Selbstmach Samstag 167 (09.12.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

164 Gedanken zu “Selbstmach Samstag 167 (09.12.2017)

    • „100 Prozent Männer als Gewinner unseres Journalistenpreises ist 100 Prozent falsch.“ sagt der Herausgeber des „Handelsblatt“s.

      –> Dann machen Sie es beim nächsten Mal 100 % richtig und geben sie nur Frauen diesen Ihren Preis!

      Aber bitte nicht nachträglich jammern.

  1. „AI AlphaGo Zero started from scratch to become best at Chess, Go and Japanese Chess within hours“
    https://www.nextbigfuture.com/2017/12/ai-alphago-zero-started-from-scratch-to-become-best-at-chess-go-and-japanese-chess-within-hours.html
    „The AlphaZero program developed by Google and DeepMind took four hours of playing against itself to create chess knowledge beyond any human or other computer program. It could beat any person and beat the best World Computer Champion Stockfish 28 wins to 0 in a 100-game match.
    Starting from random play, and given no domain knowledge except the game rules, AlphaZero achieved within 24 hours a superhuman level of play in the games of chess and shogi (Japanese chess) as well as Go, and convincingly defeated a world-champion program in each case.“

    • Es gibt schon einige Open Source Repositories dafür bei GitHub mit genau diesem Reinforcement Learning Algorithmus, wo man nur die Regeln vorgibt und den Rechner gegen sich selbst spielen lässt. Nicht für Schach (das übersteigt von der benötigten Rechenkapazität noch bei weitem was man als Otto Normalverbraucher im Computerladen kaufen kann), aber z.B. für Reversi:

      https://github.com/mokemokechicken/reversi-alpha-zero

      Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, steht aber ganz oben auf der ToDo Liste als Projekt über die Weihnachtsfeiertage.

    • „Today, 50 years after his death, it is important to remember Ernesto Che Guevara as the person he was:“

      Um zu wissen, dass Ernesto Che Guevara nicht unkritisch betrachtet werden sollte, braucht man allerdings nicht unbedingt das neoliberale Cato Institut.

      Die anarchistische Zeitung Graswurzelrevolution veröffentlichte bereits vor über 10 Jahren eine lesenswerte kritische Analyse zu Ernesto Che Guevara:

      Ein Marxist-Leninist namens Ernesto Guevara

      http://www.graswurzel.net/289/che.shtml

      • @Leszek

        „Er spürt, dass man zu den angeblichen Häresien des Marxismus zurückkehren und sie vorurteilslos untersuchen muss, aber Che hatte keinen anderen Kontakt zum Trotzkismus, Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus oder irgendeiner anderen Strömung der europäischen revolutionären Linken in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als den, den er durch die Darstellungen der siegreichen sowjetischen stalinistischen Bürokratie erhalten hatte.“
        ebd.

        Der „Marxismus-Leninismus“ ist eine *Erfindung* der „siegreichen sowjetischen stalinistischen Bürokratie“. BEIDE Namensgeber hätten sich strikt dagegen verwahrt, es gäbe eine orthodoxe, sakrosankte Weltanschauung, für die ausgerechnet sie zur Legitimation herhalten müssen.
        Es macht daher keinen Sinn, Guevara dafür zu kritisieren, dass er *zuerst* die damals dominierende Form dieser Weltanschauung in ihrer (mehr oder weniger) stalinistischen Variante vertrat.

        • Passend dazu:
          „Biological Leninism“
          https://bloodyshovel.wordpress.com/2017/11/14/biological-leninism/
          „I won’t praise Lenin, an evil man. But great men are often quite evil. I’m not very interested in Lenin, the man; but I’m very interested in Leninism. Lenin is very dead (if not yet buried, I wonder what Putin is waiting for); but Leninism is quite alive. And the Western press has just realized that China, the second power in the world, in place to become the first in a few years, is a Leninist state. It’s taken 5 years of Xi Jinping shouting every day about the Leninist orthodoxy of the Communist Party of China for people to realize. Now the West is scared. […]
          Now Leninism is most likely mislabeled. Lenin did indeed found the Communist Party of the Soviet Union. But Lenin died in 1924. And the Soviet Union was still a huge mess in 1924. It was Stalin, general secretary of the CPSU since 1922 who, through the means we all know, really built the Communist Party and stabilized the Soviet government. Stalinism is used to refer to his brutal purges and his approach to criminal justice, but it would be more accurate to use Stalinism to refer to what we today call Leninism; the structure of rule of single-party Communist regimes.“

          • @JCD

            Können alle Dumpfbacken, die keinerlei Ahnung haben, einfach mal für fünf Minuten die Fresse halten?
            Ist das eigentlich ZU VIEL verlangt?

            „It’s taken 5 years of Xi Jinping shouting every day about the Leninist orthodoxy of the Communist Party of China for people to realize.“ – dass sie sich auf Mao berufen.
            Was irgendwie naheliegt.
            Wegen „China“ und so.

            „Lenin did indeed found the Communist Party of the Soviet Union. But Lenin died in 1924.“
            Nope.
            „Sie wurde 1918 nach der Oktoberrevolution in Russland von Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki) (SDAPR (B)) in Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki) (KPR (B)) umbenannt.“ (Wiki) Wobei „Bolschewiki“ Mehrheit heißt – die „Menschewiki“ (Minderheit) bereits 1912 (!!!) herausgeworfen wurden.
            Die lustige bürgerliche Idee, dass Geschichte sich auf der Basis von Einzelpersönlichkeiten vollzieht, ist eine genuin aristokratische.

            „It was Stalin, general secretary of the CPSU since 1922 who, through the means we all know, really built the Communist Party and stabilized the Soviet government“
            Bullocks.
            Der „Generalsekretär“ zu sein hatte VORHER keinerlei Bedeutung.

            „Stalinism is used to refer to his brutal purges and his approach to criminal justice, but it would be more accurate to use Stalinism to refer to what we today call Leninism; the structure of rule of single-party Communist regimes.“

            Nachdem sie also feststellen, dass Lenin 1924 tot war, ist er trotzdem irgendwie verantwortlich für die Massaker nach 1936.
            Sehr wahrscheinlich, weil er ein weißer, heterosexueller Mann war.
            Deine Logik ist umwerfend, JCD.
            Du könntest in Sachen Feminismus noch eine Rolle spielen.

            Nimm die Gelegenheit wahr! Mehr bieten kann niemand mehr.

          • @ crumar

            „Können alle Dumpfbacken, die keinerlei Ahnung haben, einfach mal für fünf Minuten die Fresse halten?
            Ist das eigentlich ZU VIEL verlangt?“

            Natürlich nicht. Aber auch Nicht-Dumpfbacken sollten vielleicht noch einmal inne halten, bevor sie auf „Kommentar absenden“ klicken.

