      – Im Gegenteil, sie sind das Thema. Außer, Du meinst, daß jemand krampfhaft vertuschen will, daß es sich um Täter handelt, die im Rahmen von Merkels Sommermärchen invadiert sind.

    • Das es sich um „Männer ohne festen Wohnsitz“ handeln soll, lese ich jetzt zum ersten Mal.

      Woher hast du das denn?

      „Diskussionen ob diese Ansammlung nun aus Migranten, Asylanten, Sozialtouristen oder aus der Bundesversammlung der deutschen Obdachlosen besteht gehen völlig am Thema vorbei.“

      Jo, hätten auch „deutsche Obdachlose“ in Formation ihrer „Bundesversammlung“ sein können. Oder es hätten auch deutsche Frauen sein können, die nordafrikanischen Männern den Finger reinstecken.

      „Bei solch simplen Sachverhalten über Definitionen und Gesinnung zu streiten halte ich für so deutsch wie dämlich.“

      Wenn man sich über ein Ereignis in Deutschland in der ausländischen Presse informieren muss, spricht das eher dagegen, das die Debatte darüber „deutsch“ ist.

      Ich sehe es eher wie Broder, dass der Deutsche eben jetzt seine „Willkommenskultur“ bis zum Letzten durchziehen muss, ohne der Realität ins Auge zu sehen, wie er im 20. Jh. halt andere Sachen durchgezogen hat.

      • „Wenn man sich über ein Ereignis in Deutschland in der ausländischen Presse informieren muss,“

        – Pikanterweise war das 2003 in den USA wegen des Irak-Krieges auch so. Eine Freundin auf Studienreise dort meinte, die US-Medien haben totgeschwiegen, was geht.

        „Ich sehe es eher wie Broder, dass der Deutsche eben jetzt seine “Willkommenskultur” bis zum Letzten durchziehen muss“

        – Das ist zwar „total nazi“, aber ich finde auch, daß die mediale Situation frappierend an die Lage vor den Weltkriegen erinnert.

        1914 lief alles super rund, Wirtschaftsboom, aber einige Eliten-Gehirnamputierte mußten unbedingt Amok laufen. Was ein neuer Krieg bringen würde, hat sogar der greise FM. Moltke 1890 schon vorhergesagt.

        1932 sagten nicht nur Kommunisten, daß Hitler den Krieg bringen werde. Egal, munter weiter.

        2016 allerdings haben wir wesentlich mehr demokratische Ressourcen als damals. Im März sind Wahlen, bei der die AfD mächtig gewinnen wird. Die Angst davor macht den antidemokratischen Eliten mächtig Feuer unterm Hintern.

        Warum die Grenze daher immer noch weit offen steht, ist mir ein Rätsel.

  8. Also in diesem Fred sind jetzt ganze drei Kommentare von mir nicht freigeschaltet worden. Das wird ja immer peinlicher.

    Neues Wort: Lügenmaskulismus.

    Für Leute wie Mike, Hoffmann, den Blogwart etc.

    • Paß auf. Morgen kommt Genderama mit der Meldung, daß das eine hinterhältige und verschlagene Falschbeschuldigung war von den Eltern des Jungen, die Iraker einfach nicht leiden können. 🙂

      Deine WHM-Satire könnte man übrigens noch steigern. Pädophile mit Notstand werden von Polizei entschuldigt.

      Ist es eigentlich verwegen von mir, daß ich diese Meldung als eine Bestätigung meiner Ansichten zur „Homosexualität“ einordne?

      • Bist Du Jim oder nicht?

        „daß ich diese Meldung als eine Bestätigung meiner Ansichten zur “Homosexualität” einordne?“

        – Daß alle Homos auch Pädos seien? Glaub ich nicht. Was mich selber überrascht hat, wie viele Schwule konservativ und Genderhasser sind. Gerade jetzt in der Krise sind einige äußerst linkskritisch geworden, weil Surenfreunde Schwule klatschen. Lies mal Gaystream.info.

        • Homosexualität und Pädophilie haben tatsächlich recht wenig miteinander zu tun, Sie scheint in dieser Bevölkerungsgruppe in etwas genauso selten zu sein wie bei Heterosexuellen. Das ist aber ein schwieriges Feld, da Studien auf dem Gebiet auf teilweise erhebliche Widerstände bei den Probanden stossen.

