geführt:
Eine Frau hat wohl Maßnahmen von ICE, die insbesondere in den USA für illegale Einwanderung zuständig sind und unter Trump wohl stark ausgebaut worden sind, behindert, ICE-Beamte wollten sie verhaften (nehme ich an) und sie ist mit dem Auto davon gefahren.
Streitig ist, ob sie dabei auf einen der Beamten zugefahren ist oder ob es zumindest für diesen so aussah.
Der Beamte hat dann auf sie geschossen und sie tödlich getroffen. Aus Sicht der „Befürworter“ weil sie ihn überfahren wollte, was ihn dazu berechtigt hätte, aus der Sicht der „Kritiker“ weil er sie einfach umbringen wollte, obwohl sie keine Gefahr war.
Hier eine Zusammenfassung von Grok:
Stelle die Vorfälle in Bezug auf ICE in Minnesota so neutral wie möglich dar. Sage, was die Ausgangslage war und was beide seiten jeweils vertretenAusgangslage
Im Dezember 2025 startete die U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE), eine Behörde des Department of Homeland Security (DHS), eine großangelegte Operation namens „Operation Metro Surge“ in Minnesota, insbesondere in der Region um Minneapolis und St. Paul. Diese Operation umfasst den Einsatz von etwa 2.000 zusätzlichen Bundesagenten und zielt auf die Verhaftung illegaler Einwanderer ab, darunter Personen mit kriminellen Vorstrafen wie Sexualdelikten, Mord oder Drogenhandel. Minnesota gilt als ein Staat mit sogenannten Sanctuary-Politiken, die die Kooperation lokaler Behörden mit ICE einschränken, um Einwanderer ohne legalen Status vor Abschiebung zu schützen. Lokale Politiker wie Gouverneur Tim Walz und Bürgermeister Jacob Frey haben ICE-Operationen kritisiert und betont, dass der Staat keine Ressourcen für Abschiebungen bereitstellt. Gleichzeitig berichtet das DHS von einer Zunahme von Angriffen auf ICE-Agenten, einschließlich Fahrzeugangriffen, die sie auf „radikale Rhetorik“ lokaler Politiker zurückführen, wie Walz‘ Vergleich von ICE mit der „Gestapo“ oder Freys Forderung, ICE solle „aus Minneapolis verschwinden“. Seit Januar 2025 wurden über 1.500 Personen verhaftet, darunter viele mit kriminellen Hintergründen, was zu Protesten, Konfrontationen und einem tödlichen Vorfall führte.Wichtige Vorfälle
- Verhaftungen und Operationen:
ICE hat gezielte Razzien in somalisch-dominierten Vierteln durchgeführt, wie Cedar-Riverside, wo Agenten Ausweise forderten und Personen festnahmen. Beispiele umfassen die Verhaftung eines somalischen Sexualstraftäters, der aufgrund lokaler Sanctuary-Regeln frei war, sowie andere mit Vorstrafen für Mord, Drogenhandel oder sexuelle Übergriffe. Es gab Berichte über Kollateralverhaftungen und Konfrontationen mit Anwohnern, die Agenten umzingelten oder blockierten. In einigen Fällen wurden US-Bürger vorübergehend festgehalten, darunter ein Mann, der trotz Vorlage eines digitalen Passes in Handschellen gelegt und weggefahren wurde, bevor er freigelassen wurde.- Proteste und Konfrontationen:
Anwohner und Aktivistengruppen wie Indivisible Twin Cities haben Netzwerke aufgebaut, um ICE-Operationen zu beobachten und zu stören, einschließlich „Nachbarschaftspatrouillen“. Es kam zu Vorfällen, bei denen Agenten mit Pfefferspray vorgingen, Fenster einschlugen oder Taser zogen, um Blockaden zu durchbrechen. In Schulen und Unternehmen gab es Störungen, was zu Schulschließungen und Forderungen führte, ICE von Schulgeländen fernzuhalten.- Tödlicher Schusswechsel am 7. Januar 2026:
In Minneapolis schoss ICE-Agent Jonathan E. Ross auf die 37-jährige US-Bürgerin Renee Nicole Good, die in ihrem Auto saß. Good, eine Mutter von drei Kindern und Aktivistin in einer Anti-ICE-Gruppe, starb an den Verletzungen. Videos zeigen den Vorfall aus mehreren Winkeln, aber die genaue Abfolge vor dem Schuss ist unklar. Zeugen berichteten, dass ein Arzt am Ort war, aber von Agenten zurückgehalten wurde, und eine Ambulanz durch ICE-Fahrzeuge blockiert war. Dies führte zu landesweiten Protesten und einer Untersuchung durch das FBI. Ähnliche Schussvorfälle ereigneten sich kurz darauf in Portland und erneut in Minnesota.Position der Bundesregierung und ICE
Die Trump-Administration und das DHS vertreten die Ansicht, dass die Operation notwendig ist, um „die schlimmsten Kriminellen“ zu entfernen und Communities zu schützen. Sie berichten von über 1.300 % mehr Angriffen auf Agenten seit 2025, einschließlich 66 Fahrzeugangriffen, und führen dies auf anti-ICE-Rhetorik lokaler Politiker zurück. Der Schuss auf Good wird als Selbstverteidigung dargestellt: Sie habe versucht, den Agenten zu überfahren, was durch Ross‘ frühere Verletzung in einem ähnlichen Vorfall untermauert wird. ICE betont Professionalität und dass Verhaftungen auf Haftbefehlen basieren, nicht auf Rasse. Sie kritisieren Minnesota für das Horten von Kriminellen durch Sanctuary-Politiken und berichten von Erfolgen wie der Verhaftung von Pädophilen und Drogenhändlern.
