The Red Pill

Groupielogistik

Ein Artikel kommt zu einer erschreckenden Erkenntnis:

Bestellt uns doch mal fünf, sechs Groupies“

Goldene Einlassbänder und Sex im Tourbus: In der Musikbranche soll es Muster geben, um Frauen für Sex zu rekrutieren. Insider berichten von fragwürdigen Praktiken dort.
Ich finde es nach wie vor erstaunlich, dass die Leute verwundert sind, das da eine Logistik dahinter steckt:
  • Frauen wollen mit Männern mit viel Status schlafen, und Musiker großer Bands stehen da sehr weit oben
  • Die Musiker wollen (zumindest zum Teil) mit jungen attraktiven Frauen Sex haben
  • Groupies für Hochstatus-Celebrities sind einer der wenigen Fälle, bei dem ein Überangebot von Frauen, die Casual Sex mit den Männern haben wollen

Daraus ergibt sich nahezu Zwangsläufig eine gewisse Logistik.

  • Die Frauen die tatsächlich einfach so Sex mit der Band haben wollen (im folgenden Groupies) müssen von den Frauen abgesondert werden, die das nicht wollen
  • Sie sollten dabei /vorher Vorsortiert werden nach den Vorlieben der Musiker (meinetwegen bei klassischen Vorlieben Dicke und zu alte Groupies werden aussortiert, sofern sie nicht aus anderen Gründen interessant sind)
  • Die Frauen müssen bereit gehalten werden für den Moment wenn der Musiker Zeit hat und bis dahin bei Laune gehalten werden.
  • Dann muss der Musiker aus der Vorauswahl eine eigene Auswahl treffen.
  • Dann muss ein Raum für Sex bereit stehen.
  • Schließlich müssen die Frauen mit denen keiner Sex hatte wieder raus ebenso wie die Frauen, mit denen man Sex hatte.
  • Hier bietet sich eine „Zweitverwertung“ an: Wenn der Musiker sie nicht wollte, sie aber anscheint für Sex einfach so zu haben sind und schon mal da sind, dann wollen sie ja vielleicht auch mit jemanden aus der Nähe der Band Sex haben (ggfs mit dem Versprechen, dass man sie das nächste Mal näher an die Band bringt). Es mag sich anbieten die Frauen, die mit dem Musiker Sex hatten besonders zu behandeln, damit sie das Erlebnis positiver bewerten.