          Ich bezweifle auch, dass es sich bei dem verlinkten Fall um einen Pädophilen handelt, sondern eher um einen Psychopaten, der ein einfaches Opfer suchte. (das ist jetzt aber Waschküchenpsychologie, über den Täter werden sicher ein oder mehrere psychiatrische Gutachten erstellt werden)
          60% aller sexuellen Übergriffe gegen ein Kind werden nicht von Pädophilen begangen.

      • Nach diesem Artikel schon.

        Aber: „Die Polizei war mit dem Fall „aus Opferschutzgründen“ nicht an die Öffentlichkeit gegangen,….“

        Wer´s jetzt noch glaubt, wird selig…..

        • Das ist tatsächlich so üblich.
          Auch hierzulande.
          Insbesondere wenn kein Bedarf mehr nach Fahndung besteht, der Täter wurde ja noch im Schwimmbad eingesackt.

          Stell dir vor: 10 Jährige, die eh schon traumatisiert sind, jetzt auch noch der Bild… pardon Blick Zeitung auszuliefern.
          Super Idee, nicht wahr? Die Zeitungsimitate mit den großen Buchstaben sind ja immer so einfühlsam, zurückhaltend und dem Opferschutz verpflichtet.

          Und lern doch einfach mal lesen, es hilft!
          Standard.at: „Er befindet sich in U-Haft“
          In dem Daily mail Artikel steht zur U-Haft gar nichts… und „He told police that…“ ist eindeutig mit „Er erzählte der Polizei, dass…“

          Menno, manchmal zweifele ich echt am Verstand meiner Mitmenschen.

        • „Menno, manchmal zweifele ich echt am Verstand meiner Mitmenschen.“

          – Solche Überheblichkeiten lassen die eigene Argumentation nicht wirklich überlegen erscheinen. Sonst bräuchte man sie nicht, Genosse.

          Abgesehen davon: Wenn die BLÖD etc. über einen Asylantenangriff berichten, was passiert dem Jungen da? Nix, wenn man Namen nicht nennt und keine Bilder zeigt.
          Also ein Pseudo-Argument.
          Da die Bevölkerung ein Interesse an korrekter statt politisch-korrekter Berichterstattung hat, sollte man sehr wohl berichten. Will aber nicht. Nicht daß noch einer FPÖ wählt oder Panzer für den Karneval bastelt.
          Mein Gott, etwas Schlimmeres als das gibt es ja gar nicht!

        • Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die BLÖD da keine Bilder zeigt, sofern sie an die rankommen würde… z.B. per social Media. Das ist ja auch noch niemalsnienicht passiert, nicht wahr….
          Wie NAIV kann man eigentlich sein?
          wie gesagt, manchmal zweifle ich….
          (Mag jetzt arrogant erscheinen, aber bei solche Aussagen… sorry…)
          Die zeitungen können ja berichten, blos ist die Polizei nicht verpflichtet, dazu eine Pressemitteilung rauszugeben. Und spätestens wenn die Hauptverhandlung eingeleitet wird, wird alles öffentlich… aber da ist ja das Interesse der BILDenden Blättchen sehr geschrumpft.

          Über sexuelle Vergehen an Erwachsenen und MiHiGru wird ja (seit neuestem) durchaus seitens der Polizei berichtet. Insofern ist der Vorwurf, dass wg Migrationshintergrund nicht berichtet wird, haltlos. bei Vergehen durch Mitteleuropäer wird ja auch nichts veröffentlicht, wenn Kinder betroffen sind und kein Fahndungsinteresse mehr besteht.

        • „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die BLÖD da keine Bilder zeigt, sofern sie an die rankommen würde“

          – WENN sie rankommt. Wenn die Polizei nichts rausgibt, muß man halt „nur“ darüber schreiben.
          Ist schreiben etwa keine Berichterstattung?

          Also wieder ein PC-Pseudo-Argument.

          „Insofern ist der Vorwurf, dass wg Migrationshintergrund nicht berichtet wird, haltlos“
          – Buhahaha….Silvester in Köln, nicht mitbekommen? Klar doch, die Presse arbeitet total korrekt, niiiemand würde was verschweigen, wenn edle Wilde kriminell sind, nein, nicht doch!

        • Nein, das wurde nachweislich nicht von der Presse verschwiegen, sondern von der Polizei.
          Die gab ja die Meldungen „War nix los“ raus.
          (Und uter anderem darum wurde dann auch der PolPrä von seinem Stuhl entfernt)

          Ich finde es aber schon intressant, dass Du ausgerechnet mich angreifst, nachdem Du hier eine glatte Falschmeldung verbreitet hast.