Position der lokalen Behörden und Aktivisten in MinnesotaGouverneur Tim Walz, Bürgermeister Jacob Frey und Gruppen wie der Immigrant Law Center of Minnesota (ILCM) sehen die Operation als rassistisch und islamophob, gezielt gegen somalische Communities. Sie berichten von racial profiling, Fehlverhaftungen US-Bürger, übermäßiger Gewalt (z. B. Chokeholds, Pfefferspray) und Störung des Alltags, einschließlich in Schulen. Der Schuss auf Good wird als unnötig und möglicherweise Mord dargestellt; Videos zeigten, dass sie vom Agenten wegsteuerte, und medizinische Hilfe wurde verzögert. Sie fordern den Abzug von ICE, eine unabhängige Untersuchung und betonen, dass die Operation Terror und Chaos schafft, ohne echte Bedrohung zu adressieren. Walz hat die Nationalgarde mobilisiert und fordert, dass der Bund Minnesota „in Ruhe lässt“. Aktivisten organisieren Widerstand, um Nachbarn zu schützen, und kritisieren die Eskalation durch Bundesagenten
- Für die radikaleren Aktivistinnen ist es natürlich interessant jetzt aus der getöteten Frau Good einen neuen George Floyd Moment zu machen, ungeachtet der weiteren Ermittlungen. Wenn das gelingt, dann können sie ihre Organisation ausbauen und erheblichen Zuwachs bekommen.
Es wird interessant, ob eine weiße Frau und Mutter (wenn auch wohl in einer lesbischen Beziehung) da ausreicht, noch dazu bei einem Thema wie Einwanderung. Kann man sie ähnlich zur Galionsfigur einer Bewegung ausbauen? Floyd stand für Polizeigewalt gegen Schwarze und das gerade weil sie schwarz waren. Das wird bei Good schwieriger, schlicht weil sie weiß ist und auch weil sie eine Frau ist. Weiße Frauen dürften überaus selten erschossen werden, wenn ich es richtig in Erinnerung habe sind sie sogar die Gruppe mit der niedrigsten Rate tödlicher Polizeigewalt unter den Geschlechter-Race-Gruppen. Man könnte von „white female Privilege“ sprechen. Noch dazu verkörpert sie genau den Fall, der ansonsten immer angeführt wird, wenn es um Polizeigewalt geht: „Wenn dich ein Polizist (oder andere Beamte wie ICE) auffordern auszusteigen, dann mache das, mache keine schnellen Bewegungen, verhalte dich kooperativ und dir passiert nichts“.
Aber immerhin, sie ist eine Mutter, sie hatte (was im Netz oft betont wurde) Stofftiere in ihrem Handschuhfach von ihren Kindern, sie war eine Frau, man kann vielleicht daran arbeiten, dass niemand mehr sicher ist und die Monster sogar eine Frau erschießen (wie gehen sie dann erst mit anderen um?)
Natürlich werden gleichzeitig auch die ICE-Mitarbeiter jetzt vorsichtiger vorgehen müssen, weil das Klima aufgestachelt ist und sie evtl noch mehr Angriffe gegen sich haben könnten und dazu noch weitere Todesfälle vermeiden sollten. - Auf der anderen Seite wird es die „Law and Order“ Seite um Trump für sich ausschlachten wollen: Einmal können sie auf eine abschreckende Wirkung setzen und das könnte bereits den Widerstand verringern. Die Parole „Fuck around and find out“ oder kurz „Fafo“ wird ja gern im Trump-Umfeld genutzt. Dazu können sie anführen, dass hier „linke Spinner“ vor nichts zurückschrecken um die Durchsetzung der Politik Ausländer abzuschieben, hier gerade auch Somalier, die gerade durch falsche Kinderbetreuungsstätten, bei denen man staatliche Leistungen abgegriffen hat, aufgefallen sind.
Sie können deutlich machen, dass eben nur mit ihnen solche Mißstände beendet werden und die radikalen Linken dagegen nicht ankommen können. Sie werden gerade betonen, dass die ICE-Mitarbeiter beständig unter Angriff sind und damit entsprechend noch härtere Maßnahmen rechtfertigen. Sie können ebenfalls ein Feindbild ausbauen, dann eben in Bezug auf Good die Aktivistin, die mehrere 100 Meilen von ihrem Wohnort hergefahren ist um ICE zu behindern und dabei ihre Kinder zurückgelassen hat und sich für unangreifbar hielt und so zu Hass aufgestachelt war, dass sie meinte sogar einen ICE Beamten überfahren zu können oder jedenfalls keine Rücksicht auf ihn nehmen zu müssen ohne das ihr was passiert. - Der Vorfall kann also von beiden Lagern gut verwendet werden und wird die Graben ggfs noch einmal vertiefen. Mal sehen ob der linken eine Aktivierung gelingt und was dann die Gegenmaßnahme ist.