            „– dass sie sich auf Mao berufen.
            Was irgendwie naheliegt.
            Wegen „China“ und so.“

            Maos Ideen kamen nicht aus dem Nichts.
            Was irgendwie naheliegt.
            Wegen „Kommunismus/Revolution“ und so.
            P.S.: Lenins Modell der Revolution durch Eliten passt viel besser zum heutigen China als Maos Modell der Revolution durch die Massen.

            „Die lustige bürgerliche Idee, dass Geschichte sich auf der Basis von Einzelpersönlichkeiten vollzieht, ist eine genuin aristokratische.“

            Meine lustige Idee ist, dass Einzelpersönlichkeiten eine bedeutende Rolle in der Geschichte spielen. Nun weiß ich nicht, ob man diesen Gedanken als „aristokratisch“ bezeichnen kann; ich bin mir aber ziemlich sicher, dass er korrekt ist.

            „Bullocks.
            Der „Generalsekretär“ zu sein hatte VORHER keinerlei Bedeutung.“

            Hat ja auch niemand behauptet.

            „Nachdem sie also feststellen, dass Lenin 1924 tot war, ist er trotzdem irgendwie verantwortlich für die Massaker nach 1936.“

            Nein, das steht da nicht. „Leninism“ ist nach Ansicht des Autors ja gerade der falsche Begriff für das, was wir heute darunter verstehen.

            „Deine Logik ist umwerfend, JCD.“

            Sie ist jedenfalls besser als dein Textverständnis, crumar. Ich nehme mal zu deinen Gunsten an, dass es an der englischen Sprache lag.

          • @JCD

            „P.S.: Lenins Modell der Revolution durch Eliten passt viel besser zum heutigen China als Maos Modell der Revolution durch die Massen.“
            Würdest du mir bitte das Lenin-Zitat aufzeigen, das diese lustige Idee von dir stützt?

            Nächste Absurdität:
            „Bullocks.
            Der „Generalsekretär“ zu sein hatte VORHER keinerlei Bedeutung.“
            Du darauf hin: „Hat ja auch niemand behauptet.“
            Der Text hingegen: „It was Stalin, general secretary of the CPSU since 1922 who, through the means we all know, really built the Communist Party and stabilized the Soviet government.“

            Nun wäre die Frage, wie „really built“ 1922 gemeint ist, wenn 1918 das Gründungsdatum ist.
            So also: „Lenin did indeed found the Communist Party of the Soviet Union. But Lenin died in 1924.“
            Er zog sich jedoch aus der Politik wegen seiner schweren Krankheit bereits 1922 zurück.
            Was dann die Frage aufwirft, ob „really built“ 1918, 1922 oder 1924 betrifft und was Lenin mit Stalinschen Praktiken der nachfolgenden Jahre zu tun hat.
            Meines Erachtens gar nichts.
            Zumindest nichts, was den Titel des Dumpfbacken-Autors: „Biological Leninism“ rechtfertigt.
            Die meisten angelsächsischen Autoren sind (in dieser Reihenfolge): Lügner, Heuchler, Scharlatane.

            „Nein, das steht da nicht. „Leninism“ ist nach Ansicht des Autors ja gerade der falsche Begriff für das, was wir heute darunter verstehen.“
            Du hast es nicht begriffen.
            „Über die Grundlagen des Leninismus“ ist der Titel STALINS einer Reihe von Vorlesungen, die er ab April 1924 gehalten hat. DAVOR war es Lenin gar nicht bewusst, dass es einen „Leninismus“ überhaupt gab.
            Was kein Wunder ist, denn er existierte auch NICHT.
            https://www.marxists.org/deutsch/referenz/stalin/1924/grundlagen/index.htm

            Was wir hier sehen ist der IDENTISCHE Vorgang, der Christina Hoff-Summers 1995 bewog das Buch: „Who Stole Feminism?“ zu schreiben.
            Es ging ab diesem Zeitpunkt nicht mehr darum, was Lenin *wann* und *wo* aus *welchem Grund* sagte, sondern darum, was die INTERPRETATION von Stalin war, IM RAHMEN eines von IHM konstatierten SYSTEMS des „Leninismus“.
            Vor Stalin gab es KEINEN LENINISMUS und es gab auch keinen „Marxismus-Leninismus“.
            Stalin war quasi der erste POSTMODERNIST und RELIGIÖSE Interpret der *von ihm selbst* erschaffenen Götter. Die MACHT geht damit über vom Autoren zum INTERPRETEN des gesagten/geschriebenen.
            Wer dann noch die MACHT besitzt, das Geschriebene beliebig zu manipulieren, hat es noch einfacher.
            Siehe das Schicksal der „Deutschen Ideologie“ von Marx und Engels – in der dargestellten Form hat es sie NIE gegeben.

            „Meine lustige Idee ist, dass Einzelpersönlichkeiten eine bedeutende Rolle in der Geschichte spielen.“
            Das hat aus meiner Sicht BEGÜNSTIGT, die Abrechnung mit Stalin als mit der eines „Personenkults“ auszugestalten, statt materialistisch und marxistisch fundiert zu fragen, welche *sozialen und ökonomischen* Interessen hinter seiner Macht standen und seine Diktatur erst ermöglichten.
            Es hat weiterhin begünstigt, warum die Linke aus dem Schicksal Lyssenkos nichts gelernt hat.
            Warum eine „feministische Wissenschaft“ engagiert die identischen Scharlatanerien aufführt, die es Mitte der 1950er als „proletarische Wissenschaft“ schon einmal gegeben hat.
            Das erste Mal war es eine Tragödie, die Wiederholung ist ein FARCE.

            „Maos Ideen kamen nicht aus dem Nichts.
            Was irgendwie naheliegt.
            Wegen „Kommunismus/Revolution“ und so.“

            Für Marxisten ist die Geschichte eine Abfolge von Revolutionen und die „französische“ oder „bürgerliche Revolution“ ist EINE davon – die Geschichte ist voller Erhebungen der Unterdrückten.
            Vom Spartakus-Aufstand der Sklaven bis zu den Bauernkriegen, bis zu den antiimperialistischen Kämpfen in Algerien oder in Vietnam.
            Wo auch immer die Menschen ihre Ideen für eine bessere Gesellschaft erhalten, die IDEE einer besseren Gesellschaft (als die existierende) ist ZEITLOS.

            Und in der Rückschau ist der *Kapitalismus* eine winzig kleine Epoche der menschlichen Gesellschaft. Es gibt ihn erst seit ca. 500 Jahren, die Aristokratie als herrschende Klasse hat länger gewährt und auch sie ist überwunden worden. Wie auch immer die Zukunft der menschlichen Gesellschaft aussehen wird, es gibt keinen Grund, dem Feudalismus nachzutrauern und auch dem Kapitalismus nicht.