        • Mike

          „Nein, das wurde nachweislich nicht von der Presse verschwiegen, sondern von der Polizei.“

          Ich hatte gehört, der WDR hatte zuerst live die Domplatte gezeigt und dann die Live-Übertragung abgebrochen, als es anfing, „seltsam“ dort zu werden. WDR-Gebäude ist in Sichtweite der Domplatte.

          Abgesehen davon ist es inzwischen ja quasi offiziell, dass die Staatsmedien nicht frei berichten dürfen: „es gibt Anweisungen von oben […] heute darf man nichts Negatives über Flüchtlinge sagen“ Wolfgang Herles im Deutschlandfunk

        • Mike

          „Nein, das wurde nachweislich nicht von der Presse verschwiegen, sondern von der Polizei.“

          Ich hatte gehört, der WDR hatte zuerst live die Domplatte gezeigt und dann die Live-Übertragung abgebrochen, als es anfing, „seltsam“ dort zu werden. WDR-Gebäude ist in Sichtweite der Domplatte.

          Abgesehen davon ist es inzwischen ja quasi offiziell, dass die Staatsmedien nicht frei berichten dürfen: „es gibt Anweisungen von oben […] heute darf man nichts Negatives über Fl*linge sagen“ Wolfgang Herles im Deutschlandfunk

        • Grade eben gab es bei RTL extra ( ja, ich weiß 🙂 ) einen Bericht über die Münchner U-Bahn Rowdys aus dem viralen Youtube-Video von letzter Woche.

          Es wurde deren Flüchtlingsunterkunft recherchiert und Mitbewohner befragt, ebenfalls Afghanen. Diese zeigten sich bestürzt und meinten, dass die drei generell nur Ärger machen würden und ,man verstehe nicht, warum man die nicht einfach abschieben würde, sie hätten es „nicht verdient“ hier zu sein.
          Außerdem wurde bekannt, dass zwei der drei Typen bereits abgelehnt worden seien und sie sich außerdem in U-Haft befänden.

          Ausgerechnet in diesem Format mal ein „relativierender“ Beitrag, der ohne pädagogischen Zeigefinger daherkam, sondern einfach nur nachforschen wollte. Und prompt stellt sich gefühlt zumindest ein klein wenig Erleichterung ein, dass die Täter vielleicht doch nicht ganz so repräsentativ sind.
          So würde ich mir das öfter wünschen.
          Normalerweise kann man ja ob der tendenziösen Apologien nur mit dem Kopf schütteln.

        • ät Mike:

          „nicht von der Presse verschwiegen, sondern von der Polizei.“
          – Die arbeiten zusammen. Bzw. die Politik und die Lügenpresse, die dann die Polizei unter Druck setzen.

          Der WDR befindet sich übrigens gleich gegenüber der Domplatte. Die haben gesehen, was passiert.

      • @Mike
        Arbeitest du bei der Presse, oder warum verteidigst du das Vorgehen so leidenschaftlich? Ich meine jetzt nicht den Opferschutz, der bei Minderjährigen durchaus schwerwiegend ist.

        Der Pressekodex ist insofern fragwürdig, weil die Herkunft deutscher Tätern praktisch immer angegeben werden darf. Auch beliebt ist die Angabe des Wohnortes zum Tatzeitpunkt bei ausländischen Tätern. Dadurch lässt sich ein Eindruck mit starker Schlagseite erzeugen.

        Nebenbei bemerkt sind die Publikationen, die auf Einhaltung von PK 12.1 pochen, nicht selten die gleichen Pubplikationen, die auf PK 13.1 keinerlei Wert legen.

        • Nein, ich arbeite nicht bei der Presse. Aber mir geht der Lügenpresse Vorwurf langsam auf den Sack, insbesondere wenn er von Leuten verbreitet wird, die (hoffentlich aufgrund mangelder Englischkenntnisse) schlichtwegs Falschmeldungen verbreiten und sich daraus eine weitere Geschichte des „Rechtstaat kuscht vor islamischen Zuwanderern“ zusammenphantasieren.
          Wobei man mit ca 15 sec Googlen auf die deutschprachigen Zeitungen aus Österreich gekommen wäre…

          Es ist also ein weiteres Zeichen von Lügenpresse, wenn die Presse eine Meldung nicht bringt, von der sie nichts erfahren hat, weil die Polizei aus hier sehr nachvollziehbaren Opferschutzgründen keine Pressemeldung gebracht hat.
          Die Eltern wollten das offensichtlich auch nicht in der Presse breitgewalzt sehen…. aber Lügenpresse, deren Aussage dann auch noch bewusst oder unbewusst ins Gegenteil verdreht wird, damit es in die politische Agenda passt.

          brrrrzt brrrzt brrrzt Fehler in der Matrix.. brrrrzt brrrzt brrrzt

        • Noch mal Mike, der nicht-arrogante gute Mensch.

