Die neue Regierung scheint im Wesentlichen zu stehen

Aus einer Aufstellung

  • Bundeskanzler: Olaf Scholz (SPD)
  • Kanzleramtschef: Wolfgang Schmidt (SPD)
  • Innen: Justizministerin Christine Lambrecht (SPD)
  • Verteidigung: noch kein Name bekannt
  • Arbeit und Soziales: Hubertus Heil (SPD)
  • Gesundheit: Karl Lauterbach (SPD)
  • Entwicklung: Bärbel Kofler (SPD)
  • Transformation/Bau: Svenja Schulze (SPD)
  • Außenministerium: Annalena Baerbock (Grüne)
  • Wirtschaft und Klima: Robert Habeck (Grüne)
  • Umwelt: Steffi Lemke (Grüne)
  • Landwirtschaft/Ernährung: Cem Özdemir (Grüne)
  • Familie: Anne Spiegel (Grüne)
  • Finanzen: Christian Lindner (FDP)
  • Bildung: Bettina Stark-Watzinger (FDP)
  • Verkehr und Digitales: Volker Wissing (FDP)
  • Justiz: Marco Buschmann (FDP)

Was sagt ihr dazu?

 

 

42 Gedanken zu “Die neue Regierung scheint im Wesentlichen zu stehen

  1. Demokratie ist überraschungsresident geflissentlich die scheißigste aller Formen Völker zu missbrauchen.
    So eine Erbfolge der Kasperlegestalten kann in anderen Systemen eigentlich nicht passieren

    Und ohne Chebli … Spinner..

  2. Die neue Frauenministerin Anne Spiegel hat sich gestern im Fernsehen als knallharte Feministin zu erkennen gegeben. Was bei einer grünen Politikerin vom linken Flügel der Partei ja auch nicht überraschend ist. Für Männer ist da in den nächsten vier Jahren politisch nichts zu holen. Sie dürfen bestenfalls die Klappe halten.

      • Andere bemerkenswerte Stimmen auf dieser bemerkenswerten Seite

        „Ich brauche Feminismus, weil Machos und männliche Arroganz nicht nur in der Politik nervig sind“
        Sahra Wagenknecht
        Braucht es Antifeminismus, weil zickige Frauen überall nervig sind?

        „Ich brauche Feminismus, weil ich eine Schwarze, Dicke, Migrantin und lesbische, karibische Frau bin“
        Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez
        „Gerechtigkeit“ ist nur eine Fassade von meinem Lobbyverein

        „Ich brauche Feminismus, weil er die ultimative Waffe ist, um den ganzen Mist zu durchschauen: Wir sind völlig in Ordnung, so wie wir sind – auch wenn die Gesellschaft uns etwas anderes einredet.“
        Julia Korbik
        Der Kern der meisten Feministinnen: „Du sollst Frauen nicht kritisieren!“

        „Wir brauchen Feminismus, damit wir Frauen endlich in ihrer ganzen Vielfalt und in allen Körperformen, Altersgruppen und Hautfarben sehen und erleben dürfen“
        Yvonne Franck und Alena Thiem
        Korollar: „Ich will eine Revolution, nach der ICH als attraktiv gelte“

        „Ich brauche Feminismus, weil ich nicht mit Männern gleichgestellt werden, sondern eine freie Frau sein will.“
        Antje Schrupp
        = „Männer haben Pflichten und das ist gut so. Frauen sollten keine Pflichten haben, sondern frei sein“

        „Ich brauche Feminismus, um endlich die männliche Gesellschaft überwinden zu können – hin zu einer menschlichen!”
        Das Unmenschliche ist männlich

        „Nicht ich, sondern alle Frauen brauchen Feminismus, denn er bedeutet, auf die eigenen Rechte und Interessen zu schauen.”
        Angelika Aliti
        Aber nicht vergessen: Feminismus ist auch für Männer … irgendwie

        „Wir brauchen Feminismus, weil in Deutschland noch immer jede 3. Frau Gewalt erlebt. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass das Recht auf ein gewaltfreies Leben endlich durchgesetzt wird“
        Katja Grieger
        Müsste das nicht heißen: „…dass Gewalt nur noch von Frauen ausgeübt werden darf.“?

        „Ich brauche Feminismus, weil Gleichstellung das Minimum für Gerechtigkeit ist.“
        Gregor Gysi.
        Die Gerechtigkeit der Linken: Ergebnisgleichheit.

          • Ich frage mich, ob es was mit (ungewollter) Ehrlichkeit zu tun hat, dass die meisten von sich aus von Gleichstellung und nicht -berechtigung reden.