            „Das Alte ist Dünger und nicht Speise.“ Sergej Tretjakov

        • @ Crumar

          Es geht in dem GWR-Artikel ja auch nicht darum Guevera ohne Berücksichtigung seiner Sozialisation und kontextuellen Bezüge pauschal zu verurteilen, sondern darum zu verdeutlichen, dass er aufgrund seiner Einstellungen und Handlungen nicht zu einer Symbolfigur für einen radikalen linken Humanismus und freiheitlichen Sozialismus taugt.

          „Der „Marxismus-Leninismus“ ist eine *Erfindung* der „siegreichen sowjetischen stalinistischen Bürokratie“.“

          Ja, aber irgendwelche Oberbegriffe braucht es ja trotzdem zur Abgrenzung der autoritären von den demokratischen politischen Strömungen, die sich jeweils auf Marx beriefen/berufen.

          Anarchisten verwenden die Begriffe „Marxismus-Leninismus“ oder „autoritärer Staatssozialismus“ als Oberbegriffe für diejenigen politischen Strömungen, die eine Parteidiktatur und eine Verstaatlichung der Produktionsmittel bejah(t)en und sich dabei leider auf Marx beriefen/berufen, (also z.B. Strömungen wie Leninismus/Bolschewismus, Stalinismus, Trotzkismus, Maoismus).

          Geht es konkret um die entsprechenden autoritären politischen Systeme des sogenannten real existierenden Sozialismus verwenden wir aus anarchistischer Perspektive dafür auch die Bezeichnung „Staatskapitalismus“ – so nennen die basisdemokratischen marxistischen Rätekommunisten solche Systeme übrigens auch – um zu verdeutlichen, dass dies keinen „real socialism“ bzw. „real communism“ darstellt, denn ein solcher ist für uns natürlich nur gegeben, wenn das politische und ökonomische Teilsystem der Gesellschaft auf direktdemokratische Weise vergesellschaftet wird, die Arbeiter bzw. Bürger (Bürger im Sinne von Citoyen nicht von Bourgeois) soweit wie möglich selbst von unten mittels direktdemokratischer und föderalistischer Organisationsstrukturen die Kontrolle ausüben und alle formellen Führungspositionen einem imperativen Mandat unterliegen, der Basis gegenüber dauerhaft rechenschaftspflichtig sind und die entsprechenden Personen jederzeit von unten entfernt werden können.

          Sozialismus hat in libertär-sozialistischer Perspektive ja mit Parteidiktaturen und Verstaatlichung der Produktionsmittel nichts zu tun, vielmehr gilt hier: der Sozialismus wird frei (demokratisch) sein oder er wird nicht sein.
          Der Staatskapitalismus (sogenannter real existierender Sozialismus) ist für Anarchisten und Syndikalisten – aber auch z.B. für marxistische Rätekommunisten – hingegen ein großer Gegner des Sozialismus.

          Dagegen verwenden wir für die antiautoritären, freiheitlichen, basisdemokratischen, relativ Anarchismus-nahen marxistischen Strömungen (wie z.B. Rätekommunismus, Linkskommunismus, marxistischer Syndikalismus, Operaismus, Postoperaismus, Sozialismus oder Barbarei, Wertkritik (im Sinne von Krisis) , Open Marxism, Autonomist Marxism usw.) den Oberbegriff „libertärer Marxismus“:

          https://en.wikipedia.org/wiki/Libertarian_Marxism

          Quasi zwischen diesen beiden Formen wären dann noch die sozialdemokratischen oder quasi-sozialdemokratischen Marxismus-Varianten anzusiedeln, die unmittelbar weder eine Parteidiktatur, noch eine direkte Demokratie bejahen/anstreben, also weder dem „Marxismus-Leninismus“ noch dem „libertären Marxismus“ zuzuordnen sind.
          Man könnte diese Variante auch als repräsentativ-demokratisch-staatssozialistische Orientierung bezeichnen.

          An Parteien und parlamentarische Demokratie glauben wir libertären Sozialisten/Anarchisten allerdings nicht. Daher stehen uns die zweitgenannten marxistischen Strömungen, also die libertär-marxistischen, basisdemokratischen Stömungen natürlich inhaltlich am nächsten.

          • @Leszek

            „Ja, aber irgendwelche Oberbegriffe braucht es ja trotzdem zur Abgrenzung der autoritären von den demokratischen politischen Strömungen, die sich jeweils auf Marx beriefen/berufen.“

            Dann lass es uns doch einfach dabei belassen.

            „Anarchisten verwenden die Begriffe „Marxismus-Leninismus“ oder „autoritärer Staatssozialismus“ als Oberbegriffe für diejenigen politischen Strömungen, die eine Parteidiktatur und eine Verstaatlichung der Produktionsmittel bejah(t)en und sich dabei leider auf Marx beriefen/berufen“

            Wir beide wissen, dass weder Marx noch Engels ein „nettes Verhältnis“ zu der Institution des Staates, noch zu einer Parteidiktatur hatten.
            Mein Vorschlag wäre, wie machtbesessene Stalinisten zu denken und sich zu überlegen: Wie kann ich das ORIGINAL am besten INTERPRETIEREN oder FÄLSCHEN, damit es MEINEN Interessen dient?

            „Nur eine Partei, die den Vortrupp des Proletariats bildet und imstande ist, die Massen auf das Niveau zu heben, auf dem sie die Klasseninteressen des Proletariats erkennen, nur eine solche Partei ist fähig, die Arbeiterklasse vom Wege des Trade-Unionismus abzubringen und sie in eine selbständige politische Kraft zu verwandeln.

            Die Partei ist der politische Führer der Arbeiterklasse.
            Die Partei ist die höchste Form der Klassenorganisation des Proletariats.
            Die Partei ist die höchste Form der Organisation des Proletariats. Die Partei ist die grundlegende, führende Kraft innerhalb der Klasse der Proletarier und unter den Organisationen dieser Klasse.
            Die Partei ist eine Einheit des Willens, die jegliche Fraktionsmacherei und Machtzersplitterung in der Partei ausschließt.
            Die Partei wird dadurch gestärkt, dass sie sich von opportunistischen Elementen säubert. Die Quelle der Fraktionsmacherei in der Partei sind ihre opportunistischen Elemente.
            Die Partei wird gestärkt dadurch, dass sie sich von den opportunistischen Elementen reinigt.“

            Es macht ausgesprochen Spaß, wenn ich dann noch diktieren darf, was die Aufgaben dieser göttlichen Entität sind:
            http://www.youtube.com/watch?v=eByxIINticQ&ab

          • @ Crumar

            „Wir beide wissen, dass weder Marx noch Engels ein „nettes Verhältnis“ zu der Institution des Staates, noch zu einer Parteidiktatur hatten.“

            Ja, mehrere staatskritische Zitate von Marx sind mir aus der rätekommunistischen Literatur natürlich bekannt und dass der Begriff der „Diktatur des Proletariats“ bei Marx und Engels KEINE Parteidiktatur meint, habe ich ja selbst schon häufig erklärt.

