„Studien, die die Aussagen von James Damore im Google Memo stützen“ (nach Jordan Peterson)

Only Me verweist auf eine umfangreiche Liste weiterer Studien, die von Peterson unter seinem Video bezüglich eines Interviews mit James Damore angeführt sind:

Und der Text dazu:

Here are a series of references buttressing the claims of James‘ memo:

Sex differences in personality/cognition:
Lynn (1996): http://bit.ly/2vThoy8
Lippa (2008): http://bit.ly/2vmtSMs
Lippa (2010): http://bit.ly/2fBVn0G
Weisberg (2011): http://bit.ly/2gJVmEp
Del Giudice (2012): http://bit.ly/2vEKTUx

Larger/large and stable sex differences in more gender-neutral countries: (These findings run precisely contrary to social constructionist theory: it’s been tested, and it’s wrong).

Katz-Gerrog (2000): http://bit.ly/2uoY9c4
Costa (2001): http://bit.ly/2utaTT3
Schmitt (2008): http://bit.ly/2p6nHYY
Schmitt (2016): http://bit.ly/2wMN45j

Differences in men and women’s interest/priorities:
Lippa (1998): http://bit.ly/2vr0PHF
Rong Su (2009): http://bit.ly/2wtlbzU
Lippa (2010): http://bit.ly/2wyfW23
See also Geary (2017) blog: http://bit.ly/2vXqCcF

Life paths of mathematically gifted females and males:
Lubinski (2014): http://bit.ly/2vSjSxb

Sex differences in academic achievement unrelated to political, economic, or social equality:
Stoet (2015): http://bit.ly/1EAfqOt

Big Five trait agreeableness and (lower) income (including for men):
Spurk (2010): http://bit.ly/2vu1x6E
Judge (2012): http://bit.ly/2uxhwQh

The general importance of exposure to sex-linked steroids on fetal and then lifetime development:
Hines (2015) http://bit.ly/2uufOiv

Exposure to prenatal testosterone and interest in things or people (even when the exposure is among females):
Berenbaum (1992): http://bit.ly/2uKxpSQ
Beltz (2011): http://bit.ly/2hPXC1c
Baron-Cohen (2014): http://bit.ly/2vn4KXq
Hines (2016): http://bit.ly/2hPYKSu

Primarily biological basis of personality sex differences:
Lippa (2008): http://bit.ly/2vmtSMs
Ngun (2010): http://bit.ly/2vJ6QSh

Status and sex: males and females
Perusse (1993): http://bit.ly/2uoIOw8
Perusse (1994): http://bit.ly/2vNzcL6
Buss (2008): http://bit.ly/2uumv4g
de Bruyn (2012): http://bit.ly/2uoWkMh

To quote de Bruyn et al: high status predicts more mating opportunities and, thus, increased reproductive success. “This is true for human adults in many cultures, both ‘modern’ as well as ‘primitive’ (Betzig, 1986). In fact, this theory seems to be confirmed for non-human primates (Cheney, 1983; Cowlishaw and Dunbar, 1991; Dewsbury, 1982; Gray, 1985; Maslow, 1936) and other animals from widely differing ecologies (Ellis, 1995) such as squirrels (Farentinos, 1972), cockerels (Kratzer and Craig, 1980), and cockroaches (Breed, Smith, and Gall, 1980).” Status also increases female reproductive success, via a different pathway: “For females, it is generally argued that dominance is not necessarily a path to more copulations, as it is for males. It appears that important benefits bestowed upon dominant women are access to resources and less harassment from rivals (Campbell, 2002). Thus, dominant females tend to have higher offspring survival rates, at least among simians (Pusey, Williams, and Goodall, 1997); thus, dominance among females also appears to be linked to reproductive success.”

Personality and political belief:
Gerber (2010): http://bit.ly/2hOpnHa
Hirsh (2010): http://bit.ly/2fsxIzB
Gerber (2011): http://bit.ly/2hJ1Kjb
Xu (2013): http://bit.ly/2ftDhOq
Burton (2015): http://bit.ly/2uoPS87
Bakker (2016): http://bit.ly/2vMlQ1N

Occupations by gender:
http://bit.ly/2vTdgPp

Problems with the measurement and concept of unconscious bias:
Fielder (2006): http://bit.ly/2vGzhQP
Blanton (2009): http://bit.ly/2vQuwEP (this one is particularly damning)

Microaggressions: Strong claims, weak evidence:
Lilienfeld (2017): http://bit.ly/2vS28lg

And, just for kicks, two links discussing the massive over-representation of the left in, most particularly, the humanities:
Klein (2008): http://bit.ly/2fwdLrS
Langbert (2016): http://bit.ly/2cV53Q8

Ich werde mir die Studien noch mal anschauen, wer schon zu einer was sagen will, der kann ja schon mal in den Kommentaren damit anfangen

8 Gedanken zu “„Studien, die die Aussagen von James Damore im Google Memo stützen“ (nach Jordan Peterson)

  1. Erschreckend dabei ist wie Politiker und Medien so gut wie alle auf Linie zu sein scheinen… und wie sie in meinem Verständnis gegen jede Intuition und Abstand handeln. Für diese Leute gilt kein „was du nicht willst das man dir antut, daß tue auch keinem anderen an“. Sie wollen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder Geschlechts hassen, sie wollen anderen Gewalt antun und deren Meinungsfreiheit einschränken. Aber wehe jemand sagt etwas negatives über ihre Hautfarbe, ihr Geschlecht, tut einen von ihnen Gewalt (wobei bei ihnen Gewalt ganze andere Maßstäbe hat) oder jemand von ihnen wird gesperrt, weil er jemand eine Vergewaltigung gewünscht hat… das zeigt dann alles nur wie böse die Gegenseite und wie gerecht die eigene Sache ist.