          • Naja, man muss ihnen ja nur zuhören: „auf die eigenen Rechte und Interessen zu schauen“ (auch auf Kosten anderer), „nicht mit Männern gleichgestellt werden, sondern eine freie (und immer noch besser gestellte) Frau sein will“, (nur) „Frauen endlich in ihrer ganzen Vielfalt und in allen Körperformen, Altersgruppen und Hautfarben sehen und erleben dürfen“

            Selbst Wagenknecht, die für mich immer etwas resistenter gegen diese Mist schien, glaubt das Feminismus gegen Machos hilft und übersieht aber wie selbstverständlich das Feminismus weibliche Chavismus fördert.

      • Position zu beziehen für Frauenrechte

        Komisch, warum nicht auch für Kinder- und Männerrechte, wenn Feminismus doch für alle da ist? Und warum nicht einfach für Gleichberechtigung?
        Vermutlich, weil dann Kinder und Männer auch derartige Rechte genießen könnten.

        Feministen verplappern sich immer häufiger, so dass ihr primäres Streben nach der höheren Wertigkeit und Vorrangigkeit von Frauen fast jedem sichtbar wird.
        Daher werden sie schon bald gezwungen sein, alles was mit „Gleich-“ anfängt oder mit „-gerechtigkeit“ endet aus ihrem Sprachschatz zu verbannen. Sonst wird es einfach zu grotesk und auch Frauen könnten anfangen, das zu hinterfragen.

        • Die sind ja in Berlin was besonders hinterwäldlerisch, sprechen vermutlich kein Englisch, daher dürften denen so nette Features der aktuellen Dekade wie Karenlaws entgangen sein.
          Also kürzlich in dem Zug in Philly, da war allen Frauen aber klar, dass ihre Stellung es ihnen nicht erlaubt einen Vergewaltigenden of Schwarzigkeit zu melden oder gar einzugreifen.

      • Bezweifle das deren Ausländisch gut genug ist um die antifeministischen Stimmen im Land überhaupt zu verstehen.

        Sexuelle Revolution bedeutet nur den Dummen Freiheit, den Klugen bedeutet sie die Tyrannei derer, die Genital nun da haben, wo einst beim Menschen das Gehirn war.

    • Laut Wikipedia hat sich die Dame als Landesministerin dadurch hervorgehoben, dass sie Personalentscheidungen am Personalrat vorbei getätigt hat.
      Immer wieder schön zu hören, dass Feministinnen denken, dass sie über dem Gesetz stehen (vgl. Arroganz und toxische Männlichkeit im gestrigen Text).

  3. Also jetzt doch Lauterbach als Gesundheitsminister?

    Lambrecht als Innenministerin. Das wird interessant.
    Bei Zoll und Bundespolizei wird es dann in den nächsten Jahren keine Beförderungen für Männer geben. Mal sehen, ob sie eine entsprechende Laufbahnverordnung erlässt, die dann vom Verfassungsgericht kassiert wird (vgl. NRW-Polizei vor ein paar Jahren).

    • So wie Lauterbach stelle ich mir den Versuchsleiter beim Milgram-Experiment vor, der im weißen Kittel mit Verweis auf angebliche Fakten oder wissenschaftliche Evidenz Menschen dazu bringt, sich massiv zu schaden oder gar zu töten.
      „Die Situation erfordert, dass wir jetzt so handeln.“
      Und schwups spritzen alle ihre Kinder ab, weil es halt sein muss.

      • Prof. Meng……äh……Lauerbach hat sich bereit erklärt, den Platz an der Rampe, um die arbeitsunfähigen Ungeimpften auszusortieren, persönlich einzunehmen. Ein wahrer Sozialdemokrat, der noch soziale Verantwortung übernimmt.

  4. Not little shop of horror, massiv shop of horror.

    Ich bin gespannt, was bei Baerbock und Spiegel noch rauskommt. Beides sind Quotenfrauen wie aus dem Bilderbuch, die keinerlei Rücksicht auf andere nehmen müssen. Welcher Blogger/freie Journalist wird die Leichen aus dem Keller heben?
    Und Lambrecht als Innenministerin, hätte uns auch erspart bleiben können.

    Ich gestehe: mir ist diese Regierung ziemlich egal, sie vertritt nicht meine Interessen, sie steht nicht für die Zukunft die ich mir vorstelle, es sind zwei Parteien beteiligt, die ich für antidemokratisch und inhuman halte (nein, nicht die FDP…).

    Die SPD hat mit ihrem Satz „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Grundsatzprogramme/hamburger_programm_kurzfassung.pdf den demokratischen Diskurs verlassen und eine Hasspolitik gegen alles Männliche etabliert. Das Geschlecht ist ihr wichtiger als die Interessen der Menschen.