            Und die Idee einer zeitweiligen Verstaatlichung der Produktionsmittel wird m.W. von Marx und Engels nur einmal erwähnt (im kommunistischen Manifest) und später nicht mehr.

          • @ Crumar

            Vielleicht noch interessant für dich bezüglich des Themas des sogenannten Marxismus-Leninismus.

            Eine etwas andere Position als die oben kurz skizzierte anarchistische Sichtweise hierzu vertritt der Sprachwissenschaftler und Anarcho-Syndikalist Noam Chomsky seit ein paar Jahren.

            Chomsky plädiert neuerdings dafür, dass man den sogenannten Marxismus-Leninismus gar nicht als Teil der marxistischen Tradition ansehen sollte, also nicht als schlechten Teil im Gegensatz zu guten Teilen der marxistischen Tradition, sondern als außerhalb der marxistischen Tradition stehend. Er dehnt somit das klassisch-anarchistische Verständnis des Begriffs Sozialismus („Sozialismus ist freiheitlich und demokratisch oder es ist kein Sozialismus“) in ähnlicher Weise auch auf den Begriff Marxismus aus. Tatsächlich könnte nach einer solchen Definition dann von „Marxismus-Leninismus“ streng genommen nicht mehr gesprochen werden, sondern nur noch von „Leninismus“.

            Diese Idee würde freilich bei zeitgenössischen, noch existierenden ML-Gruppen sowie bei Trotzkisten und bei Neo-Leninisten, Neo-Stalinisten und Neo-Maoisten auf keine große Begeisterung stoßen, denn diese wären gemäß diesem Vorschlag dann keine Marxisten mehr. 🙂

            Nun ist Chomsky natürlich Anarchist, aber er hat auch Sympathien für den basisdemokratischen marxistischen Rätekommunismus. Chomsky hat über die Jahre einiges dafür getan den marxistischen Rätekommunismus bekannt zu machen, er erwähnt ihn regelmäßig positiv in seinen Schriften und er hat sogar einen Beitrag als Vorwort zur englischen Ausgabe von Anton Pannekoeks rätekommunistischem Klassiker „Arbeiterräte“ beigesteuert.

            Aus anarchistischer und marxistisch-rätekommunistischer Perspektive waren Lenin, Trotzki, Stalin und Mao anti-sozialistische Konterrevolutionäre und die politischen Strömungen und autoritären Regime, die von ihnen geprägt wurden, werden von Chomsky daher als Feinde des Sozialismus betrachtet. Und in seinem Spätwerk vertritt Chomsky, wie gesagt, dass man den „Marxismus-Leninismus“ nicht nur als anti-sozialistisch, sondern auch als nicht-marxistisch betrachten sollte.

            Er begründet dies in einem Interview aus dem Jahre 2013 folgendermaßen:

            NC: Leninism was in my view counterrevolutionary. It wasn’t instituting communism. There was a popular revolution, in fact there had been for years, through 1917 it grew very substantially from February on. Lenin basically tried to take control of it. If you take a look at his writings in 1917 they went way to the left. April Thesis, State and Revolution the most radical things he ever wrote, almost anarchist. My view is that it was basically opportunism. I don’t think he believes a word of it. It seems to me that he was trying to associate himself, become the leader of the revolutionary popular forces. When he became the leader, he didn’t waste much time, and Trotsky helped him, in instituting a pretty repressive regime with the basic elements of Stalinism. They moved pretty quickly to dismantle most of the organs of popular power. Not over night, but over a short time they were able to basically dismantle the soviets, the factory councils, to convert the labor force into a labor army. The peasant revolutionary forces were very much opposed to this incidentally. As distinct from Marx who saw revolutionary potential in the Russian peasantry, the urban communists, like Lenin were strongly opposed to that. In fact, a lot of Marx’s later work was even suppressed, because they didn’t like what he was saying. It wasn’t Marx but their contempt for the backward peasants. Their conception was that Russia is a backward peasant society, it has to be driven towards industrialization and then out of that the iron laws of history will lead to socialism and so on but sometime in the future. In fact, they regarded Russia as a backwater. They were essentially waiting for a revolution in Germany, the most advanced capitalist country, that’s where there should be a revolution. When the revolution was crushed in Germany in 1919, by that time Russia had been pretty much turned into the kind of labor army that Lenin and Trotsky were advocating, not totally but mostly, Kronstadt kind of finished it all. When the German revolution was crushed they realized that’s not going to work, so we have to do something else to drive Russia towards industrialization. Shortly after that comes the New Economic Policy which is essentially lets introduce state capitalism but with an iron fist, because we are going to drive them forward. This is Lenin’s vanguardism.

            It was sharply criticized back in the early years of the twentieth century by Marxists, in fact by some of his later associates. Although some of the critics, like Rosa Luxemburg, pointed out that Lenin’s program, which they regarded as pretty right wing, and I do too, was, the image was, that there would be a proletarian revolution, the party will take over from the proletariat, the central committee would take over from the party and the maximal leader will take over from the central committee. Pretty much what happened, not precisely but roughly what happened. After that the use of terror to defend the repressive violent state has nothing to do with communism. In fact, I think that one of the great blows to socialism in the Twentieth Century was the Bolshevik revolution. It then called itself socialist, and the west called it socialist. In fact that’s one thing on which the world’s two major propaganda systems agreed; the huge propaganda system in the west and the minor propaganda system in the east. One of the few things on which they agreed was that this was socialism. The west propaganda system liked that because it was a way of defaming socialism, relating it to what is going on in Russia. The east, the Russian propaganda system liked it because they are trying to profit from the moral aura of socialism which was quite real, so they kind of both agreed on that. You know that when the world’s major propaganda systems agree on something it’s kind of hard for people to extricate themselves from it, so by now its routine that that was socialism, all of it very anti-socialist. I remember when in about the late 80’s when it was pretty clear that the system was tottering I was asked by a left journal, I won’t mention it, to write an article on what I thought was going to happen when the system collapses. I wrote an article in which I said I think it will be a small victory for socialism if the system collapses. They refused to publish it. Finally, it was published in an anarchist magazine, so it appeared. They couldn’t understand it. In fact I wrote some of the same things in journals here like The Nation and they published it, but I don’t think anyone understood it because this was socialism. How could you say that this was anti-socialist? My view is not unique. The left Marxists had the same view, people like Anton Pannekoek, Karl Korsch, others who got marginalized, because that’s what happens to people who don’t have the guns. I think they were right. The people who Lenin condemned as the ultra left, the infantile ultra leftists, I think they were basically right, not in everything, as were a lot of the anarchist critics. Early on, Bertrand Russell saw it pretty well. By 1920 it was unmistakable, I think even earlier. I mean I wasn’t alive then but when I was 12 years old it seemed pretty obvious to me.

