Body Positivity ist für Frauen, nicht für faule weiße Typen mit Dad-Bodys

Ein ehrlicher Text, der anführt, dass Body Positivity natürlich nicht für Männer da ist, sondern für (schwarze) Frauen:

There is more to dad bod positivity than meets the eye. It’s appropriation of body positivity culture created by and for women—by the usual suspects.

In a world that is constantly telling us to be thinner, it can be hard to love our bodies just the way they are. But what if we stopped seeing our so-called flaws as imperfections and started viewing them as unique features that make us who we are?

That’s the body positive movement in a nutshell. And while it has been gaining traction in recent years, there’s one group of people who seem to have latched onto the concept with suspicious amounts of fervor: middle-aged white guys with dad bods. There’s even media campaigns catering to them with headlines like “Dad bods are the biggest turn-on for singles in the pandemic sex era” and “Why Girls Love The Dad Bod.” You’ve definitely seen a bunch of these.

If you’re a white guy thinking you should “just embrace” your belly fat and jump on the dad bod positivity bandwagon, this article is for you. You need to understand that you are not the target audience for body positivity. This isn’t about you guys; it’s about us women.

Es ist ja bereits eine alte Feststellung, dass es jede Menge Aufmerksamkeit für dicke weibliche Models gibt, aber eben nicht für männliche.

Now don’t get me wrong, it’s nice that people are starting to accept themselves for who they are instead of succumbing to societal pressure (although let’s be real, most dad bods probably wouldn’t even consider going shirtless at the beach). But at its core, body positivity isn’t about looking “hot” — it’s about challenging the Western world’s patriarchal beauty standards, and that challenge by definition has to exclude white guys to stay authentic to women culture.

Weil Männer eben nicht unter Schönheitsidealen leiden können. Denn sie sind ja das Patriarchat und Frauen als machtlose Wesen können da also keine Vorgaben machen über die Männer sich beschweren können

Staying in your own lane

White guys have their own things — like khakis, mayonnaise, Abercrombie, and man buns. Don’t appropriate from women’s culture, and don’t steal things that women — especially Black women — have created.
Also, I can’t help but feel like this trend is the usual suspects culturally appropriating something that was never meant for them in the first place. The body positivity movement was created by women — specifically Black women — as a brilliantly sassy yet empathetic response to the unrealistic standards of beauty imposed on us by Western culture. It wasn’t designed for privileged white males who already conform to their own traditional ideas of masculinity (duh); it was meant for those of us who often feel invisible and unworthy because we don’t fit into patriarchy’s white supremacist definition of beauty.

Interessanterweise sind Männer im Vergleich zu Frauen noch viel unsichtbarer, was gerade die Berichte von Transmännern zeigen. Aber es ist erstaunlich naiv alles dem Patriarchat zuzuordnen und sich keine Gedanken zu machen, wie Schönheitsideale noch entstanden sein könnten.

While I’m all for people loving their bodies, forgetting who the body positive movement was created by and for feels problematic and suss, like it’s some kind of 4chan operation against feminism. Remember freebleeding? Yep, I’m getting those vibes from all over this dad bod positivity thing.

So can we please stop pretending the body positive movement is for everyone?

Body positivity is for women — led by Black women — to celebrate our diverse shapes and sizes, and to finally feel like we belong in a world that has always told us we don’t. Body positivity is for women who have been systemically oppressed and told their entire lives that they’re not good enough. Body positivity is for women who have been taught to hate themselves because they don’t look like Barbie — not for dudes who can already pass as Ken.

So to the dads out there flaunting their newfound (read: stolen) body confidence: if you have a dad bod, it’s time to hit the gym. It’s good for you — and we’ll appreciate you more. This movement isn’t for you and you need to stay in your own lane.

Nicht schlecht. It’s time to hit the gym, aber Anfoderungen an Frauen stellen ist immer Unterdrückung.