    Bei den Grünen ist der Mensch schmückendes/störendes Beiwerk bei der Umsetzung ihres Klimafetischismus. Dazu ein Einwanderungspolitik ohne Grenzen. Die Grünen hassen Deutschland und das lassen sie den „Normalbürger“ auch wissen. Grüne Politik ist inhuman und männerhassend (kohärent), sie steht über den Dingen und straft alle Abweichler ab.

    Die nächsten 4 Jahren werden spannend. Mal schauen, wie sich die Presselandschaft entwickelt, ob so etwas wie Kritik überhaupt richtig aufkommt oder ob alles Ja und Amen sagen.
    Spannend wird es auch im Bereich der Vorfeldorganisationen. Wie fff oder endegelände sich weiterentwickeln und wie der Einfluss z.B. des Juristinnenbundes auf ein FDP geführtes Justizministerium aussieht.

    Ende wird es mMn damit, dass die Realität die rot-grünen Visionen einholt. Die Energiewende ist ein gefährliches Unterfangen, der soziale Umbau ebenso. Das Scheitern der Grünen ist vorprogrammiert, bei der SPD bin ich mir nicht so sicher, weil Scholz einen guten Job machen kann.

  5. Von denn Leuten auf der Liste, von denen ich schonmal gehört habe, würde ich keinen auch nur als Putzkraft einstellen.

    Es löst aber das Immigrationsproblem; in vier Jahren will niemand mehr nach Deutschland. Praktischerweise ist da niemand dabei, dem ich die Kompetenz zutraue, eine Mauer zu bauen.

  6. „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ (irgendein Psalm). Geht aber nicht, weil ich 1. Atheist bin, und 2. das zu viele auf Merkel beziehen wuerden. Jahrelang skandierten Demonstranten „Merkel muss weg“; jetzt ist sie weg. Also nehmen wir ein alte buerokratische Weisheit:

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: „Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!“, und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer…!

  7. Ein Grüner als Landwirtschaftsminister. Cem, der Schweineschwaenze nicht von Schweineruesseln unterscheiden kann (den ich aber noch fuer einen der intelligenteren Grünen halte).
    Ich werde doch bei meinen Eltern drauf drängeln, dass wir auf ihrem Grundstück Lebensmittel bunkern.
    Wenn er mit flächendeckendem Bio- Landbau und Veganismus anfängt, sind wir am Allerwertesten.

    • Bei einem befreundeten Pärchen hatten die Eltern Kulturrevolution in China und Caesarescu in Bumfuckistan. Die wissen nicht wohin mit dem ganzen Gemüse, was die Eltern in ihren Garten pflanzen. Winterspinat ist aber super lecker.

    • Cem, der Schweineschwaenze nicht von Schweineruesseln unterscheiden kann

      Da kann er doch bei Habeck-Rob nachfragen. Der hat doch früher was mit Schweinen gemacht, während Baerbock aus der internationalen Politik kommt (so haben die sich echt mal vorgestellt).

      BTW: Was ist eigentlich mit Göring-Kati und Hofreiter-Toni? Wurden die gecancelt?

  8. Cem Özdemir hätte Außenminister werden sollen statt Baerbock, das hätte ich ihm gut zugetraut. Allerdings ist Annalena Baerbock wohl die beste Chance für Heiko Maas, dass man seine Amtszeit im Nachhinein doch etwas positiver betrachtet, weil die Nachfolge einfach noch schlimmer ist.

    • Die Messlatte für deutsche Außenminister ist seit Ribbentrop deutlich unter dem Grundwasserspiegel.

      Özdemir traue ich zu, einen Joint zu drehen. Mit dem Skill kannst Du Ingenieur werden und bei Boeing Flugzeuge bauen, die runterfallen, oder wie ein Freund von mir für einen aus Gründen der Vertraulichkeit nicht näher zu benennen Münchner Autohersteller Autos, die von alleine anfangen, zu brennen. Weiß aber nicht, ob man auch Außenminister kann damit. Machen die irgendwas?

  9. Verteidigung muss ja fast ne SPD-Frau kriegen wenn Scholz ein paritätisches Kabinett will.
    So eine wie Ulrike Merten die die Wehrpflicht zurückwill z.B..

  10. Wenigstens ist dieser Kasper nicht mehr dabei:

    Dem muss irgendwer mal erzählt haben, das wenn er seinen Job so schlecht wie nur möglich macht, das er dann einen riesen Lolli bekommt oder sowas. Dieser inhaltsleer Anzug, der sich nur um seine Außendarstellung sorgt.

  11. Marco Buschmann als Justizminister fand ich eine angenehme Überraschung: Ein Kämpfer gegen Bundestrojaner, Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung als Justizminister ist mal erfreulich frischer Wind.

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