            CH: Do you think that within the coordinates of the entire Marxist tradition there will always be this danger of going towards that edge?

            NC: You know, I don’t regard Lenin as part of the Marxist tradition, frankly. What the Marxist tradition is, who knows, but it wasn’t Marx’s position. I mentioned his belief in the revolutionary potential of the Russian peasantry. There is hardly a hint of that in Lenin. Marx had a lot of different views. For example, he thought it might be possible to reach socialism by parliamentary means in the more bourgeois democratic societies. England was his model, of course, he didn’t rule it out. In fact, Marx didn’t have very much to say about socialism or communism. Take a look at Marx’s work. Very deep, analytic critique of a variety of capitalism, capitalist markets, properties, imperialism and so on, but about the future society a couple of scattered sentences, (…). His picture was, as I understand it, that when working people liberate themselves, and can make their own decisions, they will determine what kind of society it will be. He is not going to dictate it to them. I think that’s a pretty wise stand frankly.

            https://chomsky.info/20130312/

  2. „Is Donald Trump Getting Ready to Attack North Korea?“
    http://nationalinterest.org/blog/the-buzz/donald-trump-getting-ready-attack-north-korea-23443
    „“I want your listeners to know that by the end of this week there’s gonna be some strong signals to China and North Korea that the military option is very viable,” Senator Lindsey Graham told Tony Perkins on his radio show Wednesday.
    The South Carolina Republican, who in recent months has conveyed President Trump’s most chilling threats to the Kim regime, did not specify what he had in mind, but he did lay down a marker. As Graham told Perkins, “Now, nobody wants a war with North Korea, thousands, maybe millions, could get hurt or get killed but the president has to pick between our homeland security and regional stability and he has told me, he has told the Chinese, that he’s not going to live under the threat of a nuclear attack from North Korea and if he has to use military force he will and if there’s going to be a war it’s going to be in China’s backyard.”“

    • „Die chinesische Staatszeitung „Global Times“ hat in der Nordkorea-Krise am späten Donnerstagabend einen überraschenden Einwurf veröffentlicht. Die Volksrepublik sollte sich im Falle eines die USA bedrohenden nordkoreanischen Angriffs neutral verhalten, hieß es in dem Leitartikel. Wenn allerdings die USA und Südkorea zuerst angriffen und versuchten, die nordkoreanische Regierung zu stürzen, werde China dies verhindern.
      https://www.welt.de/politik/ausland/article167579240/China-geht-gegen-Trump-indirekt-in-die-Offensive.html

      China wird die kriegs- und weltmachtgeilen US-Faschisten nicht an seine Grenze lassen.

      Damit dürfte die Sache glasklar sein: alles nur großes Lügentheater zur Ablenkung und unserer Unterhaltung.

      Einen Krieg gegen China (und gleichzeitig Russland) können die USA nicht gewinnen, eigentlich nichtmal riskieren!

      Allein ob sie einen Krieg gegen Nordkorea gewinnen könnten, sei dahingestellt. Nordkorea rüstet seit dem Koreakrieg permanent auf und hat massenweise Truppen und (in erster Linie) konventionelle Waffen. Angeblich könnten die ohne weiteres Seoul pulverisieren und damit einen wichtigen amerikanischen Brückenkopf zerstören. Selbst wenn sie ihr eigenes Land nicht gegen fortschrittliche Amiwaffen verteidigen könnten, wäre der Schaden, den sie anrichten, enorm. Von den angeblich vorhandenen Atomwaffen, nicht zu sprechen.

      Nordkorea mit Atomwaffen komplett zu verglühen, wäre hingegen das endgültige moralische Ende des Lügenimperiums und wahrscheinlich rückschlagbedingt auch sein physisches.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trump blöde ist (selbst wenn er es wäre, würde das Militär ihm die Gefolgschaft verweigern, denn die sind definitiv nicht doof). Ich halte das nach wie vor für eine skurrile und etwas gefährliche Show.

      Ich meine heutzutage ist alles möglich, aber die Show immer die wahrscheinlichste Möglichkeit. Lasst euch nicht verarschen.

      • China wird nicht wegen Nordkorea Krieg gegen die USA führen. Eher marschiert das chinesische Militär dort ein, um den Status quo ohne Kim Jong Un und Atomwaffen zu erhalten.

        • „Eher marschiert das chinesische Militär dort ein, um den Status quo ohne Kim Jong Un und Atomwaffen zu erhalten.“
          Das erscheint die plausibelste Lösung im Konfliktfall.

      • Nordkorea wird gezwungen Farbe zu bekennen: Entweder einlenken oder sich zu Tode rüsten.
        Hat im globalen Maßstab schon mal geklappt.

        Trotzdem sehr riskant.

    • Susan Heinzelman, director of the Center for Women’s & Gender Studies at the University of Texas at Austin, said the danger is in the consequences surrounding this kind of thinking. Remember the firestorm this summer over the Google engineer who said more men are in tech because women aren’t well-suited for the profession for „biological“ reasons?

      Natürlich kann ein „director of the Center for Women’s & Gender Studies“ Damore nur falsch zitieren.

      • Üblicherweise muss man sich entscheiden zwischen Lesekompetenz und Laberkompetenz.
        Da letzteres unbedingte Einstellungsvoraussetzung bei Gender ist…

    • Dann wäre er auch ein Ketzer!

      Frauenanteil Women are oppressed!
      Frauenanteil >50% -> DON’T EVEN SPEAK ABOUT IT!

  3. Und damit das klar ist: Wer denkt das White Tears schon wieder so eine Rassistische Scheiße ist, ist selbst ein Rassist!

    So genial! Beschimpfe Weiße und wenn Weiße sich darüber aufregen, hat man bewiesen das man recht hat. Diesen Leuten muss man echt keinen Respekt entgegenbringen, das sind richtige Arschlöcher.

  4. Das da macht gerade die Runde durchs Netz:

    @gabyfane (prominente Hillary Clinton Unterstützerin) hat wohl inzwischen ihren Twitteraccount auf ‚Private‘ gestellt. Screenshots wurden schon genug gemacht. Haben die tatsächlich vor, im Zuge von #metoo Bernie Sanders zu falschbeschuldigen um ihn endgültig aus dem Weg zu räumen?

