Regeln für das Ausgehen mit meiner Tochter / meinem Sohn

Ich wurde auf „elterliche Ausgehregeln“ hingewiesen, die aus meiner Sicht wunderbar den Klischees entsprechen:


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11 Gedanken zu “Regeln für das Ausgehen mit meiner Tochter / meinem Sohn

  1. Die Regeln für den Sohn sind Bullshit. Normalerweise erwarten Eltern (was ich kenne), dass man seine Frau versorgt und wie Bräunig sagt „finanziell bespaßt“. Die Eltern der meisten Frauen wollen auch ein „ATM“. Ist eohl eher lahme Trittbrettdahrerei einiger Deppen zu den Tochtersprüchen.

  2. So etwas lässt mich immer schaudern… Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn man mir vorsichtshalber gleich das Schlimmste unterstellt. Sei es in einer solchen Konstellation, oder nur unter Freunden.
    Mir erzählte mal jemand stolz, als eine Bekannte von ihm einen neuen Freund hatte, hätten er und Kumpels den gleich mal beiseite genommen und erklärt, wenn er ihr das Herz bräche, brächen sie ihm die Knochen.
    – Hätte man das mit mir gemacht, hätte ich vor aller Augen meiner Freundin gesagt, dass ich mit diesen Leuten leider nichts zu tun haben will. Sie darf gern weiter mit ihnen befreundet sein, aber ich pflege nicht, mich mit Leuten zu umgeben, die mich einfach ins Blaue hinein mal bedrohen.
    Wäre vielleicht gleich das Beziehungsende, aber vielleicht hätte das die Freundschaft zu diesen anmaßenden Maulhelden auch getrübt.

    Hatte früher mal einen (wegen zeichnerischen Unvermögens vertuschten) Comic, bei dem jemand eine Frau bei ihrer Familie zum Date abholt. Als sie gerade im Nebenzimmer ist, nimmt ihn der Vater beiseite:
    „Nur, dass du es weißt: Wenn du meinem kleinen Mädchen weh tust, tu ich dir weh!“
    Worauf unser Held antwortet:
    „Und nur, dass Sie es wissen: Wenn Sie auf den Spielplatz gehen und Ihr Ding einem Kind zeigen, ruf ich die Bullen. – Hey, was gucken Sie so? Ich denke, wir spielen eine Runde Unterstellungen machen!“

    • das zählt, nicht, kannst hier nicht mitdiskutieren, mindestens 2/3 der Heteros kriegen diese einfache menschliche Logik nicht hin.
      Und zu den Anderen, ja diese Aufpasser-Pseudo-Machos sind ätzend, diese selbsternannten (?) Wachhunde der Frauen/Töchter.
      Tolles Ego, wenn es sich ausschließlich daraus speist der Wachhund eines weiblichen Wesens zu sein.

      Natürlich würde auch ich Frauen zu denen ich eine persönliche positive Beziehung habe vor Gefahren beschützen*, von wirklich guten kann man das aber auch umgekehrt erwarten. Ich gestehe ihnen aber auch Eigenverantwortung zu. Das ist aber bei manchen Frauen ein heikles Thema, wann sie die haben wollen, und wann sie die mal fix abgeben wollen.

      (*Exkurs:aber nicht jede x-beliebige, nur weil sie eine Frau ist. Viele Frauen erwarten aber gerade dass auch von ihren Männern, als so eine Art Shit Test, ist der wirklich bereit sich besinnungslos für eine Frau zu opfern, kann aber auch schnell mal zur Eifersucht führen, ganz schmaler Grat.)

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