46 Gedanken zu “Body Positivity ist für Frauen, nicht für faule weiße Typen mit Dad-Bodys

  1. „Don’t appropriate from women’s culture, and don’t steal things that women — especially Black women — have created.“

    Morbide Adipositas ist also Teil der Frauen Kultur, besonders der Kultur schwarzer Frauen, und wurde von ihnen erfunden?

    Dürfen Männer dann auch Frauen irgendwas verbieten, was Männer erfunden haben? Oder gilt mal wieder der Frauenstandard aka Doppelstandard?

    „to celebrate our diverse shapes and sizes“

    Zu feiern, dann man sich kaum bewegt und Kekse in den Hals gestopft hat….

    “ told their entire lives that they’re not good enough“

    Mädchen wird heute eingeredet das sie nur das Beste verdient haben, ganz ohne das man dafür etwas verlangt. Jedem Jungen hingegen wird gesagt das er nix ist und erst etwas werden muss. Jungen sind von Anfang ungenügend. Deswegen daten Mädchen auch lieber ältere Jungen, denn die haben meist schon mehr wie die gleichaltrigen Jungen erreicht.

    „if you have a dad bod, it’s time to hit the gym. It’s good for you — and we’ll appreciate you more. This movement isn’t for you and you need to stay in your own lane.“

    Einfach nur LOL

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    • „told their entire lives that they’re not good enough“

      Ich denke, Männer kriegen gar nicht mit, in welchem Maße Frauen sich untereinander zu verstehen geben, dass sie nicht gut genug sind bzw kurz davor sind, nicht gut genug zu sein. Da reicht es ja bereits, die falsche Modemarke zu tragen, schwupps, isse raus.

      Völlig irre ist nur der Zeitgeist (danke Feminismus), die Ursache liege hier bei den Männern, dem Patriarchat.

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        • Abgesehen von solchen Geschichten:

          My daughter is a good kid,” he said, adding that she was just ten years old. “Her friend made this announcement at school last Friday—I think it might even have been a joke at first—she said that nobody should talk to a certain boy in their class. My daughter thought that was stupid, so she walked up to the boy and said ‘Hi’ and talked to him anyway.”

          The father sighed before continuing. “I was really proud of her…”

          But the next day when his daughter came home from school, she was crushed. “She told me that because she had ‘broken the rule’ and spoken to the boy who was being ignored, none of her friends would talk to her.”

          Was glaubst du denn, welche Dynamik dafür sorgt, dass Frauen wie blöde immer neue Fummel kaufen?
          Das ist ganz harter Konformitätszwang.
          Ich hatte mal eine Nachhilfeschülerin, die fiel in Ungnade, weil sie keine Burlington-Socks trug.

          Wir beklagen regelmäßig, dass Frauen das Leid von Männern nicht mitbekommen. Andersrum gilt das offensichtlich ganz genau so. Allerdings aus anderem Grund: Wir können uns schlicht nicht vorstellen, dass Frauen SO fiese zueinander sind.

          Viele Männer kapieren anscheinend nicht die finstere Seite hinter diesen Memes:

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          • Und das gibt es auch noch bei erwachsenen Frauen, dass man irgendwelche Marken zu tragen hat bzw. nicht zu tragen hat? Da scheint wenn dann eher was für gelangweilte Trophy-Frauen zu sein. Und auch ein Problem, das sie sich oft dann auch selbst aufhalsen, schon im vorauseilenden Gehorsam obwohl niemand etwas gesagt hat.

            Dafür dann Männern die Schuld zu geben, wo sie ihnen gleichzeitig vorwerfen das ihnen nicht auffällt, wenn die Frau ihre Fingernägel auf andere Weise lackiert hat, und wie ich vermute den meisten Männer komplett egal ist was Frauen tragen, solange es sauber und ordentlich ist, ist wirklich schon eine Leistung. Es ist für mich wirklich schwer vorstellbar, das Frauen nicht wissen was für einen Unsinn die sich da zurechtlegen und auf den sie bestehen.