    • Anfänger.

      Zwei bessere Antworten als Blocken:

      „Willst du damit sagen, dass Neil Armstrong der BESTE darin war, auf dem Mond zu gehen? Sind die anderen alle gestolpert, oder was? Idiot“

      „Schnell, ohne Googeln: Wer hat vor Michelangelo eine berühnmte David-Statue gemacht?“

    • Was für eine Scheiße.

      Keine Beweise für 50:50 Gewaltverteilung bei häuslicher Gewalt von Männern/Frauen?

      Wenn Frauen durch häuslicher Gewalt getötet werden, dann aus Frauenhass? Was für ein Bullshit?

      • Wenn Frauen durch häuslicher Gewalt getötet werden, dann aus Frauenhass? Was für ein Bullshit? — ein riesiger

        In vielen Fällen Notwehr eines über Jahre psychisch gequälten Mannes.
        Aber was soll, das, wie ich schon mal schrieb konnte ich feststellen, das die Zeitschrift „Psychologie“ oder „Psychologie heute ?“
        auf dem Titelbild fast IMMER Frauen abbildet. männliche Probleme spielen keine Rolle, werden marginalisiert, ironisiert. Ausnahme: sie führen zu Störungen bei Dienstleistungsfunktionen für die Frau.

        • Vor allem schreibt sie ja auch noch selbst das Männer Frauen i.d.R im Affekt töten und Frauen ihren Mord an Männern meistens von langer Hand planen.

          Wie passt das den mit dem Motiv Frauenhass zusammen?

          Feministen lügen entweder ganz bewusst oder denen fehlt einfach die Möglichkeit die Realität zu erfassen.

  5. Im Grunde ein alter Hut in unseren schnellen Zeiten.

    Typisches Youtube geramble.

    Das wirkliche Problem dahinter ist ja Social Media.
    Das ist traurig.

  6. Hey, Jungs!

    Nur so interessehalber:

    Was wäre eigentlich das sprachlich korrekte weibliche Gegenstück zum Eunuch?

    Falls ich mal in einer Diskussion eine dieser seltsamen Damen mit ihren seltsamen gesellschaftlichen Ansichten beleidigen wollte…

    • „Ex-Freundin bedrängt und Ratskolleginnen angebaggert haben soll“

      Was für ein Verbrecher! Bedingung ist nur noch das eine Frau etwas nicht wollte und dieser Wille darf sich auch gerne noch ändern. Als Mann muss man sowas voraussehen.

      Oh man, was ist denn so schlimm daran Frauen anzubaggern? Klar, Frauen selbst machen so gut wie nie den ersten Schritt, aber sobald Männer auch damit aufhören würden, wäre das Frauengejammer auch wieder groß.

    • The failure of certain parts of the Asian community to integrate into British society has led to gangs of British Pakistani Muslim men​ targeting white women with drink and drugs before raping and sexually abusing them, an anti-extremism think tank claims.

      [..]

      Researchers, who analysed 264 convictions of grooming gang members since 2005, had initially expected to find Asians had been unfairly singled out.

      However, they discovered that 222 of those convicted, or 84 per cent, were men of Asian origin. Only 22 were black and 18 were white with two offenders not having an identified ethnicity. The findings are in stark contrast to the fact Asians make up only seven per cent of the UK population, the report said.

      Muna Adil, one of two authors, said: “We began thinking we would debunk the media narrative that Asians are over-represented in this specific crime. But, when the final numbers came in we were alarmed and dismayed. For both of us being of Pakistani heritage, this issue is deeply personal and deeply disturbing.”

      http://www.telegraph.co.uk/news/2017/12/09/grooming-gangs-muslim-men-failed-integrate-british-society/

      7% begehen 84% aller Straftaten. Und Linke, die Frauenbeschützer, wollen das man darüber schweigt, sogar mehr ins Land holt und auf die Gruppe einhakt, die 80% der Bevölkerung ausmacht, aber nur für 18% der Straftaten verantwortlich ist. Das ist so abartig oder keine Ahnung wie man das sonst nennen soll, vielleicht toxisch?

      • Auch das sie spezielle weiße Frauen angreifen und unter Drogen setzen. Es ist natürlich egal welche Hautfarbe die Opfer haben, aber für diese Pakistani eben nicht. Ungläubige zu vergewaltigen ist doch kein Verbrechen…

    • „Das muss doch Parodie sein?“
      Nö, das ist das Resultat eines Sozialstaates. Und das ist auch der Grund, warum ich als vormals strammer Kommunist für die vollständige Abschaffung des Sozialstaates bin, ja ich bin eigentlich für die komplette Abschaffung eines Staatensystems.
      Was Frauen machen ist das Equivalent zu dem kleinen Türken der Leute beleidigt und abzieht aber seinen großen Bruder holt sobald ihm jemand dafür aufs Maul geben will. Nur dass der große Bruder in diesem Fall von UNSEREN Steuergeldern gesponsort wird. Deswegen bin ich GEGEN eine Solidarität mit Unsolidarischen. Feministen und alle die sie unterstützen sind nicht unsere Freunde, sie verdienen weder unser Geld, noch unseren Schutz, noch irgendwas Anderes.

  7. „Klimawandel“ *ist* Religion, wer´s immer noch nicht glaubt, hier ist der Governör von California mit diesem statements:

    „California Gov. Jerry Brown (D) says President Trump’s stance on climate change demonstrates that he does not appear to fear the „wrath of God“ or have any regard for the „existential consequences“ of his environmental policies.

    “I don’t think President Trump has a fear of the Lord, the fear of the wrath of God, which leads one to more humility … this is such a reckless disregard for the truth and for the existential consequences that can be unleashed,” Brown said in an interview on CBS’s „60 Minutes,“ which is set to air on Sunday.

    Brown, who studied to become a Jesuit priest prior to entering politics, has been a vocal critic of the Trump administration.“

    http://thehill.com/homenews/state-watch/364084-california-gov-trump-doesnt-fear-god-or-existential-consequences

    • Da ist es doch besser wenn Männer die Kontaktaufnahme übernehmen, denn das eine Frau auf die Idee kommt den Mann der Vergewaltigung zu beschuldigen, mit dem sie zusammen sein will, lese ich nicht zum ersten Mal.

      Wette die kommt ohne Strafe davon.

