Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

„Männer tendieren stärker dazu, ihrem Leid einen Sinn zu geben, während Frauen stärker dazu tendieren, ihr Leid aus der Welt zu schaffen.“

Ein Tweet, den ich ganz interessant fand und den ich daher mal hier zur Diskussion stellen möchte:

These: Männer sind tendenziell eher abrahamitisch, Frauen eher buddhistisch, wenn es um Bedürfnisse und vor allem das Leid geht.

Männer tendieren stärker dazu, ihrem Leid einen Sinn zu geben, während Frauen stärker dazu tendieren, ihr Leid aus der Welt zu schaffen.

Beide wissen, dass bei egal welchem Empfinden und Zustand Leid involviert ist oder sich hinter der nächsten Ecke befinden kann.
Männer sind jene, die das Leid als gegeben hinnehmen und versuchen, diesem Herr zu werden, indem ein Sinn geschaffen wird. Das gilt auch bei Suizid.
Frauen sehen das Leid als etwas Widerspenstiges, Abzuschaffendes. Als emotionale Wesen sind sie prädestinierter, Leid zu erleben, wodurch sie weitaus eher dazu neigen, ihre eigene Existenz mit Leid gleichzusetzen. Selbst Freude & Liebe werden abgelehnt, wenn Leid auf sie folgt.
Männer sehen/erhoffen sich in Frauen gewissermaßen einen bedeutsamen Sinn für ihr Leid, Frauen in Männern eine Linderung ihres Leides. Da diese Dynamik aufgebrochen wurde, geben sich beide immer seltener dem anderen hin und gehen andere Wege zur Erfüllung ihrer Bedürfnisse.
Männer ziehen sich viel eher zurück, da sie wissen, dass das Leid Teil ihres Daseins ist, weswegen sie auch seltener darüber mit anderen reden. Frauen hingegen streben initial nach einer Loslösung, können aber nicht transzendieren, weswegen das Soziale der irdische Plan B ist.
Die meisten Gespräche sind in ihrem Kern Gejammer. Wer viel redet, jammert zwangsläufig weitaus häufiger. Darum sagt man auch, dass Reden Silber und Schweigen Gold ist. Sinn und Zweck des Sozialen ist für die meisten die Hoffnung auf eine Loslösung vom Leid durch Gejammer.
Klingt alles natürlich interessant, aber auch sehr allgemein. Ist da was drin, was interessant ist?