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          • „Und das gibt es auch noch bei erwachsenen Frauen“

            Ich vermute, die meisten Frauen überwinden den Modescheiß irgendwann zwischen 25 und 30. Aber stattdessen kommt dann wahlweise die richtige Einstellung zu Robbensterben, Diversity, Veganismus, Religion, Wohnort, Urlaubsziele usw usf
            Don’t try to understand women. Women understand women and they hate each other.

            „Es ist für mich wirklich schwer vorstellbar,“

            Das dachte ich auch mal. Und ich dachte auch mal, das sei etwas sehr weibliches.

            Und dann habe ich die Corona- und Ukraine-Diskussionen hier auf AE verfolgt.

            Es gibt NICHTS, was der Rationalisierungshamster sich nicht zurechtbiegen könnte.

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          • Das wären eigentlich exzellente Beispiele für tox. Weiblichkeit. Aber darauf auch nur hinzuweisen wäre schon Majestätsbeleidigung.

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          • Frauen denken zehn Mal mehr darüber nach, wie ihr Verhalten oder ihre Worte bei jemand anderem ankommen. Sie machen sich auch deutlich mehr Gedanken darüber, ob jemand sie nicht mehr mag, wenn irgendein kleines, dusseliges Detail im Umgang miteinander bei ihnen den Verdacht einmal geweckt hat. Das ist belastend und kann von Zeit zu Zeit sogar sehr belastend sein.

            Man kann darauf viel erwidern: Dass das ein selbstverschuldetes Problem ist; dass Frauen, verglichen mit Männern, eh schon ein Übermaß an Empathie und Aufmerksamkeit bekommen und es sich somit quasi um ein Luxusproblem handelt. Aber das ändert nichts daran, dass die oben geschilderten Denkmuster für Frauen oft eine Belastung darstellen. Die Prinzessin auf der Erbse schläft ja auch wirklich schlecht.

            Beim „selbstverschuldet“ sollte man auch mitbedenken, dass Frauen aller Wahrscheinlichkeit nach evolutionär so verdrahtet sind, so zu denken und zu fühlen.

            Ich halte es nicht für verkehrt, die Gefühle und Lebenswelten von Menschen zu versuchen nachzuvollziehen. Ob man deren Probleme für bedeutender hält als die eigenen, kann man immer noch entscheiden; aber es sind eben auch: Probleme.

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    • Hier ist ja der beste Gag, dass (mal wieder?) ein weißer Mann so böse war, das unverschämterweise noch VOR den schwarzen Frauen tatsächlich zu erfinden, wie unter dem verlinkten Artikel kommentiert wird und tatsächlich sogar in der deutschen und englischsprachigen Wikipedia (noch) nicht rausgelöscht wurde.🤣 Aber, wer hätte es gedacht, auch dort sind die Jubelarien zum Artikel doch recht limitiert. Natürlich völlig unzusammenhängend damit kann der Artikel auch nicht mehr kommentiert werden.

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    • Schon Garfield als Vorreiter und Vorbild der Fat acceptance-Bewegung wusste: “ Ich bin sehr leicht zufriedenzustellen, so lange alles nach meiner Nase läuft…. „😁
      Und dazu muss man ja im vorliegenden Fall eigentlich nur die böse Statistik ignorieren, also diese eurozentristisch-arabische Mathematik, die so böse Dinge sagt wie:
      „Wer fett ist, leidet an mehr Krankheiten und stirbt früher.“
      Dämliches Patriarchat, das sowas behauptet! ICH als Schrweiß das besser, denn im Gegensatz zum Patriarchat habe ICH meine genialen Ideen noch nicht umgesetzt (dazu müsste ich nämlich den zu fetten A.. hochkriegen, was ich selbst nicht schaffe), nur deswegen ist auch noch keine einzige dieser meiner genialen Ideen gescheitert …