    • Aus der Reihe warum ich nicht mehr „links“ bin.
      Die Linken kannten darauf mal eine gute Antwort, aber die Metastasen sind schon so weit gewachsen, dass ihnen die nicht mehr über die Lippen kommen kann.
      Denn mit Aushöhlung der Mittelschicht, vornehmlich durch’s sinnfreie Reindrücken der Töchterchen in die Universitäten, mangelt’s ja ganz hart an Männern, bzw an Wegen, sich den Status noch zu erarbeiten.

  8. https://www.wsj.com/articles/lorde-of-the-flies-why-college-students-reject-reason-1512775038

    Lorde of the Flies: Why College Students Reject Reason
    Meet the poet who championed subjectivity and what is now called ‘intersectionality.’

    „It’s hard to overstate Lorde’s influence. Each spring, Tulane hosts a “diversity and inclusion” event called Audre Lorde Days. The Ford Foundation’s president, Darren Walker, quoted Lorde in his 2017 commencement address at Oberlin, describing her as “one of my sheroes.”“

    • „If student activists seem irrational, they’re actually deliberately antirational, rejecting reason as “white” and “male.”

      And if they seem self-absorbed, that is consistent with Lorde’s encouragement to turn inward. “Our acts against oppression become integral with self, motivated and empowered from within,” she wrote. Lorde also claimed that in an oppressive society, “caring for myself is not self-indulgence, it is self-preservation, and that is an act of political warfare.” Ergo, when students enjoy crayons and cookies in their designated safe spaces, it is a revolutionary act.“

      auf diese wichtige Arbeit im Wall street journal hatte die Cathy Young hingewiesen!

      Unbedingt lesen, eine der wichtigen Quellen der SJW-Bewegung bekommt hier ein Gesicht.

  9. Wem die NPD zu erfolglos ist, der wählt SPD!

    • und „die Berliner Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli (SPD)“, offenbar das deutsche Äquivalent zu Linda Sasour, darf der „Welt“ versichern dass der Kampf gegen Antisemitismus müsse auch der Kampf der Muslime sein, leider unterschlagend, dass es für allzuviele Muslime der infernalische Hass auf Juden ein identitätsstiftendes Kriterium ist.

      Und sonst twittert diese deutsche Vorkämpferin gegen Antisemitismus ziemlich deutlich raus, dass die arabischen Regierungen, in ihrer Bevölkerungspolitik, von geheimnisvollen Kräften gelenkt würden. Was jeder, der sich ein wenig mit der Materie auskennt, als Verweis auf die Verhetzungsschrift der „Protokolle“ bezieht, die neben dem Koran wohl das meistgelesene Buch der islamischen Welt ist (danach kommt das fast ebenso beliebte „Mein Kampf“).

      Ich wüsste gern, wer diese Chebli in all diese Positionen gehievt hat. Und nun ist sie der sprichwörtliche Bock, den man zum Gärtner gemacht hat, Gründerin des „Berliner Arbeitskreis gegen Antisemitismus“. Ganz analog wie Linda Sarsour und ihre antisemitischen Hilfstruppen von „Jewish Voice for Peace“ und so weiter, alles natürlich quervernetzt mit dem Feminismus, Judith Butler und den üblichen Verdächtigen.

      Und die „Welt“ macht bei dem Spiel auch noch mit, statt Aufklärung *über* Chebli, Sarsour und andere Konsorten zu betreiben.

    • und „Wie belastbar ist deutsche Staatsräson?“

      http://www.achgut.com/artikel/wie_belastbar_ist_deutsche_staatsraeson

      Interessanter Exkurs zum Begriff „Staatsraison“, bottom line: ein vollkommen leerer Begriff. Der wird hier benutzt, um vorzugaukeln, man stünde für Israel in besonderer Weise ein, so dass man gar nicht danach fragen soll, warum die dann nicht in der Nato sind zB.
      Weiterhin schürt es natürlich diesen Verschwörungsmythos, dass die Juden alle Strippen ziehen würden — und genau in diesem milden Vorschubleisten antisemitischer Grundklänge könnte die wahre Bedeutung dieses hohlen Beschwörens der „speziellen Beziehung“ liegen. In der Realität fördert man ja die Feinde Israels wo es nur geht.

      Die alte (und echte) Bedeutung von „Staatsräson“ scheint mir zu sein, dass der Staat im Notstand alle Macht an sich reisst und sich nicht an sein eigenes Recht und Gesetz halten muss. Die Vorgänge in Venezuela zB, wenn auf Demonstraten geschossen wird, wären in diesem Sinne als „Staatsräson“ zu bezeichnen. Es sind dikatorische Alleingänge des Staates, zu seinem angeblichen Wohl. Ich würde darauf wetten, dass Carl Schmitt ein Fan von diesem Begriff war.

      Mit anderen Worten: Merkel benützt hier den Begriff der Staatsräson, wie ein Krake seine Tinte: um alle freie Sicht und den Überblick zu beseitigen. Jeder kann sich vorstellen, was er gerne möchte.

      Und das ist doch ein ziemlich interessantes Fazit der Analyse der Merkelschen Rede.

  10. Laut Staatsanwaltschaft soll der 46-jährige Palliativmediziner im Dezember 2016 eine Mitarbeiterin gegen ihren Willen zum Oralverkehr gedrängt haben. Das kann juristisch als Vergewaltigung bewertet werden. Zuvor soll sie mit dem Arzt jedoch einvernehmlich Sexualkontakte gehabt haben – genau wie mehrere weitere Krankenhausmitarbeiterinnen. Allerdings hatte keine der Frauen den Mann angezeigt, auch nicht das mutmaßliche Opfer.

    https://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/neues-sexualstrafrecht-chefarzt-in-bamberg-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-100.html

    Nicht gezwungen, gedrängt. Der Versuch jemanden zu etwas zu bewegen, ist also, wenn es um Sex geht, (und eine Frau etwas nicht will) schon eine Vergewaltigung.

    Oh Man! Das passt du perfekt zu all den Frauen die gejagt und erobert werden wollen, die Männer abweisen, obwohl sie sie gut finden und auch Sex mit ihnen haben würden, aber die finden das der Mann nicht hart genug gegen ihren den frauentypischen Widerstand angekämpft hat.

    Wenn das eine Feministin sieht und den Mann anzeigt, wird der erstmal zu Sicherheit eingebuchtet oder sehe ich das falsch?

      • „Das Landgericht Bamberg verhängte gegen den 46-Jährigen 120 Tagessätze à 120 Euro, also 14 400 Euro. Damit gilt der Mann als vorbestraft.“

        Die Frau, die einem Mann ein Hoden abgebissen hat, weil er keinen Dreier machen wollte, muss zu Strafe 500 Pfund bezahlen und muss auch nicht ins Gefängnis. Irgendeine Feministin anwesend, die damit ein Problem hat???