          Die Presse lügt tatsächlich. Absichtlich und teilweise mit eindeutig mißbräuchlicher Absicht.

          Sie ist auch schon häufiger erwischt worden. Nie ein Eingeständnis.

          Dieses Ausreden & Denial, Mike, das du und andere da immer noch bringen glaubt keiner mehr wirklich.

          Sie verursachen fast alle unsere dann nachhaltigen Probleme: Ostrich People wie Gad Saad sie nennt. Vernebler, die daraus offenbar vielfältigen kurzfristigen Nutzen ziehen. Gab’s früher auch immer wieder z.B. auf Schiffen.

          „Eine Gesellschaft versinkt im Sumpf einer tatsächlichen oder auch nur vermuteten Desinformationspolitik.“

          Aus dem von dir als bezeichneten Aluhut- Artikel von Dr. D. Berger.

          Desinformation heißt volksnah lügen.

        • Ich möchte jetzt ganz ehrlich keine Lügenpressediskussion mehr führen. ich ärgere mich schon, dass ich mich darauf eingelassen habe. Es nervt, insbesondere in dem hiesigen Zusammenhang:
          Nochmal: In dem angesprochenen fall hat AlexAE schlichtwegs eine Fehlinformation verbreitet, vulgo das gemacht, was man der Lügenpresse vorwirft.
          Anstelle das man das einfach mal hinnimmt und sagt „Upsi, tschuldigung, kleiner Irrtum“ wird ein Riesenfass über die Lügenpresse aufgemacht.
          Was soll das?
          „Oh, der Ursprungsartikel war irgendwie scheisse, müssen wir ganz schnell übertünchen, weil sonst klappt das ja mit unserer Agenda nicht mehr.“
          Fakt ist: Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen und sitzt in U-Haft. Die Polizei hat gar nichts gerechtfertigt, sondern (wg Beteiligung eines Kindes und keinem Fahndungsdruck) keine Pressemitteilung rausgegeben. Das ist in solchen Fällen üblich und hat nichts mit der Nationalität des Täters zu tun, sondern mit dem Alter des Opfers.
          Die Eltern haben es anscheinend auch nicht für nötig befunden, die Presse zu informieren. Das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit hat in so einem Fall hinter dem Schutzbedürfnis des Opfers zurückzustehen. Oder seh ich da was falsch?

          Warum also jetzt in diesem Fall die Diskussion über die Lügenpresse? Soll davon abgelenkt werden, dass hier seitens des Teilthreadopeners ein Riesenbock geschossen wurde?

          Ich habe darauf hingewiesen, dass die Darstellung komplett falsch ist, und deswegen bin ich jetzt ein arroganter Gutmensch…
          Ich glaube, damit kann ich ganz gut leben.

        • “Ich möchte jetzt keine … aber …“

          Will da jetzt nicht alles absprechen. Und du hast da auch ein paar gute Punkte.

          Aber dieses ‚Rumgeeier um die mediale Bescheisserei. Sie haben halt tatsächlich zwecks Agitprop damit angefangen.

          Nicht alle Medien sind so. Aber MSM so ziemlich insgesamt.

  9. Der hervorragende Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn über die aktuelle Krise Europas und der muslimischen Welt:

    „Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus.

    Der bekannte Zivilisationsforscher Gunnar Heinsohn zeigt vielmehr, dass der übergroße Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weltweit der Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg ist – bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen.“

    • Ach herrje, der hat sich schon in den 1980ern mit der patriarchalen Verschwörung zur Vernichtung der Vetrhütungsweisen Frauen hervorgetan. Was zwar weniger als eine realistische Grundlage, aber das ist bis Heute eine urbane Legende.

      • edit: Was zwar weniger als eine auch nur entfernt realitätsbezogene Grundlage hatte..

        Tut mir leid, damit hat er sich nachhaltig in die Gruppe der vollkommen substanzlos herumseiernden Vollpfosten befördert. Wer imstande ist, eine „Arbeit“ wie die „Vernichtung der weisen Frauen“ abzuliefern ist mental nicht in der Lage zu arbeiten.