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  2. ich dachte ein „dad bod“ wäre sportlich muskulös aber mit kleinem Bauch. Das „hitthegym“ Geschwätz ist unangebracht, Körperfett lässt sich nicht wegtrainieren ohne harte Diät. Ein geringer Körperfettanteil ist nicht immer von Vorteil, nur bei Skispringern, Models und Bodybuildern. Kann mir gut vorstellen, dass Frauen einen großen, breitschultrigen Typen mit Bauchansatz evolutionär als Idealtyp ansehen. Und wenn nicht, ist es den meisten Männern wohl auch egal und der Diätwahn bleibt den Damen überlassen.
    Und das Fettarschgewackel der bodypositiven schwarzen 200 Kilo Damen ist selbst für einen extrem untervögelten Menschen wie mich einfach nur abstoßend.

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  3. So wie ich das verstanden hab.
    Feministen: ihr fetten Männer geht ins Sportstudio, (= achtet auf eure Gesundheit) , ihr fetten Frauen ihr seid toll bleibt wie ihr seid (= ignoriert eure Gesundheitsrisiken).
    Also irgendwas läuft da beim Feminismus falsch.

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    • Human Doings vs Human Beings.
      Klassische Unterscheidung zwischen männlich und weiblich.
      Das Lustige an Feministinnen ist lediglich, wie gleichzeitig schamlos und vollkommen unreflektiert sie diese „Rollenbilder“ „perpetuieren“. Oder auf Normaldeutsch: wie durch und durch traditionell ihre gesamte Gedankenwelt ist.

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      • Ja,es ist schon seltsam, dass von Femisten oft Dinge die ein alleinstellungsmerkmal von Frauensind abgelehnt werden und dafür „männliche“ Verhaltensweisen als erstrebenswert dargestellt werden.
        z.B. Karriere statt Kinder und die Abwertung der Mutterschaft.
        oder das in Filmen Verhaltensweise für Frauen propagiert werden (strong Female Lead), die man bei Männern als „toxisch“ ablehnt.

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        • Ja, durchaus. Aber es fällt auf, dass diese „männlichen“ Rollen auf sehr weibliche Weise ausgelebt werden.
          Die strong and independent Women müssen nie durch ein anstrengendes Trainingslager.
          Die einzigen Rückschläge, die sie erfahren, kommen daher, dass sie nicht an sich glauben.
          Sie sind immer – so wie sie sind – einfach toll. Kein Anlass an irgendetwas zu wachsen. Kein Schatten auf der Persönlichkeit.

          Tolle Human Beings, selbst in dem, was sie tun.

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  4. Ist ja nicht so dass wir das nicht schon vorher gewusst haben.
    Es ist also vollkommen in Ordnung von Männern zu erwarten einen anständigen Teil ihrer Lebenszeit für die eigene Fitness aufzuwenden. Ein ähnlicher Anspruch gegenüber Frauen ist aber ein Nono. Fuck em!

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  5. I don’t want to poop on your parade … aber das ist wohl eher Fake oder zumindest ein guter Troll.

    Die Autorin „Jamey Braunstein“ hat noch zwei andere Artikel online:

    Ein Aufruf an Männer, im Sitzen zu pinkeln, aus Solidarität mit penislosen Transmännern.
    Ein Aufruf an Frauen, ihren Stuhlgang zu riechen, aus Solidarität mit Transfrauen, deren neues Front Hole aus Darmmaterial gestaltet ist und ebenso riecht.

    Andererseits … wer weiß es schon .. Vielleicht ist das alles auch todernst gemeint.

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  6. Dass er mit einem einfachen Foto von seinem Oberkörper die Autorin dieses Bullshits getriggert hat, ist eines der besten Dinge an Alex Jones. Abgesehen von den Memes über ihn.

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  7. Mit solchem geistigen Müll lenkt man die Aufmerksamkeit der »kritischen Öffentlichkeit« auf Bullshit-Themen, während gleich nebenan die »freie Welt« mal wieder militaristisch und autoritär umgebaut wird.