        „So habe die Frau in der betreffenden Situation im Dezember 2016 deutlich Nein zu verstehen gegeben.“

        Hat sie ein Tonband dabei gehabt? Wo ist der Beweis dafür? Es gilt jetzt, wenn Aussage gegen Aussage steht, hat die Frau recht.

        “ Aus den Angaben anderer Frauen gehe klar hervor, dass der Mediziner ein Nein stets akzeptiert habe.“

        Bzw. die Frau die den Mann beschuldigt hat recht.

    • Das wird eh noch lustig.
      In Deutschland hat ja auch nur eine Gruppe jemals den Holocaust aufgearbeitet, nicht gerade freiwillig, aber immerhin.
      Katholische Bauern/Landbevölkerung.

      • Der Begriff „aufarbeiten“ kann ja nur die unmittelbar Betroffenen berühren. Also diejenigen, die Bescheid wussten und ein Problem mit ihrem Gewissen haben. Überzeugungstäter und tatsächlich Ahnungslose haben nichts „aufzuarbeiten“, nur die, die mit ihrem Gewissen rumgepfuscht haben.

        Heute aufzuarbeiten wäre sicherlich die ganze Abneigung gegen Israel, die weite Teile der Medienlandschaft jahrzehntelang in die Köpfe souffliert haben.

    • Da müssen die Muschimützenträger jetzt aber mal ein paar Bomben legen, wie einst die Blaustrümpfe, das geht ja gar nicht. Eine eindeutige Machtdemonstration des phallischen Patriarchats, newahr?

    • Das stimmt.

      Wenn keiner was zum fressen hat, kann auch keiner dem anderen was wegnehmen. Und wenn alle fortgeschritten am Verhungern sind, dann hat auch keiner mehr die Kraft aus schlechter Laune heraus Zoff anzufangen.

      Mehr Frieden gibts nur noch auf dem Friedhof…

      • Der Idee des Friedens bei der kommunistischen Wirtschaft entspricht in ganz angemessener Weise der Grundidee dass die Güter fair und frei verteilt werden sollen. Daher ist der Spruch richtig gut, vor allem vor dem Hintergrund der Allianz Kommunisten/heutige Linke mit dem Islam.

        • Diese Grundidee lässt sich sogar verwirklichen.

          Nämlich dann, wenn es ausschließlich Nichts zu verteilen gibt und entsprechend dann auch nur Nichts verteilt wird (werden kann).

          Durch die Verteilung von Nichts ist eine faire und freie Verteilung absolut zuverlässig und ohne jede Einflussmöglichkeit menschlicher Schwächen gewährleistet. Niemand kann sich dann beklagen, dass er weniger als Nichts oder der andere mehr als Nichts bekommen hat.

          Kommunismus ist machbar, Herr Nachbar 😀

  11. Und jetzt plädiert Facebook für die eigene Sperre, Regulierung oder was?

    Was ist denn das für ein Eingeständnis?

    Das ist so, als sagt jemand von der Tabakindustrie: Das macht Krebs, machen sie das ja nicht!

    Was der Typ sagt, macht keinen Sinn.

  12. Sie wollte den Internetkontakt mit dem Angeklagten vertiefen. Zu dieser Zeit hatte sie mit ihrem damaligen Lebensabschnittsgefährten gebrochen und war offensichtlich auf der Suche nach einer neuen Beziehung. Bereits nach einer Viertelstunde beim ersten Zusammentreffen in dessen Wohnung kam es zu einvernehmlichen Geschlechtsverkehr.

    Es kam in der Folge zu der Überlegung, zusammenzuziehen. Dies, so der Angeklagte, hätte eine größere Wohnung bedeutet und sie sollte in diesem Fall 3000 Euro mit beitragen. Von einer Erpressung könne überhaupt keine Rede sein.

    Weil das angebliche Tatopfer jedoch über keinerlei Geldmittel verfügte, wendete sie sich an den „Verflossenen“, der solle ihr mit diesen 3000 Euro aushelfen. Dazu war dieser natürlich nicht ohne Weiteres bereit. Auch mit reaktivierten Sexualkontakten war er offensichtlich nicht zu erweichen. Aus irgendeinem Grunde hatte die Frau Zugriff auf dessen Girokonto. Dort waren 900 Euro verfügbar, die sie abhob und dem Angeklagten überbrachte.

    https://www.ovb-online.de/rosenheim/bad-aibling/massive-vorwuerfe-waren-frei-erfunden-9438466.html

    Wie hat die sich denn das vorgestellt? Sie beschuldigt den Mann mit dem sie zusammen sein will wegen Vergewaltigung, damit sie von dem Mann mit dem sie nicht mehr zusammen sein will 900€ (!) bekommt, die sie für den Mann mit dem sie doch zusammen sein will braucht.

    ???

    • Men lie the most, women tell the biggest lies … a man’s lie is, „I’m at Tony house, I’m at Kenny house!“ A woman lie is like, „It’s your baby!“

      Oder andere Sachen…

    • Was ist das überhaupt für ein Jargon, der hier benutzt wird?

      „Lebensabschnittsgefährte“

      Sind die da ein wenig zynisch?! Oder einfach nur arschig?

  13. Da habe ich mal wieder ein Zitat von einem bekannten linken Denker, das sich für eine Kritik an der postmodernen Political Correctness und Identitätspolitik eignet:

    „Allgemein und aus tausend Gründen, (…), habe ich dem Kult des Identitären wie auch des Kommunitären, der so oft damit verknüpft ist, stets mißtraut. (…) Ich teile also Ihre Beunruhigung angesichts der kommunitären Logik, angesichts des identitären Zwangs, und ich widerstehe wie Sie dieser Bewegung, die einem Narzissmus der Minderheiten zuarbeitet, der sich überall entwickelt – unter anderem auch in den feministischen Bewegungen.“

    Dies sagte der französische poststrukturalistische Philosoph Jaques Derrida in: Jaques Derrida & Elisabeth Roudinesco – Woraus wird morgen gemacht sein?, Klett-Cotta, 2006, S. 43

  14. unglaublich, was der troll in chief für einen bullshit produziert:

  15. Europa gedenkt also die Hauptstadt der Juden zu teilen….

    Mann, ist das eine widerwärtige Anmaassung und Pose. Das ist der reine europäische Antisemitismus. Der auf einmal für die Palästinenser haftet, als dies die Moslems nicht mehr machen.

    Und *das* nach der erfolgten Teilung Europas (durch den kalten Krieg) und dem möderischen Antisemitismus der nicht weiten Vergangenheit…

    Europa hat nichts verbessert. Der ganze „Frieden“ muss eine Illusion gewesen sein, wenn der Antisemitismus noch immer weitergebrannt hat — er kann nicht auf einmal neu entstanden sein.

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