        • Dazu kann ich nichts sagen. Kenn ich nicht.

          Die Theorie, daß die islamischen/afrikanischen Länder eine Überbevölkerung haben und nun eine Rangelei der jungen Männer um die begrenzten Posten beginnt, ist überzeugend.

          Daß diese Rangelei neue Strategien zeitigt, liegt auf der Hand. Und was bietet sich eher an als eine religiöse oder politische Ideologie, die den einzelnen in einer Gruppe aufgehen läßt, die seine sexuellen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen verrtritt?

          Wenn jeder für sich allein kämpft, ist das Risiko für den einzelnen größer, zu versagen oder getötet zu werden.

        • „Und was bietet sich eher an als eine religiöse oder politische Ideologie, die den einzelnen in einer Gruppe aufgehen läßt, die seine sexuellen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen verrtritt?“

          Wobei der Islam das ja nicht mal tut, nur in der Theorie, sonst wäre das hier ja nicht nötig

          Und je größer der Islam wird, desto weniger wird er es tun (können). Stell dir mal vor, die ganze Welt würde den Islam annehmen. Damit würde die Möglichkeit „Ungläubige Staaten überfallen“ schon mal wegfallen als Quelle zum Ressourcenbeschaffen und Frauenbeschaffen für die unzufriedenen Singles, die den Chefs mt den 4 Frauen zugucken müssen. Und dann?
          Islam ist keine Lösung für gar nichts. Islam ist nur eine Strategie, Probleme in die Zukunft zu verlagern, wo sie dann überlebensgroß werden.
          Aber die Strategie verfolgt der Westen in Bezug auf den Islam ja auch.

        • ät Ata:

          „Islam ist nur eine Strategie, Probleme in die Zukunft zu verlagern, wo sie dann überlebensgroß werden.
          Aber die Strategie verfolgt der Westen in Bezug auf den Islam ja auch.“

          Du meinst, Islamismus sei eine Problemlösestrategie für die Überbevölkerung in den afrikanisch-arabischen Ländern? Für den einzelnen jungen Muselmann sicherlich – wie Gunnar Heinsohn es berichtet.
          Problem: Es ist eine egoistische Strategie, die auf Kampf und Vernichtung von Konkurrenten ausgelegt ist. Was dabei herauskommt, muß man nicht erklären.

          Wobei der Islamismus da kein Alleinstellungsmerkmal hat – denk mal an die beknackten „Religionen“ in den weißen Gesellschaften, wie Genderismus oder Multikulturalismus. Oder Kommunismus früher.
          Hatte für den einzelnen Spinner durchaus Vorteile. Bis zu einem gewissen Grad – denn da die Pseudoreligionen komplett irrsinnig und weltfremd sind, kracht es natürlich irgendwann gewaltig.

          Daher hast Du völlig recht – die egoistischen „Religionen“ schieben gesellschaftliche Probleme eher auf, bis sie zur Explosion führen.
          Eine sachliche Diskussion im Sinne aller hätte viel mehr gebracht.

          Bei uns war wahrscheinlich der erste Weltkrieg das Ergebnis einer Problemverschiebung, die durch „politische Korrektheits“-Religionen ausgelöst wurde.

    • Ursache von Terror ist Gewalt in der Erziehung.

      Kommen Faktoren wie Männerüberschuß und Perspektivlosigkeit hinzu, wird dies tatsächlich gefährlich.

      Wir Menschen sollten nicht mehr so dumm sein und die tatsächlichen Ursachen von Gewalt ausblenden – z.B. mithilfe solch abstrakter Konstruktionen wie denen von Heinsohn und anderen.

      Es gibt viele Männer, die trotz der genannten Faktoren eben nicht gewalttätig werden oder zumindest humaner agieren.

      Die Unterschiede in der Humanität liegen in dem Maß an Humanität begründet, das Kinder erfahren.

      http://alice-miller.com

      • Also bist Du es, Jim.

        Du würdest also sagen, daß alle Mohammedaner in ihrer Jugend Gewalt erfahren haben? Könnte durchaus sein. Allerdings sollen die muslimischen Muttis ihren Prachtsöhnchen ja Machotum+Lebensuntüchtigkeit regelrecht gezielt beibringen.

      • Lies doch mal meine Worte genau. Ich drücke mich öfter etwas komprimiert aus.