    So einen riesigen Haufen von Heuchler hat die Welt noch nicht gesehen.

    Und die ganze gemäßigten Feministinnen tun so gut wie gar nichts dagegen.

  2. Pingback: „Studien, die die Aussagen von James Damore im Google Memo stützen“ (nach Jordan Peterson) — Alles Evolution | netzchaosschriften

  3. Viel interessanter wäre jetzt eigentlich eine Sammlung von Studien, die den Aussagen Damores (also seinen eigenen, nicht das, was man ihm so alles unterstellt hat) tatsächlich widersprechen.
    1.: Gibt es solche Studien? (vermutlich ausschließlich genderfemeinistische ??)
    2. was haben die für eine Qualität? (vermutlich auch genderfeministische ?)

    Dazu müsste man sich auf eine argumentative Auseinandersetzung mit Damore einlassen. Seine Gegner verlassen sich da aber lieber auf altbewährtes: Argumentfreie Empörung, mit Dreck werfen, irgendwas bleibt immer hängen.

    Dass Damores Seite Argumentiert und Studien vorzuweisen hat, steht schon in Damores Memo. Auf dieser Seite der „Diskussion“ wird Argumentiert. Die hab ich jetzt so oft gehört, ich brauch nicht noch ein Buch voll an weiteren Studienvorgelegt bekommen, die pro-Damore-Argumente kenne ich im Wesentlichen.

    Haben die Gegner eigentlich außer Empörung mal irgendwas an Argumenten geliefert?
    Das ist die wichtige Frage. Bis zum Beweis des Gegenteils gilt an der Stelle erst mal: Nein.

    • Klar. Es gibt eine Menge Wissenschaftler, die sich gegen Damore gestellt haben.
      Wobei „gegen“ so eine Sache ist. Sagen wir, sie haben erfolgreich den Strohmann abgebrannt, Damore würde sich nur auf Biologie beziehen. Heterodox-Academy listet eine Menge pro- und contra-Artikel:
      https://heterodoxacademy.org/2017/08/10/the-google-memo-what-does-the-research-say-about-gender-differences/
      Hier ein paar Beispiele für Contra:
      https://www.linkedin.com/pulse/differences-between-men-women-vastly-exaggerated-adam-grant
      http://scienceblogs.com/denialism/2017/08/13/damores-pseudoscientific-google-manifesto-is-a-better-evidence-for-sexism-than-it-is-for-intellectual-sex-differences/
      https://medium.com/@tweetingmouse/the-truth-has-got-its-boots-on-what-the-evidence-says-about-mr-damores-google-memo-bc93c8b2fdb9 (der ist aber ein bisschen peinlich; eine unendlich braggende queere, getriggerte Doktorandin der Neurowissenschaften).

      Der Hauptangriffspunkt ist, daß die beobachteten Effektgrössen nicht ein 80-20 Geschlechterverhältnis erklären könnten (demgegenüber könnte man einwenden, daß google eben eine Menge Standardabweichungen rechts der Mitte rekrutiert; da sind die Effekte stärker).
      Unterm Strich sagen alle „It’s complicated“, übersehen dabei aber, daß Damore eben genau das auch sagt. Das ist ein bisschen die Tragik dabei.

      • „Klar. Es gibt eine Menge Wissenschaftler, die sich gegen Damore gestellt haben.“

        Ich weiß.
        Das war aber nicht die Frage.
        Meine Frage war nicht, ob es Wissenschaftler gibt, die sich gg Damore ausprechen, sondern ob es Wissenschaft gibt, die gegen ihn spricht – und zwar gegen das, was Damore selbst gesagt hat und nicht gg das, was ihm jeweils in den Mund gelegt wird.
        Wie du selbst sagst, gehen die besagten Wissenschftler aber entweder selbst in den empörungsmodus- kann man nämlich auch als Wissenschaftler, unter ausschaltung des wissenschaftlichen Denkens – oder argumentieren gg Strohmääner, aber nicht gg Damore, denn der sagt im Wesentlichen auch nix anderes, als dass man das bitteschön nicht generalisieren dürfe, und v.a. nicht auf individuen beziehen.

        Hatte ich oben genau so angeführt. Schon mal, damit ich nicht in ein „true scotsman“ dilemma gerate, bei dem ich hinterher zu begründen hätte, warum das jetzt als beispiel nicht zählt. Weil, dass es das alles gibt, ist mir auch bekannt.
        Also, ohne Deine Liste jetzt im Detail noch mal explizit durchgegangen zu sein – ich denke, eine Menge davon kenne ich bereits:
        Ist da irgendwas dabei, das tatsächlich wissenschaftliche Argumente, vielleicht gar Studien anführen kann gg das, was Damore tatsächlich gesagt (bzw. geschrieben) hat?
        Und nicht einfach nur a) empörungsmodus („sowas sagt man nicht, das ist pfui bäh“) oder b) Strhmänner, die gg etwas argumentieren, das er nie gesagt hat, oder beides gleichzeitig?

        Ich hab bislang nichts entsprechendes gefunden.

  4. Pingback: #4genderstudies Studien, zu denen ich gerne eine Stellungnahme von den Gender Studies hätte, wenn sie eine Wissenschaft sind | Alles Evolution

  5. Pingback: James Damore lässt seine Klage gegen Google fallen | Alles Evolution

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