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  8. Ich denke Frauen versuchen tatsächlich auf kollektiver Ebene Männer dazu zu nudgen Dinge ästhetisch zu finden, die sie evolutionsbedingt abstoßend finden. Dabei ist es egal, wer sagt, das es gesundheitsschädlich/negative Konsequenzen hat. Rubensweiber werden da als Erfolgsbeispiel regelmäßig genannt, wobei ich mir mittlerweile nicht mehr sicher bin, ob das dem sein ganz persönlicher Fetisch war und er einer der Ersten, der gemerkt hat, dass er mit Extremen kommen muss um bekannt zu werden.
    Und das hier und da eine Sexuelle Konkurrentin als Opfer wegfällt ist nun auch nicht wirklich negativ aus der weiblichen Egoperspektive. Hat wahrscheinlich was mit der Urangst der Frau zu tun, körperlich nicht attraktiv genug empfunden zu werden um als Sexualpartner von einem Mann mit hohem Status gewählt zu werden. Unterbewusst wissen Frauen, dass sie nicht viel mehr als ihren Körper ranghohen Männer bieten können.
    Fun Fact: Attraktive Frauen gebären mehr Mädchen als Jungs, was evolutionsbiologisch auch Sinn macht, weil die Attraktivität für Frauen relevanter für die Fortpflanzung ist als alles andere.

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      • A recent study has concluded that attractive couples are 26% more likely to have a girl as their first child as compared to less-attractive couples. This conclusion was based on at-home interviews with over 2,900 randomly selected parents between the ages of 18 and 28. As part of the interview the interviewer would rank the couple’s attractiveness from 1 (very unattractive) to 5 (smokin’ hot).

        https://johnmjennings.com/attractive-couples-have-more-daughters

        Muss noch repliziert werden etc. Hat als gegenteiligen Effekt vermutlich, dass für starke Väter starke Söhne ähnlich vorteilhaft ausfallen usw so dass die Korrelation nicht massiv ist.
        Ist aber nicht unplausibel.

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        • OK… Schön auf jeden Fall, wie wissenschaftlich seriös die Betitelung der Kategorien daher kommt. „Smokin‘ hot“…! Muss man wohl fast froh sein, dass Kategorie 1 nicht „ugly as shit“ heißt. 😀

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          • Ich muss Dich enttäuschen: Die Betitelung „smoking hot“ hat der Artikelautor gewählt. Die Kategorien im Paper sind

            1 – very unattractive
            2 – unattractive
            3 – about average
            4 – attractive
            5 – very attractive

            Schade eigentlich 😉

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          • Oh, und ich bin mir meiner Schwächen sowas von bewusst… der grundsätzlichen (engstehende Augen, Asymmetrie) & temporären (Frisur, Schwarz gehört nicht zu meiner Palette, müde war ich außerdem).
            Still would consider myself a solid 8

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          • Was fürchtest Du würden mitlesende Bekloppte mit dem Bild tun?

            (nur für 1 Tag freigegeben, btw.
            Hatte Lust drauf, weil war schon wieder SO lange her…)

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          • Hör ma, ich könnte dich mit dem Bild finden, ich kann das. Ich mache das nur nicht, weil es unanständig wäre und weil es mich nicht interessiert.
            Ich bin aber ein netter Kerl. Andere sind nicht nett und können trotzdem mit dem Internet umgehen und die sind nicht so verantwortungsvoll wie ich.
            Für manchen Incel bist du ein rotes Tuch. Aber gut, deine Entscheidung. Deine 8 kommentiere ich nicht.

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          • Erst wollt ich entgegnen „Unfug“ (& ich hätte auch damit gerechnet, dass Du andere Gefahren aufzählst), aber nochmal kurz in mich gehorcht: ja, hast schon recht.

            @Christian: Könntest du den Link bitte unmittelbar löschen?
            (weil das Bild selbst bliebe halt noch bis morgen)

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