        Gewalt gibt es überall. Aber nicht jeder wird gewalttätig bzw. es gibt Unterschiede im Ausmaß der Gewalttätigkeit.

        Im muslimischen Kulturkreis ist die Erziehung aber ganz offensichtlich autoritärer und archaischer als anderswo mal abgesehen von Afrika als Ganzem. Die Unterschiede sind relativ, aber sie sind da.

        Dieses Prachtsöhnchengetue muß sich übrigens für die Kinder ganz und gar nicht toll anfühlen. Nach außen hin verteidigen die Eltern vielleicht ihre Prachtsöhne. Aber als Kind möchte man kein Statussymbol der Eltern sein, sondern einfach geliebt werden, nicht verwöhnt, nicht narzißtisch belegt.

        Mich erkennt man übrigens an meinem schwarzen Quadrat, erst recht, wenn man mit der Ratte darüber fährt.

        Lies mal ein paar Texte von Thomas Gruner auf der Miller-Seite.

        • ät Jim

          „Ratte“ – ja, der ist gut. Warum zwei Namen?

          „Im muslimischen Kulturkreis ist die Erziehung aber ganz offensichtlich autoritärer und archaischer“
          – Na, ja, zu Kaisers Zeiten war die Erziehung unserer Uropas aber auch nicht grade liebevoll. Es ist trotzdem kaum jemand ohne Befehl zum Vergewaltigen, Einbrechen und Morden ausgezogen.

          Warum? Weil die harte preußische Erziehung den Jungs ihre menschliche Natur geradezu ausgetrieben hat.
          Bei den Muselmannen ist es offenbar genau andersherum: Sie werden gerade dazu angehalten, ihren destruktiven Trieben freien Lauf zu lassen.

        • unter dem Aspekt fand ich das Buch von Nekla Kelek auch ganz interessant, „Plädoyer zur Befreiung des muslimischen Mannes“. Da wurden mit verschiedenen Männern Interviews über ihre Biographien gemacht.

          https://www.perlentaucher.de/buch/necla-kelek/die-verlorenen-soehne.html

          Der Artikel ist 10 Jahre alt. Die Rethorik und die Probleme schon damals ähnlich^^

          http://www.berliner-zeitung.de/archiv/skandal-in-sicht–necla-keleks-plaedoyer-fuer-die-befreiung-der-tuerkisch-muslimischen-maenner-null-toleranz-beim-pascha-test,10810590,10370304.html

        • ät Ata:

          Guter Link. Die Kelek ist eine Türkin/ Muslimin, die tatsächlich eine Bereicherung für dieses Land darstellt. Was man von Vertretern in den Parteien/Medien nicht behaupten kann (Hayali, Özdemir, Gümüsay, …..).

          “ Oder auch die türkisch-muslimische Erziehung und die archaischen Stammeskulturen einer sich ausbreitenden Parallelgesellschaft? “

          – Max Weber meinte hierzu, es läge auch an den Großfamilien/Clans. Die sorgen für ihre Jungs, Jobs, Muschis, Geld, Häuser usw. Anstrengung ist schlicht unnötig.

          Dabei dürften die Jungs noch gar nicht mal besonders glücklich sein. Die Clans sind nämlich Machtstrukturen, wo der Ober-Opa und seine Frau alles bestimmen. Der Achmed kriegt dann zwar eine Musche zugewiesen, aber nicht unbedingt die, die ihm gefällt.
          Und wenn Du Pech hast, wirst Du auf lebensgefährliche Reisen übers Mittelmeer geschickt; oder, in der Heimat, mußt Du Blutrache und so was üben, wo Du selber sterben kannst.

          Wer ernsthaft glaubt, wir können denen das aberziehen, ist ein Idiot. Hat schon bei 10Tausenden nicht geklappt; bei 100Tausenden – Millionen erst recht nicht.

  10. DÜSSELDORF:
    „Dort stellte die Polizei am Freitagabend eine größere Menschenansammlung fest, die laut der örtlichen Presse vom Montag überwiegend aus „überwiegend jungen und teils hochaggressiven Männern“ bestand.
    Nach 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte von zwei jungen Frauen angesprochen, die schilderten, dass sie zuvor von Männern „sexuell angegangen“ worden waren.

    Die jungen Frauen beschrieben die Männer als Nordafrikaner. “

    http://nrw-direkt.net/dae-zoch-kuett-nit/

    Leugnen zwecklos.

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